Schlagwort: Schiesserei

  • Nizza: 20-Jähriger von unbekanntem Schützen erschossen

    Nizza: 20-Jähriger von unbekanntem Schützen erschossen

    Das Opfer war der Polizei bereits wegen Diebstahls bekannt.

    Ein 20-jähriger junger Mann wurde am Samstagabend in Nizza erschossen. Er wurde im Viertel Moulins, einem westlichen Vorort der Stadt, erschossen, wie eine Polizeiquelle berichtete und damit erste Informationen von France Bleu Azur bestätigte. Der Schütze ist am Sonntag, dem 7. August, noch auf der Flucht.

    Am Ort der Tat, die sich gegen 23 Uhr ereignete, wurden sechs Patronenhülsen gefunden, wie France Télévisions von einer Polizeiquelle erfuhr. Das Opfer war der Polizei wegen Diebstahls bereits bekannt.

    Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, war der junge Mann bereits tot und konnte auch nicht wiederbelebt werden. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Nizza übernommen.

  • Paris: Mann auf der Terrasse einer Bar im 11. Arrondissement erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Paris: Mann auf der Terrasse einer Bar im 11. Arrondissement erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Gegen 21:30 Uhr stiegen zwei Personen aus einem Auto aus und schossen auf die Besucher einer Bar, berichtete die Polizeipräfektur von Paris. Ihre Identität und die Motive für ihre Tat sind bislang nicht bekannt.

    Am Montagabend, dem 18. Juli, wurde ein Mann vor einer Shisha-Bar in der Rue Popincourt im elften Arrondissement von Paris erschossen. Gegen 21.30 Uhr stiegen zwei Personen aus einem Fahrzeug aus und schossen „auf zwei Personen, die auf der Terrasse saßen“, berichtete die Pariser Polizeipräfektur. Vier weitere Personen wurden leicht verletzt. Nach Angaben der Polizeipräfektur wurde einer der beiden Angreifer festgenommen, der zweite sei noch auf der Flucht. Die Identität und die Motive für ihre Tat sind bislang nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass es sich um einen Racheakt handelte.

    Der Bürgermeister des Arrondissements, François Vauglin, erklärte auf Twitter, dass es die Gäste der Bar waren, die einen der beiden Täter überwältigten. „Die Nationalpolizei sucht sehr aktiv nach dem zweiten. Eine medizinisch-psychologische Betreuung wird so schnell wie möglich für die Anwohner oder Zeugen eingerichtet.“

    „Wir haben ein Auto kommen sehen, sie sind mit einer Waffe ausgestiegen – ich hätte auf ein Maschinengewehr oder eine Kalaschnikow getippt -, sie haben geschossen und sind abgehauen“, sagte Antoine, Besitzer eines nahe gelegenen Restaurants, gegenüber der Agentur AFP. „Ich hatte gerade noch Zeit, den Mitarbeitern zu sagen, dass sie ins Haus gehen sollten. Alle sind weggelaufen“. Und weiter: „Das dauerte 20-30 Sekunden. Mir war sofort klar, dass es sich um eine Abrechnung handelte und dass die anderen Lokale nicht betroffen sein würden“.

  • Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Lyon: Zwei Personen im Stadtteil La Duchère erschossen

    Die Opfer waren 16 und 20 Jahre alt. Zwei weitere Teenager wurden bei der Schießerei verletzt.

    Zwei Personen im Alter von 20 und 16 Jahren wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 15. Juni im neunten Arrondissement von Lyon erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Zwei weitere Personen im Alter von 15 und 17 Jahren wurden verletzt.

    Gegen 00:30 Uhr kam es im Problemviertel La Duchère auf Höhe der Avenue Andrei Sakharov zu einer Schießerei.Hier kam es bereits im März dieses Jahres zu einer Schiesserei hatte und bei der damals vier Personen verletzt worden waren.

    Bekannte Opfer aus dem Drogenmilieu
    Alle vier Opfer waren der Polizei aus dem Drogenmilieu bekannt. Der Ort, an dem sich die Schießerei ereignete, ist der Polizei als sogenannter Dealing Point bekannt. Ein großes Polizeiaufgebot wurde vor Ort eingesetzt.

    „Ich verurteile vorbehaltlos die Gewalt, die sich heute Nacht im 9. Arrondissement ereignet hat“, schrieb Grégory Doucet, der Bürgermeister von Lyon, am Morgen des Mittwochs auf Twitter.

    „Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Familien der Opfer“, fügte er hinzu. „Wir arbeiten mit dem Staat zusammen, damit die Täter so schnell wie möglich festgenommen werden können. Wir stehen an der Seite der Ducherois und Ducheroises“, schloss der Bürgermeister.

  • Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Dies war bereits die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Beginn des Jahres.

    Ein 23-jähriger Mann wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 14. Februar, am Fuß eines Gebäudes in der Siedlung Félix-Pyat im dritten Arrondissement von Marseille (Bouches-du-Rhône) durch einen Kopfschuss getötet, wie France Bleu Provence am Montag berichtete.

    Es waren Anwohner, die gegen Mitternacht den Notruf gewählt hatten. Der junge Mann war der Polizei einschlägig bekannt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte es sich um die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Anfang des Jahres. Am Mittwoch, dem 2. Februar, war ein 18-jähriger Mann in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, in der Cité de La Visitation im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve getötet worden.

  • Montpellier: Ein Toter und ein Verletzter durch Schüsse am Sonntag entdeckt

    Montpellier: Ein Toter und ein Verletzter durch Schüsse am Sonntag entdeckt

    Am Sonntagmorgen, 16. Januar, wurde in Montpellier unter noch unbekannten Umständen ein Mann getötet und ein weiterer durch Schüsse verletzt.

    Zwei Männer in den Vierzigern, beide mit Schusswunden an den unteren Gliedmaßen, wurden am Sonntag, dem 16. Januar, gegen 5 Uhr im Viertel Près d’Arènes im Süden von Montpellier von Rettungskräften versorgt.

    Einer von ihnen starb noch vor Ort an seinen Verletzungen, während der andere in ein Krankenhaus in Montpellier eingeliefert wurde, wie die Direktion für öffentliche Sicherheit des Departements Hérault (DDSP) gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    Die Opfer seien aus einem Lieferwagen geworfen worden.
    „Laut einem vorbeifahrenden Autofahrer, der die Szene gesehen hatte, wurden die beiden Opfer von einer unbekannten Anzahl von Personen aus einem Lieferwagen geworfen und auf dem Boden liegen gelassen“, erklärte die Polizei. Der Autofahrer hat darufhin die Rettungskräfte alarmiert.

    Die Strasse wurde am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben, nachdem die Rettungskräfte eingegriffen und die Ermittler erste Feststellungen getroffen sowie der Körper des toten Mannes geborgen worden war.

  • Zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren am Sonntagabend in Carcassonne erschossen

    Zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren am Sonntagabend in Carcassonne erschossen

    Zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren wurden am Sonntagabend in Carcassonne im Stadtteil Grazailles erschossen. Polizeibeamte und Feuerwehrleute wurden Opfer von Wurfgeschossen, die auf sie abgefeuert wurden.

    Es war 22 Uhr am Sonntagabend im Stadtteil Grazailles in Carcassonne, als zwei Männer im Alter von 18 und 20 Jahren getötet wurden. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um eine Abrechnung unter Kriminellen und Drogenhändlern handeln, berichtet Midi-Libre.

    Die beiden Opfer waren in einem Renault Clio unterwegs, als mehrere Personen auftauchten und das Feuer eröffneten. Eines der Opfer starb auf der Stelle, während das zweite im Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen starb. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt.

    Am Abend kam es in dem Stadtteil zu Ausschreitungen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Flaschen und Steinen beworfen und ein Fahrzeug der Kriminalitätsbekämpfungseinheit wurde beschädigt. Müllkontainer wurden in Brand gesetzt. Die Zusammenstöße entwickelten sich zu einer Konfrontation zwischen rivalisierenden Banden, wie L’Indépendant berichtet.

    Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei von Perpignan übergeben.

    Lesen Sie dazu auch: Perpignan: Junger Mann bei einer Schießerei getötet, drei weitere verletzt

  • Lyon: Polizeibeamte wurden am vergangenen Abend gezielt beschossen

    Lyon: Polizeibeamte wurden am vergangenen Abend gezielt beschossen

    Am Montagabend wurden im Lyoner Stadtteil Duchère einige Polizeibeamte beschossen, die den Drogenhandel kontrollieren sollten. Kein Polizeibeamter wurde verletzt. Es wurde eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet.

    In Lyon wurden Mordermittlungen eingeleitet, nachdem die Polizei bei der Kontrolle eines Drogenumschlagplatzes beschossen, aber nicht verletzt wurde, wie die Präfektur mitteilte. Die Vorfälle, die sich am Abend in La Duchère, einem sensiblen Viertel im neunten Arrondissement der Stadt, ereignet haben, sind „schwerwiegend, da eine oder mehrere Personen absichtlich auf nationale Polizeibeamte geschossen haben“, erklärte Pascal Mailhos, Präfekt von Auvergne-Rhône-Alpes, gegenüber der Presse und fügte hinzu, dass „glücklicherweise niemand von ihnen verletzt wurde“.

    In einer Erklärung erklärte der Präfekt, dass drei Polizeibeamte einer Anti-Kriminalitätseinheit (Bac) während einer „klassischen Überwachungsaktion eines Drogenumschlagplatzes“ ins Visier genommen wurden. Die Polizeibeamten befanden sich in einem Gebiet der Stadt Lyon, in dem der Drogenhandel sehr stark ist, und „zweifellos hängt der Vorfall mit den Aktionen gegen den Drogenhandel zusammen, die in den letzten Tagen und insbesondere in der letzten Woche stattgefunden haben“, sagte der Präfekt und fügte hinzu, dass die Suche nach dem oder den Tätern der Schießerei in vollem Gange sei.

    Nach Angaben der regionalen Tageszeitung Le Progrès ereigneten sich die Schießereien am frühen Abend, bevor die Polizei das Viertel absperrte und Verstärkung anforderte.

    Der Bürgermeister von Lyon, Grégory Doucet, begab sich an den Ort des Geschehens. „Dies ist ein äußerst ernster Vorfall, da diese Schüsse offensichtlich darauf abzielten, zu töten“, erklärte er gegenüber der Presse.

    Lesen Sie dazu auch: Avignon: Polizist bei einem Anti-Drogen-Einsatz erschossen

  • Wegen gefälschtem Gesundheitspass aus der Disko verwiesen, schiessen sie auf Kunden: ein Verletzter

    Wegen gefälschtem Gesundheitspass aus der Disko verwiesen, schiessen sie auf Kunden: ein Verletzter

    Zwei Männer eröffneten Donnerstag Nacht das Feuer auf eine Diskothek im Doubs, nachdem sie wegen eines falschen Gesundheitspasses abgewiesen worden waren. Ein Kunde wurde durch die Schüsse verletzt.

    Zwei Männer im Alter von 27 und 33 Jahren wurden festgenommen, nachdem sie am Donnerstag, 14. Oktober, in der Stadt Mathay (Doubs) das Feuer auf einen Nachtclub eröffnet hatten. Die beiden jungen Männer wurden vom Sicherheitspersonal am Eingang des Nachtclubs abgewiesen, nachdem sie einen falschen Gesundheitspass vorgelegt hatten, berichtet France Bleu.

    Lesen sie dazu auch: Gesundheitspass: Krankenkasse hat rund 36.000 gefälschte QR-Codes identifiziert

    Die beiden Männer waren darüber so wütend, dass sie später aus ihrem Fahrzeug heraus das Feuer auf den Nachtclub eröffneten. Ein Kunde in den Zwanzigern wurde durch die Schüsse am Knie verwundet und musste sich im Krankenhaus einer Operation unterziehen.

    Den Wachleuten gelang es, die Bewaffneten zu überwältigen.
    Nach Berichten von France Bleu gelang es den beiden Sicherheitsleuten, die vor dem Nachtclub postiert waren, die beiden bewaffneten Täter zu überwältigen, indem sie ihr Fahrzeug festsetzten. Sie hielten die beiden stark alkoholisierten Angreifer fest, bis die Gendarmerie am Tatort eintraf.

    Die Gendarmerie hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Var: Ein Mann wird in seinem Auto in Brignoles erschossen, die Angreifer sind auf der Flucht

    Var: Ein Mann wird in seinem Auto in Brignoles erschossen, die Angreifer sind auf der Flucht

    Das Opfer wurde am Donnerstag, 14. Oktober, in einer normalerweise ruhigen Gegend der Stadt Brignoles im Department Var erschossen.

    Wie France Bleu Provence von der Staatsanwaltschaft Draguignan erfuhr, wurde am Donnerstag, 14. Oktober, in der Stadt Brignoles im Departement Var ein Mann erschossen in seinem Auto aufgefunden.

    Kurz vor 21 Uhr hörten Zeugen sechs oder sieben Schüsse in unmittelbarer Nähe. Ein Auto, in dem sich eine oder mehrere Personen befanden, näherte sich dem Fahrzeug des Opfers. Ein Mann hat geschossen. Das Opfer hatte keine Chance, den Kugeln zu entgehen. Als die Feuerwehrsanitäter eintrafen, war der Mann bereits tot. Seine Identität wurde noch nicht bekannt gegeben.

    Die Angreifer flohen. Trotz der sofortigen Einrichtung von Polizeisperren in der Gegend von Brignoles und Kontrollen an den Autobahnauffahrten konnten die Täter nicht gefunden werden.

  • Drogenmilieu: Neue Schießerei in der Nähe einer Schule in Cavaillon

    Drogenmilieu: Neue Schießerei in der Nähe einer Schule in Cavaillon

    Die Bewohner der Siedlung Docteur Ayme in Cavaillon (Vaucluse) leiden unter der Gewalt. Am Dienstagmorgen, 21. September, fand wieder eine Schießerei statt. Die Kinder einer Grundschule mussten in Sicherheit gebracht werden.

    Am Dienstag, 21. September, um 11 Uhr vormittags hörte man Schüsse in der Siedlung Docteur Ayme in Cavaillon (Vaucluse). Bei der Abrechnung zwischen den Drogenhändlern kam es zu keinen Verletzten. Als Sicherheitsmaßnahme wurden die 230 Schüler der Grundschule in der Wohnsiedlung bis 13 Uhr in ihren Klassenräumen eingeschlossen. Einige Eltern kamen, um ihre Kinder abzuholen. „Vor der Schule gibt es keine Polizei“, sagte ein Vater.

    Die Täter immer noch gesucht
    In dieser Wohnsiedlung mit 2.500 Einwohnern nördlich von Cavaillon haben sich die bewaffneten Übergriffe in den letzten Monaten vervielfacht. Auf einem Amateurvideo, das am 17. Juli aufgenommen wurde, bekämpfen sich Drogenhändler mit Kalaschnikows. Angehörige der Sanitätsdienste weigern sich inzwischen, in dieses Viertel zu fahren. Vor einem Monat besuchte der Innenminister Gérald Darmanin die Siedlung und versprach eine Verstärkung der Polizei. „Für die Sicherheit ist der Staat zuständig, nicht die Stadt“, kommentiert der Bürgermeister von Cavaillon (LR), Gérard Daudet. Nach den Tätern der Schießerei wird noch gefahndet.