Autor: Nachrichten

  • Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe  – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Die Karibikinsel und französisches Überseedepartement Guadeloupe wurde am Samstag unter Warnstufe „Violett“ wegen des Hurrikans Tammy gestellt. Eine Ausgangssperre wurde verhängt.

    Starke Winde, sintflutartige Regenfälle und eine strikte Ausgangssperre: Die Karibikinsel Guadeloupe hat sich verbarrikadiert, nachdem am Samstag, den 21. Oktober, die höchste Warnstufe wegen des herannahenden Zyklons Tammy ausgerufen wurde.

    Der Präfekt der Region, Xavier Lefort, kündigte an, dass die Zyklonwarnung ab 9.30 Uhr (15.30 Uhr in Paris) „angesichts der Verschlechterung der Wetterlage“ von rot auf violett erhöht wurde.

    Diese Warnstufe, die höchste auf der Skala, betrifft „Phänomene mit extrem starken Auswirkungen und einer unmittelbaren und sicheren Gefahr“ für die Menschen, betonte die Präfektur. Unter diesen Bedingungen „fordert der Präfekt die Bevölkerung auf, sich in den Häusern einzuschließen und alle Empfehlungen der Behörden zu befolgen“.

    Die Insel La Désirade, die östlich von Grande-Terre liegt, befindet sich „mitten im Herzen“ der Flugbahn von Tammy. Die Warnstufe „Violett“ ist mit einem Ausgehverbot für die rund 380.000 Einwohner von Guadeloupe verbunden.

    Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in Häusern und Schutzräumen zu bleiben, sich in den sichersten Raum jeder Wohnung zu begeben und das Telefon nur zu benutzen, wenn es unbedingt notwendig ist.

  • Israel-Hamas: Rund 50 Franzosen im Gazastreifen blockiert

    Israel-Hamas: Rund 50 Franzosen im Gazastreifen blockiert

    Das Aussenministerium in Paris gab bekannt, dass etwa 50 Franzosen aus dem Gazastreifen evakuiert werden möchten. Das Ministerium verhandelt mit Ägypten, um ihre Ausreise zu ermöglichen. Der Quai d’Orsay gab am Freitag, 20. Oktober bekannt, dass etwa 50 Franzosen die Ausreise aus dem Gazastreifen beantragt haben, zwei Wochen nach dem Beginn des Konflikts zwischen Israel und der Hamas am 7. Oktober. Das Außenministerium erklärt, die Ausreisewilligen stünden in Kontakt mit dem französischen Konsulat in Jerusalem. Frankreich verhandelt nun mit Ägypten, um die französischen Staatsbürger aus dem Kriegsgebiet herauszuholen. Die überwiegende Mehrheit dieser Franzosen befindet sich bereits im Süden des Gazastreifens. 30 französische Staatsangehörige in Israel getötet und sieben vermisstWie die internationale Redaktion von Radio France am Freitag, dem 20. Oktober, vom Außenministerium in Paris erfuhr, wurden bei den Angriffen der Hamas insgesamt 30 Franzosen getötet. Sieben Franzosen werden noc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Sturm Aline: Hohe Sachschäden in den Alpes-Maritimes

    Sturm Aline: Hohe Sachschäden in den Alpes-Maritimes

    Der Sturm Aline fegte am frühen Morgen über das Departement Alpes-Maritimes hinweg. Zum Glück gab es keine Todesopfer, aber es entstand hoher Sachschaden.

    In Saint-Martin-Vésubie (Alpes-Maritimes) riss ein kleiner Fluss, der sich in eine riesige Schlammlawine verwandelt hatte, am Freitag, dem 20. Oktober, Beton, Schutt und ganze Bäume mit sich. In der Stadt brach eine Brücke ein. Mehrere Straßen sind zerstört. Einige Wohnhäuser sind gefährdet. Etwa 250 Menschen wurden im Departement Alpes-Maritimes wegen des Sturms Aline evakuiert. Bei strömendem Regen und Windgeschwindigkeiten von fast 140 km/h hielten einige Äste von Bäumen nicht stand und stürzten auf Stromkabel. Bis zu 5.000 Haushalte waren daraufhin ohne Strom. Rettungskräfte versuchen seit Freitagvormittag, die Straßen wieder frei zu machen.

    Im Roya-Tal ist es unmöglich, in das Dorf Tende (Alpes-Maritimes) zu gelangen. Der Fluss ist über die Ufer getreten. Das Wasser ist in einige Häuser eingedrungen. Die Gemeinde war bereits vor drei Jahren von dem Sturm Alex schwer getroffen worden. Im gesamten Departement waren die Einwohner von der Präfektur per Handy-Broadcast angewiesen worden, in ihren Häusern zu bleiben. Die Schulen wurden geschlossen. Rund 1.000 Feuerwehrleute waren im Einsatz, ebenso über 500 Gendarmen. Für Betroffene wurden Unterbringungszentren eingerichtet. Am späten Freitagvormittag wurde die Warnstufe Rot wieder aufgehoben. Nach Angaben der Feuerwehr gab es glücklicherweise keine Opfer zu beklagen.

    In nur wenigen Stunden fiel in dieser Region die Regenmenge eines gesamten Monats.

  • Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Auch an diesem Freitag haben wieder 14 französische Flughäfen Bombendrohungen erhalten. Vier davon wurden vollständig evakuiert. Einige dieser Flughäfen hatten bereits am Mittwoch und Donnerstag solche Drohungen erhalten.

    Für Fluggäste und Flughafenpersonal folgte in dieser Woche ein Tag der Drohungen auf den anderen. Am Freitagmorgen gingen neue Bombendrohungen in vierzehn Städten ein: Bordeaux, Béziers, Lille, Beauvais, Tarbes, Nantes, Brest, Toulouse, Carcassonne, Lyon-Bron, Pau, Nizza, Biarritz und Rennes.

    Im Flughafen Tarbes-Lourdes-Pyrénées durchsuchten Gendarmen am Mittag die Räumlichkeiten, um alle Zweifel auszuräumen. Dennoch wurden die Passagiere und das Personal nicht evakuiert und der Standort bleibt laut Informationen der Zeitung La Dépêche geöffnet.

    Am heutigen Freitag wurden nur die Flughäfen von Bordeaux, Béziers, Biarritz und Rennes vollständig evakuiert. In Rennes wurde der Flughafen „als Vorsichtsmaßnahme“ evakuiert, wie die Präfektur von Ille-et-Vilaine mitteilte: „Um alle Zweifel auszuräumen, sind die Ordnungskräfte und eine Hundestaffel vor Ort“.

    In Biarritz wurden Mitarbeiter und Reisende evakuiert und Spürhunde der Nationalpolizei eingesetzt, wie France Bleu Pays Basque berichtete.

    Am Mittwoch und Donnerstag hatten bereits mehrere französische Flughäfen Drohungen per E-Mail erhalten, darunter Toulouse-Blagnac, Lille-Lesquin und Bordeaux-Mérignac. Vorsichtshalber waren diese Flughäfen vollständig evakuiert worden, wodurch der Flugverkehr über Stunden lahmgelegt wurde, bis die Sprengstoffexperten mit ihren Untersuchungen fertig waren. In keinem der Fälle wurden Sprengsätze gefunden.

    22 Ermittlungen seien zur Zeit im Gange, kündigte Justizminister Eric Dupond-Moretti an, der von „Kindern, kleine Spaßvögel“ sprach, die „keinen Sinn für Verantwortung“ hätten. „Wir können das nicht zulassen“, sagte der Justizminister. Er wiederholte, dass die Eltern „die finanziellen Folgen“ tragen müssten. Die strafrechtlichen Konsequenzen können bis zu zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe sein.

    Ein Mann, der im Verdacht steht, für die wiederholte Räumung des Schlosses von Versailles am Donnerstag verantwortlich zu sein, wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann, der an Schizophrenie leidet, arbeitslos ist und bei seinen Eltern lebt, wie der Sender BFMTV berichtet. Ausserdem wurde ein 16-jähriger Gymnasiast in Saint-Ouen-l’Aumône (Val d’Oise) wenige Stunden nach einer Bombendrohung in seiner Schule festgenommen. Die Polizei konnte ihn problemlos identifizieren, indem sie die digitalen Spuren der Drohbotschaft zurückverfolgte. Der 16-jährige befindet sich in Polizeigewahrsam.

  • Serienmörder Francis Heaulme erneut wegen eines Mordes aus dem Jahr 1989 angeklagt

    Serienmörder Francis Heaulme erneut wegen eines Mordes aus dem Jahr 1989 angeklagt

    Der wegen Mordes an 11 Personen bereits zu lebenslanger Haft verurteilte „Rucksacktourist“ wird eines zwölften Mordes an Jean-Joseph Clément verdächtigt, der im August 1989 im Departement Vaucluse begangen wurde. Francis Heaulme, gegen den wegen dieses Falles bereits vor Jahren ermittelt wurde, hatte 2002 eine Einstellung des Verfahrens erwirkt. Die französische Justiz hat den Fall nun aufgrund neuer Elemente wieder aufgenommen.

    Christine Clément kämpft seit 34 Jahren darum, den Mörder ihres Vaters hinter Gittern zu sehen. Jean-Joseph Clément, ein Landmaschinenreparateur, wurde am 8. August 1989 in Bédarrides in der Nähe von Avignon erschlagen. Er war 59 Jahre alt. An diesem Tag wurde der später als „Rucksacktourist“ bekannte Francis Heaulme einige hundert Meter vom Tatort entfernt von der Gendarmerie kontrolliert. Damals wurde er in diesem Fall strafrechtlich verfolgt. Er gesteht sogar den Mord, bevor er später seine Aussage widerruft und 2002 eine Einstellung des Verfahrens erwirkt.

    Die Justiz hat den Fall nun aufgrund des Auftauchens neuer Elemente wieder eröffnet.

    Für Christine Clément, die damals 32 Jahre alt war, ist die Wiedereröffnung des Falles ein erster Sieg. Sie erwartet nun, dass der Serienmörder auch für den Mord an ihrem Vater vor Gericht gestellt wird: „Zum ersten Mal wurde ich angehört. Ich habe nun wirklich die Hoffnung, dass Francis Heaulme für den Mord an meinem Papa vor Gericht gestellt wird. Ich sage mir, dass ich nicht umsonst gekämpft habe. Bis dahin hatte ich Betonmauern vor mir. Ich werde bis zum Ende weitermachen, ich werde nicht aufhören. Ich will eine Antwort auf all die Fragen, die ich mir seit 34 Jahren stelle: ob er gelitten hat, ob er sofort gestorben ist…. Ich will eine Antwort.“

    Nach Einstellung des ersten Verfahrens gingen leider einige Beweisstücke verloren. Die Anwälte von Christine Clément hoffen dennoch, dass genetische Analysen durchgeführt werden können. Die Fortschritte in der technischen und wissenschaftlichen Forensik sind ein Grund dafür, dass der Fall wieder aufgerollt wurde.

    Die Rechtsanwälte von Christine Clément sind der Ansicht, dass die Vorgehensweise bei diesem Mord anderen von Francis Heaulme begangenen Verbrechen sehr ähnlich ist: die Heftigkeit der Schläge, die heruntergelassene Hose des Opfers oder auch das Vorhandensein von Exkrementen in der Nähe des Tatorts. Für Rechtsanwältin Marine Allali ist es „unverständlich, dass diese Akte 2002 geschlossen wurde“.

    Heaulme bestreitet, der Täter zu sein.
    Da diese Einstellung des Verfahrens im Dezember 2002 von einem Untersuchungsrichter in Reims entschieden worden war, wurde der Fall auch in Reims wieder neu aufgerollt. Als der Serienmörder vor einem Monat von einem Richter in Reims angehört wurde, beteuerte er erneut, dass er nicht der Täter in diesem Verbrechen sei.

    Der 64-jährige Francis Heaulme, der bereist wegen elf Morden verurteilt wurde, verbüßt eine lebenslange Haftstrafe in der Zentralanstalt von Ensisheim im Département Haut-Rhin.

    Die Justiz nimmt nun nochmals die kriminelle Laufbahn des als „Rucksacktourist“ bekannten Serienmörders auf der Suche nach weiteren potenziellen Opfern genauestens unter die Lupe.

  • Radikalisierung: Laut Bildungsminister Attal stellen „mehrere Dutzend“ Minderjährige eine „Bedrohung“ dar

    Radikalisierung: Laut Bildungsminister Attal stellen „mehrere Dutzend“ Minderjährige eine „Bedrohung“ dar

    Als Gabriel Attal am Donnerstag auf France 2 interviewed wurde, meinte der französische Bildungsminister, dass manche „Schüler aus unseren Einrichtungen herausgenommen werden müssen“. Wie kann man nach den Morden an den Lehrern Samuel Paty und Dominique Bernard die Radikalisierung bestimmter Schüler verhindern? Für Gabriel Attal, der am Donnerstag, dem 19. Oktober in der Sendung „L’Evénement, l’interview“ auf dem Sender France 2 zu Gast war, müssen zunächst alle erdenklichen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um die Bildungsgemeinschaft zu schützen. Wenn Lehrer „Schüler melden, die potenziell eine Bedrohung darstellen, führt das Schutzprinzip dazu, dass man eine andere Lösung finden muss“. Der Bildungsminister will solche Jugendliche in Absprache mit dem Innen- und dem Justizministerium „aus unseren Schulen herausholen“. „Wir müssen an spezialisierte Strukturen denken“, denn „wir kämpfen nicht mehr mit gleichen Waffen“. Gabriel Attal sprach von „wahrscheinlich mehreren Dutzend“ Minderjä…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Nach Bombendrohungen im Schloss von Versailles: Die Besucher bleiben aus

    Nach Bombendrohungen im Schloss von Versailles: Die Besucher bleiben aus

    Das Schloss Versailles wurde in sechs Tagen viermal evakuiert. Bürgermeister François de Mazières fordert am Freitag auf dem sender Franceinfo diejenigen, die für diese „Dummheiten“ verantwortlich sind, auf, endlich damit aufzuhören. Besucher zögern, zum Schloss Versailles zu kommen, bedauert der Bürgermeister der Gemeinde, François de Mazières, am Freitag, dem 20. Oktober, auf dem Sender Franceinfo. Das Schloss musste viermal in sechs Tagen wegen falscher Bombendrohungen evakuiert werden. Wenn diese Vorfälle anhalten, „könnte das Auswirkungen auf die Besucherzahlen haben“, fuhr der Politiker fort. „Das stellt sehr große Probleme für den Betrieb des Schlosses dar“, erklärte François de Mazières, da die Besucher des Schlosses Versailles, oftmals Ausländer, ihre Reise schon lange vorher geplant und „ihre Zeitfenster gebucht“ haben. Zwischen 10.000 und 15.000 Menschen besuchen das berühmte Schloss täglich. „Das bedeutet finanzielle Verluste und Sorgen für die Tourismusbranche“, abgesehen …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Tourismus: Mehr als ein Drittel der Franzosen will in den Ferien zu Allerheiligen verreisen

    Tourismus: Mehr als ein Drittel der Franzosen will in den Ferien zu Allerheiligen verreisen

    Viele Franzosen planen, während der kommenden Herbstferien zu verreisen. Die Hoteliers rechnen laut Wirtschaftsministerium mit steigenden Belegungszahlen bis zum Jahresende.

    Der Tourismus in Frankreich dürfte in den nächsten Wochen auf Hochtouren laufen. Laut dem Wirtschaftsministerium wollen 36 % der Franzosen in den Allerheiligenferien (21. Oktober bis 6. November) ein paar Tage aus dem Alltag ausbrechen. Diese wenigen Ferientage werden vor allem Kurzurlaube sein, und das meist bei der Familie. Wegen einer sehr sonnigen Nachsaison und den Auswirkungen der Rugby-Weltmeisterschaft ist der Tourismus in Frankreich in Hochform und die Fachleute erwarten sogar ein Rekordjahr. Die Branche hat seit Januar fast 44,5 Milliarden Euro eingenommen, das sind fast fünf Milliarden mehr als im Jahr 2022.

    Auch Ausländer werden nach Frankreich kommen, und zwar deutlich mehr als im letzten Jahr zur gleichen Zeit. Tourismusfachleute rechnen mit 20% mehr Spaniern und Österreichern und fast ebenso vielen Briten. Sie rechnen auch mit 30% mehr Kanadiern und 15% mehr Japanern.

    Die Hoteliers reiben sich die Hände, da die erwarteten Auslastungsraten bis zum Jahresende um drei Prozentpunkte gestiegen sind. Diese Zahlen wurden zwar vom Wirtschaftsministerium vor den jüngsten Ereignissen im Ausland und in Frankreich erhoben, aber große Verhaltensänderung der Reisenden werden nicht erwartet.

    Der Preisanstieg wirft allerdings einen Schatten auf das Bild, die Preise stiegen um 20-30% im letzten Sommer und nochmal fast 10% zusätzlich im September. Das Wirtschaftsministerium appelliert an die Vernunft, da die Olympischen Spiele in Paris 2024 bevorstehen, und fordert die Branche auf, bei den Preisen nicht übermäßig aufs Gas zu treten.

    Auch der Preisanstieg bei der Vermietung von möblierten Wohnungen ist sehr deutlich. Die für Tourismus zuständige Ministerin Olivia Grégoire möchte, dass eine Beobachtungsstelle für die Preise „bis Ende des Jahres eingerichtet wird, damit die Verbraucher besser über die Preisschwankungen informiert werden können“. Diese Beobachtungsstelle solle „alle Kategorien touristischer Vermietungen, also sowohl möblierte Vermietungen als auch die klassische Hotellerie“ betreffen und auch nach den olympischen Spielen weiter bestehen.

  • Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Der französische Bildungsminister sagte ausserdem, dass „mehrere Dutzend“ der Urheber der falschen Bombendrohungen bereits festgenommen worden seien. Seit mehreren Tagen, insbesondere seit den Anschlägen in Arras und Brüssel, häufen sich die Bombendrohungen in französischen Schulen. Laut Bildungsminister Gabriel Attal, der am Donnerstag, dem 19. Oktober, Gast des Fernsehsenders France 2 war, „haben wir seit Schulbeginn 299 falsche Bombendrohungen, die an Bildungseinrichtungen gerichtet wurden, gezählt. Es waren allein heute 75“, sagte der Bildungsminister. Mehrere Dutzend Urheber solcher falschen Alarme „sind bereits festgenommen worden“, sagte der Minister. „Manchmal handelt es sich um elf-, zwölf-, dreizehn- oder vierzehnjährige Schüler“. Von der Welle der falschen Bombendrohungen in Frankreich sind jedoch nicht nur Bildungseinrichtungen betroffen. Flughäfen, Bahnhöfe, kulturelle Einrichtungen, sind ebenfalls gerne gewählte Ziele. „Es hat in den letzten 48 Stunden 18 Festnahmen durch…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französisches Innenministerium lässt Risiken für Parlamentarier durch „terroristische Bedrohung“ bewerten

    Französisches Innenministerium lässt Risiken für Parlamentarier durch „terroristische Bedrohung“ bewerten

    Französische Parlamentarier könnten laut Innenminister Gérald Darmanin „Gegenstand von böswilligen Handlungen oder Drohungen“, werden. Das französische Innenministerium richtete ein Schreiben an die Polizeipräfekten der Departements, in dem es diese „im derzeitigen Kontext“ auffordert, die Risiken für Parlamentarier zu bewerten. In diesem Rundschreiben, das an die Polizeipräfekten, die Präfekten der Verteidigungs- und Sicherheitszonen, der Regionen und der Departements (Metropole und Übersee), aber auch an den Generaldirektor der nationalen Polizei und den Direktor für innere Sicherheit gerichtet ist, fordert Innenminister Gérald Darmanin eine „Bewertung der Risiken, denen Parlamentarier in ihren Wahlkreisen ausgesetzt sind, unabhängig davon, ob es sich um ihre Büros oder ihre Wohnorte handelt“. Ziel sei es, „gegebenenfalls zu ergreifende Sicherheitsmaßnahmen“ zu ermitteln. Diese Aufforderung des Innenministeriums ergeht vor dem derzeitigen internationalen Hintergrund und der terrorist…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…