Schlagwort: Sturm

  • Der Nordwesten Frankreichs erwartet Sturm Ciaran: 3.200 Feuerwehrleute im Einsatz

    Der Nordwesten Frankreichs erwartet Sturm Ciaran: 3.200 Feuerwehrleute im Einsatz

    Der französische Innenminister Gerald Darmanin empfahl am Dienstag denjenigen, die während des Sturms ihre Häuser verlassen müssen, sich „nicht in der Nähe von Wasserläufen und am Meer aufzuhalten“. Innenminister Gérald Darmanin empfahl am Dienstag, dem 31. Oktober, „auf dem gesamten Staatsgebiet“, „in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nicht aus dem Haus zu gehen“, um Schäden und Verletzungen durch die starken Winde, die aus dem Nordwesten des Landes kommen werden, zu vermeiden. Er rief die Franzosen, die dennoch ihre Häuser verlassen müssen, dazu auf, „sich nicht in der Nähe von Wasserläufen und in der Nähe des Meeres aufzuhalten“, insbesondere in den Departements Finistère, Morbihan, Côtes-d’Armor, Ille-et-Vilaine, Manche und Loire-Atlantique, die mit „einer größeren Gefahr“ konfrontiert seien. In drei Departements herrscht ab Mitternacht Warnstufe Rot. In den Departements Finistère, Côtes-d’Armor und Manche gilt ab Mitternacht aufgrund dieses „sehr starken Herbststurms“ die Warn…

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  • Departement Gard: Ein Tornado fegt durch das Dorf Poulx

    Departement Gard: Ein Tornado fegt durch das Dorf Poulx

    Am Montag, dem 30. Oktober, fegte ein Tornado durch das Dorf Poulx im Departement Gard. Glücklicherweise forderte er keine Opfer, doch der materielle Schaden war beträchtlich.

    Ein Haus wurde in Poulx, im Departement Gard, regelrecht von einem Tornado weggefegt. Das Dach der Terrasse ist eingestürzt und das Dach des Hauses wurde komplett weggerissen. Im Inneren konnte die Besitzerin Huguette Jamot nur noch die Schäden verfolgen, die sich immer weiter ausbreiteten. Sie war am Montag, dem 30. Oktober, zu Hause, als der Tornado kam. Am Dienstagmorgen ist die Anwohnerin immer noch schockiert. „Es war wie eine Apokalypse. (…) Es stimmt, ich lebe, aber es sind 20 Jahre unseres Lebens, die in 30 Sekunden verschwunden sind“, sagt sie auf dem Sender France 2.

    In der 4.100 Einwohner zählenden Gemeinde sind immer noch zwei Straßen gesperrt und etwa 20 Häuser betroffen. In einem Garten entwurzelte der Tornado einen Baum, der auf das Haus von den Nachbarn fiel. „Ich war schockiert, als ich ankam. Wir haben kaum geschlafen“, berichtet eine Frau. Die Stadtverwaltung möchte, dass die Gemeinde als Ort einer Naturkatastrophe anerkannt wird. Hohe Sachschäden, aber der Tornado hat zum Glück keine Verletzten oder gar Tote gefordert.

  • Böen mit mehr als 150km/h und Wellen von 10 Metern – Sturm Ciaran kommt morgen in Frankreich an

    Böen mit mehr als 150km/h und Wellen von 10 Metern – Sturm Ciaran kommt morgen in Frankreich an

    Der Sturm „Ciaran“, der sich bereits am Montag im Nordosten der USA gebildet hat, wird voraussichtlich „am späten Mittwoch“ in Frankreich ankommen, warnt Météo France. Es werden sehr starke Windböen erwartet.

    Frankreich hat sich gerade erst vom Sturm „Céline“ erholt und muss sich nun mit „Ciaran“ auseinandersetzen. Diese besonders starke Tiefdruckfront, die am Mittwoch am Ende des Tages auf die französische Atlantikküste treffen wird, könnte zu Schäden großen Ausmaßes führen, warnt Météo France.

    Sturmtief Ciaran wird zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen im nordwestlichen Viertel Frankreichs erwartet und wird von „starken Winden begleitet, die im Landesinneren 100 bis 120 km/h und an der Küste 120 bis 140 km/h und örtlich sogar 150 km/h erreichen können“, so Météo France in einem neuen Wetter-Bulletin. Auch mit hohen Flutwellen sowie Überschwemmungen ist zu rechnen.

    Das Strumtief, das sich am Montag im Norden der USA bildete, wird durch den „Jetstream“ angetrieben, eine Art Windkarussell in großer Höhe, in der die Westwinde auf der Nordhalbkugel sehr schnell zirkulieren und fast 300 km/h erreichen. Météo France erwartet eine besonders heftige Sturm-Episode, da der Luftdruck während des Durchzugs von Ciaran sehr niedrig sein wird. Je niedriger der Luftdruck, desto heftiger sind die Auswirkungen der Tiefdruckgebiete.

    Wellen „von 8 bis 10 Metern“.
    Météo France erwartet außerdem Flutwellen an der gesamten Atlantikküste. Dabei handelt es sich um „einen vorübergehenden und lokalen Anstieg des Meeresspiegels, der mit dem niedrigen Luftdruck und dem Wind zusammenhängt“, so die Vorhersage. Dieser Anstieg des Meeresspiegels in Verbindung mit starken Windböen und hohen Gezeitenkoeffizienten kann die Gefahr von Überflutungen an den Küsten mit sich bringen.

    Die Überschwemmungsgefahr wird am höchsten sein, wenn am Donnerstag um 6 Uhr früh an der Atlantikküste und am Donnerstag zwischen 12 und 14 Uhr an den Küsten des Ärmelkanals das normale Hochwasser einsetzt. An der Atlantikküste werden mächtige Wellen von 8 bis 10 Metern Höhe erwartet.

  • Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Meteo-France warnt ab Sonntag 16 Uhr insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen und sehr intensivem Regen.

    Nur einen Tag nach den Überschwemmungen im Departement Hérault werden am Sonntag, dem 17. September, große Teile Westfrankreichs von heftigen Gewittern heimgesucht werden. Météo-France hat ab 16 Uhr und bis in die Nacht hinein 33 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt und in seinem Bulletin um 10 Uhr die acht Departements der Regionen Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret hinzugefügt. Der französische Wetterdienst warnt insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen „die 100 km/h überschreiten können“, „starken Regenfällen“ und intensiven Gewittern.

    Die betroffenen Departements sind Calvados, Charente, Cher, Corrèze, Creuse, Dordogne, Eure, Eure-et-Loir, Gers, Gironde, Haute-Vienne, Hautes-Pyrénées, Indre, Indre-et-Loire, Landes, Loir-et-Cher, Loiret, le Lot, Lot-et-Garonne, Manche, Orne, Paris, Seine-et-Marne, Yvelines, Pyrénées-Atlantiques, Seine-Maritime, Tarn-et-Garonne, Vienne, Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis, Val-de-Marne und Val-d’Oise.

    Die Gewitterwelle wird „im Laufe des Nachmittags an der aquitanischen Küste beginnen“, so Météo-France. „Dann entwickelt sich rasch eine breite Gewitterfront vom Südwesten in Richtung Normandie, wobei die Aktivität im südlichen Teil dieser Linie sowie über der Normandie am stärksten ist.“

    Das betroffene Gebiet „könnte sich im Laufe des Tages vor allem nach Osten hin noch ausdehnen“, warnt Météo-France.

    In den Departements, in denen Warnstufe Orange für Gewitter gilt, wird den Bewohnern geraten, Schutz in festen Gebäuden zu suchen, Reisen zu vermeiden, sich von Bäumen und Wasserläufen fernzuhalten und Eigentum, das Wind oder Überschwemmungen ausgesetzt ist, besonders zu schützen.

  • Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Korsika wurde von einem besonders heftigen Sturm heimgesucht. Zwei Menschen starben aufgrund des Unwetters, einer von ihnen, als er mit seinem Auto von einer Fähre fahren wollte.

    Der Sturm „Réa“ forderte auf Korsika Todesopfer und verursachte große Schäden. Die Insel der Schönheit wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 29. August, während eines kurzen und heftigen Unwetters von starken Regenfällen und sehr starken Winden heimgesucht.

    Im Hafen von Bastia hatten auch große Schiffe erhebliche Schwierigkeiten beim Anlegen. Ein Auto, das gerade von einer Fähre fahren wollte, stürzte in den Hafen. Ein 70-jähriger Mann konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden, das in eine Tiefe von 10 Metern gesunken war. Die beiden anderen Insassen des Fahrzeugs, darunter die Frau des 70-Jährigen, konnten gerettet und in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden.

    Nach ersten Erkenntnissen hat das Fahrzeug beim Verlassen der Fähre die Rampe zum Hafen verpasst und ist im Wasser gelandet“, beschreibt ein Feuerwehrmann auf Anfrage des Fernsehsenders TF1 Info den Vorfall. „Die Wetterbedingungen waren sehr ungünstig: Es war Nacht, es war 1 Uhr morgens und durch den Regen, den Wind und die Gischt konnte man das verunglückte Fahrzeug nicht sehen“.

    „Wir waren von der Gewalt des Meeres überrascht, die Wellen waren mächtig“, sagt Antoine-Jean Gianetti, der Leiter der des Seerettungsdienstes SNSM, gegenüber dem Sender France Info. „Wir erlebten das Äquivalent eines großen Wintersturms, wie er nur einmal im Jahr vorkommt“.

    Ein zweites Opfer wurde am Dienstagmorgen auf dem Wanderweg GR20 gefunden. Die Leiche des Mannes in den Sechzigern wurde von anderen Wanderern aufgefunden.
    In den Straßen von Propriano (Corse-du-Sud) brach eine wahre Flutwelle herein (siehe Video oben). Meteo France hatte für beide Departements der Insel die Alarmstufe Orange ausgerufen.

  • Sturmtief Patricia: Eine Frau stirbt im Finistère – ein Kind wird in der Charente-Maritime schwer verletzt

    Sturmtief Patricia: Eine Frau stirbt im Finistère – ein Kind wird in der Charente-Maritime schwer verletzt

    Eine 57-jährige Frau, die auf der Insel Ouessant badete, starb am Mittwoch wegen der stürmischen Winde und des hohen Wellenganges.

    Die sehr starken Winde forderten am Mittwoch, dem 2. August, mindestens einen Toten. Eine 57-jährige Frau starb am Nachmittag beim Baden im Meer in Ouessant (Finistère), wie die Meerespräfektur des Atlantiks bekannt gab und damit eine Meldung der Zeitung „Le Télégramme“ bestätigte. Die Behörden gaben außerdem bekannt, dass ein Kind von einem umstürzenden Baum im Departement Charente-Maritime in Lebensgefahr schwebt.

    Auf der Insel Ouessant wurden die Rettungskräfte gegen 17.50 Uhr gerufen, um drei Badenden in der Nähe des Strandes von Korz zu helfen, die wegen der hohen Wellen in Schwierigkeiten geraten waren. Die Rettung wurde mit zwei Hubschraubern durchgeführt und Rettungsschwimmer konnten die drei Badenden bergen. Für die 57-jährige Frau kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die beiden anderen Schwimmer blieben unverletzt, standen aber unter Schock. Laut der Zeitung „Le Télégramme“ handelte es sich um die beiden Söhne der Ertrunkenen.

    Im Departement Charente-Maritime wurde ein 10-jähriges Kind in der Stadt Montpellier-de-Médillan durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt, wie die Feuerwehr des Departements meldete. Bei dem Jungen wurde ein Schädel-Hirn-Trauma festgestellt und er wurde mit einem Hubschrauber in das Universitätsklinikum Poitiers geflogen. De 10-Jährige schwebt in Lebensgefahr. Es war „höchstwahrscheinlich der Wind“, der „zwischen 50 und 80 km/h“ wehte, der den Baum zum Umstürzen brachte, so der Unterpräfekt der Charente-Maritime auf Anfrage des Senders BMTV.

    Das Tief Patricia verursachte in der Bretagne und an den Küsten des Ärmelkanals sehr starke Windböen, verbunden mit hohen Wellen starkem Gezeitenhub. An der Pointe de Chemoulin in Saint-Nazaire (Loire-Atlantique) wurden Böen von bis zu 110 km/h gemessen, wie France Bleu Loire Océan am Mittwoch meldete. Wellen von bis zu drei Metern wurden beobachtet.

  • Paris: Parkanlagen und Friedhöfe am Mittwoch wegen starker Winde geschlossen

    Paris: Parkanlagen und Friedhöfe am Mittwoch wegen starker Winde geschlossen

    In den sozialen Netzwerken kündigt die Stadtverwaltung an, diese Maßnahme für die Sicherheit der Öffentlichkeit zu ergreifen.

    Am Mittwoch, dem 2. August, wird es nicht möglich sein, im Garten der Tuilerien oder auf dem Friedhof Père-Lachaise spazieren zu gehen. In Paris hat die Stadtverwaltung beschlossen, diese Orte für den ganzen Tag zu schließen. „Aufgrund der angekündigten starken Winde (bis zu 80 km/h) den ganzen Tag über bleiben die Pariser Gärten und Friedhöfe heute aus Gründen der Sicherheit der Öffentlichkeit geschlossen“, hieß es auf Twitter.

    Die Wettervorhersagen sagen für die Hauptstadt Böen von bis zu 70 oder 80 km/h voraus. In Verbindung mit dem Tiefdruckgebiet, das den Namen „Patricia“ trägt und für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Windböen mit sich bringt, werden in der Bretagne und an den Küsten des Ärmelkanals sehr hohe Wellen im Zusammenhang mit starken Fluten erwartet. Vier Departements wurden auf die Warnstufe Orange für Wellen und Überschwemmungen gesetzt.

  • Wetter: Alarmstufe für 4 Departements wegen Überschwemmungen und starker Winde

    Wetter: Alarmstufe für 4 Departements wegen Überschwemmungen und starker Winde

    Météo France setzt vier Departements im Nordwesten Frankreichs auf Alarmstufe Orange für hohe Wellen und Überschwemmungen. Für Mittwoch, den 2. August, werden starke Windböen erwartet, die von hohen Wellen begleitet werden. Ungewöhnliches Wetter für einen Sommermonat.

    Dies ist eine für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Situation, warnt Météo France. In den Departements Finistère, Côtes d’Armor, Île-et-Vilaine und Manche herrscht Alarmstufe Orange für hohe Wellen und Überschwemmungen. Im Nordwesten Frankreichs wird zu äußerster Vorsicht geraten. Wassersportaktivitäten und Spaziergänge auf den Küsten sollen dringend unterlassen werden.

    Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h, Wellen von mehreren Metern Höhe.
    Das Tief Patricia wird starke west- bis südwestliche Winde an die Küsten des Ärmelkanals und der Atlantikküste bringen. Die Windböen werden an exponierten Stellen an den Küsten zwischen 80 und 100 km/h und an den exponiertesten Kaps bis zu 110 km/h betragen. Im Landesinneren des Nordwestens Frankreichs wird der Wind mit 70 bis 80 km/h wehen.

    Das Tiefdruckgebiet wird an der Küste hohe Wellen von mehreren Metern Höhe verursachen. Météo France warnt vor einem Risiko von „Überflutung an niedrigen oder gefährdeten Küstenabschnitten“ aufgrund der großen Wellen. Auch an den Küsten Aquitaniens, die nicht von der Alarmstufe betroffen sind, werden starke Wellen an den Stränden erwartet. Sie können „für Badende gefährliche Strömungen“ verursachen, warnt La Chaîne Météo.

    Eine völlig neue Situation für die Sommersaison. Laubbäume haben einen großen Windwiderstand, was zu größeren Vegetationsschäden als im Winter führen könnte.

    Regnerisches Wetter nördlich der Loire.
    Nördlich der Loire verspricht der Mittwoch ein regnerischer Tag zu werden. Im Osten Frankreichs werden die Niederschläge stärker ausfallen.

    Wolken und Sonne im Süden
    Am Mittwoch, dem 2. August, ist es in der Region Midi-Pyrenäen eher bewölkt, aber in den Pyrenäen und am Mittelmeer scheint die Sonne. Météo France sagt den ganzen Tag über Hitze und starken Wind voraus. Die erwarteten Höchsttemperaturen liegen bei 24°C in Rodez, 27°C in Agen, Pau und Foix, 28°C in Cahors, Tarbes und Auch, 29°C in Toulouse, Montauban und Albi, 30°C in Castres, 31°C in Carcassonne und 33°C in Narbonne.

  • Unwetter: Departement Doubs von heftigem Tornado getroffen

    Unwetter: Departement Doubs von heftigem Tornado getroffen

    Ein Tornado zog am Montag, dem 24. Juli, durch das Département Doubs. Spektakuläre Bilder lassen einen Teil der Schäden erahnen, die durch den Sturm verursacht wurden. Es gab keine Verletzten.

    Am Montagmorgen, dem 24. Juli, wurde die Region Haut-Doubs (Doubs) von extrem heftigen Sturmböen heimgesucht. Auf den Bildern sieht man, wie der Sturm alles mit sich reißt und ein Metalldach abdeckt. Der Wind erreichte eine Geschwindigkeit von 250 km/h. In nur wenigen Sekunden wurden mehrere Wohnhäuser verwüstet. „Es kam sehr, sehr schnell und sehr stark. Innerhalb von Sekunden hat der Tornado das Dach mitgenommen“, berichtete ein Mann gegenüber Franceinfo.

    Laut der Präfektur gab es keine Verletzten.
    In Montlebon war der angerichtete Schaden beträchtlich. Von zahlreichen Häusern wurden die Dächer abgerissen, auch die Dächer von Infrastruktureinrichtungen oder der Kirche waren betroffen. „Ein Sturm von zwei Minuten, der diese Verwüstungen auf 80 Dächern in diesen Dörfern anrichtet, ist in der Tat beeindruckend. […] Wir haben keine Verletzten. Das ist sehr, sehr wichtig. Es gibt nur Sachschäden, die von den Versicherungen gedeckt sind“, sagte die Unterpräfektin von Montbélliard, Sylvie Siffermann.

  • Gewitter mit Hagel und starke Windböen – auch der Dienstag bringt sehr unbeständiges Wetter in Frankreich

    Gewitter mit Hagel und starke Windböen – auch der Dienstag bringt sehr unbeständiges Wetter in Frankreich

    Auch am Dienstag, dem 20. Juni, bleiben die Gewitter in weiten Teilen des Landes an der Tagesordnung. Sie können von Hagel und starken Windböen begleitet werden, vor allem am späten Nachmittag im Südwesten.

    Wenig Veränderung für den heutigen Dienstag, sagt Météo France voraus. Das unbeständige Wetter setzt sich mit einer gewittrigen Schlechtwetterfront fort, die immer noch einen großen Teil Frankreichs betrifft.

    Am Vormittag entwickeln sich die Gewitter zunächst von Aquitanien in Richtung Poitou-Charentes und Centre Val de Loire. Außerdem ziehen einige Schauer über Korsika.

    Im Laufe des Nachmittags dehnt sich die Gewitterachse vom Südwesten in Richtung Hauts-de-France und Champagne-Ardenne aus. Die Gewitter können lokal wieder stark sein, begleitet von Hagel und starken Windböen, vor allem am späten Nachmittag und frühen Abend im Südwesten. Die Bretagne und das Cotentin sollten von den gewittern verschont bleiben und wechselhaftes Wetter mit einigen Schauern beibehalten. Der Mittelmeerraum und die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur erleben einen bewölkten Himmel, aber ohne Niederschlag. Auf Korsika und an der Côte d’Azur weht ein mäßiger Ostwind mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 25 Grad im nordwestlichen Viertel des Landes, sonst zwischen 25 und 30 Grad, bis zu 31 bis 34 Grad auf der Ostseite des Landes und auf Korsika, wobei der Höhepunkt der Hitze in Südkorsika mit Werten von 35 bis 37 Grad, örtlich 38 Grad, erwartet wird.