Schlagwort: Überfall

  • 2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    Die fünf Verdächtigen wurden wenige Stunden nach dem Angriff auf einen Geldtransporter bereits in der vergangenen Woche in der Nähe von Paris festgenommen.

    Fünf Männer, darunter zwei Freunde des bekannten französischen Bankräubers Antonio Ferrara, wurden am Dienstag nach dem Überfall in Deutschland auf einen gepanzerten Geldtransporter letzte Woche in der Region Paris festgenommen und inhaftiert, wie Franceinfo am Mittwoch, dem 18. Januar, unter Berufung auf Justiz-Quellen.

    Die Männer waren letzte Woche von Polizisten der Zentralstelle zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens (Oclco) in der Nähe von Paris nur wenige Stunden nach der Tat festgenommen worden. Mehrere von ihnen werden verdächtigt, einen Geldtransporter in Saarlouis, 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt, überfallen zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle mehr als 600.000 Euro.

    Ein sechster Verdächtiger wurde festgenommen.
    Die Verdächtigen wurden wegen „krimineller Vereinigung“ und wegen „organisierten Bandendiebstahls mit Waffen“ angeklagt, wie eine Justizquelle berichtete. Darüber hinaus wurde am Mittwoch ein sechster Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Überfall festgenommen.

    Zu den Festgenommenen gehörten der 56-jährige Franzose Abeldkrim Lho und der 45-jährige Loïc Delière. Sie waren bereits zu 22 bzw. 20 Jahren Zuchthaus verurteilt worden, nachdem sie im Jahr 2000 in Nanterre einen Sprengstoffanschlag auf einen Geldtransporter verübt hatten, bei dem einer der Geldkuriere ums Leben gekommen war. Loïc Delière wurde im Jahr 2000 zusätzlich zu 9 Jahren Haft verurteilt, da er im selben Jahr einen Brink’s-Transporter in Gentilly (Val-de-Marne) überfallen hatte. 30 Millionen Francs aus der Beute wurden damals sichergestellt.

  • Der 76-jährige Journalist Gérard Corneloup stirbt an den Folgen eines Überfalls in Lyon

    Der 76-jährige Journalist Gérard Corneloup stirbt an den Folgen eines Überfalls in Lyon

    Er hat sein Leben lang von Lyon und seinen Geheimnissen erzählt. Gérard Corneloup, wurde am 18. Juli vor seinem Wohnhaus in Lyon überfallen. Er starb acht Tage später im Alter von 76 Jahren. Es wurde ein Zeugenaufruf gestartet.

    Der 76-jährige Journalist und Historiker Gérard Corneloup starb nach einem Überfall im Eingangsbereich seines Wohnhauses im dritten Arrondissement von Lyon an den Folgen seiner Verletzungen.

    Gérald Bouchon, Präsident der Mediengruppe Lyon Demain Média, kommentierte: „Die ganze Angelegenheit muss aufgeklärt werden, Gérard hat das nicht verdient…“.

    Nathalie Perrin Gilbert, stellvertretende Bürgermeisterin von Lyon und zuständig für Kultur, sagte im Namen der Stadtverwaltung: „Der Bürgermeister und die Mitglieder des Stadtrats von Lyon gedenken Gérard Corneloup, eines bemerkenswerten Lyoners, der zum Ruhm unserer Stadt beigetragen hat“.

    Zeugenaufruf
    Gérard Corneloup war wahrscheinlich nicht aufgrund seines Berufs, sondern vielmehr aufgrund seines Alters das Ziel des Überfalls. Ihm wurde eine Tasche gestohlen, die einige Straßen weiter aufgefunden wurde.

    Die Polizei hat einen Zeugenaufruf gestartet, um den Fall aufzuklären. Jede Person,die etwas über die Umstände des Überfalls am 18. Juli im Haus 100 Cours Lafayette wissen könnte, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 04 72 82 15 05, 04 72 82 16 66 oder 17 zu melden.

    Ein Werdegang aus Leidenschaft
    Gérard Corneloup war ausgebildeter Bibliothekar und erlebte eine lange Karriere als Journalist, insbesondere für die Zeitungen Le Progrès und Le Figaro Lyon.

    Als Autor mehrerer Bücher über die Geschichte Lyons wurde er für seine Vorliebe für Recherchen und ungewöhnliche Geschichten bekannt.

  • Paris: Chanel-Boutique überfallen – Täter auf der Flucht

    Paris: Chanel-Boutique überfallen – Täter auf der Flucht

    Vier Personen raubten am Donnerstagnachmittag, 5. Mai, ein Luxusjuweliergeschäft der Marke Chanel in Paris aus. Anschließend flüchteten sie auf Motorrollern und Motorrädern.

    Der Überfall dauerte weniger als fünf Minuten am Nachmittag des 5. Mai. Während ein Mann mit Helm und einem Gewehr vor einem Chanel-Juweliergeschäft in der Nähe des Place Vendôme Wache hielt, raubten seine Komplizen das Geschäft aus. Auf Bildern des Besitzers eines benachbarten Ladens, der die Szene mit seinem Handy gefilmt hatte, sind drei Männer zu sehen, die mit Taschen aus der Chanel-Boutique herauskamen. Die Täter, die alle Helme trugen und komplett in Schwarz gekleidet waren, flüchteten auf einem Motorroller und einem Motorrad.

    Die Räuber werden noch gesucht
    „Von meinem Standort aus konnte man sehen, was vor sich ging und vor allem, wie die Männer mit Taschen und schweren Waffen aus dem Laden kamen, auf die Straße, in der wir uns befanden“, erklärte der Ladenbesitzer John Belizaire gegenüber dem sender France 3. Der Überfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr mitten in Paris. Die Rue de la Paix wurde daraufhin von der Polizei abgeriegelt. „Ich denke, wir haben es mit Leuten zu tun, die an solche Dinge gewöhnt sind“, sagt Noura B. von der Polizeigewerkschaft Alliance 75 gegenüber France 3. Die Höhe der Beute ist nicht bekannt. Die Räuber wurden am Abend des Donnerstag noch gesucht.

  • Omar Sy und Team bei Dreharbeiten zur Serie „Lupin“ überfallen

    Omar Sy und Team bei Dreharbeiten zur Serie „Lupin“ überfallen

    Es gab zum Glück keine Verletzten, aber es wurde Material im Wert von fast 300.000 Euro entwendet. Der Gentleman-Einbrecher wurde ausgeraubt. Etwa 20 vermummte Personen griffen am Freitag in Nanterre die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der Netflix-Serie „Lupin“ in Anwesenheit des Schauspielers Omar…

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  • Alpes-Maritimes: Einbruch bei Fußballspieler des OGC Nizza. Schaden von 300.000 Euro.

    Alpes-Maritimes: Einbruch bei Fußballspieler des OGC Nizza. Schaden von 300.000 Euro.

    Mario Leminas Haus wurde am Sonntag, dem 10. Oktober, ausgeraubt. Drei Frauen, die sich in seiner Wohnung aufhielten, wurden angegriffen.

    Das Haus des Fußballspielers Mario Lemina vom OGC Nizza wurde am Sonntag, den 10. Oktober, gegen 21.30 Uhr überfallen. Das meldet Franceinfo unter Berufung auf eine Quelle, die mit den Ermittlungen vertraut ist, und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung L’Equipe vom Montag, dem 11. Oktober. Es wurden Schmuck, Kleidung und Luxusgüter gestohlen. Der Schaden wird auf 300.000 Euro geschätzt, so Franceinfo.

    Der Mittelfeldspieler war nicht zu Hause, aber drei anwesende Frauen wurden angegriffen.
    Drei Kriminelle drangen in das Haus des gabunischen Staatsbürgers ein. Drei Frauen waren anwesend. Ausgerüstet mit Sturmhauben und Handfeuerwaffen bedrohten, fesselten und malträtierten sie die Frauen.

    Der Mittelfeldspieler aus Nizza war zum Zeitpunkt des Überfalls nicht zu Hause, da er mit seiner Nationalmannschaft in Gabun an den Qualifikationsspielen zur Fußballweltmeisterschaft 2022 teilnimmt. Die Panther aus Gabun spielen am Montag, 11. Oktober, um 15 Uhr gegen Angola.

    Lesen sie auch: Die schockierenden Fotos von Bernard Tapie und seiner Frau nach einem brutalen Überfall am…

  • Pyrenäen-Orientales: Mann in Argelès-sur-Mer mit Harpune angegriffen – der Angreifer ist flüchtig

    Pyrenäen-Orientales: Mann in Argelès-sur-Mer mit Harpune angegriffen – der Angreifer ist flüchtig

    Das etwa 50-jährige Opfer wurde am Kopf getroffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Schütze floh vom Tatort. Es wird immer noch nach ihm gesucht.

    Ein Mann wurde am Dienstag, 7. September, in Argelès-sur-Mer (Pyrénées-Orientales) mit einer Harpune angegriffen, berichtet France Bleu Roussillon. Gegen 7.30 Uhr war der etwa 50-jährige Mann auf dem Heimweg, „als er überfallen wurde“, so die Gendarmerie.

    Eine mit einer Harpune bewaffnete Person schoss auf der Straße auf ihn und traf ihn in den Schädel.
    Wie durch ein Wunder glitt der Pfeil durch den Schädel und durchdrang den oberen Teil der Stirn. Das Opfer versuchte trotz des in seinem Kopf steckenden Pfeils, seinen Angreifer zu verfolgen, was bei den anwesenden Passanten für grosses Entsetzen sorgte. Mehrere Personen alarmierten die Polizei. Doch als die Polizei eintraf, war der Schütze bereits geflüchtet.

    Der Mann, ein serbischer Staatsangehöriger, wurde in Perpignan ins Krankenhaus eingeliefert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer wird von der Gendarmerie gesucht.

    Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge ist der Verdächtige, der etwa fünfzig Jahre alt ist, ebenfalls serbischer Staatsangehörigkeit und hat keinen festen Wohnsitz.

  • Paris: Überfall auf ein Juweliergeschäft am Place Vendôme, zwei Täter festgenommen, ein Polizist verletzt

    Paris: Überfall auf ein Juweliergeschäft am Place Vendôme, zwei Täter festgenommen, ein Polizist verletzt

    In Paris, Place Vendôme, wurde am Dienstagmittag ein Juweliergeschäft ausgeraubt. Die Polizei eröffnete das Feuer. Ein Verdächtiger wurde nach einer Verfolgungsjagd festgenommen.

    Der berühmte Place Vendôme in Paris war am Dienstag, 7. September, mitten am Tag Schauplatz eines Raubüberfalls auf das Juweliergeschäft Bulgari. Nach Angaben des Senders BFMTV stürmten mehrere bewaffnete und vermummte Männer das Geschäft. Nach den ersten Erkenntnissen kamen einige der Täter in einem Auto, zwei von ihnen mit Motorrollern.

    Auf ihrer Flucht ließen die Räuber eine Tasche voller Schmuck zurück. Die Polizei eröffnete das Feuer auf die Täter. Einer der Täter wurde am Bein verletzt. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ein zweiter Verdächtiger wurde auf dem Parkplatz des Forum des Halles festgenommen. Die anderen Räuber flüchteten. Das Fahrzeug wurde im 4. Arrondissement verlassen aufgefunden, schreibt Le Parisien.

    Ein Polizist, der auf einem Mountainbike unterwegs war, wurde von den Flüchtenden angefahren und verletzt, als sie in einem grauen BMW flüchteten.

    Die Höhe des Schadens wird noch ermittelt.

    Die Brigade de répression du banditisme (BRB) der Pariser Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

    Zwei schwere Raubüberfälle in diesem Sommer in Paris
    Im Sommer gab es bereits zwei große Juwelenraubüberfälle in Paris. Am 27. Juli erbeutete ein Mann auf einem Motorroller in der Chaumet-Filiale Schmuck im Wert von 2 Millionen Euro. Er wurde am nächsten Tag zusammen mit seinem Komplizen verhaftet, und der größte Teil der Beute wurde sichergestellt. Drei Tage später stahlen zwei mit einem Elektroschocker und Tränengas bewaffnete Männer Schmuck im Wert von 400.000 Euro aus einem Geschäft der Juwelierkette Dinh Van.

  • Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Es hätte für die 97-jährige Frau leicht viel schlimmer ausfallen können. Die Frau, die im Stadtzentrum von Millau lebt, wurde am Sonntagmorgen auf sehr unangenehme Weise geweckt.

    Die Glocke des Glockenturms läutet sieben Mal, als zwei Männer in ihr Haus einbrechen, um Wertsachen zu stehlen. Um ihr Ziel zu erreichen, greifen die beiden mutmaßlichen Täter ihr Opfer an. Sie würgten sie und flohen anschließend aus dem Haus.

    Die fast 100-jährige Frau wurde von Feuerwehr-Sanitätern versorgt und ins Krankenhaus von Millau gebracht. Als sie dort ankam, wies sie Strangulierungsspuren auf, aber keine anderen Verletzungen. Sie war offensichtlich sehr geschockt von dem, was sie gerade erlebt hatte.

    Die Polizei von Aveyron hat sofort eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu finden, die schlußendlich nur einen Gegenstand mitgenommen haben sollen.

    Am Montagabend teilte die Staatsanwaltschaft von Rodez mit: „Die Täter wurden festgenommen und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft“. Die Männer sind zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie stammen aus Mayotte, waren zwischen Castres, Toulouse und Rodez unterwegs und sind den Behörden bereits bekannt.

  • Einbruch in das riesige Anwesen des Emirs von Katar in der Nähe von Cannes

    Einbruch in das riesige Anwesen des Emirs von Katar in der Nähe von Cannes

    In das Anwesen des Emirs Scheich Tamim bin Hamad al-Thani in Mouans-Sartoux, unweit von Cannes, wurde eingebrochen. Er selbst war nicht anwesend, aber Mitglieder seiner Familie wurden bedroht.

    In ein großes Anwesen des Emirs von Katar auf den Höhen über Cannes (Alpes-Maritimes) wurde in der Nacht zum Donnerstag eingebrochen, die Diebe erbeuteten mehrere Luxusuhren. Vier Personen brachen in die Residenz des Emirs Scheich Tamim bin Hamad al-Thani in Mouans-Sartoux ein, indem sie über einen Zaun kletterten, meldete der Sender RTL.

    Der Überfall sei gewaltlos verlaufen, berichtete ein Tatzeuge, obwohl einer der Täter bewaffnet war. „Die Anwesenden sahen sich nicht wirklich mit einer Pistole am Kopf konfrontiert, sondern haben sich gefügt, als sie die Waffe sahen und bedroht wurden“, sagte er. Die Diebe nahmen „Luxusartikel, einschließlich Uhren“ mit.

    Ein Wohnsitz von etwa 30 Hektar
    Der Emir war zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht anwesend, aber Mitglieder seiner Familie befanden sich in der Wohnung. Die von der Staatsanwaltschaft Grasse eingeleiteten Ermittlungen wurden der Ermittlungsbrigade von Grasse anvertraut, die von der Kriminalpolizei von Nizza und der Ermittlungsabteilung von Marseille unterstützt wird.

    Die Familie von Scheich Hamad Ben Khalifa Al Thani, der 2013 zugunsten seines Sohnes abdankte, besitzt seit den 1990er Jahren eine Residenz mit rund 30 Hektar in Mouans-Sartoux. Im Jahr 2016 spendete er der kleinen Stadt eine Million Euro, um ihre zu 100% biologischen Kantinen zu finanzieren.

    Scheich Hamad Ben Khalifa Al Thani, Emir von Katar
  • Überfall auf ein Juweliergeschäft in Paris: 2 Verdächtige mit einem Großteil der Beute verhaftet

    Überfall auf ein Juweliergeschäft in Paris: 2 Verdächtige mit einem Großteil der Beute verhaftet

    Zwei Verdächtige wurden am späten Mittwochmorgen auf einer Autobahnraststätte im Departement Moselle festgenommen, einen Tag nach dem Überfall auf ein Juweliergeschäft der Marke Chaumet.

    Zwei Verdächtige wurden am späten Mittwochmorgen auf einer Autobahnraststätte im Departement Moselle verhaftet, einen Tag nach dem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft von Chaumet in Paris, und ein Großteil der Beute wurde bei ihnen gefunden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von der Pariser Staatsanwaltschaft und einer Polizeiquelle.

    Wir haben darüber berichtet: Paris: Juweliergeschäft ausgeraubt, 2 bis 3 Millionen Euro erbeutet

    Der Raubüberfall fand am Dienstagnachmittag in einer Boutique des renommierten Juweliers Chaumet in der Nähe der Champs-Elysées statt. Ein Mann auf einem Motorroller stürmte gegen 17 Uhr mit einer Handfeuerwaffe in das Geschäft und erbeutete gewaltlos Schmuck und Edelsteine in einem Wert von schätzungsweise 2 bis 3 Millionen Euro, bevor er auf einem Elektro-Scooter flüchtete.