Schlagwort: Überfall

  • Raubüberfall in Paris: Schmuck im Wert von 600.000 Euro gestohlen

    Raubüberfall in Paris: Schmuck im Wert von 600.000 Euro gestohlen

    Im 8. Arrondissement von Paris kam es am Sonntag, dem 10. Dezember, zu einem bewaffneten Raubüberfall. Dabei wurde Schmuck im Wert von 600.000 Euro von maskierten Männern entwendet.

    Am Sonntag, dem 10. Dezember, wurde ein Geschäft für Luxusartikel, das sich im 8. Arrondissement von Paris in einem schicken Viertel der Hauptstadt nur wenige Schritte von den Champs-Élysées entfernt befindet, Opfer eines Raubüberfalls.

    Gegen 10.45 Uhr stürmen zwei Männer mit Helmen auf dem Kopf den Laden. Mit Hämmern und Tränengasbomben bewaffnet, bedrohten sie das Personal und besprühten es mit Gas. Die Täter erbeuten in kürzester Zeit ein Dutzend wertvolle Uhren und Schmuckstücke, bevor sie flüchten. Die Höhe ihrer Beute: 600 000 Euro. Ein Wachmann wurde durch das Tränengas leicht verletzt.

    In den letzten Jahren sind Juweliergeschäfte in Paris zu einem beliebten Ziel von Räubern geworden. Der Hauptgrund dafür ist die leicht zu verkaufende Beute. Im Sommer war ein anderes Geschäft mitten in Paris überfallen worden. Von den gestohlenen Uhren und Schmuckstücken im Wert von zehn Millionen Euro wurde bisher nichts wiedergefunden, obwohl sieben Personen festgenommen und inzwischen angeklagt wurden.

  • Einbrüche: Die neue Plage des „Home-Jackings“

    Einbrüche: Die neue Plage des „Home-Jackings“

    In der Region Île-de-France soll es durchschnittlich jeden Tag mindestens ein „Home-Jacking“ geben. Diese neue Vorgehensweise der Kriminellen ist für die Opfer besonders traumatisch.

    Besonders gewaltsame und traumatisierende Raubüberfälle nehmen in Frankreich deutlich zu. Im 16. Arrondissement von Paris glaubte eine Tagesmutter, einem Lieferservice die Tür zu öffnen, als sie von drei Männern überfallen und geknebelt wurde. Anfang Oktober wurde der Moderator Bruno Guillon mitten in der Nacht in seinem Haus im Departement Yvelines überfallen. Diese Überfälle häufen sich. In der Region Île-de-France zählt die Polizei mindestens eine dieser Taten pro Tag. Tahir Bhatti wird diesen Freitagabend im März 2018 nicht so schnell vergessen, als zwei Männer in seine Pariser Wohnung eindringen. Er schildert seine Erlebnisse auf dem Sender France 2.

    Drei Stunden lang verbrachte er auf dem Boden liegend und mit gefesselten Händen. Die Einbrecher ließen Uhren, Schmuck, Kunstgegenstände und Anzüge mitgehen. Abgesehen von dem materiellen Schaden geriet das Leben des pakistanischen Geschäftsmannes an diesem Abend aus den Fugen. „Jetzt habe ich keine Lust mehr, mich mit anderen Menschen zu treffen. Mein Leben ist irgendwie vorbei“, sagt er. Zwei seiner vier Angreifer sind noch auf freiem Fuß. Zwei wurden identifiziert und verurteilt. Clément Obertin von der Polizeigewerkschaft SGP Police sagt: „Der Vorteil, den Besitzer in der Hand zu haben, (…) ist, dass man auch die Codes der Kreditkarten erpressen kann.“

  • Angriff auf Israel: Drei Franzosen getötet und vierzehn vermisst – darunter ein 12-jähriges Kind

    Angriff auf Israel: Drei Franzosen getötet und vierzehn vermisst – darunter ein 12-jähriges Kind

    Nach Angaben des französischen Außenministeriums wurden seit dem Angriff der Terroristenorganisation Hamas am Samstag drei französische Staatsbürger in Israel getötet und vierzehn weitere werden vermisst. Der dritte Todesfall wurde am Dienstagmorgen vom französischen Botschafter in Israel bestätigt.

    Drei Franzosen wurden bei dem Angriff der Hamas auf Israel getötet und vierzehn, darunter ein Minderjähriger, werden seither vermisst, wie das französische Außenministerium am Montag, dem 9. Oktober, bekannt gab.

    „Die uns vorliegenden Informationen lassen es als sehr wahrscheinlich erscheinen, dass einige von ihnen, darunter ein minderjähriges Kind im Alter von zwölf Jahren, entführt wurden“, hieß es aus dem Aussenministerium und, dass man „in ständigem Kontakt mit den Familien jedes einzelnen Opfers“ stehe. Der dritte Todesfall wurde am Dienstagmorgen vom französischen Botschafter in Israel bekannt gegeben.

    In einer separaten Erklärung erklärte ein französischer Abgeordneter am Montag, dass „mindestens acht Franzosen entweder verschwunden oder tot seien oder von der Hamas als Geiseln genommen wurden“. Der Abgeordnete für die Franzosen im Ausland, Meyer Habib, dessen Wahlkreis auch Israel umfasst, hatte zuvor bereits erklärt, dass sich unter den vermissten Franzosen auch der 26-jährige Avidan T., ein junger Franzose aus Bordeaux (Südwesten Frankreichs), der in Israel lebt, befinde und man wisse, dass er von der palästinensischen islamistischen Bewegung als Geisel gehalten werde.

    „Ich hatte gerade ein langes Gespräch mit seinem Vater, einem Arzt, der mir bestätigt hat, dass Avidan, wie wir befürchtet hatten, von der Hamas als Geisel genommen wurde“, schrieb der Parlamentarier in einer Twitter-Nachricht.

    Avidan wurde wahrscheinlich im Süden Israels von der Hamas entführt, als er an einer Rave-Party nahe der Grenze zum Gazastreifen teilnahm, die von den Angreifern ins Visier genommen wurde. Bis zu 250 Teilnehmer des Musikfestivals wurden getötet.

    Fast 90.000 französische Staatsangehörige leben in Israel
    „Fast 62.000 französische Staatsangehörige sind beim Generalkonsulat in Tel Aviv registriert und 25.000 bei unserem Generalkonsulat in Jerusalem angemeldet“, erklärte das Außenministerium. Außerdem befänden sich derzeit zahlreiche Franzosen als Touristen in Israel.

    Das Ministerium rief „die Franzosen, die sich derzeit in Israel aufhalten, erneut dazu auf, die Anweisungen unserer Teams in der französischen Botschaft in Tel Aviv, des Generalkonsulats in Jerusalem und der israelischen Behörden zur äußersten Wachsamkeit zu befolgen“.

  • TV-Moderator Bruno Guillon: Er und seine Familie wurden in der Nacht brutal überfallen

    TV-Moderator Bruno Guillon: Er und seine Familie wurden in der Nacht brutal überfallen

    Der Moderator von France 2 und Fun Radio wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit seiner Familie in seinem Haus im Departement Yvelines brutal überfallen. Als er am Donnerstagmorgen wieder auf Fun Radio auf Sendung ging, sprach er über das furchtbare Erlebnis.

    Mit der guten Laune und dem Lächeln, die ihn auszeichnen, ging Bruno Guillon am Donnerstagmorgen um 6 Uhr für seine Sendung „Bruno dans la radio“ auf dem Sender Fun Radio auf Sendung. Bruno Guillon war am Mittwoch zu seiner Sendung nicht im Studie erschienen, nachdem vier bewaffnete Männer in der Nacht vom 26. auf den 27. September in sein Haus eingedrungen waren.

    Bruno Guillon sagte: „Ich habe zwei Dinge aus dieser Sache gelernt. Man ist nur reich durch seine Freunde. Danke für all die Nachrichten, die ich von euch erhalten habe. Die Liebe der Menschen ist das Wichtigste, was es gibt. Ich habe Tausende von Nachrichten von meinen Fans und Freunden erhalten und viele von Leuten, die ich nicht kenne, die einfach Zuhörer oder Zuschauer sind“. Humorvoll fuhr er fort: „Und die zweite Sache, die ich mir gemerkt habe, ist, dass man eine Unterhose anbehalten sollte, wenn man schläft. Man weiß nie, wie man am Morgen geweckt wird! Ich werde nie wieder nackt schlafen“.

    Und dann etwas ernster: „Ich habe eine halbe Stunde mit einem Knallfrosch auf der Stirn, den Händen auf dem Rücken und nackt verbracht. Ich war schockiert, meine Familie auch, aber wir sind am Leben und das ist die Hauptsache“.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren vier Männer in Tessancourt-sur-Aubette im Departement Yvelines durch ein Fenster im Erdgeschoss in das Haus des Moderators von France 2, Fun Radio und RTL eingedrungen. Sie hatten Bruno Guillon geweckt, indem sie ihm eine Handfeuerwaffe ins Gesicht hielten und dann seine Frau und seinen 14-jährigen Sohn gefesselt und geknebelt. Zum Glück wurde kein Familienmitglied verletzt.

    Die Täter ließen Schmuck, Uhren und teure Taschen mitgehen. Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der Schaden auf rund 80.000 Euro.

    Nach den vier Personen wird gefahndet. Die Staatsanwaltschaft Versailles hat eine Untersuchung wegen bewaffneten Bandendiebstahls und Freiheitsberaubung eingeleitet.

  • Paris: 5 Personen festgenommen – sie sollen im August ein Piaget-Juweliergeschäft überfallen haben

    Paris: 5 Personen festgenommen – sie sollen im August ein Piaget-Juweliergeschäft überfallen haben

    Es handelt sich um zwei Männer und eine Frau, die verdächtigt werden, an dem Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein, sowie um zwei Personen, die bei der Flucht der Täter geholfen haben sollen.

    Fünf Personen, die verdächtigt werden, an dem Überfall am 1. August auf das Juweliergeschäft Piaget in der Rue de la Paix in Paris beteiligt gewesen zu sein, wurden am Dienstag und Mittwoch dieser Woche festgenommen.

    Es handelt sich um zwei Männer und eine Frau, die verdächtigt werden, an dem Überfall beteiligt gewesen zu sein, sowie die beiden Personen, die am Steuer der Fluchtwagen saßen.

    Unter den Festgenommenen befindet sich der 66-jährige Aïssa Bendjaber, der in Abwesenheit am 12. September zu 12 Jahren Haft verurteilt worden war, weil er im März 2016 das Pariser Juweliergeschäft Chopard mit Waffengewalt überfallen und dabei eine Beute von schätzungsweise sechs Millionen Euro gemacht haben soll. Gegen ihn war ein Haftbefehl erlassen worden. Aïssa Bendjaber, der den Spitznamen „Mann mit Borsalino“ trägt, ist für seine Beteiligung an zahlreichen ähnlichen Raubüberfällen bekannt, darunter bereits der Überfall auf den Juwelier Chopard im Mai 2009 mit einer geschätzten Beute von 6,8 Millionen Euro.

    Aïssa Bendjaber wurde in Seine-Saint-Denis festgenommen. Die anderen Festgenommenen wurden in Seine-et-Marne und in Südfrankreich festgenommen. Eine der Festgenommenen ist eine Frau im Alter von 36 Jahren, die anderen Festgenommenen sind Männer im Alter von 54, 53 und 37 Jahren.

    Das Piaget Juweliergeschäft war am 1. August mittags in der Rue de la Paix im 2. Arrondissement von Paris überfallen worden. Der Schaden wurde damals auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Zwei Männer und eine Frau waren in das Juweliergeschäft eingedrungen und hatten unter Vorhalt von Waffen zahlreiche Schmuckstücke aus den Vitrinen entwendet. Es sind allerdings keine Schüsse gefallen und es gab keine Verletzten.

    Die Rue de la Paix und der Place Vendôme sind weltweit dafür bekannt, dass sich dort die renommiertesten Luxusjuweliere befinden.

  • Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Am Mittwochabend, dem 13. September, wurde eine 53-jährige Frau in sehr ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen und schwer verletzt worden war. Der Angriff ereignete sich im Stadtzentrum.

    Eine 53-jährige Frau wurde am Mittwochabend, dem 13. September, in sehr ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen worden war. Der Sender Franceinfo berichtet, dass sich der Überfall in der Nacht gegen 3 Uhr morgens an der Kreuzung der Rue d’Italie und Avenue Durante ereignet hat.

    Der Angriff auf die Frau hat die Bewohner und Geschäftsleute des Viertels schokiert, so der Journalist Mohamed Mezeraï auf dem sender Franceinfo. Das Opfer sei „zum Zeitpunkt des Geschehens auf der Straße unterwegs gewesen“. Es waren Bilder einer Videoüberwachung, die die Festnahme des mutmaßlichen Täters in der Nähe des Tatortes möglich machten. „Nach Angaben des Staatsanwalts ist der Verdächtige etwa 20 Jahre alt und soll laut den Angaben, die er den Polizisten gemacht hat, angolanischer Herkunft sein“, fügt der Journalist Mohamed Mezeraï hinzu. Am Mittwoch wurde gegen den mutmaßlichen Täter ein Ermittlungsverfahren wegen ‚versuchten Mordes‘ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft von Nizza, die auch die vorläufige Inhaftierung des Verdächtigen beantragt hat.

    Das Opfer des Überfalls befand sich am Mittwochabend noch in Lebensgefahr.

  • Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Eine Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 13. September, in Plaisir (Yvelines) überfallen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    „Wir sind in der Nacht in Plaisir zu einer Frau in den Vierzigern, die angegriffen und verletzt wurde, gerufen worden“, erklärte die Feuerwehr des Departements Yvelines am Mittwoch, dem 13. September, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Frau war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Plaisir (Yvelines) bei einem gewalttätigen Überfall schwer verletzt worden. Eine Person wurde im Zusammenhang mit diesem Fall festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Versailles der Nachrichtenagentur AFP mit, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Das Opfer befand sich in Lebensgefahr, als es entdeckt wurde, und wurde von der Feuerwehr in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort wurde die etwa 40-jährige Frau in ein künstliches Koma versetzt.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entdeckte eine Streifenwagenbesatzung, die sich in der Gemeinde Plaisir etwa 20 km westlich von Paris befand, einen blutüberströmten Mann. Der Mann gestand den Polizisten, dass er eine Frau brutal geschlagen und sie in ein Feld in der Nähe geworfen habe. Das Opfer wurde tatsächlich an der angegebenen Stelle schwer verletzt aufgefunden, wie die Polizei und die Feuerwehr des Departements Yvelines berichteten. Der Mann wurde daraufhin festgenommen.

  • In seinem Haus gefesselt und geschlagen: Arzt und Lebensgefährtin werden 100.000 € geraubt

    In seinem Haus gefesselt und geschlagen: Arzt und Lebensgefährtin werden 100.000 € geraubt

    Ein Kardiologe und seine Lebensgefährtin wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August in einer Gemeinde im Westen der Region um Béarn brutal überfallen. Die Angreifer raubten Wertsachen im Wert von über 100.000 Euro.

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 18. August, in der Region von Béarn. Ein Arzt wurde in seinem Haus brutal überfallen und ausgeraubt, wie die Zeitung La République des Pyrénées berichtet.

    Der Kardiologe sowie seine Lebensgefährtin seien von einer oder mehreren Personen gefesselt und geschlagen worden. Der oder die Angreifer hätten dem Paar dann Eigentum im Wert von mehr als 100.000 Euro geraubt, teilte die Staatsanwaltschaft von Pau mit. Der Arzt wurde ins Krankenhaus eingeliefert und muss sich einer Operation unterziehen.

    Derzeit wird dem oder den Einbrechern fieberhaft gesucht. Die Ermittler schliessen nicht aus, dass es sich um Serientäter handelt, da in der Region bereits eine Reihe ähnlicher Taten begangen wurden.

  • Juweliergeschäft in Paris überfallen – Schaden wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt

    Juweliergeschäft in Paris überfallen – Schaden wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt

    Drei Personen überfielen eine Piaget-Boutique in der Rue de la Paix und flüchteten anschließend, wie France Télévisions unter Berufung auf Polizeikreise meldet.

    Das Juweliergeschäft Piaget in der Rue de la Paix im zweiten Arrondissement von Paris wurde am Dienstag, dem 1. August, gegen 13 Uhr überfallen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Höhe des Schadens wird auf 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Drei bewaffnete Personen, zwei Männer und eine Frau, betraten mit gezückten Waffen das Geschäft und flüchteten nach dem Überfall.

    Nach den Tätern wird noch gesucht. Niemand sei verletzt worden, so die Polizeiquelle gegenüber France Télévisions. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „bewaffnetem Raubüberfall in organisierter Bande“ und „Freiheitsberaubung in organisierter Bande“ ein. Die Ermittlungen wurden der Brigade de répression du banditisme anvertraut.

  • Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Paris: Bulgari-Juweliergeschäft an der Place Vendôme überfallen

    Der Überfall ereignete sich innerhalb nur weniger Minuten mitten in Paris am Samstag, dem 29. April.

    Nach dem Überfall auf das Juweliergeschäft Bulgari an der Place Vendôme im ersten Arrondissement der französischen Hauptstadt wurde eine Untersuchung wegen „bewaffneten Raubüberfalls in organisierter Bande“ eingeleitet, wie Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr. Die Ermittlungen wurden der Brigade de répression du banditisme übertragen.

    Laut einem von France Télévisions befragten Zeugen waren drei „vermummte, ganz in Schwarz gekleidete“ Personen mit Armbinden gegen 13.40 Uhr in das Juweliergeschäft eingedrungen.

    https://twitter.com/louis_raymondis/status/1652295845658738688

    Nachdem sie einen Sicherheitsbeamten durch einen Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt hatten, „gingen zwei Personen mit Taschen und Waffen hinein, ein anderer blieb mit einer Tasche und einer Waffe draußen stehen“, erzählt der Zeuge. „Sobald sich Passanten näherten, hat er sie mit einer Waffe bedroht“. Der Überfall habe nur etwa „ein bis zwei Minuten“ gedauert.

    Schaden in Höhe von einer Million Euro
    Die Räuber flüchteten auf zwei Motorrädern.

    Das Bulgari-Juweliergeschäft am Place Vendôme war bereits im September 2021 von sieben bewaffneten und vermummten Tätern überfallen worden. Sie hatten damals Schmuck im Wert von 10 Millionen Euro mitgehen lassen.