Schlagwort: Selbstmord

  • Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Der Mann schoss zuerst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, betrat dann das Fitnesscenter und erschoss dort einen Mann.

    Ein Mann hat am Samstag, dem 13. Mai um 13 Uhr in Saint-Dionisy im Departement Gard zwei Menschen mit einem Gewehr erschossen, bevor er sich selbst tötete. Dies erfuhren France Bleu Gard Lozère und Franceinfo von der nationalen Gendarmerie. Der Mann schoss zunächst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, das zum Zeitpunkt der Tat geöffnet war. Dann ging er in das Fitnessstudio und erschoss dort einen Mann. Anschließend verließ er das Gebäude wieder und richtete seine Waffe gegen sich selbst.

    Derzeit ist noch nicht bekannt, ob es mögliche Verbindungen zwischen den Opfern und dem Schützen gibt. Die Gendarmen sperrten das Gebiet für erste Ermittlungen ab. Die Präfektur hat eine medizinisch-psychologische Notfallzelle eingerichtet.

  • Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Gegen 23 Uhr am Freitag, den 14. April, wurden zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren in ihrem Haus in Nogent-sur-Oise durch Schüsse getötet. Da der Vater ebenfalls tot aufgefunden wurde, könnte es sich um einen erweiterten Selbstmord handeln. 

    Am Freitag, kurz vor Mitternacht, wurden drei Personen tot in einem Haus in der Rue du Général de Gaulle in Nogent-sur-Oise im Departement Oise aufgefunden. Es handelt sich um zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren, die an den Folgen von Schüssen gestorben sind, und um ihren 43-jährigen Vater, bestätigt die Staatsanwaltschaft von Senlis in einer Pressemitteilung.

    „Nach den ersten Feststellungen und den gesammelten Zeugenaussagen erschien die Hypothese eines vom Vater begangenen Doppelmordes, gefolgt von seinem Selbstmord, am wahrscheinlichsten“, so der Staatsanwalt. Andere Hypothesen wurden jedoch auch noch nicht aufgegeben. Es wurde eine Untersuchung der Mordkommission eingeleitet.

    Die Polizei wurde am Freitag gegen 23 Uhr auf ein mögliches Drama in der Wohnung eines 43-jährigen Mannes, der sich dort mit seinen Kindern aufhielt, aufmerksam gemacht. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizei, die Feuerwehr und der Rettungsdienst den Tod der beiden Brüder und ihres Vaters fest.

    Erste Hinweise deuten auf Vorsatz hin.
    Der Vater lebte von der Mutter getrennt. Eine Untersuchung wegen Mordes wurde „angesichts erster Anzeichen, die auf einen Vorsatz schließen lassen“ eingeleitet, heißt es in der Erklärung. Eine Autopsie der drei Familienmitglieder werde „Anfang der Woche in der Rechtsmedizin in Creil“ durchgeführt.

    Eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit wurde eingerichtet, um den Angehörigen der Opfer Unterstützung anzubieten.

  • Nach 23 Jahren entlassen: Mitarbeiter des Elysee-Palastes wirft sich vor S-Bahn

    Nach 23 Jahren entlassen: Mitarbeiter des Elysee-Palastes wirft sich vor S-Bahn

    Im März warf sich ein Mitarbeiter des L’Elysée-Palastes, der nach 23 Dienstjahren entlassen worden war, vor einen RER-Zug.

    Die Emotionen im Elysée-Palast sind groß. Der Angestellte Frédéric hatte versucht, sich das Leben zu nehmen, nachdem er entlassen worden war, berichtet das Magazin Marianne.

    Der Mitarbeiter der Abteilung „Silber“ verbrachte dreiundzwanzig Jahre damit, „Besteck aus Vermeil, Teller aus Sèvres-Porzellan und Gläser aus Baccarat instand zu halten“. „Innerhalb der Hauswirtschaftsabteilung ist ein halbes Dutzend Silberschmiede für die Gegenstände der Tafel verantwortlich, weshalb sie an manchen Abenden erst sehr spät Feierabend machen können“, erklärte eine Führungskraft gegenüber dem Magazin Marianne.

    An einem Freitag im März wurde Frédéric, der etwa 50 Jahre alt war, nach über 20 Jahren entlassen. „Man sagte ihm, dass er wieder seinem ursprünglichen Arbeitgeber (dem Kulturministerium) zur Verfügung gestellt werde und dass er seine Dienstwohnung am Quai Branly verlieren werde“.

    Am darauffolgenden Wochenende sprang der Mann auf die Gleise der RER. Er hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich, außer seinem Namensschild des Präsidialamtes, das er sich um den Hals gehängt hatte. Er überlebte und wurde schwer verletzt in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Die Pressestelle des Élysée-Palastes teilte dem Magazin Marianne mit, dass „Emmanuel Macron und seine Frau alle Kollegen Frédérics versammelt haben, um ihnen ihre Unterstützung zu versichern“, und fügte hinzu, dass den Mitgliedern des Intendanzdienstes „psychologische Hilfe“ angeboten wurde.

  • Vaucluse: Lehrer nimmt sich in einem Gymnasium das Leben

    Vaucluse: Lehrer nimmt sich in einem Gymnasium das Leben

    In der Stadt Orange nahm sich ein Lehrer in einem Gymnasium das Leben.

    Am Donnerstag, dem 16. März, um 8 Uhr erfuhren die Schülerinnen und Schüler des Lycée de l’Arc in Orange im Departement Vaucluse, dass sie an diesem Tag keinen Unterricht haben würden, wie die Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtete. Die Information über den Grund des Unterrichtsausfalls machte schnell die Runde. Ein 58-jähriger Physik- und Chemielehrer soll sich in einem Vorbereitungsraum des Gymnasiums das Leben genommen haben.

    Sein lebloser Körper wurde am frühen Morgen von einer Putzfrau entdeckt, wie Le Dauphiné Libéré berichtet.

    Der Unterricht in der Schule wurde für den ganzen Tag ausgesetzt.

  • Zwei Leichen in der Nähe von Perpignan entdeckt: Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Zwei Leichen in der Nähe von Perpignan entdeckt: Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Nach dem Fund von zwei Leichen in Canohès bei Perpignan leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen Mordes ein. Eines der Opfer soll ein Immobilienmakler sein.

    Die Staatsanwaltschaft Perpignan hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, nachdem die Leichen eines Immobilienmaklers und eines seiner Kunden in zwei verschiedenen Gemeinden im Departement Pyrénées-Orientales gefunden wurden, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch, dem 1. März, mitteilte.

    Die Polizei wurde von der Frau des 33-jährigen Immobilienmaklers alarmiert, der sich am Montag mit einem anderen Mann verabredet hatte, der sein Haus in Canohès verkaufen wollte, wie der Staatsanwalt Jean-David Cavaillé auf einer Pressekonferenz in Perpignan erklärte. Das Fahrzeug des Maklers wurde einige hundert Meter von dem Haus des Verkäufers entfernt gefunden, der von seiner Familie als psychologisch auffällig geschildert wurde.

    Die Behörden drangen daraufhin in das Haus ein und entdeckten dort die sterblichen Überreste des Verkäufers. Der 45-jährige Mann hatte einen „testamentarischen Brief“ hinterlassen und eine Schusswaffe befand sich in der Nähe seines Körpers, was die Ermittler dazu veranlasste, die Möglichkeit eines Selbstmords in Betracht zu ziehen. Die Gendarmen fanden außerdem weitere Waffen in der Wohnung. Der Immobilienmakler befand sich jedoch nicht in der Wohnung. Erst am Mittwochmorgen wurde seine Leiche bei der Durchsuchung eines Wohnwagens gefunden, der auch dem Verkäufer des Hauses gehörte und in Le Soler, einer Gemeinde in der Nähe von Canohès, abgestellt war.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen Mordes an dem Immobilienmakler sowie eine zweite Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache des Hausbesitzers ein, um „den Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen“ zu ermitteln.

  • Selbstmord eines Mannes in Pariser Einkaufszentrum La Défense löst Massenpanik aus

    Selbstmord eines Mannes in Pariser Einkaufszentrum La Défense löst Massenpanik aus

    Der dumpfe Knall des aufprallenden Körpers eines Mannes ließ die Menschen, die sich im Einkaufszentrum „Les 4 Temps“ in La Défense (Hauts-de-Seine) aufhielten, wohl glauben, dass es sich um einen Schuss handelte.

    Panik in Einkaufspassage in La Défense. Ein starker Knall, der durch den Sturz eines Mannes aus den oberen Stockwerken verursacht wurde, löste am Samstag, dem 18. Februar, eine Massenpanik im Einkaufszentrum „Les 4 Temps“ in La Défense (Hauts-de-Seine) aus, wie Franceinfo berichtet.

    Die Polizei war am späten Nachmittag alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler handelte es sich um einen Selbstmord. Der Mann war aus dem vierten Stock gesprungen, wie Franceinfo aus übereinstimmenden Quellen erfuhr. „Ich habe den Polizeipräfekten gebeten, sich vor Ort zu begeben“, teilte Innenminister Gérald Darmanin auf Twitter mit.

    „Es war verwirrend, ich habe eine Person am Boden liegen sehen. Die Polizei hat uns aufgefordert, uns zu entfernen“, sagte ein Zeuge, der kurz nach dem Vorfall vor Ort war, gegenüber Franceinfo. Zahlreiche Videos in den sozialen Netzwerken zeugten von der Panik der Menschenmenge in der Umgebung des Einkaufszentrums. Einige Bilder wurden von Nachrichten begleitet, die auf einen Schuss hindeuteten. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war es das Geräusch des Sturzes, das die Menschen glauben ließ, dass es sich um einen Schuss handelte.

  • Gendarm tötet Feuerwehrmann mit seiner Schusswaffe und erschießt dann sich selbst

    Gendarm tötet Feuerwehrmann mit seiner Schusswaffe und erschießt dann sich selbst

    Ein Gendarm und ein Feuerwehrmann starben am Dienstagabend in Viols-le-Fort im Departement Hérault durch Schüsse. Eine kürzlich erfolgte Trennung könnte die Ursache für diese Tragödie sein. Ein Dorf steht unter Schock.

    Es waren Nachbarn, die die Gendarmerie alarmierten, nachdem sie Schüsse gehört hatten. Als die Gendarmen gegen 20 Uhr in einem Haus im Zentrum des Dorfes Viols-le-Fort im Departement Hérault eintrafen, entdeckten sie die leblosen Körper von zwei Männern: einem Gendarmen und einem Feuerwehrmann, wie die Zeitung Midi Libre berichtet.

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Gendarm nach einer offenbar schlecht verkrafteten Trennung zum Haus seiner ehemaligen Lebensgefährtin gegangen sein und den neuen Partner erschossen haben, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Die These eines Mordes mit anschließendem Selbstmord wird von den Ermittlern bevorzugt.

    Der Gendarm war bei der Brigade in Ganges stationiert, während der Berufsfeuerwehrmann der Kaserne Montaubérou-Millénaire in Montpellier angegliedert war. Der Feuerwehrmann war etwa 40 Jahre alt. Es ist nicht bekannt, ob der Gendarm bei der Tat von seiner Dienstwaffe Gebrauch gemacht hat.

    Die Frau, die als Anästhesistin in einer Klinik in Montpellier arbeitet, steht unter Schock. Sie ist freiwillige Feuerwehrfrau bei der Feuerwehr des Departements Hérault, wo sie wahrscheinlich auch ihren neuen Lebensgefährten kennenlernte.

  • Orne: Älteres Paar tot in seinem Haus aufgefunden – Feminizid mit anschließendem Selbstmord

    Orne: Älteres Paar tot in seinem Haus aufgefunden – Feminizid mit anschließendem Selbstmord

    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet und die Polizei von Alençon ermittelt wegen Mordverdachts.

    Eine Frau und ein Mann im Alter von etwa 65 Jahren wurden am Montag, dem 26. Dezember, in einem Haus in Valframbert (Orne) tot aufgefunden. Es handelte sich dabei um einen Frauenmord mit anschließendem Selbstmord, wie die Staatsanwaltschaft von Alençon am Dienstag mitteilte.

    Am Montag begaben sich „nach dem Alarm eines ehemaligen Arbeitskollegen die Rettungskräfte or Ort. Nachdem sie ein Fenster aufgebrochen hatten, um in das Haus zu gelangen, entdeckten die Rettungskräfte den leblosen Körper einer Frau mit zahlreichen Wunden am Oberkörper“, erklärte die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung. „Die weitere Suche führte zur Entdeckung des leblosen Körpers eines Mannes, der an einem Balken hing, in einer geschlossenen Garage neben dem Haus“.

    Ermittlungen wegen Totschlags durch Ehepartner eingeleitet
    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen befand sich das Paar in Trennung. Die tote 65-jährige Frau wollte wohl in Kürze ausziehen, obwohl noch keine Scheidung eingereicht worden war. Der 66-jährige Mann hatte anscheinend in seinem beruflichen Umfeld über sein Unbehagen, insbesondere im Zusammenhang mit der Trennung, gesprochen.

    Das Paar war der Polizei und der Gendarmerie bisher nicht bekannt.

    Im Jahr 2021 wurden in Frankreich laut den Zahlen des Innenministeriums 122 Frauen von Ehepartnern oder Ex-Ehepartnern getötet.

  • Iraner begeht in Lyon Selbstmord, um auf die Situation in seinem Land aufmerksam zu machen

    Iraner begeht in Lyon Selbstmord, um auf die Situation in seinem Land aufmerksam zu machen

    Bevor er sich in die Rhône stürzte, hatte der 38-jährige Mann ein Video in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Darin stellte er seine Tat als Beweis für die „Müdigkeit“ seiner Landsleute dar, die seit mehr als drei Monaten gegen die Machthaber demonstrieren. „Wenn ihr dieses Video anschaut, bin ich tot.“ Der Iraner Mohammad Moradi beging am Montag, dem 26. Dezember, Selbstmord, indem er sich in Lyon in die Rhône stürzte, um auf die Situation in seinem Land aufmerksam zu machen, das von Protesten gegen die Machthaber erschüttert wird. Er wurde am späten Montagnachmittag ertrunken aufgefunden und konnte von den Rettungsdiensten nicht mehr wiederbelebt werden. Der Mann hatte vor seiner Tat ein Video in mehreren sozialen Netzwerken veröffentlicht. Darin kündigte er mit ruhiger Stimme an: „Ich habe beschlossen, mich im Fluss Rhône umzubringen, um zu zeigen, dass wir, das iranische Volk, sehr müde wegen dieser Situation im Iran sind“, und weiter: „Die Polizei greift die Menschen an, wir …

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  • Zwei 15-jährige Teenager laufen von zu Hause weg und werden tot in einem Wald aufgefunden

    Zwei 15-jährige Teenager laufen von zu Hause weg und werden tot in einem Wald aufgefunden

    Die Körper von zwei 15-jährigen Minderjährigen wurden am vergangenen Mittwoch leblos am Waldrand von Saint-Germain-en-Laye im Département Yvelines aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft von Versailles leitete eine Untersuchung ein.

    Makabre Entdeckung am vergangenen Mittwoch, den 14. Dezember. Forstarbeiter fanden die Leichen von zwei 15-jährigen Jugendlichen am Waldrand von Saint-Germain-en-Laye im Departement Yvelines. Die alarmierten Rettungskräfte versuchten vergeblich, die beiden jungen Opfer wiederzubeleben.

    Laut der Staatsanwaltschaft von Versailles waren die beiden Kinder bereits als vermisst gemeldet: „Die jeweiligen Eltern der beiden Jugendlichen hatten erklärt, dass sie weggelaufen seien, der eine am Montag und der andere am Dienstag“. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Todesursache zu ermitteln. „Die am Donnerstag durchgeführten Autopsien scheinen zu bestätigen, dass es kein Drittverschulden gibt, müssen aber noch durch weitere forensische Gutachten verfeinert werden“, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittler geben der Selbstmordthese den Vorzug, auch wenn „in diesem Stadium der Ermittlungen keine Briefe gefunden wurden, die diese Tat erklären könnten“.

    Arnaud Péricard, Bürgermeister von Saint-Germain-en-Laye, äußerte sich in sozialen Netzwerken betroffen über den Tod der beiden Jugendlichen: „In meinem Namen und im Namen der Stadt schließe ich mich mit tiefer Erschütterung dem Schmerz der Familien und Angehörigen der beiden Jugendlichen an, die heute Morgen leblos in der Nähe der Route des Princesses aufgefunden wurden“.