Schlagwort: Starkregen

  • Wetter: Sturmtief Oscar hält Einzug in Frankreich und bringt Regen und Hagel

    Wetter: Sturmtief Oscar hält Einzug in Frankreich und bringt Regen und Hagel

    Für den heutigen Freitag werden in ganz Frankreich zum Teil heftige Gewitterepisoden erwartet. Météo France rechnet auch mit besonders hohen Regenmengen, vor allem in Okzitanien.

    Die Gewitter, die über die Atlantikküste nach Frankreich gekommen sind, werden sich allmählich auf das ganze Land ausbreiten: „Es wird sich um die bisher stärkste Gewitterfront des Jahres handeln“, sagt La Chaîne Météo voraus. Der Grund dafür ist ein Regen- und Gewittertief namens Oscar, das bereits in Spanien und Portugal zu schweren Überschwemmungen geführt hat.

    Meteo France rechnet daher mit teilweise starken Gewittern und möglichen Hagelschlägen in einigen Regionen. Am Donnerstag, dem 8. Juni, versetzte die Wetterbehörde Météo France rund 50 Departements – vor allem im Westen und Süden – wegen der Gefahr von Gewittern, Regen und möglichen Überschwemmungen in Alarmbereitschaft: „Aber die genaue Lokalisierung der stärksten Gewitter bleibt derzeit noch ungewiss“, teilte Météo France am Donnerstag mit.

    Die ersten Blitzeinschläge wurden am Freitag an der Atlantikküste registriert, aber die Gewitteraktivität wird sich zweifellos intensivieren und sich am Nachmittag weiter ausbreiten. Aktualisierte Vorhersagen besagen, dass „die Departements, die sich von Okzitanien bis zum Limousin, dem Pays de la Loire und dem Süden der Bretagne erstrecken […] zunächst am stärksten gefährdet zu sein scheinen“. Derzeit gilt für alle Departements in Okzitanien eine gelbe Wetterwarnung.

    Météo France befürchtet außerdem besonders hohe Regenmengen rund um den Golf von Lion, vor allem in den Cevennen und in den Ebenen des Languedoc-Roussillon. Die Temperaturen werden zwischen 22 und 27 Grad schwanken.

    Wie sieht es am Wochenende aus?
    Das schlechte Wetter wird in weiten Teilen des Landes anhalten. Meteo France sagt für Samstag, den 10. Juni, starke Niederschläge in der Mitte des Landes, von der Normandie bis zu den Alpen voraus.

    Am Sonntag, dem 11. Juni, sind im ganzen Land einige Aufhellungen zu beobachten. Aber am Nachmittag werden vom Ärmelkanal bis zu den Alpen neue Unwetter heraufziehen.

  • Unwetter: Gewitter und starke Regenfälle in Südfrankreich

    Unwetter: Gewitter und starke Regenfälle in Südfrankreich

    Am Samstag, dem 3. Juni, fiel in der Gegend von Lyon in nur zwei Stunden die Niederschlagsmenge eines Monats. Ganz Südfrankreich wurde von heftigen Gewittern heimgesucht.

    Am Sonntagnachmittag, dem 4. Juni, gingen in Südfrankreich heftige Gewitter mit intensiven Regenfällen nieder, so auch im Departement Var. Es war die zweite Überschwemmung innerhalb von fünf Tagen in Châteauneuf-du-Pape (Vaucluse). Schlammiges Wasser drang in die Wohnhäuser ein. Die Unwetter-Episode begann am Samstag in der Region Lyon. Straßen wurden plötzlich unpassierbar, wie zum Beispiel in Oullins (Rhône).

    Wohnhäuser beschädigt.
    „Da es sehr stark regnet, ist die Straße überschwemmt“, kommentiert ein Mann auf dem Sender France 3. In einer Straße sprengte der Druck des Wassers die Gullydeckel auf. In Charlieu im Departement Loire drang das Wasser in die historische Altstadt ein. Die Fahrbahnen der Strassen verschwanden unter den Wassermassen. „Es kam ein großer, starker Regen mit Windböen. Danach kam der Hagel. Als wir ankamen, stand das Wasser überall“, berichtete eine Bewohnerin.

  • Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Gewitter: 21 Departements unter Warnstufe Orange und bis zu 25°C im Südwesten

    Für Montag, den 13. März, wurden in Frankreich 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Parallel dazu werden im Südwesten Frankreichs bis zu 25 Grad erwartet.

    Das Wetter ist am Montag im ganzen Land sehr unruhig. Laut dem neuesten Bulletin von Météo France wurden 21 Departements auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. Diese für die Jahreszeit sehr ungewöhnliche Situation „erfordert angesichts des damit verbundenen Risikos intensiver Wetterphänomene eine besondere Wachsamkeit“, so Météo France.

    Im Einzelnen sind von der Warnung die Departements Allier, Ariège, Aveyron, Cantal, Corrèze, Côte-d’Or, Doubs, Haute-Garonne, Jura, Loire, Lot, Haute-Marne, Nièvre, Puy-de-Dôme, Haut-Rhin, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Tarn, Tarn-et-Garonne, Vosges und das Territoire de Belfort betroffen.

    Von der Bretagne und dem Pays de Loire bis zu den Hauts-de-France wird der Südwestwind ziemlich stark wehen, mit Böen bis zu 80 km/h im Landesinneren und 70 bis 90 km/h in Küstennähe. Das anfangs bedeckte und leicht regnerische Wetter wird am Vormittag einem wechselhafteren Himmel mit Schauern weichen. Auf der bretonischen Halbinsel, im Cotentin und an den Ufern des Ärmelkanals treten häufiger Schauer auf, die am Nachmittag von Gewittern begleitet werden. Am Abend nimmt der Wind in der Bretagne und im Cotentin weiter zu.

    Weiter südlich, über dem Languedoc-Roussillon sowie der Küste der Region PACA und Korsika, ziehen tiefe Wolken auf, die von einem Wind aus Süd bis Südost getragen werden, der im Laufe des Tages von den Küsten der Provence bis zum Rhonetal mit Böen von 60 bis 70 km/h an Stärke zunimmt.

    Ansonsten wird der Vormittag insgesamt eher ruhig und mild verlaufen. Zu beachten ist der Wind aus südlichen Richtungen, der auf der Pyrenäenkette auf 70 bis 90 km/h auffrischt. Ab dem Nachmittag werden vom Südwesten bis zum Zentralmassiv und der Bourgogne starke Gewitter ausbrechen. Sie werden von heftigen Windböen begleitet, die örtlich 90 bis 100 km/h überschreiten können, und stellenweise von Hagelschlag. Die damit verbundenen Regenfälle sind zeitweise anhaltend und können in kurzer Zeit 20 bis 30 mm Niederschlag ergeben. Die Gewitter ziehen in der Nacht nach Osten ab, so Météo France.

    Die Tiefsttemperaturen liegen im Allgemeinen zwischen 8 und 12 Grad. Vom Zentralmassiv bis ins Landesinnere der Provence bleibt es mit 3 bis 7 °C etwas kühler. Die Höchsttemperaturen steigen auf 13 bis 16 Grad im Nordwesten, sonst auf 16 bis 21 Grad, bis 22 Grad in der elsässischen Tiefebene und 23 bis 25 Grad im Südwesten.

  • Wetter: Sturm Fien blockiert Südwesten Frankreichs

    Wetter: Sturm Fien blockiert Südwesten Frankreichs

    Nachdem erst am Montag der Sturm Gérard über den Nordwesten Frankreichs hinweggezogen war, wurde am Dienstag, dem 17. Januar, der Südwesten des Landes von dem Sturmtief Fien heimgesucht. Starke Winde und heftige Regenfälle blockierten unter anderem den Verkehr in den Pyrenäen-Atlantik.

    Der Sturm Fien kommt am Dienstag, 17. Januar, von Spanien und wird den Südwesten Frankreichs und sogar Korsika erreichen. Fien wird voraussichtlich viel Schnee und Regen mit sich bringen, was die Angst vor Überschwemmungen schürt. „Der Wind weht hier immer noch sehr stark, heute Morgen wurden in Socoa Böen von 137 km/h gemessen“, berichtet die Reporterin Sabrina Corrieri live aus Biarritz (Pyrénées-Atlantiques) für den Sender France 3. Die starken Winde ließen Bäume und Stromleitungen auf die Fahrbahnen fallen.

    Züge standen still
    Am Dienstagmorgen mussten zahlreiche Straßen in der Region um Biarritz aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. „Auch der Zugverkehr ist aufgrund der starken Regenfälle stark beeinträchtigt. Im Baskenland hat es in 48 Stunden so viel geregnet wie in einem normalen Januar“ im ganzen Monat, erklärt Sabrina Corrieri. In der Nacht wurden einige Bahngleise überflutet, sodass die SNCF die betroffenen Strecken schließen musste. Das geschah insbesondere zwischen Dax (Landes) und Hendaye (Pyrénées-Atlantiques). Die Warnstufe Orange für Regen und Überschwemmungen bleibt bis Mittwoch, den 18. Januar, bestehen.

  • Sturm Gérard: schwere Überschwemmungen im Pas-de-Calais

    Sturm Gérard: schwere Überschwemmungen im Pas-de-Calais

    Im Departement Pas-de-Calais gab es wegen des Sturms Gérard am Montag, dem 16. Januar, schwere Überschwemmungen.

    Ein auf dem Seitenstreifen im Wasser stecken gebliebener Lastwagen. In der Region Pas-de-Calais regnet es seit dem frühen Morgen in Strömen. Mehrere Straßen wurden auf Anordnung der Behörden gesperrt, weil die Flüsse über die Ufer treten. Eine Ebene hat sich in ein riesiges Sumpfgebiet von mehreren hundert Hektar verwandelt.

    Steigender Wasserpegel in den Dörfern.
    Der Anstieg des Wassers ist auch in den Dörfern sichtbar. In der Gemeinde Recques-sur-Hem (Pas-de-Calais) hat der Fluss einen Pegelstand erreicht, der so seit zehn Jahren nicht mehr gesehen wurde. Mehrere Straßen sind unterbrochen und immer mehr Häuser stehen im Wasser. „Mehr als ein Dutzend“, berichtet die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde, Nicole Bastien, auf dem Sender France 2. „Heute sind wir gezwungen, die Kantine zu schliessen, weil der Bus nicht durchfahren kann“, fügt sie hinzu. Für zwei Flüsse im Pas-de-Calais wurde die Hochwasserwarnung heraufgesetzt. Das Wasser stieg am Nachmittag weiter an.

  • Wetter: Departements Finistère und Morbihan unter Warnstufe Orange „Regen und Überschwemmung“

    Wetter: Departements Finistère und Morbihan unter Warnstufe Orange „Regen und Überschwemmung“

    Ab 14 Uhr wird in beiden Departements stürmisches Wetter erwartet, das örtlich bis zu 60 mm Regen pro Quadratmeter bringen wird.

    In der Bretagne wird es viel regnen. Météo France hat am Freitag, dem 30. Dezember, die Departements Morbihan und Finistère ab 14 Uhr auf die Warnstufe Orange für „Regen und Überschwemmung“ gesetzt. Bis zum Samstagmittag werden zwischen 50 und 80 mm Regen pro Quadratmeter erwartet, wobei starke Windböen (80 bis 100 km/h) als „erschwerende Faktoren“ hinzu kommen sollen. „Das Zusammentreffen von starken Winden und wassergesättigten Böden könnte Entwurzelungen und das Umstürzen von Bäumen erleichtern“, warnt Météo France.

    „Die Unsicherheiten betreffen vor allem die Dauer der Regenepisode, die mindestens bis Samstagmittag und möglicherweise darüber hinaus anhalten soll, und die Reaktion der Flüsse, da die Böden im Westen der Bretagne derzeit bereits gesättigt sind“, so die Meteorologen. Météo France empfiehlt den Bretonen, die Website Vigicrues zu konsultieren, um die Entwicklung der Wasserstände in den Flüsse zu verfolgen.

  • Wetter: 2 Departements wegen Starkregens in Alarmstufe Orange versetzt

    Wetter: 2 Departements wegen Starkregens in Alarmstufe Orange versetzt

    Meteo France hat aufgrund „bemerkenswerten“ Starkregens für zwei Departements die Alarmstufe Orange ausgerufen. Die Spitze der Bretagne soll am Montag von ungewöhnlich starken Regenfällen betroffen sein werden.

    Météo France hat am Sonntag, dem 18. Dezember, für zwei französische Departements die Alarmstufe Orange ausgerufen. Die Meteorologen erwarten sehr schlechtes Wetter an der bretonischen Spitze: Finistère und Morbihan wurden daher auf die Warnstufe Orange gesetzt. Météo France spricht von einer „bemerkenswerten Regenepisode“.

    Der Regen soll voraussichtlich am frühen Abend gegen 18 Uhr beginnen. „Bis zum Ende der Episode am Montagnachmittag werden im Finistère 50 bis 80 mm erwartet, mit Spitzenwerten von über 100 mm, 50 bis 80 mm im Morbihan“, so Météo France. Der Regen wird auf „gefrorenen Boden“ fallen: Es ist daher mit Glatteis, lokal auch Blitzeis, zu rechnen, warnt Météo France.

    Der Regen wird nur im nordwestlichen Viertel des Landes erwartet. Ansonsten überwiegt am Sonntag ein leicht verschleierter Himmel.

    Die Temperaturen allerdings wurden von Météo France nach oben korrigiert. Die Meteorologen erwarten Höchstwerte von 16°C im Baskenland und 14°C rund um das Mittelmeer.

  • Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Ein Tief wird starken Regen, starke Windböen und in den Pyrenäen erhebliche Schneefälle mit sich bringen. Das Wetter der nächsten zwei Tage wird unruhig.

    Genug von Trockenheit und Hitzewellen? Das für diese Woche angekündigte Wetter wird den Sommer und zu warmen Herbst in Frankreich endgültig vergessen lassen. Auf dem Programm stehen Regen, Wind und Schneefall in den Pyrenäen. Unruhiges Wetter wird am Montag und Dienstag im Südwesten und den Mittelmeerregionen herrschen.

    Am Montagmorgen beginnt es im Südwesten zu regnen. Der Regen wird sich vom Süden aus ausbreiten. Im Laufe des Tages wird der Wind an der Atlantikküste immer stärker, mit Böen von 90 km/h und bis zu 100/110 km/h am Abend.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wird das Wetter südlich der Garonne sehr unruhig sein, berichtet La Chaîne Météo. Da der Nord-Ost-Wind die Regenfälle in der Nähe der Pyrenäen blockieren wird, werden anhaltende Niederschläge mit Blizzard in den Bergen erwartet. Die Regen-Schnee-Grenze wird auf 1.300 Meter Höhe sinken. Die Webcams von Meteo Pyrenäen zeigen, dass es am Wochenende in den höheren Lagen bereits ergiebig Schnee gab.

    Ebenfalls in der Nacht von Montag auf Dienstag werden auf Korsika Unwetter mit starken Gewittern erwartet.

    Am Dienstag, dem 22. November, wird das Wetter im Südwesten unruhig bleiben, mit sehr starken Niederschlägen in der Nähe der Pyrenäen. Von der Provence bis zum Roussillon werden Mistral und Tramontane stürmisch mit Böen bis zu 120 km/h von der Aude bis zu den Pyrénées-Orientales wehen. Auf Korsika werden starke Gewitter erwartet und die Windgeschwindigkeiten könnten an den exponiertesten Stellen der Küste bis zu 150 km/h betragen.

    Grund für dieses unruhige Wetter ist der Durchzug eines sehr aktiven atlantischen Tiefs, das über den Ärmelkanal fegen wird und eine Windhose an der Atlantikküste verursachen wird, während zur gleichen Zeit ein Tiefdruckgebiet Richtung Mittelmeer unterwegs ist.

    Bis zu 150 mm Regen und 1 m Schnee.
    Insgesamt könnten die Unwetter im Südwesten bis zu 150 mm Regen bringen, was einer Niederschlagsmenge von anderthalb Monaten entspricht, und in den Pyrenäen Schneefall von 70 cm bis 1 m oberhalb von 1.800 m Höhe verursachen.

  • Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    In den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var ist derzeit die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmung, Gewitter und Hochwasser ausgerufen. Die Departements wurden am Montag, dem 14. November, von sehr heftigen Regenfällen heimgesucht.

    Für vier Departements im Süden gilt am Montag, dem 14. November, die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmungen, Gewitter und Hochwasser. Es handelt sich um die Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var. Im Gard und im Hérault kam es bereits zu heftigen Regenfällen.

    „Die Regenfälle verstärken sich zeitweise insbesondere in den Küstendepartements Hérault, Gard und Bouches-du-Rhône, wo es in kurzer Zeit lokal zu heftigen Niederschlägen kommt“, so Météo France.

    Tatsächlich wurde bereits im Departement Hérault ein Niederschlagsrekord in der Gemeinde Prades-le-Lez verzeichnet, wo in nur sechs Minuten 26,9 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Insgesamt hat die Summe der Niederschläge in eineinhalb Stunden 108,7 Liter / m2 erreicht.

    Laut Météo Languedoc können starke Windböen örtlich 60-80km/h erreichen und rund um Montpellier könnte es zu Gewittern kommen.

  • Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Météo France warnt in 21 Departements vor Gewittern mit starkem Regen und Überschwemmungen. Die größten Niederschläge werden in den Departements Ardèche, Drôme, Gard und Vaucluse erwartet.

    Die Regenachse liegt zwischen den Cevennen und dem Jura und greift auch auf die Alpen über. Météo France prognostiziert für die nächsten 24 Stunden etwa 30 mm Niederschlag, der lokal auf 60 mm ansteigen kann. „Große Niederschläge (100 mm) werden in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und dem Departement Vaucluse erwartet“, warnt Météo France.

    Im Departement Gard ruft auch die Präfektur zu erhöhter Vorsicht auf:

    „Lokal sind Überschwemmungen zu erwarten“
    Laut La Chaîne Météo sind sogar „lokale Überschwemmungen (Straßen und städtisches Umfeld) zu erwarten“ in den Orten, die von „den stärksten Gewittern“ betroffen sind. Die Meteorologen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass hohe Niederschläge zwischen 80 und 110 mm pro m2 erreicht werden, immerhin auf „30 bis 50 %“. Das Regenband wird sich im Laufe des Tages nach Westen verlagern. Die Regenepisode soll voraussichtlich gegen 22 Uhr enden.