Schlagwort: Sturm

  • Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Sturm: Dorf im Departement Marne verwüstet

    Das Dorf Suippes im Departement Marne wurde am Donnerstag, dem 17. November, von dem starken Wind regelrecht verwüstet.

    Am 17. November wurde das Dorf Suippes im Departement Marne von sehr heftigen Windböen heimgesucht. Die Schäden sind hoch. Bäume wurden entwurzelt, Dächer zerstört und Stromkabel abgerissen. Die Bewohner stehen unter Schock angesichts des plötzlichen und heftigen Sturms, der nur wenige Minuten andauerte. Einige vergleichen die Windböen mit einem Mini-Tornado und berichten von einer erschreckenden Szene. „Wenn man die ganzen Schäden sieht, die es gibt, ist das beeindruckend“, reagiert eine Anwohnerin gegenüber France 3.

    Auch die Feuerwache des Dorfes wurde von den starken Winden schwer getroffen. Das Dach des Gebäudes wurde fast vollständig weg gerissen. Die Reparatur dieser Schäden hat oberste Priorität, damit die Feuerwehrleute ihre Aufgaben für die Dorfbewohner weiterhin erfüllen können. Überall in der Gemeinde sind die Gehwege mit heruntergefallenen Dachziegeln übersät. Auch Autos wurden durch herabfallende Dachziegel beschädigt. Mitarbeiter des Stromversorgers Enedis arbeiten daran, die Stromversorgung überall wieder herzustellen.

  • Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    Wetter: Böen bis zu 100 km/h und Gewitter… 48 Departements auf Warnstufe Gelb gesetzt

    48 Departements wurden auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Im Laufe des Tages können starke Böen in der Westhälfte des Landes auftreten.

    Es bläst über dem Hexagon! Météo France hat 48 Departements auf die Warnstufe Gelb für starken Wind und/oder Gewitter gesetzt. Der Grund dafür sind starke Böen, die den ganzen Tag über auftreten werden, vor allem im westlichen Teil des Landes.

    Heute bringt eine „starke Westströmung unbeständiges, bewölktes bis stark bewölktes Wetter mit Schauern, die von kurzen Aufhellungen unterbrochen werden“ nach Frankreich, so Météo France.

    „Der Wind aus westlicher Richtung weht in der Nordhälfte und im Südwesten ziemlich stark. Die Böen erreichen im Allgemeinen 50 bis 70 km/h, lokal 80 km/h und mehr an den Küsten“. Von der Nouvelle-Aquitaine bis zum Limousin können die Böen 100km/h erreichen.

    39 Departements unter Warnstufe Gelb für Starkwind. Screenshot – Meteo France

    Auch viele Departements im Südwesten wurden unter Warnstufe Gelb gesetzt. Der starke Wind soll auch in der kommenden Nacht anhalten.

    In 35 Departements gilt ebenfalls Warnstufe Gelb für Gewitter. Diese Warnung erstreckt sich von West- bis Zentralfrankreich, von den Landes über die Corrèze bis zum Doubs.

    35 Departements wurden unter Warnstufe Gelb für Gewitter gesetzt. Screenshot – Meteo France

    Insbesondere in der Nouvelle-Aquitaine und in Okzitanien könnten am Abend lokal heftige Gewitter auftreten.

  • Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    In den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var ist derzeit die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmung, Gewitter und Hochwasser ausgerufen. Die Departements wurden am Montag, dem 14. November, von sehr heftigen Regenfällen heimgesucht.

    Für vier Departements im Süden gilt am Montag, dem 14. November, die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmungen, Gewitter und Hochwasser. Es handelt sich um die Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var. Im Gard und im Hérault kam es bereits zu heftigen Regenfällen.

    „Die Regenfälle verstärken sich zeitweise insbesondere in den Küstendepartements Hérault, Gard und Bouches-du-Rhône, wo es in kurzer Zeit lokal zu heftigen Niederschlägen kommt“, so Météo France.

    Tatsächlich wurde bereits im Departement Hérault ein Niederschlagsrekord in der Gemeinde Prades-le-Lez verzeichnet, wo in nur sechs Minuten 26,9 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Insgesamt hat die Summe der Niederschläge in eineinhalb Stunden 108,7 Liter / m2 erreicht.

    Laut Météo Languedoc können starke Windböen örtlich 60-80km/h erreichen und rund um Montpellier könnte es zu Gewittern kommen.

  • Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Das Departement Gers wird von Sturm schwer getroffen

    Entwurzelte Bäume, weggewehte Dächer und mehrere beschädigte Häuser: Das ist die traurige Bilanz nach einem Ministurm, der am Freitag, dem 4. November, über den Norden des Departements Gers hinwegzog.

    Es war ein sehr lokaler aber zerstörerischer Sturm, der den Norden des Departements Gers am Freitagnachmittag, dem 4. November, heimsuchte. Starke Windböen, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, gingen in einem schmalen Korridor zwischen Mouchan und Valence-sur-Baïse und in Preignan nieder. Einige Augenzeugen berichten sogar von einem Mini-Tornado, der gegen 12 Uhr über die Gemeinde Mouchan hinwegfegte. Dutzende Bäume wurden in der Gegend entwurzelt. Scheunen und einige Nebengebäude drohten einzustürzen. Mehrere Gemeindestraßen wurden aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt.

    Die Feuerwehr des Departements Gers musste etwa 15 Einsätze durchführen, um Häuser zu schützen, deren Dächer weggeweht wurden, und um umgestürzte Telefon- und Strommasten zu beseitigen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Ein Teil des Dorfes Mouchan war jedoch einige Stunden lang ohne Strom.

    Laut EDF wurde etwa ein Kilometer Stromleitung durch die Sturmböen abgerissen.

    Neben der Gemeinde Mouchan waren auch die Gemeinde Mansencôme und ein Teil von Valence-sur-Baïse betroffen. Die Einsätze der Rettungskräfte dauerten den ganzen Nachmittag.

  • Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Wetter: Ein neuer Sturm mit dem Namen Denise wird den Westen Frankreichs treffen

    Nach dem Sturm Claudio wird Denise am Donnerstag, dem 3. November, über zwei Drittel des Frankreichs fegen.

    Nach dem Sturm Claudio, der am Montag, dem 31. Oktober, über den Nordwesten Frankreichs geweht hat, sind am Donnerstag, dem 3. November, im Westen des Landes erneut starke Böen zu erwarten, berichtet Actu.fr.

    „Eine sehr aktive atlantische Störung mit dem Namen Denise soll Frankreich über die Vendée erreichen und zwei Drittel des Landes überqueren, mit starken Windböen mit Sturmcharakter“.

    Böen von mehr als 130 km/h sollen über den Westen des Landes fegen.
    Dieses neue Tiefdruckgebiet wird voraussichtlich über einen großen Teil des Südwestens Frankreichs mit sehr starken Winden vor allem in einem Sektor zwischen Les Sables-d’Olonne (Vendée), dem Süden von Nantes (Loire-Atlantique) und dem Norden der Gironde, hinwegfegen.

    Météo France sagt für diese Gebiete Böen von mehr als 130 km/h und im Landesinneren von mehr als 100 km/h voraus.

  • Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Die Regionen Somme, Nord, Pas-de-Calais und Eure wurden am Sonntag, den 23. Oktober, von Météo France auf eine gelbe Gewitterwarnung gesetzt. Es wurde ein Risiko von „heftigen Windböen, die 100 km/h überschreiten können, starkem Hagel und starken Niederschlägen“ vorhergesagt.

    Ein „Mini-Tornado“ ging am Sonntagabend über Conty in der Nähe von Amiens im Departement Somme nieder. Ein ähnliches „heftiges Phänomen“ traf Dutzende von Häusern und riss Dächer in Bihucourt im Departement Pas-de-Calais ab, wie Feuerwehrleute und Behörden berichteten. „Es gab einen Mini-Tornado in der Gegend von Conty mit zahlreichen Sachschäden, und es wird gerade eine Lagebeurteilung durchgeführt, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Opfer“, meldete die Präfektur des Departements Somme der Nachrichtenagentur AFP.

    In der Gemeinde Ô-de-Selle wurden „mehrere Häuser und Infrastruktur beschädigt“. Etwa 60 Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen. Zehn Familien müssen umgesiedelt werden und „mehrere Dutzend“ weitere sind ohne Strom. Die Feuerwehr des Departements Pas-de-Calais berichtet ihrerseits von „einem starken, lokal begrenzten Wetterphänomen insbesondere in der Gemeinde Bihucourt“. Auch in den Gemeinden Ervillers und Hendecourt-lès-Cagnicourt wurde gegen 19 Uhr ein ähnlicher Wirbelsturm beobachtet.

    „Wir haben etwa 30 Einsätze, etwa 40 betroffene Häuser, von denen bei einigen das Dach weggerissen wurde“, meldete die Feuerwehr. „Viele Feuerwehrleute sind vor Ort, um den Schutz der menschen zu gewährleisten“.

    In einem Lagebericht gegen 21 Uhr erklärte die Präfektur des Departements Pas-de-Calais, dass die „Starkwindepisode“ „einen Leichtverletzten“ gefordert, den Verkehr in Ervillers unterbrochen und „einen Unfall mit einem LKW auf der A1, auf Höhe der Gemeinde Saint Léger“ verursacht habe. In Bihucourt machte der Sturm „die Umsiedlung von etwa 150 Einwohnern erforderlich“. Der Bürgermeister öffnete den Festsaal, um die Bewohner aufnehmen zu können. Bäume und Strommasten fielen auf die Fahrbahn und stellen eine Gefahr für Anwohner dar.

    Innenminister Gérald Darmanin reagierte auf Twitter und drückte seine Solidarität mit den Bewohnern der betroffenen Gemeinden aus, der Minister bezeichnete das Phänomen im Pas-de-Calais als „Tornado“. Die Präfektur des Departements Nord berichtete ebenfalls auf Twitter von „Stromausfällen“. In mehreren Gemeinden fielen „Bäume und Masten“ zu Boden, ohne dass jemand zu Schaden kam, wie die Feuerwehr des Departements Nord berichtete. Mehrere Einsätze wurden insbesondere aus Masny, Wandignies-Hamage, Thun-Saint-Amand oder Hazebrouck gemeldet. Die Gewitter wüteten auch im Departement Eure heftig, wo die Feuerwehr von „62 Einsätzen“ berichtete, bei denen 5 Erwachsene und 5 Kinder in andere Unterkünfte gebracht werden mussten. Die Feuerwehren berichteten auch von vier Einsätzen wegen „drohender Brände oder Explosionen“ wegen heruntergefallener Stromkabel.

  • Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Vorsicht vor Gewittern! Achtzehn Departements vom Zentralmassiv bis zum Elsass unter Alarmstufe Orange

    Météo France versetzt achtzehn Departements zwischen dem Zentralmassiv und dem Elsass in Alarmstufe Orange. Potenziell sehr heftige Gewitter werden für den Sonntagnachmittag und den Abend erwartet.

    Warnung vor Gewittern! Météo France sagt für den Sonntagnachmittag und -abend „potenziell heftige“ Gewitter vom Zentralmassiv bis zum Jura, dem Elsass und Lothringen voraus. Es besteht die Gefahr heftiger Windböen von über 100 km/h und starken Niederschlägen und sogar Hagel. Die Unwetterwarnung ist bis Montagmorgen um 6 Uhr gültig.

    Die Gewitter können sehr heftig sein, werden allerdings lokal begrenzt sein und jeweils nur kleine Gebiete betreffen. Es ist sogar „wahrscheinlich, dass an vielen Orten, für die die Warnung ausgegeben wurde, das Gewitterrisiko nicht eintritt“, so Météo France.

    Außerdem werden von Sonntagabend bis Dienstagmorgen neue starke Regenfälle über den Cevennen niedergehen. Es wird erwartet, dass 30 bis 60 mm Wasser fallen, lokal 90 bis 100 mm, was die Flüsse schnell anschwellen lassen könnte, warnt La Chaîne Météo.

    Der Grund für das unruhige Wetter ist das Tief Beatrice, das sich über dem Atlantik befindet. Es wird von La Coruña bis nach Südengland ziehen.

  • Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Météo France hat am Montag, dem 5. September, 12 Departements, darunter auch Paris, auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt.

    Frankreich steht eine Woche bevor, die von stürmischen Gewittern geprägt ist. Das ist zum Teil die Folge des Sturms Danielle, der im Atlantik westlich der Azoren tobt. Und das stürmische Wetter beginnt potenziell schon am heutigen Montag, warnt Meteo France.

    Der Wetterdienst hat am frühen Nachmittag 12 Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt. Betroffen sind die Departements Aisne, Oise, der gesamte Großraum Paris (Val d’Oise, Seine-Saint-Denis, Seine-et-Marne, Yvelines, Essone, Hauts-de-Seine, Paris), Loiret und Cher.

    Ein sehr großer Teil des restlichen Landes bleibt auf der Warnstufe Gelb. Nur im Südosten und an der Atlantikküste von der Vendée bis zum Baskenland besteht am Montag keine Gewittergefahr.

  • Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Danielle, ein tropischer Sturm auf dem Atlantik, wurde am Sonntag zu einem Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft. Seine Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei 150 km/h. Seine Zugbahn in Richtung Europa ist noch unklar.

    Der mächtige Tropensturm Danielle wurde am Sonntag, den 4. September, offiziell zu einem Hurrikan, nachdem er vom National Hurricane Center (NHC), dem auf Hurrikane spezialisierten Wetterzentrum mit Sitz in Miami, Florida, in diese Kategorie eingestuft wurde.

    Genauer gesagt ist Danielle nun ein Hurrikan der Kategorie 1, was bedeutet, dass die maximalen Windgeschwindigkeiten zwischen 118 km/h und 153 km/h liegen.

    „Die maximalen Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei fast 90 mph (150 km/h) mit Sturmböen. Es wird erwartet, dass sich die Stärke in den nächsten 24 Stunden kaum ändern wird“, erklärte das NHC in einer Warnung, die am Montagmorgen (5. September) veröffentlicht wurde. Die Organisation erklärt, dass „danach eine langsame Abschwächungstendenz am Dienstag, 6. September, beginnen sollte“.

    Das NHC erklärt, dass sich das Zentrum von Hurrikan Danielle am 5. September im nordöstlichen Atlantik befand (39° nördlicher Breite und 44,7° westlicher Länge). „Es wird erwartet, dass sich die allgemeine Bewegung mit einer allmählichen Zunahme seiner Geschwindigkeit bis Dienstag fortsetzen wird. Eine Wende nach Ost-Nordost wird bis Dienstagabend erwartet“, fügte das National Hurricane Center hinzu.

    Nach Angaben der Behörde „sind keine Küstenwarnungen in Kraft“. Entweder steigt Danielle weiter in den Nordatlantik auf und entwickelt sich zu einem einfachen Tiefdruckgebiet oder der Sturm zieht weiter in Richtung Europa und könnte sich in einer westlichen Strömung auf der Rückseite eines Kaltluftgebiets, das uns diese Woche treffen soll, intensivieren. Danielle wird auf jeden Fall schon zu Beginn der Woche für unbeständiges und windiges Wetter im Nordwesten Frankreichs sorgen.

    https://twitter.com/WxAtlantic/status/1566562790600491010
  • Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Die berühmte Mittelmeerinsel, auf der die Touristensaison derzeit in vollem Gange ist, war am Donnerstag um 21.00 Uhr wieder auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt worden, weil eine neue starke Regen- und Gewitterfront im Anzug war.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gingen neue Gewitter über Korsika nieder, nur einen Tag nach einer besonders heftigen Gewitterepisode, die mindestens fünf Todesopfer gefordert hatte. Die neuen Gewitter sind glücklicherweise „wenig aktiv“, wie Météo-France mitteilte.

    Die Gewitter betrafen „die Westhälfte Korsikas und das Cap Corse“, anschliessend aber auch die Ostküste, wie Météo-France in einem in der Nacht verbreiteten Bulletin mitteilte. „Gewitter bilden sich weiterhin auf dem Meer und werden in der Nacht einen Großteil der Westseite Korsikas betreffen“, hieß es.

    „Die stärksten Gewitterzellen bringen 40 bis 60 Liter Niederschlag in weniger als einer Stunde, ausserdem Hagel und starke Windböen um 80 bis 100km/h“, so Météo-France.

    Evakuierung von Campingplätzen
    Am Donnerstagmorgen forderten sehr heftige Gewitter auf der Insel mindestens fünf Todesopfer, zwei davon auf See: ein 62-jähriger Fischer und eine 60-jährige Kajakfahrerin.

    Am Donnerstagabend wurden mehrere Campingplätze in Corse-du-Sud in Hinblick auf neue Gewitter evakuiert, in deren Verlauf laut Météo-France starker regen niederging. Aber die Windböen sind deutlich weniger heftig ausgefallen als die am Donnerstagmorgen beobachteten, die mit mehr als 200 km/h gemessen wurden.

    In Haute-Corse wurden 5.400 Personen, die auf den am stärksten gefährdeten Campingplätzen (Calvi, Calenzana, Aregno, Algajola, Corbara und Monticello) untergebracht waren, in Sicherheit gebracht, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit.