Schlagwort: Sport

  • Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich an Emmanuel Macron mit der Forderung, russische Sportler von den Olympischen Spielen 2024 in Paris auszuschließen. Es ist jetzt elf Monate her, seit die russischen Streitkräfte in die Ukraine einmarschiert sind. Russische Sportler sollten nicht an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen können, forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag von seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron. „Ich habe besonders betont, dass russische Athleten keinen Platz bei den Olympischen Spielen in Paris haben dürfen“, sagte Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefongespräch mit dem französischen Staatschef auf der Messenger-App Telegram. Russland marschierte am 24. Februar, drei Tage nach der Schlussfeier der Winterspiele von Peking-2022, von seinem und dem Territorium Weißrusslands aus in die Ukraine ein und verletzte damit den Olympischen Waffenstillstand, der von einer Woche vor Beginn der Olympischen Spiele …

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  • WM 2022: Auf dem Place de la Concorde feiert eine Menschenmenge die französische Nationalmannschaft

    WM 2022: Auf dem Place de la Concorde feiert eine Menschenmenge die französische Nationalmannschaft

    Obwohl sie im Finale der Fussball-Weltmeisterschaft von Argentinien besiegt wurden, wurden Didier Deschamps und seine Spieler am Montagabend auf dem Place de la Concorde in Paris gefeiert. 

    Am Montagabend, bei gerade mal 5° wollten die Fans der französischen Nationalmannschaft mit dem Kapitel Katar und dem unglücklichen argentinischen Tango abschließen. Ein grosses und relativ junges Publikum begann gegen 19:30 Uhr sich auf der Place de la Concorde zu versammeln und gegen 21:3o Uhr, als Didier Deschamps und sein Kapitän Hugo Lloris mit den Spielern auf den Balkon traten, sahen sie sich einer riesigen Menge gegenüber.

    Die Enttäuschung und das Winterwetter haben die 10- bis 15.000 Fans nicht davon abhalten können, ihre Nationalmannschaft „Les Bleus“ für den erkämpften 2. Platz zu feiern.

    Viele Fans waren aus Tours, Reims, Le Mans und Lille angereist nur für dieses Ereignis aus einem Umkreis von 200 km angereist.

    Es gab Flaggen, aber nicht zu viele, blau-weiß-rote Mützen, ein paar gezündete Rauchbomben, eine gute Stimmung, ohne Gedränge oder Spannungen.

    Die französischen Vizeweltmeister waren kurz nach 20 Uhr auf dem Flughafen Roissy gelandet, bevor sie sich, von 40 Motorradfahrern begleitet, auf die Champs-Elysées begaben.

    Dabei hatten den ganzen Tag über widersprüchliche Informationen über den Abend kursiert. Es herrschte offensichtlich keine Einigkeit zwischen dem Sportministerium und dem Verband…

  • WM 2022: Les Bleus werden am Abend ihre Fans auf der Place de la Concorde in Paris treffen

    WM 2022: Les Bleus werden am Abend ihre Fans auf der Place de la Concorde in Paris treffen

    Entgegen der ersten Ankündigung des Präsidenten des französischen Fußballverbands Noël Le Graet am Mittag werden sich die Spieler der französischen Nationalmannschaft am Tag nach dem verlorenen WM-Finale doch der französischen Öffentlichkeit präsentieren.

    Das Auftreten von Les Bleus auf dem Place de la Concorde am Montag, dem 19. Dezember, nimmt nun langsam Gestalt an. Am Tag nach dem von Frankreich gegen Argentinien verlorenen WM-Finale gab es dazu widersprüchliche Informationen.

    Der Präsident des französischen Fußballverbands Noël Le Graët hatte zunächst behauptet, dass es kein öffentliches Auftreten der Mannschaft geben würde. „Die Spieler ziehen es vor, schon heute Abend nach Hause zu gehen. Ich verstehe das, das ist völlig normal“, sagte der FFF-Präsident im Gespräch mit dem Sender BFMTV.

    Doch nur wenige Minuten später veröffentlichte der Nachrichtensender ganz andere Informationen: Es wird tatsächlich eine Versammlung auf dem Place de la Concorde geben, genauso wie es die Sportministerin am Montagmorgen im Sender France Inter angekündigt hatte.

    Laut BFM werden die Spieler und Betreuer gegen 19.30 Uhr französischer Zeit in Frankreich landen. Der Abflug von Doha erfolgte um 12.30 Uhr (14.30 Uhr Ortszeit). Anschließend werden sie sich auf den Pariser Platz de la Concorde begeben, um ihre Fans zu begrüßen. Sie werden dort gegen 20:30 Uhr erwartet. Nach letzten Informationen könnten allerdings tatsächlich einige der Spieler nicht anwesend sein.

  • Zuschauerrekord: Über 24 Millionen Zuschauer sehen sich auf TF1 das WM-Finale an

    Zuschauerrekord: Über 24 Millionen Zuschauer sehen sich auf TF1 das WM-Finale an

    Das spannungsgeladene letzte Spiel der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar brachte dem Sender TF1 so viele Zuschauer wie noch nie zuvor.

    Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2022, das Argentinien am Sonntag, dem 18. Dezember, im Elfmeterschießen gegen Frankreich gewann, wurde in Frankreich von 24,08 Millionen Menschen auf TF1 gesehen, was einen „historischen Zuschauerrekord“ für das französische Fernsehen darstellt, wie der Sender am Montag mitteilte.

    Das bedeutet, dass es in der Geschichte des französischen Fernsehens noch nie so viele Menschen gegeben hat, die sich ein Ereignis auf einem einzigen Kanal angesehen haben.

    Der bisherige Rekord stammte vom Halbfinale der WM-2006 Portugal-Frankreich, als 22,2 Millionen Zuschauer TF1 einschalteten, wie der Sender mitteilte. Neben TF1, das es kostenlos übertrug, wurde das Finale in Frankreich auch von beIN Sports kostenpflichtig übertragen. beIN Sports gibt seine Einschaltquoten traditionell nicht bekannt.

    Das Finale, das zwischen 16 und 19 Uhr ausgestrahlt wurde, hatte einen Zuschaueranteil von 81%. Das bedeutet, dass mehr als 8 von 10 Zuschauern, die zu diesem Zeitpunkt in Frankreich fernsahen, das Spiel auf TF1 einschalteten.

    Die Einschaltquote erreichte nach Angaben des Senders zwischenzeitlich einen Spitzenwert von 29,4 Millionen Zuschauern. Seit Beginn des Turniers in Katar hat TF1 trotz aller Boykottaufrufe eine Rekordeinschaltquote nach der anderen erzielt.

    Der Sieg von Les Bleus gegen Marokko (2:0) im Halbfinale hatte 20,69 Millionen Zuschauer. Das vorherige Spiel im Viertelfinale gegen England (2:1-Sieg) haben 17,7 Millionen Zuschauer verfolgt. Und das Achtelfinalspiel zwischen Frankreich und Polen (3:1) wurde bereits von 14,3 Millionen Zuschauern gesehen. Das erste Spiel von Les Bleus gegen Australien (4:1) sahen sich 12,5 Millionen Zuschauer auf dem dem Sender TF1 an.

  • WM-Endspiel: In Marseille ist die Stimmung nach der Niederlage von Les Bleus im Keller

    WM-Endspiel: In Marseille ist die Stimmung nach der Niederlage von Les Bleus im Keller

    Die Marseiller, die in den Bars der Stadt das Finale der Fußballweltmeisterschaft verfolgten, konnten ihre Enttäuschung über die Niederlage im Elfmeterschießen gegen Argentinien nicht verbergen. Eine Reportage von France 3.

    Enttäuschung machte sich am Vieux-Port und in ganz Marseille am Sonntagabend breit. Die Niederlage von Les Bleus im Elfmeterschießen gegen Argentinien vertrieb die schöne Stimmung, die zu Beginn des Tages in den Bars der Stadt geherrscht hatte. Nachdem die Aufregung etwas nachgelassen hat, ziehen es die französischen Fans vor, das Positive in dem Spiel zu sehen. „Wir haben nichts aufgegeben, wir sind bis ans Ende unserer Kräfte gegangen“, sagt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 3, während sein Freund „all denen dankte, die es den Fans ermöglicht haben, dieses historische Finale in vollen Zügen zu genießen“.

    Und auch wenn die fröhlichen Gesichter verschwunden waren, wollte niemand auf die Schuldigen im Elfmeterschießen einprügeln. „Uns fehlte der Erfolg, die anderen hatten ihn. Wir geben Tchouaméni und Coman nicht die Schuld für die verpatzten Schüsse“. Auch Mbappés Leistung blieb natürlich nicht unbemerkt, hier und da war in den Straßen von Marseille zu hören, dass für seine Leistung ein „Ballon d’Or“ angemessen sei. Obwohl die Niederlage die Stimmung der Franzosen spürbar trübte, beschlossen einige, trotzdem bis in die Nacht hinein zu feiern. Wahrscheinlich, um ihre Enttäuschung über das knappe Verpassen eines historischen Erfolgs in Wein, Bier und Gelächter zu ertränken.

  • WM-Finale: Das sind die Gäste von Emmanuel Macron beim Finale in Doha

    WM-Finale: Das sind die Gäste von Emmanuel Macron beim Finale in Doha

    Emmanuel Macron traf am Samstagabend, dem 17. Dezember, in Doha, Katar, ein. Welche Gäste befanden sich an seiner Seite im Präsidentenflugzeug? Wer sind die Gäste von Emmanuel Macron, die am Sonntag, dem 18. Dezember, gemeinsam mit dem Präsidenten das Finale der Fußballweltmeisterschaft sehen werden? Eine „Drei-Sterne-Gruppe“, berichtet der Journalist Josselin Debraux für den Sender France 2 aus Doha (Katar). Die Gruppe der präsidialen Gäste besteht vor allem aus „Spielern der französischen Mannschaft“, die verletzt wurden und nicht an der WM teilnehmen konnten, wie Paul Pogba oder N’Golo Kanté, aus „ehemaligen Stars“ der Mannschaft oder auch aus Olympiasiegern wie dem Judoka Teddy Riner. Dazu kommt ein Mitglied der französischen Spezialeinheiten, das bei einem Einsatz verletzt und zwei Jugendliche, die von der Aide Sociale à L’Enfance profitieren.“Hoffen wir, dass diese Gäste der französischen Mannschaft den dritten Weltmeistertitel bescheren werden“, schliesst Josselin Debraux seine …

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  • Fussball-Weltmeisterschaft: Die Franzosen bereiten sich auf das große Finale vor

    Fussball-Weltmeisterschaft: Die Franzosen bereiten sich auf das große Finale vor

    Frankreich bereitet sich am Sonntag, dem 17. Dezember, auf das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft gegen Argentinien vor. Die Spannung unter den Bar- und Restaurantbesitzern steigt.

    Überall in Frankreich steigt die Spannung vor dem Finale der Fußballweltmeisterschaft unaufhaltsam an. In Nevers (Nièvre) sind einige Fahnen in den Fenstern aufgetaucht. Am letzten Sonntag vor Weihnachten entschied sich eine Ladenbesitzerin sogar, ihren Laden zu zu lassen und vor dem Fernseher zu sitzen. „Ich bin ein Fußballfan. Wir werden gewinnen“, versichert sie gegenüber dem Sender France 3. Obwohl das Spiel mitten am Nachmittag um 16 Uhr stattfindet, rechnen viele Gastronomen dennoch mit einem vollen Haus.

    In den Bars in Nizza (Alpes-Maritimes) ist es die Sicherheit, die Sorgen bereitet. „Es gab viele Leute, die hinter den Absperrungen standen, um die Spiele sehen zu können, weil es keine Sitzplätze mehr gibt, müssen viele Leute stehen“, befürchtet Molly Caryou, Chef de Rang im „Van Diemen’s“, fest. Mehr als 20 Millionen Franzosen haben das Halbfinale gesehen. Für das Finale dürften es heute noch deutlich mehr werden.

  • Emmanuel Macron: „Es ist großartig. Diese französische Mannschaft hat mich sehr stolz gemacht“

    Emmanuel Macron: „Es ist großartig. Diese französische Mannschaft hat mich sehr stolz gemacht“

    Der Präsident der Republik bestätigte, dass er auch beim Finale anwesend sein wird, bei dem die französische Nationalmannschaft gegen Lionel Messis Argentinien antreten wird. „Das ist großartig, wir sind sehr stolz, immens stolz, ich denke, unsere Landsleute brauchen Freude, der Sport bringt sie, der Fußball ganz besonders“, reagierte Emmanuel Macron auf Franceinfo nach dem 2:0-Sieg Frankreichs gegen Marokko und dem Einzug ins Finale der Weltmeisterschaft am Mittwoch, dem 14. Dezember. „Diese französische Mannschaft hat mich sehr stolz gemacht.“ Les Bleus spielen am Sonntag, dem 18. Dezember, im Finale um 16 Uhr gegen Argentinien.

    Der Präsident gab zu, dass er während des Halbfinales „angespannt“ war, weil ein Spiel nie von vornherein gewonnen sei. „Die Marokkaner haben fantastisch gespielt. Ich möchte den Marokkanerinnen und Marokkanern sagen, dass sie eine sehr große Mannschaft haben. Sie haben einen außergewöhnlichen Weg …

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  • TV-Quoten: 20.7 Millionen Zuschauer sehen Frankreich-Marokko – neuer Jahresrekord

    TV-Quoten: 20.7 Millionen Zuschauer sehen Frankreich-Marokko – neuer Jahresrekord

    Der Fernsehsender TF1 erreichte beim Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft zwischen Frankreich und Marokko mit 20,7 Millionen Zuschauern einen neuen Rekord.

    Voller Erfolg: Das Halbfinale zwischen Frankreich und Marokko wurde am Mittwochabend von durchschnittlich 20,7 Millionen Zuschauern auf dem Sender TF1 gesehen, wie aus den von Mediametrie am Donnerstagmorgen veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Der Sender verzeichnete einen Spitzenwert von 23,3 Millionen Zuschauern. Der Marktanteil lag bei 66,4% gemessen am Gesamtpublikum. Die Zahl der Franzosen, die mit ihrer Nationalmannschaft „Les Bleus“ mitgefiebert haben, ist eigentlich sogar noch höher, da das Spiel auch von beIn sports für Abonnenten übertragen wurde. TF1 gibt an, dass Frankreich-Marokko einen neuen Zuschauerrekord für eine Weltmeisterschaft seit 2006 erreicht hat.

    Das Spiel von Les Bleus gegen England am 10. Dezember hatte durchschnittlich 17,7 Millionen Zuschauer. Der Sieg gegen Polen erreichte 14,3 Millionen Zuschauer. Das erste Spiel gegen Australien haben 12,5 Millionen Zuschauer verfolgt, das Spiel gegen Dänemark 10,9 Millionen und das Spiel gegen Tunesien – das schon um 16 Uhr ausgestrahlt wurde – nur 8,8 Millionen Fans.

    Das Finale der Fußballweltmeisterschaft 2022 zwischen Frankreich und Argentinien wird am Sonntag, dem 18. Dezember um 16 Uhr übertragen.

  • Frankreich-Marokko: Jubelszenen, ein tödlicher Unfall, brennende Autos…

    Frankreich-Marokko: Jubelszenen, ein tödlicher Unfall, brennende Autos…

    Die Qualifikation Frankreichs für das Finale der Fußballweltmeisterschaft verlief am Mittwochabend im Allgemeinen in einer guten Atmosphäre. Der Abend wurde jedoch durch den Tod eines Teenagers in Montpellier und mehrere Zwischenfälle in Paris und Nizza überschattet.

    In einer gut gelaunten Atmosphäre wurde am Mittwochabend der Einzug Frankreichs in das Finale der Fußballweltmeisterschaft 2022 gefeiert. Jubelszenen in den Bars, Hupkonzerte auf den Straßen, Fans in den Stadtzentren. In vielen Städten Frankreichs verlief der Abend ohne Zwischenfälle.

    Auf den Champs-Élysées in Paris, in Lyon, Marseille, Bordeaux und Lille wurde die Qualifikation von Les Bleus bis spät abends von Tausenden von Fans in einer weitgehend friedlichen Atmosphäre gefeiert. In Toulouse feierten mehrere Tausend Menschen den Sieg in der Innenstadt und insbesondere auf den Allées Jean-Jaurès. Zu Dutzenden wurden Feuerwerkskörper gezündet.

    Teenager in Montpellier getötet
    Der festliche Abend wurde in Montpellier von einer Tragödie überschattet. Ein 14-jähriger Jugendlicher wurde im Stadtteil Paillade von einem Auto überfahren. Der Fahrer flüchtete. Sein Fahrzeug wurde im Laufe des Abends in der Nähe des Unfallorts gefunden. Der Präfekt des Departements Hérault teilte mit, dass die Ermittlungen rasch voranschreiten und man umgehend mit der Verhaftung des Fahrers rechnet.

    Ultrarechte Aktivisten in Paris festgenommen
    In Paris wurde am Abend eine Gruppe von 40 Personen, die der Ultrarechten nahestehen, in der Nähe der Champs-Elysées festgenommen, da sie im Besitz von verbotenen Waffen waren. Mehrere dieser Personen waren der Polizei bereits bekannt. „Sie wollten eindeutig auf den Champs-Elysées eine Prügelei beginnen“, so die Polizei. Insgesamt wurden im Großraum Paris 115 Personen festgenommen, davon 101 in Paris selbst.