Schlagwort: Sturm

  • Haute-Corse: Gäste eines Campingplatzes nach tödlichem Unwetter unter Schock

    Haute-Corse: Gäste eines Campingplatzes nach tödlichem Unwetter unter Schock

    France 3 berichtet: Auf Korsika führten heftige Gewitter am Donnerstag, dem 18. August, zum Tod von drei Menschen. Böen von bisher ungekannter Intensität rasten über die Insel.

    Korsika steht am Donnerstag, den 18. August, nach dem Durchzug heftiger Gewitter unter Schock. „Hier herrscht Fassungslosigkeit nach dem heftigen Gewitter, das sich heute Morgen gegen 8 Uhr ereignet hat. Der Sturm kam plötzlich. Er dauerte etwa zehn Minuten, führte aber zum Tod von mindestens einer Person. Das Opfer befand sich im Inneren eines Bungalows, als ein Baum das Haus zerstörte“, berichtet die Reporterin Carla Butting für den Sender France 3.

    Lesen Sie auch: Gewitter auf Korsika: 13-jähriges Mädchen und 2 weitere Personen tot – über 10 Schwerverletzte…

    Verletzte auf dem Campingplatz
    Mindestens vier weitere Personen befanden sich im Inneren des Bungalows. Eine von ihnen wurde schwer verletzt, während die anderen drei leichtere Verletzungen erlitten. „Auf dem Campingplatz kümmert sich die Feuerwehr weiterhin um die Leichtverletzten. Die restlichen Gäste wurden evakuiert und harren auf dem Parkplatz auf dem Boden sitzend aus. Die meisten sind von den Emotionen schwer getroffen und versuchen, ihre Angehörigen zu erreichen, aber das Mobilfunknetz ist zu diesem Zeitpunkt in der Gemeinde noch weitgehend unterbrochen“, schildert die Journalistin die Lage nach den dramatischen Ereignissen.

  • Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Heftige Gewitter überziehen derzeit Frankreich und in acht Departements gilt die Warnstufe Orange gilt. Menschen veröffentlichen beeindruckende Videos von den Unwettern.

    Sturzbäche in den Straßen, riesige Hagelkörner, Sturmböen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h… Die Nacht und der frühe Mittwochmorgen war für die Departements, die von den Unwettern voll getroffen wurden, alles andere als ruhig. Aufgrund der heftigen Gewitter herrscht in acht von ihnen derzeit die Warnstufe Orange. Auf Twitter teilten die von der Heftigkeit der Niederschläge überraschten Einwohner beeindruckende Bilder.

    Überschwemmte Straßen
    In den Departements Bouches-du-Rhôine, Gard und Var, ergossen sich sintflutartige Regenfälle über die Straßen und verwandelten sie in wahre Sturzbäche.

    Einschläge von Blitzen
    In den betroffenen Gebieten ist der Himmel oft mit hoher elektrischer Intensität geladen. Vor allem im Departement Hérault wurden zahlreiche Blitzeinschläge registriert.

    https://twitter.com/MeteoExpress/status/1559644619394121740
    https://twitter.com/Rooooooooom1/status/1559766961801859073

    Böen mit über 100 km/h und Hagel.
    Die heftigen gewitter brachten teilweise auch schweren Hagelschlag. Ausserdem bildeten sich beeindruckende Windböen, einige mit mehr als 100 km/h, wie in Aigues-Mortes im Gard oder sogar in Paris.

    Zur Erinnerung: Seine-Maritime, Calvados, Manche, Vaucluse, Gard, Var, Hérault und Bouches-du-Rhône stehen weiterhin auf Warnstufe Orange für Gewitter. Für den gesamten Rest des Hexagons gilt die Warnstufe Gelb. Im Laufe des Tages werden weitere heftige Niederschläge erwartet.

  • Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Ein älteres Ehepaar wurde auf einem Campingplatz in der Region Corrèze durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt.

    Auf einem Campingplatz in Collonges-la-Rouge (Corrèze) wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 17. August, zwei Personen schwer verletzt, als ein Baum aufgrund des Unwetters umstürzte, berichtet France Bleu Limousin. Der Baum fiel auf ein Zelt und einen Wohnwagen.

    Der Baum stürzte gegen 2.30 Uhr morgens auf den städtischen Campingplatz der Gemeinde. Bei den beiden Verletzten handelt es sich um einen 79-jährigen Mann und eine 69-jährige Frau. Die Frau befindet sich in Lebensgefahr und wird im Krankenhauszentrum von Brive behandelt.

    Die Gendarmerie ist am Mittwochmorgen vor Ort, um die genauen Umstände des Unglücks zu ermitteln.

  • Tornado fordert in den Niederlanden einen Toten und sieben Verletzte

    Tornado fordert in den Niederlanden einen Toten und sieben Verletzte

    Ein Tornado forderte am Montag, dem 27. Juni, in der niederländischen Küstenstadt Zierikzee mindestens einen Toten und sieben Verletzte. Der Tornado war seit drei Jahrzehnten das erste Naturereignis dieser Art in den Niederlanden, das tödlich verlief.

    Ein Tornado forderte am Montag, dem 27. Juni, in einer niederländischen Küstenstadt den Tod eines Menschen und verletzte sieben weitere. „Die Schäden in mehreren Straßen von Zierikzee sind beträchtlich. Neben herabgefallenen Dachziegeln und umgestürzten Bäumen wurden die Dächer von vier Häusern komplett zerstört“, teilten die Behörden der Provinz Zeeland im Südwesten der Niederlande mit.

    Bei der getöteten Person handelte es sich um einen Touristen, der im Hafenbereich der Stadt von einem Dachziegel am Kopf getroffen wurde, berichtete die Lokalzeitung Provinciale Zeeuwse Courant.

    Bilder in sozialen Netzwerken zeigten Trümmer, die von einer wirbelnden Luftsäule weggetragen wurden, und einen großen weißen Trichter aus Wolken vor einem dunklen Himmel.

    Ein seltenes Phänomen in den Niederlanden
    Mindestens 20 Wohnungen wurden vorübergehend unbewohnbar gemacht und die Behörden richteten eine Unterkunft für die Betroffenen ein.

    In den Niederlanden gab es bereits mehrere Tornados, aber das letzte Mal wurde laut der niederländischen Wetterbehörde KNMI im Jahr 1992 ein Mensch getötet. Weitere Tornados gab es in den Jahren 1967, 1972 und 1981. „Heftige Wirbelstürme, auch Tornados genannt, sind in unserem Land selten“, stellte die KNMI auf ihrer Webseite fest. „Das Gebiet, in dem sie auftreten, ist in der Regel nicht größer als eine schmale Piste, die zwei bis mehrere Dutzend Kilometer lang und einige hundert Meter breit ist“, sagt die KNMI.

  • Video: Tornado rast durch die Normandie

    Video: Tornado rast durch die Normandie

    Während der heftigen Stürme und Gewitter am Samstag, dem 4. Juni, wurde die Normandie von einem Tornado heimgesucht. Etwa 100 Häuser wurden beschädigt.

    Die Gemeinde Criquebeuf-sur-Seine (Eure) wurde von einem heftigen und in der Region sehr seltenem Phänomen heimgesucht: einem Tornado. Dieser beschädigte am Samstag, 4. Juni, rund 100 Häuser und verletzte zwei Personen leicht. „Es war ein Hagelvorhang, man konnte überhaupt nichts sehen, es war riesig. So etwas habe ich noch nie gesehen“, berichtete die Geschädigte Dominique Malas auf dem Sender France 2. Der Wind riss nicht nur Äste von den Bäumen, sondern auch Blechteile von Häusern und Dächern ab.

    Unternehmen erleidet Schäden in Höhe von mehr als drei Millionen Euro
    600 m2 Dachfläche eines Unternehmens wurden weggerissen. Die gelagerten Waren sind vom Wasser beschädigt und können nicht mehr verkauft werden. „Solange der Gutachter nicht da war, dürfen wir die Paletten nicht bewegen“, sagt Youssef Gouda, kaufmännischer Leiter von LT Distribution Europe gegenüber France 2. Auch die Lastwagen des Unternehmens sind nicht mehr einsatzfähig. „Die Reparaturkosten werden höher sein als der Wert, es ist alles nichts mehr wert“, verzweifelt der Geschäftsführer, dessen Unternehmen einen Schaden von mehr als drei Millionen Euro verzeichnet.

  • 60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    60 Departements von Météo France am Samstag in Alarmstufe Orange versetzt – das gab es noch nie

    Die Gewitter werden am Samstag, den 4. Juni, in den Regionen Okzitanien und Neu-Aquitanien sowie in weiten Teilen des Landes erwartet. Insgesamt 60 Departements wurden von Météo France in Alarmstufe Orange versetzt. Bereits am Freitagabend hatten Gewitter im Südwesten erhebliche Schäden verursacht.

    Meteo France hat am Samstagmorgen 60 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter ab 16 Uhr gesetzt. Am Freitagabend erreichte eine erste Gewitterwelle am frühen Abend Südwestfrankreich. Besonders betroffen waren die Departements Lot-et-Garonne, Gers und Tarn-et-Garonne.

    Eine so große Anzahl von Departements unter Warnstufe Orange, ist laut Experten noch nie vorgekommen. „Es ist das erste Mal, dass es so viele sind“, so Guillaume Séchet, Meteorologe bei dem sender BFMTV. „80% des Landes sind betroffen, das ist außergewöhnlich, vor allem im Juni“, so Patrick Marlière, Direktor von Agate Météo.

    Diese Gewitterepisode erfordert besondere Wachsamkeit, da ein hohes Risiko besteht: starker Hagelschlag, intensiver Regen und heftige Windböen, warnt Météo France. Die Meteorologen sagen voraus, dass sich nach einer kurzen Beruhigung am Samstagmorgen am Nachmittag in der Region Pays de Loire, der Normandie, der Ile de France, dem Zentralmassiv und dem Südwesten des Landes teils sehr heftige Gewitter entwickeln werden. Am Abend werden sie auf das Zentrum, Burgund, Lothringen, die Champagne und die Picardie übergreifen.

    Diese Gewitter werden von intensiven Regenfällen (lokal 40 bis 60 Liter pro m2 in kurzer Zeit), heftigen Windböen und Hagel begleitet. Vor allem im Südwesten und im Zentralmassiv besteht ein hohes Risiko für schweren Hagel.

    Örtlich starke Gewitter mit schwerem Hagel.

    Im Laufe des Tages und des Abends wird sich die Gewitterlage zunächst im Süden von Neu-Aquitanien und im Südwesten und dann in Richtung Zentrum und Zentralmassiv deutlich verschlechtern. Die Gewitter können dort lokal sehr stark sein und von heftigen Böen und schwerem Hagel begleitet werden. Zu Beginn der folgenden Nacht verlagern sich die Gewitter nach Norden, vom Zentralmassiv bis zum Pariser Becken und dem Burgund.

    Bei Tagesanbruch liegen die Tiefstwerte zwischen 11 und 16 Grad in der Nordhälfte, 15 bis 19 Grad in der Südhälfte und erreichen bis zu 22 Grad auf Korsika. Am Nachmittag wird es insgesamt noch warm, vor allem im Südosten mit 30 bis 34 Grad, aber nicht mehr als 19 bis 25 Grad in der Nähe der Kanal- und Atlantikküste. Sonst wird es allgemein 25 bis 29 Grad warm.

  • Autan-Wind: Die Sturmböen im März waren die stärksten seit vierzig Jahren!

    Autan-Wind: Die Sturmböen im März waren die stärksten seit vierzig Jahren!

    Der Autan-Wind, der seit mehreren Tagen in der Region Toulouse, im Tarn und im Aude blies, erreichte in Castres eine Geschwindigkeit von über 120 km/h. Der März 2022 war ein besonders windiger Monat. So sehr wie seit 1981 nicht mehr.

    Im letzten Monat wehte der Autan-Wind in der Region Toulouse so stark wie seit 1981 nicht mehr: Im März 2022 gab es einen stärkeren Autan-Wind als in den letzten vierzig Jahren. Im gesamten Monat gab es in Toulouse acht Tage, an denen die 70 km/h überschritten wurden. Diese Zahlen liegen deutlich vor denen der Jahre 2013 und 2008, wo eine solche Windgeschwindigkeit nur an fünf Tagen überschritten wurde.

    Lesen Sie auch: Böen von bis zu 120km/h: Meteo France versetzt Tarn und Haute-Garonne in Alarmbereitschaft

    Es gab im letzten Monat lange Autan-Episoden. Der stürmische Wind wehte 7. bis 16. März und dann wieder vom 19. bis 30. März, also mehr als die Hälfte des Monats. Es gibt allerdings keinen erkennbaren Trend. 2021 war ein eher ruhiges Jahr, 2020 ein klassisches Jahr. Der als Autan bekannte Wind hat laut Klimatologen nichts mit dem Klimawandel zu tun.

    Derzeit versuchen Meteorologen eine Erklärung für das Wind-Phänomen des letzten Monats zu finden. In der Zwischenzeit gibt es für dei Bewohner des französischen Südwestens eine gute Nachricht: Der Wind sollte in den nächsten zehn Tagen nicht wiederkehren. Allerdings gibt es gibt keine Garantie dafür, dass er nicht im Laufe des Frühlings nochmals auftritt. Andererseits ist der Autan im Sommer eher selten. Er ist vor allem ein Phänomen der Zwischensaison.

  • Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Vier Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einem „neuen, schnell zirkulierenden Sturmtief betroffen sein, dessen Intensität geringer ist als die des vorherigen Sturms Eunice, das aber dennoch besondere Wachsamkeit erfordert“, warnt Meteo France.

    Meteo France hat für Sonntag, den 20. Februar, erneut die Warnstufe Orange für starke Winde in den Departements Nord, Pas-de-Calais, Somme und Seine-Maritime ausgerufen, zwei Tage nach dem Sturm Eunice, der in der Region bereits große Schäden verursacht hatte.

    Diese Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einer „neuen stürmischen Episode, die schnell zirkuliert, mit einer geringeren Intensität als der jüngste Sturm Eunice, die jedoch eine besondere Wachsamkeit erfordert“, betroffen sein, warnt Météo France in dem Wetterbericht vom Sonntagmorgen. Diese Sturm-Episode wird durch eine „sehr aktive Kaltfront“ mit Böen „im Allgemeinen zwischen 100 und 110 km/h mit möglichen Spitzen von 120 oder sogar 130 km/h“ gekennzeichnet sein, verbunden mit starken Wellen an der Küste des Ärmelkanals.

    Während es in Frankreich keine Todesopfer gab, kostete das Sturmtief Eunice in Europa (Niederlande, Polen, England, Deutschland, Belgien und Irland) mindestens 16 Menschen das Leben.

  • Sturm Eunice: Nordwestfrankreich schwer getroffen

    Sturm Eunice: Nordwestfrankreich schwer getroffen

    In Nordwestfrankreich und insbesondere an der Küste blies der Wind sehr stark und verursachte Sachschäden, umstürzende Bäume. Auch Menschen wurden verletzt.

    In der Region Pas-de-Calais gab es fast 700 Feuerwehreinsätze. In Wimereux patrouillierten den ganzen Tag über Polizisten, um die Anwohner, die dem Sturm trotzen wollten, auf die Gefahren hinzuweisen: „Bei der einsetzenden Flut werden Sie ziemlich hohe Wellen haben. Das Risiko besteht darin, von einer Welle aufs Meer hinausgetragen zu werden“. In Ambleteuse hielt das Dach eines Wohnhauses den heftigen Sturmböen nicht stand.

    Insgesamt 27 Verletzte
    Auf der Autobahn in der Nähe von Bethune wurden Lastwagen umgekippt und in Lille (Nord) lagen Bäume auf den Hauptverkehrsstraßen. Autos wurden durch herabfallende Dachziegel beschädigt. In der Normandie erreichten die Sturmböen 125 km/h. Der Wohnwagen eines Autofahrers wurde vom Wind regelrecht pulverisiert: „Er ist reingefahren und der Wohnwagen hat sich einmal um die eigene Achse gedreht“. Alles aber kein Grund für viele Schaulustige, sich entmutigen zu lassen: „Das tut gut in diesen schwierigen Zeiten, wir brauchen Luft und Raum“. In fünf Departements galt den ganzen Tag über die Warnstufe Orange. Insgesamt wurden 27 Personen verletzt, acht davon schwer.

  • Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Für die Stürme Dudley und Eunice, die gerade auf Nordfrankreich treffen, werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet.

    Ein Monat relativ ruhigen Wetters ging diese Woche zu Ende, nachdem sich ein Hochdruckgebiet, das mehr als einen Monat über Frankreich lag, auflöste und den Norden des Landes dem winterlichen Atlantikwetter überließ

    Die Stürme Dudley und Eunice sollen über Irland und dann über das Vereinigte Königreich hinwegfegen, bevor sie auf Europa zusteuern.

    Dudley wird der erste Sturm sein, der Nordfrankreich trifft und in der Nacht zwischen 22 Uhr und etwa 14 Uhr der oberen Normandie und Hauts-de-France heftige Regenfälle und Sturmböen bis zu 110 km/h bringt.

    Nach einer Abschwächung am Donnerstag wird der stärkere Sturm Eunice am Freitag eine ähnliche Zugbahn einschlagen und in den Departements Nord, Pas-de-Calais und Somme Windböen von bis zu 120 km/h bringen, an der Küste bis zu 140 km/h.

    Von der Normandie bis zu den Ardennen werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h vorhergesagt, während weiter südlich, von der Bretagne und dem Pays-de-la-Loire bis zum Grand Est, die Böen 80 oder sogar 90 km/h erreichen können.

    An den nördlichen Küsten wird bei Hochwasser am Freitag mit einer Sturmflut von 30 bis 40 cm gerechnet – das ist allerdings nicht so hoch wie die 1 m, die an der weiter nördlich gelegenen niederländischen Küste erwartet werden, wo noch schlimmere Bedingungen vorhergesagt werden.