Schlagwort: Strand

  • Ile d’Oléron: 20 Kilogramm Kokain am Strand angespült

    Ile d’Oléron: 20 Kilogramm Kokain am Strand angespült

    Ein Spaziergänge entdeckte am Mittwoch das angeschwemmte Paket und verständigte die Gendarmerie.

    Ein Paket mit 20 Kilogramm Kokain wurde am Mittwoch, dem 15. November, von einem Spaziergänger an einem Strand der Ile d’Oléron (Departement Charente-Maritime) entdeckt, wie der Sender France Bleu La Rochelle am gestrigen Montag von der Staatsanwaltschaft in La Rochelle erfuhr.

    Laut Staatsanwaltschaft wurde das Paket an einem Strand an der Westküste der Insel entdeckt. Sie möchte den genauen Fundort aber nicht bekannt geben.

    Das Paket mit den verpackten Drogen war „mit Muscheln bedeckt“, so der Staatsanwalt. Der geschätzte Wiederverkaufswert beläuft sich auf 1,3 Millionen Euro.

    Eine der ersten von den Ermittlern bevorzugten Hypothesen ist, dass es sich um ein Bündel handelt, das über Bord eines Schiffes geworfen wurde, um einer Entdeckung durch den Zoll oder andere Behörden zu entgehen.

  • Südfrankreich: 800 Meter langes Ameisennest an Strand an der Mittelmeerküste entdeckt

    Südfrankreich: 800 Meter langes Ameisennest an Strand an der Mittelmeerküste entdeckt

    Eine invasive Ameisenart die Dünen am Strand von Carnon im Departement Hérault besiedelt. Ihre Ausbreitung wird von Wissenschaftlern genauestens untersucht und überwacht, da diese Ameisen sehr negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben.

    Invasiv, aber an sonnigen Tagen fast unsichtbar. Für Urlauber sind die Ameisen, die sich in den Dünen am Strand in Le Petit Travers in der Gemeinde Mauguio-Carnon eingenistet haben kaum auffällig.

    Direkt hinter den Touristen, unter dem Sand, leben jedoch viele Millionen dieser Insekten. Die kleinen Ameisen aus der Familie der „Tapinoma“ sind weniger als 5 mm groß. Sie sind nicht giftig, haben sich aber in den letzten Jahren so schnell vermehrt, dass sie inzwischen Hunderte von Metern der Küste besiedelt haben. Wissenschaftler sprechen in solchen Fällen von „Superkolonien“.

    Es wird geschätzt, dass sich mindestens einige hundert Millionen Ameisen in dem gesamten Nest befinden, das sich über eine Länge von etwa 800 Metern erstreckt.

    Die aus Nordafrika stammenden Ameisen wurden inzwischen auch in Lyon, Bordeaux und Straßburg gesichtet. Die globale Erwärmung scheint ihre Ausbreitung auf Kosten anderer Arten zu begünstigen.

    Die winzigen Ameisen vermehren sich dermaßen stark, dass sie alle anderen Ameisenarten verdrängen, mit denen sie in Konkurrenz stehen können. Sie können darüber hinaus negative Auswirkungen auf andere Insektenarten haben, die sie anzugreifen versuchen, um sie zu verzehren. Durch Dominoeffekte kann es auch Auswirkungen auf bestimmte Pflanzenarrten geben, befürchten Wissenschaftler.

    Aber woher genau kommen diese Ameisen? Analysen werden derzeit durchgeführt, um das genetische Profil der Insekten zu bestimmen und eine möglichst gezielte Behandlung gegen die Insekten zu entwickeln.

  • Bretagne: Strände wegen Grünalgenverschmutzung geschlossen

    Bretagne: Strände wegen Grünalgenverschmutzung geschlossen

    Der Zugang zum Strand von Curnic wurde am Dienstag von der Präfektur des Departements Finistère wegen einer Gefährdung durch Schwefelwasserstoffdämpfe, die bei der Verrottung von Grünalgen entstehen, verboten. Der Strand von Curnic in der Gemeinde Guissény im Nordwesten der Bretagne wurde von der Präfektur des Departements Finistère wegen der Verschmutzung durch Grünalgen geschlossen. Dies berichtete der Sender France Bleu Breizh Izel am Dienstag, dem 5. September, und weist die Bevölkerung darauf hin, dass der Zugang zum Strand verboten ist. Proben, die am Dienstagmorgen von der Vereinigung Air Breizh entnommen wurden, zeigten eine zu hohe Schwefelwasserstoffkonzentration: das Doppelte der vom französischen Hohen Rat für öffentliche Gesundheit festgelegten Alarmschwelle. Die Konzentration von Schwefelwasserstoff, der durch die Verfaulung der Grünalgen entsteht und an seinem Geruch nach faulen Eiern zu erkennen ist, veranlasst die Präfektur, den ganzen Sektor im Rahmen der gesundheitli…

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  • Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Auf Sardinien ist es verboten, Kieselsteine oder Sand von den Stränden als Urlaubserinnerung mitzunehmen. Diese Materialien bieten Schutz vor dem Anstieg des Meeresspiegels.

    Sardinien bietet eine traumhafte Kulisse für jeden Urlaub. Für einen französischen Touristen könnte es jetzt jedoch zum Albtraum werden. Er wurde am Dienstag, 29. August, vom italienischen Zoll festgenommen. Der Tourist hatte versucht, die Insel mit 41 Kilogramm Kieselsteinen aller Größen im Kofferraum seines Autos zu verlassen. Ihm droht nun eine Geldstrafe zwischen 500 und 3.000 Euro. Seit 2017 ist es auf Sardinien streng verboten, Kieselsteine, Sand oder Muscheln zu sammeln. Dennoch kam es auch in diesem Sommer vermehrt zu Beschlagnahmungen durch die Behörden.

    Seit 25 Jahren bereits hat Italien den Zugang zum berühmten rosa Sandstrand der Insel Budelli, nordöstlich von Sardinien, verboten. Die Plünderung der Strände bleibt nämlich nicht ohne Folgen für die Umwelt. „Strände, egal ob Kiesel- oder Sandstrand, sind der beste Schutz gegen den Anstieg des Meeresspiegels“, erklärt Éric Chaumillon, CNRS-Forscher für Küstengebiete, auf dem Sender France 2. Auch in Frankreich wird der Abbau von Sand und Kieselsteinen regelmäßig eingeschränkt oder verboten, wenn er die Unversehrtheit der Strände gefährden könnte.

  • Wildschweine erobern den Strand von Pampelonne bei St. Tropez

    Wildschweine erobern den Strand von Pampelonne bei St. Tropez

    Stellen Sie sich vor, Sie genießen die letzten Urlaubstage auf dem Strand von Pampelonne bei St. Tropez, als plötzlich eine Herde Wildschweine auftaucht. Die Tiere nähern sich immer häufiger den Menschen und den Städten…

    Ein unerwarteter Besuch: Inmitten von Liegestühlen schlendern Wildschweine in Familienverbänden gemächlich am Strand von Pampelonne (Var) entlang, während die Touristen staunend zuschauen. Die Sichtung von Wildschweinen an der Küste ist auf der Halbinsel Ramatuelle fast schon alltäglich geworden. Ein Strandbesucher fotografierte in einem Restaurant „drei kleine Frischlinge, die ohne ihre Mutter gekommen sind. Die Leute waren gerade beim Mittagessen und sie machten sich ihr eigenes kleines Loch. Sie blieben mindestens drei Wochen“ erzählt er auf dem Sender France 2.

    Auf einem 30 Hektar großen Weingut kann man die Schäden, die Wildschweine anrichten, kaum noch zählen. Auch der eigen errichteten Zauns scheint sie aufhalten zu können. Der Ernteverlust wird auf 15 bis 20 % geschätzt.

    Es ist nicht mehr ungewöhnlich, Wildschweinen in städtischen Gebieten zu begegnen. „Die Ansiedlung von Wildschweinen in stadtnahen Gebieten gab es bereits, sie wird durch zwei Dinge verstärkt: die Fütterung durch Anwohner (…) und die Angst vor dem Wolf, der sie im Wald jagt“, erklärt Adrien Dovetta, Verwalter des Jagdverbands des Departements Var, auf France 2.

    In den kommenden Monaten werden wieder große Treibjagden organisiert. Im vergangenen Jahr wurden allein im Departement Var 13.000 Wildschweine erlegt.

  • An Strand neben Macrons Urlaubsdomizil soll wegen der Präsenz von Stachelrochen nicht gebadet werden

    An Strand neben Macrons Urlaubsdomizil soll wegen der Präsenz von Stachelrochen nicht gebadet werden

    Am Dienstag, dem 8. August, sah sich die Gemeinde Bormes-les-Mimosas gezwungen, ihren Strand zu schließen und empfahl den Badegästen, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Der Grund dafür war die Anwesenheit von Stachelrochen, einem Tier, das für den Menschen gefährlich werden kann. Die Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var hat zu äußerster Vorsicht beim Baden aufgerufen. Der Grund: die Anwesenheit von Stachelrochen, einem auch für den Menschen gefährlichen Meerestier. Mehrere dieser Rochen wurden am Dienstagmorgen, dem 8. August, vor allem am Strand von Cabasson gesichtet. 

    Nachdem der Strand, der fast in unmittelbarer Nähe des Urlaubsortes von Emmanuel und Brigitte Macron liegt, mehrere Stunden lang vollständig gesperrt war, wurde er schließlich gegen 15.30 Uhr wieder geöffnet. Vom Baden wird aber bis auf weiteres abgeraten. „Eine Beschilderung wird vom kommunalen Zivilschutzdienst aufgestellt, um die Sommergäste zu warnen und alle Personen aufzufordern, Vorsicht walten zu la…

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  • Ille-et-Vilaine: 17-Jähriger vor Cancale vermisst – Suche im Meer eingestellt

    Ille-et-Vilaine: 17-Jähriger vor Cancale vermisst – Suche im Meer eingestellt

    Trotz der Wellen- und Strömungswarnungen war der Teenager mit zwei Freunden zum Baden ins Meer gegangen. Die Suche an Land wird von der Gendarmerie fortgesetzt. Ein 17-jähriger Jugendlicher wird seit Samstagabend vermisst, nachdem er mit zwei Freunden am Strand von Saussaye in Cancale (Ille-et-Vilaine) im Meer badete, berichten die Sender France Bleu Breizh Izel und France Bleu Armorique am Sonntag, dem 6. August. An der Küste des Departements herrschte zu diesem Zeitpunkt Warnstufe Orange wegen der Gefahr hoher Wellen und starker Strömungen. Die beiden anderen Jugendlichen konnten von der Feuerwehr gerettet werden. Um zu versuchen, den Jugendlichen zu finden, wurden von der regionalen Rettungsleitstelle (Centre régional opérationnel de surveillance et de sauvetage, Cross) umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt, darunter auch mit einem Hubschrauber und einem Schnellboot. Ihr Einsatz wurde jedoch durch die Wetterbedingungen und die unruhige See erschwert. Die Suche wurde am Samstagabend gegen 21.45 Uhr eingestellt, am Sonntag um 6.30 Uhr wieder aufgenommen und kurz darauf auf See wegen fehlender neuer Erkenntnisse wieder eingestellt, wie das Cross und die Präfektur von Ille-et-Vilaine gegenüber France Bleu Breizh Izel und France Bleu Armorique erklärten. Die Suche an Land wird von der Gendarmerie fortgesetzt.
  • Côte d’Azur: Quallen überschwemmen die Küste

    Côte d’Azur: Quallen überschwemmen die Küste

    Quallen überschwemmen in diesem Jahr die Strände und Küsten der Côte d’Azur. Laut Behörden ist ihre Verbreitung auf die Überfischung und die Erwärmung des Wassers zurückzuführen. Für diejenigen, die es trotzdem wagen zu baden, sind Begegnungen mit den Quallen meist ziemlich schmerzhaft.

    In Antibes (Alpes-Maritimes), am Strand von Salis, lagen am Samstag, dem 29. Juli, die Temperaturen bei 29 °C in der Luft und am Nachmittag bei 27 °C im Wasser. Ein ideales Wetter für Quallen. Dieses Jahr kommen sie in voller Stärke an die Côte d’Azur. Durchscheinend und mit fast unsichtbaren, nesselnden Fäden bewaffnet, die bis zu einem Meter lang werden können, sind die Konfrontationen für jeden, der sich ins Wasser wagt, sehr schmerzhaft. An der französischen Küste gibt es keine tödlichen Quallen. Innerhalb weniger Stunden lässt der Schmerz nach, aber die Haut kann dauerhaft Narben zurückbehalten.

    Was ist bei einem Stich zu tun?
    Bei einem Stich „reinigt man sich mit Meerwasser und nicht mit Süßwasser, entfernt die Fäden, wenn noch welche übrig sind, und muss dann einige Zeit im Schatten bleiben“, erklärt Dominique Delin, Leiter des Wasserdienstes der Feuerwehr des Departements Alpes-Maritimes. Am Strand gibt es diejenigen, die der Gefahr trotzen, und andere, die lieber nicht ins Wasser gehen. Die Menge der Quallen hängt von der Strömung ab. Französische Forscher führen ihre strake Vermehrung auf die Überfischung (weniger Fische = mehr Quallen), aber auch auf die Erwärmung des Wassers zurück. Denn je höher die Wassertemperatur, desto mehr Plankton gibt es, die Lieblingsspeise der Quallen.

  • Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Departement Var: Mit Motorschaden gelingt einer Cessna die Wasserlandung vor einem Strand in Fréjus

    Den drei Insassen des Flugzeugs geht es gut!

    Filmreife Szene am Sonntagmorgen in Fréjus (Var): Der Pilot eines Sportflugzeugs, das einen Motorschaden erlitten hatte, schaffte es, das Flugzeug nahe am Strand im Wasser zu landen – die drei Insassen blieben unversehrt, wie die Feuerwehr mitteilte. Die einmotorige Cessna 177 war kurz vor 10.00 Uhr 600 Meter vor der Küste bei recht stürmischer See notgelandet.

    „Er wollte wahrscheinlich nicht zu nah an der Küste wassern und den Strand vermeiden, an dem sich bereits viele Urlauber befanden“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr des Departements Var gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Um das zu schaffen, braucht man viel Erfahrung und auch ein bisschen Glück“, fügte er hinzu.

    Die Insassen blieben unverletzt
    Feuerwehrleute, die am Strand positioniert waren, da sie dort die Badeaufsicht hatten, leisteten sofort Hilfe für die beiden Frauen und den Mann an Bord der Cessna. Wie durch ein Wunder blieben sie unverletzt, waren aber traumatisiert. Das Flugzeug ist gesunken. Im Meer wurden bisher keine Spuren von Verschmutzung festgestellt.

  • Pyrénées-Orientales: Hai vor Le Barcarès gesichtet – Strand wird evakuiert

    Pyrénées-Orientales: Hai vor Le Barcarès gesichtet – Strand wird evakuiert

    Ein etwa zwei Meter langer Hai wurde am Samstag vor einem Strand in Le Barcarès im Département Pyrénées-Orientales gesichtet. Das Baden wurde dort sofort verboten.

    Ein Strand in Le Barcarès im Département Pyrénées-Orientales wurde am Samstagnachmittag, 22. Juli, evakuiert, nachdem ein Hai vor der Küste gesichtet worden war, berichtet France Bleu Roussillon. Der etwa zwei Meter lange Hai wurde „etwa 50 Meter vom Ufer entfernt“ gesichtet, wie einer der Rettungsschwimmer in der Rettungsstation am Strand berichtete. Es wurde sofort die rote Flagge gehisst, um das Baden zu verbieten.

    Zwei Rettungsschwimmer fuhren anschließend mit einem Zodiac in das Gebiet, um die Anwesenheit eines Hais zu bestätigen. Sie beobachteten das Tier etwa fünf Minuten lang. Sie sagten, dass er „wirklich ruhig war, überhaupt nicht aggressiv“ und „nicht auf das Motorengeräusch“ des Zodiacs reagierte.

    Die beiden Männer betonten, dass es normalerweise „beim Hissen der Flagge mit dem Badeverbot wegen des Wellengangs immer Leute gibt, die sich nicht an die Anweisungen halten“. Aber die Anwesenheit des Hais „hat doch die meisten Leute abgeschreckt“.

    Haie pflanzen sich im Juli fort.
    Patrick Masanet, der wissenschaftliche Leiter von Oniria, dem Aquarium in Canet-en-Roussillon, wurde von France Bleu Roussillon kontaktiert und meinte, dass es sich „höchstwahrscheinlich um einen Blauhai“ handele: „Man sieht sie oft im Juli in Strandnähe in Frankreich oder Spanien, da dies die Fortpflanzungszeit der Haie ist. Viele kleine Fische wie Sardinen oder Makrelen kommen im Sommer ebenfalls in die Nähe der Küsten, und genau das sind die Beutetiere, die der Blauhai sucht. Es gibt keinen Grund zur Panik“.