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  • Attentat in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet heute in Anwesenheit von Emmanuel Macron statt

    Attentat in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet heute in Anwesenheit von Emmanuel Macron statt

    Die religiöse Zeremonie wird auf dem Place des Héros auf einer Großleinwand übertragen. Ein großer Teil des Zentrums von Arras ist von umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen betroffen. Mit großer Anteilnahme und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wird die Stadt Arras dem ermordeten Lehrer Dominique Bernard die letzte Ehre erweisen. Dominique Bernard wurde am vergangenen Freitag vor seinem Gymnasium bei einem Attentat getötet. Die Beerdigung des 57-jährigen Französischlehrers beginnt am Donnerstag, den 19. Oktober, um 10 Uhr in der Kathedrale von Arras (Pas-de-Calais). Die religiöse Zeremonie wird vom Bischof von Arras, Olivier Leborgne, geleitet und auf einer Großleinwand auf der Place des Héros am Fuße des Belfrieds der Stadt übertragen. Bei der Zeremonie wird Emmanuel Macron anwesend sein. Er wird von seiner Frau Brigitte sowie Bildungsminister Gabriel Attal begleitet. Frédéric Leturque, der Bürgermeister von Arras, kündigte gegenüber dem Sender Franceinfo an, dass das Staatsoberh…

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  • Die seit 2019 im Iran festgehaltene französisch-iranische Forscherin Fariba Adelkhah wieder in Frankreich.

    Die seit 2019 im Iran festgehaltene französisch-iranische Forscherin Fariba Adelkhah wieder in Frankreich.

    Vier Franzosen werden weiterhin im Iran festgehalten, ebenso wie mehrere Dutzend Menschen aus anderen westlichen Ländern. Die französisch-iranische Wissenschaftlerin Fariba Adelkhah, die 2019 im Iran wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit festgenommen und im Februar dieses Jahres freigelassen wurde, aber nicht ausreisen durfte, ist endlich wieder in Frankreich, wie das Institut für politische Studien in Paris am Mittwoch, dem 18. Oktober, bekannt gab. „Nach viereinhalb Jahren Freiheitsentzug bin ich nun wieder in Frankreich“, äusserte die Wissenschaftlerin in einer Erklärung ihres Unterstützungskomitees und dankte „aus tiefstem Herzen der französischen Diplomatie“ und all jenen, die zu ihrer Freilassung beigetragen hatten. Fariba Adelkhah, die sich im Institut für politische Studien (Sciences Po) auf Schiismus und den postrevolutionären Iran spezialisiert hat, war 2019 in Teheran festgenommen und 2020 wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit zu fünf Jahren Haft verurteilt worden….

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  • Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Keine Region Frankreichs wird am Donnerstag, dem 19. Oktober, von Regenschauern, Wolken und teilweise starken Winden verschont bleiben. Sechs Departements im Südosten wurden für morgen unter Regen- und Überschwemmungswarnung Orange gesetzt, da der Sturm Aline am Donnerstagabend im Süden Frankreichs eintreffen wird.

    Regenschauer, unruhiges Wetter aber immer noch mild. In allen Regionen Frankreichs wird es am Donnerstag, dem 19. Oktober, unruhiges Wetter geben, das sowohl durch das Tief Babet, das am Mittwoch über den Atlantik kam, als auch durch die noch andauernde Cevennen-Episode beeinflusst wird.

    Das erwartete Wetter am Donnerstagmorgen
    In den Pyrenäen entwickeln sich Schauer und der Südwind weht in Spitzen bis zu 90 km/h. Auf den Gipfeln der Cevennen setzt sich die Cevennen-Episode, die am Mittwoch begann, mit starken Regenschauern fort. Die ersten übervollen Flüsse wurden am Mittwochabend beobachtet.

    Heute Morgen erstreckten sich die Regenschauer von der Ardèche bis zum Jura. In der Region PACA und im Westen Korsikas ist das Wetter unbeständig. Der Wind aus Süd bis Südost weht über dem Golf du Lion und im Rhonetal mit Spitzenwerten von 60 bis 70 km/h. Weiter nördlich werden vom Nordwesten bis zur Hauts-de-France und der Auvergne Schauer erwartet.

    Die Tiefstwerte liegen zwischen 9°C und 14°C in der Nordhälfte, 13°C bis 17°C im Süden und bis zu 18 bis 19°C an der Mittelmeerküste.

    Die Vorhersage von Météo France für Donnerstag, den 19. Oktober 2023.

    In der Region Languedoc und Roussillon ist für den Donnerstagnachmittag eine vorübergehende Wetterberuhigung angekündigt. In der Nouvelle-Aquitaine und Midi-Pyrénées wird der Himmel bewölkt bleiben. Schauer und Gewitter werden am späten Nachmittag eintreffen. In den Pyrenäen werden die Windböen in den Höhenlagen bis zu 100 km/h betragen.

    Das Regenschauer werden sich von der Auvergne bis zu den Ardennen erstrecken. In den Regionen Rhône-Alpes und Paca wird der Wind stark wehen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h.

    Meteo France erwartet 21°C in Rodez, 23°C in Tarbes, Pau, Agen und Narbonne, 24°C in Toulouse, Auch, Montauban, Cahors und Carcassonne, 25°C in Castres und Foix, 26°C in Albi.

    Für den Abend werden im Var, in den Südalpen und im Westen Korsikas stärkere Regenfälle erwartet. In der ersten Nachthälfte ziehen sich mediterrane Regenbänder von den Südalpen bis zum nördlichen Languedoc und der Region Drôme-Ardèche. Das Regenband wird eine breite Westhälfte Frankreichs betreffen.

    An der Küste des Languedoc und der Region Rhône-Alpes nimmt der Südwind zu und erreicht in der Spitze 90 und lokal sogar 100 km/h, bis zu 110 km/h in den östlichen Pyrenäen. Météo France hat für Freitag folgende sechs Departements unter Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt: Alpes-Maritimes, Var, Bouches-du-Rhône, Hautes-Alpes, Alpes de Haute-Provence und Corse-du-Sud.

    Für Samstag, den 21. und Sonntag, den 22. Oktober, sieht es weniger turbulent aus, aber das Wetter bleibt unbeständig mit immer noch häufigen Regenschauern. Am Sonntag wird das Wetter besser – aber mit sinkenden Temperaturen.

  • Terrorismusgefahr in Frankreich: Bombendrohungen häufen sich – 11 Flughäfen evakuiert

    Terrorismusgefahr in Frankreich: Bombendrohungen häufen sich – 11 Flughäfen evakuiert

    Elf französische Flughäfen mussten am Mittwoch, 18. Oktober, nach falschen Bombendrohungen evakuiert werden. Mehrere Bildungseinrichtungen und Touristenorte waren ebenfalls betroffen.

    Am Mittwoch, dem 18. Oktober, wurden in Frankreich 11 Flughäfen aufgrund von Bombendrohungen evakuiert. In Toulouse (Haute-Garonne) warteten Hunderte von Passagieren stundenlang auf Entwarnung. Im Schloss Versailles (Yvelines) gab es den dritten Alarm seit Samstag, 14. Oktober, was zu einer weiteren vollständigen Evakuierung des Geländes führte. Die Polizei musste am Mittwoch eingreifen, nachdem eine Morddrohung auf iner digitalen Plattform gepostet worden war.

    Nach Angaben der Polizei stammten die Fehlalarme meist von Minderjährigen. Die Anrufe und Posts werden jedes Mal zurückverfolgt. „Wir können die Telefonnummer herausfinden und laden die Person auf das Kommissariat vor“, erklärt Vincent Oberlin von der Polizei Paris auf dem Sender France 2. Die strafrechtliche Verfolgung solcher falschen Bombendrohungen erfolgt systematisch. Eine Frau wurde wegen einer falschen Bombendrohung gegenüber einem Gymnasium am Dienstag, dem 17. Oktober, zu acht Monaten Gefängnis verurteilt. Das maximale Strafmaß beträgt zwei Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 30.000 Euro.

  • Ukraine-Krieg: „Sea Baby“ – neue experimentelle Waffe Kiews könnte die Lage im Schwarzen Meer verändern

    Ukraine-Krieg: „Sea Baby“ – neue experimentelle Waffe Kiews könnte die Lage im Schwarzen Meer verändern

    Kiew gab bekannt, dass es zwei russische Kriegsschiffe im Schwarzen Meer zerstört habe. Könnte das Auftauchen einer neuen „experimentellen Waffe“ die Karten in diesem Krieg neu mischen?

    Könnte sich das Kräfteverhältnis im Schwarzen Meer ändern? Obwohl Moskau über eine der stärksten Flotten der Welt verfügt, ist es den Ukrainern in letzter Zeit gelungen, mehrere russische Kriegsschiffe unschädlich zu machen, wie der Sender TF1Info berichtet. Vor allem eine Korvette vom Typ Bujan und ein Patrouillenboot der Wassili-Bykow-Klasse wurden von „Sea Baby“ schwer getroffen.

    Was ist „Sea Baby“?
    „Sea Baby“ ist eine Marine-Oberflächen-Drohne. Dieses unbemannte Fluggerät wird für gezielte Schläge auf mittlere und lange Distanzen ferngesteuert. Es kann bis zu 850 kg Sprengladungen tragen, wie TF1Info berichtet.

    Bei dieser Art Drohne soll es sich laut der ukrainischen Armee um eine neue, experimentelle Waffe handeln.

    Die Waffe wurde vollständig vom ukrainischen Geheimdienst (SBU) ohne jegliche westliche Beteiligung entwickelt. „Diese Drohnen werden in einer unterirdischen Produktionsanlage auf dem Territorium der Ukraine hergestellt“, kommentierte der Leiter des SBU, Wassyl Malyuk, gegenüber dem US-Sender CNN. Malyuk hatte auch gegenüber dem Guardian erklärt, dass „Sea Baby“ die Waffe sei, die bei dem Angriff auf die Kerch-Brücke, die die Halbinsel Krim mit Russland verbindet, im Juli letzten Jahres eingesetzt wurde.

  • Gericht setzt Verbot von Lebensmittelverteilungen im Norden von Paris aus

    Gericht setzt Verbot von Lebensmittelverteilungen im Norden von Paris aus

    Die Polizeipräfektur von Paris hatte am 10. Oktober einen Erlass veröffentlicht, der die Lebensmittelverteilung für einen Monat an neun Straßen in Paris untersagte. Das Verwaltungsgericht von Paris setzte am Dienstag, dem 17. Oktober, die Verordnung der Pariser Polizeipräfektur über das Verbot von Lebensmittelverteilungen in bestimmten Vierteln des 10. und 19. Arrondissements der Hauptstadt aus. In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung vertrat die Richterin in ihrer einstweiligen Verfügung die Ansicht, dass „ein ernsthafter Zweifel an der Notwendigkeit der vom Polizeipräfekten ergriffenen Maßnahme zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung besteht“. Am Dienstag, dem 10. Oktober, hatte die Pariser Polizeipräfektur einen Erlass veröffentlicht, der die Lebensmittelverteilung für einen Monat (vom 10. Oktober bis zum 10. November) in einem beliebten Viertel im Norden von Paris untersagte. Das Gebiet betraf neun Straßen rund um die U-Bahnen Stalingrad und Jaurès. Dort, so die Poli…

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  • Drei junge Gymnasiasten aus Südfrankreich wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ verhaftet

    Drei junge Gymnasiasten aus Südfrankreich wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ verhaftet

    Nachdem sie in sozialen Netzwerken und bei ihren Klassenkameraden entsprechende Nachrichten gepostet hatten, wurden drei junge Teenager von der Gendarmerie in Muret (Haute-Garonne) festgenommen.

    Drei Schüler des Gymnasiums Pierre d’Aragon in Muret im Departement Haute-Garonne werden wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ strafrechtlich verfolgt. Die gerade einmal 15 Jahre alten jungen Männer wurden am Dienstagnachmittag, dem 17. Oktober, einem Jugendrichter vorgeführt. Es wird erwartet, dass sie in Kürze vor Gericht gestellt werden.

    Anfang letzter Woche, wenige Tage nach dem Angriff der Hamas in Israel, hatten die drei Jugendlichen in Posts auf den sozialen Netzwerken die Hamas verteidigt und gelobt. In den sozialen Netzwerken und auf der speziell für ihre Klasse eingerichteten Instagram-Seite sollen die drei Minderjährigen beispielsweise Bilder der Terrororganisation IS verbreitet haben, bevor sie drohten, selbst eine Tat zu begehen.

    Andere Schüler, die die besorgniserregenden Posts gelesen hatten, meldeten dies sofort den Mitarbeitern der Schule. Am Freitag, dem 13. Oktober, nach dem Tod des Lehrers Dominique Bernard in Arras (Pas-de-Calais) wurden die Posts bei der Gendarmen der Forschungsbrigade in Muret zur Anzeige gebracht. Aufgrund des aktuellen Kontexts nahmen die Gendarmen die drei Jugendlichen am Montag fest.

    Im Polizeigewahrsam gaben die Jugendlichen zu, die Texte gepostet zu haben. Sie sagten, dass sie ihre Nachrichten lediglich geschrieben hätten, um zu provozieren und „Humor“ zu zeigen. Die Ermittler zeigten sich von diesen Erklärungen allerdings nicht überzeugt. Noch weniger der Staatsanwalt, der beschloss, die drei nun vor Gericht zu bringen.

    Auch wenn die drei Verdächtigen keine Vorstrafen haben, werden ihre Persönlichkeitsprofile von den Ermittlern genauestens untersucht. In der Zwischenzeit könnten gegen die drei Gymnasiasten der 10. Klasse innerschulische Disziplinarmaßnahmen ergriffen werden.

  • Ardèche: Zusammenstöße zwischen Umweltschützern und Mönchen und Nonnen auf einer Baustelle

    Ardèche: Zusammenstöße zwischen Umweltschützern und Mönchen und Nonnen auf einer Baustelle

    In der Ardèche kam es am Montag, den 16. Oktober, zu handgreiflichen Zusammenstößen zwischen Umweltschützern und Nonnen. Die Umweltschützer wollten ein Bauvorhaben stoppen, das von einer religiösen Gemeinschaft in Angriff genommen worden war.

    In Saint-Pierre-de-Colombier (Departement Ardèche) zögert eine Ordensschwester am Montag, dem 16. Oktober nicht, einen Umweltschützer sehr resolut zu Boden zu stoßen. Ein Zeichen einer großen Spannung. Auf der einen Seite stehen Aktivisten, die den Bau eines großen religiösen Komplexes verhindern wollen. Auf der anderen Seite steht eine religiöse Gemeinschaft, die entschlossen ist, den Bau fortzusetzen. Das Bauvorhaben wird von den Umweltschützern kritisiert. „Das ist eine Baustelle, die illegal ist. Die Genehmigung hätte nie erteilt werden dürfen. Sie sind dabei, eine geschützte Art zu vernichten, die hier festgestellt wurde“, versichert eine Aktivistin gegenüber dem Sender France 2.

    Für die Mitglieder der Religionsgemeinschaft wird alles ordnungsgemäß durchgeführt. „Alle Genehmigungen wurden erteilt, sei es auf der Ebene der Stadtplanung, der Baugenehmigung, sei es auf der Ebene der Umwelt. Es gibt keine Probleme. Alles wurde überprüft“, bestätigt Bruder Clément-Marie, Mitglied der Missionarsgemeinschaft Unserer Lieben Frau.

    Das Tauziehen begann bereits im Jahr 2018. Zunächst ging es um eine riesige Kapelle mit 3.500 Sitzplätzen. Nach Ansicht des Bistums ist das Projekt überdimensioniert. Die Gemeinde soll sich auf die Gebäude beschränken, die für die Zahl von Pilgern vorgesehen sind, die auf Notre-Dame des Neiges zum Beten. erscheinen. Nach Angaben von Umweltschützern bedroht die Baustelle auch nach der Verkleinerung eine geschützte Pflanzenart, die Reseda de Jacquin. Die Präfektur der Ardèche will nun die verschiedenen Parteien am kommenden Donnerstag zu Gesprächen an einen Tisch bringen.

  • Linksbündnis Nupes am Rande des Zusammenbruchs: Gibt es bald eine neue Linkskoalition in Frankreich?

    Linksbündnis Nupes am Rande des Zusammenbruchs: Gibt es bald eine neue Linkskoalition in Frankreich?

    Die Äußerungen von Danielle Obono (La France Insoumise), die am Dienstag, dem 17. Oktober, die Hamas als Widerstandsbewegung bezeichnete, haben die Spannungen innerhalb der Linken verstärkt. Das Linksbündnis Nupes scheint mehr denn je vor einem Bruch zu stehen. Hinter den Kulissen wird angeblich über eine neue Struktur der Linksopposition in Frankreich nachgedacht. Am Dienstag stand Frankreich noch unter dem Eindruck des Anschlags in Brüssel, als die LFI-Abgeordnete Danielle Obono auf dem Sender Sud Radio sagte: „Ja“, die Hamas sei „eine Widerstandsbewegung, die sich als solche definiert“. Die Kritik folgte umgehend und kam von allen Seiten. Innenminister Gérald Darmanin befasst sogar einen Staatsanwalt „wegen Verherrlichung des Terrorismus“. Innerhalb des Linksbündnisses Nupes gleicht die Schockwelle jedoch einem Tsunami. „So, jetzt reicht’s“, rief Marine Tondelier, die Chefin der Umweltschützer. Der provokative Satz der LFI-Abgeordneten aus Paris hat die linbken Parteien Frankreichs …

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  • Innenminister Darmanin: Ex-Nationalspieler „Karim Benzema steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft“

    Innenminister Darmanin: Ex-Nationalspieler „Karim Benzema steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft“

    Der französische Innenminister war am Montag, dem 16. Oktober, Gast in der Sendung des Journalisten Pascal Praud auf dem Sender CNews. Die Bemerkung des Innenministers blieb in Frankreich weitgehend unbemerkt. In Spanien, dem Land, in dem Karim Benzema 14 Jahre lang lebte, fand sie jedoch ein gewisses Echo. Die Sporttageszeitung Marca zum Beispiel veröffentlicht das Thema am Dienstagabend, dem 17. Oktober, auf der Titelseite ihrer Online-Ausgabe: „Französischer Innenminister behauptet, Benzema habe Verbindungen zu einer terroristischen Gruppe.“ Der ehemalige Fußballer der französischen Nationalmannschaft (2007-2022) und von Real Madrid (2009-2023) stand im Mittelpunkt einer Äusserung von Gérald Darmanin am Montag, dem 16. Oktober, in einer Sendung des französischen Fernsehsenders CNews. Der Innenminister wurde von Pascal Praud unter anderem zu der Unterstützung Karim Benzemas, der derzeitig für Al-Ittihad in Saudi-Arabien spilet, für die Bewohner des Gazastreifens befragt, deren Gebiet…

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