Schlagwort: Verkehr

  • Schulferien: Was ist an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs zu erwarten?

    Schulferien: Was ist an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs zu erwarten?

    An diesem Wochenende sind alle Schulbezirke Frankreichs von den Frühjahrs-Schulferien betroffen. Wie lauten die Prognosen von Bison Futé für die großen Verkehrsachsen?

    Für das vierte Aprilwochenende, an dem alle Schulbezirke Frankreichs von den Schulferien betroffen sind, sind die nationalen Verkehrsprognosen recht gut.

    „Die Familienreisen werden fast alle Hauptverbindungsstrecken des Landes betreffen“, meldet Bison Futé. „Die Urlauber lassen sich jedoch Zeit mit der Abreise und kehren nicht in letzter Minute zurück. Diese zeitliche und räumliche Streuung sorgt dafür, dass sich die Überlastungserscheinungen auf den Straßen in Grenzen halten“.

    Samstag, 22. April
    Am Samstag, dem 22. April, wird es in der Region Île-de-France in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A10 und A6 sowie auf der Autobahn A13 ab dem frühen Morgen zu Verkehrsbehinderungen in der Abreiserichtung kommen.

    In der Rückreiserichtung dürften die ersten Schwierigkeiten am frühen Nachmittag auftreten und sich auf das Rhonetal konzentrieren.

    Sonntag, 23. April
    Der Tag wird von Bison Futé auf nationaler Ebene sowohl in der Abreise- als auch Rückreiserichtung als grün eingestuft.

    Bison Futé
  • Verkehrsminister Clément Beaune: Am 7. März wird man in Frankreich nicht reisen können

    Verkehrsminister Clément Beaune: Am 7. März wird man in Frankreich nicht reisen können

    Verkehrsminister Clément Beaune empfiehlt, Reisen am 7. März, dem nächsten Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform, in ganz Frankreich einzuschränken oder zu verschieben. „Am 7. März, das muss ich ganz klar sagen, wird es hart“, das sagt der französische Verkehrsminister Clément Beaune im Sud Radio. Er warnt alle Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel davor, dass ihre Fahrten an dem nächsten großen Mobilisierungstag gegen die Rentenreform wahrscheinlich sehr kompliziert werden. „Wir werden versuchen zu vermeiden, dass es hart und lang wird“. „Es gibt Gespräche, es gibt Gewerkschaften, die von einem verlängerbaren Streik gesprochen haben, andere nicht, es gibt Unternehmen, in denen das angesprochen wurde, andere nicht. Wir werden versuchen zu verhindern, dass es hart und lang wird“, sagte der Minister auf dem Sender Sud Radio. Er ist der Ansicht, dass „es am 7. März zwangsläufig Auswirkungen geben wird“, und ruft schon jetzt die Franzosen dazu auf, ihre Reisen „zu verschieben“ und im…

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  • Feinstaubbelastung: Verkehrseinschränkungen im Departement Rhône

    Feinstaubbelastung: Verkehrseinschränkungen im Departement Rhône

    Für 15 Metropolen im Departement Rhône gilt am Montag, dem 13. Februar, Alarmstufe Rot wegen Feinstaubbelastung, darunter auch die Grossstadt Lyon. In dem Departement werden Verkehrsbeschränkungen eingeführt.

    Am Montag, dem 13. Februar, herrscht in 15 Städten die Alarmstufe Rot wegen Feinstaubbelastung, darunter auch in Lyon (Rhône), wo der Journalist Thibault Grosse für den Sender France 2 berichtet. Die Präfektur hat daraufhin beschlossen, verschärfte Verkehrsbeschränkungen in Lyon für diesen Tag einzuführen. „Diese Verschmutzungsepisode dauert hier schon mehrere Tage an. Wir merken es selbst: Trotz strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel bleibt der Horizont grau und nebelig, und ich versichere Ihnen, dass das nicht nur mit dem Nebel zusammenhängt“, beschreibt der Journalist Thibault Grosse die Lage.

    Einschränkungen des Verkehrs
    Fahrzeuge der Kategorie Crit’Air 3, d. h. Dieselfahrzeuge, die vor 2010 gebaut wurden, und Benzinfahrzeuge, die vor 2005 gebaut wurden, haben heute Fahrverbot in der Umweltzone der Metropole Lyon. Das betrifft einen großen Teil der Stadt Lyon, aber auch die Gemeinden Villeurbanne (Rhône) und Caluire (Rhône). „Im gesamten Departement Rhône müssen die Fahrzeuge ihre Geschwindigkeit je nach Verkehrsachse um 10 bis 20 km/h reduzieren“, so der Journalist.

  • Verkehrsminister Clément Beaune plant für ganz Frankreich „einheitliches Ticket“

    Verkehrsminister Clément Beaune plant für ganz Frankreich „einheitliches Ticket“

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune will innerhalb von zwei Jahren ein „einheitliches Ticket“ einführen, mit dem man überall in Frankreich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Frankreichs Verkehrsminister Clément Beaune will innerhalb von zwei Jahren ein „einheitliches Ticket“ entwickeln, mit dem man überall in Frankreich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Er stützt sich dabei auf die Ergebnisse eines Innovationswettbewerbs, der am Dienstag und Mittwoch in Paris stattfand. „Durch innovative und konkrete Lösungen kann man den Alltag der Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Frankreich revolutionieren. Das einheitliche Ticket ist eine Maßnahme, die im ganzen Land eingesetzt werden kann und alle Reisen erleichtern wird“, sagte Beaune am Mittwoch. „Als ich diese Idee geäußert habe, wurde mir gesagt, dass es mindestens zehn Jahre dauern würde, um das umzusetzen. Aber ich bin überzeugt, dass man innerhalb von zwei Jahren das einheitliche Ticket überall in Fr…

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  • Straßenverkehrssicherheit: 3.260 Tote im Jahr 2022 in Kontinentalfrankreich

    Straßenverkehrssicherheit: 3.260 Tote im Jahr 2022 in Kontinentalfrankreich

    Die interministerielle nationale Beobachtungsstelle für die Straßenverkehrssicherheit hat am Mittwoch, dem 1. Februar, ihren neuen Bericht über die Todeszahlen im Straßenverkehr vorgelegt. Die Bilanz insgesamt ist im Vergleich zur Vor-Covid-Zeit stabil geblieben. Allerdings wird die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Radfahrer als „besorgniserregend“ hoch eingestuft.

    Insgesamt 3.260 Menschen starben im Jahr 2022 auf den Straßen des französischen Kernlandes. Das ist ein Zuwachs von 0,5% im Vergleich zu 2019, dem letzten Referenzjahr vor der Pandemie, wie die Sécurité routière am Mittwoch bekannt gab.

    Die Schätzungen der nationalen interministeriellen Beobachtungsstelle für Straßenverkehrssicherheit (ONISR), die heute auf einer Pressekonferenz in Paris vorgestellt wurden, sind eher mit 2019 vergleichbar als mit den Jahren 2020 und 2021, als die Zahlen unter die symbolische Grenze von 3.000 Todesfällen gefallen waren.

    „Weniger als 50% der im Straßenverkehr Getöteten sind Autoinsassen“, so die interministerielle Delegierte für Straßenverkehrssicherheit, Florence Guillaume.

    Die Zahl der Todesfälle bei Autofahrern im Straßenverkehr ist 2022 im Vergleich zu 2019 mit 1.563 Getöteten (-59) ebenso rückläufig wie für Nutzer motorisierter Zweiräder mit 715 Todesfällen (-34), wie aus den Zahlen des ONISR hervorgeht. „Leider, und das geht Hand in Hand mit der Entwicklung der modernen Mobilität, gibt es einen besorgniserregenden Anstieg der Todesfälle bei Radfahrern und Nutzern von motorisierten persönlichen Fortbewegungsmitteln (EDPm)“, wie z. B. Tretrollern, bedauerte Florence Guillaume.

    Das zweite Jahr in Folge überschritt die Zahl der getöteten Radfahrer die 200: Im Jahr 2022 wurden 244 getötet, was einem Anstieg von 30 % gegenüber 2019 entspricht und 57 Todesfälle mehr bedeutet. 34 Rollerfahrer kamen ums Leben, gegenüber 10 im Jahr 2019.

    In den französischen Überseegebieten starben 281 Menschen im Straßenverkehr, eine Bilanz, die im Vergleich zu 2019 um 11% anstieg (+27 Getötete).

  • Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Was sich am 1. Februar 2023 in Frankreich ändern wird

    Neubewertung der Autobahn-Mautgebühren, Covid-Regeln, höhere Stromtarife… am 1. Februar 2023 ändert sich einiges in Frankreich. Einige der neuen Massnahmen bringen Einsparungen mit sich, andere sind weniger erfreulich. Hier eine Zusammenfassung dessen, was sich am 1. Februar alles ändern wird. Covid-19 Ab Mittwoch, dem 1. Februar, wird es nicht mehr möglich sein, bei einem positiven Covid-Test automatisch eine Krankschreibung zu bekommen. Dies geht aus einem Dekret hervor, das am Samstag, dem 28. Januar, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Die obligatorische Isolierung von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, und „die Durchführung eines Tests“ nach zwei Tagen für ihre Kontaktpersonen ist nicht mehr obligatorisch. Geld und Konsum Der Zinssatz für das Sparbuch A wird ab dem 1. Februar von 2% auf 3% steigen. Das höchste Zinsniveau seit 2009, das aber immer noch weit unter der Inflationsrate liegt. Das Sparbuch für nachhaltige und solidarische Entwicklung (LDDS) profitiert …

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  • Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Zehntausende Autofahrer wurden wegen eines falsch eingestellten Radars im Departement Loir-et-Cher fälschlicherweise zur Kasse gebeten. Schuld daran war ein falsch eingestellter Blitzer, der Fahrzeuge in der falschen Fahrtrichtung mit einem Bußgeld belegte.

    Für Zehntausende von Autofahrern, die ohne ihr Wissen geblitzt wurden, war das sehr verwirrend – und vor allem eine böse Überraschung. Auf den Straßen des Départements Loir-et-Cher, im Gebiet der Gemeinde Sargé-sur-Braye, blitzte ein völlig verrückt agierendes Radargerät irrtümlich mehr als 50.000 Autofahrer. Der Vorfall ereignete sich auf der Départementale 357, die Le Mans mit Orléans verbindet.

    Auf der Website „Radars-Auto.com“ meldeten viele Autofahrer, dass sie Strafzettel erhalten hätten, obwohl sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten. Seit dem 10. Januar haben 54.000 Autofahrer berichtet, dass sie wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 70 km/h auf einer Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h geblitzt wurden.

    Schuld daran war ein falsch  eingestellter Radar. Das Gerät war so eingestellt, dadurch erfasste das Radargerät die Nummernschilder von Fahrzeugen, die aus der anderen Fahrtrichtung kamen. Die betroffenen Autofahrer bemerkten das Problem erst, als sie die Strafzettel zu Hause erhielten, und das aus gutem Grund: Die neuen Radargeräte geben keinen Blitz ab.

    Die Präfektur und die Gendarmerie des Départements Loir-et-Cher wurden über den technischen Defekt des Geräts informiert. Das Gerät soll in Kürze gewartet werden. Autofahrer sollten diese Strafzettel nicht zu bezahlen. Die Stadtverwaltung von Sargé-sur-Braye erklärte auf ihrer Website, dass die Präfektur die Bussgeldbescheide nun annulliere.

  • Lot-et-Garonne: Wegen Schnee keine Schultransporte in 86 Gemeinden

    Lot-et-Garonne: Wegen Schnee keine Schultransporte in 86 Gemeinden

    Aufgrund starken Schneefalls im Département Lot-et-Garonne musste am Freitag, dem 20. Januar, in 86 Gemeinden der Schultransport ausgesetzt werden. Ein entsprechender Erlass wurde in der Nacht vom Präfekten des Departements Lot-et-Garonne unterzeichnet.

    Die Entscheidung wurde mitten in der letzten Nacht vom Präfekten des Departements Lot-et-Garonne, Jean-Noël Chavanne, getroffen. Es ist eine der Folgen der starken Schneefälle, die seit dem späten Nachmittag des 19. Januar über das Departement niedergegangen sind.

    Vor allem in den Regionen Villeneuvois und Fumélois fielen große Mengen Schnee. Die Region an der Grenze des Departements Dordogne war am stärksten betroffen.

    Am Freitag, 21. Januar, ist der Schulbusverkehr daher im gesamten Osten des Departements verboten. Das Straßennetz ist von einer geschlossenen Schneedecke bedeckt, die Verkehrsbedingungen sind schwierig. Am Freitagmorgen bestand ein sehr hohes Glatteisrisiko.

    Der Schulbusverkehr ist in 86 Gemeinden des Departements Lot-et-Garonne bis zum Mittag verboten.

    Das Departement Lot-et-Garonne sit unter Warnstufe gelb für Schnee und Glatteis.

  • Wetter: Starke Schneefälle führen zu vielen Unfällen im Departement Haute-Savoie

    Wetter: Starke Schneefälle führen zu vielen Unfällen im Departement Haute-Savoie

    Obwohl sie gewarnt waren, wurden viele Autofahrer von dem Schneefall, der am Dienstag, dem 17. Januar, über Hochsavoyen hereinbrach, überrascht. Die glatten Fahrbahnen führten zu zahlreichen Unfällen.

    Der Schnee war angekündigt und kam dann auch am späten Vormittag des Dienstag, 17. Januar. Die Schneefälle bedeuteten hohes Risiko für die Autofahrer auf den Straßen, zum Beispiel auf der Autobahn nach Annecy (Hochsavoyen). „Es beginnt dort zu rutschen. Es ist ein bisschen schwierig. (…) Seit einigen Kilometern muss man aufpassen“, erzählt ein Fahrer gegenüber dem Team des Senders France 2. Auf den Nebenstrecken ist die Situation noch schwieriger mit sehr rutschigen Fahrbahnen und einige Fahrer kamen von der Straße ab.

    Autos ohne Schneereifen
    In der Gegend um Annecy ist der Verkehr teilweise zum Erliegen gekommen. In dieser Region greift die neue Gesetzgebung, die vorschreibt, dass Fahrzeuge in den Wintermonaten mit Schneeausrüstung ausgestattet sein müssen. „Ich habe heute Morgen meine Kinder weggebracht, es ist ein ziemliches Chaos. Die Leute haben keine Schneereifen. Wir sind in der Haute-Savoie und es gibt immer noch einige Unverbesserliche, die sich weigern, Schneereifen aufzuziehen“, kritisiert ein Autofahrer. Dies ist erst der zweite Schneefall in der Region in diesem Winter, ein Wetter, das viele überrascht, obwohl es doch für die Menschen hier normal sein sollte.

  • Start in die Weihnachtsferien: Was an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs erwartet wird

    Start in die Weihnachtsferien: Was an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs erwartet wird

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das erste Abreisewochenende in die Weihnachtsferien veröffentlicht.

    An diesem Wochenende starten viele Franzosen in die Weihnachtsferien. Laut Bison Futé soll der Verkehr recht flüssig bleiben, da sich die Abfahrten über das ganze Wochenende verteilen, aber dennoch könnte sich der Verkehr in der Île-de-France und in den großen Ballungsgebieten am Freitag, dem 16. Dezember, nachmittags als schwierig erweisen.

    Die Tage Freitag, 16. Dezember, Samstag, 17. Dezember und Sonntag, 18. Dezember werden von Bison Futé auf nationaler Ebene in Abreise- und Rückreiserichtung als grün eingestuft. In der Île-de-France wird der Verkehr im Laufe des Freitags, dem 16. Dezember, der am Nachmittag in Abreiserichtung als „orange“ eingestuft wird, am stärksten sein. Es wird empfohlen, am Freitag vor 14 Uhr die Île-de-France und die großen Metropolen zu durchqueren. Auch die Wetterentwicklung könnte den Verkehr am Wochenende beeinflussen.

    Ganz allgemein vor Weihnachten „wird auf den Achsen, die die Einkaufszonen bedienen, ein hohes Verkehrsaufkommen herrschen. Dasselbe gilt für die Einkaufsbereiche der Großstädte“, so Bison Futé.

    Einige Baustellen könnten zu Verzögerungen führen. Über diesen Link bietet Bison Futé die Möglichkeit, die Liste der wichtigsten Baustellen des Wochenendes einzusehen, die über das nationale Straßennetz verteilt sind.