Schlagwort: Wetterwarnung

  • Wetter: 2 Departements wegen Starkregens in Alarmstufe Orange versetzt

    Wetter: 2 Departements wegen Starkregens in Alarmstufe Orange versetzt

    Meteo France hat aufgrund „bemerkenswerten“ Starkregens für zwei Departements die Alarmstufe Orange ausgerufen. Die Spitze der Bretagne soll am Montag von ungewöhnlich starken Regenfällen betroffen sein werden.

    Météo France hat am Sonntag, dem 18. Dezember, für zwei französische Departements die Alarmstufe Orange ausgerufen. Die Meteorologen erwarten sehr schlechtes Wetter an der bretonischen Spitze: Finistère und Morbihan wurden daher auf die Warnstufe Orange gesetzt. Météo France spricht von einer „bemerkenswerten Regenepisode“.

    Der Regen soll voraussichtlich am frühen Abend gegen 18 Uhr beginnen. „Bis zum Ende der Episode am Montagnachmittag werden im Finistère 50 bis 80 mm erwartet, mit Spitzenwerten von über 100 mm, 50 bis 80 mm im Morbihan“, so Météo France. Der Regen wird auf „gefrorenen Boden“ fallen: Es ist daher mit Glatteis, lokal auch Blitzeis, zu rechnen, warnt Météo France.

    Der Regen wird nur im nordwestlichen Viertel des Landes erwartet. Ansonsten überwiegt am Sonntag ein leicht verschleierter Himmel.

    Die Temperaturen allerdings wurden von Météo France nach oben korrigiert. Die Meteorologen erwarten Höchstwerte von 16°C im Baskenland und 14°C rund um das Mittelmeer.

  • Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Ein Tief wird starken Regen, starke Windböen und in den Pyrenäen erhebliche Schneefälle mit sich bringen. Das Wetter der nächsten zwei Tage wird unruhig.

    Genug von Trockenheit und Hitzewellen? Das für diese Woche angekündigte Wetter wird den Sommer und zu warmen Herbst in Frankreich endgültig vergessen lassen. Auf dem Programm stehen Regen, Wind und Schneefall in den Pyrenäen. Unruhiges Wetter wird am Montag und Dienstag im Südwesten und den Mittelmeerregionen herrschen.

    Am Montagmorgen beginnt es im Südwesten zu regnen. Der Regen wird sich vom Süden aus ausbreiten. Im Laufe des Tages wird der Wind an der Atlantikküste immer stärker, mit Böen von 90 km/h und bis zu 100/110 km/h am Abend.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wird das Wetter südlich der Garonne sehr unruhig sein, berichtet La Chaîne Météo. Da der Nord-Ost-Wind die Regenfälle in der Nähe der Pyrenäen blockieren wird, werden anhaltende Niederschläge mit Blizzard in den Bergen erwartet. Die Regen-Schnee-Grenze wird auf 1.300 Meter Höhe sinken. Die Webcams von Meteo Pyrenäen zeigen, dass es am Wochenende in den höheren Lagen bereits ergiebig Schnee gab.

    Ebenfalls in der Nacht von Montag auf Dienstag werden auf Korsika Unwetter mit starken Gewittern erwartet.

    Am Dienstag, dem 22. November, wird das Wetter im Südwesten unruhig bleiben, mit sehr starken Niederschlägen in der Nähe der Pyrenäen. Von der Provence bis zum Roussillon werden Mistral und Tramontane stürmisch mit Böen bis zu 120 km/h von der Aude bis zu den Pyrénées-Orientales wehen. Auf Korsika werden starke Gewitter erwartet und die Windgeschwindigkeiten könnten an den exponiertesten Stellen der Küste bis zu 150 km/h betragen.

    Grund für dieses unruhige Wetter ist der Durchzug eines sehr aktiven atlantischen Tiefs, das über den Ärmelkanal fegen wird und eine Windhose an der Atlantikküste verursachen wird, während zur gleichen Zeit ein Tiefdruckgebiet Richtung Mittelmeer unterwegs ist.

    Bis zu 150 mm Regen und 1 m Schnee.
    Insgesamt könnten die Unwetter im Südwesten bis zu 150 mm Regen bringen, was einer Niederschlagsmenge von anderthalb Monaten entspricht, und in den Pyrenäen Schneefall von 70 cm bis 1 m oberhalb von 1.800 m Höhe verursachen.

  • Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    48 Departements wurden auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Im Laufe des Tages können starke Böen in der Westhälfte des Landes auftreten.

    Es bläst über dem Hexagon! Météo France hat 48 Departements auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Der Grund dafür sind starke Böen, die den ganzen Tag über auftreten werden, vor allem im westlichen Teil des Landes.

    Heute bringt eine „starke Westströmung unbeständiges, bewölktes bis stark bewölktes Wetter mit Schauern, die von kurzen Aufhellungen unterbrochen werden“ nach Frankreich, so Météo France.

    „Der Wind aus westlicher Richtung weht in der Nordhälfte und im Südwesten ziemlich stark. Die Böen erreichen im Allgemeinen 50 bis 70 km/h, lokal 80 km/h und mehr an den Küsten“. Von der Nouvelle-Aquitaine bis zum Limousin können die Böen 100km/h erreichen.

    39 Departements unter Warnstufe Gelb für Starkwind. Screenshot – Meteo France

    Auch viele Departements im Südwesten wurden unter Warnstufe Gelb gesetzt. Der starke Wind soll auch in der kommenden Nacht anhalten.

    In 35 Departements gilt ebenfalls Warnstufe Gelb für Gewitter. Diese Warnung erstreckt sich von West- bis Zentralfrankreich, von den Landes über die Corrèze bis zum Doubs.

    35 Departements wurden unter Warnstufe Gelb für Gewitter gesetzt. Screenshot – Meteo France

    Insbesondere in der Nouvelle-Aquitaine und in Okzitanien könnten am Abend lokal heftige Gewitter auftreten.

  • Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Météo France warnt in 21 Departements vor Gewittern mit starkem Regen und Überschwemmungen. Die größten Niederschläge werden in den Departements Ardèche, Drôme, Gard und Vaucluse erwartet.

    Die Regenachse liegt zwischen den Cevennen und dem Jura und greift auch auf die Alpen über. Météo France prognostiziert für die nächsten 24 Stunden etwa 30 mm Niederschlag, der lokal auf 60 mm ansteigen kann. „Große Niederschläge (100 mm) werden in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und dem Departement Vaucluse erwartet“, warnt Météo France.

    Im Departement Gard ruft auch die Präfektur zu erhöhter Vorsicht auf:

    „Lokal sind Überschwemmungen zu erwarten“
    Laut La Chaîne Météo sind sogar „lokale Überschwemmungen (Straßen und städtisches Umfeld) zu erwarten“ in den Orten, die von „den stärksten Gewittern“ betroffen sind. Die Meteorologen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass hohe Niederschläge zwischen 80 und 110 mm pro m2 erreicht werden, immerhin auf „30 bis 50 %“. Das Regenband wird sich im Laufe des Tages nach Westen verlagern. Die Regenepisode soll voraussichtlich gegen 22 Uhr enden.

  • Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Nach dem Sturm Claudio wird Denise am Donnerstag, dem 3. November, über zwei Drittel des Frankreichs fegen.

    Nach dem Sturm Claudio, der am Montag, dem 31. Oktober, über den Nordwesten Frankreichs geweht hat, sind am Donnerstag, dem 3. November, im Westen des Landes erneut starke Böen zu erwarten, berichtet Actu.fr.

    „Eine sehr aktive atlantische Störung mit dem Namen Denise soll Frankreich über die Vendée erreichen und zwei Drittel des Landes überqueren, mit starken Windböen mit Sturmcharakter“.

    Böen von mehr als 130 km/h sollen über den Westen des Landes fegen.
    Dieses neue Tiefdruckgebiet wird voraussichtlich über einen großen Teil des Südwestens Frankreichs mit sehr starken Winden vor allem in einem Sektor zwischen Les Sables-d’Olonne (Vendée), dem Süden von Nantes (Loire-Atlantique) und dem Norden der Gironde, hinwegfegen.

    Météo France sagt für diese Gebiete Böen von mehr als 130 km/h und im Landesinneren von mehr als 100 km/h voraus.

  • 4 Departements auf Warnstufe Orange wegen Gewitter und Starkregen aus Westen

    4 Departements auf Warnstufe Orange wegen Gewitter und Starkregen aus Westen

    Das Wetter in Frankreich wird sich ab dem heutigen Montag allmählich verschlechtern. In mehreren Regionen werden starke Niederschläge und stürmischer Wind erwartet, insbesondere in der Bretagne und der Normandie, wo eine Sturmwarnung ausgesprochen wurde.

    Das sommerliche Wetter, das seit Herbstbeginn herrschte, neigt sich jetzt dem Ende zu. Am Montag, dem 31. Oktober, erwartet Météo France sogar „den ersten Sturm des Herbstes in der Nacht von Montag auf Dienstag“. Die am stärksten betroffenen Gebiete werden sich in der Bretagne und der Normandie befinden, wo vier Departements auf Warnstufe Orange gesetzt wurden: Finistère, Côtes d’Armor, Manche und Morbihan.

    Die Warnung bezieht sich auf das Sturmtief Claudio, das am Montagabend und in der ersten Nachthälfte vor der Bretagne und in der zweiten Nachthälfte vor der Küste des Cotentin vorbeiziehen wird. Bei seinem Durchzug wird der Wind aus Südwest bis West für einige Stunden stark zunehmen.

    In den Departements Finistère und Côtes-d’Armor werden Böen von 90 bis 100 km/h im Landesinneren und 110 bis 130 km/h entlang der Küste erwartet. Auch im Morbihan werden Böen von 90 bis 100 km/h im Landesinneren und 110 bis 120 km/h an der Küste erwartet. Am Ärmelkanal sind Böen von 100 bis 110 km/h im Landesinneren und 110 bis 130 km/g an den Küsten zu erwarten.

    Während es auf der Ostseite des Landes schöne sonnige Abschnitte geben wird, sind Aufhellungen sonst eher selten. Im Nordwesten werden am Morgen Nebel oder Dunst erwartet. Einige Restwolken ziehen am Vormittag vom Centre Val de Loire bis zu den Ardennen.

    Im Laufe des Nachmittags kündigt sich eine Verschlechterung von der Atlantikküste her an, es regnet in der Bretagne und es gibt zeitweise gewittrige Schauer in der Westhälfte des Landes.

    Weiter östlich werden die hohen Wolken zunehmend dichter. Am Abend regnet es in den Regionen von der Normandie und Hauts de France bis zu den Pyrenäen, das kann in der Nähe des Zentralmassivs gewittrigen Charakter annehmen. Vom Languedoc bis zur südlichen Auvergne werden die Niederschläge ausgeprägter, insbesondere in den Cevennen.

    Der Autan-Wind wird am Mittag zunehmen und Spitzenwerte von 70/80 km/h erreichen. Auf den Kämmen der Pyrenäen werden die Böen 90 bis 100 km/h erreichen. Am Ende des Tages wird der Wind aus südlichen Richtungen an der Atlantikküste zunehmen.

    Heute Morgen werden allgemein zwischen 10 und 16 Grad erwartet, bis zu 19 Grad am Mittelmeer. Die Höchstwerte liegen bei 17 bis 22 Grad in der Nordhälfte und 21 bis 26 Grad im Süden.

  • Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Die Wettervorhersagen sagen voraus, dass es in den nächsten Tagen in Frankreich deutlich kälter werden wird. Regenschauer, Schneegestöber und sogar Schnee werden für die nächste Woche erwartet.

    Kommt nun das endgültige Ende eines heißen Sommers? Nachdem sich die Temperaturen in der zweiten Septemberhälfte abkühlen, ist nach den neuesten Wettervorhersagen nun auch mit einer dauerhaften Abkühlung zu rechnen.

    Laut Météo France werden die Temperaturen in der Woche vom 26. September bis zum 2. Oktober „unter den saisonalen Normalwerten“ liegen. Die gleiche Vorhersage kommt auch von La Chaîne Météo, die „Wind, Regenschauer, Regen und die Ankunft von Schnee in den Bergen“ ab der nächsten Woche ankündigt.

    Während die aktuelle frische Luft recht typisch für die Jahreszeit ist, erwartet Météo Francefür die kommende Woche „ungewöhnliches Wetter“, das von „regnerischen Abschnitten“ und „Schauern“ geprägt sein wird. In den Bergen wird sogar Schnee erwartet, während mancherorts bereits der erste weiße Frost zu sehen ist.

    „Mediterrane Episode“
    Die Gewitterbeobachtungsstelle Keraunos kündigte auf ihrem Twitter-Account an, dass es am Wochenende zu einer sogenannten mediterranen Episode kommen könnte. Ein starkes Gewitter könnte wahrscheinlich die Cevennen treffen, andere Vorhersage deutet darauf hin, dass die ergiebigen Regenfälle den gesamten Mittelmeerraum bewässern könnten. Das ganze Wochenende über könnten zwischen 80 und 150 mm Niederschlag fallen.

  • Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Sieben Departements im Südosten wurden von Météo France unter orangefarbene Gewitterwarnung versetzt. Es werden heftige Gewitter vorhergesagt. Es wird erwartet, dass bis Abend bis zu 100 mm Niederschlag fallen werden.

    Meteo France befürchtet große Niederschlagsmengen und lokal heftige Gewitter in den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Drôme und Ardèche. Klicken Sie hier, um die Gewitter in Echtzeit auf der Webseite von Keraunos zu verfolgen.

    Das Wetter zur Zeit
    Am Mittwochmorgen entluden sich zwischen Montpellier und den Cevennen gewittrige Regenschauer. In kurzer Zeit fielen zwischen 20 und 30 mm Niederschlag, berichtet Météo France. Bereits am Dienstagabend fielen in Antraigues-sur-Volaine in der Ardèche 114,3 mm Niederschlag.

    Zwischen dem Languedoc und dem Rhonetal toben zum Teil heftige Gewitter mit Niederschlagssummen von 30 bis 50 mm. Parallel dazu ziehen Gewitter vom Mittelmeer in Richtung Bouches-du-Rhône. Später ziehen diese Gewitter in Richtung Nordosten und Rhônetal ab. Eine Wetterberuhigung wird für den frühen Nachmittag erwartet.
    Die Gewitter werden am Nachmittag im Rhônetal wieder einsetzen und dürften in 2 bis 3 Stunden etwa 50 mm Niederschlag bringen, sagt Météo France voraus. Die Wetterlage wird sich im Laufe des Mittwochabends beruhigen.

  • Hurrikan Danielle wird auf Nordeuropa treffen – seine Zugbahn und die Folgen für Frankreich

    Hurrikan Danielle wird auf Nordeuropa treffen – seine Zugbahn und die Folgen für Frankreich

    Die Zugbahn des Hurrikans Danielle ist inzwischen genauer bekannt. Er wird bis zum Ende der Woche in Richtung Nordeuropa ziehen. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf das Wetter in Frankreich bleiben.

    Eine ernsthafte Bedrohung durch den Hurrikan Danielle ist für Frankreich nicht mehr aktuell. Eine erste Warnung war vor einer Woche vom spanischen Wetterdienst herausgegeben worden, der davor warnte, dass Danielle möglicherweise Spanien und Frankreich treffen könnte. Dieses Szenario ist heute nicht mehr aktuell.

    Wo befindet sich Danielle?
    Anfang der Woche befand sich der Hurrikan Danielle in der Mitte des Atlantik, etwa 3.000 Kilometer von der europäischen Küste entfernt. Er wurde Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft.

    Welche Zugbahn wird er nehmen?
    Hurrikan Danielle wird voraussichtlich dem „klassischen Weg“ eines Hurrikans folgen. Er wird wahrscheinlich das Azorenhoch umgehen und in nordöstlicher Richtung nach Westeuropa aufsteigen. Er wird höchstwahrscheinlich auf die Küste Irlands oder die Küste Englands zusteuern, so das Szenario des amerikanischen Hurrikan-Zentrums (NHC).

    Wird es Auswirkungen auf Frankreich geben?

    Nach Angaben von La Chaîne Météo gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Wenn Danielle am 10. oder 11. September vor der Küste Irlands ankommt, wird der Sturm „zu einem einfachen, üblichen Tiefdruckgebiet“ werden. Das Wetter wird im Nordwesten Frankreichs unbeständig mit Windböen sein.
    2. Wenn Danielle erst langsamer und später vor der Küste Irlands ankommt, wird der Sturm sich erheblich abschwächen und könnte sich sogar auflösen, bevor er die europäischen Küsten erreicht, ohne Auswirkungen auf das Wetter in Frankreich zu haben.
      Nach diesem zweiten Szenario, das La Chaîne Météo ausführlich beschreibt, würde ein Hochdruckgebiet am kommenden Wochenende über Frankreich an Kraft gewinnen, was das schöne Wetter begünstigen wird. Das könnte in der nächsten Woche zu neuen Gewittern in Südfrankreich führen.

    Ein Hurrikan bezieht seine Energie vor allem aus dem warmen Wasser des Ozeans. Die Temperaturen liegen im Atlantik derzeit 4 bis 5 °C über den üblichen Durchschnittswerten. Wenn sich der Hurrikan Danielle Europa nähert, wird er über Wasser eine Temperatur von etwa 22°C vorfinden. Eine Temperatur, die für sein Überleben als tropischer Sturm nicht hoch genug sein dürfte.

  • Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Meteo France hat für die Departements Gard und Hérault wegen der Gefahr von sehr heftigen Gewittern die Alarmstufe Rot ausgerufen. Die Warnung dauert bis heute Abend, 22 Uhr. Für diese beiden Departements gilt außerdem die Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmungen.

    In den Departements Gard und Hérault werden besonders starke Gewitter erwartet. Meteo France hat für diese beiden Departements aufgrund der Gewittergefahr die Alarmstufe Rot ausgerufen. Laut den Vorhersagen sollen die Gewitter bis etwa 22 Uhr andauern.

    Die Meteorologen sprechen von außergewöhnlich starken stationären Gewittern, die bereits seit mehreren Stunden im Gange sind und zwischen Montpellier (Hérault) und Nîmes (Gard) sintflutartige Regenfälle bringen. In beiden Departements herrscht ebenfalls Alarmstufe Orange wegen der Gefahr von Starkregen und Überschwemmungen. In den beiden südlichen Departements erfordert „die außergewöhnliche Intensität der beobachteten Niederschläge eine Versetzung auf die Warnstufe Rot“, teilt der Wetterdienst mit.

    Erste Schauer gingen am Dienstagmorgen und mittags nieder, der Höhepunkt der Gewitter wird für den Dienstagnachmittag erwartet. Vor Ort wurden besonders intensive Starkregenfälle und Hagelschlag beobachtet. „Derzeit werden Werte von über 150 Liter im südöstlichen Teil des Departements Hérault und in der Region Sommières gemessen“, so Meteo-France in seinem Bulletin von 16:15 Uhr.

    „Derzeit betrifft der Starkregen die Region um Montpellier. In den kommenden Stunden können weitere 100 Liter pro m2 fallen, wodurch die Regensummen auf Maximalwerte zwischen 200 Liter und 250 Liter ansteigen“, so der nationale Wetterdienst weiter.

    Die rote Gewitterwarnung wird bei „sehr starken Gewittern, die örtlich sehr große Schäden verursachen können“, insbesondere „an Häusern, Parks, Kulturen und Anpflanzungen“, ausgelöst. Die Bevölkerung wird dann aufgefordert, zu Hause in einem festen Gebäude zu bleiben und ihre Fahrzeuge nicht zu benutzen.

    Météo France hat außerdem 25 weitere Departements wegen der Gefahr von Regen und Überschwemmungen in die Alarmstufe Orange versetzt. Betroffen sind Ain, Allier, Ardennen, Aube, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Marne, Haute-Marne, Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle, Nièvre, Puy-de-Dôme, Bas-Rhin, Haut-Rhin, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Vosges, Yonne und Territoire de Belfort.