Schlagwort: Selbstmord

  • Tragödie im 9. Arrondissement von Paris: Mann stürzt sich aus dem Fenster – Frau erstochen aufgefunden

    Tragödie im 9. Arrondissement von Paris: Mann stürzt sich aus dem Fenster – Frau erstochen aufgefunden

    In einer dramatischen Wendung der Ereignisse im 9. Arrondissement von Paris wurde der Körper einer erstochenen Frau in einer Wohnung entdeckt, nachdem sich ein Mann aus dem dritten Stock in die Tiefe gestürzt hatte. Die Pariser Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Umstände dieser tragischen Geschehnisse zu klären.

    Ein Sturz führt zu einer schrecklichen Entdeckung

    Am Samstagmorgen wurde die Polizei alarmiert, als ein Mann aus dem dritten Stock eines Gebäudes sprang und in den Innenhof fiel. Trotz der sofortigen Bemühungen der Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die nachfolgende Untersuchung in der Wohnung, aus der der Mann gesprungen war, führte zu einer grausigen Entdeckung: die Polizei fand den Körper einer Frau, die offensichtlich erstochen worden war. Die Frau lag tot im Bett mit „erheblichen Verletzungen“ am Kopf und Stichwunden im Bauchbereich.

    Ermittlungen bringen weitere Details ans Licht

    Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten einen Revolver und mehrere Fotos eines Mannes in Polizeiuniform. Nach Aussagen der Nachbarn wohnte in der Wohnung ein Paar. Die genauen Umstände, die zu diesem dramatischen Vorfall führten, sind noch unklar. Eine Autopsie soll weitere Einblicke in die tragischen Ereignisse geben und helfen, die genaue Todesursache der beiden Personen zu ermitteln.

    Die Suche nach Antworten

    Die Pariser Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, um die Hintergründe dieser Doppeltat aufzuklären. Während die Gemeinschaft um Antworten ringt, wirft dieser Fall ein Schlaglicht auf die potenziell verborgenen Dramen, die sich hinter verschlossenen Türen abspielen können. Inmitten der malerischen Straßen des 9. Arrondissements von Paris sind die Bewohner nun mit der traurigen Realität konfrontiert, dass das Unvorstellbare ganz in ihrer Nähe geschehen kann.

    Dieser Vorfall hinterlässt viele Fragen: Was hat zu dieser Tragödie geführt? Welche Rolle spielen die gefundenen Gegenstände in der Wohnung? Die Ermittlungen der Polizei werden hoffentlich Licht ins Dunkel bringen und zur Aufklärung dieses tragischen Falls beitragen.

  • Schreckliche Szene in Toulouse: Ein nackter Mann springt vor Krankenwagen und schneidet sich die Kehle auf

    Schreckliche Szene in Toulouse: Ein nackter Mann springt vor Krankenwagen und schneidet sich die Kehle auf

    Ein 50-jähriger Mann hat sich am Donnerstagmorgen in Toulouse auf spektakuläre Weise das Leben genommen. Er stach sich vor den Augen zweier Sanitäterinnen ein Messer in den Hals.

    Die unglaubliche Tat ereignete sich gegen 1 Uhr morgens in der Avenue Crampel, in der Nähe des Pont des Demoiselles in Toulouse. Zwei Sanitäterinnen, die nach einem Einsatz in der Gegend in ihrem Krankenwagen unterwegs waren, sahen auf der Straße einen nackten Mann laufen. Die Person schien allein zu sein und hatte mehrere blutende Wunden am Körper. Sein Verhalten war sehr merkwürdig, und die Situation spitzte sich zu, als der 50-Jährige den Krankenwagen bemerkt. Er rennt auf den Wagen zu und schwingt dabei ein Messer. Einem Zeugen zufolge schrie er, dass er sich das Leben nehmen wolle, und fügte sich sofort danach eine große Wunde am Hals zu.

    Die beiden Sanitäterinnen sprangen sofort aus ihrem Fahrzeug, um Erste Hilfe zu leisten. Doch alle Bemühungen waren vergeblich. Die Wunde war zu tief und der veröor sehr schnell sehr viel Blut, sodass er seinen Verletzungen erlag.

    Einige Stunden nach der Tat, wurde nur wenige Meter vom Tatort entfernt die Wohnung des Selbstmörders entdeckt. Boden und Wände waren mit Blut beschmiert. Es scheint, als hätte sich das Opfer bereits in seiner Wohnung verletzt, bevor es das Gebäude verliess.
    Den Bewohnern des Wohnhauses zufolge verließ der 50-Jährige seine Wohnung nur selten. Der Mann lebte offenbar allein. „Er war sehr geheimnisvoll, manchmal sogar unheimlich“, sagte einer der Mieter gegenüber der Presse.

    Die Polizei versucht jetzt, die Gründe für diesen ungewöhnlichen Selbstmord zu ermitteln.

  • Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    Montpellier: Mann erschießt seine Frau vor dem Gerichtsgebäude der Stadt und dann sich selbst

    „Der Bereich ist gesichert“, meldet die Präfektur des Departements Hérault im sozialen Netzwerk X – der Einsatz sei nun beendet.

    Ein Mann hat am Dienstag, den 20. Februar, vor dem Gerichtsgebäude in Montpellier (Departement Hérault) auf seine Frau geschossen, bevor er sich selbst tötete, wie France Télévisions unter Polizei- und Gerichtsquellen meldet. Nach Informationen des Senders France Bleu Hérault sollte der Mann wegen häuslicher Gewalt vor Gericht erscheinen.

    Das Gerichtsgebäude wurde evakuiert und die Polizei ist derzeit vor Ort. „Der Bereich ist gesichert“, erklärte die Präfektur des Departements Hérault auf X, und der Vorfall sei nun „beendet“. „Es gibt keine Risiken mehr für die Anwohner“, kommentierte die Präfektur gegenüber dem Sender Franceinfo und meldete, dass sich der Präfekt an den Tatort begeben habe. Der Staatsanwalt will später am Nachmittag bei einer Pressekonferenz weitere Einzelheiten bekannt geben.

  • Seit 10 Tagen auf dem Gang: Patient begeht Selbstmord in der psychiatrischen Notaufnahme in Toulouse

    Seit 10 Tagen auf dem Gang: Patient begeht Selbstmord in der psychiatrischen Notaufnahme in Toulouse

    Ein Patient, der sich seit Tagen in der psychiatrischen Notaufnahme des Purpan-Krankenhauses in Toulouse befand, nahm sich am Mittwoch, den 14. Februar, das Leben. Es handelte sich um das dritte dramatische Ereignis in diesem Krankenhaus innerhalb von drei Tagen. Nach einer Vergewaltigung und einem sexuellen Übergriff am vergangenen Wochenende im Krankenhaus Purpan in Toulouse ereignete sich dort am Mittwochmorgen ein weiteres Drama. Ein 49-jähriger Mann, der in die psychiatrische Notaufnahme eingeliefert worden war, nahm sich am frühen Morgen das Leben. Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Aufnahmebedingungen für Patienten in diesem Krankenhaus. Der am Mittwochmorgen Verstorbene lag seit zehn Tagen auf einer Behandlungsliege im Gang. Er war dort gelagert – weil es nicht genügend Plätze auf den Stationen gibt, bleiben die Patienten in der Notaufnahme. Das liegt nicht an den Pflegern, sondern an der regionalen Gesundheitsbehörde, die nach Meinung der Gewerkschaften ihre „Verantw…

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  • Familiendrama: Leichen eines Mannes und seiner Tochter in Garage entdeckt – erweiterter Selbstmord?

    Familiendrama: Leichen eines Mannes und seiner Tochter in Garage entdeckt – erweiterter Selbstmord?

    Ein 64-jähriger Witwer und seine 28-jährige behinderte Tochter wurden am Montag, dem 15. Januar, tot in der Garage ihres Hauses in Saint-Herblain in der Nähe von Nantes aufgefunden.

    Es war 18.15 Uhr am Montag, dem 15. Januar, als die Feuerwehr von Nantes die Leichen eines 64-jährigen Mannes und seiner 28-jährigen Tochter in der Garage eines Einfamilienhauses in Saint-Herblain, in der Nähe von Nantes, entdeckte. Die zweite Tochter des Verstorbenen hatte den Alarm ausgelöst, als sie von der Arbeit nach Hause kam, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Der Mann hatte eine Plastikschlinge um den Hals, der Körper seiner Tochter lag unter einer Decke. Ein Kuscheltier war neben ihr abgelegt worden und neben den beiden Leichen wurde Blut gefunden. Die Zeitung Ouest-France berichtet von einem schwierigen familiären Hintergrund. Die Tochter war geistig behindert und der Vater war seit einigen Wochen verwitwet. Er soll seine Tochter kurz vor der Tat aus dem Heim, in dem sie eigentlich lebte, abgeholt haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen Mord des Vaters an der Tochter mit anschließendem Selbstmord handelt. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass der Mann einen Brief hinterlassen hatte, in dem er seine Tat erklärte. Die Ermittlungen müssen nun klären, ob noch eine dritte Person an der Tat beteiligt war.

    Die Nachbarschaft ist fassungslos: „Wir wussten sofort, dass etwas Schlimmes passiert war, als wir sahen, dass sechs Polizisten mit der Feuerwehr hier eintrafen. Wir alle in der Nachbarschaft sind sehr betrübt, wir haben so viele Jahre miteinander hier gelebt“, sagt eine 60-Jährige Nachbarin gegenüber Journalisten. „Wir hätten uns das nie vorstellen können, aber meiner Meinung nach ist es vor allem ein Familiendrama“.

  • Vienne: 60-jähriger Mann tötet seine Frau und bringt sich danach selbst um

    Vienne: 60-jähriger Mann tötet seine Frau und bringt sich danach selbst um

    Die Leichen eines Ehepaars, beide 60 Jahre alt, wurden am Montagmorgen in einem Einfamilienhaus in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Poitiers entdeckt.

    Ein Mann hat in Nieuil-l’Espoir, etwa 15 Kilometer südöstlich von Poitiers (Departement Vienne), zuerst seine Frau getötet und sich anschließend selbst umgebracht, wie der Sender France Bleu Poitou berichtete. Die Leichen des Paares, beide 60 Jahre alt, wurden am Montagmorgen in einem Einfamilienhaus in der kleinen Gemeinde entdeckt, in dem das Paar seit etwa 20 Jahren wohnte.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen, die von der Gendarmerie in Poitiers durchgeführt wurden, schoss der Mann mit einem Jagdgewehr auf seine Frau, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Er war der Justiz bisher unbekannt. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

  • Departement Var: Leichen einer Frau und eines Mannes in einer Wohnung in Saint-Mandrier entdeckt

    Departement Var: Leichen einer Frau und eines Mannes in einer Wohnung in Saint-Mandrier entdeckt

    Der 66-jährige Mann war bereits im Januar 2023 wegen „Belästigung“ seiner Ex-Ehefrau vor Gericht gestellt worden.

    Die Leichen einer Frau und eines Mannes wurden am Freitag, dem 12. Januar, in einer Wohnung in Saint-Mandrier-sur-Mer, in der Nähe von Toulon (Departement Var), entdeckt, berichtet der Sender France Bleu Provence.

    Laut der Staatsanwaltschaft von Toulon ereignete sich die Tat „wahrscheinlich am Donnerstagabend“, doch die Leichen wurden erst „am Freitagnachmittag“ von einem Familienmitglied entdeckt. Die Frau war 56 Jahre und der Mann 66 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft bevorzugt die These eines Feminizids mit anschließendem Selbstmord.

    Ein seit mehreren Jahren geschiedenes Paar
    Ersten Ermittlungen zufolge drang der Mann am Donnerstagabend in die Wohnung seiner Ex-Frau ein, die sich im ersten Stock des Wohnhauses befindet. Am Tatort wurde eine Leiter entdeckt. Anschließend erschoss er seine Ex-Frau und nahm sich anschließend selbst das Leben. Die Staatsanwaltschaft von Toulon gab an, dass das Paar seit mehreren Jahren geschieden sei.

    Der 60-Jährige war im Januar 2023 vor dem Gericht in Toulon wegen „Belästigung“ seiner Ex-Ehepartnerin zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, wobei ihm darüber hinaus verboten wurde, zwei Jahre lang mit dem Opfer in Kontakt zu treten. Zusätzlich wurde dem mann gerichtlich verboten, die Wohnung seiner Ex-Frau zu betreten. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet.

  • Leichen einer erstochenen Teenagerin und ihres erschossenen Stiefvaters in Toulouse entdeckt

    Leichen einer erstochenen Teenagerin und ihres erschossenen Stiefvaters in Toulouse entdeckt

    In einer Wohnung in Toulouse wurden am Mittag die Leichen eines erschossenen Mannes und seiner erstochenen Schwiegertochter entdeckt.

    Entsetzen in Toulouse. Die Polizei entdeckte am Mittag in einer Wohnung die Leichen eines erschossenen Mannes und seiner Stieftochter, einer 16-jährigen Jugendlichen, die mit mehreren Messerstichen getötet worden war. Die Tragödie ereignete sich in einem dreistöckigen Gebäude im Norden von Toulouse, in der Rue Hilaire Ader 4.

    Es war der Bruder des Teenagers, der am Mittag Alarm schlug. In Panik meldete sich der 17-Jährige in der Kindertagesstätte neben dem Wohnhaus und berichtete, dass sein Stiefvater seine Schwester angreift. Die Mutter der Jugendlichen war wohl in der Wophnung anwesend. Feuerwehr und Polizei werden sofort alarmiert und begeben sich an den Tatort.

    Als die Polizisten vor der Tür der Wohnung ankommen, hören sie einen Knall. Im Inneren der Wohnung entdecken sie die Leiche eines 46-jährigen Mannes, der sich offensichtlich gerade mit einer Schusswaffe das Leben genommen hatte. In seiner Nähe liegt ein 16-jähriges Mädchen, das mehrere Messerstiche erlitten hat.

    Trotz aller Versuche der Feuerwehr und des Rettungsdienstes erlag die 16-Jährige noch am Tatort ihren Verletzungen.

    Auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft war vor Ort. Mutter und Bruder des 16-jährigen Mädchens wurden mit einem Schock in ein Krankenhaus in Toulouse gebracht.

    Der Totschlag und der Selbstmord scheinen nach ersten Erkenntnissen vor dem Hintergrund einer Trennung des Paares stattgefunden zu haben.

  • Eine Frau und ihr ehemaliger Lebensgefährte wurden in Paris tot aufgefunden

    Eine Frau und ihr ehemaliger Lebensgefährte wurden in Paris tot aufgefunden

    Bereits am vergangenen Sonntagnachmittag wurden in einer Wohnung in der Rue de Torcy im 18. Arrondissement von Paris zwei leblose Körper entdeckt. Es handelte sich um einen 52-jährigen Mann und eine 37-jährige Frau, die sich gerade in Trennung befanden.

    Am vergangenen Sonntag wurden in einer Wohnung in Paris die leblosen Körper einer Frau und eines Mannes entdeckt, die vermutlich durch Messerstiche getötet worden waren. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit.

    Die Tat ereignete sich in der Wohnung der Frau, die sich im 18. Arrondissement der französischen Hauptstadt befindet. Der Mann war 52 und die Frau 37 Jahre alt, so die Staatsanwaltschaft.

    Die Feuerwehr rückte am Sonntagnachmittag aus, nachdem sie von der Mutter der Frau alarmiert worden war, die seit Freitagabend nicht mehr auf ihre Anrufe reagiert hatte. Neben den beiden Leichen wurde ein blutbeflecktes Messer gefunden.

    Die Frau hatte wohl Freunden gegenüber angegeben, diese Beziehung beendet zu haben, erklärte die Staatsanwaltschaft. „Zwar war zwischen den beiden Personen kein Gerichtsverfahren anhängig, doch der Mann wurde bereits 2021 wegen häuslicher Gewalt gegen ein anderes Opfer zu einer zweimonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt“, so die Staatsanwaltschaft.

    Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes durch den Ehepartner eingeleitet und dem 2. Bezirk der Pariser Kriminalpolizei übertragen. Die Mutter und der Bruder der Frau standen unter Schock und mußten von Rettungskräften versorgt werden.

  • Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Der Gendarm nahm seinen drei Töchtern, die 2013, 2016 und 2018 geboren wurden, laut der Staatsanwaltschaft von Pontoise wegen eines „komplizierten familiären Kontexts“ das Leben.

    Ein Gendarm hat am Sonntagnachmittag, dem 29. Oktober, in seinem Haus in Vémars (Val-d’Oise) seine drei Kinder getötet und anschließend Selbstmord begangen, wie der Sender Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr und damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien bestätigte. Der Gendarm tötete seine drei Töchter, die 10, 7 und 5 Jahre alt waren, wie die Staatsanwaltschaft von Pontoise gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „komplizierten familiären Kontext“.

    Die Leichen wurden von zwei Gendarmeriekollegen in der kleinen Gemeinde 12 Kilometer vom Flughafen Roissy-Charles-De-Gaulle entfernt gefunden. Die Mutter der drei Mädchen, die unter Schock stand, wurde von Rettungskräften versorgt, teilt die Staatsanwaltschaft mit, ohne mitzuteilen, ob sie sich während der Tat auch im Haus befand.

    Der Gendarm war nach Informationen von des Senders Franceinfo bei der Lufttransportbrigade des Flughafens Roissy eingesetzt.