Schlagwort: Totes Kind

  • Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Ein zehnjähriges Mädchen wurde seit dem späten Nachmittag des Dienstag, 17. Oktober, in den Ardennen vermisst. Ihr lebloser Körper wurde nun in einer Wohnung in Sedan entdeckt. Eine Person wurde festgenommen.

    Am Mittwochabend, dem 18. Oktober, wurde in einer Wohnung in Sedan in den Ardennen eine Leiche gefunden. Es handelt sich um die Leiche eines zehnjährigen Mädchens, das am Dienstagabend verschwunden war, berichtet die Tageszeitung l’Ardennais. Die Information wurde am Donnerstag von der französischen Nachrichtenagentur AFP bestätigt, die sich auf Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen berief.

    Der Leichnam befand sich in einer Wohnung über einer Bar im historischen Stadtzentrum. Er muss noch formell identifiziert werden.

    Ein Mann wurde vor Ort von der Kriminalpolizei festgenommen. Es handelt sich um den Mieter der Wohnung, in der die Leiche entdeckt wurde und die nur wenige hundert Meter von der Wohnung des Mädchens entfernt liegt.

    Die Polizei hatte am Mittwoch einen von der lokalen Presse verbreiteten Zeugenaufruf gestartet, um das seit Dienstag um 17.30 Uhr vermisste Mädchen zu finden. Laut dem Zeugenaufruf trug das 1,20 m große Kind zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine graue Hose, einen schwarzen Mantel und eine rosafarbene Jacke sowie Turnschuhe und einen Rucksack.

    Der Fund der Leiche des Mädchens soll auf den Anruf einer Nachbarin erfolgt sein, die durch den Zeugenaufruf der Polizei aufmerksam geworden war.

  • Eure: Frau und Lebensgefährte sollen ein dreijähriges Mädchen zu Tode geprügelt zu haben

    Eure: Frau und Lebensgefährte sollen ein dreijähriges Mädchen zu Tode geprügelt zu haben

    Das dreijährige Mädchen wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Conches-en-Ouche (Eure) mit blauen Flecken übersät im Haus der Familie aufgefunden.

    Ein dreijähriges Mädchen starb in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 24. September. Das Kind wurde mit blauen Flecken übersät in einem Haus in Conches-en-Ouche (Eure) aufgefunden. Dies meldete der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 26. September, unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Evreux.

    Es waren Rettungskräfte, die das Kind entdeckten, nachdem sie wegen eines Herz- und Atemstillstands gerufen worden waren. Nach Angaben des Staatsanwalts fanden sie die Dreijährige „mit blauen Flecken übersät“ vor. Das kleine Mädchen wurde in das Universitätskrankenhaus Charles-Nicolle in Rouen (Seine-Maritime) gebracht, wo sie in der Nacht starb.

    Die Mutter und der Stiefvater des dreijährigen Mädchens, werden nun verdächtigt, das Kind zu Tode geprügelt zu haben. Sie wurden wegen „Mordes an Minderjährigen“ angeklagt und am Dienstag, dem 26. September, nach ihrer Verhaftung in Untersuchungshaft genommen.

    „Es ist ein absolut erschreckendes und unsägliches Drama“, reagierte der Bürgermeister von Conches-en-Ouche, Jérôme Pasco, gegenüber dem Sender France Bleu Normandie. Nach Angaben des Bürgermeisters war das Kind seit „mindestens einer Woche“ nicht mehr in der Vorschule erschienen. Die Gemeinde leitete eine Untersuchung ein, da man in der Vorschule bereits gesehen habe, dass das Mädchen blaue Flecken hatte.

  • Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Der Körper eines fünfjährigen Kindes wurde am 16. August ertrunken in einer Badewanne in einer Wohnung in Annecy, Hochsavoyen, aufgefunden. Gegen seine Mutter, die möglicherweise einen Selbstmordversuch unternommen hatte, wurde jetzt Anklage erhoben.

    Makabre Entdeckung: Der leblose Körper eines fünfjährigen Kindes wurde in einer Wohnung im Stadtzentrum von Annecy gefunden, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die Mutter, die sich auch in der Wohnung befand, wurde jetzt angeklagt.

    Der Vorfall geht bereits auf den 16. August zurück. Nachbarn, die durch verdächtige Schreie aus der Wohnung beunruhigt waren, riefen die Polizei. Als Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: In der Badewanne der Wohnung lag der Körper eines fünfjährigen Kindes unter Wasser. Seine Mutter, die neben der Badewanne stand, wies Verletzungen am Arm auf, die „mit einem Selbstmordversuch vereinbar sein könnten“, wie die Staatsanwältin von Annecy, Line Bonnet, der Presse mittilte.

    Der Vater, der von seiner Familie getrennt lebte, wurde „von jeglichem Verdacht freigesprochen“, so die Staatsanwältin. „Er war außerhalb des Departements im Urlaub und war im Übrigen sehr besorgt, weil er nichts von seinem Sohn gehört hatte“.

    Im Polizeiverhör leugnete die Mutter zunächst alle vorwürfe und erklärte, sie sei „Opfer eines Angriffs“ gewesen und habe ihren Sohn „tot aufgefunden“, als sie nach dem Angriff aufwachte. Das zuständige Gericht hat gegen die Frau jetzt Anklage erhoben.

  • Frankreich: 11-jähriges Mädchen stirbt und 9 Personen bei schwerem Unfall auf der A7 verletzt

    Frankreich: 11-jähriges Mädchen stirbt und 9 Personen bei schwerem Unfall auf der A7 verletzt

    Bei einem schweren Unfall mit drei Fahrzeugen wurde am Samstag auf der A7 ein 11-jähriges Mädchen getötet und neun weitere Personen verletzt. Zwei von ihnen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen.

    Am Samstag, dem 26. August, gegen 5 Uhr morgens, wurde bei einem schweren Unfall mit drei Fahrzeugen auf der A7 im Departement Drôme ein 11-jähriges portugiesisches Mädchen getötet und neun weitere Personen verletzt, zwei davon schwer, wie die Nachrichtenagentur AFP von der Feuerwehr erfuhr. Der Unfall, dessen Umstände nicht näher erläutert wurden, ereignete sich bei „normalem Wetter“ am Morgen in Nord-Süd-Richtung in der Gemeinde Saint-Paul-Trois-Châteaux (Drôme).

    „Unter den Opfern ist ein 11-jähriges Mädchen aus Portugal gestorben, zwei sind absolute Notfälle und die anderen sieben relative Notfälle“, erklärte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Departements, die für die Rettungsarbeiten 43 Feuerwehrleute entsandt hatte. Für die Dauer des Rettungseinsatzes war die Autobahn in Nord-Süd-Richtung vollständig gesperrt worden.

    Ein Hubschrauber und zwei Rettungswagen evakuierten die Opfer. Es handelt sich mehrheitlich um portugiesische Staatsangehörige und einen Luxemburger, so die Feuerwehr.

    Um 12 Uhr teilte der Autobahnbetreiber Vinci Autoroutes mit, dass der Verkehr auf der Autobahn A7 im Bereich der Unfallstelle noch immer stark beeinträchtigt sei. Der Samstag war vom amtlichen Verkehrswarndienst Bison Futé für die Rückreise aus dem Urlaub als rot eingestuft wurde.

  • 16 Monate altes Mädchen tot – Lebensgefährte der Mutter verhaftet

    16 Monate altes Mädchen tot – Lebensgefährte der Mutter verhaftet

    Ein 16 Monate altes Mädchen wurde am Dienstagmorgen, dem 22. August, für tot erklärt, nachdem es am vergangenen Freitag schwerverletzt aufgefunden worden war. Der Lebensgefährte der Mutter wurde wegen des Vorwurfs der Gewalt gegen das kleine Mädchen angeklagt.

    Ambre, ein 16 Monate altes Mädchen, wurde am Freitag, dem 18. August, schwerverletzt in der Wohnung ihrer Mutter in Douai aufgefunden. Die Kleine überlebte ihre Verletzungen nicht und wurde am Dienstag, dem 23. August, morgens für tot erklärt, berichtet die Zeitung Voix du Nord.

    Unmittelbar nach der Entdeckung des kleinen Mädchens wurde der Lebensgefährte der Mutter, ein 19-jähriger Mann, festgenommen und wegen Gewaltanwendung gegen ein Kleinkind angeklagt. Mit dem Tod des Kindes dürfte sich der Tatvorwurf noch ändern.

    Die Rettungskräfte, die am Freitagnachmittag in die Wohnung der Mutter gerufen wurden, versuchten, das Kind wiederzubeleben und lieferten es in die Intensivstation des Universitätskrankenhaus in Lille ein. Die Mutter, die zum Zeitpunkt des Vorfalls abwesend war, gilt als unschuldig. Der festgenommene Lebensgefährte der Mutter war der Justiz bereits wegen Drogenkonsums bekannt und wurde nach seiner Verhaftung laut Staatsanwaltschaft positiv auf Cannabis getestet.

    Der schreckliche Vorfall ereignete sich nur wenige Tage nach einem ähnlichen Fall in Seclin, wo ein zweijähriges Mädchen tot in der Wohnung seiner Mutter aufgefunden wurde. Auch der Körper dieses Kinds wies Spuren von Schlägen auf und beide Eltern wurden vorläufig festgenommen.

  • Nîmes: 10-jähriger Junge bei Schießerei getötet

    Nîmes: 10-jähriger Junge bei Schießerei getötet

    Das Auto eines Mannes, der mit seinen Neffen an Bord auf dem Heimweg von einem Restaurant war, geriet Augenzeugen zufolge in eine Schießerei, an der mindestens vier vermummte Täter beteiligt waren.

    Ein zehnjähriges Kind wurde bei einer Schießerei in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 22. August, in Nîmes (Gard) getötet.

    Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Pissevin, der im Südwesten der Stadt Nîmes liegt. Gegen 23 Uhr war ein Mann, der in dem Viertel wohnt, mit seinen beiden 7 und 10 Jahre alten Neffen im Auto auf dem Heimweg von einem Restaurantbesuch, als die Schießerei ausbrach. Zeugen zufolge waren mindestens vier vermummte Schützen an der Schießerei beteiligt.

    Der Autofahrer erlitt Schussverletzungen im Rückenbereich. er hatte gerade versucht, sein Auto zu parken, fuhr dann aber sofort wieder los und eilte zum nächsten Krankenhaus. Nach Informationen von Franceinfo hatte der Fahrer mindestens drei Einschusswunden im Rücken. Der Fahrer dachte, dass sein zehnjähriger Neffe zum Zeitpunkt der Schüsse bereits aus dem Auto ausgestiegen war, als er den Motor wieder anließ. Tatsächlich steckte dieser jedoch außerhalb des Autos noch in seinem Sicherheitsgurt fest. Er wurde daher mehrere hundert Meter über die Fahrbahn geschleift. Der Zehnjährige starb wenige Minuten nach seiner Ankunft im Universitätsklinikum. Der Gerichtsmediziner stellte fest, dass auch der Junge eine Schusswunde am Rücken hatte. Der Onkel war der Polizei bisher nicht bekannt. Sein anderer Neffe blieb unverletzt.

    Die Verdächtigen flüchteten. Sie waren in einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs, das einige Zeit später in der Nähe des Tatorts gefunden wurde.

    Am Tatort fanden die Ermittler etwa ein Dutzend Patronenhülsen.

    In einem Tweet vom Dienstagmorgen sprach Innenminister Gérald Darmanin von einer „Abrechnung zwischen Drogenhändlern“. Dieses „furchtbare Drama wird nicht ungestraft bleiben“, versprach der Minister und kündigte eine Intensivierung der Polizeipräsenz in der Stadt Nîmes an.

  • Vierjähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss in den Pyrénées-Orientales

    Vierjähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss in den Pyrénées-Orientales

    Am Sonntag, dem 20. August, kam es in den östlichen Pyrenäen zu zwei tödlichen Badeunfällen. Ein 35-jähriger Mann und ein vierjähriges Mädchen kamen ums Leben.

    Am Sonntag, dem 20. August, ereigneten sich in den Pyrénées-Orientales zwei Tragödien. Zunächst wurde gegen 18 Uhr die Feuerwehr nach Canet-en-Roussillon, in der Nähe des Strandes von Sardinal, gerufen. Der Grund: ein 35-jähriger Mann war ertrunken. Der Mann wurde von Zeugen bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Trotz der von den Rettungskräften vor Ort durchgeführten Herzmassagen konnte das Opfer nicht mehr wiederbelebt werden. Der Tod des 35-jährigen Mannes wurde noch vor Ort festgestellt.

    Nach Angaben der Feuerwehr war der Mann kurz vor seinem Ertrinken mit einem Minderjährigen im Wasser gesehen worden. Daher wurde im Laufe des Abends nach einer zweiten Leiche gesucht. An der Operation waren ein Hubschrauber und etwa 20 Feuerwehrleute, darunter Taucher und Rettungsschwimmer beteiligt. Nach neuesten Informationen wurde in dem Gebiet jedoch keine weitere Leiche gefunden.

    Ein weiteres Drama in der Gouleyrous-Schlucht
    Für die Feuerwehrleute war der Abend noch nicht zu Ende, denn nur 45 Minuten nach dem vorherigen Alarm ereignete sich ein weiteres Drama. In Tautavel, in der Gouleyrous-Schlucht, wurde ein vierjähriges Mädchen leblos aus dem Wasser gezogen. Personen vor Ort versuchten, das Kind zu reanimieren, bevor die Rettungskräfte eintrafen und die Betreuung übernahmen.

    Trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte wurde das Mädchen in einem als „ernst“ eingestuften Zustand mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus von Perpignan gebracht. Nur wenige Stunden später wurde sie dort für tot erklärt.

  • Hautes-Pyrénées: Zweijähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss

    Hautes-Pyrénées: Zweijähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss

    Ein zweijähriges Mädchen ertrank während eines lokalen Festes im Fluss Boues, der durch das Dorf Villembits (Hautes-Pyrénées) fließt. Das Mädchen starb trotz des sofortigen Eingreifens mehrerer Personen.

    Bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13. August 2023, kletterte ein zweijähriges Mädchen unbemerkt aus ihrem Kinderwagen und fiel in den Boues, einen Fluss, der in der Nähe des Geländes fließt, auf dem dem Feierlichkeiten stattfanden. Sie konnte nicht mehr gerettet werden.

    Dieses Drama hat am Wochenende die lokalen Feierlichkeiten in Villembits überschattet und das kleine Dorf in den Hängen der Hautes-Pyrénées zutiefst schockiert.

    Laut der Zeitung Nouvelle République des Pyrénées griffen mehrere Personen sofort ein, um zu versuchen, das kleine Mädchen zu retten, aber die abschüssigen Ufer, die Tiefe und die starke Strömung des Flusses konnten das Drama nicht verhindern. Die Feuerwehr und die Gendarmerie waren vor Ort und versuchten, das Kind wiederzubeleben, nachdem es aus dem Wasser gezogen worden war.

    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um zu versuchen, die Umstände des schrecklichen Unfalls zu ermitteln.

  • Alpes-de-Haute-Provence: Sechsjähriger durch herabfallenden Ast getötet

    Alpes-de-Haute-Provence: Sechsjähriger durch herabfallenden Ast getötet

    Etwa 30 Gendarmen wurden eingesetzt, um den Ort zu sichern. Die Gegend ist seit einigen Tagen von starken Windböen betroffen.

    Ein sechsjähriges Kind ist am Sonntagnachmittag in Sainte-Croix-du-Verdon (Alpes-de-Haute-Provence) in der Nähe eines Wassersportzentrums von einem herabfallenden Ast erschlagen worden. Dies meldet Franceinfo am Montag, dem 7. August, unter Berufung auf die örtliche Gendarmerie und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFM D’ICI.

    Der Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 16 Uhr. Etwa 30 Gendarmen waren im Einsatz, um Hilfe zu leisten und den Ort zu sichern, so die örtliche Gendarmerie.

    Die Staatsanwaltschaft von Digne-les-Bains hat eine Untersuchung eingeleitet. In Südfrankreich herrschen seit mehreren Tagen starke Winde.

  • Mutter tötet einjährige Tochter mit Messer und wird in Psychiatrie eingewiesen

    Mutter tötet einjährige Tochter mit Messer und wird in Psychiatrie eingewiesen

    Das tote Mädchen wurde am Samstagnachmittag im Haus der Familie in Barberaz, unweit von Chambéry, entdeckt.

    Ein einjähriges Mädchen wurde in Barberaz (Savoyen) tot aufgefunden. Sie wurde vermutlich mit einem Messer getötet, in der Wohnung seiner Mutter, die anschließend zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte.

    Die 30-jährige Mutter ist der Justiz bisher nicht bekannt.
    Das Mädchen war am Samstagnachmittag nach einer Meldung von der Polizei im Haus der Familie in Barberaz, unweit von Chambéry, entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen soll das Kind erstochen worden sein, erklärte die Staatsanwaltschaft von Chambéry und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Dauphiné Libéré. Die Mutter, die etwa 30 Jahre alt ist, ist der Justiz bisher nicht bekannt. Da ihr psychischer Zustand nicht mit einem Polizeigewahrsam vereinbar war, wurde sie in eine psychiatrische Abteilung eingewiesen.

    Die Staatsanwaltschaft sah sich bisher nicht in der Lage, weitere Informationen zu veröffentlichen.