Schlagwort: Streik

  • Streik am 31. Januar gegen die Rentenreform: Gewerkschaften mobilisieren die Bevölkerung

    Streik am 31. Januar gegen die Rentenreform: Gewerkschaften mobilisieren die Bevölkerung

    Während des vergangenen Wochenendes waren die Gegner der Rentenreform sehr präsent, um die Menschen zur Teilnahme an den Demonstrationen am morgigen Dienstag zu bewegen. Auch viele Rathäuser werden an diesem Tag ihre Türen schließen. Auf einem Markt in Bagneux (Hauts-de-Seine) haben die Gegner der Rentenreform am vergangenen Wochenende ihre Anstrengungen verdoppelt. „Man spürt, dass die Leute vehement gegen dieses Projekt sind“, sagte ein Gegner der Reform auf dem Sender France 2 und verteilte Flugblätter. Neben dem Verteilen von Flugblättern tauschten sich die Reformgegner mit Passanten aus und boten eine Petition zur Unterzeichnung an. Die Gewerkschaften hoffen, am Dienstag, dem 31. Januar, noch mehr Menschen für Streiks und Proteste zu mobilisieren als am 19. Januar. Auch Rathäuser nehmen an den Streiks teilAm Dienstag, dem 31. Januar, werden viele Rathäuser ihre Türen schließen, um die Protestbewegung gegen die Rentenreform zu unterstützen, wie auch Valéry Beuriot, Bürgermeister (P…

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  • Streik in Frankreich: Prognosen zu Auswirkungen im öffentlichen Verkehr

    Streik in Frankreich: Prognosen zu Auswirkungen im öffentlichen Verkehr

    Auch am zweiten Tag der allgemeinen Mobilisierung gegen die geplante Rentenreform am Dienstag, dem 31. Januar, ist mit Störungen im öffentlichen Transportwesen zu rechnen. Am Dienstag, dem zweiten Tag der Mobilisierung gegen die geplante Rentenreform, dürfte die Auswirkungen des Streiks im öffentlichen Verkehr sehr spürbar sein. In ganz Frankreich ist mit Störungen zu rechnen, vom TGV über die TER und RER bis hin zur Pariser U-Bahn und dem Flughafen Orly. Nach dem Erfolg ihres ersten Aktionstages am 19. Januar riefen die acht größten Gewerkschaften dazu auf, sich am 31. Januar noch massiver gegen eine Reform zu mobilisieren, die sie als „ungerecht“ ablehnen. Am ersten Aktionstag waren nach Angaben des Innenministeriums 1,12 Millionen in ganz Frankreich Demonstranten auf die Straße gegangen, nach Angaben der Organisatoren waren es über zwei Millionen. An diesem Tag hatte der Streik vor allem im Transportwesen spürbare Folgen: Es gab am 19. Januar fast keine Regionalzüge, nur wenige TGVs…

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  • Elisabeth Borne: Gesetzliches Renteneintrittsalter von 64 Jahren „nicht mehr verhandelbar“

    Elisabeth Borne: Gesetzliches Renteneintrittsalter von 64 Jahren „nicht mehr verhandelbar“

    Die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre, die von den Gewerkschaften und der Mehrheit der Opposition abgelehnt wird, „ist nicht mehr verhandelbar“, sagte Elisabeth Borne am Sonntag. Diese Erklärung erfolgt einen Tag vor Beginn der Beratungen des Gesetzesentwurfs im Ausschuss der Nationalversammlung und zwei Tage vor einer neuen landesweiten Mobilisierung gegen die umstrittene Reform. „Nein, das ist nicht mehr verhandelbar.“ Premierministerin Élisabeth Borne bekräftigte am Sonntag, dem 29. Januar, auf Franceinfo, dass „die Rente mit 64 und die Verlängerung der Beitragszeit“ nicht mehr auf der Tagesordnung der Verhandlungen stünden. „Das ist der Kompromiss, den wir nach Anhörung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen und nach dem Austausch mit den verschiedenen Parlamentsfraktionen vorgeschlagen haben (…) Das ist notwendig, um das Gleichgewicht des Systems zu gewährleisten“, fügte sie hinzu und sagte ausserdem: „Es könnten 45 Jahre Beitragsdauer sein, die wir…

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  • Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Wie hoch wird die Mobilisierung am zweiten großen Streik- und Demonstrationstag gegen die Rentenreform am Dienstag, den 31. Januar sein? Hier die von den verschiedenen Gewerkschaftsorganisationen angekündigten Aktionen in allen Wirtschaftssektoren. Der 31. Januar wird für die acht Gewerkschaften und fünf Jugendorganisationen, die die Front gegen die Rentenreform anführen, ein Schlüsseltag sein. Sie wollen mindestens genauso stark auftreten wie bei den Demonstrationen am 19. Januar, bei denen nach Angaben des Innenministeriums 1,12 Millionen Franzosen auf die Straße gegangen waren. Entsprechend zahlreich sind die Streikaufrufe.  In den Verkehrsbetrieben Bei der SNCF riefen die Gewerkschaften CGT Cheminots und SUD-Rail dazu auf, am 31. Januar die Arbeit niederzulegen. Die Streikquote hatte am ersten Tag der Mobilisierung über 46 % betragen, was zu zahlreichen Zugausfällen, insbesondere bei Regionalzügen, geführt hatte. Die SNCF will ihre Verkehrsprognosen 24 bis 48 Stunden im Voraus…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu „noch massiveren“ Demonstrationen am 31. Januar auf

    Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu „noch massiveren“ Demonstrationen am 31. Januar auf

    Sechs Tage vor dem zweiten Tag der landesweiten Proteste und während der Text der heftig umstrittenen Rentenreform zur Prüfung in die Nationalversammlung kommt, wollen die französischen Gewerkschaften die Mobilisierung vom 19. Januar, die größte seit 2010, noch übertreffen. Die Chefs der acht größten Arbeitnehmergewerkschaften, die alle die Rentenreform kategorisch ablehnen, riefen am Mittwoch, dem 25. Januar, „die Bevölkerung auf, sich am 31. Januar noch massiver“ zu protestieren. Bereits am 19. Januar hat ein erster gewerkschaftsübergreifender Demonstrationstag stattgefunden. Dieser hatte nach Angaben des Innenministeriums in ganz Frankreich fast 1,12 Millionen Menschen zusammengebracht, ein Rekord seit 2010.

    Sechs Tage vor dem neuen landesweiten Mobilisierungstag trafen sich die Gewerkschaftsführer mit der Presse auf dem Platz vor dem Palais Bourbon in Paris, in unmittelbarer Nähe der Nationalversammlung, um ein Familienfoto zu ma…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass sie für Februar einen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften in den französischen Skigebieten geplant haben. Im Februar könnte es zu Störungen in den französischen Skigebieten kommen. Laut einem Bericht des Senders RMC haben die Mehrheitsgewerkschaften CGT und FO der Skiliftbetreiber am Montag, dem 23. Januar, einen unbefristeten Streik für den Monat Februar angekündigt. „Wir haben beschlossen, während der Februarferien zum Streik aufzurufen, da unsere Forderungen in dieser Zeit besser gehört werden“, erklärte Eric Becker, Generalsekretär der Force Ouvrière (FO) bei den Bergbahnen. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière vertreten eine grosse Mehrheit der Angestellten in den Skigebieten Frankreichs. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass alle Beschäftigten im gesamten Februar in den Ausstand treten werden. Das gestehen die Vertreter der beiden Gewerkschaften offen ein. Der geplante Streik könnte jedoch die Aktivitäten in…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften planen neuen Streiktag für den 31. Januar

    Rentenreform: Gewerkschaften planen neuen Streiktag für den 31. Januar

    Für den 31. Januar ist ein neuer Mobilisierungstag mit Streiks und Demonstrationen geplant. Die Gewerkschaft CFDT veröffentlichte eine entsprechende Ankündigung auf dem Sender BFMTV.

    Die Gewerkschaft CFDT hat gegenüber dem Sender BFMTV angekündigt, dass für den 31. Januar ein neuer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform geplant ist.

    Am 19. Januar protestierten „mehr als zwei Millionen“ Menschen in mehr als 200 Demonstrationszügen in ganz Frankreich, darunter etwa 400.000 allein in Paris, wie die Gewerkschaft CGT erklärte. Das Innenministerium spricht von 1,12 Millionen Demonstranten, davon etwa 80.000 in der Hauptstadt.

    Gestärkt durch diese Zahlen planen die acht großen Gewerkschaftsverbände (CFDT, CGT, FO, CFE-CGC, CFTC, Unsa, Solidaires und FSU) nun einen zweiten Aktionstag, der am Donnerstagabend auf den 31. Januar festgelegt wurde. Auch für die Tage vor diesem Datum rufen die Gewerkschaften und mehrere Jugendbewegungen dazu auf, „die Aktionen zu vervielfachen“, insbesondere um den 23. Januar herum, an dem der umstrittene Gesetzentwurf dem Ministerrat vorgelegt werden soll.

  • Rentenreform: 77.4 % der Lokführer im Personenverkehr streiken

    Rentenreform: 77.4 % der Lokführer im Personenverkehr streiken

    Am Donnerstag, 19. Januar, dem ersten Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform, erreichte die Streikquote unter allen Angestellten der SNCF 46,3%. Fast drei von zehn Beamten (28%) streikten am Donnerstagmittag im staatlichen öffentlichen Dienst Frankreichs mit 2,5 Millionen Beschäftigten. Diese Zahl wurde vom Ministerium für den öffentlichen Dienst bekannt gegeben und ist im Vergleich zu 2019 um fünf Prozentpunkte gesunken. Rund 40% der Beschäftigten des Stromkonzerns Engie streiken gegen die geplante Rentenreform, wie der französische Energieversorger am Donnerstagnachmittag mitteilte.Bei den anderen französischen Beschäftigten des Konzerns, die privatrechtlich beschäftigt sind, lag die Streikquote laut Engie nur bei 7%. Bei den Lokführern im Personenverkehr streikten 77,4%, bei den Kontrolleuren 50,8% und bei SNCF Réseau, wo die Weichensteller und die für die Instandhaltung der Gleise zuständigen Angestellten arbeiten, 48,4%.

    Die wichtigsten Führe…

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  • Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Rentenreform: Fast 45% aller Mitarbeiter des französischen Stromversorgers EDF im Streik

    Die Beteiligung der EDF-Beschäftigten am Streik gegen die geplante Rentenreform lag am Mittag bei 44,5% der Gesamtbelegschaft, wie die Direktion des Energieversorgers mitteilte. Eine viel höhere Zahl als bei früheren Streiks. Die höchste Streikquote bei der Mobilisierung gegen den vorangegangenen Versuch einer Rentenreform lag am Mittag des 5. Dezember 2019 bei 36,5 Prozent.

    Die Proteste gegen die Rentenreform „gehen über das hinaus, was wir erwartet haben“, freute sich der Vorsitzende der Gewerkschaft CFDT, Laurent Berger, zu Beginn der Pariser Demonstration am Donnerstag, 19. Januar. Sein Kollege von der CGT, Philippe Martinez, schätzte, dass „die Million Demonstranten überschritten werden könne“. „Wir sind eindeutig auf dem Weg zu einer starken Beteiligung“, sagte Laurent Berger. Auch Philippe Martinez zeigte sich sehr rfreut über den Erfolg der Mobilisierung …

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  • Streik gegen Rentenreform: Erste Zahlen über Anzahl der Protestrierenden in Frankreich

    Streik gegen Rentenreform: Erste Zahlen über Anzahl der Protestrierenden in Frankreich

    Es demonstrieren mindestens 30.000 Menschen in Toulouse, 6.500 in Mulhouse, 6.000 in Tarbes, 4.000 in Nizza wie auch in Belfort. Diese Zahlen sind vergleichbar mit denen vom 5. Dezember 2019: Zu Beginn der Proteste gegen das vorherige Rentenreformprojekt zählte die Polizei etwa 806.000 Demonstranten in Frankreich, die CGT mindestens 1,5 Millionen.Bei mehr als 200 geplanten Versammlungen in ganz Frankreich erwarten die Behörden 550.000 bis 750.000 Demonstranten, davon 50.000 bis 80.000 allein in der Hauptstadt Paris. Die Streikquote bei der SNCF beträgt nach Angaben der Gewerkschaften 46,3%. Laut FNES-FSU, der größten Lehrergewerkschaft, streiken 65% der Lehrer und Mitarbeiter in den Sekundarschulen und Gymnasien, mit Spitzenwerten von über 80% in einigen Schulen. Mehrere Gymnasien sind in verschiedenen Schulbezirken vollständig geschlossen. Die Fährverbindungen über den Ärmelkanal sind am Donnerstag im Rahmen des eintägigen Streiks gegen die Rentenreform komplett lahmgelegt. Der Hafen …

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