Schlagwort: Sommerurlaub

  • Tourismus: Rekordsommer in Frankreich

    Tourismus: Rekordsommer in Frankreich

    Der Sommer 2022 ist für die Tourismusbranche Frankreichs sehr erfolgreich. 34 Millionen Franzosen fuhren in den Urlaub, zwei Millionen mehr als vor der Covid-19-Pandemie.

    Die Erinnerungen an den Sommer 2022 werden nicht nur in den Köpfen der Urlauber, sondern auch bei der Tourismusbranche haften bleiben. Auf den Campingplätzen Frankreichs könnte in diesem Jahr die Zahl von 130 Millionen Übernachtungen überschritten werden, das wäre dann etwa eine Million mehr als vor Covid-19. Auf einem Campingplatz in La Grande Motte (Hérault) packen einige Urlauber ihre Koffer und bereiten sich auf die Heimreise am Samstag, 27. August vor. Dennoch ist die Anlage auch nächste Woche noch ausgebucht.

    23 Millionen Reisende in den Zügen der SNCF.
    Insgesamt meldeten die Hotels in den ersten drei Augustwochen an der Côte d’Azur eine Auslastung von unglaublichen 90%. In Paris wurden in diesem Sommer 9,9 Millionen Besucher aus Frankreich, aber auch aus dem Ausland gezählt. In den Zügen der SNCF wurden 23 Millionen Reisende transportiert, so viele wie nie zuvor. Die Tourismus- und Gastronomiebranche hatte allerdings mit einem Mangel an Arbeitskräften zu kämpfen.

    Insgesamt sind in diesem Sommer 34 Millionen Franzosen in den Urlaub gefahren, das sind zwei Millionen mehr als vor Covid-19.

  • Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Die Touristenzahlen in Frankreich haben sich trotz der Brände und der Inflation wieder erholt, wobei die Küstenorte den grössten Erfolg verzeichnen.

    Campingplätze, Hotels, möblierte Ferienwohnungen, Züge: Frankreich erlebte diesen Sommer trotz der Brände und der Inflation eine florierende Tourismussaison.

    „Wir sind ungefähr gleichauf mit 2019“, erklärte Didier Arino, Generaldirektor des Beratungsunternehmens Protourisme, gegenüber der Agentur AFP. Ihm zufolge stieg die Zahl der Hotelübernachtungen im Vergleich zur Situation vor der Pandemie um 2%, die Umsätze stiegen sogar um 17%. Auch bei Campingplätzen oder der Vermietung von möblierten Unterkünften ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen.

    Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, bestätigte gegenüber der AFP eine „sehr gute Saison“: Die Belegungsraten stiegen stetig an und erreichten im August 86% (+ 6 Punkte im Vergleich zu 2019). „Zwischen dem 23. Juli und dem 20. August lagen die Raten sogar bei 100%“, sagt Escure.

    „Wir sind auf dem besten Weg, dass 2022 besser wird als 2019“, was bereits ein Rekordjahr war, freut sich Nicolas Dayot, Präsident der Fédération nationale de l’hôtellerie de plein air (FNHPA). Die FNHPA rechnet für das gesamte Jahr 2022 mit 130 Millionen Übernachtungen, das wäre eine Million mehr als 2019.

    „Es ist ein Supersommer, ein Rekordsommer“, sagt auch der CEO von SNCF Voyageurs, Christophe Fanichet, der Nachrichtenagentur AFP. Das Bahnunternehmen wird im Juli und August 23 Millionen Reisende mit den TGV- und Intercités-Zügen in Frankreich befördert haben. Wenn man die internationalen Strecken (Thalys, Eurostar, Verbindungen nach Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien) mit einbezieht, sind es insgesamt 28 Millionen. „Das sind insgesamt 10% mehr Reisende im Vergleich zum Sommer 2019“.

    Auch die Stadt Paris profitierte von der Rückkehr von ausländischen Touristen, insbesondere von Amerikanern: Laut dem Pariser Fremdenverkehrsamt besuchten seit Anfang Juni 9,9 Millionen Menschen die Hauptstadt (-3,5 % im Vergleich zu 2019).

    Küsten bevorzugt, ländliche Ziele vernachlässigt
    Das beliebteste Reiseziel ist nach wie vor die französische Küste, insbesondere die Mittelmeerküste, aber die Branche berichtet auch sehr gute Zahlen für die Normandie und die Atlantikküste – mit Ausnahme des von den Bränden betroffenen Teils.

    Die Hotels in der Region PACA haben trotz eines deutlichen Preisanstiegs von mehr als 30% fast wieder die Auslastung von 2019 erreicht, ebenso wie in der Normandie, wo der Preisanstieg laut der Beratungsfirma MKG Consulting weniger stark ausfällt – zwischen 10 und 15%.

    Die Küstenregionen, die in einem normalen Jahr 50% der Besucher empfangen, sind auch dieses Jahr wieder die grossen Gewinner. Als Beispiel sei die Bretagne genannt, wo 77% der Campingplätze melden, dass sie bessere Besucherzahlen verzeichnen konnten, als 2019.

    Schwieriger war es für ländliche Reiseziele wie zum Beispiele die Dordogne. Gebiete wie das Gers oder die Dordogne, die während der Covid-19-Jahre von Franzosen, die normalerweise ins Ausland fuhren, entdeckt wurden, konnten dieses Jahr nicht die Dynamik der Jahre 2020 und 2021 verzeichnen. Man merkt, dass viele französische Touristen im Sommer 2022 wieder ins Ausland gereist sind.

    Diejenigen französischen Urlauber, die im Land blieben, haben sich jedenfalls gut amüsiert: Die Freizeitparks waren voll belegt. Mit Besucherzahlen zwischen 750.000 und 800.000 im Juli und August verzeichnete zum Beispiel der Parc Astérix ein Wachstum von 20% im Vergleich zum Jahr 2019. Ähnliche Zuwächse gab es bei den Parks von Futuroscope, Walibi-Park oder auch dem Musée Grévin.

    Disneyland Paris gab bisher keine Zahlen bekannt, bestätigte aber gegenüber der AFP „eine sehr positive Dynamik“ in diesem Sommer.

  • Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Nach Macrons Öko-Aktion im Kanu vor einigen Tagen, wurde der Präsident jetzt auf einem 150 PS starken Jetski in der Bucht von La Palud und weniger als 600 m von der Küste entfernt fotografiert, einem Gebiet, das laut Erlass der Meerespräfektur des Mittelmeers für alle motorisierten Geräte gesperrt ist.

    Das schreibt ein entsetzter Nutzer auf Twitter:

    Die Ausflüge von Emmanuel Macron während seines Urlaubs im Fort-de-Brégançon kommen nach Informationen der Zeitung 20Minutes bei den Umweltschützern nicht gut an.

    Die Grünen-Abgeordnete Sandrine Rousseau kommentierte am Dienstag, 9. August, einen Tweet, der Fotos des Präsidenten auf einem Jet-Ski zeigt: „Dies bestätigt den anhaltenden Eindruck, dass er die globale Erwärmung nicht versteht. Heute ist es ein Verbrechen, sie nicht zu verstehen“.

    2018 wurde Emmanuel Macron bereits auf einem Jetski in der Bucht von La Palud gesichtet, wie das Journal du Dimanche berichtet.

  • Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Bison futé registrierte am Samstagmittag, 6. August, insgesamt 1072 Kilometer Stau auf französischen Autobahnen. Die Behörden bezeichnen das als „außergewöhnlich“.

    Erwartungsgemäss ist der Verkehr an diesem Samstag im ganzen Land schwierig. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 6. August 2022, mehr als 1072 Stau-Kilometer gezählt. Das sind 41 Kilometer mehr als im letzten Jahr, als die Behörden am selben Tag 1031 Kilometer Stau registrierten.

    Dieses Stauniveau wird von Bison futé als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Der Samstag wird auf nationaler Ebene als roter Tag und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes als schwarzer Tag – was „extrem schwieriger“ Verkehr bedeutet – eingestuft.

    Lesen Sie auch: Verkehrswarnungen: So funktioniert Bison Futé

    Die meisten Schwierigkeiten gibt es auf der A7 im Departement Drôme, wo die Verzögerungen an diesem zweiten Wochenende, an dem sich die Juli-Urlauber mit den August-Urlaubern kreuzen, am stärksten waren. Ausserdem führte ein Lkw-Unfall zu einem rund 30 Kilometer langen Stau auf der A7.

    „In der Region Île-de-France wird der Verkehr in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Morgen sehr dicht sein“, prognostizierte Bison futé und empfahl dringend, die Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines zwischen 7:00 und 12:00 Uhr und die Achse Orléans-Tours zwischen 12:00 und 15:00 Uhr zu meiden.

    Am Freitag, einem Tag, der in der Ile-de-France und in Auvergne-Rhône-Alpes bereits als rot eingestuft war, wurden um 17:25 Uhr insgesamt 785 km Stau verzeichnet.

    Am Sonntag soll die Lage auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein, jedoch wird es laut Bison Futé auf der A7 im Rhônetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. 

  • Brigitte und Emmanuel Macron beginnen ihren Urlaub im Fort de Brégançon (Var)

    Brigitte und Emmanuel Macron beginnen ihren Urlaub im Fort de Brégançon (Var)

    Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte sind am Freitagabend im Departement Var angekommen. Sie werden wie jeden Sommer mehrere Tage im Fort de Brégançon verbringen. Die Regierung soll in der Woche vom 22. August ihre Geschäfte wieder aufnehmen. Emmanuel Macron wird seinen Sommerurlaub im Fort de Brégançon, der Sommerresidenz der französischen Staatspräsidenten im Département Var, verbringen. Wie jedes Jahr wird er sich dort erholen, während er gleichzeitig wichtige Dossiers verfolgt und sich auf den Herbst vorbereitet, teilte sein Umfeld am Samstag mit. Der Präsident sei am Freitagabend mit seiner Frau Brigitte in Bormes-les-Mimosas angekommen, berichtete die Tageszeitung Var Matin, während der Elysée-Palast den Beginn dieses „privaten“ Aufenthalts nicht bestätigte. Der Staatschef leitete am Freitag den letzten Ministerrat vor der Sommerpause, nachdem er erst am Vortag von einer Afrika-Reise zurückgekehrt war und den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman bei einem umstrittenen Be…

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  • Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Der verkehr am heutigen Samstag ist auf nationaler Ebene sehr belastet, im Rhonetal kommt der Verkehr auf den grossen Achsen am Mittag fast vollständig zum Erliegen.

    Bison Futé verzeichnete am Samstag, dem 23. Juli, um 12.15 Uhr etwa 790 Kilometer Stau auf den Straßen Frankreichs. Der Tag wurde auf nationaler Ebene in Abfahrtsrichtung als rot und im Rhonetal als schwarz eingestuft, wo der Verkehr laut Bison Futé in Richtung Süden um 12.50 Uhr auf über 90 km „extrem verstopft“ war.

    Ebenfalls laut Bison Futé dauerte es um 12:50 Uhr 4 Stunden statt 1:30 Stunden, um von Lyon nach Orange zu fahren, und 3:10 Stunden statt 1:40 Stunden, um von Orange nach Narbonne zu kommen. Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroute gibt außerdem an, dass es am Samstagmittag 6:20 statt 4:30 Stunden dauert, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen, und 2:15 statt 1:55 Stunden von Bordeaux nach Spanien.

    Auf der A10, die ebenfalls stark belastet ist, dauert es fast 8 Stunden, d. h. mehr als 3 Stunden länger, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen.

    Auch auf der A9 gab es am Samstag Mittag mehr als 100 Kilometer Stau, der Verkehr zwischen Avignon und Spanien ist in beiden Richtungen sehr dicht.
    Der Sonntag sollte laut Bison Futé ein ruhigerer Tag mit „üblichem“ Verkehr werden, mit Ausnahme einiger Schwierigkeiten im Rhonetal in Richtung Süden über den gesamten Tag.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.
  • Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Viele Franzosen nutzen die Hauptverkehrsachsen in Richtung Südosten, um in den Urlaub zu fahren. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise haben sich einige dafür entschieden, auf einer legendären Strecke in die Ferien zu fahren: der Route Nationale 7.

    Immer mehr Franzosen wollen die Nationale 7 zwischen Lyon (Rhône) und Valence (Drôme) benutzen, um nach Süden zu fahren. Auf dieser Route kann man nicht nur Mautgebühren, sondern auch Kraftstoff sparen. Eine Autofahrerin erklärt, sie habe diese Strecke gewählt, „um die Passagen zu genießen, aber vor allem, um nicht zu zahlen“. Nachdem die Route Nationale 7 zugunsten der Autobahn A7 in Vergessenheit geraten war, könnte sie nun wieder attraktiv werden. Für die Mahlzeiten gibt es Restaurants, die auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten sind: 13 Euro für ein komplettes Menü, Getränke und Kaffee inbegriffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=eyFlkb7wMh8

    Reisen mit kleinem Budget und in einem anderen Rhythmus
    Ein Rentnerpaar, das mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schwört auf die Nationalstraße. „Auf einer Autobahn sieht man nichts… außerdem ist es teuer“, sagt die Frau gegenüber dem Sender France 2. Immer mehr Urlauber mischen sich in den lokalen Restaurants unter die Stammgäste. „Nach und nach, im Laufe der Jahre, (…) sehen wir, dass die Touristen, die Durchreisenden sich mehr für unser Restaurant interessieren“, erklärt Corine Margier vom Restaurant „La Mule Blanche“ in der Drôme. Die Route Nationale 7 ermöglicht es auch, günstiges Obst von Kleinbauern zu kaufen. „Auf der Autobahn gibt es solche kleinen Geschäfte nicht“, kommentiert ein Autofahrer.

  • Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Am 9. und 10. Juli wird es auf Frankreichs Straßen ein verkehrsreiches Wochenende geben. Der Samstag wird ein roter und in der Auvergne-Rhône-Alpes sogar ein schwarzer Tag. Die Schüler sind seit Donnerstag in den Ferien.

    Seit Donnerstagabend sind die Schülerinnen und Schüler Frankreichs offiziell in den großen Ferien. An diesem Wochenende wird sich also der erste Strom von Urlaubern über die Straßen des Landes ergiessen. Der Samstag verspricht besonders viel Verkehr in Abfahrtsrichtung.

    Samstag, 9. Juli
    In Richtung Abfahrt:

    • Vermeiden Sie die A61 zwischen Toulouse und Narbonne von 10:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Agen und Toulouse von 11:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 11:00 bis 13:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 7 bis 21 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille von 10 bis 21 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France erst nach 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 7 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Tours von 12 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A11 zwischen Paris und Le Mans von 11:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Le Mans und Angers von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • Vermeiden Sie die A84 zwischen Caen und Rennes von 12:00 bis 16:00 Uhr.
    • Die Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), starker Verkehr von 15 bis 18 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung der Rückreise:

    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Toulouse und Agen, von 10 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Saintes von 11 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 10 bis 15 Uhr.

    Sonntag, den 10. Juli:
    Die Lage wird auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein. Auf der A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung dürfte es weiterhin Schwierigkeiten geben. Auf der A61 zwischen Narbonne und Toulouse und auf der A62 zwischen Toulouse und Agen wird es zu dichtem Rückreiseverkehr kommen.

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!