Schlagwort: Verhaftung

  • Rhône: Mann in Villeurbanne festgenommen – er hatte gedroht, sich mit dem Gebäude in die Luft zu sprengen

    Rhône: Mann in Villeurbanne festgenommen – er hatte gedroht, sich mit dem Gebäude in die Luft zu sprengen

    Ein in seiner Wohnung verschanzter Mann drohte, sich in seinem Gebäude in der Rue de Pressensé in Villeurbanne in die Luft zu sprengen. Er wurde schließlich von einer Einsatzgruppe der Polizei verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Das Viertel wurde von der Polizei abgeriegelt und die anderen Bewohner des Gebäudes wurden mit Bussen evakuiert. Gegen 15.00 Uhr am Samstag, dem 17. Juni, hatte sich ein Mann in dem Haus verschanzt und drohte damit, das Gebäude in der Rue Francis de Pressensé in Villeurbanne am in die Luft zu sprengen.

    bei einem Einsatz einer Spezialeinheit der Polizei konnte die Person verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen wurde. Der Mann ist 35 Jahre alt und der Polizei bisher nicht bekannt. In seiner Wohnung wurde eine Durchsuchung durchgeführt.

    Seine Tat soll von einem Streit mit einem Nachbarn ausgegangen sein. Der Mann übergoss das Treppenhaus mit Benzin. Daher war vorsichtshalber auch die Feuerwehr mobilisiert worden.

    Nach etwa zwei Stunden des bangen Wartens durften dann die anderen die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

  • Untersuchungshaft: Mann soll Rauchgranaten auf Helikopter von Emmanuel Macron geschossen haben

    Untersuchungshaft: Mann soll Rauchgranaten auf Helikopter von Emmanuel Macron geschossen haben

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 27. April am Rande einer Reise des Staatspräsidenten in die Region Doubs und im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Rentenreform. Am 27. April wurde Emmanuel Macron auf seinem Weg zum Schloss Joux (Departement Doubs) von Demonstranten, die gegen die Rentenreform protestierten, mit einem Topfkonzert begrüßt. Die Justiz beschuldigt nun einen 23-jährigen Mann, an diesem Tag auch eine Rauchbombe in Richtung des präsidialen Hubschraubers abgeschossen zu haben. Der Mann wurde angeklagt und am Freitag, dem 16. Juni, in Untersuchungshaft genommen, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte und damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien bestätigte. Der Verdächtige wurde wegen „versuchter Beschädigung oder Verschlechterung eines Gutes durch ein für Personen gefährliches Mittel, das aufgrund der Eigenschaft seines Nutzers als Träger öffentlicher Gewalt begangen wurde“ angeklagt, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen wurden am Tag nach…

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  • Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Ein Paar aus Südamerika wurde am Dienstag am Busbahnhof Toulouse-Matabiau mit 2,5 Millionen Euro in bar festgenommen. 

    Es ist ein außergewöhnlicher Fang. So etwas hat es in Toulouse noch nie gegeben. Die Teams der Brigade anticriminalité (BAC) haben am Dienstag, dem 30. Mai, 2,5 Millionen Euro Bargeld beschlagnahmt. Eine unwahrscheinlich hohe Summe.

    Die Aktion war zunächst nichts Außergewöhnliches, als sich die Beamten der „BAC“ nach einem Hinweis zum Busbahnhof Matabiau begaben, um einen Bus zu kontrollieren, der auf dem Weg von Paris nach Barcelona war.

    Gegen 18 Uhr kontrollierten die Polizisten wie so oft die Fahrgäste, darunter ein Mann und eine Frau aus Venezuela. Zwei Südamerikaner im Alter von 36 und 24 Jahren hatten in der Tat viel zu verlieren…

    Als die Polizisten die Koffer der beiden Ausländer durchsuchten, fanden sie 2,5 Millionen Euro in kleinen Scheinen. Das Geld war unter einer dünnen Schicht Zellophan verpackt. Natürlich wurden die beiden Reisenden sofort festgenommen, aber in diesem Stadium der Ermittlungen ist es noch zu früh, um zu wissen, woher diese enorme Geldsumme kam und wofür oder für wen sie bestimmt war.

    Am Dienstagabend wurden von der Staatsanwaltschaft Toulouse entsprechende Ermittlungen eingeleitet .

  • Zoll entdeckt an der französisch-schweizerischen Grenze 3 Millionen Euro Falschgeld – 2 Italiener verhaftet

    Zoll entdeckt an der französisch-schweizerischen Grenze 3 Millionen Euro Falschgeld – 2 Italiener verhaftet

    Die gefälschten Banknoten waren in zwei Koffern versteckt, die im Kofferraum des Fahrzeugs verstaut waren, das von zwei italienischen Staatsbürgern gefahren wurde. Sie hatten gerade die Grenze in Richtung Frankreich überquert, bevor sie von französischen Zollbeamten abgefangen wurden.

    Zwei Italiener wurden am Montag, 24. April vom Zoll festgenommen, als sie die Grenze von der Schweiz nach Frankreich überquerten und in ihrem Auto gefälschte Banknoten im Wert von drei Millionen Euro mit sich führten, berichtet der Sender France Bleu Pays de Savoie.

    Die beiden Männer im Alter von etwa 50 und 60 Jahren wurden am Posten Thônex-Vallard in der Gemeinde Gaillard (Hochsavoyen) festgenommen. Die Zollbeamten entdeckten im Kofferraum des Autos zwei mit Geldscheinen gefüllte Koffer. Insgesamt wurden mehr als drei Millionen Euro in gefälschten Banknoten entdeckt – nur 30.000 Euro waren echt. Laut France Bleu handelte es sich um grobe Kopien mit der Aufschrift „fac-simile“. Den Ermittlern zufolge dienten die echten Scheine wahrscheinlich dazu, die gefälschten zu verbergen.

    Die beiden Personen wurden in Untersuchungshft genommen.

  • Explosion bei versuchter Festnahme: 1 Person getötet und 7 Gendarmen verletzt – 3 davon schwer

    Explosion bei versuchter Festnahme: 1 Person getötet und 7 Gendarmen verletzt – 3 davon schwer

    „Drei Gendarmen wurden nach einer Explosion in einem Haus schwer verletzt, in dem sie eine Person festnehmen wollten, die selbst verstorben ist“, sagte der Staatsanwalt von Cusset am Mittwoch, den 15. März gegenüber der Presse.

    Drei Gendarmen wurden schwer verletzt und der Mann, den sie festnehmen wollten, starb bei einer Explosion in einem Haus in La Chapelle (Allier), wie die Staatsanwaltschaft von Cusset berichtete.

    Nach Angaben des Innenministers wurden insgesamt sieben Gendarmen durch die Explosion verletzt, „davon drei sehr schwer“. „Ich sende ihnen meine volle Unterstützung“, twitterte Gérald Darmanin.

  • Beschlagnahme von 461 Millionen Euro: Geschäftsmann Adrien Labi wegen Steuerhinterziehung verhaftet

    Beschlagnahme von 461 Millionen Euro: Geschäftsmann Adrien Labi wegen Steuerhinterziehung verhaftet

    Gegen den schwerreichen Geschäftsmann Adrien Labi wurde wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche Anklage erhoben.

    Gegen den schwerreichen Besitzer zahlreicher Immobilien in den vornehmen Vierteln von Paris, Adrien Labi, wurde am Mittwoch wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche Anklage erhoben. Werte in Höhe von 461 Millionen Euro wurden beschlagnahmt.

    Adrien Labi, gegen den ein Haftbefehl vorlag, war am Dienstag im Rahmen einer 2015 eingeleiteten Untersuchung wegen Steuerbetrugs in Polizeigewahrsam genommen worden, wie das Parquet National Financial (PNF, Finanzstaatsanwaltschaft) mitteilte. Diese Ermittlungen, mit denen das Amt für Korruptionsbekämpfung (Oclciff) betraut wurde, folgten auf zwei Beschwerden der Steuerbehörden betreffend die Jahre 2014 und 2015, in denen es um die Nichtzahlung der Einkommensteuer, der Solidaritätssteuer auf Vermögen (ISF) und später der Steuer auf Immobilienvermögen (IFI) von Adrien Labi in seiner Eigenschaft als wirtschaftlich Begünstigter einer großen Immobiliengruppe in Frankreich ging.

    Nach seiner Inhaftierung wurde am Mittwoch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und Adrien Labi wegen Steuerbetrugs und unterlassener Buchungen in den Jahren 2010 und 2011 sowie wegen Steuerbetrugs und Geldwäsche zwischen den Jahren 2018 und 2022 angeklagt. Er wurde unter richterliche Aufsicht gestellt und zur Zahlung einer Kaution verpflichtet. Laut dem Sender BFMTV beläuft sich die Kaution auf 30 Millionen Euro.

    Parallel dazu habe die Finanzstaatsanwaltschaft am 24. Februar eine Voruntersuchung wegen bandenmäßiger Geldwäsche und schwerer Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Immobilienkonzern von Adrien Labi wird verdächtigt, die bei Verkäufen erzielten Kapitalgewinne nicht zur Körperschaftssteuer angemeldet zu haben.

    Adrien Labi ist Britischer Millionär und wurde in Libyen geboren
    „Zum Zeitpunkt des Polizeigewahrsams wurden in beiden Verfahren Beschlagnahmungen in Höhe von insgesamt 461 Millionen Euro vorgenommen, um die Zahlung einer möglichen Geldstrafe und die Regulierung seiner Steuersituation zu gewährleisten“, wird eine dem Fall nahestehende Quelle zitiert. „Laut der Agentur für die Verwaltung und Einziehung von beschlagnahmten und eingezogenen Vermögenswerten (AGRASC) entsprechen diese Vermögenswerte dem durchschnittlichen Betrag der Beschlagnahmen eines Jahres“, sagt diese Quelle.

    Laut einer 2015 erschienenen Untersuchung der Zeitung Le Monde besitzt der 1953 in Libyen geborene britische Millionär über eine in Dänemark domizilierte Grundbesitzgesellschaft Dutzende von Gebäuden in den luxuriösesten Vierteln der französischen Hauptstadt. Der Wert des Portfolios dieser Immobiliengesellschaft wurde damals auf 940 Millionen Euro geschätzt. Der sehr diskret lebende Mann besitzt auch Immobilien in England, Kalifornien und der Schweiz und verkauft Oldtimer. Er soll sein Vermögen aus seiner Familie beziehen, doch die tatsächliche Herkunft der Gelder bleibt ein Geheimnis.

    Adrien Labi im Jahr 2021 (Wikipedia)
  • Saint-Étienne: Pizzabäcker und Mitglied der italienischen Mafia nach 16 Jahren auf der Flucht verhaftet

    Saint-Étienne: Pizzabäcker und Mitglied der italienischen Mafia nach 16 Jahren auf der Flucht verhaftet

    Edgardo Greco, ein Pizzabäcker aus Saint-Étienne (Loire) und mutmaßliches Mitglied der kalabrischen Mafia, wurde am Donnerstag, dem 2. Februar, festgenommen. In Italien wurde er wegen zweifachen Mordes bereits zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

    Seine Kunden und Kollegen kannten ihn unter dem Namen Paolo Dimitrio. Er war ein diskreter italienischer Pizzabäcker, der seit mehreren Jahren in Saint-Étienne (Loire) lebte. Niemand hätte sich vorstellen können, dass sich hinter dieser bescheidenen Identität in Wirklichkeit Edgardo Greco verbarg, ein Mitglied der ‚Ndrangheta, der mächtigen kalabrischen Mafia, der seit 16 Jahren als verurteilter Mörder auf der Flucht ist.

    Er wartet jetzt auf seine Auslieferung an Italien.
    Der 63-Jährige, der in Italien wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 2. Februar, von der französischen und der italienischen Polizei in einer gemeinsamen Aktion festgenommen. Die Festnahme war durch einen Artikel möglich geworden, der 2021 in der Zeitung Le Progrès veröffentlicht wurde. Der Pizzabäcker war in dem Artikel auf einem Foto zu sehen. Er preist dem Zeitungsartikel seine hausgemachte italienische Küche an. Die italienischen Ermittler hatten seit 2006 nach ihm gesucht und schliesslich seine Spur bis nach Saint-Étienne verfolgt. In Italien sorgt der Fall bereits für Schlagzeilen. Edgardo Greco wartet nun auf seine Auslieferung nach Italien.

  • Ukrainischer Milliardär Kostyantin Schewaho in Courchevel festgenommen

    Ukrainischer Milliardär Kostyantin Schewaho in Courchevel festgenommen

    Der ukrainische Geschäftsmann und ehemalige Parlamentsabgeordnete gilt als einer der reichsten Menschen der Ukraine. Er wird seit mehreren Jahren in mehreren Fällen strafrechtlich verfolgt.

    Der Milliardär Kostjantyn Walentynowytsch Schewaho, der vom US-Magazin Forbes als einer der fünf reichsten Männer der Ukraine bezeichnet wird, wurde am Dienstag, dem 27. Dezember, in Courchevel (Savoyen) festgenommen. Diese Information, die am Mittwoch vom zuständigen ukrainischen Ermittlungsbüro veröffentlicht wurde, wurde Franceinfo von der Generalstaatsanwaltschaft des Berufungsgerichts in Chambery bestätigt. Der Mann wird von der Justiz seines Landes wegen Unterschlagung von Vermögenswerten in großem Stil, Geldwäsche und Verheimlichung der Erträge aus einer Straftat angeklagt, wie Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldet.

    Der internationale Haftbefehl soll Schewaho im Laufe des Mittwochs zugestellt und er wird vor der zuständigen Ermittlungskammer erscheinen, die ihre Entscheidung auf der Grundlage der von den ukrainischen Justizbehörden übermittelten Unterlagen treffen wird. Diese hat 45 Tage Zeit, um ihre Stellungnahme abzugeben. Die ukrainische Ermittlungsbehörde begrüßte den Abschluss einer „monatelangen“ Zusammenarbeit mit den Behörden verschiedener Länder. Das Vermögen von Konstantin Schewaho in der Ukraine ist bereits beschlagnahmt worden, darunter Unternehmensanteile und Dutzende Immobilien.

    Nach Bankrott seiner Bank wegen Betrugs verfolgt.
    Der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (von 1998 bis 2019) und Geschäftsmann Konstantin Schewaho ist auch der ehemalige Eigentümer der ukrainischen Bank Finance and Credit, die 2015 in Konkurs ging. Dieser Konkurs zog für ihn eine Untersuchung wegen Betrugs nach sich, erklärt das Magazin Forbes. Konstantin Schewaho hatte die Ukraine zu diesem Zeitpunkt verlassen.

    Im Jahr 2019 war er beschuldigt worden, 113 Millionen US-Dollar seiner für insolvent erklärten Bank veruntreut zu haben. Der Milliardär lebte in den letzten Jahren zwischen London und Dubai, zuletzt in Monaco. Im vergangenen Jahr war Konstantin Schewaho auf Antrag Kiews auf die Interpol-Liste der gesuchten Personen gesetzt worden.

  • Lockerbie-Attentat 1988: Libyscher Verdächtiger in den USA inhaftiert

    Lockerbie-Attentat 1988: Libyscher Verdächtiger in den USA inhaftiert

    Ein Auslieferungsverfahren gegen Abu Agila Mohammad Massoud wurde von der US-Justiz bereits vor zwei Jahren eingeleitet, als das ehemalige Mitglied des Geheimdienstes von Muammar al-Gaddafi noch in Libyen inhaftiert war.

    Bei der Explosion der Boing 747 im Dezember 1988 waren 270 Menschen ums Leben gekommen. Ein Libyer, der verdächtigt wird, die Bombe für den Lockerbie-Anschlag in Schottland zusammengebaut und programmiert zu haben, wurde nun in den USA inhaftiert, wie die schottischen Behörden am Sonntag, dem 11. Dezember, bekannt gaben. Die Festnahme und das „bevorstehende Erscheinen“ vor Gericht von Abu Agila Mohammad Massoud, einem ehemaligen Mitglied des Geheimdienstes von Muammar al-Gaddafi, wurden von Washington bestätigt.

    Im Dezember 2020, 32 Jahre nach der Tragödie, hatte die US-Justiz angekündigt, für diesen Verdächtigen, der damals in Libyen inhaftiert war, die Auslieferung zu beantragen. Es ist nicht bekannt, wann und unter welchen Bedingungen Abu Agila Mohammad Massoud den US-Behörden übergeben wurde.

    Bisher wurde nur eine Person wegen dieses Anschlags verurteilt: der 2012 verstorbene Libyer Abdelbaset Ali Mohamed Al-Megrahi, der aber stets seine Unschuld beteuert hatte.

    Der tödlichste Anschlag in der britischen Geschichte
    Das Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi hatte 2003 offiziell die Verantwortung für den Anschlag übernommen und den Familien der Opfer eine Entschädigung von 2,7 Milliarden US-Dollar gezahlt. Die Ermittlungen waren 2016 wieder aufgenommen worden, als die US-Justiz erfuhr, dass Abu Agila Mohammad Massoud nach dem Sturz des Diktators festgenommen worden war und 2012 gegenüber dem Geheimdienst des neuen libyschen Regimes ein Geständnis abgelegt haben soll.

    Der Anschlag richtete sich gegen einen Transatlantikflug von London nach New York. Die Maschine, eine Boeing 747 der Pan Am, war am 21. Dezember 1988 über dem schottischen Dorf Lockerbie explodiert, wobei alle 259 Passagiere und Besatzungsmitglieder sowie 11 Personen am Boden ums Leben kamen. Der Anschlag war der tödlichste, der jemals auf dem Gebiet des Vereinigten Königreichs verübt wurde, aber auch der zweittödlichste Anschlag auf Amerikaner (190 Tote), nur die Anschläge vom 11. September 2001 forderten mehr amerikanische Opfer.

  • Nizza: Ein des Mordes an zwei Obdachlosen verdächtigter Mann wurde von der Polizei neutralisiert

    Nizza: Ein des Mordes an zwei Obdachlosen verdächtigter Mann wurde von der Polizei neutralisiert

    Der Verdächtige wurde von den Ordnungskräften verletzt, nachdem er ein Messer gezogen hatte. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.

    Der Verdächtige des Mordes an zwei Obdachlosen, die am Mittwoch tot aufgefunden wurden, wurde am Sonntag, dem 4. Dezember, im Stadtzentrum von Nizza (Alpes-Maritimes) festgenommen, wie France Télévisions unter Berufung auf eine Polizeiquelle meldete. Es wurde bekannt, dass der Mann von der Polizei verletzt wurde, nachdem er ein Messer gezogen hatte. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.

    Der Vorfall ereignete sich gegen Mittag des 2. Advents bei strömendem Regen, nur wenige Schritte vo der Place Masséna und dem Weihnachtsmarkt entfernt, der kurzzeitig geschlossen wurde. Der Mann wurde bereits seit mehreren Tagen wegen Mordes an 2 Obdachlosen gesucht, wie der erste stellvertretende Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, vor Ort mitteilte.

    Die Leichen der beiden Obdachlosen wurden in der Nähe eines besetzten Hauses in den Anhöhen von Nizza gefunden. Die Kriminalpolizei wurde mit einer Untersuchung wegen „zweifachen vorsätzlichen Mordes“ beauftragt.