Schlagwort: Starkregen

  • Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Gewitter: Am heutigen Mittwochabend sind im Südwesten starke Gewitter zu erwarten

    Sieben Departements im Südosten wurden von Météo France unter orangefarbene Gewitterwarnung versetzt. Es werden heftige Gewitter vorhergesagt. Es wird erwartet, dass bis Abend bis zu 100 mm Niederschlag fallen werden.

    Meteo France befürchtet große Niederschlagsmengen und lokal heftige Gewitter in den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Drôme und Ardèche. Klicken Sie hier, um die Gewitter in Echtzeit auf der Webseite von Keraunos zu verfolgen.

    Das Wetter zur Zeit
    Am Mittwochmorgen entluden sich zwischen Montpellier und den Cevennen gewittrige Regenschauer. In kurzer Zeit fielen zwischen 20 und 30 mm Niederschlag, berichtet Météo France. Bereits am Dienstagabend fielen in Antraigues-sur-Volaine in der Ardèche 114,3 mm Niederschlag.

    Zwischen dem Languedoc und dem Rhonetal toben zum Teil heftige Gewitter mit Niederschlagssummen von 30 bis 50 mm. Parallel dazu ziehen Gewitter vom Mittelmeer in Richtung Bouches-du-Rhône. Später ziehen diese Gewitter in Richtung Nordosten und Rhônetal ab. Eine Wetterberuhigung wird für den frühen Nachmittag erwartet.
    Die Gewitter werden am Nachmittag im Rhônetal wieder einsetzen und dürften in 2 bis 3 Stunden etwa 50 mm Niederschlag bringen, sagt Météo France voraus. Die Wetterlage wird sich im Laufe des Mittwochabends beruhigen.

  • Gewitter: Sintflutartige Regenfälle gehen auf die Stadt Nîmes nieder

    Gewitter: Sintflutartige Regenfälle gehen auf die Stadt Nîmes nieder

    11 Departements wurden am Mittwochmorgen, dem 7. September, in Südostfrankreich unter Warnstufe Orange für Gewittern versetzt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen im Gard, insbesondere in der Stadt Nîmes, sintflutartige Regenfälle nieder.

    Am Morgen des Mittwochs, 7. September, herrscht in 11 Departements im Südosten Frankreichs die Warnstufe Orange für Gewitter. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen sintflutartige Regenfälle im Departement Gard nieder, insbesondere in der Stadt Nîmes, wo die Journalistin Noémie Dahan für den Sender France 2 berichtet: „Hier konzentrierte sich der Großteil der Einsätze der 400 mobilisierten Feuerwehrleute. Sie sind fast fünfzig Mal ausgerückt, insbesondere um drei Personen zu retten, die durch eine herabstürzende Decke verletzt wurden“.

    Die Gewitter verlagern sich in Richtung Vaucluse
    Andere Personen wurden durch das steigende Wasser in ihren Autos eingeschlossen. Die Stadt hat das Rote Kreuz gebeten, eine Notunterkunft für die Betroffenen zur Verfügung zu stellen. Am Mittwochmorgen liess der Regen in Nîmes nach, die Alarmstufe Rot der vergangenen Nacht ist nun auf Orange geändert worden. Es könnte aber über den tag hin weiter regnen, daher rät die Feuerwehr zu höchster Wachsamkeit, wenn man sich ausserhalb des Hauses bewegen muss. Derzeit bewegen sich die Gewitter in Richtung Vaucluse, meldet der Sender France 2.

  • Gewitter und Überschwemmungen: Bilder von den Unwettern im Gard und Hérault

    Gewitter und Überschwemmungen: Bilder von den Unwettern im Gard und Hérault

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in den Departements Gard und Hérault zu starken Niederschlägen. In Nîmes fielen 135 Liter Niederschlag. Hunderte von Feuerwehrleuten waren im Einsatz.

    Eine Flut von Wasser. Mitten in der Nacht gingen im Gard und im Hérault sehr starke Niederschläge nieder. Mehrere Gebiete wurden überschwemmt. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Es gab drei Leichtverletzte.

    Bis zu 135 Liter Regen auf den m2
    In Nîmes fielen bis zu 135 Liter Niederschlag, wie ein Sprecher der Feuerwehr des Departements Gard berichtete. In Montpellier, wo die Niederschläge etwas geringer ausfielen, fielen innerhalb einer Stunde fast 70 Liter Regen. Die Gewitter verlagerten sich am Ende der Nacht in Richtung Mittelmeer. Der Regen wird am Mittwoch weitergehen.

    https://twitter.com/muss__30/status/1567283496757985281

    https://twitter.com/EpisphereGaming/status/1567296192333156353

    Alarmstufe Rot
    Mitten in der Nacht reaktivierte Meteo France aufgrund der Niederschläge die Alarmstufe Rot, die höchste Warnstufe, im Département Gard. Die Warnstufe Rot wurde erst um 6 Uhr wieder aufgehoben. Eine erste Warnstufe Rot war am Dienstagnachmittag aufgrund von stationären Gewittern ausgegeben worden. Heute Morgen blieben elf Departements in Alarmstufe Orange: Gard, Hérault, Bouches-du-Rhône, Vaucluse, Ardèche, Drôme, Rhône, Loire, Haute-Loire, Isère und Ain.

    Drei Personen leicht verletzt
    Drei Personen wurden leicht verletzt, nachdem eine Decke eingestürzt war. Etwa 400 Feuerwehrleute waren während der Nacht im Einsatz. Die Feuerwehr des Gard führte fünfzehn Einsätze durch, um Menschen in Sicherheit zu bringen. Dabei handelte es sich um von den Wassermassen eingeschlossene Autofahrer, die in einer Turnhalle untergebracht wurden. Die Feuerwehr führte außerdem fünfzig Erkundungs- und Objektschutzeinsätze durch. Größere Schäden wurden jedoch glücklicherweise nicht verzeichnet.

  • Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Gewitter, Regen und Hagel: Meteo France setzt Departements Gard und Hérault auf Alarmstufe Rot

    Meteo France hat für die Departements Gard und Hérault wegen der Gefahr von sehr heftigen Gewittern die Alarmstufe Rot ausgerufen. Die Warnung dauert bis heute Abend, 22 Uhr. Für diese beiden Departements gilt außerdem die Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmungen.

    In den Departements Gard und Hérault werden besonders starke Gewitter erwartet. Meteo France hat für diese beiden Departements aufgrund der Gewittergefahr die Alarmstufe Rot ausgerufen. Laut den Vorhersagen sollen die Gewitter bis etwa 22 Uhr andauern.

    Die Meteorologen sprechen von außergewöhnlich starken stationären Gewittern, die bereits seit mehreren Stunden im Gange sind und zwischen Montpellier (Hérault) und Nîmes (Gard) sintflutartige Regenfälle bringen. In beiden Departements herrscht ebenfalls Alarmstufe Orange wegen der Gefahr von Starkregen und Überschwemmungen. In den beiden südlichen Departements erfordert „die außergewöhnliche Intensität der beobachteten Niederschläge eine Versetzung auf die Warnstufe Rot“, teilt der Wetterdienst mit.

    Erste Schauer gingen am Dienstagmorgen und mittags nieder, der Höhepunkt der Gewitter wird für den Dienstagnachmittag erwartet. Vor Ort wurden besonders intensive Starkregenfälle und Hagelschlag beobachtet. „Derzeit werden Werte von über 150 Liter im südöstlichen Teil des Departements Hérault und in der Region Sommières gemessen“, so Meteo-France in seinem Bulletin von 16:15 Uhr.

    „Derzeit betrifft der Starkregen die Region um Montpellier. In den kommenden Stunden können weitere 100 Liter pro m2 fallen, wodurch die Regensummen auf Maximalwerte zwischen 200 Liter und 250 Liter ansteigen“, so der nationale Wetterdienst weiter.

    Die rote Gewitterwarnung wird bei „sehr starken Gewittern, die örtlich sehr große Schäden verursachen können“, insbesondere „an Häusern, Parks, Kulturen und Anpflanzungen“, ausgelöst. Die Bevölkerung wird dann aufgefordert, zu Hause in einem festen Gebäude zu bleiben und ihre Fahrzeuge nicht zu benutzen.

    Météo France hat außerdem 25 weitere Departements wegen der Gefahr von Regen und Überschwemmungen in die Alarmstufe Orange versetzt. Betroffen sind Ain, Allier, Ardennen, Aube, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Marne, Haute-Marne, Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle, Nièvre, Puy-de-Dôme, Bas-Rhin, Haut-Rhin, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Vosges, Yonne und Territoire de Belfort.

  • Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Siebzehn Departements wurden am Dienstag, dem 6. September, von Météo-France auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. 

    Météo France hat am Dienstag fünfzehn Departements in der Mitte und im Nordosten des Landes auf Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt, zusätzlich zu den zwei Departements im Süden, die bereits auf Warnstufe Orange gesetzt waren. In der Prognose von6 Uhr am Dienstag, dem 5. September, beließ Météo France die Departements Hérault und Gard auf der Warnstufe Orange und fügte die Departements Ain, Allier, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Nièvre, Puy-de-Dôme, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Yonne und Territoire-de-Belfort hinzu.

    Zur Zeit ist in diesen 15 Departements die Lage noch ruhig, die Gewitter haben sich noch nicht entwickelt.

    In den Departements Hérault und Gard hingegen wurden am Dienstagmorgen bereits die ersten Schauer gemeldet, wobei der Höhepunkt der Gewitter für den Mittag und den Nachmittag erwartet wird, so Météo-France in seinem Bulletin von 6 Uhr. Die beiden Departements wurden übrigens auch auf Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt.

    Am Nachmittag und Abend entwickeln sich vom Zentralmassiv aus erneut Gewitter, die dann rasch in den Norden von Rhône-Alpes, Burgund und Franche-Comté aufsteigen.

    Diese Gewitter werden im Allgemeinen recht kurz sein, aber manchmal heftig mit starken Windböen (um die 100 km/h), Hagel und sehr starken Niederschlägen, die lokal Überschwemmungen hervorrufen können.

    Auf der Rückseite der Gewitterwelle tritt dann rasch eine Wetterbesserung ein, die sich im Laufe der Nacht verfestigt.

    Korsika und die Provence bleiben am Rande des Geschehens mit bewölktem Himmel und einem geringen Schauerrisiko in den korsischen Bergen. Auf der Westseite, von der Bretagne und den Pays de la Loire bis zur Normandie am Morgen und bis zum Westen der Hauts-de-France am Nachmittag, werden die Wolken zahlreich sein und von häufigen Regenfällen begleitet, manchmal mit kurzen Gewittern. Der Wind aus Südwest mit 60 km/h wird in diesen nordwestlichen Regionen anhalten. Im Südwesten wird der Tag ruhiger und die Auflockerungen überwiegen. Ansonsten wechseln sich Wolken und Sonne ab, vereinzelte Schauer und Gewitter sind möglich.

  • Starke Gewitter im Südosten vorhergesagt – Warnstufe Orange im Gard, Vaucluse und Bouches-du-Rhône

    Starke Gewitter im Südosten vorhergesagt – Warnstufe Orange im Gard, Vaucluse und Bouches-du-Rhône

    Meteo France ruft für den Gard, die Vaucluse und die Bouches-du-Rhône die Alarmstufe Orange für Gewitter aus. In der Nähe des Mittelmeers wird am Abend eine ausgeprägte Regen- und Gewitterepisode erwartet.

    Nach der großen Hitze kommen nun die Gewitter. Drei Departements im Südosten – Gard, Vaucluse und Bouches-du-Rhône – werden von Météo France ab 15 Uhr am Freitagnachmittag auf Alarmstufe Orange gesetzt. Für alle anderen Departements in Frankreich gilt Alarmstufe Gelb.

    Die Gewitter werden für den Abend und die erste Hälfte der Nacht erwartet. Sie werden von starken Niederschlägen begleitet, zwischen 40 und 60 lokal sogar 70 bis 100 Liter / m2 in kurzer Zeit. Météo France warnt davor, dass diese Gewitter stationär sein könnten und aufgrund der Trockenheit der Böden zu Abschwemmungen oder Überschwemmungen führen. Starke Windböen und Hagel sind nicht ausgeschlossen.

    Die Gewitter kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Temperaturen im Mittelmeerraum immer noch mehr als mild sind, was die Intensität der Regenfälle erhöhen könnte.

    Die Gewitterfront wird einen Teil des Wochenendes andauern. Im Laufe des Samstags werden „mehrere Regen- und Gewittersalven“ erwartet, so La Chaîne Météo. Die zum Teil stationären Gewitter werden das Languedoc und die Region Provence Alpes Côte d’Azur ausführlich beregnen. Bis zu 150 Liter Niederschlag könnten zwischen den Cevennen und den Südalpen fallen.

    Im Laufe des Sonntagmorgens wird die Gewitterfront nach Italien abziehen.

  • Gewitterwarnung: Fünf Departements im Südwesten auf Warnstufe Orange

    Gewitterwarnung: Fünf Departements im Südwesten auf Warnstufe Orange

    Die Region Midi-Pyrenäen blickt bereits auf einen unruhigen Abend mit Gewittern zurück, die das Gebiet von West nach Ost durchzogen.

    Am späten Montagnachmittag hat Météo France fünf Departements auf Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Die betroffenen Departements sind: Haute-Garonne, Gers, Tarn, Tarn-et-Garonne und Hautes-Pyrénées. Der gesamte Rest des Landes wurde auf Gelb gesetzt, mit Ausnahme der Region Hauts-de-France und eines Teils des Grand-Est.

    Météo France warnt in seinem Wetterbericht vor „Hagelgefahr und starken Böen“, die „lokal 80 bis 110 km/h“ erreichen könnten. Die für diese Jahreszeit nicht außergewöhnliche Gewitterepisode erfordere aber „eine besondere Wachsamkeit , da sie lokal heftige Wetterphänomene hervorrufen kann“.

    Kurz nach 19.00 Uhr am Montag war auch das Gers stellenweise von heftigen Gewittern betroffen, die anschliessend weiter nach Osten zogen. Das Gewittersystem teilte sich kurz vor Toulouse in zwei Teile und traf den Norden der Hauptstadt der Region heftig, während es sich im Süden teilweise auf die Ariège und den Westen des Departements Aude verlagerte.

    Météo France rechnet damit, dass die schweren Gewitter noch bis Dienstag Spätnachmittag anhalten werden.

  • Schwere Gewitter in der vergangenen Nacht über den Pyrenäen und Andorra

    Schwere Gewitter in der vergangenen Nacht über den Pyrenäen und Andorra

    Am Samstag waren die Pyrénées-Orientales und Andorra wegen Gewittern auf Warnstufe Gelb gesetzt.

    Am Samstag, dem 27. August, endete der Tag in den Pyrenäen mit starkem Regen und Hagel. In den Bergen und in Andorra kam es zu schweren Gewittern. Sie führten auf einigen Straßen zu Überschwemmungen und Bäche traten über die Ufer.

    In Andorra la Vielle hat sich unter der Pariser Brücke ein Strom mit beeindruckender Fließgeschwindigkeit gebildet, wie die folgenden Bilder zeigen.

    Diese Unwetter erweckten manchmal sogar den Eindruck, als wäre man mitten im Winter, wie in diesem Video, das in Katalonien aufgenommen wurde.

    Am späten Sonntagnachmittag warnt Météo France vor weiteren schweren Gewitter.

  • Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Gewitter auf Korsika: Eine weitere unruhige Nacht auf der Insel bringt neue Niederschläge

    Die berühmte Mittelmeerinsel, auf der die Touristensaison derzeit in vollem Gange ist, war am Donnerstag um 21.00 Uhr wieder auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt worden, weil eine neue starke Regen- und Gewitterfront im Anzug war.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gingen neue Gewitter über Korsika nieder, nur einen Tag nach einer besonders heftigen Gewitterepisode, die mindestens fünf Todesopfer gefordert hatte. Die neuen Gewitter sind glücklicherweise „wenig aktiv“, wie Météo-France mitteilte.

    Die Gewitter betrafen „die Westhälfte Korsikas und das Cap Corse“, anschliessend aber auch die Ostküste, wie Météo-France in einem in der Nacht verbreiteten Bulletin mitteilte. „Gewitter bilden sich weiterhin auf dem Meer und werden in der Nacht einen Großteil der Westseite Korsikas betreffen“, hieß es.

    „Die stärksten Gewitterzellen bringen 40 bis 60 Liter Niederschlag in weniger als einer Stunde, ausserdem Hagel und starke Windböen um 80 bis 100km/h“, so Météo-France.

    Evakuierung von Campingplätzen
    Am Donnerstagmorgen forderten sehr heftige Gewitter auf der Insel mindestens fünf Todesopfer, zwei davon auf See: ein 62-jähriger Fischer und eine 60-jährige Kajakfahrerin.

    Am Donnerstagabend wurden mehrere Campingplätze in Corse-du-Sud in Hinblick auf neue Gewitter evakuiert, in deren Verlauf laut Météo-France starker regen niederging. Aber die Windböen sind deutlich weniger heftig ausgefallen als die am Donnerstagmorgen beobachteten, die mit mehr als 200 km/h gemessen wurden.

    In Haute-Corse wurden 5.400 Personen, die auf den am stärksten gefährdeten Campingplätzen (Calvi, Calenzana, Aregno, Algajola, Corbara und Monticello) untergebracht waren, in Sicherheit gebracht, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit.

  • Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in Marseille und Cassis

    Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in Marseille und Cassis

    Am Abend des Mittwochs, 17. August, waren die Elemente im Departement Bouches-du-Rhône nicht mehr zu bändigen. Bilder aus Marseille und Cassis.

    Heftige Gewitter trafen am Mittwochabend, dem 17. August, die Stadt Marseille im Département Bouches-du-Rhône. Es wurden 30 Liter Niederschlag auf den Quadratmeter gemessen. Die Straßen verwandelten sich innerhalb von Minuten in Wasserläufe und erschwerten sowohl Fußgängern als auch Autofahrern das Leben. Zahlreiche Geschäfte wurden überschwemmt. „Es war wirklich eine Katastrophe. Das Wasser reichte bis über die Knie“, berichtete einer von ihnen, den Franceinfo per Telefon erreichte.

    Starkregen, die durch die große Hitze noch verstärkt werden.
    Einige Kilometer entfernt wurden die Straßen von Cassis (Bouches-du-Rhône) ebenfalls in einen reißenden Strom verwandelt. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Mann, der versucht, die Straße zu überqueren, von der Strömung mitgerissen wird. Solche sogenannten mediterranen Episoden treffen den Süden zwar regelmäßig. Jedoch je wärmer die Meerestemperatur ist, desto heftiger fallen sie aus.