Schlagwort: Totes Kind

  • Bédoin (Vaucluse ): Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden

    Bédoin (Vaucluse ): Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden

    In einem Haus in der Gemeinde Bédoin im Departement Vaucluse wurden die Leichen von zwei Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden. Eine 41-jährige Frau wurde in Polizeigewahrsam genommen. Der Tod der Kinder soll mehrere Jahre zurückliegen.

    Die Gendarmen des Departements Vaucluse machten am Donnerstag, dem 1. Dezember, eine schreckliche Entdeckung. In einer Tiefkühltruhe befanden sich die Leichen von zwei Babys. Eine 41-jährige Frau wurde in Polizeigewahrsam genommen. 

    Die Gendarmen wurden von einem Informanten benachrichtigt, berichtet der Sender France Bleu Vaucluse, ohne genauere Details. Sie entdeckten die Leichen von zwei Babys in einer Gefriertruhe in einem Wohnhaus in dem Dorf Bédoin am Fuße des Mont Ventoux. Eine Autopsie soll das Alter der Neugeborenen und den Zeitpunkt, an dem sie getötet und eingefroren wurden, genauer bestimmen. Der Tod könnte bis zu drei Jahre zurückliegen.

    Bei der Bewohnerin des Hauses handelt es sich um eine 41-jährige Frau. Es könnte sich bei ihr auch um die Mutter der Babys handeln, doch zur Bestätigung sind DNA-Analysen erforderlich.

    Die 41-jährige Frau wurde wegen Mordes an Minderjährigen in der Gendarmeriebrigade von Mormoiron im Departement Vaucluse in Polizeigewahrsam genommen. Anschließend wird ein Richter der Kriminalabteilung des Gerichtshofs in Avignon gerichtliche Ermittlungen einleiten.

    Gemeinde Bédoin im Departement Vaucluse
  • Marokko: Französischer Tourist soll seine beiden Kinder getötet haben

    Marokko: Französischer Tourist soll seine beiden Kinder getötet haben

    Die marokkanische Polizei leitete Ermittlungen ein, nachdem ein 72-jähriger Franzose einen Selbstmordversuch unternahm. Er wird verdächtigt, seine beiden Kinder im Alter von 9 und 13 Jahren getötet zu haben.

    Die marokkanische Polizei leitete am Montag, dem 28. November, eine Untersuchung ein, nachdem ein französischer Tourist, der im Verdacht stand, seine beiden kleinen Kinder in einem Hotel in Marrakesch getötet zu haben, einen Selbstmordversuch unternommen hatte, wie die Generaldirektion der nationalen Sicherheit (DGSN) berichtete. Die Leichen der beiden minderjährigen französischen Staatsbürger im Alter von 9 und 13 Jahren wurden in einem Hotelzimmer entdeckt.

    Der Vater, ein pensionierter Krankenpfleger, wurde in der Nähe der beiden toten Kinder in komatösem Zustand aufgefunden. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf „die Ursachen und Umstände eines Selbstmordversuchs eines 72-jährigen französischen Touristen aufzuklären, der verdächtigt wird, einen vorsätzlichen Mord begangen zu haben, indem er seinen beiden minderjährigen Kindern eine tödliche Substanz injizierte“, erklärt die DGSN in einer Pressemitteilung.

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittler wiesen die Körper der beiden Opfer keine Spuren von Gewalt oder Gegenwehr auf. Eine Autopsie ist im Gange. Auch am Körper des Vaters wurden keine Anzeichen von Gewalt festgestellt. Er wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er auf einer Intensivstation behandelt wird.

    Die Polizei fand am Tatort einen handgeschriebenen Brief, wie die Polizei weiter mitteilte. Außerdem stellten sie gebrauchte medizinische Spritzen sicher. Die Ex-Frau des Rentners wurde im Rahmen der Ermittlungen von der marokkanischen Kriminalpolizei angehört.

  • Aveyron: Zwei Kinder sterben bei Hausbrand

    Aveyron: Zwei Kinder sterben bei Hausbrand

    Bei einem Brand in einer Wohnung in Onet-le-Château im Département Aveyron kamen am Samstag, dem 26. November, zwei Kinder ums Leben.

    Zwei Kinder kamen am Samstag, dem 26. November, kurz vor 9.30 Uhr bei einem Brand in einem Wohnhaus in Onet-le-Château (Aveyron)  ums Leben. „Die Feuerwehr war sehr schnell mit 36 Mann und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Aber als sie die Wohnung betraten, entdeckten sie die leblosen Körper von zwei kleinen Kindern im Alter von sechs und neun Jahren“, erklärt der Journalist Christophe Carnina, der für France Télévisions vor Ort war.

    Die Eltern waren zum Zeitpunkt des Geschehens nicht anwesend.
    Die Kinder wurden in das Krankenhaus von Rodez (Aveyron) gebracht und verstarben dort einige Stunden später. „Die Eltern der beiden jungen Opfer waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht anwesend. Sie wurden von Psychologen betreut“, so der Journalist. Die Kriminalpolizei von Toulouse (Haute-Garonne) wird am Sonntag, dem 27. November, Ermittlungen aufnehmen, um die genauen Umstände der Tragödie zu klären.

  • 12-jähriges autistisches Kind in Marseille getötet: Mutter in Polizeigewahrsam

    12-jähriges autistisches Kind in Marseille getötet: Mutter in Polizeigewahrsam

    Am Samstag, den 29. Oktober, wurde in Marseille am Ufer des Flusses Huveaune der geschundene Körper eines 12-jährigen Kindes gefunden. Das Kind wies Spuren von Stichwunden auf. Seine Mutter wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Der leblose Körper eines 12-jährigen autistischen Kindes, das am Freitag, dem 28. Oktober als vermisst gemeldet worden war, wurde am Samstag von seiner Familie in Marseille am Ufer des Flusses Huveaune mit Stichwunden gefunden, wie die Staatsanwaltschaft am späten Nachmittag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

    Bei einem Spaziergang verschwunden
    Die Leiche des kleinen Jungen wurde vom Vater und dem Onkel des Kindes entdeckt, wie die Staatsanwältin von Marseille, Dominique Laurens, erläuterte. Das Kind, das laut seinem Onkel und seiner Tante, die sich gegenüber der Nachrichtenagentur AFP am Nachmittag äußerten, autistisch war, soll sich am Freitag gegen 16.00 Uhr bei einem Spaziergang der Aufsicht seiner Mutter entzogen haben.

    Laut Staatsanwaltschaft soll die Mutter ihr Kind am Freitag als vermisst gemeldet haben.

    Der Onkel und die Tante des Kindes sagten der AFP, dass die Familie gegen 17.00 Uhr ein erstes Mal und gegen 22.00 Uhr ein weiteres Mal die Polizeiwache verständigt habe, da ihre Suche bis dahin erfolglos geblieben sei.

    Die Familie gab gegenüber der AFP an, am Samstagmorgen nach stundenlanger Suche gegen 8.30 Uhr am Ufer des Flüsschens Huveaune zunächst die Jacke des Kindes gefunden zu haben, bevor sie schließlich gegen 13.00 Uhr den Körper des Kindes in einer Entfernung von etwa 100 Metern am Ende eines steilen Abhangs in hohem Gras und Gestrüpp fand.

    Die Leiche des Kindes wies Stichwunden auf, wie die Staatsanwältin gegenüber der AFP erklärte. Sie sprach auch von „zahlreichen Blutspuren auf dem Weg zum Fundort der Leiche“. Auf Bildern, die der Onkel mit seinem Mobiltelefon aufgenommen und der AFP vorgelegt hat, ist das vollständig bekleidete Kind in Seitenlage, das Gesicht dem Gebüsch zugewandt, und Blutflecken an einem Arm und am Bauch, zu sehen.

    Nach weiteren Angaben des Onkels hätten die Feuerwehrmänner der Familie geraten, sich zu entfernen, da das Gesicht des Kindes „beschädigt“ sei. „Wir sind sofort zur Polizei gegangen“, beklagte sich die Tante am Samstag gegenüber der AFP: „Wenn es sich um ein autistisches Kind wie dieses handelt, lässt man die Eltern nicht einfach so alleine suchen, sondern schickt eine Streife“. „Wenn sie früher gekommen wären…. vielleicht hätte das etwas geändert“.

    Mutter in Polizeigewahrsam genommen
    „Die Mutter des Kindes wurde in Anbetracht der Feststellungen der Spurensicherung der Polizei in der Wohnung der Familie in Polizeigewahrsam genommen“, erklärte knapp zwei Stunden später die Staatsanwältin.

    Laut der Tante kümmerte sich die Mutter ganztägig um ihren autistischen Sohn, ihr einziges Kind, und übte keinen Beruf aus.

  • Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Am Freitag, dem 28. Oktober, starb ein neunzehn Monate altes Kind in Tourmont (Jura), nachdem es vom Auto seiner Mutter erfasst worden war.

    Am Freitag, dem 28. Oktober, ereignete sich in Tourmont im Jura ein schrecklicher Unfall. Ein erst neunzehn Monate alter Junge wurde versehentlich vom Auto seiner Mutter überfahren. Da sie dachte, ihr kleiner Sohn sei weit weg, legte die Mutter den Rückwärtsgang ein. Sie überfuhr ihr Kind vor dem Haus der Familie, wie die Zeitung Le Progrès berichtete.

    Den Rettungskräften gelang es leider nicht, den kleinen Jungen wiederzubeleben. Die Eltern des jungen Opfers standen unter Schock und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein ähnliches Drama ereignete sich im August in Villemur-sur-Tarn (Haute-Garonne), wo ein dreijähriges Kind bei einem Unfall getötet wurde. Es war von dem von seinem Vater gesteuerten Traktor gefallen und unter die Maschine geraten.

  • Paris: Leiche einer 12-Jährigen in einem Koffer gefunden

    Paris: Leiche einer 12-Jährigen in einem Koffer gefunden

    Nachdem am Freitagabend die Leiche eines 12-jährigen Mädchens in einem Koffer am Fusse des Gebäudes, in dem sie wohnte, gefunden worden war, wurden vier Personen in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Leiche eines 12-jährigen Mädchens wurde am Freitagabend in einem Koffer am Fusse des Wohnhauses, in dem sie lebte, gefunden. Dies berichtete die Pariser Staatsanwaltschaft am Samstag, dem 15. Oktober. Vier Personen seien in Polizeigewahrsam genommen worden, so die Staatsanwaltschaft.

    Nach Informationen von Franceinfo fand der grausige Fund im 19. Arrondissement der Hauptstadt, in der Nähe des Parks Buttes-Chaumont, statt.

    Als die besorgten Eltern ihre Tochter am Freitagnachmittag nicht nach Hause kommen sahen, hatten sie Fotos in einem sozialen Netzwerk geteilt, darauf vermerkt, dass sie „zuletzt um 15.20 Uhr gesehen“ worden sei, und „Entführungsalarm“ auf den Posts vermerkt. Auf einem der geteilten Fotos, das von einer Videoüberwachungskamera stammt, ist zu sehen, wie der Teenager in die Eingangshalle ihres Wohnhauses geht.

    Vier Personen in Polizeigewahrsam
    Um 23.20 Uhr teilt ein 42-jähriger Obdachloser Polizisten auf Streife mit, dass er gerade die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden habe. Die Polizisten folgen ihm in die Rue d’Hautpoul. Im Innenhof eines Gebäudes entdeckten sie zwei Koffer und eine Aufbewahrungsbox aus undurchsichtigem Plastik. Im Inneren befand sich der leblose Körper des Mädchens. Das Opfer wies Wunden im Halsbereich auf.

    Vier Personen, deren Rolle bei dem Tötungsdelikt noch geklärt werden muss, wurden vorsorglich in Polizeigewahrsam genommen,

    Die Kriminalpolizei von Paris hat eine Untersuchung wegen Mordes an einer Minderjährigen unter 15 Jahren eingeleitet.

  • Var: Leiche eines siebenjährigen Jungen gefunden – Junge Frau verhaftet

    Var: Leiche eines siebenjährigen Jungen gefunden – Junge Frau verhaftet

    Ein Unfall wurde von den Ermittlern ausgeschlossen. Der Körper des Kindes wies zahlreiche Prellungen auf.

    Eine junge Frau wurde am Donnerstag, dem 13. Oktober, in Polizeigewahrsam genommen, nachdem die Leiche ihres siebenjährigen Sohnes in La Seyne-sur-Mer (Var) gefunden worden war, wie France Bleu Provence berichtete. Die Leiche wurde am Mittwochabend in der Wohnung der Familie gefunden. Es war die 30-jährige Mutter selbst, die die Rettungskräfte alarmiert hatte.

    Da das Kind am ganzen Körper Prellungen aufwies, wurde ein Unfall ausgeschlossen. Eine Autopsie soll nun die genaue Todesursache ermitteln. Es wurde eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung eines Minderjährigen unter 15 Jahren“ eingeleitet. Laut der Staatsanwaltschaft von Toulon „ist der Tod Folge einer vorsätzlichen Handlung“.

    Nach Informationen von France Bleu Provence führten die ersten Ermittlungen zu der Mutter des Kindes. Die junge Frau, die derzeit wiefder schwanger ist, scheint in einem sozial schwierigen Umfeld zu leben, war der Polizei jedoch bislang nicht bekannt.

  • 17 Monate altes Kind wird vom Fahrzeug seines Vaters überrollt und stirbt

    17 Monate altes Kind wird vom Fahrzeug seines Vaters überrollt und stirbt

    In dem Dorf Eyzin-Pinet im Departement Isère wurde ein 17 Monate altes Kind getötet, als es vom Auto seines Vaters erfasst wurde. Der Vater fuhr mit seinem Fahrzeug auf dem Dorfplatz rückwärts, als er das Kind erfasste.

    Am Mittwoch, dem 21. September, spielte sich in der kleinen Gemeinde Eyzin-Pinet (Isère) ein schreckliches Drama ab. Es war kurz vor 9 Uhr, als ein Familienvater am Steuer seines Autos versehentlich eines seiner Kinder, das erst 17 Monate alt war, erfasste. Wie der Sender France Bleu berichtete, ereignete sich der Vorfall auf dem Hauptplatz des Dorfes in der Region Isère.

    Nach ersten Erkenntnissen, die Audrey Quey, Staatsanwältin der Republik Vienne, mitteilte, war der Familienvater gerade dabei, mit dem Wagen zurückzustossen, als er mit seinem Kind zusammenstieß. Laut France Bleu war der Autofahrer in Begleitung seiner Frau und ihres sechsjährigen Kindes, als sich das Unglück ereignete. Der Familienvater erklärte, dass er das Baby nicht gesehen habe, als er das Manöver durchführte. Laut der Zeitung Le Dauphiné hatte er gerade seine Freu und die Kinder abgesetzt, bevor er sich wieder auf den Weg machen wollte.

    Ein Rettungshubschrauber wurde zum Unfallort entsandt. Das Kind konnte jedoch nicht mehr reanimiert werden. Der Vater, seine Frau und das sechsjährige Kind wurden von den Rettungskräften versorgt und in die medizinisch-psychologische Notaufnahme des Krankenhauses in Vienne gebracht, wie die Zeitung Le Parisien berichtete. Die Gendarmerie von Vienne hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Haute-Garonne: Dreijähriger wird vom Traktor seines Vaters überrollt und stirbt

    Haute-Garonne: Dreijähriger wird vom Traktor seines Vaters überrollt und stirbt

    Das Kind, das seinen Vater auf dem Traktor begleitete, fiel herunter und wurde überrollt. Es wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung gegen den Vater eingeleitet.

    Ein dreijähriges Kind wurde am Mittwochmorgen, dem 24. August, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Villemur-sur-Tarn, nördlich von Toulouse (Haute-Garonne), von einem Traktor, den sein Vater fuhr, überrollt, berichtet France Bleu Occitanie.

    Der Landwirt war mit seinem kleinen Sohn in einem alten Traktor ohne Kabine und Geländer dabei, ein Feld zu mähen. Aus unbekannten Gründen geriet das Kind aus dem Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Sein Vater war nicht in der Lage, auszuweichen, erklärt die stellvertretende Staatsanwältin von Toulouse. Es wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

    France Bleu Occitanie erinnert daran, dass es in der gleichen Region bereits Anfang der Woche zu einem tödlichen Traktorunfall gekommen ist. Am Montag starb ein 58-jähriger Landwirt unter seinem Traktor, der in Montbarla (Tarn-et-Garonne) in einen See gekippt war. Vor zwei Jahren starb ein vierjähriges Mädchen, das in Bazian (Gers) von einem Traktor fiel.

  • Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Die Kinder „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, sagte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements Rhône.

    Zwei Minderjährige, ein Junge und ein Mädchen, die in Lyon auf einem Tretroller unterwegs waren, starben am Montagabend, dem 22. August, nachdem sie von einem privaten Krankenwagen gerammt worden waren, wie die Feuerwehr des Departements Rhône mitteilte. „Wir wurden um 18.20 Uhr zu einem Unfall mit einem Tretroller gerufen, der von einem privaten Krankenwagen gerammt wurde (…) Als wir am Unfallort eintrafen, waren die beiden Personen, die zum Zeitpunkt des Unfalls auf demselben Tretroller fuhren, bereits verstorben“, erklärte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Regionalzeitung Le Progrès.

    „Sie sind schnell gestorben“, sagte ein Beamter und bestätigte, dass es sich um einen minderjährigen Jungen und ein minderjähriges Mädchen handelte, deren Alter nicht angegeben wurde. Der Unfall ereignete sich am 5 Quai du Maréchal Joffre im zweiten Arrondissement von Lyon. Die Opfer „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, erklärte der Sprecher der Feuerwehr. Der Fahrer des Krankenwagens und sein Kollege wurden mit einem Schock ins Krankenhaus Édouard Herriot gebracht.

    Der Unfallort in Lyon