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  • 68-Jährige in Lille ermordet – Minderjähriger in Polizeigewahrsam

    68-Jährige in Lille ermordet – Minderjähriger in Polizeigewahrsam

    Die Polizei wurde von einer Nachbarin des Opfers alarmiert, die Schreie gehört hatte und sich plötzlich Auge in Auge mit dem Angreifer befand. Am Tatort fanden die Polizisten die Frau mit entblößtem Unterkörper und durchschnittener Kehle.

    Ein 17-jähriger Mann wurde im Rahmen der Ermittlungen zum Tod einer Frau, die am Mittwoch mit durchschnittener Kehle in ihrem Haus in Lille aufgefunden wurde, in Polizeigewahrsam genommen, wie am Donnerstag, dem 19. Oktober, bekannt wurde. Der Festgenommene, der keinen festen Wohnsitz hat, „war den Polizeibehörden bereits bekannt“, so eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Erste Ermittlungen hätten keine persönliche Verbindung zwischen dem Opfer und dem Verdächtigen gezeigt. Die Polizei wurde am späten Mittwochmorgen von einer Nachbarin des Opfers alarmiert, die Schreie gehört hatte und sich darauf Auge in Auge mit dem Angreifer wiederfand. Die Polizisten fanden die getötete Frau in ihrer Wohnung mit entblößtem Unterkörper und durchschnittener Kehle vor. Das Opfer war 68 Jahre alt und eine pensionierte Krankenschwester.

  • Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    In dem südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes herrscht am Freitag bis 10 Uhr Alarmstufe Rot. „Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, meldet die Präfektur dem Sender France Bleu Azur. Aber fast die durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist laut Météo France allein in der vergangenen Nacht bis 8 Uhr gefallen.

    Im Vorfeld des Sturms Aline wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20. Oktober, 243 Personen im Departement Alpes-Maritimes vorsorglich evakuiert. In dem Departement herrscht seit Freitagmorgen um 4 Uhr bis 10 Uhr die Warnstufe Rot für „Regen und Überschwemmung“. „Bisher sind die Folgen des Unwetters glücklicherweise sehr begrenzt. Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, sagte Benoît Huber, Kabinettsdirektor des Präfekten des Departements Alpes-Maritimes, am Freitag im Sender France Bleu Azur. Um 7 Uhr meldete Meteo France 106 Liter Regen in Saint-Martin Vésubie und 80 Liter pro m2 in Breil-sur-Roya.

    Etwa 5.500 Haushalte waren am Freitagmorgen in den französischen Seealpen ohne Strom, so eine Mitteilung des Stromversorgers Enedis. Im Detail sind 3.500 Haushalte in der „Zone Vésubie“, 1.000 in der „Zone Vallée de l’Esteron“ und weitere 1.000 in der „Zone Roya“ ohne Strom. Nach Angaben des Stromversorgers sind Windböen von über 120-140 km/h sowie starke Regenfälle die Ursache für die Stromausfälle. 150 Techniker sind vor Ort, um das Netze schnellstmöglich wieder in Ordnung zu bringen.

    Das Departement hat „158 Personen evakuiert, Bewohner von Häusern, die sich im Wesentlichen in den Gemeinden Fontan, Saint-Martin-Vésubie und Breil-sur-Roya befinden“, so Benoît Huber. „Darüber hinaus wurden 85 Personen auf einem Campingplatz in Antibes präventiv evakuiert“, fügte er hinzu. Im Departement sind 68 Notunterkünfte für die Evakuierten geöffnet worden.

    Neben den Stromausfällen wurden Erdrutsche auf mehreren Straßen gemeldet, insbesondere im Bereich Breil-sur-Roya – La Turbie, die jedoch keine Verletzten zur Folge hatten. Die Teams des Departements „arbeiten daran, den Zugang wieder herzustellen“, so die Präfektur.

    „Wir haben außergewöhnlich viele Einsatzkräfte in den Tälern positioniert. Es sind immerhin mehr als 1.000 Feuerwehrleute, die insgesamt im Einsatz sind“, sagte Kabinettsdirektor Benoît Huber. Die Promenade des Anglais in Nizza und die Promenade du soleil in Menton wurden in Erwartung bevorstehender Überflutungswellen gesperrt.

    Die von der Präfektur aktivierte Notrufnummer 09 70 80 90 40 hat seit Donnerstagabend bereits mehr als tausend Anrufe erhalten.

    Fast eine durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist am Freitagmorgen in den Seealpen gefallen, meldete Météo France um 7:50 Uhr auf dem Sender France Bleu Azur. „Wir sind auf einem kritischen Niveau in Bezug auf die Regenintensität“, heißt es. Innerhalb von kanpp 10 Minuten sind örtlich 5 bis 10 Liter pro m2 gefallen. Insgesamt wurden 110 Liter bis 7 Uhr in der Region von Tende, 90 bis 100 Liter auf dem Plateau von Caussols gemessen. An der Küste ist der Regen schwächer: „Nur“ 23 Liter / m2 in Nizza.

    Während eines normalen Oktobermonats fallen in den Seealpen etwa 130 Millimeter. Das ist allerdings noch recht bescheiden im Vergleich zu Sturm Alex, da fielen im Oktober 2020 im Hinterland von Nizza etwa 500 Liter / m2.

    In weiteren 6 Departements gilt die Warnstufe Orange für Regen-Überschwemmung, Hochwasser und hohen Wellengang an den Küsten.

  • Teure Bilanz: Wieder Flughäfen in Frankreich evakuiert und 130 Flüge wegen Bombendrohungen gestrichen

    Teure Bilanz: Wieder Flughäfen in Frankreich evakuiert und 130 Flüge wegen Bombendrohungen gestrichen

    In den letzten Tagen häuften sich die Bombendrohungen in Frankreich. Auch am Donnerstag, dem 19. Oktober, wurden wieder zahlreiche Flughäfen evakuiert. Der Verkehrsminister kündigte an, nach jeder falschen Bombendrohung eine Klage einzureichen. Der Flughafen Montpellier (Departement Hérault) wurde am späten Vormittag des Donnerstags, 19. Oktober, nach einer Bombendrohung evakuiert. Die Zugänge wurden geschlossen und die Flüge verspätet abgefertigt. Hunderte von Passagieren waren gezwungen, außerhalb des Terminals zu warten. Dasselbe Szenario spielte sich am Donnerstagmorgen auch auf den Flughäfen in Nantes (Loire-Atlantique), Lille (Nord), Bordeaux (Gironde) und Beauvais (Oise) ab. Am Mittwoch hatten bereits 15 Flughäfen evakuiert werden müssen und 130 Flüge wurden gestrichen. Verstärkung des Sicherheitspersonals angekündigtAuch in den französischen Bahnhöfen herrscht eine Stimmung der Unsicherheit. Am Mittwochabend wurde der Bahnhof in Rennes (Ille-et-Vilaine) wegen eines verdächtigen…

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  • Attentat in Arras: Trauerfeier für Dominique Bernard in der Kathedrale von Arras

    Attentat in Arras: Trauerfeier für Dominique Bernard in der Kathedrale von Arras

    Die Trauerfeier für den ermordeten Lehrer Dominique Bernard fand am Donnerstagmorgen, dem 19. Oktober, in der Kathedrale von Arras (Pas-de-Calais) statt. Viele Menschen verfolgten die Zeremonie auch auf dem Rathausplatz, wo die Trauerfeier auf einem Großbildschirm übertragen wurde. Um 10.30 Uhr am Donnerstag, dem 19. Oktober, fuhr der Sarg von Dominique Bernard zu einer von seinen Freunden gespielten Musik in die Kathedrale von Arras (Pas-de-Calais) ein. Direkt hinter ihm lief sich seine Familie. Seine Frau und seine Schwester ergriffen zuerst das Wort, dann kam eine Kollegin des Lehrers und erzählte, wer Dominique Bernard für seine Kollegen war. „Dich sehe ich immer noch in den Fluren vor einer etwas unruhigen Klasse, die allein durch deine Anwesenheit zur Ruhe gebracht wurde“, erinnerte sich die Kollegin. Dominique Bernard wird zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.In der Kathedrale waren auch Emmanuel Macron und seine Frau sowie Bildungsminister Gabriel Attal. Monsignore Olivier Leborg…

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  • Gymnasien in Toulouse, Blagnac und Colomiers wurden nach Bombendrohung evakuiert

    Gymnasien in Toulouse, Blagnac und Colomiers wurden nach Bombendrohung evakuiert

    Mindestens fünf Gymnasien in Toulouse, Colomiers und Blagnac wurden am Donnerstagmorgen evakuiert, nachdem sie Attentatsdrohungen erhalten hatten. Manche Quellen sprechen von insgesamt sechs Gymnasien.

    Am Donnerstagmorgen, dem 19. Oktober, wurden mindestens fünf Schulen im Großraum Toulouse nach Bombendrohungen evakuiert. Es handelte sich um Gymnasien, darunter die Schulen Stéphane Hessel, Toulouse-Lautrec und Ramond-Naves in Toulouse, Saint-Exupéry in Blagnac und das Gymnasium Victor Hugo in Colomiers.

    Mehreren Informationen zufolge haben diese Schulen besonders besorgniserregende Drohungen erhalten und ihr Evakuierungsprotokoll sofort eingeleitet. Einige Gymnasien sollen Drohungen von einem ehemaligen Schüler erhalten haben, der angab, dass er alles in die Luft sprengen wolle. Diese Informationen müssen allerdings noch überprüft werden. Vorerst wurden Mitglieder der Ordnungskräfte vor Ort eingesetzt, um die Schulen und die Umgebung zu sichern und vor allem dafür zu sorgen, dass alle Zweifel ausgeräumt werden, ob eine Bedrohung vorliegt oder nicht.

    Am Vortag war, neben 10 weiteren Flughäfen in Frankreich, bereits der Flughafen Toulouse Blagnac vollständig evakuiert worden, nachdem eine E-Mail eingegangen war, in der es hieß, dass sich eine Bombe im Inneren des Flughafengebäudes befände. Nach mehreren Stunden konnten die Passagiere das Terminal wieder betreten. Die meisten großen französischen Flughäfen waren am Mittwoch von diesen Warnungen betroffen, mit Ausnahme der beiden Pariser Flughäfen. Insgesamt „17 Flughäfen bedroht. 15 Flughäfen evakuiert. 130 gestrichene Flüge. Sehr viele Verspätungen“, schrieb Verkehrsminister Clément Beaune am Abend auf X.

  • Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Die Leiche der jungen Mutter Madison Collot wurde in einem Flusslauf, nur wenige Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung eingeleitet.

    Was ist mit Madison Collot passiert? Das Rätsel ist auch acht Tage nach dem Verschwinden der jungen Mutter eines zweijährigen Jungen noch lange nicht gelöst. Am Abend des 11. Oktober wurde sie zuletzt in Saint-Dizier im Departement Marne gesehen, wo sie in einer Wohnung im Stadtzentrum lebte, wie die Zeitung Journal de la Haute-Marne berichtete. Am nächsten Tag machten sich ihre Angehörigen Sorgen, weil sie nichts mehr von der jungen Frau gehört hatten.

    Die Behörden werden benachrichtigt und die Suche beginnt – bis zu einer grausigen Entdeckung. Am 15. Oktober, vier Tage nach ihrem Verschwinden, entdeckte ein junger Jäger den leblosen Körper der Frau, berichtet der Sender France 3 Grand-Est. Sie liegt in einem Wasserlauf, dem „Canal entre Champagne et Bourgogne“, in der Gemeinde Matignicourt-Goncourt, etwa 20 km von Saint-Dizier entfernt.

    Der Körper war mit Wunden und Hämatomen übersät, wie die durchgeführte Autopsie ergab, deren Ergebnisse von der Staatsanwältin der Republik Châlons-en-Champagne, Annick Browne, mitgeteilt wurden. Sie erklärte, dass die Leiche „teilweise unter Wasser“ gefunden wurde und dass der Tod wahrscheinlich „durch mehrere Schläge“ verursacht wurde.

    Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen X wegen „vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung“ eingeleitet und die Polizei von Reims mit den Ermittlungen beauftragt.

    Hatte die junge Mutter an dem Abend eine Verabredung, die tragisch endete? Hatte sie eine Bekanntschaft gemacht? Hat sie den Weg ihres Mörders zufällig gekreuzt? Die eingeleiteten Ermittlungen sollen diese Fragen beantworten.

  • Nutzt Frankreich wirklich mehr erneuerbare Energie als Deutschland?

    Nutzt Frankreich wirklich mehr erneuerbare Energie als Deutschland?

    Die französische Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, versicherte, dass Frankreich im Vergleich zu Deutschland einen Vorsprung beim Verbrauch von erneuerbaren Energien hat. Sie sagte jedoch nicht, dass dieser französische Vorsprung nur extrem gering ist. Agnès Pannier-Runacher begrüßte die Abstimmung über ein europäisches Abkommen zur Reform des Strommarktes am Mittwoch, dem 18. Oktober, auf dem Sender Franceinfo. Eine „gute Nachricht für die Stromrechnung der Franzosen“, wie sie sagte, aber vor allem für den Atomsektor, der trotz deutscher Vorbehalte in das Abkommen aufgenommen wurde. Auf die Frage nach dem Risiko, dass die Investitionen in die Kernenergie auf Kosten der erneuerbaren Energien gehen könnten, legte die Ministerin für den Energiewandel Wert auf die Feststellung: „Frankreich hat heute mehr erneuerbare Energien in seinem Netz als die Deutschen.“ Wahr oder falsch?

    Agnès Pannier-Runacher hat R…

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  • Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Ein zehnjähriges Mädchen wurde seit dem späten Nachmittag des Dienstag, 17. Oktober, in den Ardennen vermisst. Ihr lebloser Körper wurde nun in einer Wohnung in Sedan entdeckt. Eine Person wurde festgenommen.

    Am Mittwochabend, dem 18. Oktober, wurde in einer Wohnung in Sedan in den Ardennen eine Leiche gefunden. Es handelt sich um die Leiche eines zehnjährigen Mädchens, das am Dienstagabend verschwunden war, berichtet die Tageszeitung l’Ardennais. Die Information wurde am Donnerstag von der französischen Nachrichtenagentur AFP bestätigt, die sich auf Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen berief.

    Der Leichnam befand sich in einer Wohnung über einer Bar im historischen Stadtzentrum. Er muss noch formell identifiziert werden.

    Ein Mann wurde vor Ort von der Kriminalpolizei festgenommen. Es handelt sich um den Mieter der Wohnung, in der die Leiche entdeckt wurde und die nur wenige hundert Meter von der Wohnung des Mädchens entfernt liegt.

    Die Polizei hatte am Mittwoch einen von der lokalen Presse verbreiteten Zeugenaufruf gestartet, um das seit Dienstag um 17.30 Uhr vermisste Mädchen zu finden. Laut dem Zeugenaufruf trug das 1,20 m große Kind zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine graue Hose, einen schwarzen Mantel und eine rosafarbene Jacke sowie Turnschuhe und einen Rucksack.

    Der Fund der Leiche des Mädchens soll auf den Anruf einer Nachbarin erfolgt sein, die durch den Zeugenaufruf der Polizei aufmerksam geworden war.

  • Frankreich: Staatsrat kippt systematisches Verbot propalästinensischer Demonstrationen

    Frankreich: Staatsrat kippt systematisches Verbot propalästinensischer Demonstrationen

    Das höchste französische Verwaltungsgericht entschied am Mittwoch gegen das von Innenminister Gérald Darmanin beschlossene systematische Verbot von propalästinensischen Versammlungen. Der Staatsrat ist der Ansicht, dass es allein den Präfekten obliegt, zu beurteilen, ob lokal die Gefahr besteht, dass solche Demonstrationen die öffentliche Ordnung stören. Der Staatsrat, der von dem Comité action Palestine im Eilverfahren angerufen wurde, entschied am Mittwoch, 18. Oktober, dass propalästinensische Demonstrationen nicht systematisch verboten werden können und dass es allein den Präfekten der Departements obliegt, zu beurteilen, ob lokal die Gefahr einer Störung der öffentlichen Ordnung besteht. In einem Schreiben, das Innenminister Gérald Darmanin am 12. Oktober, fünf Tage nach dem tödlichen Angriff der Hamas in Israel, an die Präfekten richtete, wurde die Anweisung erteilt, „propalästinensische Demonstrationen zu verbieten, weil sie wahrscheinlich zu Störungen der öffentlichen Ordnung f…

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  • „Das ist falsch!“ Fussballstar Karim Benzema erwägt Klage gegen den französischen Innenminister

    „Das ist falsch!“ Fussballstar Karim Benzema erwägt Klage gegen den französischen Innenminister

    Der Inhaber des Ballon d’Or 2022 überlegt, ob er eine Klage gegen den französischen Innenminister Gerald Darmanin einreichen soll, der ihn am Dienstag beschuldigt hat, mit der „Muslimbruderschaft“, einer islamistischen Terrororganisation, in Verbindung zu stehen. Karim Benzema erwägt laut Informationen der Zeitung Le Parisien eine Klage gegen den französischen Innenminister Gérald Darmanin. Der Minister hatte den Gewinner des Ballon d’Or 2022 am Dienstagabend in einer Live-Sendung auf dem TV-Sender CNews beschuldigt, „in bekannter Verbindung mit der Muslimbruderschaft“ zu stehen. Rechtsanwalt Hugues Vigier sagte der französischen Tageszeitung: „Das ist nicht wahr! Karim Benzema hat nie eine Beziehung zu dieser Organisation gehabt. Er hat sich im Übrigen dafür entschieden, in Saudi Arabien zu leben, ein Land, das die genannte Organisation zu einer terroristischen Organisation erklärt hat, was Frankreich nie getan hat.“ Der französische Nationalspieler Karim Benzema ist im Sommer neben e…

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