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  • Frankreich: Wirtschaftsministerium will von der Verwaltung genutzte Flächen um ein Viertel reduzieren

    Frankreich: Wirtschaftsministerium will von der Verwaltung genutzte Flächen um ein Viertel reduzieren

    „Es wird keine Ausnahmen geben. Alle Ministerien werden betroffen sein“, versicherte Thomas Cazenave, der für die öffentlichen Finanzen zuständige Minister, in der Zeitung „La Tribune dimanche“. Um Geld zu sparen, will das französische Wirtschaftsministerium die von der Verwaltung belegten Immobilienflächen drastisch reduzieren. Das Wirtschaftsministerium plant, die vom Staat und öffentlichen Einrichtungen genutzten Flächen um mindestens 25% zu senken, wie der für öffentliche Finanzen zuständige Minister Thomas Cazenave am Sonntag, dem 19. November, in der Zeitung La Tribune dimanche ankündigte, ohne jedoch einen Zeitplan für die Maßnahme zu nennen. „Ich möchte eine ehrgeizige Reform der staatlichen Immobilien durchführen“, kündigte der Minister in einem gemeinsamen Interview mit dem Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire an. „Das ist ein echter Hebel für Sparsamkeit, insbesondere in Anbetracht der neuen Arbeitsformen. Die Fläche pro öffentlichem Bediensteten liegt heute bei 24…

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  • Marseille: Das spurlose Verschwinden einer 34-jährigen Mutter

    Marseille: Das spurlose Verschwinden einer 34-jährigen Mutter

    Die zweifache Mutter und Kosmetikerin hat seit dem 3. November kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben. Die ursprünglich wegen Vermisstenanzeige von der Polizei eingeleitete Untersuchung wurde am Samstag in eine Untersuchung wegen „Entführung und Freiheitsberaubung“ umgewandelt.

    Mélodie Mendes da Silva, eine 34-jährige Kosmetikerin und Mutter von zwei Kindern, hat ihrer Familie seit Freitag, dem 3. November, in Marseille (Departement Bouches-du-Rhône) kein Lebenszeichen mehr gegeben. Ihr Lebensgefährte meldete sie drei Tage später, am 6. November, bei der Staatsanwaltschaft von Marseille als vermisst.

    Die ursprünglichen Ermittlungen wurden am Freitag in eine polizeiliche Untersuchung wegen des Verdachts auf „Entführung und Freiheitsberaubung“ umgewandelt, wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag von der Staatsanwaltschaft in Marseille erfuhr.

    Den Bildern der Videoüberwachung zufolge verließ Mélodie am späten Nachmittag des 3. November ihr Haus im 4. Arrondissement von Marseille, bekleidet mit einem einfachen schwarzen Jogginganzug und Steppschuhen, ohne ihre Handtasche, als ob sie nur für eine kurze Zeit das Haus verlassen wollte. „Es ist noch nie vorgekommen, dass sie weggegangen ist und sich nicht gemeldet hat“, versicherte ihre Schwester Melissa Mendes da Silva.

    „Die letzte Nachricht, die ich von ihr erhalten habe, war um 17.50 Uhr“, erklärte Pearl Rocha, ihr Lebensgefährte, gegenüber dem Sender France 3 Provence-Alpes-Côte-d’Azur. Die letzte Geolokalisierung von Mélodies Telefon erfolgte am selben Tag um 19.24 Uhr, einige Kilometer von ihrem Wohnort im 11. Arrondissement entfernt. „Sie kennt dort niemanden und hat dort nichts Besonderes zu tun (…) Dieses Viertel ist weit entfernt von dem Ort, an dem sie wohnt, und sie kann daher nicht zu Fuß dorthin gegangen sein. Vielleicht ist sie mit jemandem im Auto hingefahren, aber warum?“, fragt sich ihr Bruder Patrick Tavares, der ebenfalls von dem Sender France 3 befragt wurde.

    Zehn Tage, nachdem Mélodie, Mutter eines 15-jährigen Teenagers und eines 9-jährigen Sohnes, verschwunden ist, wurde von der Staatsanwaltschaft Marseille ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Die Tatsache, dass sie ohne alles weggegangen ist und dass sie Familienmutter ist, ist beunruhigend genug, um eine gerichtliche Untersuchung zu eröffnen, um diese junge Frau so schnell wie möglich zu finden“, erklärte der Staatsanwalt von Marseille, Nicolas Bessonne, gegenüber France 3 Provence-Alpes-Côte-d’Azur.

    Die Ermittler haben begonnen, „bestimmte Personen zu befragen“ und konzentrieren ihre Suche auf die Videoüberwachung und das Telefon der Vermissten.

    Etwa 200 Personen, darunter auch die Angehörigen der Familie, gingen am Samstag durch die Straßen von Marseille. Vom Rathaus aus zogen sie zum Polizeipräsidium. Auf ihren T-Shirts war die Suchmeldung aufgedruckt, die seit mehreren Tagen in den Straßen und der U-Bahn von Marseille zu sehen ist. „Wir könnten verrückt werden, ehrlich. Ich schaffe es, weil ich die Kinder hinter mir habe, aber es ist nicht leicht“, sagt der Lebensgefährte der jungen Frau.

    Seit dem Verschwinden durchkämmt Mélodys Familie die Straßen der zweitgrößten Stadt Frankreichs und hängt Suchanzeigen auf. „Ich habe die Presse, Influencer, Freunde von Freunde usw. kontaktiert. Alle haben mitgeholfen, die Nachricht über das Verschwinden weit zu verbreiten, und es hat sich ausgebreitet“, erklärte Patrick Tavares, der Bruder der jungen Frau, gegenüber France 3. Ihre Familie hatte bereits eine Suche entlang eines Kanals organisiert, unterhalb des Ortes, an dem ihr Telefon lokalisiert worden war. „Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben und werden weiter nach ihr suchen“, sagt der Lebensgefährte Pearl Rocha.

  • Frankreich: Die ersten Skigebiete öffnen

    Frankreich: Die ersten Skigebiete öffnen

    Am Samstag, dem 18. November, öffneten einige Skiorte in Savoyen in den französischen Alpen ihre Pisten für Skifahrer. Ein Beispiel ist Tignes, wo die Ski-Urlauber schon am ersten Tag zahlreich erschienen sind.

    Sie sind gleich nach der Eröffnung gekommen, um am Samstag, den 18. November, die ersten Ski-Abfahrten der Saison zu genießen. „Es ist schön, zu kommen und als erste über die Pisten zu fahren“, freute sich ein Mann auf dem Sender Franceinfo. Dank der Schneefälle der vergangenen Tage konnte das Skigebiet Tignes (Departement Savoyen) eine Woche früher als geplant teilweise geöffnet werden. „Dieses Wochenende ist ein Pre-Opening-Wochenende. Am 25. werden wir wahrscheinlich die Tour du Lac eröffnen. Am 2. Dezember wird das gesamte Skigebiet geöffnet sein“, sagt einer der Manager.

    5.000 Skifahrer werden erwartet
    Insgesamt werden das ganze Wochenende über etwa 5.000 Skifahrer erwartet. Zu diesem Anlass kostet der Skipass 10 Euro pro Tag. Die frühe Eröffnung lässt die Ausrüstungsverleiher auf eine gute Saison hoffen. In Savoyen werden im Laufe der Woche neue Schneefälle erwartet. Damit kann eine hoffentlich schneereiche Saison eingeläutet werden.

  • Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    300 bis 400 Personen nahmen an einem Fest in Crépol im Departement Drôme teil, als etwa zehn Jugendliche in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schlägerei begannen.

    Bei einem Dorffest in Crépol im Norden des Departements Drôme kam es zu einer Schlägerei, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Sonntag, den 19. November berichtet. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde mit einem Messer getötet. Acht Personen wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Acht weitere Personen wurden mit einem Schockzustand von der Feuerwehr versorgt. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    300 bis 400 Personen nahmen am Samstagabend an einer privaten Feier im Festsaal des Dorfes teil, als etwa zehn Jugendliche gegen 1.30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten, in den Festsaal einzudringen. Der Sicherheitsbeamte, der den Eingang bewachte, wollte sie am betreten des Saales hindern. Daraufhin kam es laut Staatsanwaltschaft von Valence zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Jugendlichen und dem Sicherheitsmann, der mit einer Stichwaffe verletzt wurde. Anschließend kamen mehrere Gäste aus dem Festsaal und es kam zu einer Schlägerei mit den Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft meldet, dass die Umstände für die Auseinandersetzung noch unklar sind.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher starb beim Transport ins Krankenhaus.
    Insgesamt wurden 17 Personen von 39 Feuerwehrleuten versorgt, darunter auch ein 16-jährige Teenager. Er starb jedoch auf dem Transport ins Universitätskrankenhaus von Lyon. Die beiden Opfer, die in Lebensgefahr schwebten, wurden in das Krankenhaus von Valence gebracht. Die Bilanz weist außerdem sechs Leichtverletzte aus. Außerdem mussten acht weitere Personen wegen Schocks behandelt werden.

  • Armut in Frankreich: Allein in Lyon suchen 14.000 Menschen ein Dach über dem Kopf

    Armut in Frankreich: Allein in Lyon suchen 14.000 Menschen ein Dach über dem Kopf

    Ein Bericht des Senders Franceinfo über den Spendenaufruf des Samu social de Lyon.

    Zum ersten Mal in seiner Geschichte rief der Samu social de Lyon (Departement Rhône) zu Spenden auf, um die Notsituation zu bewältigen. Auf die Frage nach den Beweggründen erklärte Pascal Isard, Generaldirektor von Alynea: „Was diese beispiellose Initiative motiviert hat, ist eine Situation von ebenso beispiellosem Ernst. Derzeit gibt es im Gebiet der Metropole Lyon 14.000 Personen, die eine Unterkunft (…) suchen. Das sind doppelt so viele wie vor fünf Jahren“. Seiner Meinung nach „darf man diese Situation nicht länger hinnehmen“.

    „Babys schlafen im Freien“
    Marie-Charlotte Garin, Abgeordnete der Grünen im Departement Rhône, verbrachte die Nacht zum Donnerstag in einer Schule in Lyon an der Seite eines obdachlosen Paares und ihrer Kinder. Diese Nacht, so versichert sie, habe sie „mit viel Wut“ erlebt. „Es ist nicht normal, dass in einem Land wie Frankreich 2.822 Kinder auf der Straße schlafen“, sagt sie und präzisiert: „Heute gilt in der Metropole Lyon als Kriterium für eine akute Gefährdung und um Kinder sofort in Obdach zu bringen, dass es sich um eine Mutter und ein Kind handeln muss, das jünger als ein Jahr ist.“

    Die Parlamentarierin bedauert, dass „Kinder und Babys im Freien schlafen“, in Lyon wie auch anderswo im Land.

  • Stürme und sintflutartige Regenfälle – Frankreich hat in den letzten 30 Tagen einen Regenrekord erlebt

    Stürme und sintflutartige Regenfälle – Frankreich hat in den letzten 30 Tagen einen Regenrekord erlebt

    Solche Niederschlagsmengen über 30 Tage sind in Frankreich noch nie vorgekommen, so Météo-France. Der bisherige Rekord stammte aus dem Jahr 1988.

    Sintflutartige Regenfälle. Frankreich hat in den letzten Tagen vor allem in der Region Pas-de-Calais sehr starke Überschwemmungen erlebt. Das Land wurde zwischen Mitte Oktober und Mitte November von Regenmengen heimgesucht, die es über einen längeren Zeitraum so noch nie gegeben hatte, wie Météo-France am Freitag, dem 17. November, bekannt gab.

    Zwischen dem 18. Oktober und dem 16. November, also 30 Tage lang, wurde in Frankreich eine durchschnittliche Regenmenge von 237,3 Liter / m2 gemessen. „In den letzten vier Wochen wurden in ganz Frankreich so hohe Regenmengen wie noch nie gemessen“, meldete Météo-France. „Der bisherige 30-Tage-Rekord lag bei 187,1Litern / m2 zwischen dem 13. Januar und dem 11. Februar 1988, dem letzten Jahr, in dem es eine Serie von mehr als 30 Regentagen gab.

    Eine „Tiefdruckrinne“, die als „Autobahn für Störungen“ fungierte.
    Diese außergewöhnlichen Niederschläge, die durch eine Folge von fast ununterbrochenen Regenfällen verursacht wurden, erklären sich laut Météo-France durch eine „Reihe von Tiefdruckgebieten, die seit einem Monat auf dem nahen Atlantik dominiert“. „Eine atmosphärische Höhenströmung, die auf der Nordhalbkugel immer vorhanden ist und von West nach Ost weht, wurde über Frankreich geleitet“ und fungierte als „Autobahn für Störungen“, erklärt das Wetteramt.

    Einige wenige Regionen, die durch Gebirge geschützt sind, waren jedoch weniger betroffen als andere Dies gilt insbesondere für die Mittelmeerregion und den Nordosten Korsikas, die von den Regenfällen der letzten drei Wochen kaum betroffen waren. Überschwemmungen, Wirbelstürme und Dürren sind zwar natürliche Phänomene, können aber durch den Klimawandel, der durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, deutlich verstärkt werden.

  • Val-d’Oise: 5 Personen sollen Amazon um 470.000 Euro betrogen haben

    Val-d’Oise: 5 Personen sollen Amazon um 470.000 Euro betrogen haben

    Sie werden verdächtigt, die Sicherheitsprotokolle von Amazon-Schließfächern, die in der Nähe von Bahnhöfen oder Einkaufszentren aufgestellt sind, umgangen zu haben.

    Im Rahmen der Zerschlagung eines Netzwerks, das Pakete von Amazon unterschlagen haben soll, wurden fünf Personen wegen Betrugs zum Nachteil von Amazon angeklagt, so die Gendarmerie in einer Pressemitteilung vom 17. November. Der Gesamtschaden wird auf über 470.000 Euro geschätzt, wobei es sich ausschließlich um hochwertige Artikel handelt. Im November 2022 wurde eine Untersuchung eingeleitet, nachdem bei Lieferungen im Departement Val-d’Oise zahlreiche Unregelmäßigkeiten festgestellt worden waren.

    Die Produkte wurden im Gebrauchtwarenhandel verkauft.
    Um in den Besitz der Pakete zu gelangen, hatten die Verdächtigen einen Modus Operandi entwickelt, der ihnen die Umgehung der Sicherheitsvorkehrungen von Amazon ermöglichte. Nachdem die Bestellung von einem Angehörigen des kriminellen Netzwerks aufgegeben worden war, holten die Täter die Pakete aus Amazon-Schließfächern ab, ohne dass das Computersystem die Abholung erkannte. Sie ließen einen leeren Karton im Schließfach zurück und verlangten anschließend die Erstattung des Bestellwertes von Amazon. Die Produkte wurden anschließend im Gebrauchtwarenhandel verkauft.

    Am 14. November nahmen Gendarmen aus den Departement Val-d’Oise sechs Personen fest, die des organisierten Bandenbetrugs und der Bildung einer kriminellen Vereinigung verdächtigt wurden. Elf weitere Verdächtige wurden vernommen. Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Hightech-Geräte und Luxusgüter sowie mehr als 8.500 Euro Bargeld beschlagnahmt. Auch Bankkonten wurden beschlagnahmt.

  • „Seltsamer Feuerball am Himmel“ – französisches Militär  testet ballistische Rakete

    „Seltsamer Feuerball am Himmel“ – französisches Militär testet ballistische Rakete

    Am Freitagabend zog ein seltsames weißes Lichtband über den Himmel des Departement Landes und erregte die Neugier vieler Menschen. Es handelte sich um den erfolgreichen Testabschuss einer ballistischen Rakete durch das französische Militär. Als Marion am Steuer ihres Autos saß, sah sie „einen großen Feuerball, einen großen, sehr hellen, goldenen Ball, der sich relativ langsam bewegte und einen großen Schweif nach sich zog“. Sie sagte gegenüber dem Sender France Bleu, dass „es ziemlich beeindruckend war“. Wie Marion waren viele Menschen in der Region Landes überrascht, als sie am frühen Freitagabend dieses starke Licht am Himmel sahen. Der Lichtschein wurde sogar in den Hautes-Pyrénées gesichtet.

    Erst später lüftete Armeeminister Sébastien Lecornu den Schleier über den Ursprung dieses „Feuerballs“. Es handelte sich um den „Abschuss einer strategischen ballistischen Rakete M51.3 ohne nukleare Ladung“.

    Das Centre d’essais des…

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  • Israel-Hamas-Konflikt: Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur rufen für Sonntag zu Schweigemarsch auf

    Israel-Hamas-Konflikt: Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur rufen für Sonntag zu Schweigemarsch auf

    Zu den fast 500 Unterzeichnern des Aufrufs gehören Pierre Richard, Elsa Zylberstein oder Laure Calamy und auch der Sänger Michel Jonasz. Sie wollen „einer anderen Stimme Gehör verschaffen: der Stimme der Vereinigung“. Rund 500 Persönlichkeiten aus dem französischen Kulturbereich, darunter prominente…

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  • Covid-19: Die „Pirola“-Variante ist in Frankreich auf dem Vormarsch

    Covid-19: Die „Pirola“-Variante ist in Frankreich auf dem Vormarsch

    Die Variante BA.2.86, auch bekannt als „Pirola“, scheint sich in Frankreich durchzusetzen: Sie macht laut Gesundheitsbehörden inzwischen mindestens 13% der Fälle aus, die derzeit registriert werden. „Pirola“ könnte bald zur vorherrschenden Covid-19-Variante in Frankreich werden. Seit zweieinhalb Monaten ist die Variante BA.2.86 – besser bekannt als „Pirola“ – in Frankreich verbreitet, aber in den letzten Wochen konnte dieser neue Stamm des Covid-19-Virus plötzlich an Boden gewinnen. In einem am 13. November aktualisierten Bulletin von Santé Publique heißt es, dass die Variante in 13% der Fälle, die in der Woche vom 23. Oktober sequenziert wurden, registriert wurde. In der Woche davor waren nur 9% der Fälle von BA.2.86 ausgelöst. Diese Entwicklung wird „fast überall auf der Welt“ beobachtet, so Santé Publique France.

    Wie lässt sich diese Entwicklung erklären? Laut den Gesundheitsbehörden ist vor allem eine der sechs Unterl…

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