Autor: Nachrichten

  • Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Die Proteste wollen den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats, die für den 25. Januar erwartet wird, aufrechterhalten. Tausende Gegner des neuen und umstrittenen Einwanderungsgesetzes gingen am Sonntag, dem 14. Januar, in Paris, Marseille, Bordeaux, Lyon und anderen Orten in Frankreich auf die Straße. Sie forderten die „vollständige Rücknahme“ des Textes und wollten den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats am 25. Januar aufrechterhalten. „Einwanderungsgesetz, rassistisches Gesetz. Wir wollen es nicht, wir bekämpfen es“, skandierten in der Hauptstadt etwa 25.000 Demonstranten nach Angaben der Organisatoren, 7.700 waren es nach Angaben der Polizeipräfektur.

    Mehr als 400 Kollektive, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien hatten zu Demonstrationen gegen einen Gesetzestext aufgerufen, der ihrer Meinung nach „zahlreiche Ideen der extremen Rechten aufgreift“. In Marseille waren es nach Angaben der…

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  • Zyklon Bélal auf La Réunion: Alarmstufe Violett – mindestens ein Toter und 100.000 Haushalte ohne Strom

    Zyklon Bélal auf La Réunion: Alarmstufe Violett – mindestens ein Toter und 100.000 Haushalte ohne Strom

    Für die Insel La Réunion (französisches Überseedepartement) gilt am Montag seit 6 Uhr früh die Zyklonwarnstufe Violett. Dabei handelt es sich um die höchste mögliche Alarmstufe. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Die Rettungsdienste können wegen der hohen Gefahrenstufe nicht mehr eingreifen.

    Die höchste Alarmstufe wurde am Montagmorgen vom Präfekten des Departements und der Region La Réunion ausgelöst. Laut Météo France könnte der Zyklon „Bélal“, der über die Insel ziehen soll, „verheerend“ sein und wird wohl „Geschichte schreiben“.

    La Réunion hat 870.000 Einwohner.
    Nach Angaben der Präfektur von La Réunion ist am Montag bereits eine Person gestorben. Nach ersten Informationen sind mindestens 100.000 Haushalte ohne Strom. Die Bewohner der Insel werden aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten.
    Am Montagmorgen wurden bereits schwere Windböen mit über 200 km/h verzeichnet.

    Auch Mauritius vom Wirbelsturm betroffen

    Auch auf der Insel Mauritius wurde von den Behörden ein Alarm der Stufe 3 ausgelöst. Die Insel wurde am Montag von heftigen Überschwemmungen heimgesucht. Zahlreiche Autofahrer waren auf überschwemmten Straßen in ihren Fahrzeugen blockiert.

  • Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Der neue französische Premierminister könnte in Kürze einen Auftritt in einer Fernsehserie haben. Während seiner Zeit als Bildungsminister hat Gabriel Attal in einer von France Télévisions produzierten Fernsehserie mit dem Namen „Askip“ mitgewirkt. Der junge Minister wollte auf Mobbing in der Schule aufmerksam machen. Gabriel Attal ist mit seinen 34 Jahren immer dort, wo man ihn eigentlich nicht erwartet. Das ist eine Lehre, die man aus den vergangenen Tagen des Medienrummels um den jüngsten Premierminister Frankreichs ziehen kann. So soll Gabriel Attal laut einer von der Zeitung Libération veröffentlichten und von dem Sender BFMTV bestätigten Information demnächst eine der Hauptfiguren in einer auf den Kanälen von France Télévisions ausgestrahlten Serie mit dem Titel „Askip“ verkörpern. Wie berichtet wird, soll Gabriel Attal, als er noch Bildungsminister war, – heimlich – an den Dreharbeiten zu einer Folge der Serie teilgenommen haben, die dem Thema Mobbing in der Schule gewidmet war….

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  • Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffnete Männer griffen am Montagmorgen einen gepanzerten Transporter in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne an. Die Fahrer des Werttransportes konnten den bewaffneten Angriff vereiteln. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    Gegen 6 Uhr am Montagmorgen wurde in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne ein Geldtransporter von einem Kommando bewaffneter Männer überfallen. Die Täter versuchten, das Fahrzeug zu öffnen und die darin befindlichen Geldkassetten zu entwenden.

    Der Besatzung gelang es, den Geldtransporter entsprechend zu manövrieren und so dem Überfall zu entgehen.

    Die bewaffneten Männer flüchteten. Auch ein großes Polizeiaufgebot führte bislang nicht dazu, dass die Angreifer gefunden wurden.

    Laut dem TV-Sender BFMTV, das über den mißlungenen Überfall berichtete, waren die Täter mit mindestens einer Langwaffe vom Typ Sturmgewehr bewaffnet.

  • Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Eine Patientin starb auf einer Trage im Gang der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses in Nantes (Departement Loire-Atlantique). Die Notaufnahme soll sich in einer beispiellosen Überlastungssituation befinden. In der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses von Nantes (Departement Loire-Atlantique) hat sich ein Drama abgespielt. Eine Patientin starb auf einer Trage während der Wartezeit im Gang, während sie darauf wartete, endlich behandelt zu werden. Das berichtet der Sender France Bleu. Der tragische Vorfall ereignete sich am 2. Januar und wurde in der vergangenen Woche von der Gewerkschaft Force Ouvrière in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Leitung des Krankenhauses bestätigte die Nachricht und erklärte, die Patientin sei „während ihrer Behandlung gestorben, als sie sich auf einer Trage in der Warteschlange befand“. Als Grund für die Tragödie nannte das Krankenhaus eine Überbelastung der Notaufnahme aufgrund von Covid-19, Grippe und anderen Winterkrankheiten. Bettenkn…

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  • Calvados: Junger Jäger versinkt im Schlamm und ruft die Polizei – drei Tage später wird er tot aufgefunden

    Calvados: Junger Jäger versinkt im Schlamm und ruft die Polizei – drei Tage später wird er tot aufgefunden

    Ein seit dem 11. Januar vermisster Jäger, der die Rettungsdienste kontaktiert hatte, nachdem er fast bis zum Hals im Schlick feststeckte, wurde am Samstagabend tot aufgefunden.

    Nach dreitägiger Suche haben Feuerwehrleute im Département Calvados am Samstagabend die sterblichen Überreste eines 29-jährigen Jägers gefunden, der seit Donnerstag, dem 11. Januar, vermisst wurde, wie der Sender France Bleu berichtet.

    Der Mann hatte am Donnerstag gegen 6.30 Uhr die Rettungskräfte kontaktiert, nachdem er in der Baie des Veys an der Grenze zwischen den Departements Calvados und Manche im Schlick stecken geblieben war. Er war „bis zum Hals“ im Schlick versunken, wie der Sender France 3 berichtet. Der jungen Mann hatte die Nacht auf der Jagd verbracht und wollte sich zu seinem Arbeitsplatz begeben, wie der Fernsehsender berichtete.

    Der Jäger war erst nach dem Einsatz von Hubschraubern und Drohnen entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte seine Leiche nur bergen, indem sie mit einem Boot zum Unfallort fuhr, da diese sumpfige Gegend sehr schwer zugänglich ist.

    Die Fédération Départementale des Chasseurs de la Manche bestätigte den Tod ihres Mitglieds und sprach der Familie des jungen Mannes auf ihrer Facebook-Seite ihr Beileid aus.

    Der Präsident der Fédération des Chasseurs de la Manche erklärte, dass der verunglückte Jäger „anstatt nach Westen und dann nach Süden zu gehen, um zu dem Parkplatz zu kommen, nach Osten ging und sich schließlich am Kanal von Isigny befand“, bevor er „vom steigenden Wasser und Schlamm eingeschlossen wurde“.

  • Klimamodelle oder wie die Wissenschaft unsere Zukunft sieht

    Klimamodelle oder wie die Wissenschaft unsere Zukunft sieht

    Alle Artikel unserer Serie über den Klimawandel findet ihr unter diesem Link …

    In der heute beginnenden dritten Phase unserer grossen Artikelserie über den Klimawandel werden wir uns heute zunächst den Modellen der Klimavorhersage widmen.

    Auch wenn wir in den vorherigen Artikeln die Beweise dafür gefunden haben, dass sich die Erde wirklich erwärmt und dass es eine ganze Reihe von Veränderungen im Klimasystem gibt, die mit der Erwärmung zusammenhängen, und auch wenn diese Veränderungen auf einen vom Menschen verursachten Klimawandel hindeuten, können aus diesen Trends und Feststellungen alleine keine Schlüsse auf künftige Entwicklungen gezogen werden. Hier kommen die theoretischen Klimamodelle ins Spiel.

    Mit komplexen Modellrechnungen berechnen Wissenschaftler das Ausmaß und die Folgen des Klimawandels. Um die Qualität der Berechnungen zu überprüfen, füttern sie ihre Computer auch mit Daten aus der Vergangenheit. Bild: AWI

    Erst die Klimamodelle ermöglichen es uns, Annahmen über den Fortschritt und die Auswirkungen des Klimawandel zu testen. Ist es doch klar, dass nur verlässliche und immer wieder überprüfte Modelle vorhersagen können, wie hoch oder niedrig eine Erwärmung der Erde bei einer vom Menschen verursachten Veränderung der Treibhausgaskonzentration ausfallen könnte.

    Die einfachen Klimamodelle bilanzieren das von der Sonne einfallende Sonnenlicht und die von der Erdoberfläche ausgehende Wärmestrahlung (Sonnenerwärmung = kurzwellige Strahlung, die von der Erdoberfläche ausgehende Wärme = langwellige Strahlung, siehe: Klimawandel: Wie genau funktioniert eigentlich diese Erderwärmung?).

    Bei den einfachsten Modellen wird die ein- und ausgehende Strahlung bilanziert, und man kann so die Temperatur der Erde berechnen. So ein Modell mag nützlich sein, wenn man verstehen will, wie viel Erwärmung wir im globalen Durchschnitt bei einem Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen erwarten können. Aber wenn man sich für die Niederschlagsmuster in Europa oder die Schneefälle im Osten der USA, für Veränderungen in den Meeresströmungen oder für eine beliebige Anzahl von unzähligen Klimavariablen und regionalen Einflüssen interessiert, die für stimmige Vorhersagen über die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesellschaft von Interesse sein könnten, dann kann man mit einem Modell, das eine so einfache Wärmebilanz zieht, natürlich nicht viel anfangen.

    Dieses einfache Modell nennen die Klimaforscher das 0-dimensionale Energiebilanzmodell.

    Und natürlich haben die Forscher immer ausgefeiltere Modelle entwickelt, die schließlich zu dem führen, was man globale gekoppelte Klimamodelle nennt, bei denen man die Atmosphäre in viele verschiedene Boxen rund um den Globus aufteilt und die physikalischen Gleichungen für jede dieser Boxen und deren Wechselwirkung miteinander in Verbindung setzt und auflöst.

    Für den Ozean macht man dasselbe, man unterteilt ihn in viele verschiedene Boxen und beschreibt die Temperaturschwankungen, aber man lässt auch Windmuster, Meeresströmungen, Niederschläge und alle anderen Variablen einfliessen, die von Interesse sein könnten.

    Ein sogenanntes globales gekoppeltes Klimamodell, in das die bekannten Besonderheiten möglichst engmaschig und genau eingefügt werden.

    In gewissem Sinne ähnelt ein gekoppeltes Klimamodell den numerischen Wettervorhersagemodellen, die heute zur Vorhersage des Wetters rund um den Globus verwendet werden. Mit einem wichtigen Unterschied: Beim Klima sind die Zeitspannen der Vorhersage wesentlich länger, und daher können wir uns nicht nur auf die Atmosphäre konzentrieren und beschränken, sondern müssen auch die Ozeane und die Biosphäre einbeziehen. Die Rolle, die das menschliche und tierische Leben für das Klima spielt, die Vegetation, der Kohlenstoffkreislauf, das Gleichgewicht des Kohlenstoffs in den Klimasystemen, die Eisschilde und Gletscher und wie alle mit den jeweils anderen Komponenten interagieren – das alles muss Bestandteil eines verlässlichen Klimamodells sein.

    Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

    Am Ende erhält man ein komplexes Modell, das buchstäblich aus Tausenden von Zeilen Computercode besteht und auf einem Superrechner ausgeführt werden muss, um die Lösungen für alle interessierenden Gleichungen und Formeln zu erhalten.

    Aber der Aufwand lohnt sich, denn es gibt eine lange Reihe von Möglichkeiten, Klimamodelle zu nutzen. Nicht zuletzt können wir sie sogar dazu verwenden zu verstehen, was in der Vergangenheit passiert ist.

    So ist es zum Beispiel möglich, die Eiszeiten zu reproduzieren, wenn das Muster der Sonneneinstrahlung in Verbindung mit den verschiedenen Änderungen der Erdumlaufbahn in der Vergangenheit in Verhältnis gesetzt werden. Aber können wir die Wärme der frühen Kreidezeit vor hundert Millionen Jahren in einem Modell reproduzieren (und damit erklären), als die Treibhausgaskonzentrationen wesentlich höher waren als heute?

    Ja, genau das haben Klimawissenschaftler bereits versucht, und es ist ihnen gelungen, diese längst vergangenen Klimaveränderungen zu modellieren. Die daraus entstandene Fähigkeit, das Geschehene korrekt zu beschreiben, gibt uns natürlich auch Aufschluss über die Zuverlässigkeit dieser Modelle bei der Beschreibung des heutigen Geschehens und der erwarteten Veränderungen in der Zukunft.

    Verlässliche Klimamodelle sind sehr wichtig, um die richtigen Schlüsse aus der derzeitigen Situation zu ziehen und natürlich auch, um die richtigen Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Schließlich gehen wir davon aus, dass wir durch unsere Handlungen, durch Änderungen in unserem Leben, im Transport, in der Industrie und unserer Einstellung zu der Natur noch einige Weichen für die Zukunft stellen können. Damit diese Weichen aber an der richtigen Stelle in die richtige Richtung weisen, brauchen wir funktionierende Klimamodelle, die unsere Bemühungen entweder bestätigen oder Fehler aufzeigen.

    Gute Modelle, die mit verschiedenen Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre gefüttert werden, sagen uns voraus:

    • wie sich die zukünftige Erwärmung des Planeten darstellen wird
    • wie sich die Verschiebung von Luft- und Meeresströmungen auf das Klima und unser Wetter auswirken werden
    • wie die Verschiebung von Niederschlags- und Trockenheitsmustern zu erwarten ist
    • wie sich all die anderen Dinge, die uns interessieren, da sie für unser Überleben wichtig sind, entsprechend verändern.

    Die Modelle ermöglichen es uns nicht nur, unser Verständnis der Physik, der Chemie und der Biologie der verschiedenen Komponenten, aus denen das Klimasystem der Erde besteht, theoretisch-wissenschaftlich zu formalisieren. Sie werden uns dabei helfen, unsere Städte so umzugestalten, dass wir mit der Erwärmung besser umgehen können. Sie werden uns auch dabei helfen, unsere Küstenregionen entsprechend dem Anstieg des Meeresspiegels umzugestalten und abzusichern. Und natürlich werden sie uns dabei helfen, uns auf häufigere, heftigere und zerstörerischere Stürme in der Zukunft einstellen zu können.

    Hier ein höchst aktuelles Beispiel: Am Sonntag traf der Hurrikan Ida in New Orleans auf die Küste und zog mit Windgeschwindigkeiten von etwa 240 km/h über die Stadt. Wissenschaftler hatten vor Überflutungen gewarnt, wie man sie bereits Ende August 2005 in New Orleans erlebte. Glücklicherweise waren die Verantwortlichen der Stadt und des Staates Louisiana klug genug, mit den Klimamodellen, die ihnen zur Verfügung standen, verschiedene Szenarien durchzuspielen und dadurch geeignete Sicherungsmassnahmen zu ergreifen. Das Resultat: Der Sturm Ida war zwar stärker als Katrina, aber die Folgen der Sturmflut sind offensichtlich wesentlich geringer als damals. Den Klimamodellen sei es gedankt!

    Wir beschäftigen uns in dieser Woche mit den Klimamodellen, weil sie im Endeffekt helfen können und werden, viele Menschenleben zu retten.

    Mit Hilfe dieser mathematischen Modelle können wir fundierte Prognosen darüber erstellen, was wir in der Zukunft unter verschiedenen möglichen Szenarien, zum Beispiel in Bezug auf das Auftreten heftiger Wetterphänomene, erleben könnten.

    Ist es nicht viel beruhigender zu sehen, dass die Zukunft berechnet werden kann und nicht in einer Kristallkugel erahnt werden muss?

    Hier geht es zum nächsten Artikel: Klimawandel: Szenarien einer einer ungewissen Zukunft

    Bis dahin, bleibt gesund!

    Andreas M. Brucker, Redaktionsleitung, Nachrichten.fr

    Alle Artikel unserer Serie über den Klimawandel findet ihr unter diesem Link …


    Und hier noch einige Links für Neugierige:

    National Oceanic and Atmospheric Administration. (n.d.). Climate Models. Retrieved from climate.gov: https://www.climate.gov/maps-data/primer/climate-models

    McSweeney, R., & Hausfather, Z. (2018, January 15). Q&A: How do climate models work? Retrieved from Carbon Brief: https://www.carbonbrief.org/qa-how-do-climate-models-work

    Australian Government Department for Environment. (n.d.). Climate Sensitivity Fact Sheet. Retrieved from environment.gov.au: https://www.environment.gov.au/system/files/resources/d3a8654f-e1f1-4d3f-85a1-4c2d5f354047/files/factsheetclimatesensitivitycsiro-bureau.pdf

  • Benzin unter 1 € pro Liter: Ansturm auf eine Tankstelle in Pau – der Preis war falsch angegeben

    Benzin unter 1 € pro Liter: Ansturm auf eine Tankstelle in Pau – der Preis war falsch angegeben

    Versehentlich zeigte eine Tankstelle in Pau mehrere Kraftstoffsorten für weniger als 1 Euro pro Liter an. Sofort stürmten Autofahrer die Zapfsäulen. Die Polizei musste eingreifen.

    Am Mittwochabend zeigte eine Avia-Tankstelle in Pau mehrere ihrer Kraftstoffe für weniger als 1 Euro pro Liter an. Zum Beispiel sollte Dieselkraftstoff nur noch 0,919 € kosten. Die Preise purzlten gegen 20.30 Uhr wie von Geisterhand auf diesen Tiefstand.

    Ein Schnäppchen für Autofahrer, die an der Tankstelle vorbeifuhren und die unglaublich niedrigen Preise entdeckten. Sehr schnell bildete sich auf der Avenue Jean-Mermoz in Pau eine immer länger werdende Schlange. Einige Kunden hatten sogar Kanister dabei.

    Dutzende von Autos standen Schlange, was die Polizei stutzig machte die schließlich einschreiten musste, um Ausschreitungen zu verhindern. „Ich dachte, dass das Jahr wirklich sehr gut anfängt, ich habe noch nie für 47 Euro getankt!“, sagt ein glücklicher Autobesitzer gegenüber dem Sender France Bleu Béarn Bigorre.

    Am diesem Tag kehrte erst um 22.10 Uhr wieder Ruhe ein. Der Dieselkraftstoff, der mit 0,91 € angezeigt wurde, sollte eigentlich für 1,91 € verkauft werden.

    Ein „menschlichen Fehler“ habe zu der falschen Preisangabe geführt, kommentierte der Tankstellenbetreiber gegenüber der Zeitung La République des Pyrénées. Ein Angestellter hatte sich am Ende seiner Schicht bei der Änderung der Preise vertan, danach wurde die Tankstelle für die Nacht auf Vollautomatik umgestellt…

  • Departement Var: Leichen einer Frau und eines Mannes in einer Wohnung in Saint-Mandrier entdeckt

    Departement Var: Leichen einer Frau und eines Mannes in einer Wohnung in Saint-Mandrier entdeckt

    Der 66-jährige Mann war bereits im Januar 2023 wegen „Belästigung“ seiner Ex-Ehefrau vor Gericht gestellt worden.

    Die Leichen einer Frau und eines Mannes wurden am Freitag, dem 12. Januar, in einer Wohnung in Saint-Mandrier-sur-Mer, in der Nähe von Toulon (Departement Var), entdeckt, berichtet der Sender France Bleu Provence.

    Laut der Staatsanwaltschaft von Toulon ereignete sich die Tat „wahrscheinlich am Donnerstagabend“, doch die Leichen wurden erst „am Freitagnachmittag“ von einem Familienmitglied entdeckt. Die Frau war 56 Jahre und der Mann 66 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft bevorzugt die These eines Feminizids mit anschließendem Selbstmord.

    Ein seit mehreren Jahren geschiedenes Paar
    Ersten Ermittlungen zufolge drang der Mann am Donnerstagabend in die Wohnung seiner Ex-Frau ein, die sich im ersten Stock des Wohnhauses befindet. Am Tatort wurde eine Leiter entdeckt. Anschließend erschoss er seine Ex-Frau und nahm sich anschließend selbst das Leben. Die Staatsanwaltschaft von Toulon gab an, dass das Paar seit mehreren Jahren geschieden sei.

    Der 60-Jährige war im Januar 2023 vor dem Gericht in Toulon wegen „Belästigung“ seiner Ex-Ehepartnerin zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, wobei ihm darüber hinaus verboten wurde, zwei Jahre lang mit dem Opfer in Kontakt zu treten. Zusätzlich wurde dem mann gerichtlich verboten, die Wohnung seiner Ex-Frau zu betreten. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet.

  • Ukraine-Krieg: Neuer französischer Außenminister Stéphane Séjourné besucht Kiew

    Ukraine-Krieg: Neuer französischer Außenminister Stéphane Séjourné besucht Kiew

    Der neue französische Außenminister Stéphane Séjourné traf am Samstagmorgen in Kiew ein, um sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen. Er bekräftigte, dass die Ukraine auch künftig eine „Priorität Frankreichs“ bleiben werde.Der britische Premierminister Rishi Sunak, der am Freitag zuvor ebenfalls Kiew besuchte, versprach der Ukraine weitere Hilfe in Höhe von fast drei Milliarden Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren. Am Samstag meldete die russische Armee, dass sie in der Nacht Waffenfabriken in der Ukraine angegriffen habe. „Die Ukraine ist und bleibt die Priorität Frankreichs“ und dies „trotz der Zunahme der Krisen“, erklärte der neue Außenminister Stéphane Séjourné in Kiew auf seiner ersten Auslandsreise als französischer Chefdiplomat. „In der Ukraine geht es um die Verteidigung der Grundprinzipien des Völkerrechts, der Werte Europas und damit auch um die Sicherheitsinteressen der Franzosen“, betonte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem u…

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