Schlagwort: Sturm

  • Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle, ein tropischer Sturm auf dem Atlantik, wurde am Sonntag zu einem Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft. Seine Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei 150 km/h. Seine Zugbahn in Richtung Europa ist noch unklar.

    Der mächtige Tropensturm Danielle wurde am Sonntag, den 4. September, offiziell zu einem Hurrikan, nachdem er vom National Hurricane Center (NHC), dem auf Hurrikane spezialisierten Wetterzentrum mit Sitz in Miami, Florida, in diese Kategorie eingestuft wurde.

    Genauer gesagt ist Danielle nun ein Hurrikan der Kategorie 1, was bedeutet, dass die maximalen Windgeschwindigkeiten zwischen 118 km/h und 153 km/h liegen.

    „Die maximalen Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei fast 90 mph (150 km/h) mit Sturmböen. Es wird erwartet, dass sich die Stärke in den nächsten 24 Stunden kaum ändern wird“, erklärte das NHC in einer Warnung, die am Montagmorgen (5. September) veröffentlicht wurde. Die Organisation erklärt, dass „danach eine langsame Abschwächungstendenz am Dienstag, 6. September, beginnen sollte“.

    Das NHC erklärt, dass sich das Zentrum von Hurrikan Danielle am 5. September im nordöstlichen Atlantik befand (39° nördlicher Breite und 44,7° westlicher Länge). „Es wird erwartet, dass sich die allgemeine Bewegung mit einer allmählichen Zunahme seiner Geschwindigkeit bis Dienstag fortsetzen wird. Eine Wende nach Ost-Nordost wird bis Dienstagabend erwartet“, fügte das National Hurricane Center hinzu.

    Nach Angaben der Behörde „sind keine Küstenwarnungen in Kraft“. Entweder steigt Danielle weiter in den Nordatlantik auf und entwickelt sich zu einem einfachen Tiefdruckgebiet oder der Sturm zieht weiter in Richtung Europa und könnte sich in einer westlichen Strömung auf der Rückseite eines Kaltluftgebiets, das uns diese Woche treffen soll, intensivieren. Danielle wird auf jeden Fall schon zu Beginn der Woche für unbeständiges und windiges Wetter im Nordwesten Frankreichs sorgen.

    https://twitter.com/WxAtlantic/status/1566562790600491010
  • Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Die berühmte Mittelmeerinsel, auf der die Touristensaison derzeit in vollem Gange ist, war am Donnerstag um 21.00 Uhr wieder auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt worden, weil eine neue starke Regen- und Gewitterfront im Anzug war.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gingen neue Gewitter über Korsika nieder, nur einen Tag nach einer besonders heftigen Gewitterepisode, die mindestens fünf Todesopfer gefordert hatte. Die neuen Gewitter sind glücklicherweise „wenig aktiv“, wie Météo-France mitteilte.

    Die Gewitter betrafen „die Westhälfte Korsikas und das Cap Corse“, anschliessend aber auch die Ostküste, wie Météo-France in einem in der Nacht verbreiteten Bulletin mitteilte. „Gewitter bilden sich weiterhin auf dem Meer und werden in der Nacht einen Großteil der Westseite Korsikas betreffen“, hieß es.

    „Die stärksten Gewitterzellen bringen 40 bis 60 Liter Niederschlag in weniger als einer Stunde, ausserdem Hagel und starke Windböen um 80 bis 100km/h“, so Météo-France.

    Evakuierung von Campingplätzen
    Am Donnerstagmorgen forderten sehr heftige Gewitter auf der Insel mindestens fünf Todesopfer, zwei davon auf See: ein 62-jähriger Fischer und eine 60-jährige Kajakfahrerin.

    Am Donnerstagabend wurden mehrere Campingplätze in Corse-du-Sud in Hinblick auf neue Gewitter evakuiert, in deren Verlauf laut Météo-France starker regen niederging. Aber die Windböen sind deutlich weniger heftig ausgefallen als die am Donnerstagmorgen beobachteten, die mit mehr als 200 km/h gemessen wurden.

    In Haute-Corse wurden 5.400 Personen, die auf den am stärksten gefährdeten Campingplätzen (Calvi, Calenzana, Aregno, Algajola, Corbara und Monticello) untergebracht waren, in Sicherheit gebracht, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit.

  • Haute-Corse: Gäste eines Campingplatzes nach tödlichem Unwetter unter Schock

    Haute-Corse: Gäste eines Campingplatzes nach tödlichem Unwetter unter Schock

    France 3 berichtet: Auf Korsika führten heftige Gewitter am Donnerstag, dem 18. August, zum Tod von drei Menschen. Böen von bisher ungekannter Intensität rasten über die Insel.

    Korsika steht am Donnerstag, den 18. August, nach dem Durchzug heftiger Gewitter unter Schock. „Hier herrscht Fassungslosigkeit nach dem heftigen Gewitter, das sich heute Morgen gegen 8 Uhr ereignet hat. Der Sturm kam plötzlich. Er dauerte etwa zehn Minuten, führte aber zum Tod von mindestens einer Person. Das Opfer befand sich im Inneren eines Bungalows, als ein Baum das Haus zerstörte“, berichtet die Reporterin Carla Butting für den Sender France 3.

    Lesen Sie auch: Gewitter auf Korsika: 13-jähriges Mädchen und 2 weitere Personen tot – über 10 Schwerverletzte…

    Verletzte auf dem Campingplatz
    Mindestens vier weitere Personen befanden sich im Inneren des Bungalows. Eine von ihnen wurde schwer verletzt, während die anderen drei leichtere Verletzungen erlitten. „Auf dem Campingplatz kümmert sich die Feuerwehr weiterhin um die Leichtverletzten. Die restlichen Gäste wurden evakuiert und harren auf dem Parkplatz auf dem Boden sitzend aus. Die meisten sind von den Emotionen schwer getroffen und versuchen, ihre Angehörigen zu erreichen, aber das Mobilfunknetz ist zu diesem Zeitpunkt in der Gemeinde noch weitgehend unterbrochen“, schildert die Journalistin die Lage nach den dramatischen Ereignissen.

  • Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Heftige Gewitter überziehen derzeit Frankreich und in acht Departements gilt die Warnstufe Orange gilt. Menschen veröffentlichen beeindruckende Videos von den Unwettern.

    Sturzbäche in den Straßen, riesige Hagelkörner, Sturmböen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h… Die Nacht und der frühe Mittwochmorgen war für die Departements, die von den Unwettern voll getroffen wurden, alles andere als ruhig. Aufgrund der heftigen Gewitter herrscht in acht von ihnen derzeit die Warnstufe Orange. Auf Twitter teilten die von der Heftigkeit der Niederschläge überraschten Einwohner beeindruckende Bilder.

    Überschwemmte Straßen
    In den Departements Bouches-du-Rhôine, Gard und Var, ergossen sich sintflutartige Regenfälle über die Straßen und verwandelten sie in wahre Sturzbäche.

    Einschläge von Blitzen
    In den betroffenen Gebieten ist der Himmel oft mit hoher elektrischer Intensität geladen. Vor allem im Departement Hérault wurden zahlreiche Blitzeinschläge registriert.

    https://twitter.com/MeteoExpress/status/1559644619394121740
    https://twitter.com/Rooooooooom1/status/1559766961801859073

    Böen mit über 100 km/h und Hagel.
    Die heftigen gewitter brachten teilweise auch schweren Hagelschlag. Ausserdem bildeten sich beeindruckende Windböen, einige mit mehr als 100 km/h, wie in Aigues-Mortes im Gard oder sogar in Paris.

    Zur Erinnerung: Seine-Maritime, Calvados, Manche, Vaucluse, Gard, Var, Hérault und Bouches-du-Rhône stehen weiterhin auf Warnstufe Orange für Gewitter. Für den gesamten Rest des Hexagons gilt die Warnstufe Gelb. Im Laufe des Tages werden weitere heftige Niederschläge erwartet.

  • Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Ein älteres Ehepaar wurde auf einem Campingplatz in der Region Corrèze durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt.

    Auf einem Campingplatz in Collonges-la-Rouge (Corrèze) wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 17. August, zwei Personen schwer verletzt, als ein Baum aufgrund des Unwetters umstürzte, berichtet France Bleu Limousin. Der Baum fiel auf ein Zelt und einen Wohnwagen.

    Der Baum stürzte gegen 2.30 Uhr morgens auf den städtischen Campingplatz der Gemeinde. Bei den beiden Verletzten handelt es sich um einen 79-jährigen Mann und eine 69-jährige Frau. Die Frau befindet sich in Lebensgefahr und wird im Krankenhauszentrum von Brive behandelt.

    Die Gendarmerie ist am Mittwochmorgen vor Ort, um die genauen Umstände des Unglücks zu ermitteln.

  • Tornado fordert in den Niederlanden einen Toten und sieben Verletzte

    Tornado fordert in den Niederlanden einen Toten und sieben Verletzte

    Ein Tornado forderte am Montag, dem 27. Juni, in der niederländischen Küstenstadt Zierikzee mindestens einen Toten und sieben Verletzte. Der Tornado war seit drei Jahrzehnten das erste Naturereignis dieser Art in den Niederlanden, das tödlich verlief.

    Ein Tornado forderte am Montag, dem 27. Juni, in einer niederländischen Küstenstadt den Tod eines Menschen und verletzte sieben weitere. „Die Schäden in mehreren Straßen von Zierikzee sind beträchtlich. Neben herabgefallenen Dachziegeln und umgestürzten Bäumen wurden die Dächer von vier Häusern komplett zerstört“, teilten die Behörden der Provinz Zeeland im Südwesten der Niederlande mit.

    Bei der getöteten Person handelte es sich um einen Touristen, der im Hafenbereich der Stadt von einem Dachziegel am Kopf getroffen wurde, berichtete die Lokalzeitung Provinciale Zeeuwse Courant.

    Bilder in sozialen Netzwerken zeigten Trümmer, die von einer wirbelnden Luftsäule weggetragen wurden, und einen großen weißen Trichter aus Wolken vor einem dunklen Himmel.

    Ein seltenes Phänomen in den Niederlanden
    Mindestens 20 Wohnungen wurden vorübergehend unbewohnbar gemacht und die Behörden richteten eine Unterkunft für die Betroffenen ein.

    In den Niederlanden gab es bereits mehrere Tornados, aber das letzte Mal wurde laut der niederländischen Wetterbehörde KNMI im Jahr 1992 ein Mensch getötet. Weitere Tornados gab es in den Jahren 1967, 1972 und 1981. „Heftige Wirbelstürme, auch Tornados genannt, sind in unserem Land selten“, stellte die KNMI auf ihrer Webseite fest. „Das Gebiet, in dem sie auftreten, ist in der Regel nicht größer als eine schmale Piste, die zwei bis mehrere Dutzend Kilometer lang und einige hundert Meter breit ist“, sagt die KNMI.

  • Video: Tornado rast durch die Normandie

    Video: Tornado rast durch die Normandie

    Während der heftigen Stürme und Gewitter am Samstag, dem 4. Juni, wurde die Normandie von einem Tornado heimgesucht. Etwa 100 Häuser wurden beschädigt.

    Die Gemeinde Criquebeuf-sur-Seine (Eure) wurde von einem heftigen und in der Region sehr seltenem Phänomen heimgesucht: einem Tornado. Dieser beschädigte am Samstag, 4. Juni, rund 100 Häuser und verletzte zwei Personen leicht. „Es war ein Hagelvorhang, man konnte überhaupt nichts sehen, es war riesig. So etwas habe ich noch nie gesehen“, berichtete die Geschädigte Dominique Malas auf dem Sender France 2. Der Wind riss nicht nur Äste von den Bäumen, sondern auch Blechteile von Häusern und Dächern ab.

    Unternehmen erleidet Schäden in Höhe von mehr als drei Millionen Euro
    600 m2 Dachfläche eines Unternehmens wurden weggerissen. Die gelagerten Waren sind vom Wasser beschädigt und können nicht mehr verkauft werden. „Solange der Gutachter nicht da war, dürfen wir die Paletten nicht bewegen“, sagt Youssef Gouda, kaufmännischer Leiter von LT Distribution Europe gegenüber France 2. Auch die Lastwagen des Unternehmens sind nicht mehr einsatzfähig. „Die Reparaturkosten werden höher sein als der Wert, es ist alles nichts mehr wert“, verzweifelt der Geschäftsführer, dessen Unternehmen einen Schaden von mehr als drei Millionen Euro verzeichnet.

  • 60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    Die Gewitter werden am Samstag, den 4. Juni, in den Regionen Okzitanien und Neu-Aquitanien sowie in weiten Teilen des Landes erwartet. Insgesamt 60 Departements wurden von Météo France in Alarmstufe Orange versetzt. Bereits am Freitagabend hatten Gewitter im Südwesten erhebliche Schäden verursacht.

    Meteo France hat am Samstagmorgen 60 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter ab 16 Uhr gesetzt. Am Freitagabend erreichte eine erste Gewitterwelle am frühen Abend Südwestfrankreich. Besonders betroffen waren die Departements Lot-et-Garonne, Gers und Tarn-et-Garonne.

    Eine so große Anzahl von Departements unter Warnstufe Orange, ist laut Experten noch nie vorgekommen. „Es ist das erste Mal, dass es so viele sind“, so Guillaume Séchet, Meteorologe bei dem sender BFMTV. „80% des Landes sind betroffen, das ist außergewöhnlich, vor allem im Juni“, so Patrick Marlière, Direktor von Agate Météo.

    Diese Gewitterepisode erfordert besondere Wachsamkeit, da ein hohes Risiko besteht: starker Hagelschlag, intensiver Regen und heftige Windböen, warnt Météo France. Die Meteorologen sagen voraus, dass sich nach einer kurzen Beruhigung am Samstagmorgen am Nachmittag in der Region Pays de Loire, der Normandie, der Ile de France, dem Zentralmassiv und dem Südwesten des Landes teils sehr heftige Gewitter entwickeln werden. Am Abend werden sie auf das Zentrum, Burgund, Lothringen, die Champagne und die Picardie übergreifen.

    Diese Gewitter werden von intensiven Regenfällen (lokal 40 bis 60 Liter pro m2 in kurzer Zeit), heftigen Windböen und Hagel begleitet. Vor allem im Südwesten und im Zentralmassiv besteht ein hohes Risiko für schweren Hagel.

    Örtlich starke Gewitter mit schwerem Hagel.

    Im Laufe des Tages und des Abends wird sich die Gewitterlage zunächst im Süden von Neu-Aquitanien und im Südwesten und dann in Richtung Zentrum und Zentralmassiv deutlich verschlechtern. Die Gewitter können dort lokal sehr stark sein und von heftigen Böen und schwerem Hagel begleitet werden. Zu Beginn der folgenden Nacht verlagern sich die Gewitter nach Norden, vom Zentralmassiv bis zum Pariser Becken und dem Burgund.

    Bei Tagesanbruch liegen die Tiefstwerte zwischen 11 und 16 Grad in der Nordhälfte, 15 bis 19 Grad in der Südhälfte und erreichen bis zu 22 Grad auf Korsika. Am Nachmittag wird es insgesamt noch warm, vor allem im Südosten mit 30 bis 34 Grad, aber nicht mehr als 19 bis 25 Grad in der Nähe der Kanal- und Atlantikküste. Sonst wird es allgemein 25 bis 29 Grad warm.

  • Autan-Wind: Die Sturmböen im März waren die stärksten seit vierzig Jahren!

    Autan-Wind: Die Sturmböen im März waren die stärksten seit vierzig Jahren!

    Der Autan-Wind, der seit mehreren Tagen in der Region Toulouse, im Tarn und im Aude blies, erreichte in Castres eine Geschwindigkeit von über 120 km/h. Der März 2022 war ein besonders windiger Monat. So sehr wie seit 1981 nicht mehr.

    Im letzten Monat wehte der Autan-Wind in der Region Toulouse so stark wie seit 1981 nicht mehr: Im März 2022 gab es einen stärkeren Autan-Wind als in den letzten vierzig Jahren. Im gesamten Monat gab es in Toulouse acht Tage, an denen die 70 km/h überschritten wurden. Diese Zahlen liegen deutlich vor denen der Jahre 2013 und 2008, wo eine solche Windgeschwindigkeit nur an fünf Tagen überschritten wurde.

    Lesen Sie auch: Böen von bis zu 120km/h: Meteo France versetzt Tarn und Haute-Garonne in Alarmbereitschaft

    Es gab im letzten Monat lange Autan-Episoden. Der stürmische Wind wehte 7. bis 16. März und dann wieder vom 19. bis 30. März, also mehr als die Hälfte des Monats. Es gibt allerdings keinen erkennbaren Trend. 2021 war ein eher ruhiges Jahr, 2020 ein klassisches Jahr. Der als Autan bekannte Wind hat laut Klimatologen nichts mit dem Klimawandel zu tun.

    Derzeit versuchen Meteorologen eine Erklärung für das Wind-Phänomen des letzten Monats zu finden. In der Zwischenzeit gibt es für dei Bewohner des französischen Südwestens eine gute Nachricht: Der Wind sollte in den nächsten zehn Tagen nicht wiederkehren. Allerdings gibt es gibt keine Garantie dafür, dass er nicht im Laufe des Frühlings nochmals auftritt. Andererseits ist der Autan im Sommer eher selten. Er ist vor allem ein Phänomen der Zwischensaison.

  • Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Vier Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einem „neuen, schnell zirkulierenden Sturmtief betroffen sein, dessen Intensität geringer ist als die des vorherigen Sturms Eunice, das aber dennoch besondere Wachsamkeit erfordert“, warnt Meteo France.

    Meteo France hat für Sonntag, den 20. Februar, erneut die Warnstufe Orange für starke Winde in den Departements Nord, Pas-de-Calais, Somme und Seine-Maritime ausgerufen, zwei Tage nach dem Sturm Eunice, der in der Region bereits große Schäden verursacht hatte.

    Diese Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einer „neuen stürmischen Episode, die schnell zirkuliert, mit einer geringeren Intensität als der jüngste Sturm Eunice, die jedoch eine besondere Wachsamkeit erfordert“, betroffen sein, warnt Météo France in dem Wetterbericht vom Sonntagmorgen. Diese Sturm-Episode wird durch eine „sehr aktive Kaltfront“ mit Böen „im Allgemeinen zwischen 100 und 110 km/h mit möglichen Spitzen von 120 oder sogar 130 km/h“ gekennzeichnet sein, verbunden mit starken Wellen an der Küste des Ärmelkanals.

    Während es in Frankreich keine Todesopfer gab, kostete das Sturmtief Eunice in Europa (Niederlande, Polen, England, Deutschland, Belgien und Irland) mindestens 16 Menschen das Leben.