Schlagwort: Toter Jugendlicher

  • Proteste in Frankreich: Drei Polizisten in der Nacht von Samstag auf Sonntag von Schüssen getroffen

    Proteste in Frankreich: Drei Polizisten in der Nacht von Samstag auf Sonntag von Schüssen getroffen

    Die Staatsanwaltschaften von Paris und Nîmes leiteten Untersuchungen wegen versuchten Mordes ein. Die Schüsse vielen während der Proteste wegen des Todes des 17-jährigen Nahel.

    Zwei Polizisten der Brigade anticriminalité (BAC) wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 2. Juli, im 13. Arrondissement von Paris durch Schüsse verletzt, wie Franceinfo am Sonntag meldete. Es wurde eine Untersuchung wegen „versuchter vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet, erklärte die Pariser Staatsanwaltschaft.

    Die Ereignisse ereigneten sich kurz nach 2 Uhr morgens. Laut Franceinfo waren die Polizisten zu diesem Zeitpunkt im Stadtteil Olympiades im Einsatz, wo Detonationen gemeldet worden waren, die dem Knall von Feuerwerkskörpern entsprachen.

    Laut Franceinfo wurde ein erster Polizist im Rücken auf Höhe seiner kugelsicheren Weste getroffen, bevor der zweite von einem Schuss in den Unterbauch getroffen wurde, als er seinen Kollegen mit seinem Schild schützen wollte. Er erlitt eine Wunde mit einem Durchmesser von etwa einem Zentimeter und sagte aus, er habe weitere Pfeifgeräusche gehört, die darauf hindeuteten, dass weitere Schüsse aus den umliegenden Gebäuden auf ihn abgegeben wurden.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte auf Anfrage von Franceinfo, sie habe eine Untersuchung wegen „versuchten Mordes an einer Person, die eine öffentliche Autorität ausübt“ eingeleitet, die dem dritten Bezirk der Pariser Kriminalpolizei übertragen wurde.

    In Nîmes: Schüsse auf einen Polizisten, der von seiner kugelsicheren Weste gerettet wird

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Nîmes (Gard) eine Tragödie verhindert. Ein Polizist überlebte dank seiner kugelsicheren Weste. Dies gab die Staatsanwältin am Sonntag bekannt, die eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet hat.

    „Das Tragen einer kugelsicheren Weste verhinderte, dass der Polizist durch das Projektil, das ihn getroffen hatte, schwer verletzt wurde. Eine Röntgenaufnahme hat bestätigt, dass sich in der kugelsicheren Weste eine Kugel befand, deren Kaliber noch bestimmt werden muss“, erklärte die Staatsanwältin von Nîmes, Cécile Gensac, in einer Pressemitteilung.

    Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde bislang keine verdächtige Person festgenommen.

    In Vaulx-en-Velin (Rhône), einem Vorort von Lyon, waren bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag vier Polizisten durch Schüsse aus einer Schrotflinte verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft Lyon leitete ein Verfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung ein.

  • Angriff auf das Haus des Bürgermeisters von L’Haÿ-les-Roses: Elisabeth Borne reist an den Ort des Geschehens

    Angriff auf das Haus des Bürgermeisters von L’Haÿ-les-Roses: Elisabeth Borne reist an den Ort des Geschehens

    Es wurde eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet. Die Premierministerin bekräftigt, dass die Schuldigen mit äußerster Härte verfolgt werden. Die Premierministerin versprach, dass „die Schuldigen mit äußerster Härte verfolgt werden“. Premierministerin Elisabeth Borne sprach am Sonntag, dem 2. Juli, von „unerträglichen Tatsachen“, nachdem ein Anschlag mit einem brennenden Fahrzeug auf das Haus des Bürgermeisters von L’Haÿ-les-Roses (Val-de-Marne) verübt worden war, bei dem die Ehefrau des Bürgermeisters und eines seiner beiden kleinen Kinder verletzt worden waren. Elisabeth Borne sprach dem Bürgermeister und seinen Angehörigen ihre volle Unterstützung und ihr Mitgefühl aus. „Die Schuldigen werden mit äußerster Härte verfolgt“, erklärte Borne nachdem eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet wurde. „Die Regierung steht an der Seite aller Bürgermeister. Diese Angriffe und Gewalt gegen die gewählten Volksvertreter sind inakzeptabel“, meinte die Regierungschefin. Si…

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  • Unruhen: Die Region Ile-de-France wird 20 Millionen Euro für Reparaturen bereitstellen

    Unruhen: Die Region Ile-de-France wird 20 Millionen Euro für Reparaturen bereitstellen

    Am Mittwoch, den 5. Juli, wird in der Region über eine Soforthilfe abgestimmt. Die Region Ile-de-France will eine Soforthilfe von 20 Millionen Euro beschließen, um den Bürgermeistern beim Wiederaufbau öffentlicher Einrichtungen zu helfen, die durch die Unruhen als Reaktion auf den Tod des jungen Nahel zerstört oder beschädigt wurden, wie die Präsidentin der Region Valérie Pécresse am Freitag, dem 30. Juni, auf Twitter ankündigte. „Es sind Schulen, Stadtkommissariate, Rathäuser, Sozialzentren, Busse, Straßenbahnen, die ins Visier genommen, angegriffen, beschädigt und verwüstet wurden“, fasste die Abgeordnete der Republikaner zusammen und kritisierte „unerträgliche“ Handlungen gegenüber den „öffentlichen Dienstleistungen, die die Einwohner brauchen“. In Aubervilliers (Seine-Saint-Denis) wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Busbahnhof der RATP in Brand gesetzt, wobei 12 Fahrzeuge zerstört wurden. „Wir werden nicht zulassen, dass Schläger die Symbole der Republik angreifen“, f…

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  • Tod von Nahel: Mylène Farmer Konzerte im Stade de France abgesagt

    Tod von Nahel: Mylène Farmer Konzerte im Stade de France abgesagt

    Die Präfektur des Départements Seine-Saint-Denis gab bekannt, dass die Absage der Mylène-Farmer-Shows im Stade de France am Freitag und Samstag „den Ordnungskräften die Möglichkeit geben soll, anderswo eingesetzt zu werden, um den Krawallen entgegenzutreten“. “ Alles ist Chaos, nebenan… „. Nevermore, die Tournee von Mylène Farmer, sollte diesen Freitag und Samstag im Stade de France (Seine-Saint-Denis) fortgesetzt werden. Die Nachricht kam am Freitagnachmittag: Die beiden Konzerte wurden abgesagt. Die Entscheidung wurde von der interministeriellen Krisenzelle auf Antrag von Abgeordneten und Bürgermeistern des Départements Seine-Saint Denis getroffen. Zahlreiche Gemeinden des Departements waren von den Gewalttätigkeiten betroffen, die als Reaktion auf den Tod des jungen Nahel, der am Dienstag durch die Schüsse eines Polizisten in Nanterre (Hauts-de-Seine) getötet wurde, ausgebrochen waren. Die Präfektur von Seine-Saint-Denis kündigte an, dass die Absage der beiden Konzerte „den Ordnun…

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  • Tod von Nahel: Der bei einer Polizeikontrolle getötete Teenager wurde in Nanterre beigesetzt

    Tod von Nahel: Der bei einer Polizeikontrolle getötete Teenager wurde in Nanterre beigesetzt

    Der 17-jährige Nahel wurde in Rahmen einer privaten Zeremonie auf dem Friedhof Mont Valérien in Nanterre beigesetzt.

    Die Trauerfeier für den 17-jährigen Nahel fand am Samstagmittag, dem 1. Juli, im Bestattungsinstitut von Nanterre (Hauts-de-Seine) statt. Am Nachmittag fand dann eine Zeremonie in der Ibn-Badis-Moschee der Gemeinde statt, bevor die Beerdigung auf dem Friedhof Mont Valérien stattfand.

    Laut der Nachrichtenagentur AFP hatten sich am späten Samstagvormittag zahlreiche Menschen vor dem Gebäude versammelt, um an der Zeremonie teilzunehmen, die auf Wunsch der Familie so privat wie möglich und ohne Kameras durchgeführt. In einer Erklärung hatten die Anwälte von Nahels Familie die Journalisten aufgefordert, nicht bei der Beerdigung anwesend zu sein, um eine „Einmischung der Medien“ zu vermeiden.

    Der Teenager mit Migrationshintergrund starb am 27. Juni in Nanterre bei einer Polizeikontrolle. Der 38-jährige Polizist, der den tödlichen Schuss abgegeben hatte, wurde inzwischen wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt und am 29. Juni in Untersuchungshaft genommen.

  • 🔴 Fünfte Nacht gewaltsamer Unruhen nach Nahels Tod

    🔴 Fünfte Nacht gewaltsamer Unruhen nach Nahels Tod

    Auch in der fünften Nacht der Unruhen wurden in ganz Frankreich wieder 719 Personen festgenommen, so die letzte Bilanz des Innenministeriums. Laut einer neuen Bilanz wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag wieder 719 Personen festgenommen.

    Das Haus des Bürgermeisters von L’Haÿ-les-Roses (Val-de-Marne) wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem brennenden Fahrzeug angegriffen. Die Familie des Bürgermeisters befand sich im Haus, wie die Präfektur mitteilte. Gegen 1.30 Uhr, als sich Bürgermeister Vincent Jeanbrun im Rathaus von L’Haÿ-les-Roses aufhielt, steuerten Randalierer „ein brennendes Fahrzeug gegen sein Haus und setzten es in Brand“, wie er in einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung mitteilte. Seine Frau und eines seiner beiden kleinen Kinder wurden verletzt, fügte er hinzu und verurteilte „einen Mordversuch von unsäglicher Feigheit“. Es wurde eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet. https://t…

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  • Gewalttätige Proteste: Ausgangssperren in verschiedenen französischen Städten verhängt

    Gewalttätige Proteste: Ausgangssperren in verschiedenen französischen Städten verhängt

    Nach den gewalttätigen Zusammenstößen, die in den vergangenen Nächten in mehreren Städten stattfanden, wurde in eiigen Städten Frankreichs eine Ausgangssperre verhängt. In Clamart, Neuilly-sur-Marne oder Compiègne gilt bis Montag eine Ausgangssperre. In Garges-lès-Gonesse (Val-d’Oise) wurde das Rathaus in Brand gesetzt. Der Bürgermeister bittet um Ruhe und zieht eine außergewöhnliche Maßnahme in Betracht. „Ich glaube, es wäre wichtig, eine Ausgangssperre einzuführen, und das werden wir in unserer Stadt ab 18.30 Uhr tun, denn dann endet die außerschulische Betreuung und die Betreuung in den Kindergärten“, erklärt Benoit Jimenez, Bürgermeister von Garges-lès-Gonesse auf dem Sender Franceinfo. Bei den Unruhen im Jahr 2005 hatte solche lokalen Ausgangssperren mehrere Monate gedauert. Heute fordert der Republikaner Éric Ciotti sie erneut. Wird der Ausnahmezustand bald in ganz Frankreich eingeführt?“Wir können nicht zulassen, dass Mordaufrufe verbreitet werden, wie wir sie gestern Abend gehö…

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  • Tod von Nahel: Mehrere Geschäfte mitten in Paris in der dritten Nacht der Gewalt geplündert

    Tod von Nahel: Mehrere Geschäfte mitten in Paris in der dritten Nacht der Gewalt geplündert

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden die Schaufenster mehrerer Pariser Geschäfte im Stadtteil Les Halles eingeschlagen. Dutzende Jugendliche drangen anschließend ein, um sich insbesondere an Kleidung zu bedienen. Auch in der dritten Nacht nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am Dienstag von einem Polizisten erschossen wurde, kam es zu Gewalt und Vandalismus. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 30. Juni, wurden in mehreren französischen Städten und insbesondere in Paris im Viertel Les Halles Geschäfte verwüstet und geplündert. Ein Teil des Schaufensters des Nike-Geschäfts im Viertel Les Halles in der Nähe des Brunnens Fontaine des Innocents brach vollständig ein und hinterließ ein 4 Meter hohes und 1,50 Meter breites Loch. Gegen 0.30 Uhr drangen mehrere Dutzend Jugendliche in das Geschäft ein und bedienten sie sich an Kleidung und Turnschuhen, bis Wachmänner eintrafen. „Das ist keine Gerechtigkeit mehr für Nahel, das ist nur noch blinde Zerstörung. Gerechtigkeit bedeutet, zum Beispiel eine Demonstration zu veranstalten, ohne dabei etwas kaputt machen zu wollen.“ (Ein Jugendlicher gegenüber Franceinfo) Auch andere Geschäfte in der Nachbarschaft wurden ins Visier genommen. Die Glasvitrine des Zara-Geschäfts in der Rue de Rivoli, einer großen Einkaufsstraße im Herzen von Paris, zersplitterte und musste durch einen Zaun und Absperrbänder ersetzt werden. Ein Wachmann wurde gerufen, um weitere Plünderungen zu verhindern. Auch hier gingen viele Kleidungsstücke verloren. Nebenan, im Luxuskaufhaus La Samaritaine, gab es ebenfalls Spuren von Einbruchsversuchen. Den Plünderern gelang es jedoch nicht, in das Geschäft einzudringen. Im Inneren sind rund um die Uhr Sicherheitsleute anwesend. Ebenfalls in der Rue de Rivoli wurde das Bekleidungsgeschäft Jott stark beschädigt. Kleiderständer, Bügel und sogar die Festplatte eines Computers lagen auf dem Bürgersteig vor dem Geschäft. Auch das Schmuckgeschäft Mauboussin wurde angegriffen, jedoch vergeblich. Ein riesiger Einschlag im zentralen Schaufenster war am Freitagmorgen zu sehen. Das Geschäft wurde jedoch nicht geplündert, da die starke Scheibe den Angriffen standhielt.
  • Tod von Nahel in Nanterre: Mord oder Notwehr? Was das Gesetz über den Waffengebrauch der Polizei sagt

    Tod von Nahel in Nanterre: Mord oder Notwehr? Was das Gesetz über den Waffengebrauch der Polizei sagt

    Die Debatte um die Bedingungen, unter denen französische Polizeikräfte von ihren Waffen Gebrauch machen dürfen, ist nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am Dienstag, den 27. Juni, in Nanterre von einem Polizisten erschossen wurde, neu entfacht worden. Was genau sagt das Gesetz zu diesem Thema? Ab welchem Zeitpunkt darf ein Polizist das Feuer eröffnen? Der Tod des jungen Nahel, der am Dienstag, dem 27. Juni in Nanterre von einem Polizisten bei einer Verkehrskontrolle erschossen wurde, hat die Debatte über die Bedingungen, unter denen französische Ordnungskräfte ihre Waffen einsetzen, neu entfacht. Nachdem der Urheber des tödlichen Schusses am Donnerstag wegen „vorsätzlicher Tötung“ angeklagt wurde, ist es interessant zu verstehen, was das Gesetz dazu sagt: In welchen konkreten Fällen dürfen die Polizisten schießen? Das Gesetz vom Februar 2017, das die Bedingungen für den Einsatz der Schusswaffe durch Polizisten geändert hat, ist sehr klar: „Die Beamten (…) können von ihrer Waffe Ge…

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  • Nahels Mutter ist „nicht auf die Polizei“ wütend, sondern „auf denjenigen, der ihrem Sohn das Leben genommen hat“

    Nahels Mutter ist „nicht auf die Polizei“ wütend, sondern „auf denjenigen, der ihrem Sohn das Leben genommen hat“

    Mounia M. wünscht sich, dass die Justiz „wirklich hart“ gegen den Polizisten vorgeht, der den tödlichen Schuss abgab. „Nicht nur sechs Monate und dann ist er wieder draußen“, sagte sie auf dem Sender France 5.

    „Ich bin nicht wütend auf die Polizei, ich bin wütend auf eine Person: denjenigen, der meinem Sohn das Leben genommen hat“, sagte Mounia M., die Mutter von Nahel, der in Nanterre von einem Polizisten getötet wurde, in einem Interview, das am Donnerstag, dem 29. Juni, auf France 5 ausgestrahlt wurde. „Ich habe Freunde bei der Polizei, sie sind mit ganzem Herzen bei mir (…). Sie sind nicht einverstanden mit dem, was er getan hat“, sagte sie in der Sendung „C à vous“, während in ganz Frankreich seit dem Tod ihres einzigen Sohnes gewalttätiger Protest ausbrach.

    „Er hätte meinen Sohn nicht töten müssen, es gab andere Wege. Eine Kugel? So nah an seinem Oberkörper? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen“. (Mounia M., die Mutter von Nahel Auf France 5)

    „Es gab andere Möglichkeiten, sie aus dem Fahrzeug herauszuholen. So junge Menschen zu töten… Wie lange soll das noch so weitergehen? Wie viele Kinder werden noch gehen müssen?“, sagt sie in ihrer ersten längeren Stellungnahme seit der Tragödie.

    Der Polizist „sah das Gesicht eines Arabers … er wollte ihm das Leben nehmen“, versichert die Mutter in diesem Interview, das am Donnerstagmorgen vor dem Trauermarsch am Nachmittag in Nanterre aufgezeichnet wurde. Mounia M. sagt auch, dass sie hofft, dass die Justiz „wirklich hart“ gegen diesen Polizisten vorgeht. „Nicht nur sechs Monate und dann ist er wieder draußen“, fügt sie hinzu. Seit diesem Interview wurde gegen den Polizisten Anklage wegen Totschlags erhoben und er wurde in Untersuchungshaft genommen.