Schlagwort: Strand

  • Sensoren an bretonischen Stränden messen die Toxizität von Grünalgen

    Sensoren an bretonischen Stränden messen die Toxizität von Grünalgen

    Die Anzahl der Schwefelwasserstoffsensoren an den bretonischen Stränden hat sich verdreifacht. Diese Geräte sind sehr nützlich, um die Giftigkeit dieses Gases zu messen, das in zerfallenden Grünalgen entsteht, und ermöglichen es, Maßnahmen zu ergreifen, wenn aktuelle Gefahr droht.

    Es ist eine wahre Plage in der Bretagne, die zu einem weiteren komplizierten Sommer führen könnte. Die Ausdünstungen von verrottenden Grünalgen an den Stränden. Sie verbreiten nicht nur einen sehr starken Geruch, der die Touristen stört, sondern das Gas, das sie ausstoßen, ist auch noch hochgiftig. Eine Plage auch für die Gemeinde Hillion im Departement Côtes-d’Armor, die schon mehrmals gezwungen war, den Zugang zum Strand von Saint-Guimond zu sperren.

    Schwefelwasserstoff kann tödlich sein
    Behörden weisen immer wieder darauf hin, dass die Gase, die durch die Zersetzung der Algen entstehen, sehr gesundheitsgefährdend sind. Schwefelwasserstoff kann laut der Agence Régionale de Santé (Regionale Gesundheitsagentur) Beschwerden verursachen, die von einfachem Unwohlsein bis sogar zum Tod reichen können, je nachdem, welche Konzentration des Gases freigesetzt wird. In betroffenen Regionen soll das Gas bereits den Tod von Pferden, Hunden und Wildschweinen verursacht haben.

    Wirksame Überwachungsinstrumente an 12 Stränden
    Zwölf Strände in den Departements Côtes d’Armor und Finistère, die diesem Phänomen am stärksten ausgesetzt sind, haben sich für die Installation von Sensoren entschieden, um den mit den grünen Fluten verbundenen Schwefelwasserstoffausstoss zu messen. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit zu informieren und zu schützen und vor allem, im Falle einer Gefahr die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die von den Sensoren gelieferten Daten sind auf der Website von Air Breizh abrufbar.

    Der Verein, der die Luftqualität misst, hat bereits früher staatliche Stellen gewarnt, wenn der Schwefelwasserstoffgehalt zu hoch war. Der Schwellenwert für eine Überschreitung liegt bei 1 ppm (parts per million), wie vom Hohen Rat für öffentliche Gesundheit empfohlen. Bei diesem Schwellenwert nimmt der menschliche Körper in der Regel bereits einen Geruch nach faulen Eiern wahr.

  • Nordfranzösische Gemeinden verhängen Badeverbot an bakterienverseuchten Stränden

    Nordfranzösische Gemeinden verhängen Badeverbot an bakterienverseuchten Stränden

    Die Behörden in Nordfrankreich haben das Baden an den Stränden von Urville-Nacqueville, Ravenoville und Foucarville aufgrund einer bakteriellen Verseuchung verboten. Inmitten einer der schwersten Hitzewellen in der Geschichte Frankreichs müssen nun auch noch einige Strände gesperrt werden. Am Freitagabend warnte die regionale Gesundheitsbehörde der Normandie vor einer bakteriellen Verseuchung von drei Stränden am Ärmelkanal – Urville-Nacqueville, Ravenoville und Foucarville. Die Gemeinden La Hague und Sainte-Mère-Eglise verhängten daraufhin ein Badeverbot.

    Extrem hohe Werte von E.coli und Enterokokken im Wasser führten zu den Badeverbots-Verordnungen. Experten gehen davon aus, dass die hohe Prävalenz von Enterokokken wahrscheinlich auf Abwässer zurückzuführen ist. „Die Tatsache, dass an den Stränden des Ärmelkanals Enterokokken vorkommen, ist ein Zeichen dafür, dass das Wasser fäkal verunreinigt ist“, sagte der Experte für In…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gironde: Behörden rufen nach einer Reihe von Ertrinkungsfällen zu Wachsamkeit auf

    Gironde: Behörden rufen nach einer Reihe von Ertrinkungsfällen zu Wachsamkeit auf

    Ein Mann und eine Frau starben am Dienstag, den 17. Mai, innerhalb weniger Stunden beim Baden in Cap-Ferret. Ein weiterer Mann wird noch vermisst.

    Nach mehreren Ertrinkungsfällen an der Atlantikküste rufen die Behörden zu höchster Wachsamkeit auf. Die Journalistin Hélène Chauwin berichtet am Mittwoch, 18. Mai, für den Sender France 3 aus Lège-Cap Ferret (Gironde): „An den Stränden der Gironde werden sehr viele Menschen erwartet, vor allem Menschen aus Bordeaux, die ein wenig Abkühlung von der Hitze der Stadt suchen. Dennoch wird ihnen vom Baden abgeraten, da die Wellen heute sehr hoch sind“, warnt die Journalistin.

    Die Strände werden noch nicht überwacht.
    Durch den hohen Wellengang wird nämlich das Phänomen der Baïnes verstärkt, natürliche Becken, die von starken Strömungen durchzogen sind und einen Schwimmer aufs offene Meer hinaustreiben können. „Es sind tatsächlich diese Baïnes, die gestern an diesem Strand zum Tod von zwei Menschen geführt haben“, fährt die Journalistin fort. Ein 69-jähriger Mann wurde zusammen mit drei anderen Badegästen weggespült. Er war der einzige, der nicht gerettet werden konnte. Außerdem wurde auch ein Surfer vor der Küste einer Nachbargemeinde als vermisst gemeldet. „Wir erinnern daran, dass die Strände nicht überwacht werden. Sie werden erst Mitte Juni offiziell geöffnet“.

  • Buckelwal in Nordfrankreich an den Strand gespült

    Buckelwal in Nordfrankreich an den Strand gespült

    Ein fast 10 Meter langes Buckelwalweibchen wurde auf einem Strand in der Nähe von Calais in Nordfrankreich tot aufgefunden.

    „Das ist ein außergewöhnliches Ereignis für die Region“, sagte Jacky Karpouzopoulos, Präsident des Säugetierschutzverbands CMNF und Leiter des Teams für „Meeresstrandungen“.

    Traktoren werden das 20 bis 25 Tonnen schwere Tier von der Küste wegziehen, damit es nicht von der Flut weggeschwemmt wird. Der tote Wal könnte in der stark befahrenen Schifffahrtsstraße für die Schiffahrt gefährlich sein, würde er im Wasser treiben.

    Eine Autopsie des toten Walweibchens soll direkt am Strand durchgeführt werden.

    Die Ursache für den Tod des Tieres ist noch nicht klar. Biologen sind allerdings der Meinung, dass die Strandung durch Unkenntnis der flachen Gewässer vor Frankreichs Nordküste verursacht worden sein könnte.

    „Diese Art von Strandung ist an unserer Küste recht selten – die Wanderroute der Wale verläuft normalerweise nördlich von Großbritannien“, sagte Yoan Demassieux von der Liga für Tierschutz (LPA) gegenüber der Agentur AFP.

    Der Wal soll am frühen Morgen des 11. Februars gestorben sein. Der Tierschützer hält es für möglich, dass er von den zahlreichen Sandbänken an den Stränden von Ost-Calais überrascht wurde und dann unter seinem eigenen Gewicht erstickt ist. Auch die Möglichkeit einer Krankheit wird nicht ausgeschlossen.

    Im November 2021 wurde ein 19 Meter langer Finnwal im Hafen von Calais angespült, nachdem er durch Schiffsschrauben verletzt worden war.

  • Unwetter in Marseille: Der Strand Prado ist mit Müll und Abfällen aller Art übersät

    Unwetter in Marseille: Der Strand Prado ist mit Müll und Abfällen aller Art übersät

    Nach dem Regen die ökologische Katastrophe. In Marseille wurden Tonnen von Müll, die wegen eines Streiks der Müllabfuhr nicht abgeholt wurden, ins Meer gespült. Seit Dienstag sehen die Strände im Süden der Stadt aus wie eine Müllhalde.

    Die heftigen Stürme der letzten Tage haben Hunderte von Tonnen Abfall direkt ins Mittelmeer gespült.

    An den Stränden im Süden von Marseille bietet sich dem Auge seit diesem Dienstag ein abstossendes Schauspiel. Wie in diesem Video zu sehen ist, erstreckt sich der Müll auf dem Strand, so weit das Auge reicht.

    Ein Spüleffekt
    Isabelle Poitou, Direktorin des Vereins MerTerre, der sich für die Verringerung des Mülls in den Gewässern einsetzt, hat sich die „Katastrophe“ angesehen.

    „Es ist die Spülwirkung der starken Regenfälle“, erklärt die Biologin, „die die Abfälle gleichzeitig mit dem Wasser im gesamten Huveaune-Wassereinzugsgebiet ausgeschwemmt hat“.

    Die wegen des Streiks der Müllabfuhr nicht abgeholten Abfälle, die sich seit einer Woche in den Straßen von Marseille, Aubagne und allen Gemeinden entlang der Küste auf den Bürgersteigen angesammelt haben, sind mit dem Regenwasser ins Meer gelangt.

    Dieses Phänomen ist in Marseille sehr bekannt und führt jeden Sommer dazu, dass am Tag nach einem Unwetter ein Badeverbot verhängt wird.

    „Wenn es stark regnet, müssen wir das Wasser durchlassen, weil es gefährlich ist und Überschwemmungen drohen“, sagt Isabelle Poitou, die seit 28 Jahren gegen „diese Geißel“ kämpft. Bei Starkregen, fließt alles ins Meer.

    Durch die außergewöhnlichen Regenfälle der letzten Tage hat die Verschmutzung eine ganz neue Dimension angenommen. Und in den kommenden Tagen könnte es noch schlimmer werden.

    Freiwillige als Retter in der Not
    Mehrere Verbände rufen die Einwohner dazu auf, die Ärmel hochzukrempeln und das Problem direkt anzugehen.

    „Wieder einmal ist es das Meer, das den höchsten Preis zahlt! Das gesamte Ökosystem ist und wird davon betroffen sein. Mehrere lokale Vereine und Anwohner organisieren bereits heute und in den kommenden Tagen Aufräumungen“, kündigt Sea Shepherd Marseille an.

  • Pas-de-Calais: Kokain im Wert von 700.000 Euro am Strand von Ambleteuse gefunden

    Pas-de-Calais: Kokain im Wert von 700.000 Euro am Strand von Ambleteuse gefunden

    Die Gendarmen glauben, dass diese Waren vor einer Kontrolle ins Meer geworfen worden sein könnten.

    Seit Samstag wurden zehn Pakete mit Kokain an den Stränden der Region Ambleteuse im Pas-de-Calais entdeckt, berichtet France Bleu Nord am Donnerstag, 16. September. Diese mysteriöse Entdeckung hat die Küstenwache dazu veranlasst, die Patrouillen in diesem Gebiet zu verstärken, um zu verhindern, dass weitere Kokainbündel von „Touristen“ gefunden werden. Im Moment wissen sie nicht, woher die Drogen stammen. Die Päckchen mit Kokain sind alle identisch und wiegen jeweils etwa 1,2 kg.

    Die Ermittler suchen nach der Herkunft der Drogen
    Der Wert der gefundenen Waren wird auf 700.000 Euro geschätzt. Nach Angaben einer mit den Ermittlungen vertrauten Person könnte das Kokain von einem Boot stammen, das es über Bord geworfen hat, um einer Kontrolle zu entgehen, oder von einem Schiff, das in der Gegend gesunken ist. Die Ermittler untersuchen derzeit die Strömungen, um den Punkt zu lokalisieren, an dem das Kokain ins Meer geworfen wurde.

    Die Gendarmen kontrollieren derzeit Spaziergänger und Wanderer auf dem Strand von Ambleteuse. Bisher hat die Gendarmerie noch keinen „Zustrom“ von Menschen festgestellt, befürchtet aber, dass „einige eher ungewöhnliche Wanderer“ kommen könnten.

  • Gironde: Ein Wal strandet bei Le Porge und stirbt

    Gironde: Ein Wal strandet bei Le Porge und stirbt

    Ein an die Tiefsee gewöhnte Cuvier-Schnabelwal wurde am Donnerstagmorgen lebend an einem Strand in Le Porge angespült. Einige Stunden später starb er. Wissenschaftler untersuchen das Tier an diesem Freitag vor Ort.

    Es war eine traurige Entdeckung, die zwei Spaziergänger am frühen Donnerstagmorgen an einem Strand in Le Porge, zwei Kilometer nördlich des Bahnhofs von Gressier, machten. Der Wal war um 6 Uhr morgens noch am Leben, berichtet Rémi Duquenne vom technischen Dienst des Rathauses von Porge. Er hat nicht überlebt und ist gegen 9 Uhr gestorben. Es handelt sich um einen sieben Meter langen und rund vier Tonnen schweren Cuvier-Schnabelwal, dessen natürliche Umgebung die Tiefsee ist.

    Das ist in diesem Gebiet eigentlich nicht üblich. Vielmehr sind es Delfine, die manchmal an den Stränden von Le Porge und der Küste Aquitaniens stranden. Außerdem wurde an diesem Donnerstag noch ein weiteres Exemplar in unmittelbarer Nähe tot aufgefunden.

    Die Untersuchungen begannen gestern und dafür wurde der Wal in die Nähe der Dünen verbracht, um zu verhindern, dass die Flut ihn zurück ins Meer treibt.

    An diesem Freitagmorgen wurde der Kadaver vor Ort von zwei Wissenschaftlern obduziert, um die Todesursache zu bestimmen.

    Gefährdete Wale und Delfine
    Obwohl die Art nicht als bedroht gilt, stellt die Plastikverschmutzung ein hohes Risiko für diese Wale dar, die beim Fischen in großer Tiefe Plastiktüten mit Tintenfisch verwechseln können.
    2017 musste in Norwegen ein Wal erlegt werden. Vierzig Plastiktüten wurden gefunden, die seinen Magen verstopften. Im Jahr 2019 wurde ein junger Cuvier-Wal mit vierzig Kilogramm Plastiktüten im Magen tot aufgefunden.

  • Côtes d’Armor: Hunderte von Riesenspinnen an den Strand gespült

    Côtes d’Armor: Hunderte von Riesenspinnen an den Strand gespült

    Seit Montag werden am Strand von Val André in der Côtes d’Armor Hunderte von Spinnenkrabben angeschwemmt.

    Das Spektakel ist beeindruckend. Am großen Strand von Pléneuf-Val-André in den Côtes d’Armor ist der Sand mit Hunderten von Spinnenkrabben übersät. Tote Spinnen, die das Meer am Strand zurücklässt, wenn es sich bei Ebbe zurückzieht. Die Kadaver finden sich auf einer Strecke von mehr als zwei Kilometern.

    Dieses Phänomen ist zwar beeindruckend, aber völlig natürlich. „Das sind Exuvien“, erklärt Laurans Martial von Ifremer in Brest gegenüber France Bleu. Bei der Meerspinne findet im Sommer die sogenannte Endmauser statt, die den Beginn der Geschlechtsreife signalisiert. In dieser Zeit mausern sich Tausende von Individuen, vor allem in den Küstenregionen.

    Ein ähnliches Phänomen trat im Juni 2017 in Plérin an der anderen Küste der Bucht von Saint-Brieuc auf. Viele Anwohner erinnern sich, dass Tausende von Spinnenpanzern mehrere Tage lang vom Meer angespült worden waren.

  • Baskenland: Die Strände von Biarritz wegen giftiger Algen für das Baden gesperrt

    Baskenland: Die Strände von Biarritz wegen giftiger Algen für das Baden gesperrt

    Die Stadt Biarritz hat beschlossen, ihre Strände ab Sonntag, dem 8. August, zu schließen. Seit mehreren Tagen breitet sich dort eine für Badegäste giftige Alge aus. Für heute ist ein Krisentreffen geplant. Vorerst kein Strandspass mehr. Die Stadt Biarritz hat gestern Abend, Sonntag, 8. August, auf ihrem Facebook-Account die Schließung ihrer Strände für Badegäste bekannt gegeben. Die Ursache: die Alge Ostreopsis ovata, die sich nach den jüngsten Regenfällen an baskischen Stränden angesiedelt hat.

    Grippeähnliche ErkrankungenWenn die Stadt beschlossen hat, ihre Strände „als Vorsichtsmaßnahme“ zu schließen, dann deshalb, weil die Ostreopsis für den Menschen giftig ist. Sie verursacht „epidermale Reaktionen und einen grippeähnlichen Zustand“, erklärt das Rathaus von Biarritz. Denjenigen, die mit diesen Algen in Kontakt gekommen sind, rät die Stadt, einen Arzt aufzusuchen. In den Netzwerken häufen sich die Berichte von Badegästen und Surfern. „Ich war vor drei Wochen in Bidart schwimmen. Am…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präfektur des Hérault verbietet nächtliche Versammlungen von mehr als 10 Personen am Strand

    Präfektur des Hérault verbietet nächtliche Versammlungen von mehr als 10 Personen am Strand

    Die Präfektur Hérault hat nächtliche Versammlungen von mehr als 10 Personen an den Stränden verboten. Die Gesundheitssituation im Departement Hérault verschlechtert sich mit einer Inzidenzrate von 612 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner, gegenüber 470,8 am 26. Juli. An der Küste des Hérault gibt es keine nächtlichen Strandpartys mit mehr als 10 Personen mehr… Von diesem Dienstagabend an muss sich die Partygänger um Mitternacht ins Bett, und zwar für die nächsten 15 Tage! Nach Rücksprache mit den Bürgermeistern der betroffenen Küstenstädte hat der Präfekt des Hérault verfügt, dass ab Dienstag, dem 3. August, alle nächtlichen Versammlungen von mehr als 10 Personen an den Stränden des Hérault von Mitternacht bis 6 Uhr morgens verboten sind. Zugelassene Veranstaltungen ausgenommen. Die Präfektur erklärt, dass sich die Gesundheitslage im Departement Hérault weiter verschlechtert. Am Montag, dem 2. August, lag die Zahl der positiven Fälle bei 612 pro 100.000 Einwohner, während es vor ei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…