Schlagwort: Selbstmord

  • Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Eine Frau stürzte sich am Dienstag, dem 3. Oktober, gegen 4 Uhr morgens in Malakoff (Hauts-de-Seine) aus dem Fenster ihrer Wohnung. Die Mutter riss ihre beiden Kinder mit in die Tiefe, die 12-jährige Tochter starb, die jüngere Tochter schwebt in Lebensgefahr.

    Was ist in der Nacht von Montag auf Dienstag geschehen, dass eine Mutter mit ihren Kindern aus dem Fenster sprang? Beim Sturz aus dem siebten Stock eines Gebäudes in Malakoff (Hauts-de-Seine) riss die Frau ihre beiden Töchter mit in die Tiefe, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Die 12-jährige Tochter wurde sofort getötet, während ihre 4-jährige Schwester lebend, aber in Lebensgefahrn in das Necker-Krankenhaus in Paris gebracht werden konnte. Auch die Mutter überlebte und wurde in das Georges-Pompidou-Krankenhaus in Paris transportiert.

    Die Kriminalpolizei des Départements Hauts-de-Seine hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Die Polizei schließt derzeit einen möglichen Kontext häuslicher Gewalt aus. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt der Tat keine weiteren Personen in der Wohnung und es wurde ein Hocker gefunden, der neben dem offenen Fenster stand.

  • Mobbing: Nach Selbstmord der 15-jährigen Tochter klagen Eltern in Frankreich gegen TikTok

    Mobbing: Nach Selbstmord der 15-jährigen Tochter klagen Eltern in Frankreich gegen TikTok

    Die Eltern der 15-jährigen Marie, einer Jugendlichen aus dem Departement Bouches-du-Rhône, haben nach dem Selbstmord ihrer Tochter im Jahr 2021 nun Klage gegen TikTok eingereicht. Die junge Frau war auf TikTok wegen ihres Gewichts gemobbt worden. Die Klage ist eine Premiere in Frankreich. „TikTok tr…

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  • Selbstmord eines Schülers in Poissy: Die Eltern sind „empört und entsetzt“ über Brief der Schulleitung

    Selbstmord eines Schülers in Poissy: Die Eltern sind „empört und entsetzt“ über Brief der Schulleitung

    Nachdem Nicolas Eltern wegen der Schikanen, denen ihr Sohn in der Schule ausgesetzt war, Anzeige erstatten wollten, hat die Schulleitung in einem Brief das Verhalten der Eltern als „inakzeptabel“ kritisiert und auf die strafrechtlichen Risiken einer unrichtigen Anzeige verwiesen.

    „Wir waren empört und entsetzt, einen solchen Brief zu erhalten“. Die Eltern von Nicolas, dem Jugendlichen, der sich zu Beginn des neuen Schuljahres in Poissy (Yvelines) das Leben genommen hatte, kritisierten am Montag, dem 18. September, einen Brief, den sie von der Schulverwaltung erhalten hatten. Nachdem die Eltern wegen der Schikanen, deren Opfer ihr Sohn geworden war, Anzeige erstatten wollen, hat das Rektorat der Schule ihre Haltung als „inakzeptabl“ kritisiert und auf die strafrechtlichen Risiken einer unrichtigen Anzeige verwiesen.

    Die Mutter Béatrice gab an, dass sie noch nicht entschieden habe, ob sie tatsächlich Anzeige erstatten werde. „Bevor wir diese Entscheidung treffen, warten wir die Ergebnisse der Untersuchungen und die Maßnahmen ab, die von der Regierung ergriffen werden“, erklärte sie gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    Die französische Premierministerin Elisabeth Borne bezeichnete den Ton des Schreibens als „schockierend“. „Dieses Schreiben ist eine Schande, eine wirkliche Schande“, erklärte seinerseits auch Bildungsminister Gabriel Attal, der eine administrative Untersuchung anordnete. Für die Mutter des Teenagers zeigen diese offiziellen Reaktionen, dass endlich die Belästigungen gegenüber ihrem anerkannt würden. Der 15-jährige Nicolas hatte sich am 5. September nach seinem ersten Schultag in einer neuen Schule das Leben genommen.

    Ab Mitte Oktober 2022 war es den Eltern von Nicolas klar geworden, dass ihr Sohn in der Schule schikaniert wurde, und sie hatten das pädagogische Team alarmiert. Mitte März 2023 erfuhren sie dann von seinem Psychologen, dass ihr Sohn bereits im Januar einen Selbstmordversuch unternommen hatte. „Da haben wir alles in Bewegung gesetzt, um unserem Sohn zu helfen: Treffen mit dem Schulleiter, Schriftwechsel usw.“, so die Mutter. Nach einem ersten Treffen mit dem Lehrpersonal schrieben die Eltern erneut einen Brief an den Schulleiter. Als Antwort erhielten sie nur das Schreiben, in dem sie vor einer Falschanzeige gewarnt werden. „Wir wissen immer noch nicht, ob gegen die verantwortlichen des Mobbings auch nur eine symbolische Strafe von der Schule verhängt wurde“, bedauert sie.

  • 30-jähriger Mann schneidet sich in der Nähe von Toulouse mit einem Messer selbst die Kehle durch

    30-jähriger Mann schneidet sich in der Nähe von Toulouse mit einem Messer selbst die Kehle durch

    Ein Mann in den Dreißigern hat sich am frühen Donnerstagabend in Villeneuve-Tolosane selbst die Kehle durchgeschnitten. Die Rettungskräfte und die Polizei konnten den Mann überwältigen, doch er hatte sich bereits lebensgefährliche Verletzungen beigebracht.

    Großer Schock in Villeneuve-Tolosane (Departement Haute-Garonne). In dieser ruhigen Gemeinde mit etwas mehr als 9.000 Einwohnern versuchte ein 30-jähriger Mann am Donnerstag, dem 14. September, auf spektakuläre Art und Weise seinem Leben ein Ende zu setzen, indem er sich mit einem Messer die Kehle durchtrennte.

    Die Tat ereignete sich am frühen Abend gegen 19 Uhr. Nachdem ein Zeuge den Selbstmordversuch beobachtet hatte, versuchte er, Erste Hilfe zu leisten, und alarmierte gleichzeitig die Feuerwehr. Als die Rettungskräfte und die Polizei einige Minuten später am Tatort eintrafen, stellten sie fest, dass der 30-Jährige eine schwere Schnittwunde an der Halsschlagader hatte. Die Feuerwehr und der Notarzt setzten alles daran, den Mann am Leben zu erhalten, während er in das Purpan-Krankenhaus in Toulouse gebracht wurde.

    Nach neuesten Informationen schwebt er in Lebensgefahr.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, um die genauen Umstände dieser Tragödie zu klären.

  • Selbstmord eines 15-jährigen Mobbingopfers: Brigitte Macron wird am Donnerstag die Eltern besuchen

    Selbstmord eines 15-jährigen Mobbingopfers: Brigitte Macron wird am Donnerstag die Eltern besuchen

    Brigitte Macron wird am Donnerstag in Poissy (Yvelines) die Familie eines 15-jährigen Jugendlichen besuchen, der sich am Dienstag das Leben genommen hat, weil er in der Schule gemobbt wurde. Brigitte Macron, die sich für die Bekämpfung von Mobbing einsetzt und sich bereits mehrfach zu diesem Thema geäußert hat, seit Emmanuel Macron im Amt ist, wird am Donnerstag das Haus des 15-jährigen Jugendlichen besuchen, der sich am Dienstag in Poissy (Yvelines) das Leben genommen hat. Diese Information wurde zunächst von der Zeitung Le Parisien und dann von dem Sender BFMTV veröffentlicht. Bei diesem Anlass wird Brigitte Macron vom ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Karl Olive, einem Renaissance-Abgeordneten, der dem Präsidentenpaar nahesteht, begleitet. Am Dienstag wurde der Oberschüler tot in seinem Zimmer aufgefunden. Er hatte seinem Leben durch Erhängen ein Ende gesetzt und konnte trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr nicht wiederbelebt werden. Nach ersten Informationen des Bildungsm…

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  • Toulouse: Ein Mann hat sich auf einem Friedhof angezündet – er schwebt in Lebensgefahr

    Toulouse: Ein Mann hat sich auf einem Friedhof angezündet – er schwebt in Lebensgefahr

    Rettungskräfte wurden am späten Donnerstagvormittag in Toulouse zu einem Mann gerufen, der sich selbst angezündet hatte, um sich umzubringen.

    Feuerwehrleute und ein Ärzteteam versuchten am Donnerstagmorgen, einen 33-jährigen Mann zu retten, der sehr starke Verbrennungen erlitten hatte. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Mann auf dem Friedhof Terre-Cabade in Toulouse. Er soll sich mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen haben, bevor er sich vor den Augen von Zeugen selbst anzündete.

    Die Feuerwehr erhielt am Donnerstagmorgen um 11.13 Uhr einen ersten Notruf.

    Der Mann wurde zunächst vor Ort von Notärzten medizinisch versorgt und anschließend in die Abteilung für schwere Verbrennungen im Krankenhaus Rangueil transportiert. Nach Angaben der Feuerwehr ist das Leben des Mannes in Gefahr.

    Die Polizei und Staatsanwaltschaft haben eine Untersuchung eingeleitet.

  • Foix: Täter schoss sechsmal mit einer antiken Waffe und tötete 2 Personen und danach sich selbst

    Foix: Täter schoss sechsmal mit einer antiken Waffe und tötete 2 Personen und danach sich selbst

    Die Staatsanwaltschaft Foix gab in einer am Abend veröffentlichten Erklärung nähere Einzelheiten zu dem Drama bekannt, das sich am frühen Morgen des 5. August auf dem Parkplatz des Leclerc-Zentrums in Foix ereignet hat.

    Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft von Foix, die am Samstagabend veröffentlicht wurde, ereignete sich der tödliche Vorfall zwischen 4.35 und 4.39 Uhr auf dem Parkplatz des Leclerc-Einkaufszentrums von Foix (Ariège). Der Täter, ein 72-jähriger Mann, tötete seine 57-jährige Ehefrau und einen weiteren Mann im Alter von 62 Jahren. „Das Paar befand sich seit mehreren Monaten in Trennung und das Opfer hatte die eheliche Wohnung seit einigen Tagen verlassen“, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

    Die Auswertung der Bilder der der Videoüberwachung des Einkaufszentrums und Zeugenaussagen von Angestellten, die das Drama beobachtet haben, lassen auf einen Doppelmord schließen, dem der Selbstmord des Täters folgte. Der Täter gab sechs Schüsse ab. Bei der verwendeten Waffe handelte es sich um einen alten Revolver, der nicht angemeldet war. In der Wohnung des 72-Jährigen wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt; vor Ort wurden zwei alte Gewehre und eine weitere alte Handfeuerwaffe gefunden.

    Der Täter war den Behörden bislang nicht strafrechtlich aufgefallen. Derzeit laufen Ermittlungen, um das familiäre Umfeld zu rekonstruieren und weitere Zeugen zu vernehmen, so die Staatsanwaltschaft von Foix.

    Zur Betreuung von Angehörigen und Zeugen wurde eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit eingerichtet, so die Staatsanwaltschaft.

  • Montauban: Mann zündet sich in der Nähe des Hauses seiner Ex-Freundin an

    Montauban: Mann zündet sich in der Nähe des Hauses seiner Ex-Freundin an

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des ungewöhnlichen Selbstmordversuchs zu ermitteln.

    Ein 49-jähriger Mann zündete sich am Samstag in Montauban in der Nähe des Hauses seiner ehemaligen Lebensgefährtin an, die gerade ihre Melde-App für häusliche Gewalt aktiviert hatte, wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte. Dem Mann war es gerichtlich verboten, sich seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu nähern. Laut einer Polizeiquelle übergoss er sich auf der Straße mit Benzin und zündete sich an, als er die Polizisten kommen sah. Die von der Polizei alarmierte Feuerwehr traf gegen 18.30 Uhr am Ort des Geschehens ein. Der Mann erlitt schwere Verbrennungen und wurde in ein Krankenhaus in Toulouse gebracht.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Umstände dieses spektakulären Selbstmordversuchs zu ermitteln, und dem Kommissariat in Montauban anvertraut, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Melde-Apps für häusliche Gewalt befinden sich auf Handys, die Opfern von Vergewaltigung oder häuslicher Gewalt aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung zugeteilt werden. Sie verfügen über eine „Kurzwahltaste“, mit der man in einer Gefahrensituation einen Fernbetreuungsdienst erreichen kann, der dann die Ordnungskräfte um Hilfe bittet. In Frankreich sind rund 3.500 solcher Notrufzentralen aktiv.

  • Pas-de-Calais: 13-jähriges Mädchen nimmt sich nach monatelangem Mobbing in der Schule das Leben

    Pas-de-Calais: 13-jähriges Mädchen nimmt sich nach monatelangem Mobbing in der Schule das Leben

    Im Departement Pas-de-Calais nahm sich eine 13-jährige Jugendliche das Leben. In einem Brief, den sie hinterließ, berichtete sie, was sie erlitten hatte, obwohl die Schule mehrfach gewarnt worden war. Vier Minderjährige wurden angeklagt.

    Vor den Türen der Schule in Vendin-le-Vieil (Pas-de-Calais) sind über mehrere Dutzend Meter mit Blumen und Hommagen bedeckt, mit Botschaften gegen Mobbing in der Schule und Fotos des Mädchens, das am 12. Mai dieses Jahres ein Opfer von Mobbing wurde. Lindsay war 13 Jahre alt, besuchte die vierte Klasse und hatte sich seit mehreren Monaten darüber beschwert, dass sie zur Zielscheibe mehrerer Mitschüler geworden war. Am Mittwoch, dem 24. Mai, wurde ein Trauermarsch organisiert. Unter den Teilnehmern befanden sich auch zahlreiche verstörte Mittelschüler.

    Mehrere Male von den Eltern alarmiert
    Die Eltern des Mädchens gaben an, die Schule mehrfach alarmiert zu haben. Das Rektorat erklärte, dass ein beschuldigter Schüler von der Schule ausgeschlossen wurde. Für den Vater einer Schülerin ist das nicht ausreichend: „Man hätte sich schon viel früher mobilisieren müssen (…) der Schulleiter wusste Bescheid.“ Gegen vier Minderjährige wurde Anklage erhoben.

  • Südlich von Toulouse tötet sich ein 72-Jähriger durch Selbstverbrennung

    Südlich von Toulouse tötet sich ein 72-Jähriger durch Selbstverbrennung

    Ein 72-jähriger Mann stirbt südlich von Toulouse qualvoll an seinen Verletzungen. Die Feuerwehr und der Notarzt haben alles versucht, um ihn zu retten.

    Ein 72-jähriger Mann starb am späten Donnerstagvormittag in Pinsaguel, südlich von Toulouse, nachdem er am ganzen Körper Verbrennungen erlitten hatte. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der 72-Jährige gegen 11 Uhr freiwillig das Leben genommen, indem er sich selbst in Brand setzte. Er soll seinen Körper mit Benzin übergossen und dann ein Feuerzeug angezündet haben.

    Seine Familie bestreitet diese Version jedoch entschieden. Ihrer Meinung nach hätte sich der Mann niemals auf diese Weise das Leben nehmen wollen. Seine Angehörigen sind der Meinung, dass es sich um einen Unfall handelte und er sich vielleicht unbeabsichtigt mit Benzin übergossen hatte, als er den Rasenmäher im Garten benutzte.

    Ein Nachbar wurde Zeuge des Vorfalls und hat sofort die Rettungskräfte alarmiert. Als die Feuerwehr und der Notarzt eintrafen, war das Opfer bereits bewusstlos. Die Ärzte versuchten alles, um den 72-Jährigen wiederzubeleben. Trotz ihrer Bemühungen starb der Mann einige Minuten später.

    Mehrere Nachbarn sagten gegenüber der Gendarmerie aus, der Rentner sei psychisch labil gewesen, aber die Ermittlungen konnten diese Aussagen bisher nicht bestätigen.