Schlagwort: Sport

  • Paris: Emmanuel Macron spielt Rollstuhl-Basketball

    Paris: Emmanuel Macron spielt Rollstuhl-Basketball

    Emmanuel Macron nahm am Paralympischen Tag am Sonntag in Paris teil, auf dem Place de la République in Paris stattfand. „Wir sind auf dem Weg zum Sieg. Ich spreche nicht von diesem Spiel, sondern von unserem Kampf, den Para-Sport zugänglicher und sichtbarer zu machen! In 325 Tagen werden die paralympischen Athleten von Frankreich aus die Welt zum Träumen bringen! Die Nation wird hinter unseren Champions stehen!“ Das schreibt der Präsident begeistert auf seinem X-Account:

    https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1711000117963038895…

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  • Paris 2024: Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele beginnt

    Paris 2024: Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele beginnt

    Die Preise sind erschwinglich: ab 15 Euro gibt es bereits Tickets, sagt der Präsident des Organisationskomitees am Sonntag im Club Info auf dem Sender Franceinfo. 2,8 Millionen Tickets werden ab Montag, 10 Uhr, verkauft. „Es ist sehr wichtig, dass die Menschen die Paralympischen Spiele entdecken und auch deshalb haben wir beschlossen, sehr erschwingliche Preise zu bieten“, sagt Tony Estanguet, Präsident des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024, am Sonntag, 8. Oktober, im Info-Club auf Franceinfo. Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele öffnet am Montag, dem 9. Oktober um 10 Uhr. Am Sonntag fand in Paris der zweite Paralympische Tag statt, an dem Tausende von Menschen behinderte französische Sportler treffen konnten. Schon bei der ersten Veranstaltung im letzten Jahr waren mehrere zehntausend Zuschauer gekommen. Es ist sehr für Tony Estanguet sehr wichtig, die Franzosen zu den Paralympischen Spielen, die Frankreich zum ersten Mal ausrichten wird, einzuladen. Die Franzosen kennen die Athleten weniger gut, obwohl Frankreich eine große Auswahl herausragender Athleten in vielen paralympischen Sportarten aufbieten kann. Viele der französischen Sportlern haben bereits Weltmeistertitel in Disziplinen wie Paracycling, Paranatation, Paratriathlon usw. gewonnen. Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele in Paris 2024 beginnt am Montag.  Ab 10 Uhr am Montag, dem 9. Oktober, werden auf derselben Plattform wie für den Kauf von Tickets für die Olympischen Spiele nun auch die Tickets für die Paralympics angeboten: tickets.paris2024.org. Und auch diesmal gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Ab 15 Euro werden 2,8 Millionen Tickets für alle paralympischen Disziplinen angeboten, es ist also sehr wahrscheinlich, dass man ein Ticket bekommt, wenn sofort bestellt. Neben Familienangeboten gibt es auch Tageskarten für 24 Euro mit der man die Möglichkeit hat, zwischen zwei oder vier Sportarten zu wählen. Für Tony Estanguet sind die Paralympics einerseits Sport auf höchstem Niveau mit außergewöhnlichen Champions, aber es sind auch Emotionen, mit Athleten, die es geschafft haben, eine sehr intensive Vorbereitung auf den Spitzensport gleichzeitig mit einer Behinderung zu absolvieren, die sie auch im Alltag bewältigen müssen.
  • Schulen: Emmanuel Macron verspricht 5.000 zusätzliche Sportplätze bis Ende 2026

    Schulen: Emmanuel Macron verspricht 5.000 zusätzliche Sportplätze bis Ende 2026

    Der französische Präsident kündigte am Dienstag an, dass die Regierung bis Ende 2026 mindestens 5.000 neue Sportplätze in oder in der Nähe von Schulen bauen werde. Denn: „man lernt besser, wenn man Sport treibt“. Nach einem ersten Aktionsplan für 5.000 neue Sportplätze, der bereits 2021 gestartet wurde und bei dem nach Angaben des Elysée-Palastes inzwischen 4.500 solcher Einrichtungen finanziert wurden, kündigte Emmanuel Macron am Dienstag, dem 5. September, einen neuen Aktionsplan in gleicher Größenordnung an. „Das werden 10.000 Sportplätze bis Ende 2026 sein, das ist das Erbe der Olympischen Spiele. Ihr seid die Generation 2024“, sagte der Präsident der Republik zu Schülern des Collège Daniel-Argote in Orthez (Pyrénées-Atlantiques), einer Schule, die bereits heute zwei zusätzlichen Sportstunden in der Mittelstufe anbietet. Das erweiterte Sportprogramm wird mit Beginn des neuen Schuljahres in 700 französischen Schulen eingeführt und soll bis 2026 auf alle Schüler ausgeweitet werden. h…

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  • Roland-Garros 2023: Fiasko für die französischen Tennisspieler

    Roland-Garros 2023: Fiasko für die französischen Tennisspieler

    Es waren 28 französische Tennisspieler*innen, die zu Beginn der French Open dabei waren. Aber das Abenteuer ist für die französischen Spieler und Spielerinnen schon vor der dritten Runde  vorbei. 

    Am Abend des 1. Juni löste sich die letzte Hoffnung der Franzosen in Luft auf. Von 28 angemeldeten französischen Spielern und Spielerinnen wird keiner die dritte Runde der French Open erleben. Ein von Jahr zu Jahr wiederkehrendes Dilemma, das vielleicht eine tief sitzende Krise widerspiegelt. Auch Gael Monfils, die ehemalige Nummer sechs der Welt, musste aufgeben. Um eine Französin auf heimischem Boden gewinnen zu sehen, muss man bis ins Jahr 2000 zurückgehen.

    Zu wenige Plätze auf Sand

    Alle französischen Spieler und Spielerinnen lieben Sandplätze, aber um zu gewinnen, muss man auf dem legendären Belag ausführlich trainieren können. Der Verband meldet, dass er sich bereits seit zwei Jahren verstärkt darum bemüht, Nachwuchsspieler an Sandplätze zu gewöhnen. In Frankreich sind jedoch nur 16 % der Plätze mit Sand belegt, während es in Spanien beispielsweise 75 % sind. „In Spanien wird nicht nur der technische, sondern auch der mentale Teil trainiert“, berichtet der RTVE-Journalist Javier de Diego. Ein positives Zeichen für die Zukunft ist, dass sich eine der großen französischen Hoffnungen, Luca Van Assche, auf Sandboden sehr wohlfühlt. Er hat im Jahr 2021 die French Open für Junioren gewonnen.

  • „Das ist unglaublich!“: Mit 93 Jahren beendet Charly den Paris-Marathon in 7 Stunden und 22 Minuten

    „Das ist unglaublich!“: Mit 93 Jahren beendet Charly den Paris-Marathon in 7 Stunden und 22 Minuten

    Am Sonntag, dem 2. April, gelang dem 93-jährigen Charly Bancarel Unglaubliches. Er überquerte die Ziellinie des Paris-Marathons in 7 Stunden und 22 Minuten.

    „Es ist wunderschön, ich habe Tränen in den Augen, weil ich so viel Zuspruch und Applaus bekommen habe. Das ist unglaublich!“ Das waren die ersten Worte, die Charly Bancarel am Sonntag, dem 2. April, im Ziel des Paris-Marathons in das Mikrofon von France Télévisions sprach. Der 93-jährige ehemalige Busfahrer schaffte es, die gut 42 Kilometer in 7 Stunden, 22 Minuten und 11 Sekunden zurückzulegen.

    Der junge 93-Jährige aus Salers (Cantal) war einer der 52.000 Teilnehmer der diesjährigen Paris-Marathons. Er erreichte den 50.769. Platz und wurde Erster in seiner Altersgruppe. Ein stolzer Mann aus der Auvergne: „Ich bin regelmäßig gelaufen und habe mein Ziel erreicht. Ich habe den Paris-Marathon geschafft, dank der Begleiter und der Organisatoren, die sich wirklich gut um mich gekümmert haben.“

    Sein nächstes Ziel: die Olympischen Spiele. „Vor drei oder vier Jahren habe ich erfahren, dass die Olympischen Spiele in Frankreich stattfinden sollen. Da ich etwas Ahnung vom Laufen hatte, dachte ich mir, warum soll ich mich nicht anmelden?“, sagte der mit recht überaus stolze Charly.

  • Olympiade Paris 2024: Nur 10% der Tickets kosten über 200 Euro – weniger als für ein Madonna-Konzert

    Olympiade Paris 2024: Nur 10% der Tickets kosten über 200 Euro – weniger als für ein Madonna-Konzert

    Die französische Sportministerin Amélie Oudéa-Castéra sagte am Dienstag auf France Inter, dass die „vorgeschlagenen Tarife“ für die Spiele in Paris 500 Tage vor der Eröffnungsfeier „auf der Linie der bisherigen Ausgaben“ liegen. „Wir achten sehr aufmerksam auf die Erschwinglichkeit der Spiele“ 2024 in Paris, versicherte die Sportministerin Amélie Oudéa-Castéra am Dienstag, dem 14. März, auf France Inter. 500 Tage vor der Eröffnungsfeier ging die Ministerin auf die Polemik um die Preise für die Plätze für die Olympischen Spiele ein. „Es gibt eine Million Plätze, und zwar für alle Sportarten, zu 24 Euro.“ Die Sportministerin versicherte, dass „die Hälfte der Karten 50 Euro und weniger kosten“ und schätzt den Anteil der Karten „über 200 Euro“ auf „nur 10 %“. „Dieser Anteil ist weniger als bei einem Madonna-Konzert in der Arena von Bercy“, sagte Oudéa-Castéra. Sie bestätigte ausserdem, dass die „vorgeschlagenen Preise“ für die Spiele in Paris „im Einklang mit den bisherigen Ausgaben“ stünd…

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  • 3 vergiftete Hunde bei der französischen Canicross-Meisterschaft

    3 vergiftete Hunde bei der französischen Canicross-Meisterschaft

    Nach dem verdächtigen Tod von drei Hunden während der französischen Meisterschaft im Canicross im Departement Gard wurde eine Untersuchung eingeleitet.

    Nach dem verdächtigen Tod von drei Hunden während der französischen Meisterschaft im Canicross, einem Fußlauf mit Hund, in Vauvert im Departement Gard wurde eine Untersuchung eingeleitet.

    Vier Hunde betroffen
    Am Sonntag, den 12. März, gegen 6.45 Uhr, als das Rennen startete, wurden vier Hunde plötzlich von Unwohlsein befallen. Drei starben noch vor Ort, während der vierte in ernstem Zustand in die Tierklinik von Montpellier gebracht wurde, wie die Staatsanwaltschaft von Nîmes am Montagmorgen in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    Die Fédération des Sports et Loisirs Canins gab heute Mittag bekannt, dass das Tier aus dem Gröbsten heraus sei. „Wir erhalten endlich eine gute Nachricht in all dem Unglück, dem kleinen Togo geht es besser, er kann sich bewegen, wenn auch noch mit einigen Spasmen, aber er scheint aus dem Gröbsten raus zu sein. Wenn alles gut geht, kann er heute Abend nach Hause“.

    Vergiftete Fleischbällchen
    Die Tierärzte, die das Rennen betreuten, sprachen sofort von einer möglichen Vergiftung. Es wurden Fleischbällchen entdeckt, die auf dem Gelände verteilt waren. Die Gendarmen sicherten den Ort und durchkämmten ihn mit Unterstützung von Freiwilligen, um alle möglicherweise auf dem Gelände verteilten Fleischklößchen und Schadstoffe zu finden.

    Eine Untersuchung eingeleitet
    Die Staatsanwältin von Nîmes, Cécile Gensac, erklärte: „Es wurde sofort eine Untersuchung eingeleitet“ wegen „Grausamkeit gegen Tiere, für die zwei Jahre Haft und 30.000 Euro Geldstrafe drohen“. „Eine Rekonstruktion ist im Gange, um zu ermitteln, was passiert ist“, fügte die Staatsanwältin hinzu.

    Der Verband für Hundesport und -freizeit sprach auf seiner Facebook-Seite von einer „abscheulichen kriminellen Geste von Person(en), die vergiftete Fleischbällchen auf dem Gelände platziert haben“ und versah sein Logo mit einem schwarzen Band. Der Verband erstattete Anzeige und der zweite Tag des Meisterschaftsfinales, der für Sonntag angesetzt war, wurde abgesagt.

    Die Stadtverwaltung von Vauvert kündigt ebenfalls eine Klage an und hat eine Verordnung erlassen, um den Zugang zum Gelände der Veranstaltung für die Dauer der Untersuchung zu verbieten.

  • Paris-Marathon 2023: Eine neue Streckenführung für die letzten Kilometer

    Paris-Marathon 2023: Eine neue Streckenführung für die letzten Kilometer

    Die wichtigste Änderung beim 46. Paris-Marathon, der am 2. April 2023 stattfindet, ist, dass die Teilnehmer früher als sonst in die Hauptstadt zurückkehren, um die letzten Kilometer zu laufen.

    Die Strecke des 46. Paris Marathon wurde bekannt gegeben. Er wird am 2. April auf den Champs-Elysées starten, berichtet der Sender France Bleu Paris. Im Jahr 2023 werden die letzten Kilometer in der Hauptstadt zurückgelegt, damit mehr Fans die Läufer besser sehen können.

    Die Läufer werden auf den Champs-Elysées starten, am Place de la Concorde und der Opéra Garnier vorbeilaufen, bevor sie zurück zur Rue de Rivoli, dem Musée du Louvre und dem Hôtel de Ville geleitet werden. Danach geht es weiter zur Opéra Bastille, bevor sie eine Runde durch den Bois de Vincennes drehen, um wieder zur Oper zurückzukehren und Richtung Notre-Dame, dem Musée d’Orsay, dem Grand Palais und natürlich dem Eiffelturm zu laufen. Die Marathonläufer werden sich dann in Richtung Bois de Boulogne und Hippodrome d’Auteuil begeben, bevor sie die letzten Kilometer auf einer völlig neuen Strecke in Angriff nehmen.

    Die Strecke des Paris-Marathons 2023 (Schneider Electric Marathon de Paris)

    Ab Kilometer 38 verlassen die Läufer den Bois de Boulogne und laufen in das 16. Arrondissement von Paris. Sie werden insbesondere durch die Avenue Paul Doumer und neben den Gärten des Trocadéro entlang laufen. Diese neue Streckenführung soll es ermöglichen, näher an den Fans zu sein. Die Ankunft ist in der Avenue Foch geplant. Im Jahr 2022 nahmen 45.000 Läufer am Paris-Marathon teil.

  • Olympia 2024: Meinung zur Teilnahme russischer Athleten spaltet die Gemüter

    Olympia 2024: Meinung zur Teilnahme russischer Athleten spaltet die Gemüter

    Nachdem Russland und seine Athleten bereits seit fast einem Jahr von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen sind, könnte ihnen jetzt auch der Zugang zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris verwehrt werden. Einige führende Politiker stehen dieser Idee allerdings ablehnend gegenüber. Zwischen Russland und den Befürwortern des Ausschlusses russischer Sportler von den Olympischen Spielen in Paris 2024 verschärft sich der Ton. Gemeinsam mit den Sportministern mehrerer Länder forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Ausschluss russischer und weißrussischer Sportler von den nächsten Olympischen Spielen, selbst wenn sie unter neutralen Bannern antreten sollten. „Die bloße Vertretung des Terrorstaats bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris ist ein Ausdruck von Gewalt und Straflosigkeit“, betonte Selenskyj. Frankreich lehnt die Teilnahme russischer Sportler ab.Angesichts dieser Erklärungen prangerte Russland an, man schade den Werten des Sports, und bezeichnete einen Aus…

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  • Paris 2024: Anne Hidalgo will keine russischen Athleten bei der Olympiade „solange es Krieg gibt“

    Paris 2024: Anne Hidalgo will keine russischen Athleten bei der Olympiade „solange es Krieg gibt“

    Die sozialistische Bürgermeisterin von Paris äusserte sich am Dienstagmorgen auf Franceinfo. „Nicht, solange es Krieg gibt“. Mehr als ein Jahr vor den Olympischen und Paralympischen Spielen in Frankreich hat sich die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, in einer Live-Übertragung auf Franceinfo gegen die Teilnahme russischer Sportler ausgesprochen. Auf eine entsprechende Frage sagte Anne Hidalgo, dass sie, auch „wenn die Entscheidung beim IOC liegt“, keine russischen Athleten bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 „wünscht“. „Solange es diesen Krieg, diese russische Aggression gegen die Ukraine gibt, ist es nicht denkbar, dass wir so tun, als wäre nichts geschehen, dass eine Delegation nach Paris kommt, während die Bomben weiter auf die Ukraine regnen“, sagte Hidalgo auf Franceinfo.

    „Wir werden nicht ein Land aufmarschieren lassen, das gerade ein anderes überfällt“In einem früheren Gespräch Ende Januar hatte sich die Bürge…

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