Autor: Nachrichten

  • Departement Landes: Zwei in Formaldehydgläsern aufbewahrte Föten auf Mülldeponie entdeckt

    Departement Landes: Zwei in Formaldehydgläsern aufbewahrte Föten auf Mülldeponie entdeckt

    Man schließt nicht aus, dass die Gläser bereits jahrelang von medizinischem Personal aufbewahrt wurden.

    Die Staatsanwaltschaft Mont-de-Marsan teilte am frühen Dienstag mit, dass Mitarbeiter einer Mülldeponie in Mimizan (Departement Landes) am Montag Gläser mit einem in Formaldehyd konservierten menschlichen Fötus und einem Embryo entdeckt hätten.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, die Aufschlüsse über Alter, Aufbewahrungsbedingungen und Herkunft bringen sollen. Die Möglichkeit, dass diese Gläser jahrelang von medizinischem Personal aufbewahrt wurden, wird laut einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle nicht ausgeschlossen.

  • „Ich glaube, du kennst ihn“: Betrug mit vorgetäuschten Todesfällen auf Facebook…

    „Ich glaube, du kennst ihn“: Betrug mit vorgetäuschten Todesfällen auf Facebook…

    In letzter Zeit entwickelt sich im sozialen Netzwerk Facebook eine neue Betrugsmasche. Betrüger ködern die Opfer mit gefälschten Todesanzeigen.

    Die Vorgehensweise dieses neuen Betrugs ist grausam einfach: Die Opfer werden durch einen Facebook-Post in die Falle gelockt, in dem ein kurzer Text unter einem Schockfoto steht: „Schau mal, wer bei einem Unfall gestorben ist, ich glaube, du kennst ihn, es tut mir leid…“. Diese wenigen Worte werden von einem URL-Link begleitet, den man auf keinen Fall anklicken sollte.

    Der Link führt das Betrugsopfer direkt auf ein Portal, das dann die Eingabe einer Facebook-ID sowie des dazugehörigen Passworts verlangt, wie der Sender TF1Info jetzt veröffentlichte. Wenn ein Opfer in die Falle tappt, schöpfen die Kriminellen, die sich hinter diesem Betrug mit dem vorgetäuschten Todesfall verbergen, sofort zahlreiche persönliche Informationen ab. „Die Hacker werden die Daten, die Sie in die Felder ‚Login‘ und ‚Password‘ eingeben, nutzen, um sich an Ihrer Stelle bei Facebook anzumelden“, sagt Aline Barthélémy, Beraterin für Cybersicherheit bei der Firma Enova consulting, auf dem Sender TF1Info.

    Mit all diesen Verbindungsdaten in der Tasche schreiten die Hacker dann zur Tat. Sie nutzen die sozialen Netzwerke ihrer Opfer und schicken private Nachrichten an deren Angehörige, in denen sie um Geld bitten. Durch diesen Identitätsdiebstahl können sie große Summen von Personen erlangen, die glauben, dass es sich um einen Verwandten oder Freund handelt.

    Die Hacker haben darüber hinaus eine zweite Möglichkeit entwickelt, ihre Opfer mit diesem URL-Link zu betrügen. Der Link kann einen Virus enthalten, mit dem man Kartendaten vom Computer des arglosen Nutzers abrufen kann. Damit können die Betrüger dann ohne Probleme Online-Einkäufe tätigen. „Es ist in diesem Fall unbedingt notwendig, das Passwort zu ändern, das man für sein Facebook-Konto verwendet. Wenn Sie dieses Passwort für mehrere Konten verwenden, müssen Sie auch alle anderen Konten ändern“, erklärt die Expertin. Und natürlich sollte man die betroffene Bankkarte so schnell wie möglich sperren lassen.

  • Drogenhandel: Die Zahl der Morde oder versuchten Morde stieg 2023 in Frankreich um 57%.

    Drogenhandel: Die Zahl der Morde oder versuchten Morde stieg 2023 in Frankreich um 57%.

    Diese Gewalt breitet sich auf kleinere und „mittelgroße Städte aus, ein bisschen überall im Land“, sagte der Generaldirektor der nationalen Polizei, Frédéric Veaux.

    In Frankreich werden immer mehr Gewalttaten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel registriert. Insgesamt „315 Morde oder versuchte Morde“ im Zusammenhang mit dem Drogenhandel wurden in Frankreich seit Anfang 2023 in den Zuständigkeitsbereichen der Polizei gezählt, wie der Generaldirektor der nationalen Polizei (DGPN), Frédéric Veaux, am Montag, dem 27. November, berichtete. Dies entspricht einem Anstieg um 57% im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2022.

    „Wir erleben einen Anstieg der Gewalt im Zusammenhang mit dem Drogenhandel“, stellte Frédéric Veaux bei seiner Anhörung im Senat vor dem Untersuchungsausschuss über „Drogenhandel in Frankreich“ fest und erklärte, dass in diesem Zeitraum 451 Opfer solcher Taten gezählt worden seien, wobei eine Tat mehrere Opfer fordern könne. Von diesen Opfern waren „30 % jünger als 20 Jahre“. Diese Gewalt „ist ein Mittel für die kriminellen Unternehmen, die den Handel kontrollieren, ihren Einfluss zu festigen oder zu vergrößern, indem sie versuchen, Märkte zu erobern“, erklärte Frédéric Veaux. „Es ist auch eine Methode der Vergeltung, die sich leider in einer Logik der Vendetta verfestigt, deren Ende man nicht absieht“.

    Diese Gewalt breitet sich auch auf kleinere und „mittelgroße Städte aus, ein bisschen überall im Land“, betonte Veaux. In der Nacht vom 25. auf den 26. November wurde ein 50-jähriger Familienvater in Dijon getötet, als er in seinem Bett schlief, ein „Kollateralschaden“ bei Schüssen, die auf einen Drogenhandelspunkt direkt unter seiner Wohnung gerichtet waren.

  • Schweiz: Falsch kalibrierte Radargeräte blitzten fälschlicherweise fast 10.000 Autofahrer

    Schweiz: Falsch kalibrierte Radargeräte blitzten fälschlicherweise fast 10.000 Autofahrer

    Aufgrund einer schlecht programmierten Software haben vier neue Radargeräte in der Region rund um Bern in etwas mehr als einem Monat 9.604 vermeintliche Temposünder geblitzt.

    Die Schweizer Polizei musste am Montag, dem 27. November, einen peinlichen Fehler in einem Land zugeben, das Präzision zu seinen höchsten Prinzipien erhoben hat. Vier falsch kalibrierte Radargeräte hatten in etwas mehr als einem Monat fast 10.000 Autofahrer in den Straßen in und um die Hauptstadt Bern fälschlicherweise geblitzt. Aufgrund eines Programmierfehlers in einer Software erfassten die vier neuen Radargeräte so viele Verstöße, dass dies sogar der Berner Kantonspolizei auffiel.

    „Insgesamt wurden zwischen dem 12. September 2023 und dem 19. Oktober 2023 genau 9’604 Fehlmessungen registriert. Alle betroffenen Personen werden in den nächsten Tagen angeschrieben und rund 6.000 bezahlte Ordnungsbussen werden zurückerstattet“, kündigt die Polizei an, ohne die Höhe der zu Unrecht eingenommenen Beträge zu nennen.

    Die Beamten stellten an den vier Standorten der falsch programmierten Geräte überdurchschnittlich viele Verstöße fest und „immer mehr betroffene Personen meldeten sich“, um gegen die Strafen zu protestieren. Die Behörden wandten sich daher an das Eidgenössische Institut für Metrologie, das die erste Konfiguration validiert hatte, um nochmals Kontrollen durchzuführen. Diese ergaben, dass die gemessene Geschwindigkeit zu hoch angegeben wurde. „Diese vier Geräte sind die einzigen, die in der Schweiz mit dieser Konfiguration verwendet werden und somit auch die einzigen, die von diesem Fehler betroffen sind“, erklärte die Polizei, um weitere Missverständnisse sofort auszuschließen.

  • Wittwe des Serienmörders Michel Fourniret wegen Beihilfe zu 3 Frauenmorden angeklagt

    Wittwe des Serienmörders Michel Fourniret wegen Beihilfe zu 3 Frauenmorden angeklagt

    Monique Olivier, die Wittwe des Serienmörders Michel Fourniret, steht ab Dienstag, dem 28. November, wegen Beihilfe zum Mord an Estelle Mouzin, Joanna Parrish und Marie-Angèle Domèce vor dem Schwurgericht des Departements Hauts-de-Seine.

    Am heutigen Dienstag beginnt vor dem Schwurgericht des Departements Hauts-de-Seine ein mit Spannung erwarteter Prozess. Monique Olivier, die Wittwe des Serienmörders Michel Fourniret, steht wegen Mittäterschaft an der Entführung und Ermordung von drei Frauen, Joanna Parrish, Marie-Angèle Domèce und Estelle Mouzin, vor Gericht.

    Da die Leiche seiner Tochter, die am 9. Januar 2003 verschwand, nie gefunden wurde, fürchtet Éric Mouzin den Moment, in dem er Monique Olivier gegenüberstehen wird. „Es ist sehr kompliziert, sich in der Gegenwart der Person wiederzufinden, die zur Entführung Ihres Kindes beigetragen hat und die genau weiß, was in den Stunden oder Tagen nach der Entführung passiert ist“, sagte er gegenüber dem Sender RTL. „Sie ist eine Person, die Dinge nicht sagt, die Dinge verheimlicht, man sieht, dass ihre Persönlichkeit komplex ist“, beschreibt Eric Mouzin die Angeklagte Monique Olivier.

    Laut Aussagen von Monique Olivier im August 2020 hielt Michel Fourniret Estelle Mouzin in Ville-sur-Lumes (Ardennen) in dem Haus, das er von seiner Schwester geerbt hatte, gefangen, vergewaltigte und tötete sie. Teil-DNA des Mädchens wurde auf einer Matratze gefunden, die 2003 in diesem Haus von der Polizei beschlagnahmt worden war.

    Im Jahr 2021 gab die Ex-Frau von Michel Fourniret zum ersten Mal eine Rolle bei der Entführung von Estelle zu und erklärte, sie habe ihren Ex-Mann in der Nähe des Waldes von Issancourt-et-Rumel (Ardennen) begleitet, um die Leiche des Mädchens zu vergraben.

  • Israel-Hamas-Konflikt: Erste französisch-israelische Geiseln befreit – Emmanuel Macron „extrem glücklich“

    Israel-Hamas-Konflikt: Erste französisch-israelische Geiseln befreit – Emmanuel Macron „extrem glücklich“

    Die Hamas ließ am Montagabend 11 israelische Geiseln frei, darunter 3 minderjährige französisch-israelische Geiseln: Eitan, 12 Jahre; Erez, 12 Jahre und Sahar, 16 Jahre. Vom Roten Kreuz betreut, kehrten die 11 Geiseln nach Israel zurück. Im Gegenzug ließ Israel 33 Palästinenser frei. Emmanuel Macron zeigte sich äußerst erfreut über die Ankündigung bezüglich der Freilassung der ersten französischen Geiseln und versicherte, dass er „mobilisiert“ sei, um die Freilassung aller Geiseln zu erreichen.Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas, die eigentlich am Dienstagmorgen um 6 Uhr deutscher Zeit enden sollte, wurde um zwei weitere Tage verlängert, wie die Hamas in Katar bekannt gab.Das französische medizinische Hilfsschiff „Dixmude“ ist mittlerweile in Ägypten eingetroffen. Es wird medizinische Hilfe für Verletzte im Gazastreifen anbieten. Das Schiff umfasst zwei Operationssäle und rund 40 Betten.150 Lastwagen mit humanitärer Hilfe sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds…

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  • „Riesiger globaler Abwasserkanal“: Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo verlässt X (Twitter)

    „Riesiger globaler Abwasserkanal“: Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo verlässt X (Twitter)

    Der X-Account der Stadt Paris bleibt aber offen, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Anne Hidalgo schlägt die Tür zu Twitter zu. Die Oberbürgermeisterin von Paris gab am Montag, dem 27. November, bekannt, dass sie ihr Konto auf dem sozialen Netzwerk X, das von dem umstrittenen Milliardär Elon Musk aufgekauft wurde und ihrer Meinung nach zu einem „riesigen globalen Abwasserkanal“ geworden ist, löschen werde. Der X-Account der Stadt Paris bleibt hingegen bestehen, wie die Stadtverwaltung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. „Ich habe die Entscheidung getroffen, X zu verlassen. Weit davon entfernt, das revolutionäre Werkzeug zu sein, das ursprünglich den Zugang zu Informationen für eine möglichst große Zahl von Menschen ermöglichte, ist X in den letzten Jahren zur Massenvernichtungswaffe unserer Demokratien geworden“, schrieb Hidalgo in einem Gastbeitrag in der französischen Tageszeitung Le Monde. Anne Hidalgo hatte sich 2009 bei Twitter angemeldet.

    https://twitter.com/Anne_Hid…

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  • Departement Lot: 9-jähriges Kind und seine Eltern sterben bei Hausbrand

    Departement Lot: 9-jähriges Kind und seine Eltern sterben bei Hausbrand

    Ein Feuer zerstörte am Montagmorgen ein Haus in Gindou (Departement Lot). Die Leichen der drei Bewohner, ein Ehepaar und ihr neunjähriges Kind, wurden von der Feuerwehr in den Trümmern entdeckt. Die Nachbarn hatten Alarm geschlagen.

    Am Montag, dem 27. November, herrscht in Gindou, einem ruhigen Dorf im Westen des Departements Lot, Fassungslosigkeit. Am Morgen fanden die Feuerwehrleute zunächst die Leichen eines Mannes und einer Frau, beide in den Fünfzigern, in den Trümmern ihres abgebrannten Hauses. Später entdeckten die Rettungskräfte noch eine dritte Leiche: das neunjährige Kind des Paares.

    Die Familie hatte seit zwei Jahren in dem Haus im Ort Bourbou gewohnt. Das Feuer brach gegen 4 Uhr morgens aus, ohne dass die Ursache bisher bekannt ist.

    Das Haus wurde von den Flammen komplett zerstört.
    Als die Feuerwehr eintraf, war bereits ein Großteil des 70 m² großen Gebäudes und der 1.000 m² großen Scheune von den Flammen zerstört worden. Die drei Bewohner wurden wahrscheinlich von den Flammen eingeschlossen.

    Es waren die Nachbarn, die den Alarm ausgelöst haben. „Kurz nach 4 Uhr morgens hörte ich ein Kind schreien, es war kein Wort oder ein Satz, es war ein Heulen“, berichtete die geschockte Nachbarin. Ihr Haus liegt nur fünf Meter von der Wohnung der Opfer entfernt.

    „Wir öffneten das Fenster und sahen alles wie durch einen großen schwarzen Nebel. Wir haben sehr schnell gemerkt, dass es sich um Rauch handelte, weil wir auch den Geruch wahrgenommen haben“, fährt sie fort. Die Nachbarn riefen daraufhin die Feuerwehr und kamen heraus, um der Familie zu helfen: „Wir haben geschrien: Raus, raus aus dem Haus“. Die Flammen hatten jedoch bereits einen großen Teil des Hauses erfasst.

    Der zuständige Staatsanwalt, begab sich zusammen mit Claire Raulin, der Präfektin des Departements Lot, und Mireille Figeac, der Bürgermeisterin von Gindou, an den Ort des Geschehens. Da das Haus durch das Feuer stark beschädigt wurde, droht es einzustürzen. 45 Feuerwehrleute aus dem gesamten Departement waren im Einsatz und sind immer noch vor Ort mobilisiert.

  • Ökonomie des Meeres: Ein schlecht bekannter und doch beträchtlicher französischer Reichtum

    Ökonomie des Meeres: Ein schlecht bekannter und doch beträchtlicher französischer Reichtum

    Nach einem Besuch des nationalen Marinemuseums am Montag anlässlich seiner Wiedereröffnung wird Emmanuel Macron am Dienstag in Nantes zu einer Konferenz der Ökonomie des Meeres erwartet. Der französische Präsident will die Debatte um diesen Sektor neu beleben.

    Bei der 18. Ausgabe der „Assises de la mer“ treffen sich am Dienstag, dem 28. und Mittwoch, dem 29. November Fischer, Schiffbauer, Reeder, französische Kommunalpolitiker und Verbände. Das Hauptthema in diesem Jahr ist die französische Souveränität. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Fischerei, der Seeverkehr, der Schiffbau, die Reedereien, die Forschung mit zahlreichen wissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen, die die Meeresfauna und -flora ermöglichen. Das Meer ist aber auch gleichbedeutend mit der Entwicklung von Küstengebieten. Eine echte Meerespolitik ist auch eine Politik zur Erschließung der Küstengebiete und der französischen Häfen.

    Frankreich verfügt mit 11 Millionen Quadratkilometern Küstenlinie an allen Ozeanen über den zweitgrößten Meeresraum der Welt, noch vor den USA. Der unter französischer Souveränität stehende Meeresraum bringt der französischen Wirtschaft jedes Jahr 270 Milliarden Euro ein – sechsmal so viel wie der Luftfahrtsektor, dreimal so viel wie der Automobilsektor. Das sind 820.000 Arbeitsplätze und 14 % des französischen BIP. Etwa 85 % des Außenhandels Frankreichs werden über Häfen abgewickelt. Das beste Beispiel ist die Entwicklung des Projekts der Achse Le Havre-Rouen-Paris über Haropa Port, einem großen Fluss-See-Verbund auf der Seine-Achse, der von Le Havre ausgeht und dessen Ziel es ist, den Verkehr nach Ost- und Nordfrankreich zu erleichtern.

    Die französischen Hafenaktivitäten stagnieren allerdings derzeit mit einem Wachstum von gerade einmal 1%. Es gibt außerdem ein Problem mit der Fischerei, die unter europäischen Regelungen leidet. Frankreich importiert heute 85% seines Fischkonsums. Die Zahl der französischen Fischgeschäfte ist in den letzten zehn Jahren um fast ein Viertel gesunken.

    In Nantes will Emmanuel Macron die Debatte um das Meer als wichtigen Faktor für den Handelszugang, die französische Autonomie und Souveränität wiederbeleben. Frankreich muss natürlich auch und vor allem in Bezug auf die Umwelt und den ökologischen und energetischen Wandel sehr viel tun, um alle diese Berufe auf dem Weg zum Ausstieg aus den fossilen Energien bis 2050 entsprechend zu begleiten.

  • Frankreich: Kartoffelpreise werden wegen schlechter Ernte und hoher Nachfrage im Winter weiter steigen

    Frankreich: Kartoffelpreise werden wegen schlechter Ernte und hoher Nachfrage im Winter weiter steigen

    Die Preise für Kartoffeln sind bereits in den letzten Wochen sprunghaft angestiegen, wodurch auch Pommes frites, Chips und andere Produkte jetzt deutlich teurer sind als früher. Der Preisanstieg ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Einer der Gründe für den Anstieg der Kartoffelpreise ist die sch…

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