Schlagwort: Schiesserei

  • Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Ein Mann wurde am Mittwoch in Grenoble durch mehrere Schüsse getötet. Der Schütze war auf einem Tretroller unterwegs. Er ist mit einem Komplizen auf der Flucht.

    Ein 43-jähriger Mann wurde am Mittwochnachmittag, 31. Mai, auf offener Straße im Viertel Abbaye in Grenoble (Isère) erschossen, wie France Bleu Isère berichtet.

    Die Schüsse fielen gegen 15.30 Uhr in der Avenue Jeanne d’Arc. Laut dem Staatsanwalt von Grenoble wurde der 43-jährige Mann von mehreren Kugeln im Nackenbereich getroffen. Der Schütze, der von einem Komplizen begleitet wurde, war auf einem Tretroller unterwegs. Die beiden vermummten Männer flüchteten. Die Rettungskräfte versuchten, das Opfer zu reanimieren, was ihnen jedoch nicht gelang.

    „Das Opfer ist a priori identifiziert, aber Überprüfungen sind im Gange“, erklärte die Staatsanwaltschaft von Grenoble in einer Pressemitteilung. Die Staatsanwaltschaft fügte hinzu, dass eine Untersuchung wegen „Mordes“ eingeleitet wurde. Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei von Grenoble übergeben.

  • Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Der Mord ereignete sich im Ortsteil Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Der oder die Täter sind am Mittwochmorgen noch auf der Flucht.

    Ein 34-jähriger Mann wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 31. Mai, gegen 1 Uhr morgens in Marseille erschossen, wie France Bleu Provence meldete. Der Mord ereignete sich in der Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

    Laut einer von Franceinfo zitierten Polizeiquelle wurde das Opfer, das der Polizei bereits bekannt war, gegen 1.30 Uhr in einer Straße dieser Siedlung in den nördlichen Vierteln von Marseille von „mehreren Kugeln“ getroffen. Der Mann wurde zunächst schwer verletzt versorgt, bevor er an seinen Verletzungen starb. Der oder die Täter, die die tödlichen Schüsse abgegeben haben, waren am Mittwochmorgen noch auf der Flucht, so die Polizei.

    Zweiundzwanzig Tote bei Schießereien seit Jahresbeginn.
    Einschließlich dieses neuen Opfers sind laut France Bleu Provence seit Jahresbeginn schon 22 Menschen in Marseille bei Schießereien ums Leben gekommen. „Eine apokalyptische Zahl“, nennte es Rudy Manna, Sprecher der Polizeigewerkschaft Alliance Police in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur.

    Vor zehn Tagen, am 21. Mai, wurden drei Männer gegen 5.10 Uhr morgens im 11. Arrondissement von Marseille durch Schüsse getötet. Alle drei Opfer waren etwa 20 Jahre alt.

  • Marseille: Mann von falschen Pizzalieferanten angeschossen und schwer verletzt

    Marseille: Mann von falschen Pizzalieferanten angeschossen und schwer verletzt

    Vier schwarz gekleidete Personen gaben vor, eine Pizza liefern zu wollen, näherten sich jedoch einem Mann und schossen plötzlich auf ihn. Das Opfer wurde von zwei Kugeln getroffen und befindet sich schwer verletzt im Krankenhaus.

    Ein Mann wurde am Sonntagabend, dem 29. Mai, im 14. Bezirk von Marseille angeschossen, wie France Bleu Provence berichtete. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.

    Gegen Mitternacht am Sonntag war der 32-jährige, polizeibekannte Mann mit seiner Familie zu Hause, als Personen, die sich als Pizzalieferanten ausgaben, an seiner Tür klingelten und eine Lieferung vorgaben. Als das Opfer die Tür öffnete, eröffneten die falschen Pizzalieferanten das Feuer auf den Mann.

    Er wurde von zwei Kugeln im Rücken getroffen. Zwei 9-Millimeter-Hülsen wurden auf dem Boden gefunden. Verletzt wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist jedoch stabil, wie France Bleu Provence berichtet.

  • Paris: Tödliche Schüsse im VIII. Arrondissement

    Paris: Tödliche Schüsse im VIII. Arrondissement

    Im Herzen von Paris, im achten Arrondissement, kam es am Mittwochnachmittag, 24. Mai, zu einer Schießerei. Ein 30-jähriger Mann wurde dabei getötet. Die Täter flüchteten auf einem Motorroller.

    Auch mehrere Stunden nach der Tat war das Viertel im achten Arrondissement von Paris immer noch abgeriegelt. Angehörige und Freunde des Opfers stehen unter Schock. Das Opfer ist ein 31-jähriger Mann, Sohn des Besitzers einer Immobilienagentur. Gegen 15 Uhr hielten zwei Motorroller vor der Agentur an und eine Person trat die Tür des Büros ein, in dem sich das Opfer befand. der 31-Jährige konnte zunächst fliehen und sich in einen Massagesalon flüchten, wo dann die drei tödlichen Schüsse fielen.

    „Viele Schreie, der Vater des Opfers war im Laden“, berichtet der Hausmeister des Gebäudes, das sich direkt neben dem Massagesalon befindet. Er leistete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Die Angreifer konnten in Richtung der Stadtautobahn fliehen. Die Motorroller wurden später in Chatenay-Malabry (Hauts-de-Seine), südlich von Paris, gefunden. Die Bürgermeisterin des VIII. Bezirks spricht von einer „Abrechnung“.

  • Valence: Junger Mann erschossen – vierter Mord in 15 Tagen

    Valence: Junger Mann erschossen – vierter Mord in 15 Tagen

    Das Opfer wurde auf dem Parkplatz eines Supermarkts gefunden.

    Die Leiche eines jungen Mannes in den Zwanzigern wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 24. Mai, im Großraum Valence entdeckt, wie France Bleu Drôme Ardèche berichtet. Der Staatsanwalt von Valence erklärt, dass es sich um einen Mord durch Schusswaffeneinsatz handelt, den vierten innerhalb von 15 Tagen.

    Das Opfer wurde auf dem Parkplatz des Hypermarkts Leclerc in Bourg-lès-Valence (Drôme) entdeckt. Es gibt noch keine Hinweise darauf, ob sich der Mord an diesem Ort ereignet hat oder ob die Leiche dort abgelegt wurde. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

    Fünfzig bis 70 CRS-Polizisten werden noch bis Sonntag, in Valence patrouillieren. Sie waren am 10. Mai nach Valence entsandt worden, um in den Problemvierteln der Stadt für Sicherheit zu sorgen.

  • Grenoble: Die Feuerwehr löscht brennendes Auto und entdeckt darin einen erschossenen Mann

    Grenoble: Die Feuerwehr löscht brennendes Auto und entdeckt darin einen erschossenen Mann

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in einem Stadtteil von Grenoble ein Mann tot in einem brennenden Auto aufgefunden. Das Opfer wies Schusswunden auf. 

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in Grenoble gegen 3.30 Uhr ein Mann tot in einem brennenden Auto aufgefunden. Zunächst dachten die Feuerwehrleute, dass es sich um einen einfachen Autobrand im Stadtteil Eaux-Claires handelte. Während des Einsatzes entdeckten sie laut der Zeitung Dauphiné Libéré einen Mann im Innenraum des brennenden Renault Clio.

    Das Opfer wies im Bereich der Körperhälfte Wunden von mehreren Schüssen auf. Die stark verbrannte Leiche konnte noch nicht identifiziert werden.

    Die Staatsanwaltschaft von Grenoble übertrug die Ermittlungen der Kriminalpolizei.

  • Marseille: Drei Personen im 11. Arrondissement erschossen

    Marseille: Drei Personen im 11. Arrondissement erschossen

    Nach ersten Erkenntnissen eröffneten mehrere Personen in einem Auto das Feuer auf ein anderes Fahrzeug, bevor sie flüchteten.

    Drei Personen wurden am Sonntagmorgen, 21. Mai, gegen 5.10 Uhr im 11. Arrondissement von Marseille erschossen, wie die Sender Franceinfo und BFMTV meldeten. Bei den Opfern handelt es sich um „drei junge Männer im Alter von 20 Jahren“, die „aus einer Diskothek“ kamen, wie Rudy Manna, Bezirkssekretär der Gewerkschaft Alliance Police im Departement Bouches-du-Rhône gegenüber Franceinfo berichtete.

    Nach ersten Erkenntnissen eröffneten mehrere Personen in einem Auto das Feuer in Richtung des Fahrzeugs der Opfer, bevor sie flüchteten. Nach Angaben der Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône befanden sich in dem beschossenen Fahrzeug fünf Personen, von denen drei starben. Diese drei Personen „wurden mit einer Kriegswaffe, einer Kalaschnikow, erschossen“, so Rudy Manna. Eine Information, die von der Staatsanwaltschaft gegenüber Franceinfo bestätigt wurde. Das Auto der mutmaßlichen Schützen wurde später brennend aufgefunden. Die Polizeipräfektin des Departements begab sich an den Ort des Geschehens.

    21 Tote bei Schießereien in Marseille.
    Nach Angaben der Polizeipräfektur ereigneten sich die Taten am Boulevard de la Pomme. Die Kriminalpolizei in Marseille wurde eingeschaltet. Seit Anfang des Jahres sind in der Stadt nun bereits 21 Menschen bei Schießereien ums Leben gekommen, für Rudy Manna eine „apokalyptische Zahl“. Seiner Meinung nach wird 2023 „leider ein Rekordjahr sein“.

    „Wenn wir die Kräfte der Republik nicht vereinen, um dagegen zu kämpfen, werden wir es ehrlich gesagt nicht schaffen, und wir werden immer mehr Tote in den Straßen von Marseille, aber auch in den Straßen der Region Île-de-France zählen“, warnt der Bezirkssekretär der Polizeigewerkschaft.

  • Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    In Saint-Herblain, im Département Loire-Atlantique, wurde am Mittwoch ein 23-jähriger Mann erschossen. Der Beifahrer eines Zweirads schoss auf das Opfer, berichten Polizeiquellen am Donnerstag.

    Ein 23-jähriger Mann wurde am Mittwoch, dem 17. Mai, gegen 20.30 Uhr in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) im Stadtteil Bellevue  erschossen, wie France Bleu Loire Océan und Franceinfo am Donnerstag, dem 18. Mai, aus Polizeikreisen erfuhren. Das Opfer befand sich in der Nähe der Straßenbahn, als ein Motorrad heranfuhr. Der Beifahrer schoss auf das Opfer, bevor das Motorrad flüchtete.

    Trotz der sofortigen Intervention des Notarztes starb das Opfer noch am Tatort. Der junge Mann war der Polizei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Anfang Mai war bereits ein 24-Jähriger in demselben Viertel niedergeschossen worden.

  • Paris: Mann in der Nähe der Champs-Élysées mit Schusswaffe getötet – Täter auf der Flucht

    Paris: Mann in der Nähe der Champs-Élysées mit Schusswaffe getötet – Täter auf der Flucht

    Der Angreifer gab einen Schuss aus einer Faustfeuerwaffe auf das Opfer ab, das in die Brust getroffen wurde und am Tatort verstarb.

    Ein Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 14. Mai, in der Rue Washington im 8. Arrondissement von Paris, nur wenige Dutzend Meter von der Avenue des Champs-Élysées entfernt, mit einer Schusswaffe getötet. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, mit den Ermittlungen wurde der erste Bezirk der Pariser Kriminalpolizei betraut. Der Schütze sei noch auf der Flucht, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit.

    Die Tat ereignete sich gegen 00.15 Uhr im Inneren einer Galerie mit Blick auf die Rue Washington 14. Ein Mann schoss einmal mit einer Handfeuerwaffe in Richtung des Opfers, das in den Brustkorb getroffen wurde. Der 48-jährige Mann, auf den geschossen wurde, war sofort tot. Er wurde in Mali geboren und war 48 Jahre alt, so die Staatsanwaltschaft.

    Eine automatische Pistole beim Opfer gefunden
    Der Schütze flüchtete anschließend in Panik, die nach seinem Schuss entstand. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wird die Spur einer Abrechnung bevorzugt, nachdem es am Freitag, 12. Mai, wahrscheinlich zu einem Streit zwischen den beiden Männern gekommen war. Eine Frau wurde bei der ausbrechenden Panik leicht verletzt.

    Auch bei dem Opfer wurde eine kleinkalibrige automatische Pistole gefunden.

  • Schießerei fordert fünf Verletzte – drei davon schwer – nahe der luxemburgischen Grenze

    Schießerei fordert fünf Verletzte – drei davon schwer – nahe der luxemburgischen Grenze

    Ein vermummter Mann schoss aus einem Fahrzeug heraus und flüchtete. Drei Personen wurden schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.

    Bei einer Schießerei wurden am Samstag, dem 13. Mai, in Villerupt (Meurthe-et-Moselle) und einer Nachbargemeinde im Département Moselle, unweit der luxemburgischen Grenze, mindestens fünf Personen verletzt, zwei davon schwer, wie die Behörden mitteilten.

    Ein vermummter Mann habe aus einem Fahrzeug heraus geschossen und sei dann geflohen, sagte Guillaume Petitclair, erster stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Villerupt, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Drei Personen wurden schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.

    „Wahrscheinlich zwischen 15 und 20 Jahre alt“
    In Villerupt „gibt es vier Verletzte, zwei davon schwer, einer von ihnen wurde gerade von den Rettungskräften per Hubschrauber abtransportiert“, sagte Guillaume Petitclair der Nachrichtenagentur AFP. „Es handelt sich um drei junge Männer und eine junge Frau, die wahrscheinlich zwischen 15 und 20 Jahre alt sind“. Laut einer nahestehenden Quelle könnte die Schießerei mit dem Drogenhandel in Verbindung stehen, was die Ermittlungen aber erst klären müssen.

    „Es gibt vier Opfer in Meurthe-et-Moselle und ein Opfer in Moselle“, bestätigte der Generalsekretär der Präfektur von Meurthe-et-Moselle, Julien Le Goff, und wies darauf hin, dass die Gemeinde Villerupt an der Grenze der beiden Departements liegt.