Schlagwort: Strand

  • Marseille: Die Quallen kommen wieder

    Marseille: Die Quallen kommen wieder

    Sie sind die Geißel des Sommers: Die Quallen sind zurück. Ihre Verbrennungen haben schon manchen Urlaub ruiniert. Zwischen Schwimmen und Sandburgen ist die Quallenjagd eine Freude für Kinder am Strand von Cap Rousset (Bouches-du-Rhône). „Ich habe neun davon gefangen“, erklärte ein kleiner Badegast stolz vor der Kamera von France 3. Aber die Rückkehr dieser gallertartigen Tiere kann manch einem auch die Ferien verderben. „Die Qualle hat meine Schulter ein bisschen verätzt, aber es geht mir gut. Ich bin vorsichtshalber zum Rettungszentrum gefahren“, sagt ein Unglücksrabe. Quallen werden von Strömungen getragen, ihre Tentakel enthalten mikroskopisch kleine Fäden mit einem stark ätzendem Gift. Badende sollten gewarnt seinWas ist bei einem Stich zu tun? „Man muss Wärme anwenden, das hemmt den Schmerz, und dann haben wir eine Creme, die wir auf die Verbrennung auftragen und einwirken lassen“, erklärt Alain Carmouze, Leiter des regionalen Rettungszentrums. Bis zum Mittag hatte das Zentrum ber…

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  • Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    France 2 trifft an der Mittelmeerküste die ersten Touristen.

    In Juan-les-Pins (Alpes-Maritimes) sind bereits die ersten Touristen des Sommers eingetroffen. „Es ist in Ordnung. Es sind nicht viele Menschen. Aber ich denke, viele werden am Ende der Woche kommen“, sagt ein Urlauber gegenüber dem Sender France 2. Aber auch wenn viele Leute an den Stränden sind, in den örtlichen Hotels sind die Touristen noch knapp. In einem familiengeführten Betrieb, den France 2 besuchte, waren nur wenige ausländische Stammgäste zu Gast. Die Touristensaison kommt nur langsam in Schwung.

    Cannes und sein Festival ziehen immer Menschenmassen an
    „Es ist nich einfach. Wir haben viele Kurzaufenthalte“, sagt Philippe Premoli, Besitzer des Hotels „L’Étape“. Für den Moment geht in der Region der erste Preis für die meisten Touristen an Cannes. Mit dem Festival und seinen Stars zieht die Stadt immer wieder die Massen an.

  • Entdecken Sie die 20 beliebtesten französischen Strände für den Sommerurlaub

    Entdecken Sie die 20 beliebtesten französischen Strände für den Sommerurlaub

    Hier ist die Rangliste der 20 französischen Strände, die von den Franzosen in den letzten 12 Monaten am häufigsten im Internet gesucht wurden.

    Da die Sommerferien schnell näher rücken, hat Likibu, die Website, die Ferienhäuser und -wohnungen vergleicht, ihr Ranking der 20 französischen Strände vorgestellt, die in den letzten 12 Monaten bei den Franzosen im Internet am beliebtesten waren. Die Calanques von Marseille-Cassis führen die Liste an, gefolgt von Omaha Beach, dem berühmten D-Day-Strand in der Normandie. Auch die korsischen Strände ziehen französische Touristen an, ebenso wie die Strände an der Atlantikküste wie La Rochelle, La Baule und Biarritz.

    Und hier ist die Liste der 20 beliebtesten Strände – vielleicht ist ja auch Ihr Traumstrand dabei:

    1. Calanque de Sormiou, Marseille (39.020 Zugriffe)
    2. Calanque d’En-Vau, Marseille (36 680)
    3. Omaha Beach, Normandie (22.200)
    4. Strand Santa Giulia, Porto-Vecchio (20.890)
    5. Strand Pampelonne, Ramatuelle (20.240)
    6. Strand von Espiguette, Le Grau-du-Roi (17 800)
    7. Strand von Palombaggia, Porto-Vecchio (16 950)
    8. Plage de l’Estagnol, Bormes-les-Mimosas (16 370)
    9. Strand von Saleccia, Santo-Pietro-di-Tenda (12 450)
    10. Plage d’Argent, Sartène (12 280)
    11. Calanque de Port Pin, Cassis (10 590)
    12. Utah Beach, Normandie (9.900)
    13. Calanque de Port Miou, Cassis (9 220)
    14. Rondinara Strand, Bonifacio (8.970)
    15. Deauville Strand, Normandie (8.920)
    16. Plage des Minimes, La Rochelle (7.310)
    17. Strand Notre Dame, Insel Porquerolles (6.470)
    18. Plage Saint-Clair, Le Lavandou (6.030)
    19. Grande Plage, Biarritz (5.770)
    20. Strand von La Baule, Loire-Atlantique (5 210)

  • In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    Mit seinem elektrischen Akku erfordert er weniger Kraftaufwand als mit einem Paddel. Der neuartige Scooter der Meere macht sich bereit für die Landung an den Stränden Südfrankreichs. Entwickelt von einem Start-up aus Aubagne, haben bereits 500 Exemplare die Werkstatt verlassen.

    Es ist ein mehr als einen Meter breites Brett, das mit einem Lenker ausgestattet ist. Der „Blue Way“ ist ein Scooter des Meeres, der bis zu 150 Kilo tragen kann. Leicht zu handhaben und sehr stabil, ist dieses neue Spassgerät fast für jedermann geeignet. Eine originelle Art, die Küstenlandschaft zu entdecken oder mit den Kindern in aller Sicherheit eine Fahrt auf dem Wasser zu unternehmen. „Es ist nicht wie beim Jetskifahren, wo man nach Geschwindigkeit sucht, es geht mehr um Erkundung, um das Entdecken von Orten, die nicht leicht zugänglich sind. Mit dem Blue Way kann man überall und ganz leise hinkommen“, erklärt Marie de Tourris, zuständig für die Kommunikation des Start-ups Next Blue Tech aus Aubagne gegenüber Franceinfo.

    Bis zu acht Stunden Autonomie
    Das Board, das eine elektrische Batterie von acht Stunden Autonomie besitzt, kann maximal bis zu 7 km/h schnell werden. Und es ist ein vollständig recycelbares Gerät. Dieses technologische Spielzeug mit 200 Teilen wurde von dem Start-up Blue Tech mit Sitz in Aubagne entworfen. Die Ingenieure benötigten mehrere Jahre Forschung, um diesen umweltfreundlichen Seescooter zu entwickeln. „Wir haben mechanische Teile aus Aluminium, was ein recycelbares Produkt ist. Der Rumpf besteht aus Polyethylen, das ebenfalls zu 100% recycelbar ist. Am Ende ihrer Lebensdauer können wir die Platte nehmen und in kleine Stücke schneiden, sie wieder in eine Form legen und ein anderes Produkt daraus machen“, sagt Yannick Pennecot, einer der drei Gründer des Unternehmens, das inzwischen 13 Mitarbeiter beschäftigt.

    Eine ganze Reihe von Hotels und Bootsverleiher haben sich für ihre Kunden von dieser neuen Art, das Meer zu genießen, schon verführen lassen. Zu einem Preis von 5800 Euro wurde der Blue Way bereits nach Korsika, Mayotte und sogar nach Bora-Bora verkauft.

  • VIDEO: Hier hilft ein seltsames Dromedar beim Müllsammeln an den Stränden…

    VIDEO: Hier hilft ein seltsames Dromedar beim Müllsammeln an den Stränden…

    Wie erreicht man eine 100% ökologische Abfallsammlung? Im Departement Landes stellt ein Verein ein Kamel zur Verfügung, das die gesammelten Abfälle auf seinem Rücken trägt.

    Wissen Sie genau, wie man ein Dromedar von einem Kamel unterscheiden kann? Gut, dass Dino, das Kamel, das sich an der Müllsammelaktion am Strand von Vieux-Boucau-les-Bains in den Landes beteiligt, weder das eine noch das andere ist. „Es heißt Türkoman und ist eine Rasse, die in Zentralasien häufig eingesetzt wird, weil sie Wolle produzieren kann. Und es verträgt die Kälte gut“, sagt Franck Doens, Mitglied des Vereins Camel’idée.

    Dieser Verein organisierte eine Müllsammlung am Strand von Saint-Martin-de-Seignanx in den Landes. „Es ist toll, das zu tun, besonders mit einem Dromedar. Das ist schöner und ökologischer, als einen Traktor zu benutzen“, sagt Mickaël Quint, Bewohner von Saint-Martin-de-Seignanx.

    Und wie viele Höcker hat nun dieses Kamel/Dromedar? Nicht einfach. Dieser Kamelide hat einen einzelnen, leicht unterteilten Höcker, der manchmal als „eineinhalb Höcker“ beschrieben wird.

  • Eine Leiche wurde vor der Küste von Collioure gesichtet und dann vom Meer weggespült

    Eine Leiche wurde vor der Küste von Collioure gesichtet und dann vom Meer weggespült

    Eine Leiche wurde vor Collioure in den Pyrénées-Orientales gesichtet. Rettungskräfte versuchten, sie zu bergen. Vergeblich: Das Mittelmeer war zu unruhig.

    Es waren Wanderer, die an diesem ersten Tag des gelockertem Lockdowns Alarm schlugen. Sie entdeckten eine Leiche, die 50 Meter vor der Küste von Collioure, unter dem Fort Miradou, im Meer trieb. Die Leiche wurde von der sehr rauen See herumgeschleudert.

    Acht Retter und zwei Beamte der Schifffahrtspolizei von Saint-Cyprien waren vor Ort.

    „Wir haben zwar etwa 150 Meter von den Felsen entfernt eine Leiche im Wasser gefunden, die sichtlich sehr beschädigt war“, erklärte Jean-Marie Boada vom SNSM gegenüber unseren Kollegen vom Indépendant, „aber die Gefahr war mit einer Dünung von 3 bis 4 Metern zu groß, um das Leben von Tauchern zu riskieren“. Die Besatzung kehrte daher gegen 17.00 Uhr in den Hafen zurück.

    Die Leiche könnte in den nächsten Stunden an den Strand gespült werden. Der Körper befand sich laut unseren Kollegen in einem fortgeschrittenen Stadium der Zersetzung. Natürlich konnte der Körper noch nicht identifiziert werden.

  • Aude: Sie geht mit ihrem Hund spazieren und entdeckt am Strand von Narbonne ein menschliches Bein.

    Aude: Sie geht mit ihrem Hund spazieren und entdeckt am Strand von Narbonne ein menschliches Bein.

    Eine Spaziergängerin machte am Sonntag am Strand von Narbonne eine makabre Entdeckung.

    An diesem Sonntagmorgen machte eine Spaziergängerin, die mit ihrem Hund spazieren ging, am Strand von Narbonne eine unheimliche Entdeckung. Am Ufer des Wassers entdeckte sie das Bein eines menschlichen Körpers, das auf den Strand gespült worden war.
    Die Spaziergängerin alarmierte sofort die Gendarmerie, die nach Angaben unserer Kollegen von l’Independent ersten Feststellungen machten.

    Das Bein ist stark geschädigt, was zweifellos auf einen langen Aufenthalt in Salzwasser zurückzuführen ist, wurde zu einem Gerichtsmediziner gebracht. Der Spezialist wird nun versuchen, DNA zu entnehmen und so herauszufinden, zu wem das Bein gehören könnte.

    In diesem Stadium sind viele Hypothesen über die Identität der Person möglich. Es könnte eine Person sein, die aus einem Boot fiel, ein Selbstmörder oder sogar eine Person, die während der Überschwemmungen im Südosten Frankreichs Anfang Oktober verschwand. Wäre dies der Fall, wäre die DNA der vermissten Personen katalogisiert, was dann eine rasche Identifizierung ermöglichen würde.