Schlagwort: Sturm

  • Riesige Wellen, Böen von 141 km/h, 900 Haushalte ohne Strom – so wütete Sturm Denise auf Korsika

    Riesige Wellen, Böen von 141 km/h, 900 Haushalte ohne Strom – so wütete Sturm Denise auf Korsika

    Sturm Denise fegte über das Departement Corse-du-Sud hinweg. Mit Starkwinden und Stromausfällen.

    Für das Departement Corse-du-Sud galt am Dienstag, dem 22. November, bis Mitternacht Warnstufe Orange „starker Wind“ von Météo-France. 900 Haushalte auf der Insel waren laut EDF in Korsika am Dienstagnachmittag ohne Strom.

    Am späten Dienstagmorgen hatte der Wind im Norden Korsikas „bereits deutlich nachgelassen und erfordert keine besondere Beobachtung mehr“, das berichtete Météo-France am Mittag und fügte hinzu, dass „im Departement Corse-du-sud der Wind aus West-Nordwest weiterhin in Böen weht, mit zeitweiligen Spitzen zwischen 120 und 140 km/h auf den exponierten Kämmen, Pässen und Kaps sowie in der Bucht von Bonifacio“.

    Météo-France verzeichnete Böen von bis zu 141 km/h am Cap Pertusato südlich von Bonifacio oder bis zu 131 km/h in La Parata bei Ajaccio. Auch das Meer war durch die besonders heftigen Sturmwinde wie entfesselt.

    „900 Kunden weiterhin ohne Strom“
    Um 17 Uhr waren noch 900 Haushalte ohne Strom, vor allem in den Regionen südlich von Sartène, Casinca und der Sarrola-Ebene in der Umgebung von Ajaccio.

    Auf dem Höhepunkt des Sturms waren am Dienstagmorgen sogar 2.000 Kunden ohne Strom. Der Stromversorger EDF erinnerte daran, dass man sich wegen der Gefahr eines Stromschlags nicht in der Nähe von heruntergefallenen Stromkabeln aufhalten sollte.

    Die Feuerwehr in Südkorsika teilte der Nachrichtenagentur AFP mit, dass sie am Dienstag „etwa 20 Einsätze im Zusammenhang mit dem Wetterereignis“ wegen Überschwemmungen, herabfallender Äste oder heruntergefallener Dachziegel durchgeführt habe. Bis zum Abend waren glücklicherweise keine Verletzten zu verzeichnen.

    Am Dienstag wurden laut der Website des Flughafens alle Flüge von und nach Ajaccio gestrichen.

  • Wetter: Umgestürzte Bäume, gesperrte Straßen und Windböen mit fast 145 km/h im Nordwesten

    Wetter: Umgestürzte Bäume, gesperrte Straßen und Windböen mit fast 145 km/h im Nordwesten

    der Nordwesten Frankreichs wurde von starken Windböen heimgesucht. Sturmböen mit 145 km/h wurden registriert. 22 französische Departements bleiben wegen des starken Windes auf Warnstufe Gelb.

    Météo France hatte gewarnt, dass starke Windböen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag den Norden und Westen des Landes treffen könnten. Und in der Tat: Heftige Sturmböen fegten über die gesamte Atlantikseite des Landes. Meteo France gab außerdem bekannt, dass in der Gemeinde Granville (Manche) um genau 23:01 Uhr eine Windböe mit einer Geschwindigkeit von annähernd 145 km/h gemessen wurde.

    In rund 15 Städten wurden Sturmböen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h gemessen. So zum Beispiel in Fécamp (Seine-Maritime), wo der Windzähler am Donnerstagmorgen um 04:04 Uhr auf 130 km/h stieg. Auf der Insel Groix (Morbihan) wurden um 20:57 Uhr Windgeschwindigkeiten von 129 km/h gemessen. Die Feuerwehr hatte viel zu tun: Allein im Departement Finistère waren die Feuerwehrleute 88 Mal im Einsatz, wie der Sender Ouest-France berichtete.

    Im Finistère konnte am Mittwoch gegen 21.30 Uhr eine junge Autofahrerin in der Nähe von Quimperlé einem Baum nicht mehr ausweichen, der auf die Fahrbahn stürzte. Sie wurde leicht verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

  • Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Das Dorf Suippes im Departement Marne wurde am Donnerstag, dem 17. November, von dem starken Wind regelrecht verwüstet.

    Am 17. November wurde das Dorf Suippes im Departement Marne von sehr heftigen Windböen heimgesucht. Die Schäden sind hoch. Bäume wurden entwurzelt, Dächer zerstört und Stromkabel abgerissen. Die Bewohner stehen unter Schock angesichts des plötzlichen und heftigen Sturms, der nur wenige Minuten andauerte. Einige vergleichen die Windböen mit einem Mini-Tornado und berichten von einer erschreckenden Szene. „Wenn man die ganzen Schäden sieht, die es gibt, ist das beeindruckend“, reagiert eine Anwohnerin gegenüber France 3.

    Auch die Feuerwache des Dorfes wurde von den starken Winden schwer getroffen. Das Dach des Gebäudes wurde fast vollständig weg gerissen. Die Reparatur dieser Schäden hat oberste Priorität, damit die Feuerwehrleute ihre Aufgaben für die Dorfbewohner weiterhin erfüllen können. Überall in der Gemeinde sind die Gehwege mit heruntergefallenen Dachziegeln übersät. Auch Autos wurden durch herabfallende Dachziegel beschädigt. Mitarbeiter des Stromversorgers Enedis arbeiten daran, die Stromversorgung überall wieder herzustellen.

  • Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    48 Departements wurden auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Im Laufe des Tages können starke Böen in der Westhälfte des Landes auftreten.

    Es bläst über dem Hexagon! Météo France hat 48 Departements auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Der Grund dafür sind starke Böen, die den ganzen Tag über auftreten werden, vor allem im westlichen Teil des Landes.

    Heute bringt eine „starke Westströmung unbeständiges, bewölktes bis stark bewölktes Wetter mit Schauern, die von kurzen Aufhellungen unterbrochen werden“ nach Frankreich, so Météo France.

    „Der Wind aus westlicher Richtung weht in der Nordhälfte und im Südwesten ziemlich stark. Die Böen erreichen im Allgemeinen 50 bis 70 km/h, lokal 80 km/h und mehr an den Küsten“. Von der Nouvelle-Aquitaine bis zum Limousin können die Böen 100km/h erreichen.

    39 Departements unter Warnstufe Gelb für Starkwind. Screenshot – Meteo France

    Auch viele Departements im Südwesten wurden unter Warnstufe Gelb gesetzt. Der starke Wind soll auch in der kommenden Nacht anhalten.

    In 35 Departements gilt ebenfalls Warnstufe Gelb für Gewitter. Diese Warnung erstreckt sich von West- bis Zentralfrankreich, von den Landes über die Corrèze bis zum Doubs.

    35 Departements wurden unter Warnstufe Gelb für Gewitter gesetzt. Screenshot – Meteo France

    Insbesondere in der Nouvelle-Aquitaine und in Okzitanien könnten am Abend lokal heftige Gewitter auftreten.

  • Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    In den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var ist derzeit die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmung, Gewitter und Hochwasser ausgerufen. Die Departements wurden am Montag, dem 14. November, von sehr heftigen Regenfällen heimgesucht.

    Für vier Departements im Süden gilt am Montag, dem 14. November, die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmungen, Gewitter und Hochwasser. Es handelt sich um die Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var. Im Gard und im Hérault kam es bereits zu heftigen Regenfällen.

    „Die Regenfälle verstärken sich zeitweise insbesondere in den Küstendepartements Hérault, Gard und Bouches-du-Rhône, wo es in kurzer Zeit lokal zu heftigen Niederschlägen kommt“, so Météo France.

    Tatsächlich wurde bereits im Departement Hérault ein Niederschlagsrekord in der Gemeinde Prades-le-Lez verzeichnet, wo in nur sechs Minuten 26,9 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Insgesamt hat die Summe der Niederschläge in eineinhalb Stunden 108,7 Liter / m2 erreicht.

    Laut Météo Languedoc können starke Windböen örtlich 60-80km/h erreichen und rund um Montpellier könnte es zu Gewittern kommen.

  • Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Entwurzelte Bäume, weggewehte Dächer und mehrere beschädigte Häuser: Das ist die traurige Bilanz nach einem Ministurm, der am Freitag, dem 4. November, über den Norden des Departements Gers hinwegzog.

    Es war ein sehr lokaler aber zerstörerischer Sturm, der den Norden des Departements Gers am Freitagnachmittag, dem 4. November, heimsuchte. Starke Windböen, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, gingen in einem schmalen Korridor zwischen Mouchan und Valence-sur-Baïse und in Preignan nieder. Einige Augenzeugen berichten sogar von einem Mini-Tornado, der gegen 12 Uhr über die Gemeinde Mouchan hinwegfegte. Dutzende Bäume wurden in der Gegend entwurzelt. Scheunen und einige Nebengebäude drohten einzustürzen. Mehrere Gemeindestraßen wurden aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt.

    Die Feuerwehr des Departements Gers musste etwa 15 Einsätze durchführen, um Häuser zu schützen, deren Dächer weggeweht wurden, und um umgestürzte Telefon- und Strommasten zu beseitigen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Ein Teil des Dorfes Mouchan war jedoch einige Stunden lang ohne Strom.

    Laut EDF wurde etwa ein Kilometer Stromleitung durch die Sturmböen abgerissen.

    Neben der Gemeinde Mouchan waren auch die Gemeinde Mansencôme und ein Teil von Valence-sur-Baïse betroffen. Die Einsätze der Rettungskräfte dauerten den ganzen Nachmittag.

  • Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Nach dem Sturm Claudio wird Denise am Donnerstag, dem 3. November, über zwei Drittel des Frankreichs fegen.

    Nach dem Sturm Claudio, der am Montag, dem 31. Oktober, über den Nordwesten Frankreichs geweht hat, sind am Donnerstag, dem 3. November, im Westen des Landes erneut starke Böen zu erwarten, berichtet Actu.fr.

    „Eine sehr aktive atlantische Störung mit dem Namen Denise soll Frankreich über die Vendée erreichen und zwei Drittel des Landes überqueren, mit starken Windböen mit Sturmcharakter“.

    Böen von mehr als 130 km/h sollen über den Westen des Landes fegen.
    Dieses neue Tiefdruckgebiet wird voraussichtlich über einen großen Teil des Südwestens Frankreichs mit sehr starken Winden vor allem in einem Sektor zwischen Les Sables-d’Olonne (Vendée), dem Süden von Nantes (Loire-Atlantique) und dem Norden der Gironde, hinwegfegen.

    Météo France sagt für diese Gebiete Böen von mehr als 130 km/h und im Landesinneren von mehr als 100 km/h voraus.

  • Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Die Regionen Somme, Nord, Pas-de-Calais und Eure wurden am Sonntag, den 23. Oktober, von Météo France auf eine gelbe Gewitterwarnung gesetzt. Es wurde ein Risiko von „heftigen Windböen, die 100 km/h überschreiten können, starkem Hagel und starken Niederschlägen“ vorhergesagt.

    Ein „Mini-Tornado“ ging am Sonntagabend über Conty in der Nähe von Amiens im Departement Somme nieder. Ein ähnliches „heftiges Phänomen“ traf Dutzende von Häusern und riss Dächer in Bihucourt im Departement Pas-de-Calais ab, wie Feuerwehrleute und Behörden berichteten. „Es gab einen Mini-Tornado in der Gegend von Conty mit zahlreichen Sachschäden, und es wird gerade eine Lagebeurteilung durchgeführt, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Opfer“, meldete die Präfektur des Departements Somme der Nachrichtenagentur AFP.

    In der Gemeinde Ô-de-Selle wurden „mehrere Häuser und Infrastruktur beschädigt“. Etwa 60 Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen. Zehn Familien müssen umgesiedelt werden und „mehrere Dutzend“ weitere sind ohne Strom. Die Feuerwehr des Departements Pas-de-Calais berichtet ihrerseits von „einem starken, lokal begrenzten Wetterphänomen insbesondere in der Gemeinde Bihucourt“. Auch in den Gemeinden Ervillers und Hendecourt-lès-Cagnicourt wurde gegen 19 Uhr ein ähnlicher Wirbelsturm beobachtet.

    „Wir haben etwa 30 Einsätze, etwa 40 betroffene Häuser, von denen bei einigen das Dach weggerissen wurde“, meldete die Feuerwehr. „Viele Feuerwehrleute sind vor Ort, um den Schutz der menschen zu gewährleisten“.

    In einem Lagebericht gegen 21 Uhr erklärte die Präfektur des Departements Pas-de-Calais, dass die „Starkwindepisode“ „einen Leichtverletzten“ gefordert, den Verkehr in Ervillers unterbrochen und „einen Unfall mit einem LKW auf der A1, auf Höhe der Gemeinde Saint Léger“ verursacht habe. In Bihucourt machte der Sturm „die Umsiedlung von etwa 150 Einwohnern erforderlich“. Der Bürgermeister öffnete den Festsaal, um die Bewohner aufnehmen zu können. Bäume und Strommasten fielen auf die Fahrbahn und stellen eine Gefahr für Anwohner dar.

    Innenminister Gérald Darmanin reagierte auf Twitter und drückte seine Solidarität mit den Bewohnern der betroffenen Gemeinden aus, der Minister bezeichnete das Phänomen im Pas-de-Calais als „Tornado“. Die Präfektur des Departements Nord berichtete ebenfalls auf Twitter von „Stromausfällen“. In mehreren Gemeinden fielen „Bäume und Masten“ zu Boden, ohne dass jemand zu Schaden kam, wie die Feuerwehr des Departements Nord berichtete. Mehrere Einsätze wurden insbesondere aus Masny, Wandignies-Hamage, Thun-Saint-Amand oder Hazebrouck gemeldet. Die Gewitter wüteten auch im Departement Eure heftig, wo die Feuerwehr von „62 Einsätzen“ berichtete, bei denen 5 Erwachsene und 5 Kinder in andere Unterkünfte gebracht werden mussten. Die Feuerwehren berichteten auch von vier Einsätzen wegen „drohender Brände oder Explosionen“ wegen heruntergefallener Stromkabel.

  • Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Météo France versetzt achtzehn Departements zwischen dem Zentralmassiv und dem Elsass in Alarmstufe Orange. Potenziell sehr heftige Gewitter werden für den Sonntagnachmittag und den Abend erwartet.

    Warnung vor Gewittern! Météo France sagt für den Sonntagnachmittag und -abend „potenziell heftige“ Gewitter vom Zentralmassiv bis zum Jura, dem Elsass und Lothringen voraus. Es besteht die Gefahr heftiger Windböen von über 100 km/h und starken Niederschlägen und sogar Hagel. Die Unwetterwarnung ist bis Montagmorgen um 6 Uhr gültig.

    Die Gewitter können sehr heftig sein, werden allerdings lokal begrenzt sein und jeweils nur kleine Gebiete betreffen. Es ist sogar „wahrscheinlich, dass an vielen Orten, für die die Warnung ausgegeben wurde, das Gewitterrisiko nicht eintritt“, so Météo France.

    Außerdem werden von Sonntagabend bis Dienstagmorgen neue starke Regenfälle über den Cevennen niedergehen. Es wird erwartet, dass 30 bis 60 mm Wasser fallen, lokal 90 bis 100 mm, was die Flüsse schnell anschwellen lassen könnte, warnt La Chaîne Météo.

    Der Grund für das unruhige Wetter ist das Tief Beatrice, das sich über dem Atlantik befindet. Es wird von La Coruña bis nach Südengland ziehen.

  • Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Météo France hat am Montag, dem 5. September, 12 Departements, darunter auch Paris, auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt.

    Frankreich steht eine Woche bevor, die von stürmischen Gewittern geprägt ist. Das ist zum Teil die Folge des Sturms Danielle, der im Atlantik westlich der Azoren tobt. Und das stürmische Wetter beginnt potenziell schon am heutigen Montag, warnt Meteo France.

    Der Wetterdienst hat am frühen Nachmittag 12 Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt. Betroffen sind die Departements Aisne, Oise, der gesamte Großraum Paris (Val d’Oise, Seine-Saint-Denis, Seine-et-Marne, Yvelines, Essone, Hauts-de-Seine, Paris), Loiret und Cher.

    Ein sehr großer Teil des restlichen Landes bleibt auf der Warnstufe Gelb. Nur im Südosten und an der Atlantikküste von der Vendée bis zum Baskenland besteht am Montag keine Gewittergefahr.