Schlagwort: Wirtschaftswachstum

  • Frankreichs Wirtschaftswachstum 2021 stärker als erwartet

    Frankreichs Wirtschaftswachstum 2021 stärker als erwartet

    Das Wachstum in Frankreich wurde durch die Covid-19-Krise nicht dauerhaft beeinträchtigt, im Gegenteil, die Zahlen für das letzte Quartal sind ermutigend.

    Die Zahlen zum Wirtschaftswachstum sind in Frankreich seit einigen Wochen durchaus ermutigend. Nach einem steilen Absturz im Jahr 2020 nach Beginn der Covid-19-Krise ist der Wiederanstieg der französischen Wirtschaft ebenso spektakulär. Der Wachstumsanstieg liegt bei 6,8%. Das französische BIP wird im Laufe des Jahres 2022 voraussichtlich auch um 6,8% steigen. Die französische Wirtschaft kam dank verschiedener unterstützender staatlicher Maßnahmen recht schnell wieder in Schwung.

    Aber nicht alles ist positiv, einige Indikatoren sind eher negativ. Im Laufe des Jahres stieg etwa der Verbraucherpreisindex um 2,8%. Der Anstieg ist insbesondere auf den Anstieg der Energiepreise in den letzten Monaten zurückzuführen. Gas, Strom und Öl – diese Preise sind innerhalb von zwölf Monaten sprunghaft angestiegen. Das ist jedoch nicht unbedingt alarmierend, wenn man die Situation in Frankreich mit den Inflationszahlen in anderen europäischen Ländern vergleicht. In Deutschland zum Beispiel liegt die Inflation bei 6% und in Belgien sogar bei 7%.

    Lesen Sie auch: Hinter der Krise versteckt sich ein Wachstum von über 6%

  • Wie hat sie die Kaufkraft seit Beginn der fünfjährigen Wahlperiode Macrons entwickelt?

    Wie hat sie die Kaufkraft seit Beginn der fünfjährigen Wahlperiode Macrons entwickelt?

    Wie hat sich die Kaufkraft eines Alleinstehenden und eines Paares seit 2017 verändert? France 2 hat eine Simulation durchgeführt, um dies zu verdeutlichen. Christophe Meunier, 31, ist Automobilarbeiter. Er ist alleinstehend und verdient den Mindestlohn. Während Amtszeit Macrons stieg der Mindestlohn von 1.151 Euro auf 1.258 Euro netto pro Monat. Christophes Gehaltsabrechnung hat sich also um 107 Euro erhöht, wozu noch eine Tätigkeitszulage von 90 Euro kommt. Mindestlohn und Zulage haben nach Beginn der Bewegung der Gelbwesten zugenommen. Seit 2017 ist auch die Wohnsteuer abgeschafft worden: Das bedeutet, dass man jedes Jahr 400 Euro weniger für eine Zweizimmerwohnung zahlen muss. Gestiegene Ausgaben Marie und Marc Decot haben keine Kinder. Sie ist Verkäuferin in der Marmeladenindustrie. Er ist Arzt. Sie verdienen 8.300 Euro im Monat, ein Teil davon stammt aus Geldanlagen. Sie haben nur teilweise von der Senkung der Wohnsteuer profitiert. Ein Drittel davon, also 600 Euro, wurde dieses J…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich 2030: Emmanuel Macron verteilt 30 Milliarden Euro

    Frankreich 2030: Emmanuel Macron verteilt 30 Milliarden Euro

    Dreißig Milliarden Euro für 2030. Emmanuel Macron hat am Dienstag, den 12. Oktober, einen Investitionsplan vorgestellt, um die französische Wirtschaft in die Zukunft zu führen.  Die von Emmanuel Macron am Dienstag, 12. Oktober, angekündigten Investitionen in Höhe von 30 Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren werden in mehrere Bereiche aufgeteilt. Acht Milliarden Euro werden für Energie und Dekarbonisierung mit Wasserstoff, Kernenergie und die Elektrifizierung der Industrie aufgewendet. Weitere sechs Milliarden Euro werden für die Produktion von elektronischen Bauteilen, insbesondere von Halbleitern, aufgewendet, die seit einigen Monaten dramatisch knapp geworden sind. Vier Milliarden Euro fließen in den Verkehrssektor, zwei Milliarden in die Landwirtschaft und drei Milliarden in die Entwicklung der französischen Biomedizin. Ein ökologisches Flugzeug und Mini-ReaktorenDer französische Präsident hat mehrere vorrangige Projekte genannt: die Entwicklung von SMR, kleinen Kernre…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hinter der Krise versteckt sich ein Wachstum von über 6%

    Hinter der Krise versteckt sich ein Wachstum von über 6%

    Die Wirtschaftstätigkeit hat sich stärker belebt, als von der Regierung vorhergesehen. Die jüngsten Prognosen der Banque de France deuten auf eine Zunahme einen Anstieg des BIP um 6,3% im Jahr 2021 hin.

    Seit einigen Wochen scheint zumindest diese eine Zahl das Ende der Krise zu signalisieren. Das französische Wirtschaftswachstum wird in diesem Jahr über 6% liegen. Ein Rekord seit 1973. Aber hat die Wirtschaft wirklich ihre Fahrt dauerhaft wieder aufgenommen? Sie konnte sich auf den Konsum der Franzosen verlassen. Manche Menschen geben zu, dass sie sich seit dem letzten Lockdown haben etwas gehen lassen. Die Internetrecherchen der Franzosen bestätigen dies. Die Suche nach Hotels, Restaurants und Kinos ist wieder auf dem Vormarsch. Das Ergebnis ist ein Anstieg der Besucherzahlen, wobei die Kunden manchmal auch mehr ausgeben.

    Die nahe Zukunft sieht relativ optimistisch aus
    Als die Subventionen gestrichen wurden, kam die befürchtete Welle der Bankrotts nicht. Frankreich zählt im Juli 2021 nur noch halb so viele Unternehmensinsolvenzen wie im Jahr 2019: Sie sind von 53.537 auf 28.018 gesunken. Zwar wird es keinen Tsunami mehr geben, aber eine Insolvenzwelle wird trotzdem noch befürchtet. „Tatsächlich können die Insolvenzen noch zunehmen, aber um wie viel mehr? Die wirtschaftliche Aktivität nimmt schneller zu als erwartet“, fasst die Journalistin Alexandra Bensaid auf France 2 zusammen.

  • Wirtschaft: Bruno Le Maire kündigt für 2021 „eine der stärksten Wachstumsraten der letzten 50 Jahre“ an

    Wirtschaft: Bruno Le Maire kündigt für 2021 „eine der stärksten Wachstumsraten der letzten 50 Jahre“ an

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat über das Wachstum des Landes gesprochen, während die Lockerungen greifen und Bars und Restaurants bald wieder öffnen. Ihm zufolge könnte das Jahr 2021 eines der stärksten Wachstumsjahre seit 50 Jahren werden. Wird 2021 wirklich ein Rekordjahr für das französische Wirtschaftswachstum? Laut Bruno Le Maire könnte dieses Jahr eines der stärksten Wachstumsjahre für die Wirtschaft des Landes seit 50 Jahren werden. Eingeladen von dem Sender LCI an diesem Montagmorgen, versicherte der Wirtschaftsminister, dass „wir die anderen europäischen Länder mit unserem Wachstum überraschen werden.“ Bruno Le Maire sagte weiter: „Frankreich hat eine solide Wirtschaft, der Aufschwung ist bereits da, es ist das stärkste Wachstum seit 50 Jahren. Die Investitionen sind da.“ Es war eine wichtige Aussage zwei Tage vor der Öffnung von Bars und Restaurants, und damit der Wiederbelebung eines der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Ein Schritt, den der Minister als beson…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…