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  • Steuern: 9 Millionen Franzosen erhalten am 15. Januar eine Überweisung vom Finanzamt…

    Steuern: 9 Millionen Franzosen erhalten am 15. Januar eine Überweisung vom Finanzamt…

    Etwa 9 Millionen Franzosen werden ab dem 15. Januar eine Rückerstattung von der Direction générale des Finances Publiques (DGFiP) erhalten. Viele Steuerzahler in Frankreich können nämlich von Steuerermäßigungen und -gutschriften profitieren.

    Am kommenden Montag, dem 15. Januar, werden viele Steuerzahler in Frankreich Zahlungen auf bestimmte Arten von Steuerermäßigungen erhalten. Das Finanzamt wird wird Überzahlungen zurück überweisen, die von einigen Haushalten an die Staatskasse geleistet wurden: Seit der Einführung der Quellensteuer für die Einkommensteuer wurden nämlich bestimmte Steuervorteile von den Steuerbehörden nicht berücksichtigt. Folglich wurden mögliche Steuerermäßigungen und -gutschriften, die einen Teil der französischen Haushalte betreffen könnten, zunächst nicht berücksichtigt.

    Die Finanzbehörden werden daher eine Reihe von Rückzahlungen vornehmen. Diese werden 60 % des Gesamtbetrags der Steuergutschriften und -ermäßigungen betreffen, die die Steuerpflichtigen im Mai in ihrer Einkommensteuererklärung und auf die förderfähigen Ausgaben für 2022 angegeben haben. Der Betrag wird auf den im Juni 2023 versandten Steuerbescheiden ausgewiesen.

    In Genuss der Rückzahlungen kommen Steuerzahler, die im Jahr 2022 Beiträge an eine Gewerkschaft gezahlt haben. „Die Steuergutschrift beträgt 66 % des Gesamtbetrags der gezahlten Beiträge. Dieser Betrag darf jedoch 1 % des Betrags der an das Mitglied gezahlten Gehälter, Löhne, Sach- oder Geldleistungen, Renten, unentgeltlichen Leibrenten abzüglich der abzugsfähigen Sozialversicherungsbeiträge nicht überschreiten“, so die Finanzbehörde.
    Haushalte, die einen Arbeitnehmer in ihrem Haushalt beschäftigt haben: „Die Tätigkeiten, die unter diese Regelung fallen, sind Dienstleistungen, die zu Hause in der Familie oder im Haushalt erbracht werden“, so die Finanzverwaltung. Dies betrifft insbesondere: Kinderbetreuung, Nachhilfe, Zubereitung von Mahlzeiten zu Hause, Abholung und Lieferung von gebügelter Wäsche, Betreuung von älteren Menschen oder Personen mit Behinderungen, Mobilitätshilfe für Personen mit Mobilitätsproblemen, Hauspflege und Haushaltsarbeiten, kleine Gartenarbeiten, kleine Heimwerkerleistungen oder auch Computer- und Internetassistenzleistungen. „Die Steuergutschrift entspricht 50 % der tatsächlich getätigten Ausgaben mit einem jährlichen Höchstbetrag von 12.000 Euro“, so die Generaldirektion für öffentliche Finanzen (Direction générale des Finances Publiques).
    Franzosen, die Geld an eine karitative Einrichtung, einen Verein oder eine politische Partei gespendet haben. „Spenden zugunsten von Organisationen mit philanthropischem, erzieherischem, wissenschaftlichem, sozialem, humanitärem, sportlichem, familiärem oder kulturellem Charakter berechtigen zu einer Steuerermäßigung in Höhe von 66 % der gezahlten Beträge, bis zu einem Höchstbetrag von 20 % des steuerpflichtigen Einkommens“, so die Finanzbehörde.
    Auch bei bestimmten Immobilieninvestitionen kann man Anspruch auf diese Erstattung haben. Dies ist beispielsweise bei „Loc’Avantages“ der Fall, wobei Eigentümer, die ihre Wohnung zu einer unter dem Marktniveau liegenden Miete vermieten, von einer Steuersenkung profitieren können.

    Die Generaldirektion für öffentliche Finanzen wird eine Kommunikationskampagne starten, um die Steuerzahler, die von diesen Rückerstattungen betroffen sein werden, zu unterrichten. Aber Achtung: Betroffene müssen sich vergewissern, dass die Bankdaten, die den Finanzämtern mitgeteilt wurden, aktuell sind.

  • Grippe: Rückkehr der Maske in Spanien und viele Erkrankte in Italien – wie sieht es in Frankreich aus?

    Grippe: Rückkehr der Maske in Spanien und viele Erkrankte in Italien – wie sieht es in Frankreich aus?

    Die Grippeepidemie hat in den letzten Wochen einen großen Teil Europas erfasst. Spanien und Italien sind besonders betroffen. Frankreich noch nicht, obwohl die Indikatoren auf einen Anstieg der Ansteckungen hindeuten und einen Höhepunkt bis zum Ende des Monats befürchten lassen. Covid-19 lässt Frankreich im Winter 2023-2024 – vorerst – in Ruhe. Das Virus, das vor vier Jahren die Welt lahmgelegt hat, bleibt auf dem Rückzug. Derzeit ist es ein anderes Virus, das von den Gesundheitsbehörden genau beobachtet wird: die saisonale Grippe. In Spanien und Italien hat die Grippe in den letzten Wochen schon verheerende Schäden angerichtet. Auf der iberischen Halbinsel kündigte das Gesundheitsministerium am Montag, dem 8. Januar, angesichts des starken Ausbruchs der Winterviren sogar an, dass in den öffentlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren des Landes wieder Maskenpflicht besteht. Covid-19 wurde zwar erwähnt, aber es ist vor allem der Anstieg der Grippefälle, der die spanischen Ärzte beun…

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  • Alpes-Maritimes: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz über dem Meer in der Nähe von Cannes

    Alpes-Maritimes: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz über dem Meer in der Nähe von Cannes

    „Zwei Leichen wurden an Bord des Wracks gefunden“, erklärte die Meerespräfektur des Mittelmeers.

    Zwei Menschen sind beim Absturz eines kleinen Hubschraubers, der in Cannes gestartet war und vor Mandelieu-la-Napoule (Departement Alpes-Maritimes) ins Meer stürzte, ums Leben gekommen, wie die Seepräfektur des Mittelmeers am Donnerstag, dem 11. Januar, mitteilte.

    „Zwei Personen befanden sich an Bord des Hubschraubers“, der „einige hundert Meter vom Flughafen Cannes-Mandelieu entfernt“ abgestürzt sei, heißt es in der Erklärung der Präfektur. „Die beiden Leichen wurden von den Feuerwehrtauchern an Bord des Wracks gefunden“.

    Der Alarm war gegen 16 Uhr von Zeugen des Absturzes ausgelöst worden. Ein großes Such- und Rettungsteam wurde sofort mobilisiert, darunter drei Feuerwehrboote, drei weitere Boote der Seenotretter aus Cannes, Antibes und Théoules-sur-Mer sowie ein Dragon-Hubschrauber des Zivilschutzes, wie die Präfektur mitteilte. Die Küsten-Nautikbrigade der Gendarmerie aus Antibes und ein Sicherheitsboot des Flughafens von Cannes waren ebenfalls an den Bergungsmaßnahmen beteiligt.

    Dem Sender France 3zufolge handelte es sich um eine 35-jährige Pilotin und einen 27-jährigen Mann, der ihr Flugschüler war.

    Der Hubschrauber vom Typ R22 war vom Flughafen Cannes-Mandelieu aus gestartet und stürzte vor dem Strand Playa chica, einige hundert Meter vom Flughafen entfernt, ab.

    In den sozialen Netzwerken sprach Sébastien Leroy, Bürgermeister von Mandelieu-la-Napoule, den Familien und Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus.

  • Ariege: Frau erschossen in Wohnung in Brassac aufgefunden – Lebensgefährte in Polizeigewahrsam

    Ariege: Frau erschossen in Wohnung in Brassac aufgefunden – Lebensgefährte in Polizeigewahrsam

    Der leblose Körper einer etwa 50-jährigen Frau wurde am Donnerstagmorgen in der Wohnung ihres Lebensgefährten in Brassac aufgefunden. Ihr Lebensgefährte befindet sich in Polizeigewahrsam. Er soll sie mit einem Schuss aus einem Jagdgewehr getötet haben.

    Es ist offensichtlich ein Drama vor dem Hintergrund von sozialem Elend und Alkohol, das sich in Brassac abgespielt hat.

    Der leblose Körper einer etwa 50-jährigen Frau wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einer Wohnung im zweiten Stock des Sozialwohnungsgebäudes „Le Moulin du Paradou“ in dem Dorf in den Monts de Lacaune aufgefunden.

    Nach ersten Informationen, die von der Staatsanwaltschaft Castres bestätigt wurden, starb die Frau durch eine Schusswaffe. Sie wurde in der Wohnung ihres Lebensgefährten, eines ebenfalls etwa 50-jährigen Mannes aus Brassag, von den Gendarmen entdeckt, die am Donnerstag, dem 11. Januar, gegen 2 Uhr morgens an den Ort des Geschehens gerufen wurden.

    Der Lebensgefährte des Opfers, der am Tatort anwesend war, wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam bei der Gendarmeriekompanie in Castres genommen. Aufgrund seines alkoholisierten Zustands konnte er am Donnerstag jedoch noch nicht von den Ermittlern vernommen werden, um die Umstände der Tragödie besser zu verstehen.

    Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung durch einen Lebensgefährten eingeleitet.

    Schuss aus einer Schrotflinte in den Brustkorb
    Die ersten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod des Opfers durch einen Schuss aus einem Jagdgewehr verursacht wurde. „Die Verstorbene weist einen einzelnen Einschuss im Brustbereich auf, die einzige offensichtliche Verletzung, die den Tod herbeiführen konnte“, erklärte der Vize-Staatsanwalt von Castres.

    Ein CT-Scan und eine Autopsie werden am Freitagmorgen von zwei Gerichtsmedizinern im Institut médico-légal de Toulouse durchgeführt. Es wurden auch Blutproben entnommen.

    Mehrere Gewehre sowie Munition wurden von den Gendarmen bei dem Verdächtigen beschlagnahmt.

    Ein Paar, das der Gendarmerie und der Justiz bekannt war
    Das Paar war der Gendarmerie und der Justiz aufgrund von Vorfällen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum und Gewalt gegen Dritte bereits bekannt. Die Staatsanwaltschaft erklärt allerdings, dass niemals eine Anzeige wegen Gewalt in der Ehe erstattet wurde.

    Der Angeklagte ist in Brassac als Außenseiter bekannt, der sehr oft alkoholisiert war und regelmäßig Streit suchte. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

  • Premierminister Gabriel Attal will die Steuern für die französische Mittelschicht senken

    Premierminister Gabriel Attal will die Steuern für die französische Mittelschicht senken

    Der Premierminister war kurz nach der Bekanntgabe der Zusammensetzung seiner Regierung Gast auf dem TV-Sender TF1. „Aktion“ und „Ergebnisse“, um „die Probleme der Franzosen“ mit „Effizienz“ zu „lösen“. Gabriel Attal stellte seine Ziele auf dem TV-Sender TF1 vor, nachdem am Donnerstagabend die Namen der wichtigsten Minister seiner Regierung bekannt gegeben wurden. Der junge Premierminister versprach insbesondere, Emmanuel Macrons Zusage, die Steuern für die Mittelschicht zu senken, einzuhalten. „Der Präsident hat sich verpflichtet die Steuern um zwei Milliarden Euro zu senken und natürlich werden wir dieser Verpflichtung nachkommen“, denn die „Franzosen erwarten, dass für sie gehandelt wird“, sagte der Regierungschef, der dafür allerdings keinen Zeitplan nannte. In Bezug auf die überraschende Ernennung der ehemaligen Sarkozy-Justizministerin Rachida Dati zur Kulturministerin, gegen die derzeit unter anderem wegen Korruption ermittelt wird, berief sich Gabriel Attal auf die „Unschuldsver…

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  • Frankreich: Wird der Strompreis im Februar um etwa 10% steigen?

    Frankreich: Wird der Strompreis im Februar um etwa 10% steigen?

    Nach den Strompreiserhöhungen im Februar und August 2023 soll möglicherweise im Februar 2024 eine weitere Erhöhung um etwa 10% erfolgen.

    Régis Dumont hat Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen zu bezahlen, die sich auf durchschnittlich 160 Euro im Monat belaufen. „Es geht immer weiter nach oben“, beklagt er sich auf dem Sender France 2. Es wird erwartet, dass die Preise auch in Kürze weiter steigen werden. Nach einem Anstieg um 15 % im Februar 2023 und 10 % im August 2023 soll es im Februar 2024 einen weiteren Preisanstieg um 10 % geben. Der regulierte Strompreis soll zwar gleich bleiben, die Steuern könnten jedoch in die Höhe schnellen. Sie waren von der Regierung im Rahmen des Energie-Preisdeckels vorübergehend gesenkt worden.

    Verbraucherverbände kritisieren die Energiekosten.
    Für die französischen Verbraucherverbände sind nicht die Steuern das Problem, sondern die Energiekosten an sich. „Man geht ohnehin von einem regulierten Tarif aus, der im Vergleich zu den französischen Produktionskosten insgesamt viel zu hoch ist“, erklärte François Carlier von der CLCV. Der Anstieg der Strompreise ist voraussichtlich noch nicht vorbei, da der Preisdeckel noch nicht vollständig abgebaut ist.

  • Die Inflation in Frankreich stieg im Jahr 2023 um durchschnittlich 4.9%

    Die Inflation in Frankreich stieg im Jahr 2023 um durchschnittlich 4.9%

    Das amtliche Statistikinstitut Insee hat am Freitagmorgen die Inflationszahlen für das gesamte Jahr 2023 veröffentlicht. Die Verbraucherpreise in Frankreich stiegen im Durchschnitt um 4,9 %. Das war etwas weniger als im Jahr zuvor.

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich betrug im Jahresdurchschnitt 2023 genau 4,9%. Das bedeutet eine leichte Verlangsamung der Inflation im Vergleich zum Vorjahr (5,2%), so das amtliche französische Statistikinstitut Insee. Die sinkenden Energiepreise wirkten der Beschleunigung der Lebensmittelpreise entgegen. Im Dezember lag die Inflation im Jahresvergleich bei 3,7%, ein leichter Anstieg gegenüber November (3,5%), was auf die Beschleunigung der Energie- und Dienstleistungspreise zum Jahresende zurückzuführen ist. Das Insee sieht damit seine Schätzungen der vergangenen Wochen bestätigte.

  • Frankreich: Was man von der neuen Regierung von Gabriel Attal wissen sollte

    Frankreich: Was man von der neuen Regierung von Gabriel Attal wissen sollte

    Nur zwei Tage nach der Ernennung des neuen französischen Premierministers wurde am Donnerstagabend eine erste Liste von Ministern vom Generalsekretär des Elysée-Palastes der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Die neue französische Regierung nimmt Form an und bekommt Gesichter. Zwei Tage nach der Ernennung von Gabriel Attal zum Matignon wurde am Donnerstagabend, dem 11. Januar, vom Wintergarten des Elysée-Palastes aus eine erste Liste von Ministern vom Generalsekretär des Präsidentenamtes, Alexis Kohler, vorgestellt. Bisher wurden sieben Männer und sieben Frauen ernannt. Die Zusammensetzung der Regierung wird später mit weiteren stellvertretenden Ministern und Staatssekretären vervollständigt werden. Die Überraschung ist Rachida DatiDie ehemalige Justizministerin von Nicolas Sarkozy, Rachida Dati, hat Ambitionen, 2026 Bürgermeisterin von Paris zu werden. Diese bekannte Figur der Rechten, die für ihren Charakter und ihre Offenheit bekannt ist, hat sich jedoch zunächst bereit erklärt, ins K…

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  • Frankreich: Die 14 Minister der neuen Regierung von Gabriel Attal

    Frankreich: Die 14 Minister der neuen Regierung von Gabriel Attal

    Der Generalsekretär des Elysée-Palastes, Alexis Kohler, gab am Donnerstagabend die Zusammensetzung der neuen Regierung bekannt. Seit Donnerstagabend kennt man die wichtigsten Namen der neuen Regierungsmannschaft von Gabriel Attal. Der Generalsekretär des Elysée-Palastes gab die Namen der Minister in der Regierung von Gabriel Attal bekannt. Die Liste, die von Alexis Kohler im Wintergarten des Elysée-Palastes vorgetragen wurde, enthält vierzehn Namen, sieben Männer und sieben Frauen. Eine erste Sitzung des Ministerrats ist für Freitag um 11.00 Uhr angesetzt. Weitere Ernennungen in die Regierung sollen zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Hier die Liste der Minister, die von Emmanuel Macron auf Vorschlag von Premierminister Gabriel Attal ernannt wurden:

    * Bruno Le Maire, Minister für Wirtschaft, Finanzen und industrielle und digitale Souveränität ; * Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete ; * Catherine Vautrin, Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Solidarität ; * Amél…

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  • Ukraine-Krieg: Schwedens Militärbehörden bereiten sich auf eine Ausweitung des Krieges auf Europa vor

    Ukraine-Krieg: Schwedens Militärbehörden bereiten sich auf eine Ausweitung des Krieges auf Europa vor

    Schwedische Militärs rufen die Bevölkerung dazu auf, sich auf eine Ausweitung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine auf schwedisches Territorium vorzubereiten. Die Opposition prangert das als Panikmache an. Wird der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine eskalieren? Dies befürchten zumindest schwedische Militärbeamte. Carl-Oskar Bohlin (schwedischer Minister für Zivilverteidigung) und Micael Byden (Oberbefehlshaber des schwedischen Militärs) erklärten beide, dass sich die schwedische Bevölkerung auf eine mögliche Ausweitung des Krieges vorbereiten müsse. Diese Äußerungen folgten auf die Bewerbung der schwedischen Regierung um die Mitgliedschaft des Landes in der NATO. Der erste, der diese Warnung aussprach, war Carl-Oskar Bohlin. Am Sonntag, dem 7. Januar, wurde der schwedische Minister für Zivilverteidigung gebeten, sich zur geopolitischen Lage zu äußern. „Es könnte einen Krieg in Schweden geben“, sagte der Minister. Diese Aussage wurde vom Oberbefehlshaber des Landes, M…

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