Schlagwort: Ukraine

  • Gabriel Attal: Sanktionen gegen Russland werden wirtschaftliche Auswirkungen für Frankreich haben

    Gabriel Attal: Sanktionen gegen Russland werden wirtschaftliche Auswirkungen für Frankreich haben

    Regierungssprecher Attal gibt sich aber auch beruhigend: „Wir bereiten einen Resilienzplan vor, Maßnahmen, damit diese Auswirkungen für die Franzosen und Europäer so weit wie möglich abgemildert werden.“ Regierungssprecher Gabriel Attal äußerte sich auf France Inter und Franceinfo zu den Wirtschaftssanktionen gegen Russland: „Es wird natürlich eine wirtschaftliche Auswirkung für Europa und damit auch für Frankreich geben“. Er gibt sich jedoch beruhigend: „Wir bereiten einen Resilienzplan vor, Maßnahmen, damit diese Auswirkungen für die Franzosen und die Europäer so weit wie möglich abgemildert werden.“ Lesen Sie auch: Swift: EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden sich für Ausschluss russischer Banken Attal bekräftigte, dass die Hauptsorge der Regierung der Gasversorgung gelte, aber auch in der Landwirtschaft können die Sanktionen „Auswirkungen auf die Kosten haben“. Die europäischen Länder sind nämlich zu 40% von russischem Gas abhängig. Farnkrsich zu 18% und einige osteuropäische …

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  • Yannick Jadot: „Russland muss aus der gesamten internationalen Gemeinschaft ausgeschlossen werden“

    Yannick Jadot: „Russland muss aus der gesamten internationalen Gemeinschaft ausgeschlossen werden“

    Yannick Jadot, Kandidat von Europe Écologie Les Verts für die Präsidentschaftswahlen 2022 und Mitglied des Europäischen Parlaments, war am am Sonntag, dem 27. Februar, zu Gast in der Sendung „Dimanche en politique“ auf dem Sender France 3. Yannick Jadot äussert sich immer entschlossener hinsichtlich der Ukraine-Krise. Am Samstag, dem 26. Februar, fanden überall in Frankreich Kundgebungen zur Unterstützung des ukrainischen Volkes gegen die russische Invasion statt. Der Kandidat von Europe Écologie Les Verts für die Präsidentschaftswahlen 2022 war auf dem Place de la République in Paris. Er rief grösstmöglicher Solidarität und Demonstrationen auf, da die Bürgerproteste gegenüber der Politik „ein Druckmittel sind, damit die Sanktionen massiv ausfallen und wir den Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine erreichen“. Er befürwortet die bedingungslose Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen. Was die Sanktionen angeht, „muss man absolut unnachgiebig und brutal sein, was das Vermögen und al…

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  • Französischer Fußballverband will Russland von der nächsten Weltmeisterschaft ausschliessen

    Französischer Fußballverband will Russland von der nächsten Weltmeisterschaft ausschliessen

    ***EILMELDUNG*** / Kurzmeldung Der französische Fußballverband „tendiert zu einem Ausschluss Russlands von der nächsten Weltmeisterschaft“ als Reaktion auf die Invasion in der Ukraine, erklärte sein Präsident Noël Le Graët gegenüber der Zeitung Le Parisien. „Die Welt des Sports und insbesondere des Fußballs kann nicht neutral bleiben“, betonte er. Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Das Finale der Champions League wird nicht in St. Petersburg ausgetragen Wladimir Putin droht mit Atomwaffen und kündigt an, die russische „Abschreckungswaffen“ in Alarmbereitschaft zu versetzen. „Ich befehle dem Verteidigungsminister und dem Generalstabschef, die Abschreckungskräfte der russischen Armee in besondere Kampfbereitschaft zu versetzen“, sagte der russische Präsident in einem im Fernsehen übertragenen Gespräch mit seinen Militärführern am frühen Nachmittag des 27. Februar….

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  • EU-Luftraum wird für russische Flugzeuge geschlossen

    EU-Luftraum wird für russische Flugzeuge geschlossen

    Der europäische Luftraum wird geschlossen. Frankreich folgt dem Beispiel anderer europäischer Länder wie Deutschland, Italien oder auch Belgien. Es „schließt seinen Luftraum ab heute Abend für russische Flugzeuge und Fluggesellschaften“, wie der stellvertretende Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari am Sonntag auf Twitter mitteilte. „Angesichts der russischen Invasion in der Ukraine ist die Einheit Europas vollkommen“, fügte er hinzu.

    Wladimir Putin kündigte am Sonntag, dem 27. Februar, dem vierten Tag der russischen Invasion in der Ukraine, an, die „Abschreckungskraft“ der russischen Armee, die auch eine nukleare Komponente beinhalten kann, in Alarmbereitschaft zu versetzen. Der russische Präsident befahl „dem Verteidigungsminister und dem Generalstabschef, die Abschreckungskräfte der russischen Armee in besondere Kampfbereitschaft zu versetzen“, sagte er in einem im Fernsehen übertragenen Gespräch mit seinen militärische…

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  • Krieg in der Ukraine: Laut Gabriel Attal bleibt die Entsendung französischer Truppen ausgeschlossen

    Krieg in der Ukraine: Laut Gabriel Attal bleibt die Entsendung französischer Truppen ausgeschlossen

    Regierungssprecher Attal erklärte, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj „eine sehr klare Liste mit benötigter Ausrüstung“ an Frankreich übermittelt habe und dass Frankreich darauf reagieren werde. Regierungssprecher Gabriel Attal äußerte sich in der Sendung „Questions politiques“ auf France Inter und Franceinfo über die Lieferung von Verteidigungswaffen in die Ukraine. „Wir haben welche geliefert“, erklärte er. Und, „der Präsident der Republik hat am Samstag im Verteidigungsrat beschlossen, dass wir unsere Lieferungen noch ausweiten werden.“ Attal bestätigte, dass es einen Austausch zwischen dem französischen Präsidenten und seinem ukrainischen Amtskollegen gegeben habe. „Präsident Selenskyj hat uns eine sehr klare Liste von Ausrüstungsgegenständen übermittelt, die er benötigt. Und natürlich reagieren wir darauf.“ Der Regierungssprecher bekräftigt jedoch, dass die Entsendung französischer Truppen in die Ukraine „ausgeschlossen“ sei….

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  • Krieg in der Ukraine: Militärische Hilfe kommt in Gang

    Krieg in der Ukraine: Militärische Hilfe kommt in Gang

    Die USA und die europäischen Länder bereiten sich darauf vor, der Ukraine zu helfen. Jean Chamoulaud, Journalist bei France Télévisions, listet die Hilfen nach Ländern auf. Damit die Ukraine dem russischen Militär Widerstand leisten kann, braucht das Land Hilfe, vor allem militärische Hilfe. „In diesem Bereich sind es, wenig überraschend, die USA, die der Ukraine die meiste Hilfe zukommen lassen. Joe Biden hat erst heute eine zusätzliche Hilfe in Höhe von 310 Millionen Euro angekündigt. Diese Hilfe kommt zu dem hinzu, was die USA bereits geschickt haben: Javelin-Panzerabwehrraketen, Granatwerfer, Mörser, Granaten sowie Munition“, berichtete Jean Chamoulaud, Journalist bei France Télévisions. Auch die Hilfe aus Europa kommt in GangSeit Beginn des Jahres 2022 haben die USA bereits Hilfsgüter im Wert von über einer Milliarde Euro an die Ukraine geschickt. „Großbritannien hat Kleinwaffen geschickt. Großbritannien hat auch angekündigt, dass es Panzerabwehrraketenwerfer der neuen Generation…

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  • Hundert Demonstrationen in Frankreich gegen den Krieg in der Ukraine

    Hundert Demonstrationen in Frankreich gegen den Krieg in der Ukraine

    Paris, Marseille, Straßburg… In vielen französischen Städten fanden am Samstag Demonstrationen statt, um gegen die russische Invasion in der Ukraine zu protestieren und die Rolle Wladimir Putins in diesem Konflikt anzuprangern. Insgesamt nahmen laut Innenministerium 21.700 Demonstranten an den Kundgebungen teil. „Verflucht sei der Krieg“, „Putin bombardiert meine schöne Ukraine“: In Frankreich protestierten am Samstag, dem 26. Februar, laut Innenministerium 21.700 Demonstranten in rund 100 Kundgebungen gegen die russische Invasion in der Ukraine und beschimpften den russischen Präsidenten. In Straßburg, dem Sitz des Europarats, versammelten sich nach Angaben der Präfektur 3.100 Menschen mit ukrainischen Fahnen und Schildern, auf denen „Putin-Killer“ oder „Stop the war“ („Stoppt den Krieg“) zu lesen war. Wladimir „Putin und seine ganze Clique werden den Preis für diese Aggression zahlen und sich einem internationalen Gericht stellen müssen“, rief Borys Tarasyuk, ständiger Vertreter de…

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  • Swift: EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden sich für Ausschluss russischer Banken

    Swift: EU-Staats- und Regierungschefs entscheiden sich für Ausschluss russischer Banken

    Die EU-Länder – darunter Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland und inzwischen auch Deutschland – haben erklärt, sie würden ein Verbot der Nutzung des globalen Zahlungsnetzwerks Swift durch Russland unterstützen, um das Land nach seinem Einmarsch in der Ukraine weiter unter Druck zu setzen. Die Maßnahme, von der man hofft, dass sie sich negativ auf den russischen Handel auswirkt, indem sie es den russischen Unternehmen erschwert, internationale Geschäfte zu machen, wurde entschieden, um die Sanktionen gegen das Regime von Wladimir Putin zu verschärfen. Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Was ist das Swift-Netzwerk und warum muss Russland einen Ausschluss fürchten? Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warnte am Donnerstag, dass europäische und US-amerikanische Politiker „Blut an ihren Händen“ hätten, wenn sie den Ausschluss russlands vom Swift-System nicht unterstützten. Am darauffolgenden Tag erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell, dass ein Verbot noch nicht die „notwendi…

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  • Eurovision Song Contest: Russland wegen Ukraine-Krieg vom Wettbewerb ausgeschlossen

    Eurovision Song Contest: Russland wegen Ukraine-Krieg vom Wettbewerb ausgeschlossen

    Russland darf nicht am Finale des diesjährigen Eurovision Song Contest teilnehmen, teilte der Veranstalter am Freitag mit, nachdem die Ukraine und mehrere andere europäische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten den Ausschluss Russlands gefordert hatten. „Die Entscheidung spiegelt die Besorgnis wider, dass die Teilnahme eines russischen Beitrags am diesjährigen Wettbewerb angesichts der beispiellosen Krise in der Ukraine den Wettbewerb in Verruf bringen würde“, so die Europäische Rundfunkunion (EBU) in einer Erklärung. Finnland erklärte am Freitag, dass es keine Teilnehmer zum Finale schicken würde, wenn Russland zugelassen würde. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in der Ukraine, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Litauen und Norwegen hatten die EBU aufgefordert, Russland auszuschließen. Das Eurovisions-Finale, eine der im Fernsehen übertragenen Veranstaltungen, die weltweit die höchsten Zuschauerzahlen haben, findet am 14. Mai in Turin, Italien, statt. Russland hat seit seinem ersten Auftritt im Jahr 1994 23 Mal teilgenommen und den Wettbewerb 2008 gewonnen. Der Vorsitzende des ukrainischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks Suspilne, Mykola Chernotytsky, schrieb an die Europäische Rundfunkunion, dass „die Teilnahme Russlands als Aggressor und Völkerrechtsverletzer an der diesjährigen Eurovision die Idee des Wettbewerbs selbst untergräbt“. Der russische Staatssender sei ein „führendes Element im Informationskrieg der russischen Regierung gegen die Ukraine“. Russland gehörte 2016 zu den Favoriten des Wettbewerbs, als die Ukrainerin Susana Dschamaladinowa, bekannt als Jamala, mit einem Lied über die Deportation Hunderttausender Menschen aus ihrer Heimat am Schwarzen Meer durch den sowjetischen Führer Josef Stalin zwei Jahre nach der russischen Annexion des Gebiets unerwartet gewann. Im Jahr 2017, als Gastgeber des Finales, verwehrte die Ukraine den russischen Musikern die Teilnahme.
  • Ukraine-Krieg: Jean Castex organisiert am Montag ein Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten

    Ukraine-Krieg: Jean Castex organisiert am Montag ein Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten

    Das Treffen findet am Montag, dem 28. Februar, in Anwesenheit des Außenministers Jean-Yves Le Drian, der Armeeministerin Florence Parly und des Armeegenerals Thierry Burkhard statt. Premierminister Jean Castex lädt für Montag die Kandidaten der französischen Präsidentschaftswahlen in sein Ministerium im Hôtel Matignon zu einem Informationstreffen rund um den Konflikt in der Ukraine ein. Dies meldet Franceinfo unter Berufung auf Quellen aus den Teams mehrerer eingeladener Kandidaten. Das Treffen mit den Präsidentschaftskandidaten findet am Montag, den 28. Februar, um 15 Uhr im Hôtel de Matignon statt, an dem Außenminister Jean-Yves Le Drian, Armeeministerin Florence Parly und Armeegeneral Thierry Burkhard teilnehmen werden. Der Premierminister berief am späten Freitagnachmittag, den 25. Februar, im Matignon einen „parlamentarischen Verbindungsausschuss“ ein, an dem die Fraktionsvorsitzenden der Nationalversammlung und des Senats sowie die Vorsitzenden der Ausschüsse für Verteidigung und…

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