Autor: Nachrichten

  • Wetter: Frost und Schnee – Kälteeinbruch in Frankreich in der kommenden Woche

    Wetter: Frost und Schnee – Kälteeinbruch in Frankreich in der kommenden Woche

    Nach einer Reihe von Stürmen, starken Regenfällen und Windböen wird für die Woche ab dem 20. November in Frankreich eine deutliche Abkühlung der Temperaturen erwartet.

    Es ist noch nicht Winter, aber es wird sich fast so anfühlen. Für die nächste Woche ist ein deutlicher Wetterumschwung in Frankreich angekündigt, das gerade eine Reihe von Tiefdruckgebieten, Stürmen und starken Niederschlägen, insbesondere in der Region Pas-de-Calais, erlebt hat.

    Wind aus Richtung Nord-Nordost wird bis zum nächsten Donnerstag zu einem Temperatursturz führen. Vorbei sind die milden Temperaturen seit Beginn des Herbstes. Die Höchsttemperaturen werden 4°C unter den normalen Werten der Jahreszeit liegen.

    Polarluft, die ab Mittwoch, dem 22. November über Frankreich erwartet wird, wird den Temperaturrückgang in der Nacht noch verstärken. Bei Tagesanbruch wird es in drei Vierteln Frankreichs den ersten Frost geben mit Tiefstwerten von 0°C bis -3°C. Im Südwesten wird der erste Frost am Donnerstagmorgen erwartet, mit Tiefstwerten zwischen – 1°C in Rodez und 4°C in Toulouse und Carcassonne. Die ersten Fröste im Herbst treten in der Regel zwischen Mitte Oktober und Anfang November auf.

    Der Himmel über Frankreich wird von Wolken bedeckt sein. Die Luftmasse wird „günstig für die Auslösung von Schauern sein, in Form von Schneegestöber oder sogar Schnee bis in sehr tiefe Lagen im Nordosten“, berichtet La Chaîne Météo. Die Dauer dieses ersten Kälteeinbruchs des Jahres ist noch nicht klar.

    Bis zum Eintreffen der Kaltluft verspricht der Sonntag, 19. November, in weiten Teilen Frankreichs noch recht mild zu werden.

  • 33-Tonnen-Holztransporter fängt auf der Autobahn A20 im Departement Lot Feuer

    33-Tonnen-Holztransporter fängt auf der Autobahn A20 im Departement Lot Feuer

    Der Anhänger eines 33-Tonners, der Holz transportierte, geriet heute Morgen auf der Autobahn A20 in Höhe von Montfaucon in Brand.

    Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr geriet auf der Autobahn A20 in Fahrtrichtung Paris-Toulouse bei Montfaucon der Anhänger eines Lastwagens in Brand. Das Feuer soll von der Bremse des Anhängers, der 33 Tonnen Holz transportierte, ausgegangen sein.

    Keine Verletzten bei dem Lkw-Brand
    Die Feuerwehren aus Labastide-Murat, Souillac, Gourdon und Cahors waren bei dem Brand im Einsatz. Sie setzten zwei Löschzüge ein, um den Brand zu löschen. Es gab keine Verletzten.

  • Sturm-Tief Frederico: Das Departement Puy-de-Dôme wurde schwer getroffen

    Sturm-Tief Frederico: Das Departement Puy-de-Dôme wurde schwer getroffen

    Der Sturm-Tief Frederico traf am Donnerstag, dem 16. November, auf die Mitte Frankreichs, insbesondere auf das Departement Puy-de-Dôme. In Clermont-Ferrand wurden zahlreiche Schäden festgestellt.

    Der Sturm Frederico verschonte am Donnerstag, dem 16. November, auch die Mitte des Frankreichs nicht. Das Departement Puy-de-Dôme gehört zu den besonders schwer betroffenen Regionen. In Clermont-Ferrand herrschten Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h, was zum Teil schwere Schäden verursachte. Viele Einwohner hatten aufgrund der starken Windböen Schwierigkeiten auf den Straßen. In der ganzen Stadt kam es zu Zwischenfällen.

    Das Sturm-Tief Frederico kam am Donnerstagvormittag in Westfrankreich an, insbesondere in der Region Côtes-d’Armor. Dieses Departement war in den letzten Wochen bereits von den Stürmen Ciaran und Domingos schwer getroffen worden. In der Vendée steigen die Flüsse immer weiter an. Meteo France rechnet weiterhin mit heftigen Windböen in den Regionen Var, Alpes-Maritimes und Haute-Corse.

  • Frankreich: Im Kampf gegen Hundekot auf den Straßen will ein Bürgermeister DNA-Datei für Hunde anlegen

    Frankreich: Im Kampf gegen Hundekot auf den Straßen will ein Bürgermeister DNA-Datei für Hunde anlegen

    Um den Hundekot auf den Straßen zu bekämpfen, will der Bürgermeister von Mazamet (Departement Tarn) die Hunde der Bewohner anhand ihrer DNA registrieren, um so ihren Besitzern ein Bußgeld schicken können. In Mazamet wird man bald den Besitzer des Hundes, der einen Haufen auf den Bürgersteig hinterlassen hat, ausfindig machen und ihn für die Reinigung bezahlen lassen können – dank der DNA des Tieres!Der Bürgermeister von Mazamet, der regelmäßig von Bürgern angesprochen wird, die sich über Hundekot beschweren, der den öffentlichen Raum verunreinigt, plant in der Tat die Einführung einer „Zwangsmaßnahme“, um „die individuelle Verantwortung“ der Hundehalter wieder in den Vordergrund zu rücken. Olivier Fabre möchte eine DNA-Datei der Hunde in seiner Stadt einrichten. Der Politiker orientiert sich dabei an einem Experiment, das in Béziers gestartet wurde. „Wir haben in der Tat Kontakt mit dem Büro des Bürgermeisters von Béziers, Robert Ménard, aufgenommen“, bestätigt Olivier Fabre. Wie sieht…

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  • Dordogne: Zwei Jäger nach versehentlichem Schuss auf ein Auto verhaftet

    Dordogne: Zwei Jäger nach versehentlichem Schuss auf ein Auto verhaftet

    Die Lebensgefährtin des Autobesitzers veröffentlichte Fotos in sozialen Netzwerken, auf denen die zerschossene Heckscheibe und ein Einschlag einer Kugel in der Karosserie zu sehen sind.

    Zwei Jäger wurden in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sie am 22. Oktober bei einer Treibjagd auf Wildschweine in der Dordogne versehentlich auf ein Auto geschossen hatten, berichtet der Sender France Bleu Périgord am Freitag, dem 17. November. Der mutmaßliche Schütze und der Leiter der Jagdgesellschaft waren bereits am 10. November in Polizeigewahrsam genommen worden. Nach ihrer Anhörung kamen sie wieder auf freien Fuß.

    Der Fall wurde bekannt, nachdem die Lebensgefährtin des Autofahrers ein Foto auf Facebook veröffentlicht hatte, auf dem eine geplatzte Heckscheibe und ein Einschlag einer Kugel in der hinteren Karosserie des Wagens zu sehen war. Nachdem das OFB (Office français de la biodiversité) auf diesen Post aufmerksam geworden war, begann es mit den Ermittlungen, um herauszufinden, was wirklich passiert war. Auch die Staatsanwaltschaft in Périgueux nahm sich der Sache an.

    Nach ersten Erkenntnissen gab ein 60-jähriger Jäger, der am späten Vormittag des 22. Oktober in der Nähe von La Chapelle-Aubareil allein an einer Straße stand, kurz nachdem ein Auto vorbeigefahren war, einen Schuss ab. Die Kugel endete im Beifahrersitz des Peugeot 307, nachdem sie die Karosserie des Kofferraums und die Rückbank durchschlagen hatte.

    Der Fahrer des Wagens wurde ebenso vernommen wie seine Lebensgefährtin, die nicht im Auto saß, aber den Fall aufgedeckt hatte. Dies gilt auch für den Bürgermeister von La Chapelle-Aubareil, der mit etwa 15 anderen Jägern an der Treibjagd teilnahm, den Unfall aber nicht beobachtet hatte. In den nächsten Tagen sollen weitere Untersuchungen im Rahmen der Ermittlungen durchgeführt werden, die vorerst wegen „Gefährdung des Lebens anderer durch vorsätzliche Missachtung einer Vorsichts- oder Sicherheitspflicht“ eingeleitet wurden.

  • Lidl-Frankreich: Bis zu 100 % Rückerstattung – die Einzelhandelskette zieht alle Register

    Lidl-Frankreich: Bis zu 100 % Rückerstattung – die Einzelhandelskette zieht alle Register

    Der Marktanteil von Lidl im französischen Einzelhandel ist rückläufig. Die deutsche Supermarktkette beginnt nun damit, besondere Aktionen durchzuführen, um wieder mehr Kunden anzulocken.

    Lidl hat in Frankreich Marktanteile verloren. Die Supermarktkette, die seit 2017 nonstop höhere Kundenzahlen melden konnte, hat in letzter Zeit jedoch an Boden verloren und verzeichnet in der neuesten Kantar Worldpanel P11-Umfrage, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, einen Marktanteil von 7,9 %, was einem Rückgang von 0,3 Prozentpunkten im Jahresvergleich entspricht. Leclerc führt weiterhin mit einem Marktanteil von 23,7 % vor Intermarché mit 16,1 % und Super U mit 11,8 %.

    Der Direktor für Einkauf und Marketing von Lidl-Frankreich ist – zumindest öffentlich – noch nicht beunruhigt über die Situation. „Die Inflation betrifft alle. Unsere Kunden besonders, da sie oft wirtschaftlich verletzlicher und daher immer auf der Suche nach dem besten Preis sind“, erklärte Thiago Almeida in der Zeitung Le Parisien.

    Die deutsche Handelskette hat jetzt beschlossen, hart zuzuschlagen, um neue Kunden anzulocken. Vom 6. bis 12. Dezember werden Rabattgutscheine im Wert von 5 € verteilt, die ab einem Einkaufswert von 50 € eingelöst werden können. Jeder Kunde, der die Lidl Plus-App heruntergeladen hat, erhält automatisch einen solchen Gutschein, und in jedem Prospekt wird ein Coupon beigelegt. Es werden Rabattgutscheine im Wert von insgesamt 100 Millionen Euro verteilt.

    Eine weitere neuartige Maßnahme: Die Küchenmaschine Monsieur Cuisine Plus Smart, die für 360 € verkauft wird, wird zu 100 % erstattet. Jeder Kunde, der sie gekauft hat, erhält im Jahr 2024 jeden Monat einen Gutschein über 30 €, der ohne Mindestkaufsumme beliebig eingelöst werden kann. 30 € entspricht einem durchschnittlichen Einkauf bei Lidl. „Das bedeutet, dass diese Kunden einmal im Monat kostenlos bei uns einkaufen“, erklärt Thiago Almeida und versichert: „Wir haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis“.

    Es bleibt jedem Kunden selbst überlassen, sich eine Meinung zu bilden.

  • Brigitte Macron: Neue Einblicke in ihren Alltag mit Emmanuel Macron

    Brigitte Macron: Neue Einblicke in ihren Alltag mit Emmanuel Macron

    Brigitte Macron verrät in der Ausgabe des Magazins Paris-Match in einem Interview neue Einzelheiten über ihre Ehe mit Emmanuel Macron. Sie erzählt von ihrem Alltag zu zweit im Elysée-Palast und bekräftigt ihre Bewunderung für ihren Mann. Brigitte Macron lüftet ein wenig Schleier über ihren Alltag im Elysee-Palast mit Emmanuel Macron. Die Ehefrau des Staatschefs hatte bereits in anderen Interviews über ihr Leben im Elysée-Palast berichtet, diesmal gibt sie noch mehr Details preis. Am Morgen frühstückt das Paar zu zweit. Das Frühstück wird von Brigitte Macron zubereitet. „Es ist ein Moment, in dem er nie angespannt ist“, behauptet sie und fügt hinzu: „das kann ihm am Abend aber passieren“. Der Morgen ist ein heiliger Moment: „Wenn ich Emmanuel etwas zu sagen habe, dann nie am Morgen“. Ganz im Gegensatz zu Bernadette Chirac: Wenn sie Jacques Chirac eine Nachricht zu überbringen hatte, war es meist morgens im Badezimmer. Abends isst das Präsidentenpaar spät. In der Regel zwischen 22 und 23…

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  • Verhaftet: Französischer Senator Joël Guerriau soll eine Abgeordnete des Parlaments unter Drogen gesetzt haben

    Verhaftet: Französischer Senator Joël Guerriau soll eine Abgeordnete des Parlaments unter Drogen gesetzt haben

    Die Staatsanwaltschaft leitete gegen den Senator eine Untersuchung wegen „Verabreichung einer Substanz an eine Person ohne deren Wissen, die geeignet ist, deren Urteilsvermögen oder die Kontrolle über ihre Handlungen zu beeinträchtigen, um eine Vergewaltigung oder einen sexuellen Übergriff zu begehen“ ein. Der Senator von Loire-Atlantique Joël Guerriau, der verdächtigt wird, eine Abgeordnete unter Drogen gesetzt zu haben, wurde am Mittwoch, dem 15. November, in Polizeigewahrsam genommen. Der Polizeigewahrsam des Senators wurde am Donnerstagabend verlängert. Laut der Pariser Staatsanwaltschaft befindet sich der 66-jährige Abgeordnete wegen „Verabreichung einer Substanz an eine Person ohne deren Wissen, die geeignet ist, deren Urteilsvermögen oder die Kontrolle über ihre Handlungen zu beeinträchtigen, um eine Vergewaltigung oder einen sexuellen Übergriff zu begehen“, in Polizeigewahrsam. Für dieses Vergehen drohen dem Mitglied des Senats fünf Jahre Haft und 75.000 EUR Geldstrafe, so die …

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  • Frankreich: Gesichtserkennung seit 2015 illegal von Polizei und Gendarmerie eingesetzt

    Frankreich: Gesichtserkennung seit 2015 illegal von Polizei und Gendarmerie eingesetzt

    Die französische Datenschutzbehörde Cnil kündigte am Mittwoch an, „ein Kontrollverfahren“ gegen das Innenministerium einzuleiten, nachdem die investigative Website Disclose Informationen über die ungesetzliche Nutzung von Videoüberwachungssoftware durch die Polizei veröffentlicht hatte.

    Laut den Enthüllungen der investigativen Journalisten des Online-Mediums Disclose am Dienstag, dem 14. November, verwenden die französischen Ordnungskräfte seit 2015 eine Gesichtserkennungssoftware, obwohl dies gesetzlich in Frankreich nicht erlaubt ist. Die Nationale Kommission für Informatik und Freiheiten (Cnil) kündigte am Mittwoch an, ein Kontrollverfahren gegen das Innenministerium einzuleiten.

    Die benutzte Software nennt sich „Video Synopsis“ und ist ein Werkzeug, das mithilfe künstlicher Intelligenz Bilder von Kameras oder Drohnen analysiert und Personen identifiziert. Im Fachjargon spricht man von „algorithmischer Videoüberwachung“. Diese Software wurde von dem israelischen Start-up-Unternehmen Briefcam entwickelt, das heute zum Canon-Konzern gehört.

    Die Informationen unserer Kollegen von Disclose sind, sollten sie sich bewahrheiten, brisant. Disclose behauptet, dass das französische Innenministerium seit 2015, also schon unter François Hollande, nach der Welle islamistischer Anschläge in Paris, und bis heute diese Software ohne echten Rechtsrahmen in Polizei- und Gendarmerieermittlungen eingesetzt haben soll. Die Gesichtserkennung soll in den Abteilungen für öffentliche Sicherheit in den Departements Seine-et-Marne, Rhône, Nord, Alpes-Maritimes und Haute-Garonne, aber auch in sensiblen Abteilungen wie dem Service interministériel d’assistance technique (Siat), der für verdeckte Ermittlungen, Abhörmaßnahmen und die Überwachung der Schwerkriminalität zuständig ist eingesetzt worden sein.

    Dieser Einsatz erfolgte laut Disclose ohne jeglichen Rechtsrahmen. Der Gesetzgeber und die Cnil wurden nicht benachrichtigt „und das war so auch beabsichtigt“, behauptet der Journalist Mathias Destal aus dem Disclose-Team. Die Journalisten beziehen sich auf einen Austausch, der intern schriftlich zwischen mehreren ranghöheren Polizeibeamten aus verschiedenen Abteilungen stattgefunden haben soll. „In diesen Mitteilungen stehe schwarz auf weiß, dass die Software von mehreren Abteilungen verwendet werde, aber, da diese nicht bei der Cnil angemeldet sei, sei es besser, nicht offen darüber zu sprechen…“

    Laut Disclose hätten die betroffenen Abteilungen spezielle Computer für die Gesichtserkennung eingerichtet und diese bei Ermittlungen oder Aufgaben der öffentlichen Ordnung regelmäßig genutzt.

    Der französische Innenminister Darmanin hat in den letzten Monaten mehrfach seine Ablehnung der Gesichtserkennung zum Ausdruck gebracht. „Bin ich für die Gesichtserkennung? Die Antwort ist nein“, erklärte Gérald Darmanin im Oktober 2022 im Senat bei der Prüfung des Sicherheitskonzepts für die Olympischen Spiele 2024.

    Nach Informationen von Disclose soll ein Teil der Polizei und der Gendarmerie schon seit langem dieses Werkzeug genutzt haben, das es ermöglicht, jeden Bürger automatisch zu erkennen.

  • Sturm Frederico: Dach eines Gymnasiums abgerissen und Windgeschwindigkeiten von fast 180 km/h

    Sturm Frederico: Dach eines Gymnasiums abgerissen und Windgeschwindigkeiten von fast 180 km/h

    Der Sturm Frederico traf am Donnerstagmorgen auf die französische Küste. Aber vor allem im Landesinneren wurden starke Winde gemessen: In Clermont-Ferrand wurde das Dach eines Gymnasiums vom Wind abgerissen. Die heftigen Sturmböen verursachten zahlreiche Schäden.

    Am Donnerstag, dem 16. November, traf das neue Tiefdruckgebiet vom Atlantik kommend in Frankreich auf Land. Die Meteorologen erwarten, dass das Sturm-Tief vom Golf von Saint-Malo in Richtung Deutschland ziehen wird.

    Die heftigen Winde scheinen jedoch in Gebieten, die eigentlich von dem Sturm hätten verschont bleiben sollen, stark gewütet zu haben.

    Insbesondere im Zentralmassiv wurden am Donnerstagmorgen, 16. November, stellenweise Windböen von über 120 km/h gemessen. In Clermont-Ferrand (Departement Puy-de-Dôme) wurde das Dach eines Gymnasiums durch die Kraft des Windes angehoben und teilweise abgerissen.

    Die Windböen können sich am Freitag in die Regionen Var, Alpes-Maritimes und Korsika verlagern. Die Meteorologen rechnen am Cap Corse mit 160 bis 180 km/h, in der Küstenregion Balagne 140 bis 160 km/h und im Bereich von Bastia bis zu 120 km/h.