Schlagwort: Unfall

  • Weihnachtswunder: 47-jährige Mutter überlebt einen Sturz über mehrere hundert Meter am Pic du Midi

    Weihnachtswunder: 47-jährige Mutter überlebt einen Sturz über mehrere hundert Meter am Pic du Midi

    Eine Mutter überlebte am Abend des 28. Dezember wie durch ein Wunder einen Sturz über mehrere hundert Meter im Bereich des Pic du Midi (Hautes-Pyrénées). Zusammen mit ihrer Familie hatte sie den Aufstieg auf den Pic mit einer völlig ungeeigneten Ausrüstung unternommen.

    Naivität oder Unbedachtheit? Auf jeden Fall wäre der Familienausflug beinahe in einem Drama geendet. Am Abend des 28. Dezember wurden die Bergretter des Peloton de gendarmerie de haute montagne in Pierrefitte-Nestalas (Hautes-Pyrénées) zu einem Notfall gerufen, um einer 47-jährigen Touristin zu helfen, die im Bereich des Pic du Midi abgestürzt war.

    Die Frau war vor den Augen ihrer Familie, die am Nachmittag mit dem Ziel aufgebrochen war, den Gipfel des Pic du Midi (2.877 m ü. M.) nur mit Schneeschuhen an den Füßen zu erreichen, mehrere hundert Meter weit einen Abhang hinuntergestürzt.

    „Sie hatten keine Bergerfahrung und dachten, dass der Weg, den sie auf einer Karte gefunden hatten, sie zum Gipfel führen würde. Sie hatten den Plan, mit der Seilbahn wieder hinunter zu fahren“, berichtet ein Mitglied des Rettungsteams.

    „Nur war der Pfad natürlich vom Schnee bedeckt. Und um einen solchen Aufstieg zu bewältigen, ist Bergsteigerausrüstung eigentlich Pflicht.“

    Erst bei Einbruch der Dunkelheit konnten die Helfer aus der Luft die Urlauberin retten und in ein Krankenhaus fliegen.

    Die Frau konnte zum Glück mit nur einigen oberflächliche Wunden und Kratzer mit dem Hubschrauber der Luftabteilung der Gendarmerie evakuiert werden.
    Die aus Bergerac stammende Familie wurde anschließend in die Rettungsstation von La Mongie gebracht.

    Die 47-Jährige hatte enormes Glück, dass sie bei ihrem Sturz nicht auf Steinblöcke traf. „Der Ausgang hätte fatal sein können“, bekräftigten die Rettungskräfte und bitten alle Berggänger, derzeit äußerste Vorsicht walten zu lassen. „Manchmal rufen uns einige Leute an und fragen nach Informationen über gute Verhaltensweisen. Wir beantworten diese Anfragen immer wieder gerne“.

    Der Pic du Midi kann im Winter nicht mit einfachen Schneeschuhen bestiegen werden. „Bevor man sich auf solche Wanderungen begibt, sollte man sich immer die Mühe machen, sich im Vorfeld gut zu informieren.“

  • Paris: Fussgänger wird von Motorradpolizist tödlich verletzt – Ermittlungen eingeleitet

    Paris: Fussgänger wird von Motorradpolizist tödlich verletzt – Ermittlungen eingeleitet

    Der Polizist gehört zu der umstrittenen Einsatzgruppe Brave-M. Mit der Untersuchung wurden die Generalinspektion der nationalen Polizei und die Abteilung für die gerichtliche Bearbeitung von Unfällen beauftragt.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft kündigte am Sonntag, dem 17. Dezember, an, dass eine Untersuchung eingeleitet worden sei, um „die Umstände“ des Todes eines Mannes zu ermitteln, der Mitte Dezember in Paris von einem Motorradfahrer der umstrittenen Polizeieinheit Brav-M angefahren worden war.

    Die Ermittlungen gehen auf „einen tödlichen Unfall mit einem Motorrad der Brav-M und einem Fußgänger, der in der Avenue de Flandre die Straße überquerte“ im 19. Arrondissement der Hauptstadt zurück. Sie wurde der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) und dem Service de traitement judiciaire des accidents (STJA) anvertraut. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte den Tod des Fußgängers, wollte jedoch das genaue Datum nicht mitteilen.

    Die Brav-M (Brigades de répression de l’action violente motorisées) wurden im Frühjahr 2019 nach den Gewalttätigkeiten während der „Gelbwesten“-Proteste gegründet. Gegen diese Einheiten, die auf Motorrädern unterwegs sind, um bei Demonstrationen in Paris für Recht und Ordnung zu sorgen, laufen bereits mehrere gerichtliche Ermittlungen wegen Gewalt gegen Demonstranten. Ihre Auflösung wurde von mehreren Abgeordneten der Partei La France insoumise (LFI) und in verschiedenen Bürgerpetitionen gefordert.

  • Tragödie bei Toulouse: 70-Jährige überfährt beim Rangieren aus Versehen ihren Ehemann

    Tragödie bei Toulouse: 70-Jährige überfährt beim Rangieren aus Versehen ihren Ehemann

    Ein 79-jähriger Mann wurde von seiner Frau lebensgefährlich verletzt. Sie soll die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren haben, bevor sie ihn überfuhr. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag.

    Ein 79-jähriger Mann wurde von seiner Frau schwer verletzt. Ein schreckliches Drama spielte sich am Sonntag in Saint-Orens-de-Gameville, südöstlich von Toulouse, ab. Ein 79-jähriger Mann schwebt zwischen Leben und Tod. Er wurde von seiner eigenen Frau mit dem Auto angefahren.

    Der schreckliche Vorfall ereignet sich kurz nach 16.30 Uhr. Am späten Nachmittag stieg ein Rentnerehepaar in ihr Auto und fuhr nach Hause. Als sie vor ihrem Haus ankamen, stieg der Ehemann aus und ließ seine Frau das Auto parken. Während des Manövers soll die Frau jedoch die Kontrolle über den Wagen verloren und dann unbeabsichtigt den 79-Jährigen angefahren und schwer verletzt haben.

    Die alarmierten Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Insgesamt 17 Feuerwehrleute des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und die Frau. Der sehr schwer verletzte Mann wurde reanimiert, bevor er medizinisch versorgt und in die Schockstation eines Krankenhauses transportiert wurde. Er schwebt in akuter Lebensgefahr.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, um die genauen Umstände dieses dramatischen Unfalls zu klären. Die Fahrerin soll, sobald es ihr Zustand zulässt, von der Gendarmerie in Saint-Orens-de-Gameville vernommen werden. In der Zwischenzeit wird auch sie im Krankenhaus wegen des erlittenen Schocks ärztlich versorgt.

  • Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Tragischer Hubschrauberunfall im französisches Übersee-Département La Réunion im Indischen Ozean. Es ist der dritte Hubschrauberabsturz auf der Insel seit Januar 2023.

    Am Dienstag, dem 31. Oktober, stürzte ein Hubschrauber im Cirque de Salazie auf der Insel La Réunion ab und riss vier Menschen in den Tod. Es handelt sich um den dritten Hubschrauberunfall auf der Insel seit Beginn des Jahres.

    Mayotte, immer noch mit akutem Wassermangel konfrontiert.

    Ab dem 20. November wird jeder Bewohner der Insel einen Liter Wasser pro Tag erhalten. Eine kostenlose Wasserzuteilung, die bislang nur den schwächsten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war.

  • Val-d’Oise: Vier Fußgänger bei Verkehrsunfall in Sarcelles getötet

    Val-d’Oise: Vier Fußgänger bei Verkehrsunfall in Sarcelles getötet

    Die Tragödie ereignete sich am späten Nachmittag des 29. Oktobers gegen 18.45 Uhr auf der Landstraße 316 im Departement Val-d’Oise.

    Vier Fußgänger wurden bei einem Verkehrsunfall in Sarcelles im Département Val-d’Oise am Sonntag gegen 18.45 Uhr getötet, wie die Feuerwehr gegenüber dem Sender Franceinfo mitteilte und damit auch eine Meldung der Zeitung Le Parisien bestätigte. Sie wurden auf der Landstraße 316, Avenue de la Division Leclerc, von einem Auto erfasst.

    Bei den Opfern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 31 und 66 Jahren und zwei Männer im Alter von 52 und 53 Jahren, so die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Rettungskräfte waren die Opfer bereits tot. Sie wurden auf der Landstraße außerhalb eines Fußgängerüberwegs und in einem unbeleuchteten Bereich angefahren, als sie gerade von einem Treffen kamen, das von der haitianischen Gemeinde organisiert worden war, berichteten unsere Kollegen von Le Parisien. Der Fahrer des Wagens wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Eine psychologische Zelle in einer Schule in der Nähe des Unfallorts eigerichtet, teilte der Bürgermeister von Sarcelles, Patrick Haddad, auf Facebook mit.

  • 20-jähriger Mann bei Unfall getötet – Familie erhält Rechnung über 480 Euro für „Straßenreinigung“

    20-jähriger Mann bei Unfall getötet – Familie erhält Rechnung über 480 Euro für „Straßenreinigung“

    Es passierte in Spanien: Anfang des Jahres wurde der 20-jährige Josep von einem Autofahrer tödlich verletzt. Die Familie des jungen Mannes hat nun eine Rechnung über 480 Euro für die „Reinigung der Straße“ erhalten.

    Anfang des Jahres starb der 20-jährige Josep nach einem Unfall, als er mit seinem Motorrad auf den Straßen Galiziens in Spanien unterwegs war. Ein Autofahrer soll die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben, nachdem er mit 116 km/h statt mit 70 km/h durch eine Kurve gefahren war und rammte Josep, berichtete die französische Zeitung L’Indépendant.

    Die Familie des jungen Mannes hat dieser Tage ein erstaunliches und schockierendes Schreiben von der Stadtverwaltung von Coruña, wo sich der Unfall ereignete, erhalten. Die Stadtverwaltung fordert in diesem Schreiben die Familie auf, 485 Euro zu bezahlen, „um die Kosten für die Reinigung der Straße am Tag des Unfalls zu decken“.

    Es sei ein Fehler passiert, sagt nun die Stadtverwaltung auf Nachfrage. Wie L’Indépendant berichtet, schickt die Feuerwehr bei einem Verkehrsunfall die Rechnung für die jeweiligen Kosten an die Versicherungen der Unfallbeteiligten. Da die Versicherungsgesellschaft von Josep jedoch anscheinend nicht in den Akten stand, wurde das Schreiben einfach direkt an die Familie geschickt.

  • Gironde: Autounfall war eigentlich Racheakt eines betrogenen Ehemannes am Liebhaber seiner Frau

    Gironde: Autounfall war eigentlich Racheakt eines betrogenen Ehemannes am Liebhaber seiner Frau

    Wie sich herausstellte, war der Tod eines Mannes im März in Lacanau in der Gironde kein einfacher Verkehrsunfall. Die Ermittlungen ergaben, dass sich hinter dem Unfall ein Mord mit anschließender Brandstiftung verbarg. Ein betrogener Ehemann rächte sich so am Liebhaber seiner Frau.

    Am 11. März kommt in Lacanau im Departement Gironde ein Dacia von der Landstraße ab, prallt gegen einen Baum und fängt Feuer. Der Fahrer, ein Mann in den Fünfzigern, stirbt am Unfallort. Ist der Fahrer am Steuer eingeschlafen? War er zu schnell unterwegs? Die Gendarmerie beginnt mit ihren Ermittlungen.

    Bei der Untersuchung des Fahrzeugs von Nicolas Ribes, einem 56-jährigen Einwohner von Saint-Aubin-de-Médoc, finden die Gendarmen zwei Pistolenkugeln zwischen den verkohlten Blechen und auch Spuren von Benzin. Die Ermittlungen dauern mehrere Monate an. Die Staatsanwaltschaft eröffnet kurz nach dem vermeintlichen Unfall ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes.

    Nachdem sie genügend Beweise gesammelt hatten, erschienen die Gendarmen mit Unterstützung einer Spezialeinheit der Polizei aus Toulouse am Dienstag, dem 3. Oktober, vor dem Haus eines Mannes. Der 55-jährige Mann ist Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma und verheiratet, lebt aber von seiner Frau getrennt. Bei der Hausdurchsuchung werden mehrere Waffen gefunden. In Polizeigewahrsam gesteht der Mann dann tatsächlich, den Fahrer des verunfallten Dacias, der der Liebhaber seiner Frau war, getötet zu haben. Aus Rache hatte er den Tod seines Rivalen genauestens geplant.

    Am 11. März verfolgt der mutmaßliche Täter das Fahrzeug von Nicolas Ribes und drängt ihn von der Straße ab. Das Fahrzeug fährt gegen einen Baum. Der betrogene Ehemann zieht eine Handfeuerwaffe, feuert zwei Kugeln ab und setzt dann das Fahrzeug in Brand, berichtet die Zeitung Sud-Ouest.

    Der betrogene Ehemann wurde am gestrigen Donnerstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt, der ihn wegen Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen hat. Dem Mann droht jetzt eine lebenslange Haftstrafe.

  • Var: Tanklaster mit 18.000 Litern Treibstoff fängt Feuer – die Fahrerin stirbt

    Var: Tanklaster mit 18.000 Litern Treibstoff fängt Feuer – die Fahrerin stirbt

    Die Tragödie ereignete sich auf der Landstraße D25 in Le Muy. Das Opfer ist etwa 20 Jahre alt.

    Ein Tanklastwagen mit 14.000 Litern Bleifrei 98 und 4.000 Litern Diesel ging am Mittwoch gegen 10.20 Uhr in Le Muy (Var) in Flammen auf, wie der Sender France Bleu Provence berichtet. Die Fahrerin, eine junge Frau in den Zwanzigern, starb.

    Sie war auf der Landstraße D25 in Richtung Saint-Maxime unterwegs, als ihr Fahrzeug gegen die Leitplanke prallte und acht Meter in die Tiefe stürzte, bevor es in Flammen aufging. Fast 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Übergreifen der Flammen auf die umliegende Vegetation zu verhindern.

    Die Feuerwehr führte auch Messungen und Probenahmen durch, um die Luftverschmutzung zu bestimmen. Starker schwarzer Rauch war laut dem Sender France Bleu Provence noch in mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. Der Unfall ereignete sich nur wenige Meter vom Fluss Argens entfernt. Die Feuerwehr richtete Ölsperren auf dem Fluss ein.

  • Schauspieler Mathieu Kassovitz Opfer eines schweren Motorradunfalls

    Schauspieler Mathieu Kassovitz Opfer eines schweren Motorradunfalls

    Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz befand sich am Sonntag, dem 3. September, auf der Rennstrecke von Monthléry (Essonne), als er einen schweren Motorradunfall erlitt.

    Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz (56), dessen nächster Film Visions mit Diane Kruger am Mittwoch, dem 6. September, in die Kinos kommen soll, hatte am Sonntag einen schweren Motorradunfall auf der Rennstrecke von Monthléry (Essonne), wie der Sender BFMTV berichtet.

    Mathieu Kassovitz wurde in das Krankenhaus von Kremlin-Bicêtre (Val-de-Marne) transportiert. Nach Angaben aus dem Umfeld des Filmemachers und Schauspielers sind seine Verletzungen nicht lebensbedrohlich, er sei jedoch „schwer verletzt“.

    Laut der Zeitung Le Parisien verlor der Schauspieler, der für seine Rolle als Malotru in der Serie „Le bureau des légendes“ bekannt ist, kurz vor 18 Uhr beim Beschleunigen die Kontrolle über sein Motorrad. Er soll ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Beckenfraktur erlitten haben.

    Der Regisseur von „La Haine“ hatte am Sonntag an einem Motorradtraining auf der Rennstrecke von Monthléry teilgenommen. Das Motorrad und die Ausrüstung wurden von Kassovitz der Rennstrecke ausgeliehen. Eine der Töchter von Mathieu Kassovitz war ebenfalls anwesend und beobachtete den Unfall.

  • Fußgänger in Paris von Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei getötet

    Fußgänger in Paris von Autofahrer auf der Flucht vor der Polizei getötet

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 3. September. Der Autofahrer konnte später am Sonntag festgenommen werden.

    Ein Fußgänger wurde im 19. Arrondissement von Paris in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 3. September von einem Autofahrer, der vor einer Polizeikontrolle flüchtete, erfasst und tödlich verletzt, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldete.

    Gegen 3.30 Uhr morgens wollte eine Streife der Polizei den Fahrer eines BMW „mit gefährlichem Fahrverhalten“ in der Rue Edouard Vaillant in Pantin kontrollieren. Dieser weigerte sich aber anzuhalten und fuhr in Richtung Paris davon. Der flüchtende Autofahrer konnte die Polizei am Ausgang des Villette-Tunnels „auf Höhe der inneren Ringstraße“ zunächst abhängen.

    Kurz darauf wurde die Polizei zu einem Unfall gerufen, bei dem auf Höhe des Boulevard Macdonald Nr. 8 ein Fußgänger angefahren worden war. Trotz des raschen Einsatzes von Rettungskräften verstarb der 30-jährige Mann gegen 4.15 Uhr am Unfallort. Zeugen hatten beobachtet, wie der BMW des Flüchtigen das Opfer rammte. Das Fahrzeug wurde später geparkt in der Rue Frédéric Mourlon im 19. Arrondissement von Paris gefunden, jedoch ohne Insassen aber mit einer Aufprallspur an der Vorderseite. Der Fahrer war offensichtlich zu Fuß geflüchtet wurde schließlich im Verlauf des Sonntags festgenommen.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht ein.