Schlagwort: Zoll

  • Zoll entdeckt an der französisch-schweizerischen Grenze 3 Millionen Euro Falschgeld – 2 Italiener verhaftet

    Zoll entdeckt an der französisch-schweizerischen Grenze 3 Millionen Euro Falschgeld – 2 Italiener verhaftet

    Die gefälschten Banknoten waren in zwei Koffern versteckt, die im Kofferraum des Fahrzeugs verstaut waren, das von zwei italienischen Staatsbürgern gefahren wurde. Sie hatten gerade die Grenze in Richtung Frankreich überquert, bevor sie von französischen Zollbeamten abgefangen wurden.

    Zwei Italiener wurden am Montag, 24. April vom Zoll festgenommen, als sie die Grenze von der Schweiz nach Frankreich überquerten und in ihrem Auto gefälschte Banknoten im Wert von drei Millionen Euro mit sich führten, berichtet der Sender France Bleu Pays de Savoie.

    Die beiden Männer im Alter von etwa 50 und 60 Jahren wurden am Posten Thônex-Vallard in der Gemeinde Gaillard (Hochsavoyen) festgenommen. Die Zollbeamten entdeckten im Kofferraum des Autos zwei mit Geldscheinen gefüllte Koffer. Insgesamt wurden mehr als drei Millionen Euro in gefälschten Banknoten entdeckt – nur 30.000 Euro waren echt. Laut France Bleu handelte es sich um grobe Kopien mit der Aufschrift „fac-simile“. Den Ermittlern zufolge dienten die echten Scheine wahrscheinlich dazu, die gefälschten zu verbergen.

    Die beiden Personen wurden in Untersuchungshft genommen.

  • Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Bei allen Drogen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Es handelt sich um ein „historisches“ Niveau, sagt Innenminister Gérald Darmanin. Die französischen Behörden haben im Jahr 2022 eine historische Menge von 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt, wie Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch bekannt gab. „Der Kampf gegen den Drogenhandel ist mehr denn je die Mutter aller Schlachten“, sagte Gérald Darmanin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Eric Dupond-Moretti und dem Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal. Im Einzelnen wurden 128 Tonnen Cannabis beschlagnahmt, ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr, so der Innenminister. Im Jahr 2022 wurden 27 Tonnen Kokain (+5%) beschlagnahmt, 55% davon stammten von den Antillen und aus Guyana. „Wir müssen verhindern, dass dieser weiße Tsunami unsere Küsten erreicht“, mahnte Gabriel Attal. Attal, Minister für öffentliche Finanzen, dem auch der Zoll untersteht, gab b…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Drogen: 1.5 Tonnen Cannabisharz vom Zoll in Perpignan beschlagnahmt

    Drogen: 1.5 Tonnen Cannabisharz vom Zoll in Perpignan beschlagnahmt

    Bei einer LKW-Kontrolle entdeckten die Zollbeamten des Departements Pyrénées-Orientales 1,5 Tonnen Cannabisharz, die in einem aus Spanien kommenden Lkw versteckt waren. Geschätzter Wert der Ware: 9,7 Millionen Euro. Die beiden Fahrer wurden der Kriminalpolizei übergeben.

    Es geschah am 3. November diesen Jahres und die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Bei einer Kontrolle auf einer Straße in der Region Cerdanya hielten Beamte der Zollbrigade von Bourg-Madame (Pyrénées-Orientales) an der französisch-katalanischen Grenze einen aus Spanien kommenden Lkw an. Auf Befragen erklärten die beiden Fahrer, dass sie leer unterwegs seien und in die Region Paris fahren wollten. Beim Öffnen des Anhängers strömte den Zollbeamten jedoch ein starker Cannabisgeruch entgegen. Die Zöllner entdecken eine Ladung von 40 grossen Paketen Cannabisharz.

    Insgesamt beschlagnahmen sie 1.497 Kilogramm Drogen. Geschätzter Wert: 9,7 Millionen Euro. Der zuständige Staatsanwalt ordnete daraufhin die Übergabe der beiden Fahrer des Lkw an die Kriminalpolizei an. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft von Marseille.

    2021 wurden 42 Tonnen Cannabis in Frankreich beschlagnahmt
    Im Jahr 2022 stellten französische Zollbeamte dagegen schon fast 75 Tonnen Cannabis sicher, was einem Anstieg von 24% im Jahresvergleich entspricht. Die meisten dieser Beschlagnahmungen (85%) erfolgten bei Strassenkontrollen.

    Der Anhänger des Lastwagens, in dem im November 2022 in Bourg-Madame (Pyrénées-Orientales) 1,5 Tonnen Cannabis beschlagnahmt wurden. – Foto: Regionale Zolldirektion Perpignan
  • Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Am Freitag, dem 4. November, fand in Paris-Bercy eine Versteigerung der beschlagnahmten Schätze des Zolls statt. Unter anderem wurden Edelsteine, Luxusuhren oder auch Napoleonmünzen verkauft.

    Hochwertige Taschen, Python-Pumps, 14 Platinbarren, die am Gare du Nord beschlagnahmt wurden, Diamanten… Hinter jedem dieser Gegenstände verbirgt sich eine Geschichte, die eines Krimis würdig ist. Alle wurden vom französischen Zoll beschlagnahmt und wurden am Freitag, dem 4. November, in Paris-Bercy versteigert. Unter den Zuschauern befinden sich natürlich auch viele Neugierige. unter den Käufern allerdings sind Luxusuhren ein Muss. Angesichts der Konkurrenz „muss man ein bisschen kämpfen“, sagt eine Käuferin auf dem Sender France 2.

    „Wir hoffen, eine Million zu erreichen“

    Im Saal steigt mit jedem Hammerschlag die Spannung ein wenig an. Bis in den Abend hinein streiten sich die Käufer um die Objekte. Es werden „350 Lose“ mit einem Gesamtwert von „700.000 Euro“ versteigert, erklärt Alain Caumeil von der nationalen Zolldirektion. „Wir hoffen, die Million zu erreichen, aber vielleicht ist das eine etwas ehrgeizige Prognose“. Eine Summe, die helfen soll, den Staatshaushalt aufzufüllen.

  • Flughafen Toulouse-Blagnac: Frau aus Guyana mit 20 kg Kokain erwischt!

    Flughafen Toulouse-Blagnac: Frau aus Guyana mit 20 kg Kokain erwischt!

    In den Koffern einer Frau aus Guayana wurden 20 Kilogramm Kokain entdeckt, was einem Weiterverkaufswert von etwa zwei Millionen Euro entspricht. Sie befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und wird am Donnerstag, dem 6. Oktober, dem Staatsanwalt vorgeführt.

    Bisher sind nur wenige Informationen durchgesickert, aber es scheint, dass die regionale Zolldirektion am Flughafen Toulouse-Blagnac am Montagabend eine Rekordmenge Kokain in dem Gepäck einer Reisenden entdeckte. Zwei Frauen wurden von den Zollbeamten durchsucht, als sie aus ihrem Flugzeug ausstiegen. Beide stammen aus Cayenne in Französisch-Guayana. Im Gepäck einer der beiden Frauen machen die Beamten eine unglaubliche Entdeckung: 20 kg Kokain. Beim Weiterverkauf kann man mit dieser Menge leicht zwei Millionen Euro erlösen.

    Die beiden Frauen wurden zunächst vom Zoll in Gewahrsam genommen, bevor sie von den Ermittlern des Ofast (Office antistupéfiants), der für die Bekämpfung der großen Drogen-Kriminalität zuständigen Behörde, in Polizeigewahrsam genommen wurden.

    Die Frau, deren Koffer mit dem Kokain gefüllt war, wird nach bisherigen Informationen am Donnerstag dem Staatsanwalt von Toulouse vorgeführt. Die zweite Frau wurde wieder freigelassen.

  • Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Marseille: 528 kg Kokain vom Zoll beschlagnahmt

    Die Zollbeamten hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Insgesamt wurden 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und auch Koffern gefunden.

    Der Zoll in Marseille hat 528 kg Kokain mit einem geschätzten Wert von 37 Millionen Euro beschlagnahmt. Dies gab das Wirtschaftsministerium am Freitag, dem 12. August, in einer Pressemitteilung bekannt.

    Die Beschlagnahme fand bereits am Dienstag, dem 9. August um 7.30 Uhr statt. Die Zöllner hatten es auf einen Umzugscontainer abgesehen, der gerade von einem Schiff aus Martinique entladen worden war. Der Container enthielt Möbel und Kartons, aber eine Drogen-Spürhund der Hundestaffel markierte schnell ein Sofa, in dem die Zöllner 54 Päckchen Kokain entdeckten. Sie setzten ihre Suche fort und fanden insgesamt 464 Päckchen Kokain in Sitzen, Sesseln, Lautsprechern und Koffern.

    Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass die Zollbeamten in Marseille solch einen Erfolg erzielen konnten. Bereits am 20. Juli hatten sie in einem anderen Umzugscontainer aus Martinique mehr als 71 kg Kokain entdeckt. Im Jahr 2021 haben französische Zollbeamten insgesamt 18,4 Tonnen Kokain abgefangen, so das Ministerium.

  • Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmten 501 kg Cannabisharz in Le Boulou auf der A9 an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Die Drogen waren in den Metallstrukturen versteckt. Der LKW ist in der Tschechischen Republik zugelassen.

    Es war ein grosser Fang, den die Zollbeamten von Le Perthus machten. Am Donnerstag, dem 9. Juni, kontrollierten sie am frühen Morgen auf der A9 an der Mautstelle Le Boulou an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich einen in der Tschechischen Republik zugelassenen Sattelzug. Der Fahrer, der sich allein an Bord befand, gab an, nach Dänemark zu fahren, um 21 Tonnen Metallteile für industrielle Strukturen zu liefern.

    Die Zollbeamten bemerken ungewöhnliche Hohlräume in der Struktur des Anhängers. Paletten versperrten die Zugänge zu den Verstecken. Die Zollbeamten kriochen unter die Ladung und entdeckten einen Deckel über einem Hohlraum. Darin fanden sie durchsichtig verpackte Pakete.

    Foto: Französicher Zoll

    Die Zollbeamten beschließen daraufhin, den Schwerlastwagen auf einen Umschlagplatz zu fahren, um die Metallstrukturen mit einem Kran abladen zu lassen. Dabei fallen den Zöllnern 83 Pakete mit Cannabisharz in die Hände. Insgesamt stellen sie 501 kg Cannabisharz sicher. Marktwert der beschlagnahmten Drogen: Etwa 1 Million Euro.

    Der Fahrer wurde am Montag, dem 13. Juni in Perpignan in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Er wurde zu vier Jahren Gefängnis ohne Bewährung, einer Zollstrafe von 1.002.000 EUR und einem zehnjährigen Verbot der Einreise in das französische Hoheitsgebiet verurteilt.

    Seit Anfang 2022 haben die Zollbeamten der regionalen Zolldirektion Perpignan bereits über 5 Tonnen Cannabiskraut und -harz beschlagnahmt.

  • Streik der französischen Zollbeamten: Gefahr von Reiseverzögerungen

    Streik der französischen Zollbeamten: Gefahr von Reiseverzögerungen

    Zollbeamte in ganz Frankreich wollen aus Protest gegen Stellenstreichungen, die nach Ansicht der Gewerkschaften „das Zollnetz schwächen“, die Arbeit niederlegen. Der landesweite Streik am Donnerstag, 10. März, wird voraussichtlich zu Verspätungen in Häfen, Flughäfen und beim Eurostar führen. Der Streik, zu dem auch eine Kundgebung vor dem Gebäude der Nationalversammlung in Paris gehören wird, wurde von der Gewerkschaft CFDT-Douane ausgerufen und wird von weiteren Gewerkschaften unterstützt. Eine Arbeitsniederlegung der Zollbeamten im Jahr 2019 führte im Schatten des Brexit zu Verspätungen und Störungen an Flughäfen, in Häfen wie Calais und Dünkirchen sowie in Eurostar-Zügen. Die Gewerkschaften fordern die Regierung auf, ihre Pläne aufzugeben, die Zuständigkeit für die Erhebung von Einfuhrzöllen bis 2024 auf die Direction Générale des Finances Publiques zu verlagern. Dies würde 700 Arbeitsplätze beim Zoll kosten – und laut den Streikenden für aufälle von Dutzenden von Milliarden Euro in…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Insgesamt fast eine Tonne Kokain bei drei Zolloperationen in Le Havre beschlagnahmt

    Insgesamt fast eine Tonne Kokain bei drei Zolloperationen in Le Havre beschlagnahmt

    Die Drogen waren in Containern oder Lastwagen aus Chile und Brasilien versteckt, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Erklärung des Wirtschaftsministeriums hervorgeht.

    Die Zollbeamten in Le Havre haben zwischen Samstag, 29. Januar, und Dienstag, 1. Februar, fast eine Tonne Kokain im Hafen von Le Havre (Seine-Maritime) abgefangen, wie das Wirtschafts- und Finanzministerium am Freitag, dem 4. Februar, in einer Pressemitteilung bekannt gab. Die Drogen waren in Containern und Lastwagen versteckt, die aus Chile, Brasilien und Guadeloupe kamen.

    Eine erste Beschlagnahme von 109 Kilogramm erfolgte am Samstag, als der Zoll einen Container kontrollierte, der angeblich Schieferplatten aus Brasilien transportierte. Zwei Tage später entdeckte dieselbe Zollbrigade 291 Kilogramm Kokain, das zwischen Altreifen in sieben Containern versteckt war, die aus Saint-Martin in Guadeloupe angekommen waren. Am Dienstag schliesslich wurden auf der Autobahn A29 575 Kilogramm Drogen in Säcken mit Bierhefe beschlagnahmt. Der Lastwagen stammt aus Brasilien. Insgesamt wurden in Le Havre somit in weniger als einer Woche 975 Kilogramm Kokain beschlagnahmt.

    Bereits Ende Dezember wurden sechs Personen in Untersuchungshaft genommen, nachdem mehr als eine Tonne Kokain in einem Container im Hafen von Le Havre beschlagnahmt worden war. Und auch Anfang Dezember sind 1,5 Tonnen Kokain in einem Container entdeckt worden, der sich im Transit durch den Hafen befand.

  • Eine Million Euro in kleinen Scheinen in einem Lieferwagen auf der A9 bei Béziers entdeckt

    Eine Million Euro in kleinen Scheinen in einem Lieferwagen auf der A9 bei Béziers entdeckt

    Zollbeamte haben in Montpellier eine Million Euro in kleinen Scheinen gefunden, die in der Decke eines Lieferwagens versteckt waren. Eine Rekordbeute für den Zoll! (mehr …)