Schlagwort: Schüsse

  • Paris: Mann auf offener Straße erschossen – Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Paris: Mann auf offener Straße erschossen – Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Es handelte sich um einen Streit auf offener Straße, der in der Nacht von Freitag auf Samstag ein dramatisches Ende fand.

    Ein Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 3 Uhr im 18. Pariser Arrondissement auf dem Boulevard de Clichy, nach einem Streit auf offener Straße erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Ein Verdächtiger und seine Lebensgefährtin befinden sich in Polizeigewahrsam.

    Das 25-jährige Opfer stammt aus Poissy (Yvelines), wie der Bürgermeister der Gemeinde, Karl Olive, berichtete. Dieser enge Vertraute von Emmanuel Macron fordert den Innenminister auf, den Fall „vollständig aufzuklären“. Auf Twitter sprach er der Familie des Opfers sein Beileid aus.

    Gegen 2 Uhr morgens brach auf dem Boulevard de Clichy eine Schlägerei aus, wie Franceinfo berichtet. Drei Personen schlugen auf eine vierte ein, als ein fünfter Mann in einem BMW vorbeifuhr. Er parkte sein Fahrzeug, stieg aus und forderte die drei Schläger auf, damit aufzuhören, auf den vierten Mann einzuschlagen. Aber die drei Männer wandten sich gegen ihn und beleidigten ihn. Daraufhin ging er zu seinem Auto zurück, holte einen 45er Colt heraus und schoss auf einen der Männer, die ihn beleidigt hatten, traf einen am Kopf und tötete ihn auf der Stelle.

    Der mutmaßliche Schütze flüchtete, aber die Polizei fand sein Auto, einen BMW, einige Straßen weiter, wie eine Polizeiquelle berichtet. Die Beamten näherten sich dem Wagen und stellten fest, dass sich niemand darin befand, der Motor aber noch warm war. Sie beschlossen daher, das Fahrzeug zu beobachten.

    Einige Augenblicke später kam eine Person mit Gepäck in der Hand auf das Fahrzeug zu. Als er die Beamten entdeckte, ließ der Mann sein Gepäck fallen, zog seine Waffe und rannte davon. Die Polizisten verfolgten den mutmaßlichen Täter, bis sie ihn schließlich versteckt in einer Nische kauernd fanden und stellen konnten.

    Der Mann wurde gegen 3.50 Uhr festgenommen, auch eine 51-jährige Frau, die sich als seine Lebensgefährtin ausgab, wurde festgenommen.

    Bei dem festgenommenen Verdächtigen handelt es sich um den 50-jährigen Martial Lanoir, wie eine Polizeiquelle gegenüber franceinfo berichtete. Der Mann, der sich selbst als „Sänger, Penner und YouTuber“ bezeichnet, war im September 2020 in der von Cyril Hanouna moderierten Sendung Balance Ton Post aufgefallen, in der er verschwörungstheoretisch angehauchte Falschinformationen über die Covid-19-Pandemie verbreitete und insbesondere behauptete, dass älteren Menschen in den Altenheimen das Medikament Rivotril in tödlicher Dosis gespritzt werde.

    Martial Lanoir veröffentlichte auch ein Lied, in dem er einen „Gerontozid“ anprangerte, und trat bei Demonstrationen gegen Gesundheitsmaßnahmen auf. Auf seinem Dailymotion-Kanal veröffentlichte er Videos, in denen er Äußerungen machte, die rechtsextremen Positionen ähnelten.

  • Spanien: Franzose wird im Stadtzentrum von Salou erschossen

    Spanien: Franzose wird im Stadtzentrum von Salou erschossen

    Ein französischer Tourist wurde am Montag, 9. Mai, mitten im Stadtzentrum von Salou in Spanien erschossen.

    Ein 24-jähriger französischer Tourist wurde am Montag, 9. Mai, mitten im Stadtzentrum von Salou, einem beliebten Ferienort an der nordöstlich gelegenen Costa Daurada in der Provinz Tarragona, erschossen, wie die Zeitung Nació Tarragona berichtete. Das Opfer soll von fünf Kugeln getroffen worden sein und starb vor einem Restaurant in der Calle Zaragoza. Der Vorfall soll sich gegen 22.45 Uhr ereignet haben, als sich drei vermummte Männer dem Opfer näherten und das Feuer eröffneten.

    Die Szene spielte sich auf offener Straße ab, vor den Terrassen der voll besetzten Restaurants. Kellner und Passanten, die die Tat beobachtet hatten, konnten einen Verdächtigen festhalten, der jedoch nicht der Täter war, der die tödlichen Schüsse abgab.

    Der Verdächtige, der wie das Opfer Franzose ist, wurde von der Polizei festgenommen. Der 32-jährige trug eine halbautomatische Pistole sowie ein Messer bei sich. Nach zwei weiteren Männern wird noch gefahndet. Laut der Zeitung Diari de Tarragona soll der Mann, der die Schüsse abgegeben hat, etwa 1,60 m groß sein und einen grauen Pullover getragen haben.

    Alle Indizien deuten auf eine Abrechnung im Drogenmilieu hin, berichtet die Zeitung Nació Tarragona.

  • Lot-et-Garonne: Familienvater vor seinem Haus in Buzet-sur-Baïse mit Jagdgewehr erschossen

    Lot-et-Garonne: Familienvater vor seinem Haus in Buzet-sur-Baïse mit Jagdgewehr erschossen

    Ein 32-jähriger Familienvater wurde in der Nacht von Sonntag, 24. April, auf Montag, 25. April, in Buzet-sur-Baïse durch einen Kopfschuss getötet. Zwei Männer befinden sich in Polizeigewahrsam.

    Kurz nach Mitternacht am Abend des 24. April, dem Abend der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen, wurde Buzet-sur-Baïse zum Schauplatz eines Dramas. Ein 32-jähriger Mann wurde ins Visier genommen, als er sich vor dem Haus befand, das er mit seiner Familie bewohnte. Er wurde mit einer Kugel aus einer Jagdwaffe in den Kopf geschossen. Der Schütze befand sich nur wenige Meter von dem Familienvater entfernt.

    Nach ersten Informationen waren die Kinder und ihre Mutter keine direkten Zeugen des Mordes. Die Familie war auf dem Heimweg von einer Party. Jedoch verstarb das Opfer an Ort und Stelle vor ihren Augen. Feuerwehr und die Notärzte des Smur konnten ihn nicht mehr retten. Die Ordnungskräfte brachten die anderen Familienmitglieder in Sicherheit. In der Nacht wurden zwei etwa 30-jährige Männer in Polizeigewahrsam genommen.

    „Nichts deutete auf eine solche Tragödie hin“. Am Montagmorgen, dem 25. April, drückte der Bürgermeister von Buzet, Jean-Louis Molinié, seine Überraschung und Trauer über den Mord aus. „Wie kann man sich so etwas Schreckliches vorstellen?“ Das Opfer war portugiesischer Staatsbürger, Landarbeiter und lebte mit seinen beiden Kindern und deren Mutter in einem kleinen Haus in der Rue De La Gravère im Herzen des Dorfes. Die Familie lebte seit zwei Jahren recht still und zurückgzogen in der Rue de la Gravère in einem gemieteten Häuschen. Die beiden Kinder gingen in der Gemeinde zur Schule.

    Die Gendarmerie muss nun noch die Motive des Schützen und seines Begleiters herausfinden, um erklären zu können, warum ein Familienvater mitten in der Nacht auf seiner Türschwelle erschossen wurde. Die Vernehmung der beiden Verdächtigen soll Licht in diese Tat bringen.

  • Sarthe: Ehepaar erschossen auf der Straße aufgefunden

    Sarthe: Ehepaar erschossen auf der Straße aufgefunden

    Bei den beiden Opfern, einem Ehepaar, soll es sich um einen Mann im Alter von 71 Jahren und eine Frau im Alter von 74 Jahren handeln. Die Spur eines Familiendramas wird bevorzugt.

    Die Tat ereignete sich in Le Mans (Sarthe). Ein Mann und eine Frau wurden in einer Straße in einem Wohngebiet mit Schusswaffen getötet, wie von Ouest France berichtet. Bei den beiden Opfern, einem Ehepaar, soll es sich um einen Mann im Alter von 71 Jahren und eine Frau im Alter von 74 Jahren handeln.

    „Die ersten Ermittlungsergebnisse führen zu dem Verdacht, dass der Mann auf seine Frau geschossen hat, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und sich selbst tötete“, schreibt die Staatsanwältin Delphine Dewailly in einer Pressemitteilung.

    Die Polizei wurde am Montag gegen 22.30 Uhr alarmiert, nachdem im Stadtteil Cité des Pins in Le Mans auf offener Straße Schüsse gefallen waren. Am Tatort lag eine 74-jährige Frau mit einer Rückenverletzung und konnte trotz der Bemühungen der Rettungskräfte nicht gerettet werden. Die Leiche ihres 72-jährigen Ehemannes wurde in der Nähe gefunden, „eine Jagdwaffe an seiner Seite“, wie die Staatsanwaltschaft berichtete.

    „Eine Autopsie der Leichen wird durchgeführt. Das Paar war den Ermittlungsbehörden bisher völlig unbekannt, da es nie negativ aufgefallen war“, so die Staatsanwaltschaft. Die bei der Tat verwendete Jagdwaffe „wurde legal und in Übereinstimmung mit den einschlägigen Vorschriften besessen“. Die Ermittlungen wurden der Abteilung für öffentliche Sicherheit (Direction départementale de la sécurité publique, DDSP) der Polizei von Le Mans übertragen.

  • Marne: Mutter und Tochter erschossen, Vater in Polizeigewahrsam

    Marne: Mutter und Tochter erschossen, Vater in Polizeigewahrsam

    Das Paar wurde gesucht, weil es das Mädchen vor mehreren Wochen aus einem Heim entführt hatte.

    Ein Mädchen und eine Frau, nach ersten Erkenntnissen Tochter und Mutter, wurden am Montag, 4. April, im Departement Marne erschossen aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass sie einen Mann, wahrscheinlich den Vater, in Polizeigewahrsam genommen hat, der verdächtigt wird, die beiden getötet zu haben.

    Sie wurden in einem Wohnwagen in der Nähe von Loisy-sur-Marne erschossen, als die Polizei gerade dabei war, ein Paar festzunehmen, das gesucht wurde, weil es das Mädchen vor mehreren Wochen entführt hatte, erklärte die Staatsanwältin von Chalons-en-Champagne (Marne), Ombeline Mahuzier.

    Die Familie hatte offensichtlich in dem Wohnwagen, der am Straßenrand aufgestellt worden war, unter schwierigen hygienischen Bedingungen Unterschlupf gefunden. Das Mädchen war beim Jugendamt untergebracht und wurde vor mehreren Wochen von seinen Eltern entführt und wurde deshalb von der Kriminalpolizei gesucht.

    Am späten Montagnachmittag, als die Beamten der Kriminalpolizei in Auxerre betreten wollten, fielen die tödlichen Schüsse. Die Beamten entdeckten die 47-jährige Frau und das 9-jährige Mädchen mit tödlichen Kopfverletzungen. Sie nahmen den 47-jährigen Mann, der sich am Tatort befand, sofort fest.

    Es wurde eine Untersuchung wegen mehrfachen Mordes eingeleitet .

  • Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Nach Informationen von France Télévisions sucht die Polizei nach dem Tod des ehemaligen Rugbyspielers von Biarritz und argentinischen Nationalspielres Federico Aramburu nach drei Verdächtigen.

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach dem Mord an dem ehemaligen Rugbyspieler Federico Martin Arumburu am 19. März in Paris werden drei Verdächtige aktiv gesucht, wie France Télévisions berichtet. Unter diesen Verdächtigen befindet sich ein rechtsextremer Aktivist, der den ermittlungsbehörden bereits wegen verschiedener Gewalttaten bekannt ist. Er wurde anhand von Zeugenaussagen und Bildern aus einer Videoüberwachung identifiziert.

    Die Ereignisse ereigneten sich gegen 6 Uhr morgens am Boulevard Saint-Germain im 6. Arrondissement von Paris nach einem „Streit“ zwischen zwei Personengruppen in der Bar Le Mabillon. Den Türstehern des Lokals gelang es, die beiden Gruppen zu trennen, die daraufhin den Ort verließen. Die Verdächtigen kehrten jedoch anschliessend in einem Jeep zurück und eröffneten das Feuer auf den 42-jährigen ehemaligen Rugbyspieler, der sich auf dem Rückweg zu seinem Hotel befand.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft teilt mit, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet wurde.

  • Bayonne: Mann schießt auf offener Straße mehrmals auf eine junge Frau

    Bayonne: Mann schießt auf offener Straße mehrmals auf eine junge Frau

    Ein 49-jähriger Mann schoss in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13. März, auf offener Straße in Bayonne mehrmals auf eine junge Frau. Die Frau wurde von einer Kugel in die Brust getroffen.

    In der Nacht von Samstag, 12. März, auf Sonntag, 13. März, wurde eine junge Frau in Bayonne / Baskenland beinahe getötet. Die 18-Jährige wurde von mehreren Schüssen getroffen, die auf sie abgefeuert wurden. Der Schütze, ein 49-jähriger Mann, zielte aus noch unbekannten Gründen auf die Frau, wie France bleu berichtet.

    Die junge Frau wurde von einer Kugel in die Brust getroffen, die eine Lunge durchbohrte.

    Keine Verbindung zwischen dem Opfer und dem Schützen
    Der Angriff ereignete sich in der Rue Gosse in Bayonne. Das Opfer wurde umgehend von Feuerwehrsanitätern versorgt. Anschließend wurde sie in das Centre Hospitalier de la Côte Basque transportiert.

    Nach Informationen von France bleu soll die Frau nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Der vermutliche Angreifer wurde nicht weit vom Ort des Angriffs entfernt festgenommen.

    Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und soll keine persönliche Verbindung zu seinem Opfer haben. Die Kriminalpolizei in Bayonne leitet die Ermittlungen und die Staatsanwaltschaft ordnete ein psychiatrisches Gutachten über den mutmasslichen Täter an, der in Kürze wegen versuchten Mordes angeklagt werden soll.

  • Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Der Bürgermeister von Saint-Denis erklärt, dass einer der beiden Passanten lebensbedrohlich verletzt ist.

    Am Freitag, dem 11. Februar, wurden in Saint-Denis (Seine-Saint-Denis) gegen 18.30 Uhr Schüsse abgefeuert, wie der Bürgermeister der Stadt, Mathieu Hanotin, in einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung mitteilte. Zwei Passanten seien Opfer von verirrten Kugeln geworden, einer der beiden befinde sich in Lebensgefahr.

    „Seit drei Tagen kommt es in diesem Viertel“, dem Quartier de l’Emaillerie, „wiederholt zu Schusswechseln“, sagt Mathieu Hanotin. Die beiden Opfer von Freitagabend befanden sich in der Rue Jean Jaurès. „Es handelt sich um eine schwangere Frau und eine ältere Person“, erklärte der Bürgermeister von Saint-Denis, ohne zu präzisieren, welche der beiden Personen lebensgefährlich verletzt wurde.

    „Mitglieder der Stadtpolizei und der Nationalpolizei, die vor Ort waren, haben den Opfern erste Hilfe geleistet, bevor sie von den Rettungsdiensten versorgt werden konnten“, berichtet Mathieu Hanotin weiter. Die Urheber der Schüsse werden noch gesucht.

    Der Bürgermeister von Saint-Denis „ruft zur Ruhe und zur sofortigen Beendigung dieser inakzeptablen Gewalttätigkeiten auf“.

  • Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Ein 18-Jähriger wurde von einer Kalaschnikow-Kugel getötet, als er sich am Mittwochabend vor einem Lebensmittelgeschäft aufhielt.

    Ein 18-jähriger Mann wurde am Mittwochabend in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve erschossen, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 3. Februar, aus Polizeiquellen erfuhr. Ein weiterer Mann, der sich bei ihm befand, wurde durch eine Kugel am Oberschenkel verletzt. Die Täter sind noch auf der Flucht.

    Gegen 22 Uhr unterhielten sich die beiden Opfer vor einem Lebensmittelgeschäft. Ein Auto kam ihnen entgegen, ein Mann stieg aus dem Fahrzeug aus und schoss auf die beiden Männer. Der tödlich verletzte 18-Jährige war das Ziel, der zweite, der Sohn des Geschäftsführers des Lebensmittelgeschäfts, war nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen ein „Kollateralopfer“. Es wurden dreizehn Einschüsse gezählt. Die Täter flüchteten nach der Tat mit ihrem Auto.

  • Nizza: 24-jähriger Mann in der Weihnachtsnacht im Stadtteil Las Planas erschossen

    Nizza: 24-jähriger Mann in der Weihnachtsnacht im Stadtteil Las Planas erschossen

    Die Staatsanwaltschaft der Stadt leitete eine Untersuchung wegen Mordes in einer organisierten Bande ein, die der Kriminalpolizei in Nizza übertragen wurde.

    Ein 24-jähriger Mann wurde in der Weihnachtsnacht in einem Problemviertel von Nizza erschossen, wie die Staatsanwaltschaft der Stadt mitteilte. Die Tat ereignete sich kurz nach Mitternacht im Stadtteil Las Planas im Norden der Stadt. Das Opfer war den Justizbehörden bisher nicht bekannt, so die Staatsanwaltschaft, die eine Untersuchung wegen Mordes in einer organisierten Bande eingeleitet hat, mit der die Kriminalpolizei von Nizza betraut wurde.

    Ein verdächtiger Mann flüchtete mit Komplizen in einem Fahrzeug, das später einige Kilometer außerhalb der Stadt, in Cagnes-sur-Mer, gefunden wurde. Nach den mutmasslichen Tätern wird derzeit gefahndet. Eine Frau, Familienmitglied des Opfers, die kurz nach den Schüssen am Tatort eintraf, wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht.