Schlagwort: Wetter

  • Sturm Denise bringt Regen, starken Wind und Schnee in den Pyrenäen zum Ende der Woche

    Sturm Denise bringt Regen, starken Wind und Schnee in den Pyrenäen zum Ende der Woche

    Für das Ende der Woche kündigt sich unruhiges Wetter an. Keine Region wird von Regenschauern verschont bleiben. Ab Freitag werden die Temperaturen deutlich sinken.

    Der Herbst hält jetzt endgültig Einzug. Nach einem extrem milden Oktober wird ab Donnerstag, dem 3. November, ein Tief Frankreich von West nach Ost überqueren. Zur gleichen Zeit werden Regen und Gewitter auch den Südosten erreichen. Das ist in den nächsten Tagen zu erwarten.

    Regenschauer überall
    Ein Sturmtief wird Frankreich im Laufe des heutigen Donnerstags, 3. November, von West nach Ost überqueren. Vor allem in der Bretagne werden am späten Nachmittag und Abend starke Regenschauer niedergehen. Das Wetter ist trüb und regnerisch in allen Regionen.

    Starke Regenfälle im Südosten
    Über dem Languedoc ist der Himmel aufgrund der maritimen Einflüsse bewölkt. Seit dem Vormittag gehen gewittrige Schauer über Montpellier, dem östlichen Teil des Departements Hérault, den Cevennen und dem unteren Rhonetal nieder. Es werden 20 bis 30 mm Niederschlag erwartet, lokal bis zu 50 mm.

    Starke Windböen
    Die Niederschläge werden von starken Windböen begleitet, die in mehreren Regionen 60 bis 80 km/h, in der Bretagne sogar 100 km/h erreichen können. Südlich der Garonne wird der Westwind am Donnerstagnachmittag mit durchschnittlich 70 km/h wehen. Für Freitag ist ein starker Mistral, Tramontana und Westwind im Mittelmeerraum angekündigt, berichtet La Chaîne Météo.

    Schnee in den Pyrenäen
    Niederschläge und sinkende Temperaturen werden in den höheren Lagen der Pyrenäen zu Schneefall führen. Bis Samstagmorgen wird die Schneegrenze bis auf 1.400 Meter absinken. In 1.800 Metern Höhe könnten 10 bis 20 cm Schnee fallen, im Westen des Massivs lokal bis zu 30 cm, so die Vorhersage von Météo Pyrénées.

    Rückgang der Temperaturen
    Ab Freitag werden die Temperaturen sinken. Für den Morgen meldet Météo France 7°C in Rodez, 9°C in Tarbes und Foix, 10°C in Pau, Albi, Castres und Cahors, 11°C in Toulouse, Montauban, Agen, Auch und Carcassonne und 15°C in Narbonne. Am Nachmittag werden die Temperaturen bei 7°C in Rodez, 9°C in Foix, 11°C in Albi und Castres, 12°C in Toulouse, Montauban, Tarbes, Cahors und Carcassonne, 13°C in Auch und Pau, 14°C in Agen und 18°C in Narbonne liegen.

  • 4 Departements auf Warnstufe Orange wegen Gewitter und Starkregen aus Westen

    4 Departements auf Warnstufe Orange wegen Gewitter und Starkregen aus Westen

    Das Wetter in Frankreich wird sich ab dem heutigen Montag allmählich verschlechtern. In mehreren Regionen werden starke Niederschläge und stürmischer Wind erwartet, insbesondere in der Bretagne und der Normandie, wo eine Sturmwarnung ausgesprochen wurde.

    Das sommerliche Wetter, das seit Herbstbeginn herrschte, neigt sich jetzt dem Ende zu. Am Montag, dem 31. Oktober, erwartet Météo France sogar „den ersten Sturm des Herbstes in der Nacht von Montag auf Dienstag“. Die am stärksten betroffenen Gebiete werden sich in der Bretagne und der Normandie befinden, wo vier Departements auf Warnstufe Orange gesetzt wurden: Finistère, Côtes d’Armor, Manche und Morbihan.

    Die Warnung bezieht sich auf das Sturmtief Claudio, das am Montagabend und in der ersten Nachthälfte vor der Bretagne und in der zweiten Nachthälfte vor der Küste des Cotentin vorbeiziehen wird. Bei seinem Durchzug wird der Wind aus Südwest bis West für einige Stunden stark zunehmen.

    In den Departements Finistère und Côtes-d’Armor werden Böen von 90 bis 100 km/h im Landesinneren und 110 bis 130 km/h entlang der Küste erwartet. Auch im Morbihan werden Böen von 90 bis 100 km/h im Landesinneren und 110 bis 120 km/h an der Küste erwartet. Am Ärmelkanal sind Böen von 100 bis 110 km/h im Landesinneren und 110 bis 130 km/g an den Küsten zu erwarten.

    Während es auf der Ostseite des Landes schöne sonnige Abschnitte geben wird, sind Aufhellungen sonst eher selten. Im Nordwesten werden am Morgen Nebel oder Dunst erwartet. Einige Restwolken ziehen am Vormittag vom Centre Val de Loire bis zu den Ardennen.

    Im Laufe des Nachmittags kündigt sich eine Verschlechterung von der Atlantikküste her an, es regnet in der Bretagne und es gibt zeitweise gewittrige Schauer in der Westhälfte des Landes.

    Weiter östlich werden die hohen Wolken zunehmend dichter. Am Abend regnet es in den Regionen von der Normandie und Hauts de France bis zu den Pyrenäen, das kann in der Nähe des Zentralmassivs gewittrigen Charakter annehmen. Vom Languedoc bis zur südlichen Auvergne werden die Niederschläge ausgeprägter, insbesondere in den Cevennen.

    Der Autan-Wind wird am Mittag zunehmen und Spitzenwerte von 70/80 km/h erreichen. Auf den Kämmen der Pyrenäen werden die Böen 90 bis 100 km/h erreichen. Am Ende des Tages wird der Wind aus südlichen Richtungen an der Atlantikküste zunehmen.

    Heute Morgen werden allgemein zwischen 10 und 16 Grad erwartet, bis zu 19 Grad am Mittelmeer. Die Höchstwerte liegen bei 17 bis 22 Grad in der Nordhälfte und 21 bis 26 Grad im Süden.

  • Wetter: Bis zu 30 °C im Südwesten und sommerliche Vorhersagen für das Wochenende

    Wetter: Bis zu 30 °C im Südwesten und sommerliche Vorhersagen für das Wochenende

    Der Oktober 2022 wird wahrscheinlich der wärmste Monat Oktober sein, der jemals in Frankreich gemessen wurde. Das wird am Donnerstag, 27. Oktober, mit Temperaturen von bis zu 30 °C im Südwesten deutlich. Und auch die Vorhersagen für die nächsten Tage liegen weit über den normalen Werten der Saison.

    Frankreich erlebt diese Jahr einen aussergewöhnlich milden Herbst, es werden sogar fast sommerliche Temperaturen erreicht. Die Vorhersagen melden Temperaturen, die am Donnerstag, dem 27. Oktober stellenweise die 30 °C-Marke erreichen werden.

    Temperaturen wie in einem Monat Juni
    Trotz eines verschleierten Himmels über dem gesamten Norden und der Mitte des Landes wird der Donnerstag, 27. Oktober, ein überraschend warmer Tag für den Herbst. Außergewöhnlich ist, dass der Südwesten, laut Météo France, bereits am Vormittag die 20 °C-Marke überschreiten wird, mit bis zu 25 °C in Biarritz und 22 °C in Bordeaux. Auch am Nachmittag wird es sehr warm sein, die Temperatur wird in Tarbes auf mindestens 29 °C und in Toulouse auf 27 °C steigen. Trotz der Wolken wird der Tag auch für den Rest des Hexagons mild, mit 22 °C in Lille oder Straßburg.

    Freitag, der 28. bleibt mild, besonders an der Atlantikküste und in Okzitanien, mit 17 °C in Perpignan und 18 °C in La Rochelle am frühen Vormittag. Mit Ausnahme der Region PACA und Korsikas wird es weiterhin bewölkt sein. Am Nachmittag werden 26 °C in Toulouse und 28 °C in Biarritz erreicht – höchst ungewöhnlich im Oktober.

    Der wärmste Oktober in der Geschichte.
    Laut Météo France, wird diese Situation durch ein umfangreiches atlantisches Tiefdruckgebiet verursacht, das seit mehreren Tagen stabil geblieben ist. Diese Tief bringt einen Südwind der warme Luft aus Nordafrika über das ganze Land weht.

    Der gesamte Oktober war von sehr hohen Temperaturen geprägt. Seit Anfang des Monats liegen die Temperaturen im Durchschnitt 4 Grad über dem Normalwert. Allerdings ist diese Episode nicht wegen der Temperaturen außergewöhnlich, sondern wegen ihrer Dauer: Die aktuelle Situation hält bereits seit dem 15. Oktober an, meldet Météo France. Aber auch schon Ende Oktober 2017 wurden in Toulouse und Bordeaux 28 °C erreicht, jedoch hielten damals die hohen Temperaturen nicht so lange an.

    Es ist diese Dauer, die den Oktober 2022 zum wärmsten Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen macht. Bisher wurde der Rekord vom Oktober 2001 gehalten. Das Jahr 2022 ist für die ersten 10 Monate das wärmste Jahr in der Geschichte Frankreichs.

    Laut Météo France werden solche Episoden durch die globale Erwärmung immer häufiger und werden sowohl früher als auch später im Verlauf eines Jahres auftreten.

    Der Südwesten Frankreichs ist im Herbst wegen eines „Föhn-Effekts“ besonders betroffen: Das Relief der Pyrenäen zwingt die Luft, aufzusteigen und darüber hinwegzuwehen, wobei sich die Luft abkühlt und das darin enthaltene Wasser kondensiert. Die Luft, die auf der anderen Seite des Reliefs wieder nach unten strömt, hat an Feuchtigkeit verloren und kann sich stärker erwärmen; daher wird es in Okzitanien heißer als in anderen Regionen.

    Aber, so Météo France: „Der Saharasand in dem Wind könnte helfen, den Effekt der Sonne abzuschwächen“. Es bleibt abzuwarten, ob dies ausreicht, um auf die normalen Werte der Saison zu kommen.

  • Wetter: 27C° in Toulouse, 25C° in Straßburg, 28C° in Bordeaux – der Sommer kehrt zurück

    Wetter: 27C° in Toulouse, 25C° in Straßburg, 28C° in Bordeaux – der Sommer kehrt zurück

    Laut den Vorhersagen von Météo-France und La Chaîne Météo wird die kommende Woche im ganzen Land und vor allem im Südwesten von sommerlichen Temperaturen geprägt sein.

    Es ist eine gute Nachricht für die Stromrechnung der Franzosen: Diese Woche müssen sie Ihre Heizung noch nicht einschalten. Die Kälte des Winters wird diese Woche noch nicht in Frankreich ankommen. Bereits am Wochenende zeigten die Thermometer für die Jahreszeit besonders hohe Temperaturen an, und es ist nicht abzusehen, dass das bald ein Ende haben wird.

    Laut den Vorhersagen von Météo France werden die Temperaturen sommerlich hoch sein und das mindestens bis Freitag. Hier ein Überblick über die Höchstwerte: 20 °C in Lille, 25 °C in Tours, in Bordeaux werden es 28 °C und in Toulouse 27 °C sein, mit möglichen Spitzenwerten von 30 °C im Landesinneren von Aquitanien oder am Fuße der Pyrenäen.

    „In der nächsten Woche wird es sehr mild, vom Südwesten bis zum östlichen Zentrum sogar heiß, mit Höchstwerten über 25°C an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen“, erklärt Gilles Matricon, Meteorologe bei La Chaîne Météo.

    Im Südwesten des Landes setzt sich die Hitze dauerhaft durch.
    Die Thermometer werden für die Jahreszeit besonders hohe Werte anzeigen, vor allem im Südwesten, wo die Temperaturen nahe an den Hitzerekorden für Mitte Oktober liegen werden. In Straßburg werden Temperaturen von 10 Grad über dem Normalwert erwartet, in Bordeaux oder Tours von 9 Grad und in Paris oder Lyon von 7 Grad.

    Laut François Gourand von Météo France, der von France 2 befragt wurde, „werden Temperaturrekorde wahrscheinlich nicht gebrochen, aber die Hitze wird sich mindestens bis zum nächsten Freitag im Süden des Landes halten“.

  • Wetter: Milde und fast sommerliche Temperaturen Anfang Oktober

    Wetter: Milde und fast sommerliche Temperaturen Anfang Oktober

    Einige Wolken in den Morgenstunden in Nordfrankreich, die Temperaturen werden sehr mild sein und sogar weit über den normalen Werten der Jahreszeit liegen.

    Ist der Sommer schon wieder da? Die Temperaturen in der ersten Oktoberwoche sind auf jeden Fall sommerlich und die Sonne wird in weiten Teilen des Südens des Landes ungehindert scheinen. Die Temperaturen werden deutlich über den normalen Werten der Saison liegen, trotz der manchmal kühlen Morgenstunden in einigen Regionen.

    Die Temperaturen steigen auf über 20 Grad.
    Laut MétéoFrance wird Frankreich Anfang Oktober von herbstlichen Niederschlägen verschont bleiben: Der Himmel wird am Montag, dem 3. Oktober im Großen und Ganzen klar sein, mit Temperaturen zwischen 15 Grad im Osten des Landes und 23 Grad im Durchschnitt in ganz Südfrankreich, mit Spitzenwerten von 29 Grad in Perpignan.

    Dasselbe gilt für Dienstag, den 4. Oktober: Die wenigen Morgennebel in der Mitte und an der Atlantikseite werden zwar von recht niedrigen Temperaturen um die 9 Grad im Osten und in der Mitte begleitet, aber im Süden wird es bereits am Morgen warm sein, mit 18 Gard in Ajaccio und 19 in Nizza. Nebel und eventuelle Wolken lösen sich am Nachmittag auf, mit Temperaturen von 17-18 Grad in Lille, bis 25 Grad in Toulouse und 26 Grad in Tarbes.

    Am Mittwoch, dem 5. Okober, gibt es keine oder nur wenige Wolken, außer an der Küste im Westen und einige Cumulus-Wolken um das Mittelmeer herum. Dennoch wird es am Vormittag in Brest bereits 16 und in Marseille 15 Grad warm werden. Trotz einiger Regenfälle am Ärmelkanal wird der Nachmittag mit mehr als 20 Grad im ganzen Land recht heiß, bis zu 28 Grad in Bordeaux und sogar 30 Grad in Tarbes: ein schöner Sommer…

    Langsame Rückkehr zu den jahreszeitlichen Normalwerten
    Am Donnerstag, dem 6. und Freitag, dem 7. Oktober wird es einen wolkenverhangenen Himmel, vor allem in Okzitanien und der Nouvelle-Aquitaine, geben. Die Temperaturen werden von 6 bis 10 Grad im Nordwesten und 13 bis 17 Grad im gesamten Süden am Morgen auf 17 bis 20 Grad im Norden am Nachmittag steigen. 20 bis 25 Grad werden im gesamten südlichen Teil des Landes erreicht werden.

    Am Wochenende 8. und 9. Oktober werden die Temperaturen zwar nicht drastisch sinken, aber wahrscheinlich in den normalen Bereich der Jahreszeit zurückkehren, wobei in weiten Teilen des Landes mit Regen und grauen Wolken zu rechnen ist.

    Sommerliebhaber müssen sich ab dann wahrscheinlich bis zum nächsten Jahr gedulden…

  • Pyrenäen: Am Wochenende fielen die ersten Schneeflocken

    Pyrenäen: Am Wochenende fielen die ersten Schneeflocken

    Am Wochenende gab es in den höheren Lagen der Pyrenäen erste leichte Schneefälle. Für die Woche ist noch mehr Schnee angekündigt. Die Temperaturen werden sich im Südwesten spürbar abkühlen.

    Erster Schnee auf den Gipfeln der Pyrenäen. Die ersten Flocken fielen am Samstag, dem 24. September, in höheren Lagen und auf den Gipfeln. Neuer Pulverschnee versuchte, die Gipfel über 2.000 Meter Höhe in den Pyrenäen-Atlantik, den Hautes-Pyrénées, der Haute-Garonne, der Ariège oder den Pyrénées-Orientales weiß zu färben. Dasselbe Bild zeigte sich am Pas-de-la-Case, wie die Bilder der Webcams von Météo Pyrénées zeigen.

    Diese ersten Flocken kündigten einen radikalen Wetterwechsel für die Woche an, die heute beginnt. Vorbei ist es mit dem Hochdruckgebiet, das den Südwesten vor Störungen schützte. Auf dem Programm für die nächsten Tage stehen in ganz Frankreich Regen, Wind und kühle Temperaturen. Die Luftzufuhr vom Norden wird die Temperaturen weiter sinken lassen. Am Mittwoch soll es in den Pyrenäen bereits oberhalb von 1.800 Metern Höhe schneien. Im Allgemeinen wird das Wetter im Südwesten die ganze Woche über feucht bleiben. Die Temperaturen sollen laut La Chaîne Météo denen von einem Ende Oktober entsprechen!

    Auch wenn diese ersten Schneeflocken schon Lust auf Skifahren machen, müssen wir uns noch in Geduld üben. Die ersten Skigebiete öffnen am 26. November in Les Angles, am 3. Dezember in Grand-Tourmalet, Cauterets, Luz-Ardiden, Saint-Lary, Piau-Engaly, Gourette, Luchon, Font-Romeu und Pyrénées 2000.

  • Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Die Wettervorhersagen sagen voraus, dass es in den nächsten Tagen in Frankreich deutlich kälter werden wird. Regenschauer, Schneegestöber und sogar Schnee werden für die nächste Woche erwartet.

    Kommt nun das endgültige Ende eines heißen Sommers? Nachdem sich die Temperaturen in der zweiten Septemberhälfte abkühlen, ist nach den neuesten Wettervorhersagen nun auch mit einer dauerhaften Abkühlung zu rechnen.

    Laut Météo France werden die Temperaturen in der Woche vom 26. September bis zum 2. Oktober „unter den saisonalen Normalwerten“ liegen. Die gleiche Vorhersage kommt auch von La Chaîne Météo, die „Wind, Regenschauer, Regen und die Ankunft von Schnee in den Bergen“ ab der nächsten Woche ankündigt.

    Während die aktuelle frische Luft recht typisch für die Jahreszeit ist, erwartet Météo Francefür die kommende Woche „ungewöhnliches Wetter“, das von „regnerischen Abschnitten“ und „Schauern“ geprägt sein wird. In den Bergen wird sogar Schnee erwartet, während mancherorts bereits der erste weiße Frost zu sehen ist.

    „Mediterrane Episode“
    Die Gewitterbeobachtungsstelle Keraunos kündigte auf ihrem Twitter-Account an, dass es am Wochenende zu einer sogenannten mediterranen Episode kommen könnte. Ein starkes Gewitter könnte wahrscheinlich die Cevennen treffen, andere Vorhersage deutet darauf hin, dass die ergiebigen Regenfälle den gesamten Mittelmeerraum bewässern könnten. Das ganze Wochenende über könnten zwischen 80 und 150 mm Niederschlag fallen.

  • Kälteeinbruch in Frankreich: Warum werden die Temperaturen so stark sinken?

    Kälteeinbruch in Frankreich: Warum werden die Temperaturen so stark sinken?

    Das Wetter in Frankreich wird ab dem Wochenende deutlich kühler werden. Kalte Polarluft wird das Land überziehen. Die Tiefstwerte werden in einigen Regionen sogar auf 5 °C bis 10 °C sinken.

    Holen Sie die Pullover heraus! Nach der Hitzespitze zu Beginn der Woche wird Frankreich ab diesem Samstag, dem 17. September, die ersten kühlen Temperaturen nach dem heissen Sommer erleben. Welche Temperaturen, für wie lange? Woher kommt die plötzliche Kaltluft, wo doch Frankreich noch in letzter Zeit von mehreren Hitzewellen heimgesucht wurde?

    Was wird am Wochenende passieren?
    An diesem Wochenende wird Frankreich einen Kälteeinbruch erleben. Das Ergebnis: Die Temperaturen in einigen Regionen des Hexagons dürften in wenigen Tagen bis zu 15 °C verlieren. „Im Vergleich zum Wochenanfang, der sehr warm war, und auch im Vergleich zum Sommer, den wir gerade erlebt haben, kann der Kontrast, der sich ergeben wird, für die breite Öffentlichkeit relativ auffällig sein“. Der Kälteeinbruch wird sich vor allem am Morgen bemerkbar machen.

    Am Samstag verstärken sich die Mistral-Böen auf 90 km/h. Unbestreitbar wird dies das Kältegefühl verstärken. Die Menschen, die in der Provence oder rund um den Golf von Lion wohnen, werden starke Böen aushalten müssen. Es ist das erste Mal nach vielen Monaten, dass sie frieren werden. In Savoyen können ab einer Höhe von 1.500 Metern ein paar Schneeflocken fallen.

    Am Sonntag werden die Tiefstwerte am Vormittag wahrscheinlich ziemlich niedrig sein. Mit lokalem Bodenfrost zwischen dem Zentrum und dem Nordosten. Die Höchstwerte werden am Sonntag wieder etwas ansteigen.

    Welche Temperaturen sind zu erwarten?

    Am Samstag werden die Temperaturen überall unter dem Durchschnitt der Jahreszeit liegen, mit Tiefstwerten, die im Allgemeinen zwischen 5 und 10 °C liegen, außer an der Küste, zwischen 9 und 13 °C im Südwesten und zwischen 16 und 19 °C am Mittelmeer, meldet Météo France. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 16 und 20 °C im Norden, zwischen 22 und 28 °C im Süden und auf Korsika.

    Am Sonntag, in den frühen Morgenstunden, dürften die Tiefstwerte oft im einstelligen Bereich liegen. Am Nachmittag ist die Tendenz steigend und man sollte in Südfrankreich bereits wieder die saisonalen Durchschnittswerte erreichen, mit Höchstwerten, die oft zwischen 24 und 28 °C liegen. Weiter nördlich werden die Höchstwerte meist zwischen 17 und 21 °C und damit für die Jahreszeit noch etwas niedrig sein.

    Ist das normal?
    Kalte und trockene Luftmassen, die von den Britischen Inseln herunterkommen, sind etwas, das schon oft und zu jeder Jahreszeit beobachtet wurde. Auch wenn der Temperaturkontrast sehr deutlich ist, ist es doch etwas, das man zu dieser Jahreszeit immer wieder beobachten kann.

    Für Météo France beginnt die Herbstsaison am 1. September und nicht am kalendarischen Datum, das allgemein um den 20. und 21. September liegt. „Weil es aus klimatologischer Sicht sowohl praktischer als auch relevanter ist, wenn man sich die Temperaturkurven ansieht. Sowohl im Herbst als auch im Frühling kann es von einer Woche zur anderen zu starken Temperaturkontrasten kommen“.

    Wie lange wird der Kälteeinbruch dauern?
    Die Situation wird ziemlich konstant sein, d. h. wir werden Bedingungen sehen, die ab Samstag antizyklonal bleiben und die bis weit in die nächste Woche hinein unverändert anhalten werden. Das bedeutet, dass die Tiefstwerte die ganze Woche über ziemlich kalt bleiben werden. Die Höchstwerte dagegen werden von einem klaren Himmel profitieren und sich den normalen Werten der Jahreszeit annähern.

  • Polarluft bringt Temperatursturz mit Wind und Morgenfrost nach Frankreich

    Polarluft bringt Temperatursturz mit Wind und Morgenfrost nach Frankreich

    Packen Sie die Tank Tops weg und holen Sie die Pullover heraus! Das Wetter in Frankreich wird am Wochenende des 17. und 18. Septembers kühl sein. Schuld daran ist die Ankunft von Polarluft.

    Dieses Wochenende wird es in einigen Regionen eher Fondue als frischen Salat geben. Am Samstag, dem 17. September, und Sonntag, dem 18. September, wird es kalt in Frankreich. In einigen Regionen könnte es 10 bis 15 Grad Celsius kühler werden. Insgesamt werden die Temperaturen 3 bis 4 °C unter dem Durchschnitt der Jahreszeit liegen.

    Samstag, 17. September
    Der Wind wird voraussichtlich ab Freitag stärker werden. Am Samstag können in der Nähe des Mittelmeers die Mistral-Böen 90 km/h erreichen, meldet Météo-France. Dies kann das Kältegefühl weiter verstärken.

    Am Samstag werden die Tiefstwerte in der Nordhälfte laut Météo-France zwischen 5 und 10°C, im Südwesten zwischen 9 und 13°C und am Mittelmeer zwischen 16 und 19°C liegen.

    Die Höchstwerte werden zwischen 16 und 20 Grad im Norden, zwischen 22 und 27 Grad im Süden des Hexagons und auf Korsika liegen.

    Sonntag, 18. September
    Lokal sind im Nordosten am Sonntagmorgen erste Fröste möglich, so Météo-France. In der Nordhälfte werden die Tiefstwerte voraussichtlich nicht über 10°C, stellenweise sogar nur bei 5°C liegen. Im Süden werden die Temperaturen am Morgen selten über 15 °C steigen.

    Am Nachmittag dürften die Temperaturen wieder etwas ansteigen. Vor allem im Südwesten dürften die saisonalen Durchschnittswerte wieder erreicht werden, mit Höchstwerten, die oft zwischen 24 und 28 °C liegen. In der Nordhälfte werden die Höchstwerte meist zwischen 17 und 22 °C liegen.

  • Hurrikan Danielle wird auf Nordeuropa treffen – seine Zugbahn und die Folgen für Frankreich

    Hurrikan Danielle wird auf Nordeuropa treffen – seine Zugbahn und die Folgen für Frankreich

    Die Zugbahn des Hurrikans Danielle ist inzwischen genauer bekannt. Er wird bis zum Ende der Woche in Richtung Nordeuropa ziehen. Das wird nicht ohne Auswirkungen auf das Wetter in Frankreich bleiben.

    Eine ernsthafte Bedrohung durch den Hurrikan Danielle ist für Frankreich nicht mehr aktuell. Eine erste Warnung war vor einer Woche vom spanischen Wetterdienst herausgegeben worden, der davor warnte, dass Danielle möglicherweise Spanien und Frankreich treffen könnte. Dieses Szenario ist heute nicht mehr aktuell.

    Wo befindet sich Danielle?
    Anfang der Woche befand sich der Hurrikan Danielle in der Mitte des Atlantik, etwa 3.000 Kilometer von der europäischen Küste entfernt. Er wurde Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft.

    Welche Zugbahn wird er nehmen?
    Hurrikan Danielle wird voraussichtlich dem „klassischen Weg“ eines Hurrikans folgen. Er wird wahrscheinlich das Azorenhoch umgehen und in nordöstlicher Richtung nach Westeuropa aufsteigen. Er wird höchstwahrscheinlich auf die Küste Irlands oder die Küste Englands zusteuern, so das Szenario des amerikanischen Hurrikan-Zentrums (NHC).

    Wird es Auswirkungen auf Frankreich geben?

    Nach Angaben von La Chaîne Météo gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Wenn Danielle am 10. oder 11. September vor der Küste Irlands ankommt, wird der Sturm „zu einem einfachen, üblichen Tiefdruckgebiet“ werden. Das Wetter wird im Nordwesten Frankreichs unbeständig mit Windböen sein.
    2. Wenn Danielle erst langsamer und später vor der Küste Irlands ankommt, wird der Sturm sich erheblich abschwächen und könnte sich sogar auflösen, bevor er die europäischen Küsten erreicht, ohne Auswirkungen auf das Wetter in Frankreich zu haben.
      Nach diesem zweiten Szenario, das La Chaîne Météo ausführlich beschreibt, würde ein Hochdruckgebiet am kommenden Wochenende über Frankreich an Kraft gewinnen, was das schöne Wetter begünstigen wird. Das könnte in der nächsten Woche zu neuen Gewittern in Südfrankreich führen.

    Ein Hurrikan bezieht seine Energie vor allem aus dem warmen Wasser des Ozeans. Die Temperaturen liegen im Atlantik derzeit 4 bis 5 °C über den üblichen Durchschnittswerten. Wenn sich der Hurrikan Danielle Europa nähert, wird er über Wasser eine Temperatur von etwa 22°C vorfinden. Eine Temperatur, die für sein Überleben als tropischer Sturm nicht hoch genug sein dürfte.