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  • Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Kaum zum Premierminister ernannt: Gabriel Attal tröstet die Katastrophenopfer im Pas-de-Calais

    Der neue französische Regierungschef besuchte noch am Tag seiner Amtsübernahme das von schweren Überschwemmungen betroffene Departement Pas-de-Calais. Bei seiner ersten Reise wollte der neue Premierminister Nähe zu den Menschen beweisen. Gabriel Attal wollte außerdem den Lokalpolitikern und den Betroffenen der Überschwemmungen im Departement Pas-de-Calais zusichern, dass der Staat sie nicht im Stich lassen würde. Er versuchte, die Betreiberin eines Cafés zu trösten, das mehrfach überschwemmt worden war. „Wir sind hier“, versicherte er der Frau, die ihm ihre Verzweiflung erklärte: „Es dauert zu lange, zu viele Papiere, es ist zu kompliziert.“ „Lassen Sie sich nicht demoralisieren, Sie sind die Verkörperung dieses arbeitenden, fleißigen Frankreichs, Sie werden Ihre Kunden wiederfinden, ich werde mit Ihnen hier einen Kaffee trinken“, fügte Attal hinzu. Hilfszusagen von 50 Millionen EuroGabriel Attal versuchte, auf die Not der Betroffenen mit Mitgefühl zu reagieren, aber auch Handlungsbere…

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  • Maine-et-Loire: 41-Jähriger von eigenem Rottweiler getötet – Freund schwer verletzt

    Maine-et-Loire: 41-Jähriger von eigenem Rottweiler getötet – Freund schwer verletzt

    Ein 41-jähriger Mann wurde getötet, nachdem er von seinem Rottweiler in Tiercé bei Angers (Maine-et-Loire) angefallen worden war. Ein zweites Opfer wurde ins Bein gebissen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Tier wurde eingefangen und eingeschläfert.

    Es geschah in der Nacht von Freitag, dem 29. auf den 30. Dezember 2023 in Tiercé, in der Nähe von Angers (Departement Maine-et-Loire). Ein 41-jähriger Mann wurde von seinem eigenen Hund angegriffen und tot in einem Auto aufgefunden. Sein Freund, der ebenfalls von dem Tier gebissen worden war, erlitt schwere Verletzungen am Bein.

    Wie die Zeitung Ouest-France berichtet, machte ein weiterer Mann, der zum Angeln an die Sarthe gekommen war, die schreckliche Entdeckung. Er sah ein geparktes Auto, in dem sich die beiden Opfer befanden. In der Nähe des Fahrzeugs sah der Angler einen Rottweiler, der, wie er sagte, eine bedrohliche Haltung einnahm. Der Angler beschloss nach kurzer Zeit, die Polizei und den Rettungsdienst zu verständigen.

    Hundeführer der Gendarmerie von Angers begaben sich an den Ort des Geschehens. Diesen gelingt es schließlich, das Tier zu überwältigen. Der Rottweiler wurde daraufhin in ein Tierheim gebracht und den städtischen Diensten übergeben. Den ersten Ermittlungen zufolge wurden die beiden Männer von dem Hund angegriffen: Beide haben sich wohl in ihr Fahrzeug flüchten wollen, hatten aber anscheinend die Fahrzeugschlüssel ihre Telefone draußen verloren.

    Eines der beiden Opfer – der Hundebesitzer – starb an den Folgen seiner Verletzungen. Eine mit ihm bekannte Züchterin aus dem Departement Charente-Maritime, sagte aus, dass er normalerweise „keine Sorgen“ mit dem Hund hatte: „Er rief mich oft an, um mich um Trainingstipps zu bitten“, erklärte sie gegenüber der Zeitung La Nouvelle République. Nach Angaben der Zeitung hatte das Tier sogar mehrere Preise bei Wettbewerben gewonnen. Der Rottweiler wurde inzwischen eingeschläfert. Das zweite Opfer, das ins Bein gebissen wurde, wurde ins Krankenhaus von Angers gebracht.

  • „Eine wilde Horde“ – Busfahrer in Reims wird von 30 Jugendlichen mit Baseballschlägern angegriffen

    „Eine wilde Horde“ – Busfahrer in Reims wird von 30 Jugendlichen mit Baseballschlägern angegriffen

    Es passierte bereits am am 30. Dezember: Ein Bus wurde in Reims von mehreren Dutzend Jugendlichen angegriffen, die sich mit den Fahrgästen prügeln wollten. Der Busfahrer konnte gerade noch eine Tragödie verhindern.

    Ein am Dienstag, dem 9. Januar, in der Zeitung L’Union veröffentlichte Artikel lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Es ist eine Szene wie aus einem Western, die sich am 30. Dezember in den Straßen von Reims abgespielt hat. An diesem Tag griffen etwa 30 Jugendliche einen Bus der Stadt an, um die Fahrgäste zu überfallen. Die betroffenen Fahrgäste hatten gegen 18 Uhr den Bus betreten und hatten den Busfahrer dringend gebeten, nicht anzuhalten.

    „Sie kamen zu ihm, um ihm zu sagen, dass eine Bande in der Innenstadt auf sie warte und dass er das Fahrzeug auf keinen Fall anhalten dürfe, da sie sie sonst töten würden. Das waren ihre Worte“, berichtet Jérôme Briot, Sekretär der CGT der städtischen Verkehrsbetriebe von Reims (TUR).

    Der Fahrer nahm die Bitte seiner Fahrgäste tatsächlich ernst, als er sich der Haltestelle Comédie näherte und eine „wilde Horde“ erblickte, die mit Baseballschlägern und anderen Schlagutensilien, bewaffnet war. Es handelte sich um etwa dreißig Jugendliche im Alter von 14-15 Jahren. Einige Jugendlichen sollen auch Macheten getragen haben, dies ist aber nicht gesichert.

    Die bewaffneten Jugendlichen klammerten sich an den Bus, um in das Innere zu gelangen.
    Bei starkem Verkehrsaufkommen fuhr der Busfahrer im Slalom durch die Fahrzeuge und überfuhr mehrere rote Ampeln, um die Sicherheit seiner Fahrgäste zu gewährleisten. „Trotz all seiner Bemühungen klammerten sich die Jugendlichen an den Bus und versuchten, hineinzukommen (…) Man kann sich nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn sie es geschafft hätten“, meint Gewerkschaftssekretär Jérôme Briot.

    Der Bus stoppte seine wilde Fahrt erst, als die Polizei eingetroffen war und die aggressiven Jugendlichen schließlich flüchteten. In einem Schreiben an Catherine Vautrin, die Präsidentin des Großraums Reims, forderte die Gewerkschaft CGT insbesondere die Einrichtung einer Transportpolizei in Reims, „es ist nicht unser öffentlicher Dienst allein, dem diese Rolle zukommen sollte“.

  • Die Anziehungskraft Frankreichs: Zwischen Traum und Wirklichkeit

    Die Anziehungskraft Frankreichs: Zwischen Traum und Wirklichkeit

    Frankreich, das Land der Romantik, der unvergleichlichen Küche und der Kunst in all ihren Facetten, besitzt eine nahezu magische Anziehungskraft, die Menschen aus aller Welt anzieht. Mit seiner reichen Geschichte, den atemberaubenden Landschaften, von den sanften Hügeln der Provence bis hin zu den schroffen Küsten der Bretagne, und dem pulsierenden Leben in Städten wie Paris, […]

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  • Gabriel Attal: Mehrheit der Franzosen stimmt seiner Ernennung zum Premierminister zu

    Gabriel Attal: Mehrheit der Franzosen stimmt seiner Ernennung zum Premierminister zu

    Die Zusammensetzung der neuen Regierung von Gabriel Attal wird in den nächsten Tagen erwartet. Eine für diesen Mittwoch geplante Sitzung des Ministerrats wurde verschoben. Der neue Premierminister hat am Dienstagabend mit Emmanuel Macron zu Abend gegessen. Am Mittwochmorgen hat er sich außerdem zwei Stunden lang mit dem Staatschef zu einem Frühstück getroffen. Gabriel Attal will seine wichtigsten Minister noch in dieser Woche bestimmen, sagte er bei seiner Amtsübernahme von Elisabeth Borne.Die Ernennung von Gabriel Attal wird laut zwei Umfragen von den Franzosen mehrheitlich befürwortet. 56 % der Befragten vertrauen ihm, 44 % nicht, so eine Umfrage von Harris Interactive LCI. Laut einer Umfrage von Odoxa für Le Figaro sind 53 % der Franzosen mit der Berufung von Gabriel Attal als Premierminister einverstanden. Deutscher Bundeskanzler gratuliert Gabriel AttalDer deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat Gabriel Atal auf Französisch zu seiner Ernennung zum Premierminister gratuliert. Gabrie…

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  • Hochwasser im Pas-de-Calais: Ankündigungen des neuen Premierministers Gabriel Attal

    Hochwasser im Pas-de-Calais: Ankündigungen des neuen Premierministers Gabriel Attal

    Zu den Maßnahmen, die Premierminister Attal bei seinem Besuch in der Region ankündigte, gehören die Freigabe von „mindestens 50 Millionen Euro“ für den Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen und „die Abschaffung des doppelten Selbstbehalts für Haushalte und Unternehmen“. Der neue Premierminister Gabriel Attal machte am Dienstag, dem 9. Januar, während einer kurzen Reise in das Departement Pas-de-Calais, das seit Tagen stark von Hochwasser betroffen ist, eine Reihe von Ankündigungen. Darunter die, dass er „einen Betrag von mindestens 50 Millionen Euro“ für den Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen bereitstellen werde, wie eine Regierungsquelle berichtet. „Angesichts der Notlage wird der Staat präsent sein, die Solidarität wird voll zum Tragen kommen“, so Attals Büro in einer Erklärung, die am frühen Dienstagabend an die Presse weitergeleitet wurde. Gabriel Attal kündigte den Bürgermeistern und den Geschädigten zunächst die „Abschaffung des doppelten Selbstbehalts (in den Versicherung…

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  • Italien: Etwa 1.000 Menschen werden beim Hitlergruß gefilmt

    Italien: Etwa 1.000 Menschen werden beim Hitlergruß gefilmt

    Etwa 1.000 rechtsradikale Aktivisten zeigten den faschistischen Gruß. Die Szene spielte sich in Rom ab, wo Rechtsextreme drei jugendliche Mitglieder einer neofaschistischen Partei ehrten, die 1978 ermordet worden waren. Die Demonstration wurde von Anwohnern gefilmt.

    Der faschistische Gruß auf offener Straße. Es ereignete sich am Sonntag, dem 7. Januar, in Rom. Mit erhobenen rechten Armen zeigen etwa 1.000 Menschen den sogenannten Hitlergruß zu Ehren von im Jahr 1978 ermordeten rechtsextremen Aktivisten. Die Videos, die in den sozialen Netzwerken geteilt wurden, haben in Italien einen Skandal ausgelöst. Obwohl diese Bewegungen in der Minderheit sind, schockieren die Bilder die Italiener. Eine Frau bedauert auf dem Sender France 2: „Es ist traurig, wir sollten diese Zeit längst hinter uns gelassen haben“. Seit 1979 wird dieses Attentat jedes Jahr von der extremen Rechten in Italien begangen.

    Und jedes Jahr wieder führt es zu derartigen Ausschreitungen. Doch was in diesem Jahr besonders für Kontroversen sorgt, ist das Schweigen der Premierministerin. Der faschistische Gruß ist in Italien theoretisch verboten, auch wenn er bei dieser Art von Demonstration manchmal toleriert wird. In den nächsten Tagen soll sich das Kassationsgericht in Rom übrigens genau zu dieser Frage äußern.

  • Cantal: Leiche einer jungen Frau in einem Feld entdeckt

    Cantal: Leiche einer jungen Frau in einem Feld entdeckt

    Laut der Staatsanwaltschaft in Aurillac handelt es sich um den Körper einer seit Samstag vermissten Frau, die zuletzt beim Verlassen eines Nachtclubs in der Stadt Saint-Flour gesehen worden war.

    Die Leiche einer 19-jährigen Frau wurde in einem Feld in Saint-Flour (Departement Cantal) entdeckt. France Télévisions erfuhr dies von der Staatsanwaltschaft in Aurillac und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung La Montagne. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei der Leiche um die einer seit Samstag vermissten Frau, die zuletzt beim Verlassen eines Nachtclubs gesehen worden war, eine formelle Identifizierung ist aber noch im Gange.

    Die Gendarmerie von Saint-Flour, die von besorgten Freunden der jungen Frau benachrichtigt worden war, hatte am Dienstagnachmittag eine Fahndung nach ihr eingeleitet. „Keine Spur wird ausgeschlossen und alles ist denkbar, wie auch die Möglichkeit, dass sie verwirrt war und erfroren ist“, sagte der Staatsanwalt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Untersuchung der Todesursache wurde der Gendarmerie in Saint-Flour übertragen.

  • Überschwemmungen im Norden Frankreichs: Versicherer zahlten bereits im November über 60 Millionen Euro aus

    Überschwemmungen im Norden Frankreichs: Versicherer zahlten bereits im November über 60 Millionen Euro aus

    Der Berufsverband France Assureurs bestätigte am Montag außerdem, dass Haushalte, die im Januar erneut betroffen sind, nicht zweimal den vertraglichen Selbstbehalt tragen müssen.

    Die Versicherer haben bis Ende Dezember bereits „mehr als 60 Millionen Euro“ an die Geschädigten der Novemberüberschwemmungen in der Region Hauts-de-France ausgezahlt, wie France Assureurs am Montag, dem 8. Januar, mitteilte. Dies entspricht „im Durchschnitt einer Anzahlung von 2.600 Euro pro geschädigtem Versicherten“, so der Verband.

    France Assureurs bestätigte auch, dass Haushalte, die im Januar erneut vom Hochwasser betroffen waren, die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung nicht zweimal tragen müssen. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hatte dies bereits angekündigt.

    Nach den Überschwemmungen im November, die mehrere hundert Gemeinden im Norden Frankreichs in Mitleidenschaft gezogen hatten, „wurden bis Ende Dezember 2023 98% der Expertenbesuche ausgeführt“, so die Organisation. Die Caisse centrale de réassurance hatte Ende November die Kosten der Überschwemmungen, die im Rahmen des Naturkatastrophenregimes in der Region Hauts-de-France übernommen wurden, auf etwa 550 Millionen Euro geschätzt, wovon sie mindestens die Hälfte selbst tragen muss. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire erklärte am Sonntag, dass „50 % der im November Geschädigten vollständig entschädigt worden sind“.

  • Korsika: In einer Wohnung in Bastia wurden die Leichen von drei erschossenen Personen entdeckt

    Korsika: In einer Wohnung in Bastia wurden die Leichen von drei erschossenen Personen entdeckt

    Möglicherweise handelt es sich um eine Abrechnung vor dem Hintergrund des Drogenhandels. Nach Informationen von France Télévisions befindet sich eine lebensgefährlich verletzte Frau Frau im Krankenhaus.

    Drei Personen, zwei Männer und eine Frau, wurden am Montag, dem 8. Januar, in Bastia (Departement Haute-Corse) erschossen, wie der Sender France 3 Corse berichtet. Eine Frau wurde ausserdem lebensgefährlich verletzt wie France Télévisions unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle meldete.

    Die Leichen wurden in einer Wohnung in Bastia entdeckt. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Abrechnung vor dem Hintergrund des Drogenhandels, so France Télévisions. Laut France 3 hat Nationalpolizei von Haute-Corse vor Ort die Ermittlungen übernommen, und die verletzte Person wurde in das Krankenhaus der Stadt Bastia gebracht.

    Bisher sind die genauen Umstände der Todesfälle noch nicht bekannt. Die Feststellungen der Ermittler sind noch nicht abgeschlossen. Die Behörden versuchen zunächst insbesondere, die Identität der Opfer zweifelsfrei zu ermitteln.