Schlagwort: Wetterwarnung

  • Sturm Noa: In den Departements Manche, Pas-de-Calais und Seine-Maritime gilt Warnstufe „Orange“

    Sturm Noa: In den Departements Manche, Pas-de-Calais und Seine-Maritime gilt Warnstufe „Orange“

    Schwere Sturmböen, die örtlich 120 km/h erreichen können, werden am Mittwochnachmittag und -abend erwartet.

    Vorsicht ist geboten, wenn man in den Departements Manche, Pas-de-Calais oder Seine-Maritime wohnt. Meteo France hat für diese drei Departements für Mittwoch, den 12. April, die Warnstufe Orange wegen der Gefahr von starken Winden ausgerufen. Im Laufe des Tages werden starke Windböen erwartet, die der Sturm Noa mit sich bringt.

    In der Nordwesthälfte Frankreichs wird sich das unbeständige Wetter am Nachmittag mit immer häufigeren Schauern bemerkbar machen. Die Böen werden häufig 90 bis 110 km/h im Landesinneren und 120 km/h an den Küsten erreichen „am Nachmittag und am Abend“, so Météo France. Im südlichen Frankreich muss am Mittelmeer ebenfalls mit Wind mit Böen von 70 bis 90 km/h gerechnet werden.

  • Wetter: Böen bis zu 135 km/h – der Autan-Wind hat die ganze Nacht stark geweht und es geht am Freitag weiter

    Wetter: Böen bis zu 135 km/h – der Autan-Wind hat die ganze Nacht stark geweht und es geht am Freitag weiter

    Die Windböen waren insbesondere in Toulouse und Umgebung am Donnerstagabend, dem 16. März 2023, sehr stark. Der Autan-Wind wird auch am Freitag den ganzen Tag über weiter wehen.

    Von der Haute-Garonne bis zum Tarn, von der Aude bis zum Tarn-et-Garonne über die Ariège, das Aveyron oder das Lot: In diesen Regionen haben die Menschen die ganze Nacht von Donnerstag auf Freitag den Autan-Wind sehr stark erlebt. Eine harte Nacht für viele von ihnen.

    Die stärksten Windböen wurden in Dourgne (Tarn) mit einer Spitze von 135 km/h um 4 Uhr morgens gemessen; Mazères (Ariège) mit 87 km/h, Rodez (Aveyron) mit 80 km/h; Toulouse (Haute-Garonne), Carcassonne (Aude) und Millau (Aveyron) mit 75 km/h oder Gourdon (Lot) mit 65 km/h, wie aus den automatischen Aufzeichnungen der Website Info Climat hervorgeht.

    Der Autan-Wind kam im Laufe des Donnerstags zwischen Carcassonne und Toulouse auf und verstärkte sich im Laufe der Stunden, ein sehr starker Wind von 70 bis 90 km/h wurde auch auf den Kämmen der Pyrenäen beobachtet.

    Der Autan-Wind wird am Freitagmorgen weiterhin sehr stark wehen, mit bis zu 90-100 km/h im Lauragais, im Pays Castrais und in der Montagne noire, so Météo France. Im Laufe des Nachmittags wird er sich allmählich abschwächen. Der Himmel wird in der Region Midi-Pyrenäen den ganzen Tag über verschleiert bleiben. In den Departements Aude, Hérault und Gard wird es aufgrund des morgendlichen Windes stark bewölkt sein.

    Wie fährt man bei starkem Wind am besten Auto?
    Auch wenn die Bewohner der Region an den vent d’autan gewöhnt sind, kann eine starke Böe beim Autofahren immer wieder überraschen. Die größte Gefahr besteht darin, dass der Seitenwind ein Fahrzeug von der Spur abbringt. Schlechte Stoßdämpfer oder Reifen mit zu geringem Luftdruck können dieses Phänomen noch verstärken. Es ist daher ratsam, das Lenkrad fest in der Hand zu halten, die Geschwindigkeit zu reduzieren, Überholmanöver zu vermeiden und sehr wachsam zu sein, wenn ein anderes Fahrzeug überholt.

  • Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Für Montag, den 13. März, wurden in Frankreich 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Parallel dazu werden im Südwesten Frankreichs bis zu 25 Grad erwartet.

    Das Wetter ist am Montag im ganzen Land sehr unruhig. Laut dem neuesten Bulletin von Météo France wurden 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Diese für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Situation „erfordert angesichts des damit verbundenen Risikos intensiver Wetterphänomene eine besondere Wachsamkeit“, so Météo France.

    Im Einzelnen sind von der Warnung die Departements Allier, Ariège, Aveyron, Cantal, Corrèze, Côte-d’Or, Doubs, Haute-Garonne, Jura, Loire, Lot, Haute-Marne, Nièvre, Puy-de-Dôme, Haut-Rhin, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Tarn, Tarn-et-Garonne, Vosges und das Territoire de Belfort betroffen.

    Von der Bretagne und dem Pays de Loire bis zu den Hauts-de-France wird der Südwestwind ziemlich stark wehen, mit Böen bis zu 80 km/h im Landesinneren und 70 bis 90 km/h in Küstennähe. Das anfangs bedeckte und leicht regnerische Wetter wird am Vormittag einem wechselhafteren Himmel mit Schauern weichen. Auf der bretonischen Halbinsel, im Cotentin und an den Ufern des Ärmelkanals treten häufiger Schauer auf, die am Nachmittag von Gewittern begleitet werden. Am Abend nimmt der Wind in der Bretagne und im Cotentin weiter zu.

    Weiter südlich, über dem Languedoc-Roussillon sowie der Küste der Region PACA und Korsika, ziehen tiefe Wolken auf, die von einem Wind aus Süd bis Südost getragen werden, der im Laufe des Tages von den Küsten der Provence bis zum Rhonetal mit Böen von 60 bis 70 km/h an Stärke zunimmt.

    Ansonsten wird der Vormittag insgesamt eher ruhig und mild verlaufen. Zu beachten ist der Wind aus südlichen Richtungen, der auf der Pyrenäenkette auf 70 bis 90 km/h auffrischt. Ab dem Nachmittag werden vom Südwesten bis zum Zentralmassiv und der Bourgogne starke Gewitter ausbrechen. Sie werden von heftigen Windböen begleitet, die örtlich 90 bis 100 km/h überschreiten können, und stellenweise von Hagelschlag. Die damit verbundenen Regenfälle sind zeitweise anhaltend und können in kurzer Zeit 20 bis 30 mm Niederschlag ergeben. Die Gewitter ziehen in der Nacht nach Osten ab, so Météo France.

    Die Tiefsttemperaturen liegen im Allgemeinen zwischen 8 und 12 Grad. Vom Zentralmassiv bis ins Landesinnere der Provence bleibt es mit 3 bis 7 °C etwas kühler. Die Höchsttemperaturen steigen auf 13 bis 16 Grad im Nordwesten, sonst auf 16 bis 21 Grad, bis 22 Grad in der elsässischen Tiefebene und 23 bis 25 Grad im Südwesten.

  • Sturm Larisa: Sturmböen im Südwesten – starke Regenfälle und Schnee in den Alpen

    Sturm Larisa: Sturmböen im Südwesten – starke Regenfälle und Schnee in den Alpen

    Der Sturm Larisa sorgt am Freitag, dem 10. März 2023, für unruhiges Wetter in Frankreich. Sturmböen wehen über das Languedoc und das Roussillon. Elf Departements wurden von Météo France auf Alarmstufe Orange gesetzt.

    Das Ende der Woche bringt einen sehr unruhigen Himmel. Ein Sturmtief namens Larisa sorgt für eine Episode mit starken Winden über Frankreich. Ein zweites Tiefdruckgebiet, das mit Larisa in Verbindung steht, ist für die Winde verantwortlich, die den ganzen Tag über im Languedoc-Roussillon, im Südosten und auf Korsika toben werden. Es wird mit Windgeschwindigkeiten von 110 bis 130 km/h gerechnet, berichtet La Chaîne Météo. Der Wind hat schon am frühen Morgen begonnen, stärker zu werden. Besonders stark wird er in den Corbières oder im Minervois sein. In Bédarieux (Hérault) wurde eine Böe von 117 km/h gemessen. 103 km/h waren es in Perpignan.

    Herabgesetzte Geschwindigkeit auf der A9 und der A75
    Aufgrund des starken Windes ist die Geschwindigkeit für PKWs für den Freitag auf der A9 zwischen dem Gard und der spanischen Grenze in beiden Fahrtrichtungen auf 110 km/h beschränkt. Betroffen sind die Departements Hérault, Aude und Pyrénées-Orientales. Die gleiche Situation auf der A75 zwischen der Anschlussstelle A9/A75 und Lozère für die Departements Hérault und Aveyron. Die Verordnung zu dieser Regelung wurde vom zuständigen Präfekten erlassen. Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h mit Überholverbot.

    Heute Morgen wurden Windböen von 88 km/h in Agen und 86 km/h in Montauban gemessen. Auf den Höhen des Zentralmassivs könnten die Böen 120 bis 130 km/h erreichen. In Millau wurde am Freitagmorgen sogar eine Windböe von 140 km/h gemessen. Auch die Atlantikküste und die Küsten des Ärmelkanals sind nicht ausgenommen, wo die stärksten Windböen 100 km/h überschreiten können.

    Meteo France hat heute neun Departements in Alarmstufe Orange versetzt: Hérault, Aude, Pyrénées-Orientales, Var, Alpes-Maritimes, Haute-Corse, Corse-du-Sud, Côtes d’Armor und Ille-et-Vilaine. Seit Beginn des Tages sind nun elf Departements in Alarmbereitschaft.

  • Pyrenäen ab Dienstagmorgen auf Warnstufe Orange wegen Schnee und Eis

    Pyrenäen ab Dienstagmorgen auf Warnstufe Orange wegen Schnee und Eis

    „Erhebliche Schneemengen“ werden in den Pyrenäen und im Pyrenäenvorland erwartet, warnt Meteo France.

    Warnung vor sehr starken Schneefällen. Das Departement Pyrénées-Orientales wird am Dienstag, 7. Februar, auf die Warnstufe Orange „Schnee und Eis“ gesetzt, wie Météo France am Montag bekannt gab. Die Warnstufe soll am Dienstag um 10 Uhr beginnen und um 22 Uhr enden. Sie könnte auch auf das Departement Aude ausgeweitet werden, wo „der Schneefall auch in tieferen Lagen länger anhalten könnte“, so Météo France.

    Eine „Schneefallepisode“ soll in der Nacht von Montag auf Dienstag den Süden Frankreichs von den Alpen über das Zentralmassiv überqueren, bevor sie in den Pyrenäen stecken bleibt, erklärt Météo France. Diese Konstellation kann zu „erheblichen Schneemengen auf den Pyrenäen und dem Vorgebirge“ der Pyrenäen führen.

  • Dordogne: 15.000 Haushalte wegen starken Schneefalls ohne Strom

    Dordogne: 15.000 Haushalte wegen starken Schneefalls ohne Strom

    Aufgrund von Schneefällen waren in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 20. Januar, Tausende Haushalte in der Dordogne ohne Strom.

    Am Freitagmorgen, dem 20. Januar, ist auf den Strassen der Dordogne höchste Vorsicht vor Glatteis geboten. Den ganzen Tag über wird es in dem Departement keine Schultransporte geben, so die Entscheidung der Präfektur. Die Temperaturen sind sehr niedrig und der Schnee, der am Donnerstag gefallen ist, hält sich hartnäckig auf den Straßen. Auch auf den Autobahnen ist die Lage schwierig im Departement Dordogne gilt derzeit Alarmstufe Gelb für Schneefall und Glatteis.

    Diese Schneefälle haben auch dazu geführt, dass 15.000 Haushalte laut Enedis immer ohne Strom sind. Die ganze Nacht hindurch waren die Feuerwehren im Einsatz. Insgesamt fanden 34 Einsätze statt, es gab jedoch keine Verletzten. Umgestürzte Bäume auf den Gleisen haben zu Problemen im TER-Verkehr zwischen Perigueux (Dordogne) und Brive-la-Gaillarde (Corrèze) sowie Limoges (Haute-Vienne) geführt. 

  • Sturm Fien: 4 Departements im Frankreichs Südwesten unter Alarmstufe Orange – 17 in ganz Frankreich

    Sturm Fien: 4 Departements im Frankreichs Südwesten unter Alarmstufe Orange – 17 in ganz Frankreich

    Sturm Gérard zieht sich aus Frankreich zurück, Sturm Fien „wird sehr schnell von der Biskaya bis zum Mittelmeerbecken ziehen“, so Météo France.

    Nach Gérard peitscht nun auch Fien über Frankreich. Am Dienstagmorgen, dem 17. Januar, verhängte Météo-France für die Départements Aube, Yonne, Côte-d’Or und Haute-Marne die Warnstufe Orange für Schnee- und Eisglätte. Damit schließen sich diese Departements den Departements Cantal, Lozère, Ain, Isère, Savoie und Haute-Savoie an, die bereits von solchen Wetterphänomenen betroffen waren.

    Für Dienstag werden mit dem von Spanien kommenden Sturmtief Fien sehr starke Winde im Südwesten erwartet. Das Sturmtief wird sich „sehr schnell vom Golf von Biskaya bis zum Mittelmeerbecken“ ausdehnen so Météo-France. Die Departements Gers, Landes, Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées wurden auf die Warnstufe Orange für starke Winde gesetzt, zum Teil auch auf die Warnstufe Orange für Regen und Überschwemmung. Derzeit bereits herrschen an der Küste Aquitaniens Windgeschwindigkeiten von 120 bis 130 km/h.

    Im Departement Haute-Corse gilt die Warnstufe Orange für Regen und Überschwemmungen, im Departement Corse-du-Sud wird zusätzlich vor sehr hohen Wellen an den Küsten gewarnt. Auch im Departement Var herrscht Warnstufe Orange für sehr hohe Wellen und Überschwemmungen an der Küste.

  • Wetter: Der nächste Sturm erreicht bereits am Dienstag den Südwesten Frankreichs

    Wetter: Der nächste Sturm erreicht bereits am Dienstag den Südwesten Frankreichs

    Nach dem für einen Monat Januar außergewöhnlich milden Wetter erlebt Frankreich in dieser Woche eine starke Abkühlung. Nach dem Sturm Gérard wird in den nächsten Tagen ein weiterer Sturm, „Fien“, vor allem auf den Südwesten treffen.

    Nach dem Sturmtief „Gérard“, das am Montag, dem 16. Januar, über Frankreich weht, erwartet der Südwesten nun die Ankunft von „Fien“. Météo France erwartet starke Winde, vor allem im Südwesten. Das Sturmtief „Fien“ erhielt seinen Namen von spanischen Météorologen. 

    „Montag, der 16. und Dienstag, der 17. sind unruhige Tage mit dem Risiko von sehr starken Windböen. Insbesondere sind am Dienstag Sturmböen im Südwesten zu erwarten, in Verbindung mit dem Sturmtief Fien“, so Météo France.

    „Fien“ soll zunächst Spanien am frühen Dienstagmorgen vom Atlantik kommend erreichen, wobei in der Mitte und in der Nordhälfte des Landes Schneefall in tieferen Lagen erwartet wird.

    Am Montag bereits wurden vor allem im Nordwesten Frankreichs 26 Departements wegen starker Winde im Zusammenhang mit dem Sturmtief Gérard auf die Warnstufe Orange gesetzt. Die Departements Cantal und Lozère wurden wegen Schneefällen, die am Montagmorgen einsetzten und voraussichtlich ab 600 bis 800 m Höhe liegen bleiben werden, auf Warnstufe Orange gesetzt.

  • Wetter: Sturm Gérard bringt starken Wind mit Schnee und Glatteis

    Wetter: Sturm Gérard bringt starken Wind mit Schnee und Glatteis

    Das Wetter wird am Montag sehr unruhig sein, mit einem Regenband von West nach Ost, begleitet von starken Windböen. Das wird durch das Sturmtief „Gérard“ verursacht. Météo-France hat mehrere Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt.

    Das Tiefdruckgebiet mit dem Namen „Gérard“ zieht über den Norden Frankreichs. Am Montag, dem 16. Januar, verhängte Météo-France für 26 Departements die Warnstufe Orange wegen starker Winde, die bereits in der Nacht einen Großteil des Nordwestens frankreichs heimgesucht haben. Météo France warnt auch vor Schnee und Glatteis.

    Die 26 von dem Sturmtief stark betroffenen Departements sind: Aube, Marne, Loiret, Manche, Calvados, Eure, Orne, Mayenne, Sarthe, Vendée, Charente-Maritime, Charente, Vienne, Deux-Sèvres, Seine-Maritime und Eure-et-Loire, Yonne und alle Departements der Île-de-France, mit Ausnahme vom Val d’Oise.

    Die Departements Cantal und Lozère wurden ebenfalls auf Warnstufe Orange gesetzt, da dort schon ab einer Höhe von 600 bis 800 m Schnee auf dem Boden und den Strassen liegen bleiben soll.

    Auf den meisten Bergmassiven, insbesondere im südlichen Zentralmassiv und auf den Alpen ab 600 bis 800 m, 1.000 bis 1.200 m auf den Pyrenäen und 500 m auf den Vogesen und dem Jura wird viel Schnee bis in tiefe Lagen fallen. Auch im Nordwesten wird Schnee auf den Höhenlagen ab 300 bis 400 m erwartet.

    Rückgang der Temperaturen
    Im Mittelmeerraum zirkuliert am Montag ein Regengebiet, das nach Korsika weiterzieht, wo sich die Regenfälle verstärken und ab etwa 1.200 m in Schnee übergehen werden. Der Wind aus West bis Nordwest wird im ganzen Mittelmeerbecken zunehmen. Die Temperaturen sinken im Allgemeinen um 1 bis 5 Grad, was zu leichtem Frost in der Nähe der Bergmassive führen wird.

    Erwartete Höchsttemperaturen: 5 bis 8 Grad nördlich der Loire, 7 bis 10 Grad im Südwesten, örtlich 11 bis 12 Grad an der Küste der Aquitaine, 11 bis 14 Grad am Mittelmeer.

  • Wetter: Departements Finistère und Morbihan unter Warnstufe Orange „Regen und Überschwemmung“

    Wetter: Departements Finistère und Morbihan unter Warnstufe Orange „Regen und Überschwemmung“

    Ab 14 Uhr wird in beiden Departements stürmisches Wetter erwartet, das örtlich bis zu 60 mm Regen pro Quadratmeter bringen wird.

    In der Bretagne wird es viel regnen. Météo France hat am Freitag, dem 30. Dezember, die Departements Morbihan und Finistère ab 14 Uhr auf die Warnstufe Orange für „Regen und Überschwemmung“ gesetzt. Bis zum Samstagmittag werden zwischen 50 und 80 mm Regen pro Quadratmeter erwartet, wobei starke Windböen (80 bis 100 km/h) als „erschwerende Faktoren“ hinzu kommen sollen. „Das Zusammentreffen von starken Winden und wassergesättigten Böden könnte Entwurzelungen und das Umstürzen von Bäumen erleichtern“, warnt Météo France.

    „Die Unsicherheiten betreffen vor allem die Dauer der Regenepisode, die mindestens bis Samstagmittag und möglicherweise darüber hinaus anhalten soll, und die Reaktion der Flüsse, da die Böden im Westen der Bretagne derzeit bereits gesättigt sind“, so die Meteorologen. Météo France empfiehlt den Bretonen, die Website Vigicrues zu konsultieren, um die Entwicklung der Wasserstände in den Flüsse zu verfolgen.