Schlagwort: Vatikan

  • Vertraute Umgebung und frische Hoffnung: Papst Franziskus darf die Klinik verlassen

    Vertraute Umgebung und frische Hoffnung: Papst Franziskus darf die Klinik verlassen

    Fünf Wochen lang bangten die Gläubigen um den Heiligen Vater. Hinter den Mauern der Gemelli-Klinik in Rom kämpfte Papst Franziskus gegen die schwerste gesundheitliche Krise seines bisherigen Pontifikats. Jetzt aber gibt es ein großes Aufatmen im Vatikan und bei Gläubigen rund um den Globus: Der Papst wird entlassen. Am Sonntag darf er das Krankenhaus verlassen und kehrt zurück in seine vertraute Umgebung in der Casa Santa Marta – nicht ohne einen längeren Genesungsweg vor sich zu haben.

    Es war ein nüchternes Statement seines behandelnden Arztes, das für Erleichterung sorgte: „Der Papst wird morgen entlassen“, sagte Dr. Sergio Alfieri am Samstag vor Journalisten in Rom. Und obwohl es sachlich klang, ließ sich das kleine Lächeln auf seinem Gesicht nicht ganz verbergen.

    Der Grund zur Freude ist nachvollziehbar – denn der 87-Jährige Papst war im Februar in einem besorgniserregenden Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Diagnose: Doppelseitige Lungenentzündung. Eine ernste Infektion der Atemwege, die selbst für deutlich jüngere Patienten gefährlich werden kann. Zwei kritische Zwischenfälle brachten ihn laut Angaben der Ärzte sogar in Lebensgefahr. Dass er sich davon nun einigermaßen erholt hat, ist keine Selbstverständlichkeit.

    Seit zwei Wochen sei sein Zustand jedoch stabil, berichten die Mediziner. Franziskus selbst sei es, der seine Entlassung „dringend“ gewünscht habe. Wer den Papst kennt, weiß: Geduld gehört nicht zu seinen Lieblingsdisziplinen. In seiner Wohnung im Vatikan will er sich nun zwei Monate lang erholen – mit Ruhe, Gebet und vermutlich auch ein bisschen Arbeit im stillen Kämmerlein.

    Aber wie erholt sich ein Papst eigentlich?

    Ganz klar: Nicht wie ein gewöhnlicher Patient. Zwar wird er medizinisch betreut und soll sich schonen, doch sein Kalender – voller Termine, Treffen und Ansprachen – ruht nie komplett. Dennoch will man ihm Zeit geben. Zwei Monate Rekonvaleszenz sind angesetzt, ein Zeitraum, in dem er sich möglichst nicht überfordern darf. Leicht wird das nicht. Franziskus ist bekannt für seine Energie und seinen unermüdlichen Einsatz, auch wenn der Körper inzwischen öfter mal bremst.

    Dass dieser Mann nicht so schnell aufgibt, hat er mehrfach bewiesen – nicht zuletzt im vergangenen Jahr, als er sich einer komplizierten Bauchoperation unterzog und nur kurze Zeit später wieder vor Publikum sprach. Seine Stimme, seine Gestik, sein Humor – all das macht ihn für viele Menschen so nahbar.

    Und es ist eben diese Nahbarkeit, die ihn auch in schweren Momenten trägt. In der Zeit im Krankenhaus bekam er unzählige Briefe, Gebete und Botschaften der Unterstützung. Von Kardinälen, Gläubigen, aber auch von Menschen, die mit Religion wenig am Hut haben. Franziskus ist mehr als nur das Kirchenoberhaupt – er ist ein moralischer Kompass für viele, ein Hoffnungsträger in unruhigen Zeiten.

    Doch auch der stärkste Kompass braucht mal eine Pause.

    In den nächsten Wochen wird also vor allem das stille Wirken im Vordergrund stehen. Keine großen Reisen, keine hitzigen Debatten oder aufreibenden Audienzen. Stattdessen: Heilung. Körperlich wie seelisch. Denn wer mit der Welt ringt, braucht Kraft – und die will nun erst einmal gesammelt werden.

    Ob diese Phase der Erholung vielleicht auch neue Impulse mit sich bringt? Man darf gespannt sein.

    Denn wenn Franziskus eines immer wieder gezeigt hat, dann ist es seine Fähigkeit, aus persönlichen Erfahrungen größere Lehren zu ziehen – und sie mit der Welt zu teilen. Vielleicht wird gerade diese schwere Zeit zu einem Moment der Besinnung, für ihn und für viele andere.

    Von C. Hatty

  • Erste Aufnahme von Papst Franziskus nach seiner Krankenhauseinweisung veröffentlicht

    Erste Aufnahme von Papst Franziskus nach seiner Krankenhauseinweisung veröffentlicht

    Zum ersten Mal seit seiner Einlieferung ins Krankenhaus hat der Vatikan eine aktuelle Aufnahme von Papst Franziskus veröffentlicht.

    Das Bild zeigt den 88-jährigen Pontifex in der Kapelle des römischen Gemelli-Krankenhauses. In einem Rollstuhl sitzend, trägt er eine weiße Messgewandung mit einer violetten Stola. Sein Blick ist gesenkt, vor ihm ein Altar, über dem ein Kruzifix hängt. Die Miene des Papstes bleibt auf dem Foto verborgen. Die Bildunterschrift, verfasst vom Pressebüro des Vatikans, erklärt: „Heute Morgen feierte Papst Franziskus die heilige Messe in der Kapelle des Apartments im 10. Stock der Poliklinik Gemelli.“

    „Ich bin geschwächt“ – Papst sendet bewegende Botschaft

    Noch bevor das Foto veröffentlicht wurde, richtete der Vatikan eine Botschaft des Papstes an die Gläubigen. Darin zeigte sich Franziskus offen über seinen gesundheitlichen Zustand: „Ich bin geschwächt“, hieß es in seiner Mitteilung zum Angelus-Gebet.

    Der Papst ging in seiner Botschaft weiter und sprach über sein Leiden in einem größeren Zusammenhang: „Ich stehe vor einer Prüfung und bin verbunden mit so vielen Brüdern und Schwestern, die – wie ich – gerade krank und schwach sind.“ Dennoch betonte er, dass körperliche Schwäche nicht bedeute, dass man auf Liebe, Gebet und Nächstenliebe verzichten müsse. „Unsere Körper sind geschwächt, doch das hindert uns nicht daran, uns einander zuzuwenden und in der Hoffnung ein Licht zu sein.“

    Ein langwieriger Kampf gegen die Krankheit

    Papst Franziskus wurde am 14. Februar ins Krankenhaus eingeliefert – zunächst wegen einer schweren Bronchitis. Doch die Infektion verschlimmerte sich und entwickelte sich zu einer beidseitigen Lungenentzündung. Seitdem befindet sich der Pontifex in medizinischer Behandlung.

    Dass der Vatikan nun ein erstes Bild veröffentlicht, könnte als Zeichen der Hoffnung gewertet werden. Die Gläubigen weltweit blicken mit Sorge, aber auch mit Gebeten auf den Gesundheitszustand des Papstes. Wird er bald wieder öffentliche Termine wahrnehmen können? Die Zeit wird es zeigen.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus: „Geschwächt, aber voller Hoffnung“

    Papst Franziskus: „Geschwächt, aber voller Hoffnung“

    Seit mehr als einem Monat befindet sich Papst Franziskus in einem Krankenhaus in Rom – eine doppelte Lungenentzündung hat ihn gesundheitlich schwer mitgenommen. Doch trotz seiner Schwäche richtet er sich mit bewegenden Worten an die Gläubigen.

    „Ich bin mit einer Prüfung konfrontiert“, schreibt der Pontifex in einer Botschaft, die am Sonntag vom Vatikan veröffentlicht wurde. Dabei zeigt er sich nicht nur dankbar für die Unterstützung, sondern betont auch seine Verbundenheit mit allen, die leiden.

    Eine Botschaft der Hoffnung

    „Unsere Körper mögen geschwächt sein, aber nichts kann uns daran hindern zu lieben, zu beten und füreinander da zu sein“, heißt es in seiner Nachricht. Eine klare Botschaft: Krankheit mag den Körper treffen, aber nicht den Geist.

    Besonders hebt er die Arbeit des medizinischen Personals hervor. Mit warmen Worten spricht er über die Fürsorge in Krankenhäusern, auf den Fluren, in den Kliniken – überall dort, wo sich Menschen um andere kümmern. „Wie viele liebevolle Gesten erhellen diese Orte!“, schreibt er anerkennend.

    Und dann ein besonderer Dank: „Ich danke euch allen für eure Gebete und all jenen, die mich mit so viel Hingabe pflegen.“

    Seine Gedanken gelten auch den Jüngsten. Mit liebevollen Worten erinnert er an die Kinder, die mit ihm im Krankenhaus sind – ein Zeichen seiner tiefen menschlichen Verbundenheit.

    Ein Aufruf zum Gebet für den Frieden

    Doch es bleibt nicht nur bei persönlichen Worten. Franziskus nutzt die Gelegenheit, um an das Leid in den Kriegsgebieten dieser Welt zu erinnern. Er ruft die Gläubigen auf, für Frieden zu beten – für die Menschen in der Ukraine, in Palästina, Israel, dem Libanon, Myanmar, dem Sudan und der Demokratischen Republik Kongo.

    Ein Appell, der in einer Zeit voller Krisen lauter nicht sein könnte.

    Gesundheitliche Fortschritte, aber weiterhin unter Beobachtung

    Trotz der sichtbaren Schwächung gibt es auch vorsichtige gute Nachrichten: Der Gesundheitszustand des 88-jährigen Papstes verbessert sich langsam. Doch eine vollständige Genesung braucht Zeit. Daher bleibt er vorerst unter ärztlicher Aufsicht im Krankenhaus, um seine Therapie fortzusetzen.

    Wie lange sein Aufenthalt noch dauern wird? Das bleibt unklar. Doch eines ist sicher: Seine Worte – voller Hoffnung, Mitgefühl und Glauben – berühren Millionen.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus auf dem Weg der Besserung – bleibt aber im Krankenhaus

    Papst Franziskus auf dem Weg der Besserung – bleibt aber im Krankenhaus

    Papst Franziskus erholt sich langsam von seiner schweren Lungenentzündung, doch ein Krankenhausaufenthalt bleibt weiterhin notwendig. Der Vatikan bestätigte, dass sich sein Zustand stabilisiert hat, er aber nach wie vor medizinische Betreuung benötigt.

    Längerer Aufenthalt im Gemelli-Krankenhaus

    Seit dem 14. Februar befindet sich der 88-jährige Pontifex im römischen Gemelli-Krankenhaus. Eine Bronchitis entwickelte sich zur beidseitigen Lungenentzündung – ein gefährlicher Zustand, insbesondere in seinem Alter. Zwar gilt sein Leben nicht mehr als bedroht, doch die Ärzte bestehen auf eine Fortsetzung der Behandlung, einschließlich motorischer und respiratorischer Physiotherapie.

    Der Vatikan hält sich bedeckt

    Wie es dem Papst wirklich geht? Genauere Details zu seinem Tagesablauf gibt es nicht. Lediglich ein kurzes medizinisches Bulletin wurde veröffentlicht, das eine vorsichtige Verbesserung bestätigt. Die Dauer seines Krankenhausaufenthalts bleibt ungewiss.

    Seine gesundheitlichen Herausforderungen sind nicht neu: Bereits mit 21 Jahren verlor er einen Teil seines rechten Lungenflügels, was ihn seither anfällig für Atemwegserkrankungen macht. In den letzten Jahren kämpfte er immer wieder mit gesundheitlichen Problemen – doch so lange aus der Öffentlichkeit verschwunden war er selten.

    Ein leiser Papst – doch nicht vergessen

    Seit seinem Krankenhausaufenthalt hat sich Franziskus nicht mehr öffentlich gezeigt. Am 6. März meldete er sich nur kurz per Audiobotschaft bei seinen Gläubigen – mit einer hörbar geschwächten Stimme.

    Seine Anhänger weltweit hoffen nun, dass der Genesungsprozess weiter voranschreitet. Doch eines ist klar: In seinem Alter braucht Heilung vor allem eines – Zeit.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus zeigt leichte Besserung, bleibt aber unter Beobachtung

    Papst Franziskus zeigt leichte Besserung, bleibt aber unter Beobachtung

    Die Gesundheit von Papst Franziskus bleibt ein zentrales Thema im Vatikan. Seit mehr als drei Wochen wird der 88-jährige Pontifex wegen einer schweren Lungenentzündung im römischen Krankenhaus Gemelli behandelt. Laut einer Mitteilung des Heiligen Stuhls ist sein Zustand weiterhin „stabil“, es gebe jedoch „leichte Verbesserungen“.

    Eine ruhige Nacht im Krankenhaus

    Wie der Vatikan am Sonntag, den 9. März, mitteilte, habe Franziskus eine „ruhige Nacht“ in seiner privaten Krankenhaussuite verbracht. Seit seiner Einlieferung am 14. Februar wird er von einem Ärzteteam intensiv betreut. Die jüngste Stellungnahme des Vatikans besagt, dass sich sein Zustand im Vergleich zum Vortag nicht verändert hat – ein Zeichen dafür, dass die medizinische Behandlung anschlägt.

    Allerdings ist der Papst weiterhin zu geschwächt, um seine üblichen Verpflichtungen wahrzunehmen. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte er das traditionelle Angelus-Gebet nicht persönlich auf dem Petersplatz sprechen.

    Dankbarkeit und Hoffnung in schwierigen Zeiten

    Dennoch wollte Franziskus ein Zeichen setzen und ließ eine schriftliche Version des Gebets veröffentlichen. Darin drückte er seine tiefe Dankbarkeit gegenüber denjenigen aus, die sich in schwierigen Zeiten um andere kümmern – insbesondere ehrenamtliche Helfer und das medizinische Personal. „Ich selbst erfahre derzeit, was es bedeutet, mit Fürsorge und Zuwendung umsorgt zu werden, besonders durch die Ärzte und Pflegekräfte, denen ich von Herzen danke“, erklärte er.

    Obwohl der Papst sich auf dem Weg der Besserung befindet, bleibt seine vollständige Genesung ungewiss. Die kommenden Tage dürften entscheidend sein. Wird er bald wieder öffentlich auftreten können? Das bleibt abzuwarten.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus: Zustand stabil, aber Prognose weiterhin ungewiss

    Papst Franziskus: Zustand stabil, aber Prognose weiterhin ungewiss

    Papst Franziskus bleibt in ärztlicher Behandlung, sein Zustand ist laut Vatikan stabil. Der 88-jährige Pontifex verbringt mittlerweile den 23. Tag im Krankenhaus, wo er wegen einer beidseitigen Lungenentzündung behandelt wird.

    Ein ruhiger, aber besorgniserregender Verlauf

    „Die Nacht verlief ruhig; der Papst ruht sich aus“, erklärte das Presseamt des Vatikans am Samstag. Doch trotz dieser stabilen Lage bleibt die Prognose weiterhin vorsichtig – ein Zeichen dafür, dass die Ärzte noch nicht von einer vollständigen Genesung sprechen.

    Am Morgen setzte Franziskus seine verordneten Therapien fort, darunter auch physiotherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung seiner Beweglichkeit. Bereits am Freitag hatte er einen Mix aus Gebet, Ruhe und Arbeit in seinen Tagesablauf integriert, während die Atemtherapie weitergeführt wurde.

    Um seine Sauerstoffversorgung zu unterstützen, verwendet der Papst tagsüber eine Nasenkanüle für hochdosierte Sauerstoffzufuhr. Nachts kommt eine nicht-invasive mechanische Beatmung zum Einsatz – eine Maßnahme, die darauf hindeutet, dass seine Lungenfunktion weiterhin geschwächt ist.

    Vertretung bei öffentlichen Auftritten

    Obwohl der Papst selbst noch nicht in der Lage ist, öffentliche Auftritte wahrzunehmen, laufen die kirchlichen Abläufe weiter. Am Sonntag wird Kardinal Michael Czerny, der Präfekt des Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, die Predigt des Papstes auf dem Petersplatz vortragen. Anlass ist das Jubiläum der Welt des Ehrenamts – eine Veranstaltung, die Franziskus sicherlich gern persönlich begleitet hätte.

    Hinter den Kulissen übernehmen die beiden ranghöchsten Beamten des Staatssekretariats die Geschäfte des Vatikans: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin (70) und Erzbischof Edgar Peña Parra (65), der als „Substitut“ die Funktion eines päpstlichen Stabschefs innehat.

    Der längste Krankenhausaufenthalt seines Pontifikats

    Seit dem 14. Februar befindet sich Franziskus nun im römischen Gemelli-Krankenhaus. Es ist sein längster Klinikaufenthalt, seit er 2013 zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt wurde.

    Gesundheitliche Herausforderungen begleiten ihn seit Jahrzehnten. Schon als junger Mann musste er sich in Argentinien einer Lungenoperation unterziehen, bei der ein Teil eines Lungenflügels entfernt wurde. Diese Vorgeschichte könnte die Genesung jetzt erschweren – ein weiterer Grund, warum Ärzte und Gläubige gleichermaßen mit Sorge auf seinen Zustand blicken.

    Wie lange Franziskus noch im Krankenhaus bleiben muss, ist unklar. Doch eines ist sicher: Die katholische Welt hofft und betet für seine Genesung.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus erneut auf Beatmung angewiesen – Sorge um seine Gesundheit wächst

    Papst Franziskus erneut auf Beatmung angewiesen – Sorge um seine Gesundheit wächst

    Papst Franziskus kämpft weiterhin mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Nach zwei akuten Atemausfällen am Montag musste der 88-jährige Pontifex erneut auf eine nicht-invasive mechanische Beatmung zurückgreifen. Die jüngsten Komplikationen verschärfen die bislang schwerste Gesundheitskrise seines Pontifikats.

    Erneute Atemnot – Ärzte greifen ein

    Laut einer Erklärung des Vatikans führte eine erhebliche Schleimbildung in den Bronchien zu einem Bronchospasmus – einer Verengung der Atemwege, die das Atmen massiv erschwert. Um die Blockaden zu lösen, führten Ärzte im römischen Gemelli-Krankenhaus zwei Bronchoskopien durch und entfernten dabei große Mengen an Sekret.

    Trotz der ernsthaften Komplikationen betonte der Vatikan, dass Franziskus während der Eingriffe wach, orientiert und kooperativ gewesen sei.

    Auf und Ab in der Genesung

    Die Ereignisse vom Montag stellen einen weiteren Rückschlag in einem ohnehin unsteten Krankheitsverlauf dar. Noch am Sonntag hatten Ärzte verkündet, dass der Papst nicht mehr auf Beatmung angewiesen sei. Doch nur einen Tag später kam es erneut zu einem kritischen Zustand – ein deutliches Zeichen dafür, dass er sich weiterhin in einer gefährlichen Phase der Genesung befindet.

    „Heute war ein komplizierterer Tag“, räumte ein hochrangiger Vatikanbeamter ein, der anonym bleiben wollte. Die Schleimbildung sei eine natürliche Reaktion des Körpers auf die bakterielle Infektion, die zur doppelten Lungenentzündung geführt hat. Die gute Nachricht: Es gebe keinen Anstieg der weißen Blutkörperchen, was darauf hindeutet, dass sich die Infektion nicht weiter ausbreitet.

    Ungewisse Prognose

    Obwohl keine neue Infektion vorliegt, bleibt unklar, wann Franziskus aus dem Krankenhaus entlassen werden könnte. Ein Experte für Atemwegserkrankungen aus Rom, der nicht direkt an der Behandlung beteiligt ist, warnte: Sollte die Atemnot eine Nachwirkung des Vorfalls am Freitag sein – als der Papst Erbrochenes eingeatmet hatte –, wäre das weniger besorgniserregend. Falls sie jedoch direkt mit der Lungenentzündung zusammenhängt, könnte dies bedeuten, dass die Infektion doch noch nicht unter Kontrolle ist.

    Bereits in seiner Jugend musste Franziskus einen Teil eines Lungenflügels entfernen lassen, was seine derzeitige Situation noch komplizierter macht. Die katholische Welt verfolgt seine Genesung mit Sorge – in St. Peter’s Square wird seit letzter Woche allabendlich der Rosenkranz für ihn gebetet, und weltweit werden Messen für seine Gesundheit abgehalten.

    Hoffnung und Besorgnis

    Trotz der jüngsten Rückschläge gibt es auch ermutigende Zeichen. Der Papst verbrachte eine ruhige Nacht, frühstückte am Morgen und las die Zeitungen – ein kleiner, aber bedeutender Lichtblick.

    Doch die Frage bleibt: Wird sein Körper stark genug sein, um diese Krise zu überstehen? Die kommenden Tage werden entscheidend sein.

    Von C. Hatty

  • Papst Franziskus weiterhin im Krankenhaus – Zustand stabil, aber ernst

    Papst Franziskus weiterhin im Krankenhaus – Zustand stabil, aber ernst

    Papst Franziskus bleibt im Krankenhaus, sein Gesundheitszustand ist stabil, aber weiterhin ernst. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird seit dem 14. Februar wegen einer beidseitigen Lungenentzündung in der Gemelli-Klinik in Rom behandelt. Seitdem ist er nicht mehr öffentlich aufgetreten.

    Nach Angaben des Vatikans habe der 88-Jährige die Nacht gut überstanden und sich ausreichend ausgeruht. Sein Zustand sei stabil, doch aufgrund der „Komplexität seines klinischen Bildes“ bleibe die Prognose weiterhin vorsichtig.

    Eine lange und besorgniserregende Hospitalisierung

    Noch nie in seiner Amtszeit war Papst Franziskus so lange im Krankenhaus. In der Vergangenheit hatte er bereits gesundheitliche Probleme, darunter eine Darmoperation und wiederkehrende Kniebeschwerden, die ihn oft dazu zwangen, einen Rollstuhl zu nutzen. Doch diese aktuelle Erkrankung scheint ernster zu sein.

    Vergangenen Freitag erlitt er eine schwere Atemnot, die zunächst große Sorge auslöste. Eine vatikanische Quelle versuchte jedoch am Sonntag zu beruhigen – bisher seien keine weiteren Komplikationen aufgetreten. Dennoch bleibt die Situation heikel.

    Dank an die Gläubigen

    Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit fand der Papst die Kraft, eine Nachricht an seine Anhänger zu richten. In einem Brief dankte er den Gläubigen weltweit für ihre Gebete und ihre Zuneigung. Diese Unterstützung gebe ihm Kraft und Trost in dieser schwierigen Zeit.

    Wie lange Franziskus noch im Krankenhaus bleiben muss, ist unklar. Die Ärzte halten sich mit Prognosen zurück. Doch eines steht fest: Die katholische Welt blickt mit großer Sorge auf den Gesundheitszustand ihres Oberhaupts. Wird er sich vollständig erholen? Diese Frage bleibt offen.

    Catherine H.

  • Papst Franziskus weiterhin in kritischem Zustand – aber „es war eine ruhige Nacht“

    Papst Franziskus weiterhin in kritischem Zustand – aber „es war eine ruhige Nacht“

    Papst Franziskus, 88 Jahre alt, kämpft weiterhin mit einer schweren Lungenentzündung. Auch nach elf Tagen im Krankenhaus bleibt sein Zustand kritisch, doch laut dem Vatikan hat er die Nacht gut überstanden und ruht sich aus. Die Gläubigen auf der ganzen Welt beten für ihn – doch die Sorgen um seine Gesundheit und seine Zukunft als Oberhaupt der katholischen Kirche nehmen zu.

    Ein fragiler Gesundheitszustand und ein ungewisser Verlauf

    Der Vatikan hält sich mit Prognosen zurück. Der Papst leidet unter einer beidseitigen Lungenentzündung und wird weiterhin mit hochdosiertem Sauerstoff versorgt. Laut Ärzten sei sein Zustand aufgrund seines Alters und seiner gesundheitlichen Vorgeschichte – unter anderem einer chronischen Bronchitis – besonders besorgniserregend.

    Immerhin zeigen manche Werte eine leichte Besserung: Eine Anämie wurde durch Bluttransfusionen stabilisiert, und auch seine Thrombozytenzahl bleibt konstant. Allerdings haben aktuelle Tests eine beginnende Niereninsuffizienz festgestellt, die aktuell unter Kontrolle sei.

    Am Samstag hatte sich sein Zustand dramatisch verschlechtert. Eine langanhaltende asthmatische Krise führte dazu, dass er dringend zusätzlichen Sauerstoff benötigte. Gleichzeitig machten ihm hämatologische Probleme zu schaffen, die eine weitere Bluttransfusion erforderlich machten.

    Weltweites Gebet für den Papst

    Seit seiner Einlieferung am 14. Februar werden in Rom, Italien und weltweit Gebete für den Pontifex organisiert. Viele Gläubige posten Bilder von ihm in den sozialen Netzwerken, darunter oft das ikonische Foto, das ihn 2020 während der Pandemie alleine auf dem menschenleeren Petersplatz zeigt.

    Nicht nur religiöse Würdenträger, sondern auch zahlreiche Politiker haben ihre Unterstützung bekundet. Die Anteilnahme ist riesig – ein Zeichen dafür, wie tief Papst Franziskus die Menschen in seiner Amtszeit berührt hat.

    Vierte Krankenhauseinweisung seit 2021 – was bedeutet das für die Zukunft?

    Die aktuelle Erkrankung reiht sich in eine Serie gesundheitlicher Probleme ein, die den Papst in den vergangenen Jahren immer wieder geschwächt haben. Bereits 2021 musste er sich einer Darmoperation unterziehen, 2023 folgte ein weiterer Eingriff am Bauch. Zudem machen ihm seit Längerem starke Gehprobleme zu schaffen.

    Die erneute Krankenhauseinweisung wirft nun verstärkt die Frage auf, wie lange er noch in der Lage sein wird, das Amt des Papstes auszuüben. Zwar hat er selbst in der Vergangenheit angedeutet, dass er einen Rücktritt wie sein Vorgänger Benedikt XVI. nicht ausschließt, doch offiziell ist ein solcher Schritt bislang nicht geplant.

    Ein Problem: Das Kirchenrecht sieht keine klare Regelung für den Fall vor, dass ein Papst dauerhaft in seiner Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt ist. Sollte sich sein Zustand verschlechtern, könnte es also zu einer unklaren Situation im Vatikan kommen.

    Wie geht es weiter?

    Der Papst bleibt vorerst im Krankenhaus unter strenger Beobachtung. Die Ärzte sind vorsichtig mit Prognosen – alles hängt davon ab, wie sein Körper auf die Behandlungen reagiert.

    Für die katholische Kirche und ihre 1,4 Milliarden Gläubigen bleibt es eine Zeit der Unsicherheit. Doch eines ist sicher: Die Welt schaut besorgt nach Rom und hofft auf eine baldige Genesung des Papstes.

    Von C. Hatty

  • Gesundheitszustand von Papst Franziskus weiterhin kritisch

    Gesundheitszustand von Papst Franziskus weiterhin kritisch

    Papst Franziskus kämpft mit schweren gesundheitlichen Problemen. Der 88-jährige Pontifex, der seit dem 14. Februar im Krankenhaus liegt, ist laut einem aktuellen Bericht des Vatikans „nicht außer Lebensgefahr“. Sein Zustand bleibt kritisch.

    Atemprobleme und Bluttransfusionen

    Wie der Vatikan am Samstagabend mitteilte, erlitt der Papst eine lang anhaltende asthmatische Atemkrise, die eine Sauerstofftherapie mit hohem Durchfluss erforderlich machte. Neben den Atemproblemen zeigten Bluttests eine Thrombozytopenie – eine Störung der Blutgerinnung – sowie eine Anämie. Aufgrund dessen musste Franziskus eine Bluttransfusion erhalten.

    Trotz seiner Beschwerden sei der Papst wach und ansprechbar. Er habe den Tag sitzend in einem Sessel verbracht, allerdings mit stärkeren Schmerzen als am Vortag.

    Ärzte schlagen Alarm

    Bereits am Freitag äußerte sich das Ärzteteam des Papstes besorgt. Professor Sergio Alfieri, der behandelnde Arzt im römischen Gemelli-Krankenhaus, machte bei einer Pressekonferenz deutlich: „Ist der Papst außer Gefahr? Nein, der Papst ist nicht außer Gefahr.“

    Die Länge und Detailliertheit der medizinischen Berichte sei dabei kein gutes Zeichen. In der Regel bedeute ein ausführlicheres Update, dass sich der Zustand des Patienten nicht verbessert habe.

    Von einer Bronchitis zur doppelten Lungenentzündung

    Franziskus wurde ursprünglich wegen einer Bronchitis ins Krankenhaus eingeliefert. Doch am Dienstag folgte die besorgniserregende Nachricht: Die Infektion hatte sich zu einer beidseitigen Lungenentzündung entwickelt – eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, insbesondere für ältere Menschen mit Vorerkrankungen.

    Der Gesundheitszustand des Papstes ist in den letzten Jahren immer wieder ein Thema gewesen. Er leidet unter chronischen Beschwerden, darunter Knieprobleme, die ihn oft auf einen Rollstuhl angewiesen machen. Trotz dieser Einschränkungen hat er seine Amtsgeschäfte weitgehend aufrechterhalten.

    Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Frage, die viele Katholiken und Beobachter der Weltpolitik nun bewegt: Wird Papst Franziskus wieder vollständig genesen? Oder steht die katholische Kirche möglicherweise vor einem historischen Moment – einem erneuten Rücktritt eines Papstes aus gesundheitlichen Gründen?

    Die kommenden Tage dürften entscheidend sein.

    Von C. Hatty