Schlagwort: Überfall

  • Tödlicher Angriff auf Gefangenentransport: Dupond-Moretti verspricht schnelle Maßnahmen

    Tödlicher Angriff auf Gefangenentransport: Dupond-Moretti verspricht schnelle Maßnahmen

    Nach dem tödlichen Angriff auf einen Gefangenentransporter in der Eure, bei dem zwei Beamte ums Leben kamen, hat der französische Justizminister Eric Dupond-Moretti umgehende Maßnahmen angekündigt. Ein Schock für das Land Der Angriff hat die Nation erschüttert. Zwei Beamte verloren bei diesem brutalen Überfall ihr Leben – ein Vorfall, der das Thema Sicherheit im Justizvollzug erneut ins Rampenlicht rückt. Die Kollegen der verstorbenen Beamten reagierten sofort: In der Justizvollzugsanstalt Pau hielten die Mitarbeiter Schilder hoch und blockierten die Einrichtung, um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen. Auch in der Justizvollzugsanstalt Baumettes in Marseille wurde der Opfer gedacht – eine Minute des Schweigens als Zeichen des Respekts und der Trauer. Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen Die Sicherheitslage in den Gefängnissen und bei Gefangenentransporten ist ein langjähriges Problem. Überbelegung und unzureichende Ausrüstung der Beamten sind nur zwei der vielen Herausfo…

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  • Tödlicher Überfall auf Gefangenentransporter: Interpol jagt Mohamed Amra

    Tödlicher Überfall auf Gefangenentransporter: Interpol jagt Mohamed Amra

    Eine dramatische Verbrecherjagd hält Frankreich in Atem: Mohamed Amra, der nach einem brutalen Angriff auf einen Gefangenentransporter in der Eure auf der Flucht ist, wird nun von Interpol weltweit gesucht. Dieser Fall hat eine neue Dimension erreicht und sorgt für großes Aufsehen.

    Der Überfall auf den Gefangenentransporter

    Am Dienstag, dem 14. Mai, wurde ein Gefangenentransporter in der Eure von einem bewaffneten Kommando überfallen. Der Angriff endete tragisch – zwei Justizvollzugsbeamte verloren ihr Leben. Einer von ihnen, Arnaud Garcia, 36 Jahre alt, stand kurz davor, Vater zu werden. Die Brutalität des Überfalls und die Flucht des Hauptverdächtigen, Mohamed Amra, schockierten ganz Frankreich.

    Mohamed Amra: Der meistgesuchte Mann Frankreichs

    Mohamed Amra, der Mann im Zentrum dieser schockierenden Ereignisse, stammt aus Rouen in der Seine-Maritime. Obwohl er in seiner Nachbarschaft nicht als besonders gefährlich galt, hat er eine beachtliche kriminelle Vergangenheit mit 13 Verurteilungen. Amra sollte vor einem Untersuchungsrichter erscheinen, als seine Komplizen den Gefängnistransporter überfielen. Seitdem ist er auf der Flucht und die Behörden sind in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

    Großangelegte Fahndung

    Seit dem Überfall sind 450 Polizisten und Gendarmen im Einsatz, um Amra und seine Komplizen aufzuspüren. Der französische Innenminister betonte die Ernsthaftigkeit der Lage und die umfangreichen Bemühungen, den Flüchtigen zu fassen. Die Polizei untersuchte akribisch den Tatort, einschließlich des Fahrzeugs der Angreifer und eines in der Nähe entdeckten ausgebrannten Fahrzeugs, um alle möglichen Hinweise zu sammeln.

    Interpols internationale Fahndung

    Angesichts der Möglichkeit, dass Amra ins Ausland flieht, hat Interpol eine internationale Fahndung nach ihm eingeleitet. Diese Maßnahme unterstreicht die Dringlichkeit und das Ausmaß der Bedrohung, die von Amra ausgeht. Das globale Netzwerk von Interpol soll helfen, ihn aufzuspüren und festzunehmen.

    Die emotionale Dimension

    Der Tod der zwei Justizvollzugsbeamten, insbesondere des werdenden Vaters Arnaud Garcia, hat tiefe Trauer und Wut in Frankreich hervorgerufen. Die Angehörigen und Kollegen der Opfer stehen unter Schock und die breite Öffentlichkeit fordert Gerechtigkeit.

    Ein Mann auf der Flucht

    Mohamed Amra bleibt derzeit weiterhin auf der Flucht, doch die Ermittler lassen nicht locker. Die Sicherheitskräfte sind entschlossen, ihn zur Rechenschaft zu ziehen und die Trauer der Familien durch Gerechtigkeit zu lindern. Der Einsatz der Polizei und der Behörden zeigt, wie ernst die Lage genommen wird – und wie entschlossen die Nation ist, diesen Kriminellen zu fassen.

    Ein Fall, der Frankreich erschüttert

    Die Ereignisse rund um Mohamed Amra und den tödlichen Überfall auf den Gefangenentransporter in der Eure sind ein erschütternder Fall, der ganz Frankreich in Alarmbereitschaft versetzt hat. Die internationale Fahndung durch Interpol und der massive Einsatz von Polizei und Gendarmerie unterstreichen die Bedeutung dieses Falls. Es bleibt zu hoffen, dass Mohamed Amra bald gefasst wird und die Familien der Opfer etwas Frieden finden können.

    Wie wird die Geschichte enden? Wird Mohamed Amra geschnappt oder gelingt ihm die Flucht ins Ausland? Die kommenden Tage und Wochen werden wichtig sein – für die Ermittler und für ganz Frankreich.

  • Angriff auf Gefängnistransporter im Departement Eure: Flucht ins Ausland befürchtet

    Angriff auf Gefängnistransporter im Departement Eure: Flucht ins Ausland befürchtet

    Am 14. Mai erschütterte ein gewaltsamer Überfall auf einen Gefängnistransporter an der Autobahn-Mautstelle in Incarville, Eure, die Öffentlichkeit: Zwei Justizvollzugsbeamte kamen dabei ums Leben, drei weitere wurden schwer verletzt. Der Vorfall hat eine massive Blockade vieler Justizvollzugsanstalten zur Folge. Die Ermittler befürchten eine Flucht des befreiten Häftlings und seiner Komplizen ins Ausland.

    Die Attacke hat nicht nur die Beamten getroffen, sondern auch eine tiefe Betroffenheit und einen Schock in den Strafanstalten ausgelöst. Der dramatische Vorfall wirft zahlreiche Fragen zur Sicherheit und zum Schutz der Justizvollzugsbediensteten auf.

    Der befreite Gangster, Mohamed Amra, ist bekannt für seine Verwicklungen in den Drogenhandel, versuchten Mord und einer Entführung in Marseille. Er konnte aus dem Gefängnis-Transporter entkommen, befreit von einem schwer bewaffneten und offensichtlich gut vorbereiteten Kommando. Dieser Vorfall hat eine sofortige Großfahndung ausgelöst, um Amra so schnell wie möglich wieder dingfest zu machen.

    Direkt nach der Tat begann die Suche nach dem bewaffneten Kommando. Es wurden zahlreiche Strassensperren errichtet, um eine Flucht der Täter zu verhindern. Die Ermittler stehen inzwischen unter enormem Druck, da die Flüchtigen bereits in verschiedene Richtungen entkommen sein könnten. Ein Mangel an Spuren erschwert die Fahndung erheblich.

    Jacques Morel, ein ehemaliger hochrangiger Offizier der Gendarmerie, äußert die Befürchtung, dass Amra versuchen könnte, ins Ausland zu fliehen, möglicherweise in Richtung Maghreb (Nordafrika) oder Spanien. Die Vorbereitung des Überfalls und die Umstände lassen darauf schließen, dass auch die anschliessende Flucht genauestens vorbereitet wurde.

    Die Kontrolle der Grenzen stellt eine bedeutende Herausforderung dar, da sie schwer lückenlos zu überwachen sind. Die Ermittler setzen alles daran, Amra vor einer möglichen Flucht ins Ausland zu fassen. Die Sorge um eine internationale Flucht macht die Fahndung zu einer Angelegenheit von höchster Dringlichkeit und internationaler Tragweite.

    Der Überfall im Detail

    Laut Zeugenberichten und Überwachungsvideos erwartete ein schwarzer Peugeot den Gefangenentransporter bereits einige Minuten an der Mautstelle. Kaum hatte der Transporter die Schranke passiert, fuhr der Peugeot ihm entgegen und rammte ihn frontal. Aus dem Wagen stiegen zwei vermummte Männer in dunklen Kleidern, bewaffnet mit Sturmgewehren, gefolgt von weiteren Angreifern aus einem zweiten Fahrzeug, das den Transporter von hinten „sandwichartig“ einschloss. Bei dieser brutalen Aktion wurden ein oder zwei Beamte direkt erschossen. Es gab Gegenwehr von den Beamten, jedoch ohne bestätigte Verletzungen unter den Angreifern, die mit dem Gefangenen flüchteten.

    Die Polizei fand später zwei ausgebrannte Limousinen deutscher Herstellung in den Gemeinden Houtteville und Gauville-le-Campagne, die möglicherweise als Fluchtfahrzeuge dienten. Diese Fahrzeuge werden derzeit von der Kriminaltechnik untersucht, um mögliche Spuren der Täter zu sichern und deren Fluchtroute nachzuvollziehen.

    Mohamed Amra – eine bekannte Unterwelt-Größe

    Mohamed Amra, auch bekannt als „La Mouche“, gilt als Top-Krimineller und seine Gewaltbereitschaft war den Behörden wohl bekannt. Mit 13 Verurteilungen, darunter auch wegen Mordversuchs, war er eine bekannte Figur in der Unterwelt. Interessanterweise hatte Amra bereits am Tag vor dem Überfall versucht, die Gitterstäbe seiner Zelle zu sägen, wurde jedoch entdeckt und in den Disziplinartrakt verlegt.

  • Dramatischer Überfall im Departement Eure: Zwei Tote bei Angriff auf Gefangenentransport

    Dramatischer Überfall im Departement Eure: Zwei Tote bei Angriff auf Gefangenentransport

    Am Dienstagmorgen kam es zu einem blutigen Vorfall auf der A154 nahe der Mautstelle Incarville im Departement Eure. Ein Gefangenentransporter wurde Ziel eines schweren Angriffs, bei dem nach ersten Berichten mindestens zwei Justizvollzugsbeamte ihr Leben ließen.

    Laut Informationen des Senders Franceinfo, die sich auf Quellen nahe der Polizei stützen, ereignete sich der Vorfall gegen Ende des Vormittags. Bei dem Überfall kam es zu einem Schusswechsel, bei dem zwei Beamte tödlich verletzt wurden. Drei weitere Personen erlitten Verletzungen.

    Schock in der Normandie: Gewaltsamer Ausbruch aus Gefängnistransporter fordert Todesopfer

    In einem dramatischen Überfall auf einen Gefängnistransporter am Mautpunkt Incarville in der Normandie wurden zwei Justizvollzugsbeamte getötet und drei weitere schwer verletzt. Das Ereignis ereignete sich am Dienstagmorgen gegen 11 Uhr auf der Autobahn A154 und schockiert ganz Frankreich.

    Die Angreifer, insgesamt vier Männer in zwei Fahrzeugen, setzten ein Auto als Rammbock ein und eröffneten das Feuer mit Schrotflinten. Sie töteten zwei Beamte und verletzten drei weitere, von denen zwei in einem kritischen Zustand sind. Im Chaos gelang es den Angreifern, einen Gefangenen zu befreien, der zusammen mit ihnen flüchtete. Sofort wurde der Plan Epervier ausgelöst, eine Großfahndung, um die Flüchtigen zu fassen.

    Johann Maugé, der nationale Sekretär der Polizeigewerkschaft SGP der Eure, berichtet von der dramatischen Szene, die von einem Autofahrer auf Video festgehalten wurde: Man sieht den angehaltenen Transporter und zwei am Boden liegende Beamte. Ein weiteres Video, aufgenommen aus einem vorbeifahrenden Bus, zeigt die maskierten Angreifer, wie sie mit ihren Waffen den Transporter bedrohen.

    Die Flucht – ein koordinierter Angriff

    Der Überfall ermöglichte es einem Gefangenen, zusammen mit seinen Komplizen die Flucht zu ergreifen. Die Fahndung nach ihnen läuft auf Hochtouren. Diese Tat wirft schwere Fragen auf: Wie konnte es zu einem so gut koordinierten Angriff kommen? Waren die Sicherheitsvorkehrungen ausreichend, um derartige Szenarien zu verhindern?

    Landesweite Bestürzung und entschlossene Reaktionen

    Die brutale Tat hat eine Welle der Bestürzung durch das Land gesendet. Premierminister Gabriel Attal erklärte, dass der Angriff einem Angriff auf die Republik gleichkomme. „Wir werden keine Mühen und Mittel scheuen, um die Täter zu fassen. Sie werden ihrer gerechten Strafe zugeführt“, versprach er während einer Gedenkminute in der Nationalversammlung.

    Die Ermittlungen wurden von der Nationalen Jurisdiktion zur Bekämpfung organisierter Kriminalität übernommen und umfassen Vorwürfe des Mordes und versuchten Mordes in Verbindung mit organisierter Flucht und Waffenbesitz. Die tragische Ironie? Der entflohene Häftling war gerade erst wegen schwerer Delikte zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

    Das menschliche Drama hinter den Schlagzeilen

    Justizminister Eric Dupond-Moretti betonte das persönliche Leid hinter den Schlagzeilen. „Unser Land trauert um zwei Männer, die ihr Leben im Dienst der Gerechtigkeit verloren haben. Einer hinterlässt eine Frau und zwei fast erwachsene Kinder, der andere eine hochschwangere Frau“, sagte er sichtlich bewegt.

    Was mag in den Köpfen der Angehörigen vor sich gehen? Wie können sie diesen sinnlosen Verlust je überwinden?

    Ein Land steht zusammen

    Trotz der Tragödie zeigt sich Frankreich entschlossen und einig. Präsident Emmanuel Macron versicherte, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. „Wir stehen vereint hinter unseren Beamten und jenen, die täglich für Recht und Ordnung kämpfen.“

    In einer Zeit, in der Sicherheitsbedenken und politische Spannungen oft dominieren, wirft dieser Vorfall ein scharfes Licht auf die Risiken, denen Justizvollzugsbeamte täglich ausgesetzt sind. Ist es an der Zeit, die Sicherheitsprotokolle für den Gefangenentransport zu überdenken?

    Zusammenhalt in der Krise

    Dieser Vorfall ist ein tragischer Beweis dafür, wie schnell Gewalt eskalieren kann und wie tief sie eine Gemeinschaft erschüttern kann. Die bevorstehenden Tage werden eine Prüfung für das französische Justizsystem, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sein. Wie wird Frankreich auf diese Herausforderung reagieren? Die nächsten Schritte sind entscheidend, um Gerechtigkeit für die Opfer zu sichern und das Vertrauen in die staatlichen Institutionen zu stärken.

  • Spektakulärer Raubüberfall auf Luxusjuwelen-Transporter in Rillieux-la-Pape

    Spektakulärer Raubüberfall auf Luxusjuwelen-Transporter in Rillieux-la-Pape

    Am Dienstagmorgen wurde ein spektakulärer Überfall auf einen Transporter, der mit Luxusjuwelen beladen war, in Rillieux-la-Pape, nahe Lyon, verübt. Der Transporter, der gerade kostbare Schmuckstücke aus einer Juweliergeschäft geladen hatte, wurde von zwei Autos blockiert und anschließend in Brand gesetzt.

    Nach Angaben des Senders Franceinfo, der sich auf eine Quelle nahe der Ermittlungen beruft, agierten die Täter extrem schnell und mit hoher Präzision. Bewaffnet mit Langwaffen, zwangen sie die Fahrer des Transporters durch das Anzünden des Fahrzeugs zum Aussteigen. Anschließend flüchteten sie mit einem weiteren, später ebenfalls angezündeten Wagen.

    Die Täter sind momentan noch auf der Flucht. Die Höhe des entstandenen Schadens wird derzeit noch ermittelt. Die Polizei hat Zeugenbefragungen und die Auswertung der Videoüberwachung eingeleitet. Die Brigade zur Bekämpfung des Banditismus hat die Ermittlungen übernommen und ein Hubschrauber wurde zur Suche nach den Flüchtigen eingesetzt.

    Dieser Überfall fügt sich in eine beunruhigende Serie von Raubüberfällen ein, die in den letzten Monaten verzeichnet wurden. Die Professionalität und Dreistigkeit, mit der dieser Raub ausgeführt wurde, wirft Fragen bezüglich der Sicherheit von Transporten hochwertiger Güter auf. Wie kann der Schutz solcher wertvollen Frachten in Zukunft gewährleistet werden? Muss die Sicherheitsstrategie für solche Transporte überdacht werden?

  • Haute Couture: Sechs Verdächtige im Zusammenhang mit dem Diebstahl der Balmain-Kollektion festgenommen

    Haute Couture: Sechs Verdächtige im Zusammenhang mit dem Diebstahl der Balmain-Kollektion festgenommen

    Im September 2023 wurden einzigartige Stücke aus der aktuellen Balmain-Kollektion von bewaffneten Männern entwendet. Sechs Verdächtige wurden jetzt nach fünfmonatigen Ermittlungen festgenommen.

    Sechs Verdächtige haben das Haus Balmain, eines der renommiertesten französischen Modehäuser, überfallen. Am 16. September 2023 traf die aus New York (USA) stammende Balmain-Kollektion am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle ein. In einem unmarkierten Lieferwagen verließ die wertvolle Fracht im Wert von 500.000 Euro den Flughafen in Richtung Paris. Auf einer Autobahnauffahrt wurde der Transporter von einem grauen Renault gerammt und zum Anhalten gezwungen, der ihm offensichtlich gefolgt war.

    Einzigartige Stücke, die nicht weiterverkauft werden können
    Drei vermummte und bewaffnete Männer stießen den Fahrer des Lieferwagens zu Boden und raubten den Wagen aus. Der Expressüberfall dauerte weniger als zwei Minuten. Olivier Rousteing, künstlerischer Leiter von Balmain, erhält die schlimme Nachricht zehn Tage vor seiner Modenschau. Nach fünfmonatigen Ermittlungen konnten dann im Januar 2024 sechs Verdächtige mithilfe von abgehörten Telefongesprächen festgenommen werden. Die für den einmaligen Gebrauch geschaffenen Stücke waren unmöglich zu verkaufen. Wegen schweren Diebstahls drohen den sechs Angeklagten sieben Jahre Haft und eine Geldstrafe von 100.000 Euro.

  • Nachrichten und Geschichte: Wegelagerer – gestern und heute

    Nachrichten und Geschichte: Wegelagerer – gestern und heute

    Zwischen dem Flughafen Roissy und Paris haben es moderne „Wegelagerer“ auf die Autos reicher Prominenter abgesehen und nutzen Staus, um ihre Opfer zu überfallen und Taschen und Schmuck zu stehlen – das gab es schon vor der französischen Revolution. Frankreich hat seit seiner Entstehung im Mittelalte…

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  • Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffnete Männer griffen am Montagmorgen einen gepanzerten Transporter in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne an. Die Fahrer des Werttransportes konnten den bewaffneten Angriff vereiteln. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    Gegen 6 Uhr am Montagmorgen wurde in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne ein Geldtransporter von einem Kommando bewaffneter Männer überfallen. Die Täter versuchten, das Fahrzeug zu öffnen und die darin befindlichen Geldkassetten zu entwenden.

    Der Besatzung gelang es, den Geldtransporter entsprechend zu manövrieren und so dem Überfall zu entgehen.

    Die bewaffneten Männer flüchteten. Auch ein großes Polizeiaufgebot führte bislang nicht dazu, dass die Angreifer gefunden wurden.

    Laut dem TV-Sender BFMTV, das über den mißlungenen Überfall berichtete, waren die Täter mit mindestens einer Langwaffe vom Typ Sturmgewehr bewaffnet.

  • Bei Überfall auf Waffengeschäft getöteter Mann wurde wegen Mordes an Teenager gesucht

    Bei Überfall auf Waffengeschäft getöteter Mann wurde wegen Mordes an Teenager gesucht

    Der Mann hatte Anfang Dezember 2023 zwei Teenager während eines online vereinbarten Treffens, bei dem er einen Jogginganzug verkaufen wollte, angegriffen. Einer der beiden Teenager war dabei durch einen Messerstich getötet worden.

    Der Mann, der am Dienstag, den 9. Januar in Eslettes, nördlich von Rouen (Departement Seine-Maritime), bei einem Überfall auf eine Waffenhandlung getötet wurde, wurde im Rahmen der Ermittlungen zum Tod eines Jugendlichen Anfang Dezember im Departement Val-de-Marne gesucht, wie der Sender Franceinfo unter Berufung auf eine den Ermittlungen nahestehende Quelle meldete.

    Am Freitagabend, dem 8. Dezember 2023, ging ein 17-Jähriger zusammen mit seinem Cousin und zwei weiteren Jugendlichen zu einem auf einer Online-Verkaufsseite vereinbarten Termin, um einen Jogginganzug zu verkaufen. Dort warten mindestens fünf „vermummte“ Personen auf sie. Es kommt zu einem Streit, bei dem einer der vermummten ein Messer zieht und auf zwei Jugendliche einsticht. Der 17-Jährige wird in die Oberschenkelarterie getroffen und stirbt noch vor Ort, der zweite, sein Cousin, wird am hinteren Oberschenkel verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

    Einer der Hauptverdächtigen dieses Mordes wurde bereits festgenommen. Ein weiterer 18-Jähriger, der verdächtigt wurde, mit dem Mord in Verbindung zu stehen, wurde im Rahmen der Ermittlungen gesucht. Er ist es auch, der am Dienstag bei dem Überfall auf das Waffengeschäft im Département Seine-Maritime ums Leben kam. Am Dienstag stürmten kurz nach 11 Uhr drei Personen, einige von ihnen bewaffnet, mit vermummten Gesichtern und in dunkler Kleidung, eine Waffenhandlung in Eslettes, nördlich von Rouen. Einer der Männer wird dabei durch einen oder mehrere Schüsse tödlich getroffen. Er war es auch, der in den Mordermittlungen im Val-de-Marne gesucht wurde.

    Die beiden anderen Verdächtigen des Überfalls auf die Waffenhandlung flüchteten in einem Auto, berichtet der Sender France Bleu Normandie. Einer der beiden mutmaßlichen Räuber wurde später von einer Patrouille der Gendarmerie des Departements Rouen festgenommen. Der zweite befindet sich auf der Flucht. Seit Dienstag befinden sich in dieser Sache zwei Männer in Polizeigewahrsam, einer der drei mutmaßlichen Räuber und der Angestellte des Waffenladens, der den oder die tödlichen Schüsse abgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft Rouen hat zwei Ermittlungen eingeleitet, eine wegen versuchten Raubes und eine weitere zu den Umständen des Todes des Verdächtigen.

  • Seine-et-Marne: Etwa 30-jähriger Mann wegen Vergewaltigung einer 75-jährigen Frau gesucht

    Seine-et-Marne: Etwa 30-jähriger Mann wegen Vergewaltigung einer 75-jährigen Frau gesucht

    Der Verdächtige drang am Montag durch ein Fenster in das Wohnhaus des Opfers in Ozoir-la-Ferrière ein.

    Eine 75-jährige Frau zeigte an, dass sie am Montag, dem 1. Januar, kurz vor 7 Uhr morgens in ihrem Haus in Ozoir-la-Ferrière im Département Seine-et-Marne vergewaltigt worden sei, wie der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 2. Januar, unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle meldete. Die Staatsanwaltschaft von Melun gibt an, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde.

    Ersten Erkenntnissen zufolge drang der etwa 30-jährige Verdächtige durch das hintere Fenster, das Zugang zum Wohnzimmer bietet, in das Haus des Opfers ein. Es gab allerdings keine Spuren eines Einbruchs. Möglicherweise war das Fenster nicht richtig geschlossen worden. In dem Haus lebt ein Rentnerehepaar. Der Ehemann ist stark behindert und bettlägerig. Er schrie, als er eine Person in sein Zimmer kommen sah, und alarmierte damit seine Frau, die allein in einem anderen Zimmer im Erdgeschoss schläft.

    Das Opfer wurde von seinem Sohn ins Krankenhaus gebracht.
    Nach Angaben des Opfers sagte der Verdächtige zunächst, dass er ihr nichts Böses wolle, bevor er sie schließlich um sexuelle Gefälligkeiten bat, die sie ablehnte. Daraufhin habe er sie in ihrem Schlafzimmer vergewaltigt. Aus einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle sei laut Franceinfo zu erfahren, dass der 30-Jährige vor seiner Flucht noch 20 Euro von seinem Opfer verlangt habe. Daraufhin gab die Frau ihm einen 50-Euro-Schein, den einzigen Geldschein, den sie in ihrer Aufregung finden konnte.

    Das Opfer wartet, bis der Täter das Haus wieder verlässt, und ruft dann unter Schock ihren Sohn an. Dieser bringt seine Mutter ins Krankenhaus. Die Ermittler hoffen nun, über städtische Sicherheitskameras, die in der Gegend des Hauses installiert sind, neue Erkenntnisse zu erlangen.