Schlagwort: Vermischtes

  • Einsturz eines Wohngebäudes in der Nähe von Lyon

    Einsturz eines Wohngebäudes in der Nähe von Lyon

    Ein Wohnhaus ist am frühen Mittwochmorgen, dem 16. November, eingestürzt. Unter den Trümmern befinden sich wohl keine Opfer.

    In Chaponost im Departement Rhône stürzte am frühen Morgen des Mittwoch, 16. November, ein Wohnhaus ein. Eine der vier darin befindlichen Wohnungen wurde vollständig zerstört. „Die Mieter hörten ein Geräusch, das sie aber zunächst nicht alarmierte. Sie blieben bis 7 Uhr in ihren Wohnungen“, erklärte Oberstleutnant Laurent Meunier auf dem Sender France 2.

    Untersuchung eingeleitet

    Fünfzig Feuerwehrleute waren im Einsatz und durchsuchten mit Hilfe von drei Hunden die Trümmer nach einem als vermisst gemeldeten Mieter, bevor sie erfuhren, dass er verreist ist. Es werden nun Untersuchungen durchgeführt, um die Ursachen des Einsturzes zu klären. „Es handelt sich um ein altes Gebäude, das in der Nähe einer aktiven Baustelle liegt. Es gibt da vielleicht einen Zusammenhang …“, sagte Damien Combet, Bürgermeister von Chaponost. Die Gendarmerie, die mit der Untersuchung beauftragt ist, befragt derzeit die betroffenen Bewohner. Sie sollen in einem Gebäude der Gemeinde untergebracht werden.

  • Ardennen: Ein Vater und seine 16-jährige Tochter werden von Güterzug getötet

    Ardennen: Ein Vater und seine 16-jährige Tochter werden von Güterzug getötet

    Da der Bahnhof von Donchery keine Unterführung hat, um von einem Bahnsteig zum anderen zu gelangen, überquerten sie die Gleise, als der Güterzug heranraste.

    Ein Vater und seine 16-jährige Tochter starben, als sie am Montag, dem 14. September gegen 19 Uhr im Bahnhof von Donchery in den Ardennen von einem Güterzug erfasst wurden, wie France Bleu Champagne-Ardenne am Dienstag berichtete.

    Da der Bahnhof von Donchery über keine Unterführung verfügt, um von einem Bahnsteig zum anderen zu gelangen, überquerten der Vater und seine Tochter die Gleise, als der Güterzug sie erfasste. Sie waren auf der Stelle tot.

    Der Zugführer aktivierte das Alarmsystem, als er die beiden Fußgänger erblickte, aber es war bereits zu spät, berichtet die Gendarmerie gegenüber France Bleu Champagne-Ardenne.

  • Avignon: 16-Jähriger durch Schüsse getötet

    Avignon: 16-Jähriger durch Schüsse getötet

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Sonntag, dem 30. Oktober, im Stadtteil Monclar erschossen. Der oder die Schützen werden noch gesucht.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Sonntagabend, dem 30. Oktober, in Avignon (Vaucluse) erschossen, wie France Bleu Vaucluse und Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhren. Der oder die Schützen werden noch gesucht.

    Die Tat ereignete sich gegen 21 Uhr im Stadtteil Monclar, wie France Bleu berichtet. Der junge Mann wurde von vier Schüssen getroffen, als er sich an einem für Drogenhandel bekannten Ort befand. Er schwebte in Lebensgefahr, als er in das Krankenhaus Henri-Duffaut eingeliefert wurde und erlag eine Stunde später seinen Verletzungen.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war der junge Mann ein „Späher“ für einen Drogendealer. Er lebte nicht in Avignon, sondern in einem Wohnheim in einem anderen Departement. Die Schüsse stammen aus einer großkalibrigen Waffe.

  • Drei Tote auf der A23: Von einem LKW auf dem Standstreifen erfasst

    Drei Tote auf der A23: Von einem LKW auf dem Standstreifen erfasst

    Laut dem Sender France Bleu Nord musste der Verkehr in Richtung Valenciennes, einer der meistbefahrenen Achsen der Region, zeitweise unterbrochen werden.

    Drei Männer im Alter von etwa 40 Jahren starben am Freitagnachmittag, dem 28. Oktober, als sie auf dem Standstreifen der Autobahn A23 von einem LKW erfasst wurden, berichtet der Sender France Bleu Nord. Der Unfall ereignete sich auf der Höhe der Gemeinde Hasnon zwischen Lille und Valenciennes, als die drei Männer einen Reifen an ihrem Kleintransporter wechselten.

    Laut France Bleu Nord musste der Verkehr in Richtung Valenciennes, einer der meistbefahrenen Strecken der Region, zeitweise unterbrochen werden. Ein Rettungshubschrauber wurde zum Unfallort entsandt und musste auf der Fahrbahn landen, um die Opfer zu versorgen. Einer der drei Männer war bereits tot, die beiden anderen befanden sich bei Eintreffen der Rettungskräfte in Herz-Kreislauf-Stillstand.

    Die Autobahnpolizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Eine aktuelle Studie der Autobahngesellschaften schätzt die Lebenserwartung eines Fußgängers auf der Autobahn auf 15 bis 20 Minuten.

  • Var: Eine Frau und eine Ziege stecken am Grund eines Brunnens fest

    Var: Eine Frau und eine Ziege stecken am Grund eines Brunnens fest

    Am Samstag waren die Feuerwehrleute des Service Départemental (SDIS 83) in Hyères, Var, im Einsatz, um eine Frau aus einem Brunnen zu retten, die versucht hatte, allein eine Ziege zu retten.

    Es ist eine Geschichte, die man nicht alle Tage zu hören bekommt. Am Samstag, dem 22. Oktober, wurde die Feuerwehr des Departements Var mittags zu einem Einsatz auf einem Privatgrundstück am Boulevard du Front de Mer in Hyères-les-Palmiers gerufen. Die Feuerwehrleute kamen einer 42-jährigen Frau und einer Ziege zu Hilfe, die am Grund eines Brunnens feststeckten, wie der Sender France 3 Provence-Alpes-Côte-d’Azur berichtet.

    Das Tier sei zuerst in den Brunnen gestürzt und beim Versuch, es aus eigener Kraft herauszuziehen, sei die 42-jährige Frau ebenfalls auf dem Grund des Brunnens gelandet, teilte die Feuerwehr mit.

    Weder die Frau noch das Tier erlitten ernsthafte Verletzungen. Ein Krankenwagen, ein Lösch- und Rettungsfahrzeug und 8 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

  • Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Nach Informationen von Franceinfo hatte die Fahrerin einen Polizisten gerammt, bevor sie von zwei weiteren Beamten mit Schüssen gestoppt wurde. Sie befindet sich in Lebensgefahr.

    Eine Autofahrerin wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21. Oktober, in Bondy (Seine-Saint-Denis) bei einer Verkehrskontrolle von Polizisten angeschossen und schwer verletzt, wie Franceinfo am Freitag von der Staatsanwaltschaft in Bobigny erfuhr. Die 1993 geborene Fahrerin befindet sich in Lebensgefahr.

    Einer Polizeiquelle zufolge soll das Opfer mit seinem Auto „beim Wiederanfahren einen der drei Polizisten gerammt“ haben, bevor es beschossen wurde. Einer der Beamten habe von seiner Waffe Gebrauch gemacht.

    Es wurden zwei Ermittlungen eingeleitet, eine wegen „versuchten Mordes an einer Amtsperson“, die der Kriminalpolizei des Departements Seine-Saint-Denis übertragen wurde, und eine wegen „Gewalt mit Waffen“, die der Inspektion der Polizei, der IGPN, übertragen wurde, um den Waffengebrauch der Polizisten zu untersuchen.

  • Luxemburg: Zwei Personen bei einer Schießerei getötet – 74-Jähriger festgenommen

    Luxemburg: Zwei Personen bei einer Schießerei getötet – 74-Jähriger festgenommen

    Die Schießerei ereignete sich in der Nähe der Grenze zum französischen Département Moselle. Ein Mann wurde von der luxemburgischen Polizei festgenommen.

    Zwei Menschen wurden am Montag, dem 17. Oktober, in Luxemburg nahe der Grenze zum Departement Moselle erschossen, berichtet France Bleu Lorraine Nord. Der Mann, der verdächtig ist, die Schüsse abgegeben zu haben, wurde noch am Tatort festgenommen.

    Die Schießerei ereignete sich in Niederkorn, in der Nähe von Differdange, nahe der Grenze zur Mosel. Die Schüsse vielen am Montagmorgen gegen 10 Uhr in der Rue des Trevires. Am Tatort wurden die Leichen von zwei Personen gefunden, die nur wenige Schritte von ihrem Haus entfernt erschossen worden waren.

    Der Verdächtige ist 74 Jahre alt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Luxemburg handelt es sich bei den Opfern um eine 62-jährige Frau und ihren 54-jährigen Ehemann. Der Verdächtige ist 74 Jahre alt. Es handelt sich um einen Nachbarn des Paares. Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von der Polizei in seiner Wohnung festgenommen. Er wird am Dienstagmorgen einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

    Die Gründe für die Tat sind derzeit noch nicht bekannt. Der Untersuchungsrichter und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Luxemburg begaben sich an den Ort des Geschehens.

  • Marseille: Toter und Verletzter bei Schießerei

    Marseille: Toter und Verletzter bei Schießerei

    Ein 18-Jähriger wurde im Stadtteil Visitation mit einem Sturmgewehr getötet.

    Am Freitagabend, 14. Oktober, ist in Marseille (Bouches-du-Rhône) eine Person bei einer Schießerei ums Leben gekommen, wie Franceinfo meldet. Die Tat ereignete sich im Viertel La Visitation im Norden der Stadt.

    Das 18-jährige Opfer wurde mit einem Sturmgewehr erschossen. Eine weitere Person, ebenfalls 18 Jahre alt, wurde verletzt.

    29 Tote durch Schusswaffen seit Jahresbeginn
    Ohne dieses neue Opfer wurden seit Jahresbeginn bereits 28 Menschen im Département Bouches-du-Rhône durch Schusswaffen getötet. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um Auseinandersetzungen im Drogenmilieu.

    Erst am vergangenen Dienstag wurde ein 33-jähriger Mann in einem Lebensmittelgeschäft in der Rue Henri Auzias 13 im dritten Arrondissement von Marseille im Stadtteil Belle de Mai erschossen. Vier vermummte Männer betraten den Laden und schossen sofort auf das Opfer. Der 30-Jährige wurde von drei Kugeln getroffen, eine davon in den Kopf. Marseille ist seit mehreren Wochen Schauplatz von solchen Attentaten.

  • Frauenleiche in Haguenau gefunden – Tochter und weiterer Verdächtiger in Bordeaux festgenommen

    Frauenleiche in Haguenau gefunden – Tochter und weiterer Verdächtiger in Bordeaux festgenommen

    Das Opfer wurde durch mehrere Messerstiche getötet und mit einer Plastiktüte über dem Kopf aufgefunden.

    Die Leiche einer älteren Frau wurde am Donnerstagmorgen in einer Wohnung in Haguenau, einer Gemeinde im Département Bas-Rhin nördlich von Straßburg, gefunden, wie Franceinfo unter Berufung auf einer mit dem Fall vertrauten Quellen meldet. Die Frau – ihr Alter wird auf 65 bis 70 Jahre geschätzt – wurde mit mehreren Messerstichen getötet. Das Opfer wurde mit einer Plastiktüte über dem Kopf aufgefunden.

    Zwei Festnahmen
    Zwei Verdächtige, darunter die Tochter des Opfers, wurden am Freitagmorgen von der Kriminalpolizei in der Region Bordeaux festgenommen. Sie wurden in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft Straßburg berichtete dem Sender France Bleu Alsace, dass sie „gegen diese beiden Personen“ am Freitag ein Ermittlungsverfahren wegen „Mordes“ eröffnet habe. Bisher sind die genauen Umstände des Dramas nicht bekannt.

  • Paris: Leiche einer 12-Jährigen in einem Koffer gefunden

    Paris: Leiche einer 12-Jährigen in einem Koffer gefunden

    Nachdem am Freitagabend die Leiche eines 12-jährigen Mädchens in einem Koffer am Fusse des Gebäudes, in dem sie wohnte, gefunden worden war, wurden vier Personen in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Leiche eines 12-jährigen Mädchens wurde am Freitagabend in einem Koffer am Fusse des Wohnhauses, in dem sie lebte, gefunden. Dies berichtete die Pariser Staatsanwaltschaft am Samstag, dem 15. Oktober. Vier Personen seien in Polizeigewahrsam genommen worden, so die Staatsanwaltschaft.

    Nach Informationen von Franceinfo fand der grausige Fund im 19. Arrondissement der Hauptstadt, in der Nähe des Parks Buttes-Chaumont, statt.

    Als die besorgten Eltern ihre Tochter am Freitagnachmittag nicht nach Hause kommen sahen, hatten sie Fotos in einem sozialen Netzwerk geteilt, darauf vermerkt, dass sie „zuletzt um 15.20 Uhr gesehen“ worden sei, und „Entführungsalarm“ auf den Posts vermerkt. Auf einem der geteilten Fotos, das von einer Videoüberwachungskamera stammt, ist zu sehen, wie der Teenager in die Eingangshalle ihres Wohnhauses geht.

    Vier Personen in Polizeigewahrsam
    Um 23.20 Uhr teilt ein 42-jähriger Obdachloser Polizisten auf Streife mit, dass er gerade die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden habe. Die Polizisten folgen ihm in die Rue d’Hautpoul. Im Innenhof eines Gebäudes entdeckten sie zwei Koffer und eine Aufbewahrungsbox aus undurchsichtigem Plastik. Im Inneren befand sich der leblose Körper des Mädchens. Das Opfer wies Wunden im Halsbereich auf.

    Vier Personen, deren Rolle bei dem Tötungsdelikt noch geklärt werden muss, wurden vorsorglich in Polizeigewahrsam genommen,

    Die Kriminalpolizei von Paris hat eine Untersuchung wegen Mordes an einer Minderjährigen unter 15 Jahren eingeleitet.