Schlagwort: Totes Kind

  • Bouches-du-Rhône: Dreijähriges Mädchen Freitagnacht tot in einem See gefunden

    Bouches-du-Rhône: Dreijähriges Mädchen Freitagnacht tot in einem See gefunden

    Im Departement Bouches-du-Rhône wurde Freitagnacht ein dreijähriges Mädchen tot im See von Peyrolles (Bouches-du-Rhône) aufgefunden. Das Mädchen war am Donnerstag von seinen Eltern weggelaufen. Die Todesursache ist bislang unbekannt. Das dreijährige Kind wurde Freitagnacht tot in der Mitte des Sees aufgefunden.

    Am Freitag, dem 28. Juli, ereignete sich am See von Peyrolles-en-Provence (Bouches-du-Rhône) ein schreckliches Drama. Ein dreijähriges Mädchen wurde in der Nacht zwischen 01:00 und 02:00 Uhr mitten im See tot aufgefunden. Wie die Zeitung La Provence berichtete, war das Mädchen am Abend des Donnerstags, 27. Juli, gegen 21.30 Uhr von seinen Eltern weggelaufen. Diese meldeten das Kind eine halbe Stunde später als vermisst.

    Es wurden umfangreiche Suchkräfte eingesetzt, um das kleine Mädchen zu finden. Die Gendarmerie und die Flussbrigade mobilisierten eine Hundestaffel und einen Hubschrauber. Der Körper des Mädchens wurde schließlich „im Bereich der aufblasbaren Spielgeräte gefunden“, erklärte Olivier Frégeac, Bürgermeister der Gemeinde, gegenüber La Provence. Derzeit ist die Todesursache noch unbekannt.

    Der See von Peyrolles-en-Provence bedeckt fast 78 Hektar, und ist mit einer großen Freizeitanlage ausgestattet. Die Anlage wird von der Metropolregion Aix Marseille Provence verwaltet und verfügt über einen eingegrenzten Badebereich.

  • Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Die Leichen ihrer beiden 5 und 10 Jahre alten Kinder waren am Freitag im Haus der Familie in Wargnies-le-Grand gefunden worden. Die Frau gab die Tat zu und wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine Mutter wurde wegen Mordes angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Valenciennes am Dienstag, dem 11. Juli, mitteilte. Sie wird verdächtigt, ihre beiden Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren in Wargnies-le-Grand (Nord) getötet zu haben. Laut der Staatsanwaltschaft „gab die Verdächtige zu, das Leben ihrer beiden Kinder vor dem Hintergrund der Trennung vom Vater ihres zweiten Kindes, dem sie das Sorgerecht nicht übertragen wollte, beendet zu haben“. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie versucht hatte, sich auch das Leben zu nehmen.

    Am Freitag waren die leblosen Körper der beiden Kinder im Haus der Familie entdeckt worden, wie die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung erklärte. Die Mutter der Kinder, die das Sorgerecht innehatte, wurde am Samstag in Polizeigewahrsam genommen. Sie erklärte, dass sie ihren Kindern Medikamente zum Einschlafen verabreicht und sie dann in der Badewanne ertränkt habe. Die Mutter, „bei der ein erstes psychiatrisches Gutachten eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit feststellte“, wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Laut dem Sender France 3 nahmen am Montag in dem Dorf Wargnies-le-Grand etwa 300 Personen an einem Gedenkmarsch vor dem Kindergarten und der Grundschule, die Gabriel und Océane besucht hatten, teil.

  • Vater soll seinem sechsjährigen Sohn die Kehle durchgeschnitten und seine Familie schwer verletzt haben

    Vater soll seinem sechsjährigen Sohn die Kehle durchgeschnitten und seine Familie schwer verletzt haben

    Alptraum im Departement Seine-et-Marne. Ein sechsjähriger Junge wurde am Sonntag mit durchschnittener Kehle in Tournan-en-Brie aufgefunden. Seine Mutter und seine Schwester wurden schwer verletzt, wie die Staatsanwaltschaft Melun mitteilte. Der Familienvater wird der Taten verdächtigt.

    Die Gendarmen wurden gegen 15 Uhr zu einem Haus gerufen, aus dem eine Familie schreiend und blutüberströmt herausgestürmt war. Vor Ort wurde ein sechsjähriger Junge mit durchschnittener Kehle tot aufgefunden. Seine 10-jährige Schwester, die Mutter und der Vater wiesen ebenfalls alle drei mehr oder weniger schwere Stichwunden am Hals auf. Die Schwester wurde in das Krankenhaus Necker gebracht, am frühen Abend war ihr Zustand nicht mehr lebensbedrohlich. Die Mutter und der Vater befanden sich in einem weniger kritischen Zustand und wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

    Blutiges Messer am Tatort entdeckt
    Der zuständige Staatsanwalt Jean-Michel Bourlès erklärte vor Ort: „Nach den ersten Anzeichen scheint es, dass die Taten vom Vater begangen wurden“. Die Ermittler stellten am Tatort ein blutiges Cuttermesser sicher. Der Gesundheitszustand des Verdächtigen erlaubte es am Sonntagabend nicht, ihn in Polizeigewahrsam zu nehmen, er wurde im Krankenhaus unter Aufsicht gestellt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der Verdächtige den örtlichen Justizbehörden und der Gendarmerie bisher nicht bekannt. Die Autopsie des verstorbenen Kindes wird am Montagmorgen durchgeführt.

  • Poitiers: Vierjähriges Kind tot aufgefunden – Eltern verhaftet

    Poitiers: Vierjähriges Kind tot aufgefunden – Eltern verhaftet

    Am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr meldeten sich die Eltern des Jungen bei der Polizeistation in der Stadt Poitiers und berichteten, dass ihr Sohn leblos in ihrem Haus liege.

    Am Mittwoch, dem 28. Juni, wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet, nachdem der leblose Körper eines viereinhalbjährigen Jungen in einer Wohnung in Poitiers (Vienne) entdeckt worden war. Dies wurde am Donnerstag, dem 29. Juni, von der Staatsanwaltschaft und der Polizei mitgeteilt.

    Am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr meldeten sich die Eltern des Jungen bei der Polizeistation der Stadt, „um zu berichten, dass ihr Sohn leblos in ihrer Wohnung lag“, schreibt der Staatsanwalt von Poitiers, Cyril Lacombe, in einer Pressemitteilung. Polizisten und Feuerwehrleute begaben sich in die von der Familie bewohnte Sozialwohnung im Stadtteil Cueille-Mirebalaise im Westen der Stadt.

    Die Eltern wurden in Polizeigewahrsam genommen.
    Die Rettungskräfte stellten den Tod des kleinen Jungen fest, das auf einer Matratze lag, wie die Website Actu17 berichtet. „Die Umstände seines Todes und die Aussagen seiner Eltern“ veranlassten „die Staatsanwaltschaft von Poitiers, eine Untersuchung wegen des Vorwurfs der Gewalt mit Todesfolge ohne Tötungsabsicht gegen einen Minderjährigen gegen die Eltern einzuleiten“, so der Staatsanwalt weiter. Die Eltern des Kindes wurden in Polizeigewahrsam genommen und „ihre Anhörungen werden am Donnerstagabend fortgesetzt“, bis die Ergebnisse der Autopsie vorliegen, so die Staatsanwaltschaft.

  • Streit unter Nachbarn: 11-jähriges Mädchen erschossen und Vater schwer verletzt

    Streit unter Nachbarn: 11-jähriges Mädchen erschossen und Vater schwer verletzt

    Die Tragödie ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in dem Weiler Saint-Herbot im. Departement Finistère. Der mutmaßliche Täter stellte sich und wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein 11-jähriges Mädchen wurde von einem Nachbarn der Familie in Saint-Herbot (Finistère) erschossen, wie die Staatsanwaltschaft von Quimper am Sonntag, dem 11. Juni, mitteilte und damit eine Meldung von France 3 Bretagne bestätigte. Der Vater des Opfers wurde schwer verletzt und befindet sich in Lebensgefahr. Die Mutter wurde ebenfalls verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Das zweite Kind der Familie, das acht Jahre alt ist, wurde „im Schockzustand“ aufgefunden. Die Tragödie ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Der Verdächtige stellte sich nach Verhandlungen der Gendarmerie und wurde in Gewahrsam genommen, nachdem ein Sonderkommando der Gendarmerie eingeschritten war.

    Ersten Ermittlungen zufolge tauchte der Nachbar der Opfer, „ein 71-jähriger Rentner niederländischer Nationalität, plötzlich mit einer Schusswaffe bewaffnet auf und schoss mehrmals in Richtung der Opfer, die sich in ihrem Garten befanden, bevor er sich mit seiner Frau in seinem Haus verschanzte“.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind die Gründe für die Tragödie noch nicht bekannt. Es scheint jedoch, dass es zwischen den beiden Nachbarn seit mehreren Jahren einen Konflikt um ein Stück Land gibt, das an die beiden Grundstücke grenzt.

    Die Staatsanwaltschaft von Quimper erklärt, dass eine Untersuchung „vorsätzlicher Tötung eines Minderjährigen unter 15 Jahren“ und „versuchter vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet wurde.

  • Dreux: Eine Frau mit Baby und ein 15-jähriger Jugendlicher werden tot aufgefunden

    Dreux: Eine Frau mit Baby und ein 15-jähriger Jugendlicher werden tot aufgefunden

    Am Donnerstagmorgen, dem 25. Mai, wurden drei Personen tot in einem Einfamilienhaus in Dreux aufgefunden. Es handelte sich um eine Frau, einen Säugling und einen 15-jährigen Jugendlichen.

    Eine Frau und zwei Kinder wurden am Donnerstagmorgen in Dreux (Département Eure-et-Loir) tot aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, die einen kriminellen Hintergrund in Betracht zieht.

    „Eine Frau, ein 15-jähriger Jugendlicher und ein Säugling wurden in einem Einfamilienhaus in Dreux tot aufgefunden“, erklärte der Staatsanwalt von Chartres, Frédéric Chevallier, der die Gebietsdirektion der Kriminalpolizei in Orléans eingeschaltet hat.

    Der Staatsanwalt sprach von möglichen „Tötungsdelikten“, konnte aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine näheren Angaben zu den Umständen des Todes machen, insbesondere ob es ein Drittverschulden gegeben habe oder nicht. Wie der Sender France 3 berichtet, de sich auf den Bürgermeisters der Gemeinde beruft, sind die Opfer wohl mit durchschnittener Kehle aufgefunden worden.

    Die Kriminaltechniker haben versucht, die drei Leichen zu identifizieren, so der Staatsanwalt. Laut einer polizeilichen Quelle handelt es sich bei den drei Opfern um eine Mutter und ihre Kinder.

  • Drama in den Vogesen: 5-jähriges Mädchen tot in Müllsack aufgefunden – Jugendlicher festgenommen

    Drama in den Vogesen: 5-jähriges Mädchen tot in Müllsack aufgefunden – Jugendlicher festgenommen

    In Rambervillers (Vogesen) wurde die Leiche eines fünfjährigen Mädchens in einem Müllsack entdeckt. Ein 16-jähriger Jugendlicher, der unter psychischen Problemen leidet, befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.

    Das Drama ereignete sich in der Gemeinde Rambervillers in den Vogesen. Die Entdeckung der Leiche eines fünfjährigen Mädchens in einem Müllsack erschüttert das Departement Vosges.

    Wie die Zeitung Vosges Matin berichtet, wurde die Leiche eines fünfjährigen Mädchens am Dienstag, dem 25. April, in einem Müllsack entdeckt, der sich in einer Wohnung befand, die nur etwa 100 Meter vom Haus des jungen Opfers entfernt war. Das Mädchen wurde seit mehreren Stunden vermisst. Seine Mutter hatte es am frühen Nachmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet.

    Wie die Zeitung Le Parisien unter Berufung auf übereinstimmende Quellen berichtet, fiel der Verdacht der Ermittler sehr schnell auf einen 16-jährigen Jugendlichen. Laut Vosges Matin befand sich der Jugendliche, der den Justizbehörden bereits bekannt ist, in der Wohnung, in der die Leiche des Mädchens gefunden wurde. Er wurde am frühen Abend in Polizeigewahrsam genommen. Der Jugendliche soll unter psychischen Problemen leiden.

    Er hatte in den letzten Tagen immer wieder kleine Mädchen angesprochen.
    Vosges Matin berichtet, dass der Verdächtige in den letzten Tagen aufgrund seines zweideutigen Verhaltens aufgefallen sei. Nachbarn hätten ihn auf seinem Fahrrad planlos umfahren sehen und er habe mehrmals junge Mädchen dazu überreden wollen, ihn in seine Wohnung zu begleiten, um ihnen dort eine kleine Katze zu geben.

    Derzeit befinden sich zahlreiche Polizeieinheiten vor Ort. Die Umgebung ist für den Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft von Épinal hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Gegen 23 Uhr am Freitag, den 14. April, wurden zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren in ihrem Haus in Nogent-sur-Oise durch Schüsse getötet. Da der Vater ebenfalls tot aufgefunden wurde, könnte es sich um einen erweiterten Selbstmord handeln. 

    Am Freitag, kurz vor Mitternacht, wurden drei Personen tot in einem Haus in der Rue du Général de Gaulle in Nogent-sur-Oise im Departement Oise aufgefunden. Es handelt sich um zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren, die an den Folgen von Schüssen gestorben sind, und um ihren 43-jährigen Vater, bestätigt die Staatsanwaltschaft von Senlis in einer Pressemitteilung.

    „Nach den ersten Feststellungen und den gesammelten Zeugenaussagen erschien die Hypothese eines vom Vater begangenen Doppelmordes, gefolgt von seinem Selbstmord, am wahrscheinlichsten“, so der Staatsanwalt. Andere Hypothesen wurden jedoch auch noch nicht aufgegeben. Es wurde eine Untersuchung der Mordkommission eingeleitet.

    Die Polizei wurde am Freitag gegen 23 Uhr auf ein mögliches Drama in der Wohnung eines 43-jährigen Mannes, der sich dort mit seinen Kindern aufhielt, aufmerksam gemacht. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizei, die Feuerwehr und der Rettungsdienst den Tod der beiden Brüder und ihres Vaters fest.

    Erste Hinweise deuten auf Vorsatz hin.
    Der Vater lebte von der Mutter getrennt. Eine Untersuchung wegen Mordes wurde „angesichts erster Anzeichen, die auf einen Vorsatz schließen lassen“ eingeleitet, heißt es in der Erklärung. Eine Autopsie der drei Familienmitglieder werde „Anfang der Woche in der Rechtsmedizin in Creil“ durchgeführt.

    Eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit wurde eingerichtet, um den Angehörigen der Opfer Unterstützung anzubieten.

  • Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne kamen am Montag, dem 6. Februar 2023, acht Menschen ums Leben: Eine Mutter und sieben Kinder starben. Der Lebensgefährte der Mutter erlitt schwere Verbrennungen, überlebte jedoch. Ein Wäschetrockner war wahrscheinlich die Ursache des Brandes.

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne in der Nacht von Sonntag auf Montag kamen acht Menschen ums Leben, eine Mutter und sieben Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren. Die Opfer starben an Rauchvergiftung. Die Tragödie ereignete sich im Haus der Familie in der Gemeinde Charly-sur-Marne. Der Vater der Patchworkfamilie erlitt schwere Verbrennungen. Er konnte aus dem Haus gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 40-jährige Mann schwebt nicht in Lebensgefahr.

    Ein Wäschetrockner hatte offensichtlich im Erdgeschoss des Hauses Feuer gefangen und soll den Brand ausgelöst haben, wie die Staatsanwaltschaft von Soissons inzwischen mitteilte. Das Feuer wurde am frühen Morgen erst nach einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz gelöscht.

    Die Kinder, fünf Mädchen und zwei Jungen, und die Eltern schliefen, als das Feuer ausbrach. Durch einen Anruf von Nachbarn wurden die Rettungskräfte um 0.49 Uhr alarmiert. Ein Nachbar, der selbst Feuerwehrmann ist, griff ein, bevor seine Kollegen eintrafen. Er forderte die Familie auf, sich in den zweiten Stock zu flüchten, um sich vor dem Feuer zu schützen. Jedoch drang dichter Rauch durch das Treppenhaus nach oben und die tödliche Falle schnappte über den Opfern zu. Durch den durch den Brand verursachten Stromausfall wurden die elektrischen Rollläden des Hauses blockiert und liessen sich von der eingeschlossenen Familie nicht mehr öffnen.

    Das Haus steht in einer engen Straße im Zentrum der 2.600-Einwohner-Gemeinde Charly-sur-Marne. Achtzig Feuerwehrleute und zwei große Löschzüge waren im Einsatz.

    Vier der Kinder stammten aus einer ersten Ehe der Mutter. Die anderen drei waren gemeinsame Kinder des Paares.

  • Mayenne: Mindestens vier Tote bei Hausbrand in Trans – darunter drei Kinder

    Mayenne: Mindestens vier Tote bei Hausbrand in Trans – darunter drei Kinder

    Bei einem Brand in einem Haus in Trans, Departement Mayenne, sind nach einer ersten Bilanz vier Menschen ums Leben gekommen, darunter drei Kinder. Zwei weitere Bewohner wurden bei dem Brand verletzt.

    Mindestens vier Menschen, darunter drei Kinder, alle Mitglieder einer Familie, starben bei einem Hausbrand in Trans, Mayenne, wie France Bleu Mayenne am Sonntag berichtete. Zwei Personen wurden verletzt, darunter der Familienvater, der in Lebensgefahr schwebt, und ein viertes Kind.

    Laut der Staatsanwaltschaft Laval handelt es sich bei den vier Verstorbenen um die 37-jährige Mutter und drei Kinder im Alter von 13, 4 und 3 Jahren. Dem 42-jährigen Familienvater gelang es, zusammen mit seinem zweijährigen Kind aus dem brennenden Haus zu fliehen. Der Mann schwebte in Lebensgefahr und wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Kind wurde von den Ärzten versorgt.

    Erste Ermittlungen deuten auf einen Unfall hin.
    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Dramas zu ermitteln. Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass „dieser Brand einen zufälligen Ursprung haben könnte“, so die Staatsanwaltschaft von Laval. Die Autopsien der vier Opfer werden am Dienstag vom Institut médico-légal in Angers durchgeführt.

    Das Feuer brach am späten Samstagnachmittag aus und es dauerte mehrere Stunden, bis das Feuer unter Kontrolle gebracht werden konnte.