Schlagwort: tankstelle

  • Kraftstoffpreise: Französische Autofahrer tanken in Belgien

    Kraftstoffpreise: Französische Autofahrer tanken in Belgien

    Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise, fahren immer mehr Franzosen um Geld zu sparen über die Grenze und suchen belgische Tankstellen auf.

    An einer der ersten Tankstellen, die einem begegnet, wenn man die Grenze zwischen Frankreich und Belgien überquert, in Mouscron (Belgien), sind schon einige Franzosen zum Tanken gekommen. „Wenn man für 70 Euro tankt, spart man genau 17,60 Euro“, erklärt ein französischer Autofahrer auf dem Sender France 3. Ein Stück weiter in Mouscron sind die Preise an den Zapfsäulen noch niedriger. Hier kostet ein Liter Diesel etwas weniger als 1,60 Euro.

    Das ist immer noch gut für uns“
    „Klar, die gesparten Cents sind immer gut für uns“, sagt eine französische Autofahrerin. An der benachbarten Tankstelle sind die Preise ebenfalls gesunken, und die Franzosen drängeln sich. „Ich habe drei Tankstellen an der französischen Grenze, und überall ist der Teufel los“, erklärt Tankstellenbetreiber Xavier Van Wyinsberghe. In Belgien wird der Dieselpreis voraussichtlich erst Ende März wieder steigen.

  • Benzinpreise: Unter welchen Bedingungen könnte Total einen neuen Tankstellenrabatt gewähren?

    Benzinpreise: Unter welchen Bedingungen könnte Total einen neuen Tankstellenrabatt gewähren?

    Der TotalEnergies-Konzern, der bis 2022 einen Gewinn von etwa 20 Milliarden Euro erzielt hat, prüft die Möglichkeit, einen neuen Tankstellenrabatt einzuführen. Unter bestimmten Bedingungen.

    Die Preise an den Zapfsäulen in Frankreich erreichen bald wieder die 2 € pro Liter. Die durchschnittlichen Kraftstoffpreise liegen bei 1,897 € für SP98, 1,890 € für SP95-E10 und 1,851 € für Dieselkraftstoff, meldet die Website Carbu.com am Donnerstag, dem 9. Februar 2023.

    Diese hohen Preise kamen natürlich auch TotalEnergies zugute, das dank des Anstiegs der Energiepreise und seiner Investitionen in Flüssigerdgas einen Rekordgewinn von 19,5 Milliarden Euro verzeichnen konnte. Dies dürfte den Unmut der Autofahrer und die Kritik an den hohen Preisen an den Tankstellen erneut anfachen.

    Im vergangenen Jahr hatte TotalEnergies zusätzlich zu den staatlichen Rabatten an der Zapfsäule einen Preisnachlass von zunächst 0,20 € und später von 0,10 € eingeführt. Diese Rabatte liefen am 1. Januar 2023 aus. Die Maßnahme kostete den Ölkonzern etwa 550 Millionen Euro. TotalEnergies erwägt nun, einen neuen Rabatt einzuführen. Die Bedingungen könnten sich jedoch als wesentlich schwieriger erweisen.

    Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies Patrick Pouyanné legt in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vorab schon mal erste Bedingungen fest: „Wenn der Liter Diesel über 2 € steigt, könnte TotalEnergies neue gezielte Rabattaktionen an der Zapfsäule durchführen“. Er nennt jedoch weder die Höhe des Rabatts noch die genauen Bedingungen, die diese Hilfe auslösen würden. Patrick Pouyanné zieht solche Rabatte einer möglichen Steuer auf die Supergewinne seines Konzerns vor: „Wir ziehen es vor, Kaufkraftmaßnahmen zu ergreifen, die die Franzosen direkt spüren“.

    TotalEnergies-Chef Patrick Pouyanné geht davon aus, dass Kraftstoff für 2 € pro Liter nicht zur Norm werden wird. „Ich sehe keinen Grund, warum das zur Norm werden sollte. Auch wenn der Ölpreis derzeit hoch ist, so um die 90 $, glaube ich nicht, dass er sehr lange auf diesem Niveau bleiben wird. Denn unter dem Druck der Elektromobilität und der Energiewende wird der Ölverbrauch irgendwann sinken. Und damit auch die Preise“.

  • Benzinpreise: Regierung befürwortet neuen Rabatt an Tankstellen von TotalEnergies

    Benzinpreise: Regierung befürwortet neuen Rabatt an Tankstellen von TotalEnergies

    Olivier Véran teilte am Mittwoch, dem 8. Februar, mit, dass die Regierung einen erneuten Tankrabatt von Total befürworte. Die Regierung „begrüßt“ einen möglichen neuen Rabatt an den Tankstellen von TotalEnergies. Der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, der gerade einen weltweiten Gewinn von mehr als 19 Milliarden Euro bekannt gegeben hat, stelle das in Aussicht, sagte Regierungssprecher Olivier Véran am Mittwochmittag. „Ich habe von Total gehört, dass die Bereitschaft besteht, einen Rabatt einzuführen, und wir begrüßen das“, sagte Olivier Véran während der Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrats. Der Minister sagte auch, er verstehe, dass die Höhe der von TotalEnergies angekündigten Gewinne „schockieren“ könne, versicherte aber, dass die etwa 20 Milliarden Euro Gewinn „bei weitem nicht in Frankreich erzielt wurden“. https://twitter.com/Elysee/status/1623270305593692161…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kraftstoffpreise steigen In Frankreich seit Anfang Januar stetig an

    Kraftstoffpreise steigen In Frankreich seit Anfang Januar stetig an

    Die Kraftstoffpreise nähern sich der symbolischen Marke von 2 Euro, nachdem die staatlichen Rabatte und auch die Preisnachlässe von TotalEnergies ausgelaufen sind.

    Zwei Rabatte wurden abgeschafft, aber die Tankstellen sind nicht leer. Seit Anfang des Jahres beklagen französische Autofahrer einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise. Die Preise schossen ab dem 31. Dezember in die Höhe, denn an diesem Tag endete der Rabatt von 10 Cent pro Liter, den die Regierung am 1. September 2022 eingeführt hatte, um den Geldbeutel der Franzosen zu schützen. Auch TotalEnergies beendete am 31. Dezember seinen Rabatt von 10 Cent an seinen Tankstellen, der zu dem staatlichen Rabatt hinzukam.

    Seitdem liegen die Preise für Benzin und Diesel an den Tankstellen wieder fast bei 2 Euro. Im Einzelnen stieg der Preis für einen Liter Dieselkraftstoff zwischen dem 30. Dezember 2022 und dem 27. Januar 2023 von 1,77 Euro auf 1,94 Euro, wie aus den vom Ministerium für den ökologischen Übergang veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Dasselbe gilt für den Preis pro Liter Bleifrei 95, der im selben Zeitraum von 1,68 Euro auf 1,93 Euro stieg. Der Preis für Bleifrei 98 stieg innerhalb von vier Wochen von 1,74 Euro auf 2 Euro pro Liter. Solche Preise hat es in Frankreich seit Juli 2022 nicht mehr gegeben.

    Neben dem Ende der Rabatte gibt es noch andere Faktoren, die diesen Anstieg erklären. Auf den Märkten stiegen die Ölpreise deutlich an. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent stieg von 72,30 Euro am 11. Januar auf 79,30 Euro am 27. Januar. Obwohl der Preis seitdem wieder gesunken ist, ist er immer noch auf hohem Niveau. Hinzu kommt, dass die Raffineriekosten aufgrund des Krieges in der Ukraine in die Höhe geschnellt sind. Die Ölkonzerne investieren nämlich massiv in den Bau neuer Raffinerieinfrastrukturen, um den Beschränkungen aufgrund der Embargos für in Russland gefördertes Rohöl gerecht zu werden. Diese Situation könnte sich weiter verschlechtern, da am 5. Februar ein neues Embargo der Europäischen Union für Erdölprodukte in Kraft trat. Das Embargo verbietet es den EU-Ländern, raffinierte Ölprodukte, zum Beispiel Diesel, aus Russland zu importieren.

    Um manche Autofahrer zu entlasten, wurde am 1. Januar ein Benzinscheck in Höhe von 100 Euro eingeführt, der Personen vorbehalten ist, die ihr Auto oder Zweirad, egal ob mit Verbrennungsmotor oder Elektroantrieb, für die Arbeit oder den Weg zur Arbeit nutzen. Diese Unterstützung hat jedoch nicht die gleiche Breitenwirkung wie die Treibstoffrabatte. Sie wird nur auf Antrag in einer einzigen Zahlung an die einkommensschwächsten Haushalte ausgezahlt. Bisher haben von den 7-8 Millionen anspruchsberechtigten Personen nur 3,4 Millionen einen Antrag gestellt. Sie haben noch bis zum 28. Februar Zeit, um den Antrag zu stellen.

  • Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Die Ankündigung des landesweiten Streiks gegen die Rentenreform hat zu einem Ansturm von Autofahrern auf die Tankstellen geführt, insbesondere bei den großen Supermärkten. Aber Carrefour wie auch TotalEnergies melden: Es gibt keinen Grund zur Panik, die Treibstofflager sind gut gefüllt. Dder TotalEnergie-Konzern gibt sich beruhigend: „Die Vorräte sind auf einem sehr hohen Niveau, wodurch wir durchaus in der Lage sind, eine Verbrauchsspitze aufzufangen.“ 25 Transportunternehmen sind bereit, die TotalEnergies-Gruppe im Fall der Fälle zu unterstützen. Sylvain Panas, Regionaldirektor von TotalEnergies, bestätigt das. „Alle unsere Teams stehen bereit, um einer stärkeren Nachfrage gerecht zu werden.“ Das gelte auch, wenn der Konflikt wegen der Rentenreform länger andauert. „Die CGT hat das erklärte Ziel, die Raffinerien und Depots am 19. Januar, am 26. und vielleicht Anfang Februar zu blockieren. Das bedauern wir. Aber wir haben vorausgedacht“, erklärt Sylvain Panas. „Wir haben unsere eigen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Benzinpreise steigen nach Kürzung der Rabatte allgemein um 10 Cent

    Benzinpreise steigen nach Kürzung der Rabatte allgemein um 10 Cent

    Nach der Senkung der Rabatte am Mittwoch, dem 16. November, steigen die Kraftstoffpreise in Frankreich wieder deutlich an.

    Als Folge der reduzierten Rabatte der Regierung und von TotalEnergies steigen die Kraftstoffpreise in Frankreich wieder spürbar an. Laut den Zahlen, die das Ministerium für den ökologischen Übergang am Montag, dem 21. November veröffentlichte, stieg der durchschnittliche Preis für einen Liter Dieselkraftstoff um 16 Cent von 1,75 auf 1,91 Euro.

    Parallel dazu zeigt auch Bleifrei 95-E10 einen Anstieg von 13 Cent innerhalb einer Woche. Ein Preisniveau, das in Frankreich seit dem Sommer nicht mehr erreicht wurde. Dieser Anstieg erklärt sich durch den Wegfall der Rabatte auf die Preise an den Tankstellen.

    Am 16. November senkte die Regierung ihren Zuschuss pro Liter von 30 auf 10 Cent und TotalEnergies reduzierte seinen Rabatt ebenfalls von 20 auf 10 Cent. Die Preise dürften in Kürze weiter steigen, da auch die verbliebenen Rabatte am Ende des Jahres wegfallen werden. Der Beginn des Jahres 2023 wird von noch höheren Kraftstoffpreisen an den französischen Tankstellen gekennzeichnet sein.

    Die Regierung hat jedoch angekündigt, dass eine Beihilfe für berufliche Vielfahrer ermöglicht werden soll. Der TotalEnergies-Konzern teilte außerdem mit, dass man sich eine Einführung weiterer Rabatte vorstellen könne.

  • Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Benzinpreise: Durch die Senkung der Rabatte steigt der Liter wieder auf über 2 €

    Die Senkung der Benzinrabatte der Regierung und von TotalEnergies führte am Mittwoch, dem 16. November 2022, automatisch zu einem drastischen Anstieg des Preise der Tankfüllung.

    Wer in Frankreich vergessen hat, bis Dienstagabend zu tanken, hat Pech gehabt. Die Preise an den Zapfsäulen sind wie befürchtet am Mittwoch, dem 16. November, stark gestiegen. Der Anstieg beträgt im Durchschnitt zwanzig Cent pro Liter. Grund: Der Regierungsrabatt wurde von 30 auf 10 Cent und der zusätzliche Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt.

    Ergebnis: Seit diesem Mittwoch sind die Preise an den Tankstellen im Durchschnitt um 20 Cent gestiegen, die Preise an den TotalEnergies-Tankstellen sogar um 30 Cent. Insgesamt stiegen die Preise an den Zapfsäulen wieder auf über 2 € pro Liter.

  • Ansturm auf französische Tankstellen kurz vor Ende des staatlichen Rabatts

    Ansturm auf französische Tankstellen kurz vor Ende des staatlichen Rabatts

    In den letzten Tagen waren lange Warteschlangen an den französischen Tankstellen eigentlich kein Thema mehr, doch kurz vor dem Ende des 30-Cent-Rabatts der Regierung auf die Kraftstoffpreise wollen die Autofahrer ihre Tanks noch einmal füllen.

    Es ist 10 Uhr morgens, der Verkehr fließt nach der morgendlichen Rushhour wieder. Aber es haben sich trotzdem Staus gebildet, nicht auf der Straße, sondern an den Einfahrten von Tankstellen. Etwa 20 km südlich von Toulouse standen mindestens zehn Fahrzeuge vor der Tankstelle des Intermarché in Pinsaguel. Angezeigter Preis: 1,58 Euro pro Liter SP-95. An diesem Dienstag ist der letzte Tag der staatlichen Beihilfe von 0,30 Cent auf einen Liter Diesel oder Benzin. Viele Autofahrer haben beschlossen, ihren Tank schnell noch einmal aufzufüllen, bevor der staatliche Zuschuss ausläuft.

    Auf der Toulouser Ringstraße wurden die beiden gegenüberliegenden Total-Stationen regelrecht gestürmt, der Preis für Benzin (Sp-95) lag dort bei 1,50 Euro. Am Vormittag bildeten sich an den Einfahrten zu den Tankstellen heftige Staus, was zu erheblichen Verzögerungen führte.

    Ab Mittwoch, dem 16. November, wird der Regierungsrabatt von 30 Cent auf 10 Cent gesenkt. Parallel dazu wird auch der von der TotalEnergies-Gruppe eingeführte Rabatt von 20 Cent um 10 Cent sinken. Die Regierung kündigte an, dass sie an einer gezielten Unterstützung für Vielfahrer arbeiten würde, um das Auslaufen der finanziellen Unterstützung zu mildern.

  • Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Nachdem an den französischen Tankstellen am Wochenende mal wieder sehr viel los war, bereiten sich die Franzosen jetzt darauf vor, dass die Preise wegen der Senkung der Rabatte wieder deutlich steigen werden. Am Wochenende war an den Tankstellen in ganz Frankreich viel los. Grund dafür ist die für Mittwoch, den 16. November, geplante Kürzung der Rabatte, die einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise mit sich bringen wird. Der zusätzliche Rabatt von 18 Cent, der zu dem von der Regierung eingeführten Rabatt von 10 Cent hinzukam, wird am Mittwoch, dem 16. November auslaufen. Damit wird der Regierungsrabatt auf insgesamt 10 Cent gesenkt. Parallel dazu wird auch die von der TotalEnergies-Gruppe eingeführte Ermäßigung von 20 Cent um 10 Cent gesenkt. Angesichts der bevorstehenden Senkung der Rabatte hat die Regierung bereits angekündigt, dass sie an einer gezielten Beihilfe arbeiten wird, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Die Hilfe ist laut Emmanuel Macron noch nicht klar umrissen, kön…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Benzinknappheit: In einigen Gebieten fehlt immer noch Treibstoff

    Die Lage an den Tankstellen hat sich am Dienstag, dem 25. Oktober, landesweit insgesamt verbessert. In einigen Departements herrscht aber weiterhin Treibstoffmangel – insbesondere in den Departements Nièvre und Puy-de-Dôme.

    Die Tankstelle in Imphy (Nièvre) wurde am Dienstag, dem 25. Oktober, endlich beliefert. „Wir haben zehn Tage lang darauf gewartet“, sagt die Betreiberin Stéphanie Maziarski gegenüber France 3 und ist erleichtert, dass ihre Kunden wieder tanken können. Allerdings sollte man besser mit einem Diesel unterwegs sein, Bleifrei 95 lässt immer noch auf sich warten. „Ich werde jeden Morgen angerufen oder Kunden kommen vorbei, um zu fragen, ob wir feste Liefertermine haben, aber leider haben wir keine“, bedauert Stephanie Maziarski.

    Ein Drittel der Tankstellen im Departement Nièvre geschlossen
    20 Kilometer weiter herrscht auch in Nevers (Nièvre) Erleichterung. „Ich habe im Internet geschaut und gesehen, dass es hier Benzin gibt“, sagt ein Autofahrer, der auf diese Tankfüllung angewiesen ist, um einkaufen fahren zu können. Im Departement Nièvre bleibt immer noch eine von drei Tankstellen geschlossen und bei der Hälfte fehlt mindestens ein Kraftstoff. das Departement Puy-de-Dôme ist ebenfalls betroffen und die Warteschlangen an den Tankstellen, an denen man Treibstoff bekommen kann, sind immer noch lang.