Schlagwort: Streik

  • Streiks wegen Rentenreform: Elisabeth Borne fordert Gewerkschaften zur Verantwortung auf

    Streiks wegen Rentenreform: Elisabeth Borne fordert Gewerkschaften zur Verantwortung auf

    „Bestraft nicht die Franzosen!“ Alle französischen Gewerkschaften rufen die Arbeitnehmer dazu auf, am 19. Januar gegen die geplante Rentenreform auf die Straße zu gehen. Die Premierministerin richtete während eines Besuchs des Departements Val-de-Marne einen Appell an die Gewerkschaften. Élisabeth Borne hat am Donnerstag die Gewerkschaften dazu aufgerufen, „die Franzosen nicht zu bestrafen“, indem sie gegen die Rentenreform mobilisieren. „Für die Gewerkschaften ist das ein Aufruf zur Verantwortung“, sagte die Premierministerin am Rande einer Besuchs des Disneyland Paris. „Es gibt ein Streikrecht, es gibt ein Demonstrationsrecht“, aber „es ist auch wichtig, die Franzosen nicht zu bestrafen“, warnte sie, nachdem die CGT die Gefahr einer erneuten Blockade der französischen Raffinerien heraufbeschwört. „Man kann streiken, aber man muss auch auf den Alltag unserer Mitbürger achten“, betonte die Regierungschefin vor Journalisten. „Wir befinden uns in einer Zeit, die kompliziert sein kann, mi…

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  • Rentenreform in Frankreich: So wollen Gewerkschaften die Regierung zum Rückzug zwingen

    Rentenreform in Frankreich: So wollen Gewerkschaften die Regierung zum Rückzug zwingen

    Elisabeth Borne hat am Dienstagabend den Regierungsentwurf zur Reform des Rentensystems vorgestellt. Sofort im Anschluss daran riefen die Gewerkschaften zu einem ersten Streik- und Demonstrationstag am 19. Januar auf. Es dauerte nicht lange – weniger als zwei Stunden -, bis die Gewerkschaften am Dienstag, dem 10. Januar, auf die Ankündigungen von Elisabeth Borne zur Rentenreform mit scharfen Worten reagierten. „Wir werden dafür kämpfen, dass dieser Gesetzentwurf nicht verabschiedet wird, und das wird nicht nur in der Nationalversammlung geschehen“, sagte der Chef der Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez. Der Vorsitzende der Gewerkschaft CFDT, Laurent Berger, spricht von „einer der brutalsten Rentenreformen der letzten 30 Jahre“. Nach einem Treffen in Paris riefen die acht größten französischen Gewerkschaften (CFDT, CGT, FO, CFE-CGC, CFTC, Unsa, Solidaires, FSU) zu einem ersten Tag mit Demonstrationen und Streiks am 19. Januar auf. „Die Regierung hat es geschafft, alle Gewerkschaften zus…

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  • Elisabeth Borne zum Ärztestreik: „Es ist nicht verantwortungsbewusst in einer Zeit der Feiertage zu streiken“

    Elisabeth Borne zum Ärztestreik: „Es ist nicht verantwortungsbewusst in einer Zeit der Feiertage zu streiken“

    Der seit dem 26. Dezember anhaltende Streik der freien Ärzte ist „nicht verantwortungsbewusst“ und hat „die Spannungen im Krankenhaus erhöht“, meint Premierministerin Elisabeth Borne auf Franceinfo. Elisabeth Borne bedauerte die Streikbewegung der niedergelassenen Ärzte in der letzten Dezemberwoche und deren Verlängerung bis zum 8. Januar. „Es ist nicht verantwortungsbewusst, vor allem in einer Zeit der Feiertage zu streiken“, sagte sie am Dienstag, dem 3. Januar, in einem Interview mit Franceinfo. Auch wenn sie sagt, dass sie die Schwierigkeiten der Ärzte verstehe, bedauert die Premierministerin, dass diese Streikbewegung „die Spannungen im Krankenhaus erhöht“ hat. „Es gibt laufende Gespräche zwischen den Ärzten und der Krankenversicherung“, sagt die Premierministerin und kritisiert, dass der Streik trotzdem bis zum 8. Januar verlängert wird. In Bezug auf die Situation der öffentlichen Krankenhäuser, die mit „drei gleichzeitigen Epidemien“ – Bronchiolitis, Covid und Grippe – konfronti…

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  • Frankreich: Angesichts des Ärztestreiks und dreifacher Epidemie sind Patienten und Pfleger am Ende

    Frankreich: Angesichts des Ärztestreiks und dreifacher Epidemie sind Patienten und Pfleger am Ende

    Trotz des Aufrufs der Behörden wegen der „Dreifachepidemie“ aus Covid, Bronchiolitis und Grippe, die überforderten Krankenhäuser zu „entlasten“, hält ein Kollektiv von Allgemeinmedizinern an seinem bis zum 2. Januar geplanten Streik fest. Für viele Franzosen ist es derzeit schwierig, sich behandeln zu lassen. Wer sich Ende 2022 den Zustand des französischen Gesundheitswesens ansieht, denkt an einen Satz, der Jacques Chirac zugeschrieben wird: „Die Scheiße fliegt in Staffeln“. Und in der Tat ist die medizinische Welt mit einer Reihe von Schwierigkeiten konfrontiert, angefangen mit einer „Dreifachepidemie“: der Covid-19-Epidemie, die sich bereits in der neunten Welle befindet, der saisonalen Grippe und der Bronchiolitis. Drei Viren, die die Notaufnahmen, die bereits durch eine angespannte Personallage belastet sind, noch weiter überlasten. Hinzu kommt nun ein neuer Streik der im Kollektiv „Ärzte für morgen“ zusammengeschlossenen Allgemeinmediziner, die dazu aufgerufen haben, die Praxen s…

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  • Frankreich: Hausärzte ab Montag zum Streik aufgerufen

    Frankreich: Hausärzte ab Montag zum Streik aufgerufen

    Das Kollektiv „Ärzte für morgen“ und andere Gewerkschaften der freiberuflichen Ärzte rufen ab Montag, dem 26. Dezember, zu einer weiteren Woche Streik auf.

    Die Ärzteschaft plant, sich durch einen Streik zwischen Weihnachten und dem beginn des neuen Jahres Gehör zu verschaffen. Nach einem Aufruf von Médecins pour demain (Ärzte für morgen) werden die niedergelassenen Ärzte und Bereitschaftsärzte vom 26. Dezember bis zum 2. Januar streiken. Die Gewerkschaften schließen eine Verlängerung des Streiks nicht aus. Dies ist der zweite Streik der freiberuflichen Ärzte in diesem Monat. Anfang Dezember hatten sie bereits ihre Unzufriedenheit mit den Arzthonoraren durch einen Arbeitsausstand zum Ausdruck gebracht. Das Kollektiv Ärzte für morgen teilte außerdem mit, dass am Donnerstag, dem 5. Januar eine Demonstration in Paris geplant sei.

    Andere Gewerkschaften schlossen sich dem Aufruf zu einem einwöchigen Streik an. Sie streiken bereits seit dem 24. Dezember und haben zusätzlich zu den Praxisschließungen auch zu einem Streik der Bereitschaftsdienste aufgerufen. Menschen, die von den Schließungen betroffen sind, können sich an folgende Nummern wenden: 11.84.18 für Bereitschaftsdienste und 15 für Notfälle.

    Zu den Forderungen der Gewerkschaften gehörte neben dem Ärzte- und Fachkräftemangel und dem Mangel an Mitteln auch die Forderung nach einer Verdoppelung des Tarifs für die ärztlichen Konsultation von 25 Euro auf 50 Euro. Diese Forderungen waren bereits Gegenstand der ersten Arbeitsniederlegung der Ärzte Anfang Dezember.

  • SNCF: Gibt es wirklich jedes Jahr zu Weihnachten Streiks?

    SNCF: Gibt es wirklich jedes Jahr zu Weihnachten Streiks?

    200.000 Reisende werden am Wochenende des 24. Dezember wegen eines Streiks der SNCF-Zugbegleiter nicht mit dem Zug fahren können. Und immer öfter hört man in Frankreich, dass es jedes Jahr an Weihnachten und Silvester Streiks gebe. Aber das stimmt nicht.

    „Die Nutzer, die ein wenig Erfahrung mit dem Reisen haben, wissen, dass es an Weihnachten Streiks bei der SNCF gibt, das ist üblich zu Weihnachten“, sagte Christian Boucaret, der Präsident der Fédération nationale des associations des usagers des transports (Fnaut) gegenüber Franceinfo am Dienstag, dem 20. Dezember. Eine Idee, die von vielen Internetnutzern auch in den sozialen Netzwerken geteilt wird.

    Auch wenn etwa 200.000 Reisende an diesem Weihnachten 2022 von einem Streik betroffen sein werden, ist es falsch zu sagen, dass dies jedes Jahr zum gleichen Zeitpunkt geschieht. Das letzte Mal, dass an Weihnachten wirklich gestreikt wurde, war vor drei Jahren, im Jahr 2019, mit insgesamt 27 Streiktagen im Dezember. In diesem Jahr hatten die Eisenbahner die Idee eines Waffenstillstands für Heiligabend abgelehnt, damals protestierten sie gegen die von Emmanuel Macron angestrebte Rentenreform, etwas, das nicht nur den Eisenbahnsektor betraf. Anschliessend muss man allerdings bis 1986, also mehr als 35 Jahre zurückgehen, um einen massiven Streik der SNCF an Weihnachten zu finden. Der Verkehrsexperte Gilles Dansart bestätigt, dass Streiks bei der SNCF am 24. Dezember letztlich sehr selten sind. „Meist wurden die Tarifverhandlungen vor den Feiertagen beendet“, erklärt er.

    Seit 70 Jahren wird jedes Jahr gestreikt, aber Weihnachten ist selten betroffen.
    Aber der falsche Eindruck kommt nicht von ungefähr. Wenn man in die Vergangenheit schaut, gab es tatsächlich oft Streikandrohungen zu Weihnachten. Allerdings wurde Heiligabend in der Regel gerade noch gerettet, entweder weil die Gewerkschaften ihre Ankündigung zurückzogen oder weil die Regierung oder das SNCF-Management einen Rückzieher machten.

    Letztes Jahr zum Beispiel gab es für Weihnachten zwar eine Streikandrohung, aber die Gewerkschaften haben den Streik schließlich am Heiligabend nicht durchgeführt. Und wenn im vergangenen Jahr dennoch etwas mehr als 50.000 Reisende ihre Reise annulliert sahen, lag das eher daran, dass die SNCF nicht mehr genug Zeit hatte, alle Züge rechtzeitig wieder einzusetzen. Ein weiteres Beispiel stammt aus dem Jahr 1995. Ein massiver Streik legte Frankreich von November bis Dezember einen Monat lang lahm. Protestiert wurde damals gegen die geplanten Reformen von Alain Juppé, jedoch zog der Premierminister seine Reformpläne zurück und der Verkehr wurde rechtzeitig wieder aufgenommen.

    Was hingegen stimmt, ist, dass es insgesamt tatsächlich viele Streiks im französischen Schienenverkehr gibt. Die SNCF-Statistiken zeigen, dass es seit 1947 kein einziges Jahr ohne Streiks gegeben hat.

  • Streik bei der SNCF: Franzosen suchen nach anderen Reisemöglichkeiten

    Streik bei der SNCF: Franzosen suchen nach anderen Reisemöglichkeiten

    Streik bei der SNCF und die Franzosen suchen nach anderen Möglichkeiten, ihre Familien über die Feiertage zu besuchen. Bus, Mitfahrgelegenheiten oder sogar Flugzeuge – jeder hofft, eine andere Reisemöglichkeit zu finden.

    Um Weihnachten mit ihrer Familie in Perpignan (Pyrénées-Orientales) zu verbringen, reist eine Rentnerin aus Montpellier mit dem Bus. „Ich nehme den Bus. Das ist deutlich billiger, es ist sehr gut. Und die Zeit ist genau gleich“, erzählt sie auf dem Sender France 3. Andere haben sich aufgrund des Mangels an Zügen für die Straße entschieden. Seit Dienstag, dem 20. Dezember, werden auch Mitfahrgelegenheiten verstärkt in Anspruch genommen. „Angesichts der Ungewissheit, angesichts des Preises für den Zug, habe ich auf eine Mitfahrgelegenheit zurückgegriffen“, sagt eine Nutzerin. Doch die Plätze werden immer knapper.

    Lösungen finden
    Auch das Mieten von Autos wird immer schwieriger. Bei den großen Autovermietern sind in Paris fast keine Fahrzeuge mehr verfügbar. Als letzte, aber oft viel teurere Lösung beginnen sich auch die Flugzeuge zu füllen. Guillaume Rostand, Sprecher von Liligo, berichtet von einem „sehr starken Anstieg der Suchanfragen nach inländischen Flughäfen“. Einige Franzosen sind gezwungen, sich notgedrungen neu zu organisieren. Ein Arbeitnehmer hat seine Abreise vorgezogen und wird mit seinem Computer im mobilen Home-Office unterwegs sein.

  • Macron: „Es ist nicht tolerierbar, dass wenige hundert Leute das Land blockieren und den Franzosen die Feiertage verderben“

    Macron: „Es ist nicht tolerierbar, dass wenige hundert Leute das Land blockieren und den Franzosen die Feiertage verderben“

    Anlässlich der letzten Ministerratssitzung vor den Weihnachtsferien wies der Präsident der Republik mit dem Finger auf das mangelnde Verantwortungsbewusstsein der SNCF-Zugbegleiter, die am Weihnachtswochenende streiken wollen. „Es ist nicht tolerierbar, dass einige hundert Personen das Land blockieren und den Franzosen nach zwei Jahren Covid die Feiertage verderben“, rief Emmanuel Macron nach Informationen von Franceinfo während des Ministerrats, der am Donnerstag, dem 22. Dezember, stattfand, aus. Der Staatspräsident kritisierte das mangelnde Verantwortungsgefühl der streikwilligen SNCF-Zugbegleiter. Am Wochenende sollen etwa 40% der TGV-Züge ausfallen. Angesichts dieses Arbeitskampfs forderte der Staatschef die zuständigen Minister auf, zu handeln und den Druck auf die Konfliktparteien aufrechtzuerhalten. „Die Regierung darf nicht Beobachter der sozialen Konflikte sein, sondern muss sich stärker einbingen.“ So wird Emmanuel Macron von Franceinfo zitiert. Der Präsident forderte die Re…

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  • Allgemeinmediziner streiken über die Feiertage in mehreren französischen Departements

    Allgemeinmediziner streiken über die Feiertage in mehreren französischen Departements

    Die Gewerkschaften der Allgemeinmediziner in den Departements Vienne und Pyrénées-Orientales fordern höhere Vergütungen für die ärztlichen Tätigkeiten und protestieren gegen die Übertragung von Kompetenzen auf andere medizinische Berufe. Mehrere Gewerkschaftsorganisationen haben die Allgemeinmediziner dazu aufgerufen, während der Weihnachtsfeiertage und des Jahresendes zu streiken. In den Pyrénées-Orientales sind die Allgemeinmediziner aufgerufen, am Samstag, dem 24. und 31. Dezember zu streiken, wie France Bleu Roussillon berichtete. Die Bewegung wurde von der Confédération syndicale des médecins de France (CSMF) in den Pyrénées-Orientales initiiert und soll einen Streik vom Anfang des Monats fortsetzen. Am 1. und 2. Dezember hatten nach Angaben der Gewerkschaften 70% der Hausärzte des Departements die Arbeit niedergelegt. Die Ärzte fordern eine Aufwertung der ärztlichen Tätigkeit, die sie bei den Verhandlungen über den neuen Ärztevertrag mit der nationalen Krankenversicherungskasse (…

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  • SNCF-Streik: Das Silvester-Wochenende ist gerettet – Streikankündigung wurde aufgehoben

    SNCF-Streik: Das Silvester-Wochenende ist gerettet – Streikankündigung wurde aufgehoben

    Die Gewerkschaften der SNCF akzeptierten die Vereinbarung, die am Donnerstagabend von der SNCF-Führung vorgelegt wurde. Die Streikankündigung für das Silvester-Wochenende wurde aufgehoben.

    Die Nachricht wird Hunderttausende von Französinnen und Franzosen erfreuen und beruhigen. Es wird an Silvester Züge geben. Die Gewerkschaften der SNCF stimmten der Vereinbarung zu, die die SNCF-Direktion am Donnerstagabend vorgeschlagen hatte. Das Eisenbahnunternehmen ist der Ansicht, dass „nun alle Bedingungen erfüllt sind, damit alle Zugbegleiter ihre Arbeit wieder aufnehmen können“.

    Während einer Dringlichkeitssitzung am Donnerstagabend hatte die SNCF-Direktion den Fahrdienstleitern vorgeschlagen :

    • Eine Sonderprämie von 720 € brutto pro Jahr anstelle von 600 €.
    • 160 zusätzliche Stellen im Jahr 2023 + 40 in „sensiblen Zügen“.
    • Eine gemeinsame nationale Hierarchie mit der Bezeichnung“ „ligne métier ASCT“.

    Vier Gewerkschaften nahmen an dem Treffen teil. Sie sind jedoch nicht die Initiatoren der aktuellen Streikbewegung, auch wenn die Gewerkschaften die Streikankündigungen eingereicht hatten. Der Streik der Zugbegleiter wird von einem unabhängigen Kollektiv getragen, das sich über Facebook zusammengeschlossen hat.

    Die Premierministerin reagierte am Mittag über Twitter und lobte den „Geist der Verantwortung“ der Gewerkschaften und des Unternehmens.

    Der Zugverkehr wird an Weihnachten beeinträchtigt bleiben.
    Diese Vereinbarung ändert nichts an dem für das Weihnachtswochenende ausgerufenen Streik, der dazu geführt hat, dass 200.000 Reisende ihre Fahrkarten stornieren mussten. Einer von drei TGVs fällt am Freitag aus, zwei von fünf TGVs werden am Samstag, dem 24. und Sonntag, dem 25. Dezember gestrichen. Der TGV Atlantique und der TGV Nord sind die am stärksten betroffenen Strecken. Der Streik soll bis Montag, 26. Dezember, andauern.