Schlagwort: Sommerurlaub

  • Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Emmanuel Macrons Jetski-Ausflug erregt heftige Kritik

    Nach Macrons Öko-Aktion im Kanu vor einigen Tagen, wurde der Präsident jetzt auf einem 150 PS starken Jetski in der Bucht von La Palud und weniger als 600 m von der Küste entfernt fotografiert, einem Gebiet, das laut Erlass der Meerespräfektur des Mittelmeers für alle motorisierten Geräte gesperrt ist.

    Das schreibt ein entsetzter Nutzer auf Twitter:

    Die Ausflüge von Emmanuel Macron während seines Urlaubs im Fort-de-Brégançon kommen nach Informationen der Zeitung 20Minutes bei den Umweltschützern nicht gut an.

    https://twitter.com/AmiensLicorne/status/1556719412262100994

    Die Grünen-Abgeordnete Sandrine Rousseau kommentierte am Dienstag, 9. August, einen Tweet, der Fotos des Präsidenten auf einem Jet-Ski zeigt: „Dies bestätigt den anhaltenden Eindruck, dass er die globale Erwärmung nicht versteht. Heute ist es ein Verbrechen, sie nicht zu verstehen“.

    2018 wurde Emmanuel Macron bereits auf einem Jetski in der Bucht von La Palud gesichtet, wie das Journal du Dimanche berichtet.

  • Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Bison futé registrierte am Samstagmittag, 6. August, insgesamt 1072 Kilometer Stau auf französischen Autobahnen. Die Behörden bezeichnen das als „außergewöhnlich“.

    Erwartungsgemäss ist der Verkehr an diesem Samstag im ganzen Land schwierig. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 6. August 2022, mehr als 1072 Stau-Kilometer gezählt. Das sind 41 Kilometer mehr als im letzten Jahr, als die Behörden am selben Tag 1031 Kilometer Stau registrierten.

    Dieses Stauniveau wird von Bison futé als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Der Samstag wird auf nationaler Ebene als roter Tag und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes als schwarzer Tag – was „extrem schwieriger“ Verkehr bedeutet – eingestuft.

    Lesen Sie auch: Verkehrswarnungen: So funktioniert Bison Futé

    Die meisten Schwierigkeiten gibt es auf der A7 im Departement Drôme, wo die Verzögerungen an diesem zweiten Wochenende, an dem sich die Juli-Urlauber mit den August-Urlaubern kreuzen, am stärksten waren. Ausserdem führte ein Lkw-Unfall zu einem rund 30 Kilometer langen Stau auf der A7.

    „In der Region Île-de-France wird der Verkehr in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Morgen sehr dicht sein“, prognostizierte Bison futé und empfahl dringend, die Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines zwischen 7:00 und 12:00 Uhr und die Achse Orléans-Tours zwischen 12:00 und 15:00 Uhr zu meiden.

    Am Freitag, einem Tag, der in der Ile-de-France und in Auvergne-Rhône-Alpes bereits als rot eingestuft war, wurden um 17:25 Uhr insgesamt 785 km Stau verzeichnet.

    Am Sonntag soll die Lage auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein, jedoch wird es laut Bison Futé auf der A7 im Rhônetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. 

  • Brigitte und Emmanuel Macron beginnen ihren Urlaub im Fort de Brégançon (Var)

    Brigitte und Emmanuel Macron beginnen ihren Urlaub im Fort de Brégançon (Var)

    Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte sind am Freitagabend im Departement Var angekommen. Sie werden wie jeden Sommer mehrere Tage im Fort de Brégançon verbringen. Die Regierung soll in der Woche vom 22. August ihre Geschäfte wieder aufnehmen. Emmanuel Macron wird seinen Sommerurlaub im Fort de Brégançon, der Sommerresidenz der französischen Staatspräsidenten im Département Var, verbringen. Wie jedes Jahr wird er sich dort erholen, während er gleichzeitig wichtige Dossiers verfolgt und sich auf den Herbst vorbereitet, teilte sein Umfeld am Samstag mit. Der Präsident sei am Freitagabend mit seiner Frau Brigitte in Bormes-les-Mimosas angekommen, berichtete die Tageszeitung Var Matin, während der Elysée-Palast den Beginn dieses „privaten“ Aufenthalts nicht bestätigte. Der Staatschef leitete am Freitag den letzten Ministerrat vor der Sommerpause, nachdem er erst am Vortag von einer Afrika-Reise zurückgekehrt war und den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman bei einem umstrittenen Be…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Der verkehr am heutigen Samstag ist auf nationaler Ebene sehr belastet, im Rhonetal kommt der Verkehr auf den grossen Achsen am Mittag fast vollständig zum Erliegen.

    Bison Futé verzeichnete am Samstag, dem 23. Juli, um 12.15 Uhr etwa 790 Kilometer Stau auf den Straßen Frankreichs. Der Tag wurde auf nationaler Ebene in Abfahrtsrichtung als rot und im Rhonetal als schwarz eingestuft, wo der Verkehr laut Bison Futé in Richtung Süden um 12.50 Uhr auf über 90 km „extrem verstopft“ war.

    Ebenfalls laut Bison Futé dauerte es um 12:50 Uhr 4 Stunden statt 1:30 Stunden, um von Lyon nach Orange zu fahren, und 3:10 Stunden statt 1:40 Stunden, um von Orange nach Narbonne zu kommen. Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroute gibt außerdem an, dass es am Samstagmittag 6:20 statt 4:30 Stunden dauert, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen, und 2:15 statt 1:55 Stunden von Bordeaux nach Spanien.

    Auf der A10, die ebenfalls stark belastet ist, dauert es fast 8 Stunden, d. h. mehr als 3 Stunden länger, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen.

    Auch auf der A9 gab es am Samstag Mittag mehr als 100 Kilometer Stau, der Verkehr zwischen Avignon und Spanien ist in beiden Richtungen sehr dicht.
    Der Sonntag sollte laut Bison Futé ein ruhigerer Tag mit „üblichem“ Verkehr werden, mit Ausnahme einiger Schwierigkeiten im Rhonetal in Richtung Süden über den gesamten Tag.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.
  • Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Viele Franzosen nutzen die Hauptverkehrsachsen in Richtung Südosten, um in den Urlaub zu fahren. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise haben sich einige dafür entschieden, auf einer legendären Strecke in die Ferien zu fahren: der Route Nationale 7.

    Immer mehr Franzosen wollen die Nationale 7 zwischen Lyon (Rhône) und Valence (Drôme) benutzen, um nach Süden zu fahren. Auf dieser Route kann man nicht nur Mautgebühren, sondern auch Kraftstoff sparen. Eine Autofahrerin erklärt, sie habe diese Strecke gewählt, „um die Passagen zu genießen, aber vor allem, um nicht zu zahlen“. Nachdem die Route Nationale 7 zugunsten der Autobahn A7 in Vergessenheit geraten war, könnte sie nun wieder attraktiv werden. Für die Mahlzeiten gibt es Restaurants, die auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten sind: 13 Euro für ein komplettes Menü, Getränke und Kaffee inbegriffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=eyFlkb7wMh8

    Reisen mit kleinem Budget und in einem anderen Rhythmus
    Ein Rentnerpaar, das mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schwört auf die Nationalstraße. „Auf einer Autobahn sieht man nichts… außerdem ist es teuer“, sagt die Frau gegenüber dem Sender France 2. Immer mehr Urlauber mischen sich in den lokalen Restaurants unter die Stammgäste. „Nach und nach, im Laufe der Jahre, (…) sehen wir, dass die Touristen, die Durchreisenden sich mehr für unser Restaurant interessieren“, erklärt Corine Margier vom Restaurant „La Mule Blanche“ in der Drôme. Die Route Nationale 7 ermöglicht es auch, günstiges Obst von Kleinbauern zu kaufen. „Auf der Autobahn gibt es solche kleinen Geschäfte nicht“, kommentiert ein Autofahrer.

  • Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Am 9. und 10. Juli wird es auf Frankreichs Straßen ein verkehrsreiches Wochenende geben. Der Samstag wird ein roter und in der Auvergne-Rhône-Alpes sogar ein schwarzer Tag. Die Schüler sind seit Donnerstag in den Ferien.

    Seit Donnerstagabend sind die Schülerinnen und Schüler Frankreichs offiziell in den großen Ferien. An diesem Wochenende wird sich also der erste Strom von Urlaubern über die Straßen des Landes ergiessen. Der Samstag verspricht besonders viel Verkehr in Abfahrtsrichtung.

    Samstag, 9. Juli
    In Richtung Abfahrt:

    • Vermeiden Sie die A61 zwischen Toulouse und Narbonne von 10:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Agen und Toulouse von 11:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 11:00 bis 13:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 7 bis 21 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille von 10 bis 21 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France erst nach 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 7 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Tours von 12 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A11 zwischen Paris und Le Mans von 11:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Le Mans und Angers von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • Vermeiden Sie die A84 zwischen Caen und Rennes von 12:00 bis 16:00 Uhr.
    • Die Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), starker Verkehr von 15 bis 18 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung der Rückreise:

    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Toulouse und Agen, von 10 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Saintes von 11 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 10 bis 15 Uhr.

    Sonntag, den 10. Juli:
    Die Lage wird auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein. Auf der A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung dürfte es weiterhin Schwierigkeiten geben. Auf der A61 zwischen Narbonne und Toulouse und auf der A62 zwischen Toulouse und Agen wird es zu dichtem Rückreiseverkehr kommen.

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!

  • Urlaub: Wie man diesen Sommer bei Mietwagen sparen kann

    Urlaub: Wie man diesen Sommer bei Mietwagen sparen kann

    Auch die Preise für Mietwagen schießen in die Höhe. Hier einige Tipps, wie man den besten Preis erzielen kann.

    In diesem Sommer sind Leihwagen aufgrund der explodierenden Preise fast unbezahlbar. Der erwartete Preisanstieg beträgt +41,3% im Vergleich zu 2019. Im Schnitt muss man für eine Woche 369 Euro ausgeben.

    Preise vergleichen
    mehr als jemals gilt heute, dass man die auf den Websites der Vermieter angegebenen Preise vergleichen sollte. Einige bieten tatsächlich manchmal Sonderangebote an. Auch Preisvergleichsportale können sehr nützlich sein.

    Ein Vorteil der Vergleichsportale ist, dass sie den Preis und die im Angebot enthaltenen Leistungen (Kilometerstand, Selbstbeteiligung…) deutlicher anzeigen.

    Flexible Termine
    Mit den Buchungsdaten zu spielen ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die besten Angebote zu finden. Die Preise für Mietwagen können nämlich schon zwei oder drei Tage später deutlich günstiger sein. An Samstagen und Sonntagen sind sie tendenziell höher, während sie in der Wochenmitte wettbewerbsfähiger sind.

    Kleinwagen bevorzugen
    Kraftstoff macht einen großen Teil des Mietbudgets aus. Bei der Wahl eines Autos sollte man sich daher für ein Modell entscheiden, das wenig Kraftstoff verbraucht. Es ist also besser, einen Kleinwagen anstelle eines SUV zu mieten.

    Autovermietungen an Flughäfen oder Bahnhöfen vermeiden
    Ein Auto am Bahnhof oder Flughafen des jeweiligen Reiseziels zu mieten, ist zwar praktisch, aber nicht unbedingt günstig. Besser ist es, nach Autovermietungen in Stadtzentren zu suchen, um günstigere Angebote zu finden.

    Versicherungsleistungen der Kreditkarte
    Bevor man eine teure Mitewagen-Kfz-Versicherung abschliesst, sollten man sich vergewissern, ob die eigene Kreditkarte nicht bereits eine solche Versicherung enthält. Bei den hochwertigeren Karten ist die Versicherung von Mietwagen oder die Übernahme der Selbstbeteiligung bereits enthalten. Dann muss man allerdings die Fahrzeugmiete mit dieser Karte bezahlen, um von der Versicherungsleistung zu profitieren.

    Unnötige Optionen vermeiden
    Um Geld zu sparen, sollte man die Anzahl der Optionen begrenzen. Zum Beispiel braucht heute niemand mehr ein im Fahrzeug eingebautes GPS, sondern nur ein Smartphone mit der App von Google Maps. Man sollte soweit möglich auch den eigenen Kindersitz mitnehmen, bevor man sich diesen als Option vom Autovermieter teuer leiht. Denn: Jede Sonderausstattung kann teuer werden.

    Auto von Privat mieten
    Eine alternative Lösung, die sich in den letzten Jahren entwickelt hat, ist die Autovermietung von Privatpersonen. Dies hat den Vorteil, dass man attraktivere Preise findet. Im Durchschnitt sind auf den spezialisierten Portalen die Preise 15 bis 30% günstiger als bei traditionellen Autovermietern.

    Zu beachten ist dabei jedoch, dass die verfügbaren Autos nicht unbedingt so neu und gepflegt sind wie bei den traditionellen Autovermietungen.

  • Covid, Streiks, Personalmangel… sehr viele Flugzeuge könnten während der Ferien am Boden bleiben

    Covid, Streiks, Personalmangel… sehr viele Flugzeuge könnten während der Ferien am Boden bleiben

    Auf den Flughäfen herrscht ein großes Durcheinander! Alle Fluggesellschaften könnten von Streiks betroffen werden und in der Branche mangelt es an Personal. Die Situation ist umso angespannter, als in diesem Sommer wieder etwa 90% des Verkehrsaufkommens von 2019 oder sogar noch mehr erreicht werden soll. Und dann ist da noch Covid-19.

    Bei Easyjet sind neun Streiktage vorgesehen, insbesondere an drei Wochenenden im Juli. Die Lufthansa kündigte die Streichung von mehr als 3.000 Flügen aufgrund von Personalmangel durch Covid-19-Ansteckungen an. Laut CNE, einer der größten belgischen Gewerkschaften, waren von den Streiks bei Ryanair in Belgien etwa 30.000 Reisende betroffen.

    Am Samstag, dem 25. Juni, legte ein Streik, zu dem die Pilotengewerkschaft Alter aufgerufen hat, die Flughäfen Orly und Charles-de-Gaulle und auch Toulouse, Nizza und Marseille teilweise lahm. Bei Transavia soll in den nächsten Tagen eine Streikankündigung mit unbekanntem Datum eingereicht werden. Bei Ryanair rufen die Gewerkschaften der Flugbegleiter seit dem Wochenende des 25. und 26. Juni zum Streik auf.

    Kurz gesagt: Die Streiks nehmen zu und könnten die Pläne der Reisenden in diesem Sommer empfindlich stören. Die Beschäftigten der Flughäfen und der Fluggesellschaften fordern eine Erhöhung ihrer Gehälter, aber auch massive Neueinstellungen. Auf den Flughäfen, an Bord und auf dem Vorfeld fehlt es empfindlich an Arbeitskräften.

    Lesen Sie auch: Ryanair, Easyjet – es gibt immer mehr Streikaufrufe für den Sommer bei den Billigfluggesellschaften

    An den Pariser Flughäfen fehlen 4.000 Mitarbeiter.
    Es wird geschätzt, dass allein in Roissy 3.000 und Orly 1.000 Mitarbeiter fehlen. Fabrice Michaud, Generalsekretär der Fédération nationale des transports CGT, sagt für diesen Sommer ein regelrechtes „Chaos“ voraus. „Uns werden Mitarbeiter bei der Flughafensicherheit fehlen, aber auch auf den Start- und Landebahnen, bei der Gepäckbeförderung, beim Empfang der Passagiere, in den Geschäften, in den Hotels …“.

    Der Personalmangel erklärt sich durch die zahlreichen Kündigungen während der Pandemie, den Mangel an Bewerbern und die für Neueinstellungen erforderliche Ausbildungszeit. Diese Problematik wird nicht nur zu Flugstreichungen führen, sondern auch die Wartezeiten am Flughafen erhöhen. Wer in diesem Sommer einen Flug geplant hat, muss mehrere Stunden im Voraus eintreffen, um rechtzeitig die Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle zu durchlaufen.

    Lesen Sie auch: Flugausfälle bei Easyjet während der Ferien im Juli und August

    Eine Variable bleibt weitestgehend unbekannt: die Covid-Pandemie. Das Wiedererstarken der Epidemie wird in Frankreich immer deutlicher. Die siebte Welle ist da und ihr Höhepunkt wird derzeit für den Hochsommer erwartet. Die Gesundheitslage könnte auch immer mehr Beschäftigte von Flughäfen und Fluggesellschaften dazu zwingen, sich krankschreiben zu lassen. Allerdings ist es fraglich, ob sie angesichts der geringen Mitarbeiterzahl ersetzt werden können. Die Fluggesellschaften oder auch die Flughäfen haben dann möglicherweise keine andere Wahl, als Flüge zu streichen oder zu verschieben…