Schlagwort: Schiesserei

  • Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Der Mann schoss zuerst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, betrat dann das Fitnesscenter und erschoss dort einen Mann.

    Ein Mann hat am Samstag, dem 13. Mai um 13 Uhr in Saint-Dionisy im Departement Gard zwei Menschen mit einem Gewehr erschossen, bevor er sich selbst tötete. Dies erfuhren France Bleu Gard Lozère und Franceinfo von der nationalen Gendarmerie. Der Mann schoss zunächst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, das zum Zeitpunkt der Tat geöffnet war. Dann ging er in das Fitnessstudio und erschoss dort einen Mann. Anschließend verließ er das Gebäude wieder und richtete seine Waffe gegen sich selbst.

    Derzeit ist noch nicht bekannt, ob es mögliche Verbindungen zwischen den Opfern und dem Schützen gibt. Die Gendarmen sperrten das Gebiet für erste Ermittlungen ab. Die Präfektur hat eine medizinisch-psychologische Notfallzelle eingerichtet.

  • Tunesien: Bei Angriff auf Synagoge in Djerba auch ein Franzose getötet

    Tunesien: Bei Angriff auf Synagoge in Djerba auch ein Franzose getötet

    Die Synagoge in Djerba, Tunesien, war am Dienstag, dem 9. Mai, Ziel eines bewaffneten Angriffs. Zwei Gendarmen und zwei Gläubige starben, darunter ein Franzose aus Marseille.

    Am Dienstagabend, dem 9. Mai, versuchten die Gläubigen aus der Synagoge zu fliehen, doch am sichersten war es, sich zu verbarrikadieren. Außerhalb des Gebäudes sind Schüsse zu hören. Ein Gläubiger filmt den Angriff aus einem Fenster. Der tödliche Angriff ereignete sich, als das jüdische Fest in der Ghriba-Synagoge auf Djerba (Tunesien) am Dienstag gerade zu Ende ging. Nach Angaben der tunesischen Behörden war es ein Gendarm, der auf die Gläubigen feuerte. Er tötete zunächst seinen Kollegen und fuhr dann zu der etwa 20 km entfernten Synagoge, wo er das Feuer eröffnete und zwei Gendarmen und zwei Gläubige, darunter einen Franzosen, tötete, bevor er selbst erschossen wurde.

    Ursprünglich aus Marseille
    Der französische Pilger Benjamin Haddad, der am Dienstagabend starb, betrieb eine Bäckerei in Marseille (Bouches-du-Rhône). Sein Cousin, der mit ihm die Synagoge besuchte, wurde ebenfalls getötet. Präsident Emmanuel Macron drückte die Solidarität Frankreichs mit dem tunesischen Volk und den Familien der Opfer aus. „Unermüdlich werden wir den antisemitischen Hass bekämpfen“, erklärte er.

  • Bouches-du-Rhône: 43-jährige Frau in Marseille erschossen

    Bouches-du-Rhône: 43-jährige Frau in Marseille erschossen

    Das Opfer befand sich mit ihrer Tochter in ihrem Auto, das im 14. Arrondissement geparkt war.

    Eine 43-jährige Frau wurde in der Nacht vom 10. auf den 11. Mai bei einer Schießerei in den nördlichen Stadtteilen von Marseille getötet, wie France Télévisions unter Berufung auf Polizeikreise meldete. Das Opfer befand sich mit ihrer Tochter in ihrem Auto, das auf der Traverse du Vieux-Moulin in der Nähe der Cité Saint-Joseph (14. Arrondissement) geparkt war. Die genauen Umstände des Todes der Frau sind bislang nicht bekannt.

    In den letzten Monaten häufen sich die Morde in der zweitgrößten Stadt Frankreichs. In der Nähe des Drogenumschlagplatzes Vieux-Moulin und in den Siedlungen Paternelle und Micocouliers, ereigneten sich mehrere solcher Morde. Anfang April hatte die Staatsanwältin von Marseille nach drei Schießereien, bei denen drei Menschen, darunter ein 16-jähriger Jugendlicher, getötet worden waren, von einer „Logik der Vendetta“ zwischen rivalisierenden Banden gesprochen, die den Drogenhandel in Marseille beherrschen.

    Bereits das Jahr 2022 war in der Region Bouches-du-Rhône besonders tödlich verlaufen. Laut den Zahlen der Staatsanwaltschaft wurden 32 Menschen durch organisierte Bandenmorde getötet, davon 28 in Marseille. Die meisten standen direkt „mit dem Drogenhandel in Verbindung“, so die Polizeipräfektur.

  • Marseille: 18 Menschen starben seit Jahresbeginn durch Tötungsdelikte

    Marseille: 18 Menschen starben seit Jahresbeginn durch Tötungsdelikte

    In Marseille im Departement Bouches-du-Rhône wurde am Mittwochabend, dem 3. Mai, erneut ein 32-jähriger Mann erschossen. Seit Anfang des Jahres starben in der Stadt am Mittelmeer 18 Menschen durch Mord.

    Am Mittwochabend, dem 3. Mai, wurde ein 32-jähriger Mann in Marseille (Bouches-du-Rhône) mit einer Pumpgun erschossen. Er wurde an seinem Auto, das vor einem Lebensmittelgeschäft im 13. Arrondissement der Stadt geparkt war, getroffen. Das Opfer verstarb kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen hatte der Mann gerade selbst eine Gefängnisstrafe wegen Beihilfe zum Mord verbüßt. Für die Bewohner des Viertels war es ein Schock. „Wir hatten hier noch nie eine Schießerei oder Ähnliches“, sagte einer von ihnen auf dem Sender France 2.

    Seit Anfang des Jahres sind in Marseille 18 Menschen durch Tötungsdelikte im Rahmen von Abrechnungen im Drogenmilieu gestorben. Zu den am meisten betroffenen Stadtvierteln gehört die Cité Félix Pyat im dritten Arrondissement der Stadt, wo allein im letzten Monat drei Menschen ihr Leben verloren. Die Menschen des Viertels fühlen sich im Stich gelassen. Aus Solidarität mit den Opfern der Morde wurde am Mittwoch in Marseille ein Marsch organisiert.

  • Ein Mann in den Dreißigern im 13. Arrondissement von Marseille erschossen

    Ein Mann in den Dreißigern im 13. Arrondissement von Marseille erschossen

    Der oder die Täter sind auf der Flucht, die Kriminalpolizei von Marseille hat die Ermittlungen übernommen.

    Ein Mann in den Dreißigern wurde am Mittwoch, dem 3. Mai, gegen 19.30 Uhr im 13. Arrondissement von Marseille erschossen, wie France Bleu Provence und Franceinfo berichteten. Der Mann wurde beschossen, als er zu seinem Fahrzeug am Chemin de Château-Gombert zurückkehrte.

    Die herbeigerufenen Feuerwehrsanitäter konnten nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Der oder die Täter sind flüchtig und die Kriminalpolizei in Marseille wurde eingeschaltet. Nach Informationen des Senders France Bleu Provence handelte es sich diesmal wohl nicht um einen Fall im Zusammenhang mit Drogenhandel, sondern eher um die Vergangenheit des Opfers. Der Mann war erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er eine Strafe wegen Beihilfe zu einem Mord verbüßte, der 2015 im 13. Arrondissement begangen worden war.

    Seit Anfang des Jahres sind in Marseille 18 Menschen durch Mord gestorben, die meisten von ihnen laut France Bleu Provence im Zuge von Abrechnungen im Drogenmilieu. Der neue Todesfall ereignete sich just einem Zeitpunkt, als am Mittwochnachmittag im Stadtteil La Joliette ein Marsch organisiert wurde, um den Opfern von Schießereien zu gedenken, insbesondere einem 16-jährigen Jugendlichen, der vor einem Monat getötet wurde.

  • Schießerei in Serbien: Eines der neun Opfer ist französischer Staatsbürger

    Schießerei in Serbien: Eines der neun Opfer ist französischer Staatsbürger

    Am Mittwochmorgen kam es in einer Grundschule in Belgrad (Serbien) zu einer Schießerei. Ein 13-jähriger Junge wird verdächtigt, das Feuer in der Schule eröffnet zu haben und den Wachmann der Schule sowie acht Schülerinnen und Schüler getötet zu haben. Unter den Opfern befindet sich auch ein Schüler mit französischer Staatsangehörigkeit.

    Am Mittwochmorgen, dem 3. Mai, eröffnete ein Schüler einer Schule in Belgrad, Serbien, das Feuer auf seine Mitschüler. 9 Menschen starben, darunter der Wachmann der Schule und 8 Schüler. Eine der getöteten Schülerinnen ist französische Staatsbürgerin, wie das französische Außenministerium in einer Erklärung mitteilte.

    Es war der Verdächtige selbst, der die Polizei an den Tatort rief. „Er sagte, er habe auf mehrere Personen geschossen“, berichtete der Polizeichef von Belgrad. Der mutmaßliche Schütze, ein 13-jähriger Teenager, wurde auf dem Schulhof der Schule festgenommen, die Polizei riegelte den Bereich um die Schule ab. Zahlreiche Krankenwagen waren vor Ort, um die Verletzten zu versorgen, während besorgte Eltern in der Nähe auf ihre Kinder warteten.

    Drei Tage Staatstrauer
    „Alle Polizeikräfte sind noch immer vor Ort und arbeiten intensiv daran, alle Fakten und Umstände, die zu dieser Tragödie geführt haben, aufzuklären“, erklärte das Innenministerium am frühen Nachmittag des 3. Mai. Die serbische Regierung ordnete ab Freitag, 5. Mai, eine dreitägige Staatstrauer an. Der Unterricht in den Schulen des Landes wird am Donnerstag mit einer Schweigeminute beginnen.

  • Vaucluse: Zwei getrennte Schießereien fordern am Montagabend in Cavaillon zwei Tote und einen Verletzten

    Vaucluse: Zwei getrennte Schießereien fordern am Montagabend in Cavaillon zwei Tote und einen Verletzten

    Zwei Männer im Alter von 20 und 26 Jahren starben am Montagabend bei einer Schießerei in Cavaillon, während zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt Schüsse fielen, die einen 36-jährigen Mann verletzten.

    Zwei verschiedene Schießereien haben am Montagabend, 1. Mai, in Cavaillon (Vaucluse) zwei Tote und einen Verletzten gefordert, berichtet der Sender France Bleu Vaucluse. Die ersten Schüsse fielen zwischen dem Bahnhof und der Veranstaltungshalle La Garance.

    Zwei Männer im Alter von 20 und 26 Jahren starben bei dieser ersten Schießerei. Sie wurden kurz vor 23 Uhr von Kugeln getroffen, als sie in einem Fahrzeug in der Nähe des Bahnhofs von Cavaillon unterwegs waren, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

    Nahezu zur gleichen Zeit wurde bei einer weiteren Schießerei im Norden der Stadt ein Mensch verletzt. Ein 36-jähriger Mann wurde in das Krankenhaus von Cavaillon gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Seine Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich, teilte die Staatsanwaltschaft von Avignon der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Staatsanwaltschaft konnte bislang nicht bestätigen, ob die Opfer wegen Drogenhandels bereits in Erscheinung getreten seien. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

  • Marseille: Drei Männer nach einer Schießerei verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen

    Marseille: Drei Männer nach einer Schießerei verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen

    Die drei festgenommenen Personen sind 22, 24 und 25 Jahre alt und der Polizei bereits wegen Drogenhandels, Gewalttätigkeiten und Verstößen gegen das Waffengesetz bekannt.

    Nach einer Schießerei in Marseille am Dienstagabend, dem 24. April, wurden drei Männer von der BRI (Brigade de recherche et d’intervention) verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Die Schießerei ereignete sich gegen 23.20 Uhr auf dem Boulevard Louis Villecroze im 14. Arrondissement. Es gab keine Opfer.

    Fünfzehn Minuten später wurde im 13. Arrondissement von Marseille ein ausgebranntes Auto gefunden. Im Inneren des Wracks wurde ein AK47-Sturmgewehr gefunden. Das Auto wurde von der Kriminalpolizei bereits überwacht. Drei Verdächtige wurden anschließend festgenommen.

    Die drei festgenommenen Personen sind 22, 24 und 25 Jahre alt und den Behörden bereits wegen Drogenhandels, Gewalttätigkeiten und Verstößen gegen das Waffengesetz bekannt. Die drei Männer befinden sich wegen versuchten Mordes in einer organisierten Bande in Polizeigewahrsam, ihr Gewahrsam kann bis zu vier Tage dauern.

  • Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden bei einer erneuten Schießerei in Marseille in der Nähe der Cité Félix Pyat im dritten Arrondissement vier Menschen verletzt. Drei von ihnen sollen sich in einem ernsten Zustand befinden. Unter den Opfern ist auch ein 17-jähriger Jugendlicher.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 18. April, wurden in der Siedlung Félix Pyat in Marseille bei einer Schießerei vier Personen verletzt. Drei der Opfer, darunter ein 17-jähriger Jugendlicher, befinden sich in Lebensgefahr, wie France 3 Provence Alpes meldet. Die Schiesserei ereignete sich gegen 2.30 Uhr morgens in der Rue Félix Pyat, nur wenige Meter von einer Polizeistation entfernt.

    Einer Polizeiquelle zufolge schoss ein mit einer automatischen Pistole bewaffneter Mann in Richtung eines Vereinslokals und einer Shisha-Bar.

    Der Teenager soll am Kopf verletzt worden sein, ein 32-jähriger Mann wurde am Brustkorb getroffen und ein weiterer an den unteren Gliedmaßen verletzt. Ein weiterer Mann soll leichte Verletzungen im Gesicht erlitten haben. Ein anderer Mann mit einer Verletzung am Arm flüchtete, als die Rettungskräfte eintrafen.

    Eskalation der Gewalt in Marseille
    Die gewalttätigen Ereignisse wiederholen sich in Marseille. Bereits am vergangenen Donnerstag war es in Marseille zu fünf Schießereien an fünf verschiedenen Orten gekommen, bei denen drei Menschen verletzt und einer getötet wurde. Vor drei Wochen waren ebenfalls drei Personen verletzt worden, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher.

    Die Gewalt in Marseille eskaliert und hat seit Jahresbeginn bereits 15 Todesopfer gefordert.

  • Marseille: 4 Verletzte nach mehreren Schießereien in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag

    Marseille: 4 Verletzte nach mehreren Schießereien in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag

    Bei erneuten Schießereien an verschiedenen Orten in Marseille in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden mindestens vier Personen verletzt. Einer der Verletzten befindet sich in Lebensgefahr.

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 13. April, kam es an mehreren Orten in Marseille zu Schießereien, bei denen mindestens vier Personen verletzt wurden, wie die Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône mitteilte.

    Zuerst fielen Schüsse in der Rue Félix Pyat im dritten Arrondissement. Dabei wurde eine Person verletzt. Kurz darauf fielen Schüsse auf dem Boulevard Banon (4. Arrondissement), in der Cité de la Busserine (14. Arrondissement) und in der Cité Consolat (15. Arrondissement), wobei niemand verletzt wurde.

    Schließlich wurden drei Personen bei einer Schiesserei in der Rue Caussemille (3. Arrondissement) verletzt. Eine von ihnen befindet sich in Lebensgefahr, wie die Polizeipräfektur mitteilte.