Schlagwort: Sommerurlaub

  • Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Der Sommer 2022 ist für viele Franzosen von Inflation und sinkender Kaufkraft geprägt. Daher wird jeder Urlauber – mehr als in den vergangenen Jahren – auf sein Budget achten.

    1.641 Euro, das ist das durchschnittliche Budget, das die Franzosen für ihren Sommerurlaub eingeplant haben, ein Rückgang um 8% im Vergleich zu den Jahren vor Covid-19. Das Geld für den Urlaub kommt aus verschiedenen Quellen. „45% der Franzosen wollen es ganz einfach aus ihren laufenden Ausgaben bestreiten (…) 36% der Franzosen planen, auf ihre Ersparnisse zurückzugreifen, 7% werden Ratenzahlungen oder Verbraucherkredite in Anspruch nehmen“, erklärt der Journalist Olivier Poncelet auf dem Sender France 3.

    Ein Urlaubsbudget auf den Cent genau
    Für viele ist es wichtig, die Ausgaben am Urlaubsort zu begrenzen und gleichzeitig ein Gleichgewicht zu finden, um den Urlaub trotzdem genießen zu können. Zwei Techniken kristallisieren sich heraus, um zu sparen. „Mehr als die Hälfte der Befragten sagt, dass sie sich am Urlaubsort weniger leisten werden, weniger Souvenirs kaufen und weniger Spaß haben werden (…), eine Mehrheit der Befragten erklärt, dass sie weniger ins Restaurant gehen oder preisgünstigere Menüs essen werden. Im Allgemeinen wollen die Franzosen weniger für ihre Ernährung ausgeben“, analysiert Olivier Poncelet. Trotz des starken Preisanstiegs und der Inflation planen fast drei Viertel der Franzosen, auch in diesem Sommer eine Reise zu unternehmen.

  • SNCF will im Sommer 500.000 zusätzliche Sitzplätze in ihren Zügen anbieten

    SNCF will im Sommer 500.000 zusätzliche Sitzplätze in ihren Zügen anbieten

    Um der erwarteten Rekordnachfrage im Sommer gerecht zu werden, hat die französische Bahngesellschaft SNCF angekündigt, 500.000 zusätzliche Sitzplätze anzubieten.

    Die SNCF rechnet mit einem „Rekordsommer“ im Zugverkehr, da die Touristen nach zwei Jahren strenger Covid-Bestimmungen wieder nach Frankreich strömen werden. Um den Zustrom von Fahrgästen zu bewältigen, kündigte der Vorstandsvorsitzende der SNCF, Jean-Pierre Farandou, am Donnerstag an, dass das Unternehmen 500.000 zusätzliche Plätze zum Verkauf anbieten werde.

    „Wir stehen vor einem Rekordsommer“, sagt Farandou. Die SNCF hat nach eigenen Angaben bereits mehr als acht Millionen Tickets für die wichtigen Ferienmonate Juli und August verkauft – eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber 2019.

    „Wir sind an der Kapazitätsgrenze, also müssen wir weitere Züge bereitstellen. Wir werden auch Doppelkonfigurationen schaffen, damit zwei Züge gleichzeitig fahren können“, erklärte Farandou.

    Farandou mahnte die Fahrgäste allerdings auch, die Züge nicht nur an den wichtigen Ferienreisetagen zu nehmen, denn außerhalb dieser Zeiträume gäbe es noch freie Plätze.

    Die Ankündigung der SNCF kommt zu einem Zeitpunkt, nach dem mehrere Fluggesellschaften – namentlich Easyjet und Ryanair – für diesen Sommer Annulationen durch Streiks angekündigt haben. Lange Warteschlangen, Personalmangel und Streiks an wichtigen Flughäfen machen in diesem Sommer das Reisen mit der Bahn für viele attraktiver als Flugreisen.

    Lesen Sie auch: Ryanair, Easyjet – es gibt immer mehr Streikaufrufe für den Sommer bei den Billigfluggesellschaften

  • Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem  Sommer in die Höhe

    Unterkünfte, Lebensmittel, Flugtickets… die Preise schießen kurz vor dem Sommer in die Höhe

    Da die Inflation in Frankreich Rekordwerte erreicht, verspricht der Sommer 2022 besonders teuer zu werden. Ob Unterkunft, Mietwagen, Zug- oder Flugtickets oder sogar Lebensmittel – die Preise schnellen in die Höhe. Franzosen und Touristen erwartet in diesem Jahr ein besonders teurer Sommer.

    Der Sommer steht vor der Tür und die Inflation in Frankreich steigt weiter an. Wie aus dem jüngsten Bericht des Statistikinstituts INSEE hervorgeht, hat sie im Mai gerade die 5%-Marke überschritten. Die Auswirkungen der Inflation dürften sich in der Sommersaison deutlich bemerkbar machen.

    Unterkünfte, Mietwagen, Flugtickets, Lebensmittel oder Treibstoff… Dieser Sommer wird teuer werden. 

    Preise für Zugtickets
    Vor kurzem enthüllte das INSEE, dass die Preise für Zugtickets in den letzten drei Monaten um fast 15% gestiegen sind.

    Laut dem Sender RTL soll eine einfache Fahrt von Paris nach Nizza 250 Euro und eine Hin- und Rückfahrt von Paris nach Nantes 215 Euro kosten… Eine Möglichkeit, dem Preisanstieg zu entkommen, besteht darin, das Ticket weit im Voraus zu buchen. Ein Tipp, den man in jedem Fall im Hinterkopf behalten sollte, um böse Überraschungen zu vermeiden.

    Flugtickets werden teurer
    Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der dadurch steigenden Kerosinpreise sind auch die Flugticketpreise in die Höhe geschnellt. „Im April 2022 stiegen die Preise für Flugtickets in Frankreich um 20,8%“, bestätigt die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC). Im Vergleich zum April 2019 steigen die Preise für Flugtickets um durchschnittlich 10,8%.

    Lesen Sie auch: Personalprobleme an französischen Flughäfen in diesem Sommer

    Hotelpreise steigen
    Aufgrund der gestiegenen Energiepreise wegen des Krieges in der Ukraine sowie der steigenden Löhne und Gehälter sind die Preise für Hotelzimmer längst nicht mehr auf dem Niveau des Vorjahres. Auf dem Sender BFM Business wendet sich Stéphane Manigold, Chef von sechs Pariser Hotels, an die Hotel-Branche: „Wir raten den Unternehmern, sei es im Hotel- oder im Gaststättengewerbe, ihre Preise insgesamt um 10% zu erhöhen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als die Presientwicklung der Rohstoffe“.

    25% der Branche, die von der Groupe national des indépendants de l’hôtellerie et de la restauration(GNI) befragt wurden, haben ihre Preise bereits erhöht. Und 45% beabsichtigen, dies in den nächsten drei Monaten zu tun, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Autoanmietung fast unbezahlbar
    Die Preise für Mietwagen haben sich teilweise verdoppelt. In diesem Sommer beträgt der erwartete Anstieg +41,3% im Vergleich zu 2019. Die 5 teuersten Städte sind Biarritz, Nizza, Ajaccio, Nîmes und Bordeaux.

    In Biarritz zum Beispiel kann das Mieten eines Autos für eine Woche bis zu 505 Euro kosten. Ein Anstieg von +96,4% im Vergleich zu 2019! Eine Woche Mietwagen kostet in Nizza 496€ (+107 % im Vergleich zu 2019), 445€ in Ajaccio (+92,4 %) oder auch 440€ in Nimes (+60,4 %).

    Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
    Es ist keine Neuigkeit mehr, dass seit Beginn des Konflikts in der Ukraine die Kraftstoffpreise regelrecht explodiert sind. SP-95 und Diesel haben längst wieder die Marke von 2€/l erreicht. Bisher konnte dieser Anstieg noch ausgeglichen werden, indem man zum Beispiel den Zug benutzte, doch das ist nicht mehr der Fall (siehe oben).

    Auch Lebensmittel erleben die Inflation
    Eis, Waffeln, Pfannkuchen, Cocktails – alles wird durch die galoppierende Inflation in Frankreich teurer. Auch hier ist der Krieg in der Ukraine zu einem großen Teil für den Preisanstieg bei Lebensmitteln verantwortlich. Laut einem Bericht des Kreditversicherers Allianz ist der Preisanstieg ziemlich beeindruckend: „Wir berechnen, dass die Lebensmittelinflation den durchschnittlichen europäischen Verbraucher 243 Euro mehr kosten wird als 2021“.

    Auch die kleinen Freuden des Urlaubs könnten also durch die Inflation unerreichbar werden. Auch in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern hat der Krieg in der Ukraine wirtschaftliche Schäden angerichtet und zu einer deutlich spürbaren Erhöhung der Preise geführt. Also heisst es „Augen auf“, bevor man seinen Urlaub bucht, sonst könnte es uns sehr teuer zu stehen kommen.

  • Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    37 Millionen Franzosen sind in diesem Sommer im Urlaub, und die europäischen Urlauber kehren zurück. Aber wohin fahren sie alle? Hier die drei französischen Regionen, die besonders beliebt sind.

    In diesem Sommer fahren 37 Millionen Franzosen in den Urlaub oder haben vor, in den Urlaub zu fahren. Urlaub in Frankreich steht hoch im Kurs, aber wohin fahren alle diese Urlauber?

    Korsika, PACA, Bretagne
    Nach Angaben des Generaldirektors der Hotelkette Best Western, Olivier Cohn, sind die beliebtesten Regionen in diesem Sommer Korsika, dann Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) und die Bretagne.

    Im Mittelmeerraum verzeichnet die Hotelbranche einen Umsatzanstieg von rund 50% im Vergleich zu 2020. In Nizza sind die Besucherzahlen besser als erwartet. Die Hotelauslastung lag im Juli bei fast 70%. Auch der August ist laut Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, mit einer Quote von 83% gut, immerhin 7 Punkte höher als 2019.

    Obwohl die Mittelmeerküste ein Comeback erlebt, ist auch der Norden Frankreichs bei den Touristen sehr beliebt, wobei die Bretagne ganz oben auf dem Treppchen steht.

    Die europäische Kundschaft ist zurück
    Die Sommersaison ist auch von der Rückkehr der Europäer geprägt. Aus Nordeuropa, den Benelux-Ländern und der Schweiz kommen viele Last-Minute-Reservierungen für die Côte d’Azur.

    Die Briten bleiben fern. Normalerweise kommen im Sommer 12 Millionen von ihnen nach Frankreich. Das Gleiche gilt für die entfernte Kundschaft aus China oder dem Nahen Osten. Diese Klientel scheint für diese Jahr verloren zu sein.

    Tourismusfachleute erwarten nicht, dass das Ziel von 50 Millionen ausländischen Touristen in diesem Sommer in Frankreich noch erreicht wird. Die Zahlen für das Jahr 2021 werden wohl eher bei 40 bis 45 Millionen Touristen liegen.

    Und was ist mit Okzitanien?
    Der Monat Juli 2021 war für den Tourismus in Südwestfrankreich recht zufriedenstellend. Wie im Sommer 2020 ist es vor allem die französische Kundschaft, die die Tourismussaison in Okzitanien rettet.

    Airbnb hat am Montag, dem 9. August, die Top 10 der französischen Departements bekannt gegeben, in denen die Gastgeber zwischen April und Juli 2021 die meisten Einnahmen erzielt haben. Die Region Okzitanien ist auch hier bei Reisenden sehr beliebt, wie die Top 10 der beliebtesten Reiseziele auf Airbnb zeigen: Tarn (2. beliebtestes Ziel), Aveyron (6. beliebtestes Ziel) und Gard (10. beliebtestes Ziel).

  • Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Das höchste Verkehrsaufkommen wurde an diesem Samstag im Rhonetal und rund um Bordeaux beobachtet.

    Am Samstag, 24. Juli, machen sich wieder viele Franzosen auf den Weg in den Urlaub. Kurz vor Mittag erreichten die Staus insgesamt 981,5 km auf den Fernstraßen des Landes. Der Tag wird landesweit in Abfahrtsrichtung als rot und in Rückfahrtsrichtung als orange eingestuft.

    Der Höhepunkt der Staus wurde kurz vor Mittag mit 981,5 km erreicht, meldet Franceinfo, bevor eine leichte Entspannung im Zusammenhang mit der Mittagspause auf den Autobahnraststätten einsetzte. Dieses zweite Wochenende Reisewochnende war etwas weniger stark frequentiert als das vorherige, an dem die Staus um 12.05 Uhr insgesamt 1.053 km erreichten.

    Die verkehrsreichsten Straßen waren im Rhonetal und rund um Bordeaux. Zur Mittagszeit wurden 142 km Stau auf der A7 in der Drôme und 95 km auf der A10 in der Gironde gemeldet.

    Weniger Verkehr am Sonntag
    „Der Verkehr auf dem Mittelmeerbogen ist sehr stark, besonders auf den Straßen, die zu den Stränden führen“, sagte das Straßeninformationszentrum Bison futé für die Mittelmeerzone, das vor längeren Fahrzeiten warnte, insbesondere 1 Stunde 40 Minuten statt 55 Minuten für die Verbindung zwischen Aix und Orange oder 2 Stunden 40 Minuten statt 1 Stunde 40 Minuten zwischen Orange und Lyon. Schwierigkeiten gab es laut Bison futé auch bei der Fahrt nach Caen auf der A13 in Richtung Paris-Provinz.

    Für dieses zweite Wochenende der Sommerferien „werden Urlauber aus Nordeuropa immer zahlreicher nach Frankreich reisen, anlässlich der Schulferien in ihrem eigenen Land“, sagte Bison futé voraus, während die ersten Rückkehrer aus den Ferien den Verkehr ebenfalls belasten werden.

    Am Sonntag, der landesweit als grüner und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und entlang des Mittelmeers als oranger Tag eingestuft ist, wird der Verkehr voraussichtlich etwas ruhiger sein.

  • Gesundheitspass: So bereiten sich Campingplätze auf Touristen vor

    Gesundheitspass: So bereiten sich Campingplätze auf Touristen vor

    Der Gesundheitspass wird in Frankreich eingeführt. Am Mittwoch, dem 21. Juli, versuchen die Campingplätze auf die Sorgen der Touristen zu reagieren und bereiten sich auf deren Ankunft vor. Der Gesundheitspass wird das Leben in Frankreich verändern. Jetzt, wo die Sommerferien begonnen haben, wird dieser Pass für alle diejenigen notwendig, die ihre Ferien auf einem Campingplatz genießen wollen. Die Kontrolle des QR-Codes wird beim Betreten des Campingplatzes durchgeführt. In der Zwischenzeit erhalten die Betreiber des Campingplatzes Grand Paris in Nesles-la-Vallée (Val-d’Oise) viele Anrufe von Touristen, die wissen wollen, welches Gesundheitsprotokoll zu beachten ist. Maßnahmen, die Tourismusfachleute beunruhigenDer Verband der Outdoor-Hotellerie hat angekündigt, dass Frankreich im August auf neun Millionen Camper rechnet. Philippe Wawer, der Leiter des Campingplatzes in Nesles-la-Vallée, ist besorgt über bestimmte Gesundheitsmaßnahmen, die ihm ungenügend erscheinen. Ungeimpfte Personen …

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  • Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Am Montagabend kündigte Emmanuel Macron eine Reihe von neuen Hygienemaßnahmen an, um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken. Hier sehen sie, was sich ändert, wenn Sie einen Urlaub in Spanien oder Portugal planen. Wenn Sie vorhatten, dem trüben Wetter, das in den meisten Regionen Frankreichs derzeit herrscht, hinter sich zu lassen, um die Sonne auf der iberischen Halbinsel zu geniessen, sollte Ihnen die Delta-Variante aufgrund ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit wahrlich Sorgen bereiten. An den Reisebeschränkungen nach Spanien oder Portugal ändert sich nach der Rede von Emmanuel Macron aber vorerst nichts. Was sich nicht ändertSpanien und Portugal werden von der französischen Regierung weiterhin als „grün“ eingestuft. Das bedeutet, dass Sie z.B. nach Spanien reisen können, indem Sie ein Formular vorweisen, das Ihnen einen vollständigen Impfschutz bescheinigt, der mindestens 2 Wochen zurückliegt. Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie einem PCR-Test nachweisen, der weni…

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  • Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ganz Frankreich ist in Abfahrtsrichtung als rot klassifiziert.

    Am Samstag, dem 10. Juli, ist der Verkehr auf den meisten Hauptverkehrsstraßen wegen der ersten großen Ferienabfahrten stark belastet. Ganz Frankreich wird von Bison Futé in Abfahrtsrichtung als rot eingestuft. Der Mittelmeerbogen ist in Rückreiserichtung orange.

    Die Spitze der Staus erreichte laut Bison Futé um 12:05 Uhr in Frankreich 1.142,3 km. In der Ile-de-France waren es zur gleichen Zeit 184,4 km.

    Seitdem hat sich die Situation verbessert, obwohl sie mit 541 km Stau im ganzen Land um 15 Uhr immer noch außergewöhnlich ist.

    Verlangsamungen in Richtung Südfrankreich
    Um 15 Uhr sind die Autobahn A10 in Richtung Bordeaux und die A7 im Rhonetal am stärksten von Staus betroffen. Mit 157 km Stau auf der A10 und 149 km auf der A7. Die Fahrzeit verlängert sich zwischen Paris und Poitiers um 1 Stunde 20 Minuten und zwischen Lyon und Orange um 1 Stunde 30 Minuten.

  • Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    Sommerferien: Die ersten Touristen kommen

    France 2 trifft an der Mittelmeerküste die ersten Touristen.

    In Juan-les-Pins (Alpes-Maritimes) sind bereits die ersten Touristen des Sommers eingetroffen. „Es ist in Ordnung. Es sind nicht viele Menschen. Aber ich denke, viele werden am Ende der Woche kommen“, sagt ein Urlauber gegenüber dem Sender France 2. Aber auch wenn viele Leute an den Stränden sind, in den örtlichen Hotels sind die Touristen noch knapp. In einem familiengeführten Betrieb, den France 2 besuchte, waren nur wenige ausländische Stammgäste zu Gast. Die Touristensaison kommt nur langsam in Schwung.

    Cannes und sein Festival ziehen immer Menschenmassen an
    „Es ist nich einfach. Wir haben viele Kurzaufenthalte“, sagt Philippe Premoli, Besitzer des Hotels „L’Étape“. Für den Moment geht in der Region der erste Preis für die meisten Touristen an Cannes. Mit dem Festival und seinen Stars zieht die Stadt immer wieder die Massen an.

  • Entdecken Sie eine Auswahl der zehn schönsten Schlösser, die Sie in Frankreich besuchen sollten

    Entdecken Sie eine Auswahl der zehn schönsten Schlösser, die Sie in Frankreich besuchen sollten

    Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, das reiche historische Erbe Frankreichs zu bewundern? Von Versailles bis Chantilly, über die Schlösser der Loire, entdecken Sie heute unsere Top 10 der schönsten Schlösser Frankreichs. 1. Das Schloss von Versailles, in den YvelinesWir können das Ranking der…

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