Autor: Nachrichten

  • Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Ein neues Tiefdruckgebiet wird am Montag und Dienstag Frankreich überqueren und gewittrigen Regen und starken Wind für den Süden des Landes bringen.

    Nach den Stürmen Babet und Aline folgt nun das Tief Bernard. Es wird von Portugal zur Nordsee aufsteigen und am Montag und Dienstag neue Unwetter über Frankreich bringen, und zwar mit Windgeschwindigkeiten, die sich gewaschen haben. Das Tief Bernard wird allerdings weniger stark sein als die beiden vorangegangenen Stürme.

    Der sogenannte Autan-Wind wird sich im Laufe des Montags zwischen Castres und Toulouse verstärken, mit Böen zwischen 90 und 100 km/h oder sogar mehr. Gleiches gilt für den Südostwind über dem Zentralmassiv. Auc in den Pyrenäen wird ein Südwind stürmisch über die Berggipfel wehen. Die stärksten Böen werden hier etwa 140 km/h erreichen. Am Montagnachmittag wird ein Seewind mit 80 km/h rund um den Golf von Lion wehen. Der Südwind wird sich im östlichen Zentrum Frankreichs ebenfalls verstärken und 90 bis 100 km/h erreichen.

    In der Region Midi-Pyrénées gibt es am Montag einige Auflockerungen. In der Region Languedoc-Roussillon sind am Montagmorgen einige Regenfälle angekündigt. Sie werden sich am Nachmittag und Abend zwischen den Cevennen und der Montagne noire verstärken. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Regenfälle voraussichtlich heftig ausfallen und sich von den Cevennen bis in den Norden der Region Auvergne Rhône-Alpes und nach Burgund ausbreiten. Es könnten zwischen 50 und 100 Liter Niederschlag/m2 fallen. Zur gleichen Zeit wird eine Kaltfront von Westen her erwartet. Am Dienstagmorgen wird dann das gesamte südöstliche Viertel Frankreichs vom Regen betroffen sein. Für Mittwoch kündigt allerdings schon wieder die Sonne an.

    Logischerweise wird der angekündigte starke Wind auch einen hohen Wellengang im Mittelmeerraum verursachen. Die Wellen könnten an den Küsten des Languedoc und des Roussillon mehr als 3 m hoch sein. Zu Beginn der Herbstferien sollten die Urlauber an der Küste besonders vorsichtig sein.

    Der Montagnachmittag steht im Südwesten allerdings noch unter dem Einfluss eines Föhneffekts, der Höchsttemperaturen in Perpignan von bis zu 28°C bringen wird. Meteo France erwartet 18°C in Rodez, 19°C in Tarbes und Pau, 20°C in Montauban, Agen, Cahors und Auch, 21°C in Toulouse, Foix, 23°C in Castres, 24°C in Albi, Carcassonne und Narbonne.

  • Drogenhandel: 2 T Cannabis mit Wiederverkaufswert von 10 Mill € in Toulouse beschlagnahmt

    Drogenhandel: 2 T Cannabis mit Wiederverkaufswert von 10 Mill € in Toulouse beschlagnahmt

    Großer Drogenfund der französischen Zollbeamten an der Mautstelle Nord in Toulouse (Haute-Garonne). Fast zwei Tonnen Cannabisharz wurden in einem Fahrzeug aus Spanien entdeckt.

    Am Freitag, dem 20. Oktober, gelang Zollbeamten an der Mautstelle Nord in Toulouse eine umfangreiche Drogenbeschlagnahme. In einem aus Spanien kommenden Fahrzeug wurden fast zwei Tonnen Cannabisharz gefunden. Der Einsatz des Zolls wurde aufgrund zuverlässiger Informationen über einen potenziellen Drogenkonvoi ausgelöst, wie die Zeitung Dépêche du Midi berichtete.

    Das Fahrzeug des Drogenkuriers wurd beim Passieren der Mautschranke angehalten. Bei der Durchsuchung des Wagens wurden 1,7 Tonnen Cannabisharz gefunden, was einem geschätzten Wiederverkaufswert von über 10 Millionen Euro entspricht. Der 24-jährige Fahrer, der den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt war, wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Aufgrund der Menge der beschlagnahmten Drogen übergab die Staatsanwaltschaft Toulouse die Ermittlungen an die interregionale Fachgerichtsbarkeit (JIRS) in Bordeaux, die auf die Bekämpfung der organisierten Kriminalität spezialisiert ist. Die laufenden Ermittlungen sollen versuchen, das endgültige Ziel der Drogenlieferung zu ermitteln.

  • Doubs: 14-jähriger Gymnasiast steht nächsten Monat vor Gericht – er bedrohte eine Lehrerin mit dem Tod

    Doubs: 14-jähriger Gymnasiast steht nächsten Monat vor Gericht – er bedrohte eine Lehrerin mit dem Tod

    Die Lehrerin erstattete Anzeige und der Jugendliche wurde für den 22. November vor den Jugendrichter geladen. Der Vorfall ereignete sich am Tag der Beerdigung von Dominique Bernard, einem Lehrer, der vor seinem Gymnasium in Arras ermordet wurde.

    Ein 14-jähriger Schüler wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen und am Freitag, den 20. Oktober, dem Haftrichter vorgeführt, weil er gedroht hatte, eine seiner Lehrerinnen zu töten, berichtet der Sender France Bleu Belfort-Montbéliard. Die Ereignisse gehen auf Donnerstag, den 19. Oktober, im Collège Guynemer in Montbéliard (Doubs) zurück. Der aus Audincourt stammende Jugendliche störte den Geschichtsunterricht und bat mehrmals darum, auf die Toilette gehen zu dürfen. Die Lehrerin willigte ein und sagt während seiner Abwesenheit zu den anderen Schülern, dass wegen dieses Schülers die Klasse nicht in Ruhe arbeiten könne. Diese Äußerungen wurden von einigen Klassenkameraden dem betreffenden Jugendlichen berichtet.

    In der Pause beschloss der 14-Jährige daher, die Lehrerin aufzusuchen und sie um eine Erklärung zu bitten. Am Ende des Gesprächs sagte der Schüler: „Ich werde sie umbringen“. Die 28-jährige Geschichts- und Geografielehrerin wollte diese Äußerung nicht einfach hinnehmen und beschloss daher, Anzeige zu erstatten. Der Vorfall ereignete sich am Tag der Beerdigung von Dominique Bernard, am Donnerstag, den 19. Oktober. Dieser Lehrer wurde am Freitag, dem 13. Oktober, von einem seiner ehemaligen Schüler vor seinem Gymnasium in Arras (Pas-de-Calais) erstochen.

    Der 14-jährige Schüler in Montbéliard wurde festgenommen, von der Polizei angehört und einem Haftrichter vorgeführt, bevor er bis zu seiner Verhandlung vor einen Jugendrichter am 22. November unter richterliche Aufsicht gestellt und wieder freigelassen wurde.

  • 71.000 Euro: Sozialversicherung des Departements Drôme verdächtigt einen Arzt der Veruntreuung

    71.000 Euro: Sozialversicherung des Departements Drôme verdächtigt einen Arzt der Veruntreuung

    Ein in Valence (Drôme) ansässiger Arzt wird verdächtigt, über fiktive Behandlungen mehrere zehntausend Euro veruntreut zu haben.

    Es waren einfach zu viele Rechnungen für einen einzigen Arzt. Das hat die Sozialversicherung alarmiert, die einen Allgemeinmediziner aus Valence (Drôme) jetzt verdächtigt, über fiktive Arzttermine und Behandlungen insgesamt 71.000 Euro in betrügerischer Weise berechnet zu haben, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Freitag, dem 20. Oktober, berichtete.

    Laut der Sozialversicherung des Departements Drôme verlangte der Arzt bei Arztterminen unter anderem die Gesundheitskarte (Carte Vitale) von Begleitpersonen. Der Arzt wurde inzwischen in Polizeigewahrsam genommen, bestreitet die Vorwürfe jedoch vehement. Er wird sich wahrscheinlich im Dezember 2024 vor dem Strafgericht in Valence verantworten müssen.

    Im Jahr 2022 schätzte die Direktion der Sozialversicherung in ihrer Jahresbilanz den Gesamtbetrag von Betrügereien dieser Art auf 1,7 Millionen Euro, wobei zwei Drittel des Betrugs auf Angehörige der Gesundheitsberufe entfielen.

  • Terrorgefahr in Frankreich: Innenminister Gérald Darmanin sieht „das Hauptrisiko“ im Inland

    Terrorgefahr in Frankreich: Innenminister Gérald Darmanin sieht „das Hauptrisiko“ im Inland

    Für Innenminister Gérald Darmanin kommt die terroristische Bedrohung in Frankreich hauptsächlich aus dem „Inneren“ des Landes. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche (JDD) erklärte der französische Innenminister Gérald Darmanin, dass die größte terroristische Bedrohung für Frankreich heute von „innen“ komme. „Das Hauptrisiko ist das Risiko im Inneren, die selbstradikalisierten Menschen, die dann zur Tat schreiten“, erklärte der Minister, in Frankreich gilt seit über einer Woche die Alarmstufe „Notfall Attentat“. Am Tag nach der Tragödie in Arras und nachdem sich die falschen Bombenalarme im Land häufen, sagte Innenminister Gérald Darmanin, dass diese terroristische Bedrohung derzeit „sehr stark“ sei. „Es kann zu einem Höhepunkt kommen, wenn es besondere Momente in den Medien gibt“, kommentierte der Minister und bezog sich dabei ausdrücklich auf die Terroranschläge der Hamas gegen Israel am 7. Oktober. „Neue Terrorzellen bilden sich““Man kann nie ausschließen, dass (…) Terrorzel…

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  • Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Am Freitag, dem 20. Oktober, wurde ein wenige Stunden altes Baby von einem Feuerwehrmann aus einem Müllcontainer gerettet. Das Kind ist bei guter Gesundheit und wurde bis zur Klärung der Hintergründe dem Jugendamt anvertraut.

    Eine Anwohnerin hörte das Weinen des Babys, als sie ihren Müll entsorgen wollte, und schlug Alarm. Ein Feuerwehrmann kletterte mithilfe eines Seils vorsichtig in den in die Erde eingelassenen Container und entdeckte dort ein Neugeborenes. Das Kind, das sich in einem Sack befand, war etwa vier Meter tief in den Müllcontainer geworfen worden. Wie durch ein Wunder überlebte der erst wenige Stunden alte kleine Junge mit gemischter Hautfarbe den Sturz unverletzt. Er wurde in die Kinderabteilung des Krankenhauses von Rennes gebracht. Der Kleine ist bei guter Gesundheit, wiegt 3,03 kg und ist 50 cm groß.

    Der Feuerwehrmann, der den kleinen Jungen gerettet hatte, gab ihm den Namen Noah.

    Die Nachbarschaft, in der das Baby entdeckt wurde, steht unter Schock. „Mir blutet das Herz bei dieser Geschichte, so etwas darf nicht passieren“, klagt Kamel, ein Anwohner gegenüber dem Sender Franceinfo. „Mir wird schlecht, ich bin ganz durcheinander, mir ist übel“, erklärt eine andere Anwohnerin. Das Kind wurde dem Jugendamt des Departements anvertraut. Die Ermittlungen zur Suche nach der Mutter wurden eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat ausserdem eine strafrechtliche Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet.

  • Covid bei Kühen: Neue Krankheit versetzt Landwirte in Südwestfrankreich in Angst und Schrecken

    Covid bei Kühen: Neue Krankheit versetzt Landwirte in Südwestfrankreich in Angst und Schrecken

    Seit Anfang Oktober grassiert in Okzitanien die epizootische hämorrhagische Krankheit (EHD), auch COVID der Kuh genannt. Die Krankheit erschreckt die Viehzüchter und zwingt die Behörden zur Einrichtung von Sicherheitsbereichen, für den Menschen ist sie jedoch nicht gefährlich. Kühe mit Gewichtsverlust, Fieber und laufender Nase werden in ganz Frankreich immer häufiger beobachtet. Am vergangenen Freitag, dem 20. Oktober, war es das Departement Hérault, das von der Präfektur zu einer Sperrzone erklärt wurde. Insgesamt acht Gebiete in Frankreich sind von der seit Anfang Oktober grassierenden epizootischen hämorrhagischen Krankheit (EHD), auch „COVID der Kuh“ genannt, betroffen. Besonders viele Ausbrüche wurden im Südwesten Frankreichs gezählt, insbesondere in den Pyrenäen-Atlantik, den Haut-Pyrénéens, der Ariège und der Haute-Garonne. Die Krankheit breitet sich auch nach Norden aus, so dass nun auch Departements wie Gers und Tarn betroffen sind. Zur Zeit bestehen die vom Landwirtschaftsmi…

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  • Rouen: 2 Jugendliche wollten Chemikalien in Schule einschleusen – sie wurden in Polizeigewahrsam genommen

    Rouen: 2 Jugendliche wollten Chemikalien in Schule einschleusen – sie wurden in Polizeigewahrsam genommen

    Am Samstag, dem 21. Oktober, wurden zwei 17-jährige Jugendliche verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sie verdächtigt wurden, Flaschen mit Chemikalien auf das Gelände ihres Gymnasiums in Rouen schmuggeln zu wollen.

    Zwei 17-jährige Jugendliche, die verdächtigt werden, Flaschen mit Chemikalien in ihr Gymnasium in Petit-Quevilly (Seine-Maritime) geschmuggelt zu haben oder es zumindest versucht zu haben, wurden in Polizeigewahrsam genommen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag, dem 21. Oktober, meldete.

    Der Schulleiter des Colbert-Gymnasiums bei Rouen hatte am vergangenen Freitag berichtet, „dass ein Gymnasiast mit einer Plastikflasche, die eine gefährliche Chemikalie enthalten haben könnte, am Eingang des Gymnasiums erwischt wurde“, so die Staatsanwaltschaft Rouen.

    „Der 17-jährige Gymnasiast wurde in Polizeigewahrsam genommen, ebenso wie einer seiner Mitschüler, ebenfalls 17 Jahre alt, der wohl auch in die Tat verwickelt war“, so die Staatsanwaltschaft.

    Laut mehrerer Polizeiquellen enthielt die Flasche Salzsäure und der beschuldigte Gymnasiast, ein syrischer Staatsangehöriger, war zwischen in den Jahren 2020 und 2021 wegen einer möglichen Radikalisierung betreut worden. Das Lycée Colbert in Petit-Quevilly in der Nähe von Rouen erstattete Anzeige.

    Der Schulleiter teilte mit, dass bereits in der vergangenen Woche „zwei ähnliche Vorfälle“ festgestellt worden seien, so die Staatsanwaltschaft.

    „Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Rolle aller Beteiligten und ihre Beweggründe zu ermitteln“, betonte die Staatsanwaltschaft.

  • Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Das 24-jährige Opfer wurde bereits am 14. Oktober tot in seiner Wohnung in Croissy-Beaubourg aufgefunden.

    Eine Woche nach dem Tod einer 24-jährigen Frau, die in ihrer Wohnung in Croissy-Beaubourg (Seine-et-Marne) erschossen aufgefunden worden war, wurde ein 21-jähriger Verdächtiger am Freitag, dem 20. Oktober, in Untersuchungshaft genommen. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Meaux am Samstag bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien.

    Das Opfer war am 14. Oktober gegen 8.30 Uhr tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, wahrscheinlich nach einer Party, bei der es zu einem erheblichen Alkohol- und Drogenkonsum gekommen sein soll, berichtete die Staatsanwaltschaft.

    Das Opfer sei durch mindestens einen Schuss in den Kopf getötet worden. Da am Tatort keine Waffen gefunden worden waren, wurde Selbstmord als Ursache ausgeschlossen. Drei Personen waren in den ersten 48 Stunden nach dem Tod der jungen Frau in Polizeigewahrsam genommen und anschliessend wieder freigelassen.

  • Riesiger Kartenterminalausfall am Samstag in sehr vielen Geschäften Frankreichs

    Riesiger Kartenterminalausfall am Samstag in sehr vielen Geschäften Frankreichs

    Aufgrund einer landesweiten Panne konnten am Samstag sehr viele Kunden großer Einzelhandelsketten an der Kasse nicht mit ihrer Kreditkarte bezahlen.

    Viele Kunden großer Handelsketten hatten am Samstag, dem 21. Oktober, sehr große Schwierigkeiten, ihre Einkäufe mit der Kreditkarte zu bezahlen. McDonald’s, Carrefour, Ikea, Auchan, Leroy Merlin oder Monoprix erlebten an dem wöchentlichen Großeinkaufstag ein Chaos an den Kassen.

    Zahlungen über TPE (Terminal für elektronische Zahlungen) bei einem Kauf mit Bankkarte waren zeitweilig nicht möglich. McDonald’s Frankreich bestätigte gegenüber der Zeitung La Provence, dass die meisten Filialen seit Samstagmittag von einer landesweiten Panne der Kartenterminals betroffen waren.

    Auf X (früher Twitter) zeigten sich viele Internetnutzer besorgt darüber, dass ihre Karten nicht akzeptiert wurden. Der Ausfall begann am Mittag und dauerte mehrere Stunden. Er betraf ganz Frankreich.

    Nach Angaben der Zeitung La Voix du Nord waren alle Geschäfte, die den Netzbetreiber Orange nutzen, von der landesweiten Panne betroffen. Orange bestätigte einen „großen Stromausfall“, nannte aber keine Gründe dafür.

    Nach Angaben der wirtschaftlichen Interessenvereinigung für Bankkarten, die von der Zeitung Le Parisien zitiert wurde, handelte es sich um einen Vorfall, der auf bestimmte Einzelhändler beschränkt war, die sich auf denselben Anbieter von Bargeldlösungen stützen. McDonald’s, Carrefour, Ikea, Auchan, Leroy Merlin oder Monoprix erlebten an diesem wöchentlichen Großeinkaufstag ein Chaos an ihren Kassen.